Philosophie
Wissenschaft
Newsletter
Erweiterte Suche

FORSCHUNGSPROJEKTE


Städtebauliches Kolloquium der RWTH findet digital statt

Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen 

Das Städtebauliche Kolloquium der RWTH Aachen findet im Wintersemester 2020/2021 digital statt. An drei Terminen diskutieren RWTH-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam mit Vertretern von Kommunen, Planungsbüros, Mobilitätsanbieten und anderen Institutionen rund um das Thema „Mobilität und Stadt“. Dabei steht die Vereinbarkeit von Mobilität und Klimaschutz im Fokus.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756443



Δ


space

space

Neues Standardwerkzeug für die Mikrobiologie

Friedrich-Schiller-Universität Jena 

Land Thüringen fördert neues System zur Raman-Spektroskopie an der Universität Jena
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756432


Weitere Art: Wissenschaftspolitik



Δ


space

space

Krankheitszeichen im MRT noch früher erkennen

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

Forscher von FAU und der TU Graz wollen durch spezielles Verfahren den Zellstoffwechsel in der Bildgebung deutlicher sichtbar machen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756421
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



Δ


space

space

When layers of paint become detached from famous paintings 

Technische Universität Berlin 

Vibration expert Professor Kerstin Kracht is examining the destructive effect of vibrations and impacts on artworks to develop preventative conservation solutions
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756408



Δ


space

space

TU Berlin: Wenn sich Malschichten von berühmten Gemälden lösen 

Technische Universität Berlin 

Die Schwingungsexpertin Prof. Dr.-Ing. Kerstin Kracht untersucht die zerstörerische Wirkung von Vibrationen und Stößen auf Kunstwerke und will Lösungen zur präventiven Konservierung entwickeln
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756406



Δ


space

space

Neues digitales Forschungsmodul zu mittelalterlichen Glasmalereien 

Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz 

Das neue Modul ›Mittelalterliche Glasmalereien im Kontext‹, das im Rahmen des Langzeitvorhabens im Akademienprogramm ›Corpus Vitrearum Medii Aevi‹ (CVMA) entwickelt wurde, bietet zunächst an beispielhaften Kirchen mit bedeutenden Glasmalereien eine kunsthistorische Einführung in deren Geschichte mit einer interaktiven Darstellung der Fenster. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756405

Bild:  Mock-Up

Anhang:  Pressemitteilung




Δ


space

space

Forschungsprojekt „SuperLink“ 

Fachhochschule Südwestfalen 

Längstes Hochspannungs-Supraleiterkabel der Welt für München / Kooperation von Stadtwerke München (SWM), Industriegase-Konzern Linde, Supraleiterhersteller THEVA, Kabelhersteller NKT, Fachhochschule Südwestfalen und Karlsruher Institut für Technologie (KIT) / Förderung durch Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756390


Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

i4.0 im Ohr

Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT 

Fraunhofer Solution Days 2020: Das Fraunhofer IDMT präsentiert seine Technologien für das Hearable am smarten Industriearbeitsplatz. Wie wäre es, wenn ein intelligenter Knopf im Ohr sowohl das Gehör vor lauten Umgebungsgeräuschen schützen, als auch eine kristallklare Kommunikation mit Menschen und Maschinen ermöglichen könnte? Am virtuellen Messestand des Fraunhofer IDMT bei den Fraunhofer Solution Days 2020 präsentieren Expertinnen und Experten ihre Entwicklungen für das Hearable am smarten Industriearbeitsplatz. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756379


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Alternative zum “Gold-Standard”: neuer SARS-CoV-2 Nachweis aus Wien

IMP - Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie GmbH 

Forscherinnen und Forscher am Vienna BioCenter entwickelten eine neue Methode für den SARS-CoV-2-Nachweis: mit besonders einfachen Mitteln erreicht ihr RT-LAMP Test Ergebnisse, die ähnlich sensitiv, spezifisch und deutlich billiger als PCR-Tests sind. Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) empfiehlt daher ihren Einsatz für Krankenanstalten sowie Diagnostiklabors, welche bislang keine PCR-Diagnostik etabliert haben.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756352


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Siegener Wissenschaftler erhält Thomas A. Herz-Preis

Universität Siegen 

Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie zeichnet Dr. Daniel Bultmann für seine Arbeit zur Rückkehr bewaffneter Gruppen ins zivile Leben in Kambodscha aus.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756349


Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



Δ


space

space

First Exhibition of the Artist-in-Residence Program at the Max Planck Institute for Empirical Aesthetics

Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik 

On November 5, 2020, INHABITING basis opens in the rooms of basis e.V., a production and exhibition platform located in in Frankfurt am Main, Germany. Until November 22, 2020, the works of Alexander Tillegreen, Lea Letzel, and Pedro Oliveira, which were created during their residency at the Max Planck Institute for Empirical Aesthetics, will be on display. The artist-in-residence program INHABIT, which was founded at the Institute since September 2019, offers a platform for the exchange between art and science and a framework for a dialogue that is intended to provide new impetus for research on empirical aesthetics as well as for artistic work. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756322


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



Δ


space

space

INHABITING basis – Erste Ausstellung des Artist-in-Residence-Programms am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik 

Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik 

Am 5. November 2020 eröffnet "INHABITING basis" in den Räumen der Produktions- und Ausstellungsplattform basis e.V. in Frankfurt am Main. Bis zum 22. November 2020 zeigt die Ausstellung die Arbeiten von Alexander Tillegreen, Lea Letzel und Pedro Oliveira, die während ihrer Residence am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik entstanden sind. Das im September 2019 initiierte Artist-in-Residence-Programm INHABIT bietet eine Plattform für den Austausch von Wissenschaft und Kunst und schafft den Rahmen für einen Dialog, der sowohl für die Forschung zur empirischen Ästhetik als auch für das künstlerische Arbeiten neue Impulse liefert. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756314


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



Δ


space

space

Klimaschutz trotz klammer Kassen: Das können Kommunen tun

Institut für ökologische Wirtschaftsforschung GmbH, gemeinnützig 

► Forschungsprojekt zeigt: Auch finanzschwache Kommunen haben Handlungsspielräume, um Klimaschutz vor Ort umzusetzen ► Broschüre und fünf Infoblätter zeigen, wie Kommunen Mehrwert für die Umwelt und ihren Haushalt schaffen können ► Kommunen können etwa kommunale Dächer für Solaranlagen verpachten oder kommunale Fuhrparks durch lokales Elektro-Carsharing entlasten 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756309
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Gut-brain axis: Targets for improvement of cognition in the elderly

Universitätsklinikum Jena 

The Innovative Training Network SmartAge brings together 16 partners from 10 European countries to study the communication between the intestinal flora and the brain. In a translational approach, 15 young scientists will investigate these signaling mechanisms to make use of them in early diagnose and prevention of cognitive functional decline in old age. The project is coordinated at Jena University Hospital and will be funded by nearly 4 million euros within the EU Horizon 2020 programme.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756301




Δ


space

space

Welche Rolle spielt die Darmflora bei Alterungsprozessen im Hirn?

Universitätsklinikum Jena 

Das Forschungsnetzwerk SmartAge vereint 16 Partner aus 10 europäischen Ländern, um die Mechanismen der Kommunikation zwischen Darmflora und Gehirn zu untersuchen. In einem translationalen Ansatz werden 15 Nachwuchswissenschaftler erforschen, wie sich diese Kommunikation nutzen lässt, um kognitive Funktionsverluste im Alter zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken. Das am Universitätsklinikum Jena koordinierte Projekt wird im Rahmen des EU-Programms Horizon 2020 mit knapp 4 Millionen Euro gefördert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756297




Δ


space

space

Wie künstliche Intelligenz die Energiewende unterstützen kann

Hochschule Konstanz 

Das Forschungsprojekt "AI4Grids" setzt Künstliche Intelligenz für die Stabilisierung von Stromnetzen ein. Das Bundesumweltministerium fördert es mit 2,5 Millionen Euro. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756295
Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Passau team pressing ahead with IT security research into chip fingerprints 

Universität Passau 

The analogue world could make the Internet of Things more secure. In two DFG projects, research teams in Passau are investigating future possibilities for the deployment of physically unclonable functions in memory structures and nanomaterial-based components.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756288



Δ


space

space

Passauer Team treibt IT-Sicherheitsforschung zu Chip-Fingerabdrücken voran

Universität Passau 

Die analoge Welt könnte das Internet der Dinge sicherer machen. Passauer Forschungsteams untersuchen in zwei DFG-Projekten künftige Einsatzmöglichkeiten für Physically Unclonable Functions bei Speicherstrukturen und bei nanomaterialbasierten Bauelementen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756287



Δ


space

space

Forschungsprojekt ADACORSA: Weiterentwicklung von Drohnen für Einsatz außerhalb der Sichtverbindung

Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden 

Drohnen besitzen eine große Anzahl an vielversprechenden Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise als Frachtdrohne, zur Überwachung von Wäldern auf Waldbrände, zur Verkehrskontrolle und -regulierung oder in Form von Such- und Rettungsmissionen, um in schwer zugänglichen Gebiete nach Menschen, die Hilfe benötigen, zu suchen. Dieses große Potenzial wird aber gegenwärtig dadurch limitiert, dass Drohnen noch nicht zuverlässig (teil-) autonom außerhalb der Sichtweite operieren können und dies auch nicht dürfen. Hier setzt das von der EU und den nationalen Behörden geförderten Forschungsprojekts „Airborne data collection on resilient system architectures“ (ADACORSA) an. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756278



Δ


space

space

Umfangreicher Bestand des Sorbischen Kulturarchivs wird digitalisiert 

Sorbisches Institut / Serbski Institut 

Einmaliges Zeugnis der Zeitgeschichte wird digital zugänglich gemacht. Seit 1.10. wird der Nachlass von Gotthold Schwela (Bogumił Šwjela, 1873-1948) am Sorbischen Institut in Bautzen digitalisiert und detailliert erschlossen. Schwela war Pfarrer, Sprachwissenschaftler, Publizist, Schriftsteller, Übersetzer und Kulturpolitiker in der Niederlausitz. Das von der DFG mit 111.000 Euro finanzierte Projekt über das Förderprogramm „Digitalisierung und Erschließung” (Wissenschaftliche Literaturversor-gungs- und Informationssysteme) trägt den Titel „Archivische Findmittel und Quellen: Digitalisierung und Tiefenerschließung des Nachlasses von Gotthold Schwela” und läuft für 18 Monate bis März 2022.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756265




Δ


space

space

Analysis system enables targeted investigation of antiviral surfaces for material developers

Fraunhofer-Gesellschaft 

The need for everyday objects with antiviral surfaces is high due to the COVID 19 pandemic. It is known that the material composition of an object has an influence on the viability of viruses on surfaces. This is where the work of the Fraunhofer IFAM comes in: In cross-disciplinary research projects between material science and biology, the effect of functionalized surfaces and treatment processes on the survival time of viruses is evaluated for various materials using real-time PCR tests. The detection system is also of interest to material developers from industry who want to optimize their products with regard to antiviral effectiveness.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756241


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Analysesystem ermöglicht gezielte Untersuchung von antiviralen Oberflächen für Materialentwickler

Fraunhofer-Gesellschaft 

Der Bedarf an Alltagsgegenständen mit antiviralen Oberflächen ist aufgrund der COVID-19-Pandemie groß. Bekannt ist, dass die Materialbeschaffenheit eines Gegenstandes einen Einfluss auf die Überlebensfähigkeit von Viren auf Oberflächen hat. Hier knüpfen die Arbeiten des Fraunhofer IFAM an: In materialwissenschaftlich und biologisch ausgerichteten Forschungsprojekten wird die Wirkung funktionalisierter Oberflächen und Behandlungsverfahren bei verschiedenen Materialen auf die Überlebenszeit von Viren mittels Real-Time PCR-Tests bewertet. Interessant ist das Nachweissystem auch für Materialentwickler aus der Industrie, die ihre Produkte hinsichtlich antiviraler Wirksamkeit optimieren möchten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756239


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Investigating dust - Heisenberg-Fellows in Physics and Mathematics

Universität Duisburg-Essen 

It is more than just dirt: dust influences the weather, the water cycle and the chemical composition of the atmosphere. Dr. Eric J. R. Parteli at the University of Duisburg-Essen (UDE) is investigating how it moves and its ablation changes the earth's surface. For his outstanding project, he has been included in the prestigious Heisenberg Program of the German Research Foundation (DFG). At the same time, UDE mathematician Dr. Andreas Nickel is pleased about the extension of his Heisenberg fellowship.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756220


Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



Δ


space

space

Staub erforschen - Heisenberg-Fellows in Physik und Mathematik 

Universität Duisburg-Essen 

Er ist mehr als Schmutz: Staub beeinflusst Wetter, Wasserkreislauf und die chemische Zusammensetzung der Atmosphäre. Dr. Eric J. R. Parteli untersucht an der Universität Duisburg-Essen (UDE), wie er sich bewegt und seine Abtragung die Erdoberfläche verändert. Für sein Projekt wird er in das prestigereiche Heisenberg-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) aufgenommen. Zugleich freut sich UDE-Mathematiker Dr. Andreas Nickel über die Verlängerung seines Heisenberg-Stipendiums.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756219


Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



Δ


space

space

Gemeinsamer Wasserstoff-Campus

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

Zusammenarbeit von FAU und TH Nürnberg mit dem Fahrzeughersteller MAN
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756212


Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Neue Forschungseinrichtung zur Cybersicherheit in Hannover

Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur 

Niedersachsen unterstützt Kooperation zwischen CISPA – Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit und Leibniz Universität Hannover 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756200
Weitere Art: Wissenschaftspolitik



Δ


space

space

Leistungsstarkes Lastenfahrrad – neu gedacht und leichtgemacht

Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF 

In nur drei Monaten haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer LBF am Beispiel eines Lastenfahrrades gezeigt, welche Leichtbaupotenziale in diesen urbanen Vehikeln stecken. Sie fanden neue Möglichkeiten, die sichere Nutzung elektrisch unterstützter Lastenfahrräder zu verbessern und die Reichweite der Fahrzeuge zu erhöhen. So wurden am Vorderwagen eines Zweispurlastenrades durch eine neue Rahmenkonstruktion ein Drittel des Gewichts eingespart. Die Batterie wurde neu gedacht, die Kapazität erhöht und das Gehäuse durch die direkte Integration in den Rahmen eingespart. Bei den »Fraunhofer Solutions Days« präsentiert das Forscher-Team am 29. Oktober 2020 weitere Entwicklungen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756168


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Model-based Environmental Exposure Science: Neuer Lehrstuhl an der Universität Augsburg 

Universität Augsburg 

Verschmutzte Luft hat zahlreiche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Der Umweltwissenschaftler Prof. Dr. Christoph Knote wird sich auf dem neu eingerichteten Lehrstuhl für Model-based Environmental Exposure Science an der Medizinischen Fakultät der Universität Augsburg mit menschengemachter und natürlicher Luftverschmutzung befassen. Ziel ist es, den gesamten Kreislauf von der Entstehung des Aerosols über seine Interaktionen mit der Atmosphäre bis hin zu seiner genauen Wirkung im Körper abzubilden und mögliche Präventionsmaßnahmen abzuleiten. Der Lehrstuhl stärkt den Forschungsschwerpunkt Umwelt und Gesundheit der im Aufbau befindlichen Augsburger Universitätsmedizin.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756167


Weitere Art: Personalia



Δ


space

space

Krisenfestere Infrastrukturen - Forschungsteam fordert mehr Aufmerksamkeit für resiliente Kommunikationstechnologien

Technische Universität Darmstadt 

Wie kann unsere Gesellschaft auch in Krisen zuverlässig funktionieren? Das ist die Leitfrage des von der TU Darmstadt koordinierten Zentrums „emergenCITY“, an dem außerdem die Universitäten Kassel und Marburg beteiligt sind und das im Rahmen des hessischen Exzellenz-Programms LOEWE gefördert wird. Nun fordert ein Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Zentrums Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft dringlich auf, digitale Infrastrukturen in der Praxis krisenfest zu machen. Derzeit sei das Risiko eines Ausfalls höher als gemeinhin gedacht, konstatiert das Autoren-Team in einem Policy-Paper.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756123
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

BEAT-COVID – advanced therapy strategies against the pandemic

Fraunhofer-Gesellschaft 

The present SARS-coronavirus-2 pandemic with all its effects on society – both health and economic – highlights the urgency of developing new therapies for COVID-19 treatment. At the same time, it demonstrates the necessity to become well prepared for new virus infections we may be facing in the future. To help control the current pandemic and brace for novel pathogens that may cause future pandemics, Fraunhofer researchers have initiated the project BEAT-COVID to develop independent novel therapy strategies and build up platform technologies that will enable rapid and targeted development of new drugs against as yet unknown pathogens that may emerge.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756117


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



Δ


space

space

BEAT-COVID – mit neuartigen Therapien gegen die Pandemie

Fraunhofer-Gesellschaft 

Die aktuelle SARS-CoV-2-Pandemie mit all ihren Auswirkungen auf die Gesellschaft – gesundheitlich wie wirtschaftlich – zeigt, wie dringend es ist, neue Therapien zur Behandlung von COVID-19 zu entwickeln. Gleichzeitig wird die Notwendigkeit deutlich, zukünftig auf neu auftretende Virusinfektionen gut vorbereitet zu sein. Um dieser Pandemie zu begegnen und auch gegen zukünftig neu auftretende Pandemie-auslösende Erreger gewappnet zu sein, entwickeln Fraunhofer-Forschende im Projekt BEAT-COVID eigenständige neuartige Therapiestrategien und bauen dabei auch Plattformtechnologien auf, um gegen heute noch unbekannte Erreger sehr zielgerichtet und schnell neue Medikamente entwickeln zu können.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756114


