Philosophie
Kunst
Wissenschaft
Newsletter
Erweiterte Suche

FORSCHUNGSPROJEKTE


Grüner Ammoniak könnte zum Energieträger und Kraftstoff der Zukunft werden

Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. 

Bislang fehlt der große Wurf, um die Energiewende erfolgreich umzusetzen. Jetzt haben Forscher, Ingenieure und Unternehmer ein tiefgreifendes Konzept für die Region Nord-Ost erarbeitet, welches zwei große Herausforderungen angeht: die dezentrale Speicherung erneuerbarer Energien sowie deren Verwertung im Verkehrssektor. Das Bündnis CAMPFIRE setzt auf einen innovativen Energieträger, der aus Wind und Wasser erzeugt werden kann.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705248


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Lightweight construction, customized plastics and Industry 4.0: Fraunhofer PAZ expands 

Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS 

The Fraunhofer Pilot Plant Centre for Polymer Synthesis and Processing PAZ in Schkopau offers a unique portfolio for the plastics industry throughout Europe. The research facility will now be expanded with funds from the European Union, the state of Saxony-Anhalt and the Fraunhofer-Gesellschaft. For 10 million euros, around 1,000 square meters of additional usable space will be created and equipped with state-of-the-art machines. The Pilot Plant Center is thus ideally equipped for applications related to lightweight construction, digital component development and production processes in plastics processing, which are optimized for Industry 4.0.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news705243


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Leichtbau, Kunststoffe und Industrie 4.0: Fraunhofer PAZ wird für 10 Millionen Euro erweitert

Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS 

Das Fraunhofer-Pilotanlagenzentrum für Polymersynthese und -verarbeitung PAZ in Schkopau (Saalekreis) bietet ein europaweit einmaliges Angebot für die Kunststoffindustrie. Die Forschungseinrichtung wird mit Mitteln der Europäischen Union, des Landes Sachsen-Anhalt und der Fraunhofer-Gesellschaft erweitert. Für 10 Millionen Euro werden rund 1.000 Quadratmeter zusätzliche Nutzfläche geschaffen und mit hochmodernen Maschinen ausgestattet. Das Pilotanlagenzentrum wird damit ideal für Anwendungen rund um Leichtbau, digitale Bauteilentwicklung und Produktionsprozesse in der Kunststoffverarbeitung, die für Industrie 4.0 optimiert sind, gewappnet sein.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705242


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Bio-Sprit aus dem Container

Fraunhofer-Gesellschaft 

Aus organischen Abfällen, die bisher nicht verwertet wurden, lässt sich Bio-Sprit gewinnen. Eine Technologie dafür haben Forscherinnen und Forscher im EU-Projekt BIOGO entwickelt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705239


Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Polyurethan-Schäume zuverlässig simulieren

Fraunhofer-Gesellschaft 

Autositze, Matratzen und Dämmstoffe bestehen oftmals aus Polyurethan-Schäumen. Der Aufschäumprozess der flüssigen Polymer-Emulsionen ist komplex. Fraunhofer-Forscherinnen und Forscher können das Aufschäumverhalten nun simulieren und das Material verlässlich charakterisieren. Dies funktioniert auch mit Verbundwerkstoffen, bei denen die Kunststoff-Schäume mit Textilstrukturen kombiniert werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705237


Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Interaktive Shutterbrille ersetzt Klebepflaster

Fraunhofer-Gesellschaft 

Bislang behandeln Augenärzte die sogenannte Schwachsichtigkeit (Amblyopie) bei Kindern durch Abkleben des gesunden Auges. Das beeinträchtigte Pendant wird dadurch trainiert. Doch diese Art der Therapie zeigt nur dann Erfolge, wenn die verordnete Tragezeit des Pflasters eingehalten wird. Dies ist oftmals nicht der Fall – viele Kinder lehnen diese Methode ab, häufig tragen sie das Pflaster aus Scham nicht. Künftig soll eine elektronische Sehhilfe mit sensorischem Feedback das gesunde Auge situationsbedingt automatisch verdunkeln und die Kinder beim korrekten Tragen unterstützen. Fraunhofer-Forscherinnen und -Forscher präsentieren ein Funktionsmuster der Brillenelektronik auf der Messe Medica.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705231


Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Individualisierte Therapie für Patienten mit Osteoporose

Fraunhofer-Gesellschaft 

In Deutschland leiden mehr als sechs Millionen Menschen an Osteoporose. Ein chronischer Knochenabbau kennzeichnet die Erkrankung. Häufige Frakturen sind eine Folge des Knochenschwunds. Die medikamentöse Behandlung zeigt oftmals nicht den gewünschten Erfolg. Auch tritt Osteoporose oftmals zusammen mit Herz-Kreislauferkrankungen auf. Im Verbundprojekt OsteoSys erarbeiten die Partner eine maßgeschneiderte, personalisierte Therapie. Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT entwickeln unter anderem ein Probenmanagementsystem, das erstmals auf der Messe Medica 2018 in Düsseldorf präsentiert wird.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705226
Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Germany's Oldest Cemtery: DFG funds joint project led by the University of Göttingen

Georg-August-Universität Göttingen 

The hill “Weinberg” near Groß Fredenwalde is the site of an archaeological sensation: 8,500 years ago, Mesolithic people created a burial site on the hill. The universities of Göttingen and Kiel, and the Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, are exploring the site, together with the Landesarchäologie Brandenburg. The *Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) is supporting the two-year research project at the University of Göttingen with a total of around 250,000 euros. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news705225




Δ


space

space

Verbundprojekt unter Leitung der Universität Göttingen erforscht Deutschlands ältesten Friedhof

Georg-August-Universität Göttingen 

Der Weinberg bei Groß Fredenwalde ist nicht nur eine wichtige Landmarke der Uckermark, sondern auch Fundort einer archäologischen Sensation: Vor 8.500 Jahren haben auf dem Hügel mittelsteinzeitliche Menschen einen Bestattungsplatz angelegt. Die Universitäten Göttingen und Kiel sowie die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin erforschen den Platz gemeinsam mit dem Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseum. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt das zweijährige Forschungsprojekt an der Universität Göttingen mit circa 250.000 Euro.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705224




Δ


space

space

Reducing US coal emissions through biomass and carbon capture would boost employment

International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) 

EMBARGOED UNTIL 16:00 CET, 11:00 ET (US) ON THURSDAY 1 NOVEMBER 2018 Employing bioenergy with carbon capture and storage (BECCS), would not only retain 40,000 jobs currently held as part of the US coal industry but would create 22,000 new jobs in the forestry and transportation sectors by the middle of this century, according to new IIASA-led research.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news705085



Δ


space

space

Fünf Jahre Viadrina Center B/ORDERS IN MOTION – Internationale Jubiläumskonferenz

Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) 

Fünf Jahre Viadrina Center B/ORDERS IN MOTION – Europa-Universität Viadrina veranstaltet Jubiläumskonferenz mit Teilnehmenden aus 16 Ländern / Interviewmöglichkeit Von Donnerstag, den 15., bis Samstag, den 17. November, begeht die Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) das fünfjährige Bestehen des Centers B/ORDERS IN MOTION mit einer Jubiläumskonferenz. Unter dem Titel „B/ORDERS IN MOTION – Current Challenges and Future Perspectives“ kommen etwa 100 internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus insgesamt 16 Ländern an der Oder zusammen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705203
Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



Δ


space

space

Forschungsprojekt zur zukunftsweisenden Regulierung von Stromnetzen

Jacobs University Bremen gGmbH 

Intelligente Stromnetze, die so genannten Smart Grids, sind ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. Doch werden für ihren Ausbau die richtigen Anreize gesetzt? Das will ein Forschungsprojekt an der Jacobs University Bremen unter Leitung von Prof. Dr. Gert Brunekreeft, Professor für Energieökonomik, untersuchen. Das Vorhaben mit dem Titel „Ideen für eine zukunftsweisende Regulierung für Smart Grids“ wird gefördert von der Stiftung Energieforschung Baden-Württemberg.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705201
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Research project on a future-oriented regulation of electricity grids

