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FORSCHUNGSPROJEKTE


Kühlen nach Art der Pflanzen

Westfälische Hochschule 

Elektromobilität soll den Straßenverkehr sauberer machen. Und weniger Lärm machen. Dazu muss nicht nur der Antrieb von fossilen Brennstoffen auf Strom umgebaut werden. Bioniker der Hochschulabteilung Bocholt der Westfälischen Hochschule haben sich jetzt vorgenommen, die Kühlung der Motoren neu zu denken und zu bauen, damit sie mindestens so leise und so effizient ist wie die bisherige Kühlung von Autos.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714379




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Scientists of Jacobs University Bremen launched a company for biomedical reagents

Jacobs University Bremen gGmbH 

T cells are white blood cells of the immune system that have amazing properties: they can detect cancer cells and virus-infected cells in the body, and they can often even attack and eliminate such disease agents. This is why T cells are an important part of the immune response that a patient makes against tumors and viruses. Researchers from Jacobs University Bremen, led by Prof. Sebastian Springer, and from the Technical University of Denmark have now co-founded a company to sell reagents that help doctors and scientists track down T cells and determine what disease factors they can attack. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news714372


Weitere Art: Kooperationen



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Forscher der Jacobs University Bremen gründen eine Firma für biomedizinische Reagenzien

Jacobs University Bremen gGmbH 

T-Zellen gehören zu den weißen Blutkörperchen des Immunsystems und haben erstaunliche Eigenschaften: Sie können Tumorzellen und virus-infizierte Körperzellen erkennen, diese angreifen und damit Krebs und Viruserkrankungen bekämpfen oder sogar heilen. T-Zellen spielen deshalb eine wichtige Rolle bei der Immunantwort eines Patienten gegen Tumoren und Viren. Unter der Leitung von Prof. Sebastian Springer haben nun Forscher der Jacobs University Bremen und der Dänischen Technischen Universität eine Firma gegründet, die Reagenzien entwickelt und vertreibt, mit denen Wissenschaftler und Ärzte die T-Zellen aufspüren können. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714371


Weitere Art: Kooperationen



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Alles auf Zucker: Copernicus-Satelliten auf süßer Mission 

Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen 

Projektstart: „BeetScan“ unterstützt den Zuckerrübenanbau durch Auswertung von Satellitendaten. Julius Kühn-Institut (JKI) am Forschungskonsortium beteiligt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714366
Weitere Art: Kooperationen



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Fraunhofer HHI presents Virtual Reality for 5G

Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI 

At the Second VR Ecosystems & Standards Workshop “Immersive Media Meets 5G” organized by the 3rd Generation Partnership Project (3GPP), the VR Industry Forum (VRIF) and the Advanced Imaging Society (AIS), Gurdeep Singh Bhullar, researcher at the Fraunhofer Heinrich Hertz Institute HHI, showcased VR 360 video streaming for 5G. At the end of last year, 3GPP released the specification TS 26.118 on Virtual Reality (VR) to enable 360-degree video streaming over 5G networks. The demo of the Fraunhofer HHI shows a first implementation of the “Advanced Video Media Profile” of TS 26.118 for delivering highest quality in a fully standard compliant HTML5 browser implementation.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news714363


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Fraunhofer HHI präsentiert Virtual Reality für 5G

Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI 

Auf dem zweiten VR Ecosystems & Standards Workshop „Immersive Media Meets 5G“, der von dem 3rd Generation Partnership Project (3GPP), dem VR Industry Forum (VRIF) und der Advanced Imaging Society (AIS) organisiert wurde, präsentierte Gurdeep Singh Bhullar, Forscher am Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut HHI, VR 360 Video Streaming für 5G. 3GPP hat Ende letzten Jahres die Spezifikation TS 26.118 zur Übertragung von 360-Grad-Videostreaming über 5G-Netzwerke verabschiedet. Die Demo des Fraunhofer HHI zeigt die erste Implementierung des „Advanced Video Media Profile“ aus der TS 26.118 für hochqualitatives VR Video Streaming in einer standardkonformen HTML5-Browserimplementierung.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714362


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Neues Standard-Layout für franz. Computertastaturen - Dank Algorithmen von Saarbrücker Forschern

Max-Planck-Institut für Informatik 

Für die neue offizielle Tastaturbelegung in Frankreich musste aus der unübersehbaren Anzahl von verschiedenen Konfigurationen nicht nur die sinnvollen sondern aus denen auch noch die effizientesten ausgewählt werden. Dank einer internationalen Kollaboration von Computerwissenschaftler der Aalto Universität in Finnland, der ETH Zürich, des INRIA – Nord Europe in Lille, und des MPI für Informatik in Saarbrücken, konnte dem französischen Normierungspanel eine Variante vorgeschlagen werden, die innerhalb der vorgegebenen Spezifikationen die Benutzerfreundlichkeit maximiert. Die in Saarbrücken entwickelten Optimierungsalgorithmen ermöglichten dabei erst die Handhabung der Datenmenge.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714357