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



Δ


space

space

Künstliche Intelligenz für eine bessere Arbeitswelt

Fachhochschule Bielefeld 

Neues Kompetenzzentrum „KI für die Arbeitswelt des industriellen Mittelstands“ (KIAM) startet. / FH Bielefeld mit zwei Arbeitsgruppen in Leuchtturmprojekten beteiligt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756111
Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

TU Ilmenau führt deutsch-japanisches Forschungsprojekt zur Sicherheit autonomer Fahrzeuge an

Technische Universität Ilmenau 

Ein großangelegtes deutsch-japanisches Forschungsprojekt, das auf deutscher Seite von der Technischen Universität Ilmenau angeführt wird, soll hochautomatisierte Fahrzeuge verkehrssicher machen. Wissenschaftler und Entwicklungsingenieure hochrangiger deutscher und japanischer Firmen und Forschungseinrichtungen entwickeln Testverfahren, die Fahrzeugherstellern künftig helfen werden, die Sicherheit neuer selbstfahrender Fahrzeuge vor der Zulassung nachzuweisen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756110




Δ


space

space

Build your own AI with ISAAC for error detection in production

Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT 

Fraunhofer IDMT has developed a software tool for quality inspectors based on Artificial Intelligence (AI), which automates and simplifies the analysis of industrial sounds, for example in welding processes. Thanks to pre-built AI models, established methods for audio analysis and application-specific sensor data, companies can use it to improve their quality control decisively. Even without AI expert knowledge, statements can be made quickly and reliably regarding the quality of products and manufacturing processes during production and in the final quality inspection. The new software ISAAC will be presented at the virtual Fraunhofer trade fair, the "Fraunhofer Solution Days 2020".
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756109


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Mit ISAAC KI-Modelle zur Fehlererkennung in der Produktion selber trainieren

Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT 

Das Fraunhofer IDMT hat ein auf Künstlicher Intelligenz basierendes Software-Tool für Qualitätsprüfer entwickelt, mit dem die Analyse von Industriegeräuschen, zum Beispiel bei Schweißprozessen, automatisiert und vereinfacht wird. Dank vorgefertigter KI-Modelle, etablierter Methoden zur Audioanalyse und anwendungsspezifischer Sensordaten können Unternehmen damit ihre Qualitätskontrolle entscheidend verbessern. Auch ohne KI-Expertenwissen lassen sich während der Fertigung, aber auch in der abschließenden Qualitätsprüfung schnell und verlässlich Aussagen hinsichtlich der Qualität von Produkten und Fertigungsprozessen treffen. Bei den Fraunhofer Solution Days wird die neue Software vorgestellt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756099


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Testing mobility scenarios with the Open-Source simulation environment Eclipse MOSAIC

FOKUS - Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme 

On the occasion of EclipseCon 2020, Fraunhofer FOKUS launches its simulation environment Eclipse MOSAIC. This solution is based on VSimRTI (Vehicle-2-X Simulation Runtime Infrastructure), which has been developed over the last 12 years in close cooperation with the DCAITI of the TU Berlin and has already been used by more than 600 partners to test mobility services and traffic scenarios. Eclipse MOSAIC is now partially available as open-source.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756072


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Mobilitätsszenarien mit der Open-Source-Simulationsumgebung Eclipse MOSAIC testen

FOKUS - Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme 

Anlässlich der EclipseCon 2020 stellt Fraunhofer FOKUS seine Simulationsumgebung Eclipse MOSAIC vor. Sie basiert auf VSimRTI (Vehicle-2-X Simulation Runtime Infrastructure), die in den letzten 12 Jahren in enger Zusammenarbeit mit dem DCAITI der TU Berlin weiterentwickelt und bereits von mehr als 600 Partnern zur Erprobung von Mobilitätsdiensten und Verkehrsszenarien genutzt wurde. Eclipse MOSAIC steht nun in Teilen Open-Source zur Verfügung.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756070


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Isolierstationen zum Schutz vor Ebola und Covid-19 in Ruanda

Technische Universität Braunschweig 

Ebola und Covid-19: Mit dem Kampf gegen gleich zwei Virus-Krankheiten sieht sich Ruanda konfrontiert. Da die Ebola-Virus-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo anhält, hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das östliche Nachbarland als Hochrisikoland eingestuft. Isolier-Möglichkeiten in Krankenhäusern zu schaffen, ist deshalb von großer Bedeutung. Dabei konnte das Institut für Konstruktives Entwerfen, Industrie- und Gesundheitsbau (IKE) der Technischen Universität Braunschweig ein Projekt der Bundesregierung zur baulichen Infektionsprävention unterstützen und jetzt neue Isolierstationen fertigstellen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756066




Δ

Nach oben