Jacobs University Bremen gGmbH 

Smart grids are an important component of energy system transformation. But are the right incentives being set for their expansion? This is what a research project at Jacobs University Bremen headed by Prof. Dr. Gert Brunekreeft, Professor of Energy Economics, wants to investigate. The project, entitled is funded by the is funded by the energy research foundation "Stiftung Energieforschung Baden-Württemberg".
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news705198
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

MEDICA 2018: Aktuelle Fördermaßnahmen für den Medizintechnik-Mittelstand

Geschäftsstelle Nationaler Strategieprozess "Innovationen in der Medizintechnik" 

Vor dem Hintergrund der europäischen Medizinprodukteverordnung müssen Medizinproduktehersteller viele neue Herausforderungen meistern. Die Bundesregierung unterstützt sie dabei und präsentiert ihre Angebote bei der Medizintechnikmesse MEDICA in Düsseldorf vom 12. bis 15 November 2018. In Halle 15/A56 informieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Projektträgern über aktuelle Fördermaßnahmen und geben Tipps für die Antragstellung. Persönliche Gespräche können vorab gebucht werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705193


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

DFKI-Wissenschaftler Dr. Daniel Große und Muhammad Hassan mit Best Paper Award ausgezeichnet

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI 

Elektronische Systeme werden immer komplexer und bestehen meist aus digitalen und analogen Komponenten. Der Aufwand für die Verifikation solcher Systeme ist jedoch kaum zu beherrschen. In Ihrer Publikation „Using Constraints for SystemC AMS Design and Verification“ ist es Dr. Daniel Große und Muhammad Hassan vom Forschungsbereich Cyber-Physical Systems des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI GmbH) in Zusammenarbeit mit Thilo Vörtler und Karsten Einwich von der COSEDA Technologies GmbH gelungen, einen Lösungsansatz für dieses Problem aufzuzeigen. Dafür wurden sie jetzt auf der „DVCon Europe 2018“ in München mit dem „Best Paper Award“ ausgezeichnet. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705192


Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



Δ


space

space

Circular City: Horizon 2020 – Konferenz zu Ressourcenmanagement an der HCU Hamburg

HafenCity Universität Hamburg 

REPAiR ist ein europaweites Projekt zur Verbesserung von Abfall- und Stoffkreisläufen in Stadtregionen und wird von der EU Kommission im Rahmen der Forschungsförderung HORIZON 2020 finanziert. Im Rahmen des EU-Horizon2020 Projektes „Resource management in Peri-urban Areas: Going beyond urban metabolism“ (REPAiR) fand vom 10.-12. Oktober die Konferenz „Ressourcenmanagement und Kreislaufwirtschaft in Stadtregionen – Beiträge zu Klimaschutz und nachhaltiger Raumentwicklung“ an der HafenCity Universität Hamburg (HCU Hamburg) statt. Expertinnen und Experten aus Hamburg und verschiedenen Teilen Europas berieten über Ansätze und Strategien zu Abfallvermeidung und Kreislaufwirtschaft. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705180


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



Δ


space

space

Mit Mikrowellen zum Quantencomputer

Leibniz Universität Hannover 

Forschungsgruppe der Leibniz Universität ist Teil des europäischen Quanten-Flaggschiffs
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705173




Δ


space

space

Neue Geräte für Fachhochschulen: Mehr als zwei Millionen Euro für Forschungsprojekte

Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen 

Land Nordrhein-Westfalen stärkt mit dem Förderprogramm „FH Basis“ anwendungsorientierte Forschung an Fachhochschulen: 39 Projektanträge zur Förderung ausgewählt
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705144