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Gesellschaftliche Unzufriedenheit besser verstehen

Exzellenzcluster „Religion und Politik“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster 

Psychologen des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ untersuchen, wie sich Gruppen durch Globalisierung benachteiligt fühlen – Vereine und Stammtische können sich an Interviews beteiligen – Studie von Mitja Back als Teil interdisziplinären Forschungsvorhabens zu Bedrohung, Zugehörigkeit und Demokratieakzeptanz, mit Religionssoziologen Detlef Pollack – Erste Ergebnisse aus europäischer Repräsentativumfrage 2020 zu erwarten
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714345


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Machine Learning for EPO Detection – Joint Project by WADA and DFKI

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI 

The World Anti-Doping Agency (WADA) was established in 1999 with the mission of harmonizing and coordinating anti-doping programs at an international and national level concerning the detection, deterrence, and prevention of doping. Following its motto "Play true," WADA focuses on scientific research, training, development of anti-doping capacity, and monitoring of the World Anti-Doping Code. DFKI and WADA are working together to combat doping using machine learning techniques through the joint EPO-Predict project. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news714342
Weitere Art: Kooperationen



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Maschinelle Lernverfahren für den EPO-Nachweis – Gemeinsames Projekt von WADA und DFKI

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI 

Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) wurde 1999 mit dem Ziel gegründet, die Anti-Doping-Programme auf internationaler und nationaler Ebene in Hinsicht auf die Entdeckung, Abschreckung und Prävention von Doping zu harmonisieren und zu koordinieren. Unter dem Motto "Play true" konzentriert sich die WADA auf wissenschaftliche Forschung, Ausbildung, Entwicklung der Anti-Doping-Kapazität und Überwachung des Welt-Anti-Doping-Codes. Im Zuge des gemeinschaftlichen Projekts “EPO-Predict” arbeiten DFKI und WADA zusammen, um unter Einsatz von Techniken des maschinellen Lernens gegen Doping vorzugehen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714341
Weitere Art: Kooperationen



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Integration mit Shakespeare: Neue multilinguale Unterrichtsmaterialien kennenlernen

Pädagogische Hochschule Karlsruhe 

Um Jugendliche mit und ohne Fluchthintergrund in sprachlich und kulturell heterogene Klassen zu integrieren, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Rahmen des interkulturellen Forschungsprojekts „CultureShake“ innovative Lehrmethoden und mehrsprachige Unterrichtsmaterialien für die Sekundarstufe I entwickelt. Im Fokus stehen dabei Shakespeares Werke „A Midsummer Night's Dream“ und „The Tempest“. Vorgestellt werden die Produkte bei der für Lehrkräfte, Lehrerfortbildner und -fortbildnerinnen sowie Hochschuldozierende offenen Abschlussveranstaltung am 17. Mai 2019 an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714333




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Gute Führung lehren und lernen - Carl-Zeiss-Stiftung fördert Projekt zu Führungsethik

Carl-Zeiss-Stiftung 

Stuttgart, 17. April 2019. Die meisten Führungskräfte in Deutschland haben studiert. Auf Fragen der Führung, insbesondere Führungsverantwortung und -ethik wurden sie im Studium jedoch nicht vorbereitet. Das Ethikzentrum der Universität Tübingen und das Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik, das Zentrum für Qualitätssicherung der Universität Mainz und die Arbeitsgruppe Chemiedidaktik der Universität Jena entwickeln gemeinsam ein Lehrangebot zum Thema „Führungsethik“ für die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Die Carl-Zeiss-Stiftung unterstützt das Vorhaben mit 1,2 Millionen Euro über drei Jahre.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714328


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Innovationsplattform soll Einsatz von KI im Mittelstand stärken

Gesellschaft für Informatik e.V. 

Mit einer vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Innovationsplattform „AI2Ynet“ wollen das FZI Forschungszentrum Informatik, die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) und das European Center for Information and Communication Technologies (EICT) den Einsatz von KI-Technologien im Mittelstand vorantreiben. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714311


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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German Federal Research Minister Karliczek visits Fraunhofer Research Alliance in Tokyo

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT 

During her trip to Japan, Federal Research Minister Anja Karliczek visited the OCTmapp research alliance. Within the framework of OCTmapp, the Fraunhofer IPT and the Tokyo Women's Medical University (TWMU) are establishing an international network and research structure in Japan on the topic of optical coherence tomography for new medical applications. At the TWMU in Tokyo, the Minister looked at how German-Japanese research cooperation works in practice. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news714287


Weitere Art: Kooperationen



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Bundesforschungsministerin Karliczek besucht Fraunhofer-Forschungsallianz in Tokio

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT 

Während ihrer Japanreise besucht Bundesforschungsministerin Anja Karliczek die Forschungsallianz OCTmapp. Im Rahmen von OCTmapp bauen das Fraunhofer IPT und die Tokyo Women‘s Medical University (TWMU) ein internationales Netzwerk und eine Forschungsstruktur in Japan zum Thema Optische Kohärenztomographie für neue medizinische Anwendungen auf. Wie die deutsch-japanische Forschungszusammenarbeit in der Praxis gelingt, schaute sich die Ministerin nun an der TWMU in Tokio an.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714286


Weitere Art: Kooperationen



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Another four years funding for the Leibniz Science Campus Phosphorus Research Rostock

Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde 

At the beginning of April, the Leibniz Association decided to support the Leibniz Science Campus Phosphorus Research Rostock (P Campus) for another four years with a good 1.13 million euros. The P Campus, which was founded in 2015 and brings together five Leibniz institutes from the region and the University of Rostock, will thus be able to continue and expand its successful interdisciplinary research into the essential element phosphorus and its role in the environment and in economy. The Rostock P Campus is one of a total of 22 science campi with a focal theme that serve the strategic networking of Leibniz institutes with universities and other regional partners.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news714285


Weitere Art: Kooperationen



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Deutsche, Israelis und Palästinenser wollen gemeinsam die Marmorknochenkrankheit besiegen

Universität Ulm 

In einem trilateralen Projekt wollen deutsche, israelische und palästinensische Wissenschaftler die Marmorknochenkrankheit (Osteopetrose) erforschen. Diese eigentlich seltene Erbkrankheit kommt in palästinensischen Großfamilien auffällig häufig vor. Im Zuge des Forschungsprojekts ist es den Wissenschaftlern um Prof. Jan Tuckermann von der Universität Ulm nicht nur gelungen, die Stammbäume betroffener Familien zu rekonstruieren. Sie haben zudem wichtige molekulare Grundlagen der Osteopetrose aufgedeckt. Der politisch angespannten Lage zum Trotz arbeiten die Forschenden hervorragend zusammen: Kinder mit der lebensbedrohlichen Krankheit werden in israelischen Krankenhäusern behandelt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714273


Weitere Art: Kooperationen



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Drei Forschungsschiffe – ein Auftrag

Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung 

Extreme Hoch- und Niedrigwasserereignisse im Fokus von Wissenschaftsteams 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714259

Bild:  MYA II




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Arbeiten 4.0: Voll im Flow dank Künstlicher Intelligenz

Karlsruher Institut für Technologie 

Nicht nur Künstlerinnen und Künstler haben Schaffensphasen. Auch am Arbeitsplatz können Menschen so in Tätigkeiten aufgehen, dass sie in einen konzentrierten Zustand – den „Flow“ – kommen, der zu mehr Wohlbefinden, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit führen kann. Diesen Zustand zu erhalten oder herzustellen, darum geht es in dem vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordinierten Projekt „Kern“. Es entwickelt ein Assistenzsystem, welches den Flow dank KI anhand von Herzfrequenz oder Hautleitwert erkennt. Ziel ist es, Störungen abzuschirmen oder Kompetenzen aufzubauen, die Flow fördern. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) fördert das Projekt mit 1,36 Millionen Euro.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714238


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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HERA-Projekt: Geschichte und Gegenwart von Vergnügungsvierteln in europäipischen Hafenstädten

HafenCity Universität Hamburg 

Das europäische Forschungsprojekt „Pleasurescapes. Port Cities’ Forces of Integration” untersucht, welche Rolle Vergnügungsviertel in europäischen Hafenstädten für Urbanisierungsprozesse spielen. Die Forschenden aus verschiedenen Disziplinen untersuchen die Vergnügungsviertel der Hafenstädte Hamburg, Barcelona, Rotterdam und Stockholm. Prof. Dr. Lisa Kosok (Kulturerbe und Museumswissenschaften) von der HafenCity Universität Hamburg (HCU) leitet das Forschungsvorhaben. Das europäische Forschungsförderungsnetzwerk „Humanities in the European Research Area“ (HERA) finanziert „Pleasurescapes“ mit 900.000 Euro für drei Jahre. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714221



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Förderung für junge Wissenschaftler

Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. 

Das BMEL unterstützt Forscher-Nachwuchsgruppen im Bereich Nachwachsende Rohstoffe – Projektvorschläge bis 16.9. einreichen Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ruft Forschungseinrichtungen dazu auf, Konzepte für Arbeiten zu nachwachsenden Rohstoffen einzureichen. Gefördert werden Gruppen mit bis zu fünf jungen Wissenschaftler*innen, die im Themenbereich „Nachwachsende Rohstoffe“ forschen. Der Förderzeitraum beträgt bis zu fünf Jahre, Projektskizzen können bis zum 16.9.2019 an die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR), Projektträger des BMEL, gerichtet werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714194
Weitere Art: Wissenschaftspolitik



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„Die Bluterkrankheit ist beherrschbar geworden“

Universitätsklinikum Freiburg 

Am 17. April ist 30. Welthämophilietag. Die Therapie hat enorme Fortschritte gemacht – und weitere Veränderungen stehen mit Gentherapie-Ansätzen kurz bevor, wie die Hämophilie-Expertin Prof. Dr. Barbara Zieger vom Universitätsklinikum Freiburg erklärt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714192



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Übergabe Fördermittelscheck an die Hochschule Merseburg

Hochschule Merseburg 

Für Eva Feußner, Staatssekretärin im Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt, war die Übergabe des Fördermittelschecks an die Hochschule Merseburg Freude und Ehre zugleich. Mit den zur Verfügung gestellten Fördermitteln an das Projekt „Visualisierungen für immersive Medien und virtuelle Räume“ (IMVIR) von ca. 250.000 Euro werden nicht nur die Spitzenforschung und konkrete Projekte im kulturellen Bereich unterstützt, sondern auch auf spielerische Art und Wiese komplexe Lerninhalte an Schüler*innen vermittelt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714190


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Fisch-Architekten vom Malawi-See sollen helfen, die Grundlagen komplexen Verhaltens zu verstehen 

Max-Planck-Institut für Neurobiologie 

Wie werden komplexe Verhaltensweisen im Genom kodiert und im Gehirn verankert? Um diese zentrale Frage der Neurobiologie zu erforschen, erhalten Todd Streelman von Georgia Tech und Herwig Baier vom Max-Planck-Institut für Neurobiologie eine Forschungsförderung über 750.000 US-Dollar vom Human Frontier Science Program (HFSP). 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714188


Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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Leben zwischen zwei Großreichen 

Friedrich-Schiller-Universität Jena 

Altertumswissenschaftler der Universität Jena erkunden den Grenzraum zwischen Rom und Iran in einem Forschungsvorhaben mit DFG-Förderung
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714180




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KIT erprobt Sektorenkopplung im Reallabor

Karlsruher Institut für Technologie 

Das flexible Zusammenspiel von Strom, Wärme und Gas verspricht, das Energiesystem der Zukunft nachhaltiger zu machen. Diese Sektorenkopplung soll nun unter praxisnahen Bedingungen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erprobt werden. Im Forschungsprojekt SEKO wird dafür ein großskaliges Reallabor errichtet, das die Liegenschaften und Energienetze des KIT einschließt. Die neue Forschungsinfrastruktur zur Sektorenkopplung wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit über 6,5 Millionen Euro gefördert. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714104


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Digitale Wertschöpfungskette durch „Projekt Co-TWIN“ etablieren

Technische Universität Chemnitz 

BMBF-gefördertes Projekt zur Unterstützung des Mittelstands bei Industrie 4.0 gestartet
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714041
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Can Leibniz scientists at FBN help the Norwegian salmon breeders?

Leibniz-Institut für Nutzierbiologie (FBN) 

Dummerstorf genome biologists to find genetic solutions to strengthen the immune system in aquaculture farming The breeding of the Atlantic salmon, which is popular as a food fish, takes a lot of pressure from the wild population, which is threatened with extinction. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news714040


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Innovative Medicines Initiative Launches Translational Safety Biomarker Pipeline Project 

Universität Zürich 

The University of Zurich coordinates a worldwide research project that focuses on the development of new biomarkers. The biomarkers are expected to improve safety of new drugs and to contribute to better diagnosis and management of acute and chronic diseases. The project is funded by the Innovative Medicines Initiative (IMI). 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news714036
Weitere Art: Kooperationen



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Können die Leibniz-Wissenschaftler am FBN den norwegischen Lachszüchtern helfen?

Leibniz-Institut für Nutzierbiologie (FBN) 

Dummerstorfer Genombiologen sollen genetische Lösungen zur Stärkung des Immunsystems in der Aquakulturhaltung finden Die Zucht des als Speisefisch beliebten Atlantischen Lachses nimmt viel Druck von der vom Aussterben bedrohten Wildpopulation. Trotz in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich verbesserter Aquakulturverfahren führen Infektionskrankheiten jedoch immer noch zu hohen Sterblichkeitsraten bei jungen Lachsen nach der Überführung vom Süß- ins Meerwasser. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714034




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