Δ


space

space

Modellversuch zum religionskooperativen Religionsunterricht 

Universität Paderborn 

Universität Paderborn und Erzbistum Paderborn starten mit Stadtgymnasium Dortmund Modellversuch zum religionskooperativen Religionsunterricht Zu Beginn des Schuljahres 2018/2019 begann am Stadtgymnasium Dortmund in der Jahrgangsstufe 9 ein bundesweit einmaliges Modellprojekt: Mithilfe der Methodik der Komparativen Theologie wird in einem kooperativen Religionsunterricht ein Gespräch zwischen den Religionen hergestellt. Prof. Dr. Klaus von Stosch und Prof. Dr. Jan Woppowa von der Universität Paderborn initiierten das Projekt. Das Erzbistum Paderborn unterstützt das Vorhaben finanziell und ermöglichte die Einrichtung einer Stelle, um das Projekt wissenschaftlich zu begleiten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705139


Weitere Art: Schule und Wissenschaft



Δ


space

space

Spatenstich für weltweit erstes adaptives Hochhaus: Gebäude passen sich an Umwelteinflüsse an 

Universität Stuttgart 

Auf dem Campus Vaihingen der Universität Stuttgart fand am 26. Oktober 2018 im Beisein der Baden-Württembergischen Wissenschaftsministerin Theresia Bauer der Spatenstich für das erste adaptive Hochhaus der Welt statt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden hier unter realen Bedingungen im Maßstab 1:1 untersuchen, wie sich Gebäude aktiv an wechselnde Umwelteinflüsse anpassen können. Der Prototyp entsteht im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sonderforschungsbereichs 1244 „Adaptive Hüllen und Strukturen für die gebaute Umwelt von morgen“ an der Universität Stuttgart. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705131




Δ


space

space

Den Stickoxiden an den Kragen

Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO 

Verbundprojekt »LamA« trägt zur Luftverbesserung in Kommunen bei 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705097
Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Understanding quality control in the cellular immune system

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

The biochemist Robert Tampé receives € 1.5 million for a Koselleck project with the German Research Foundation.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news705093


Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



Δ


space

space

Medica 2018: Diagnostic software detects arteriosclerosis at an early stage

Technische Universität Kaiserslautern 

Arteriosclerosis is one of the widespread diseases. If the blood is no longer pumped properly through the veins, a heart attack or stroke may be the consequence. In most cases, the disease is only diagnosed at an advanced stage. Computer scientists from Kaiserslautern are working on software that will enable doctors to detect calcification early on and to plan surgeries more effectively. For this purpose, they use image data from computer tomographies (CT). At the Medica medical technology trade fair from 12th to 15th November in Düsseldorf, they will present the technology at the research stand (Hall 7a, Stand B06) in Rhineland Palatinate.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news705092


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Medica 2018: Diagnose-Software spürt Arterienverkalkung früh auf

Technische Universität Kaiserslautern 

Die Arterienverkalkung zählt zu den Volkskrankheiten in Deutschland: Rund vier Millionen Menschen sind laut der deutschen Gefäßliga betroffen. Herzinfarkt oder Schlaganfall können die Folge sein, wenn das Blut nicht mehr richtig durch die Adern gepumpt wird. Oft wird die Erkrankung erst im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Kaiserslauterer Informatiker arbeiten an einer Software, mit der Ärzte die Verkalkung früh aufspüren, aber auch Operationen besser planen können. Dazu nutzen sie Bilddaten aus Computertomografien (CT). Auf der Medizintechnikmesse Medica vom 12. bis 15. November in Düsseldorf stellen sie die Technik am Forschungsstand (Halle 7a, Stand B06) von Rheinland-Pfalz vor. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705090


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

8 europäische Städte präsentieren digitale Innovationen in Vechta

Universität Vechta 

Die Universität und die Stadt Vechta laden zum internationalen Austausch über smarte digitale Serviceangebote für Bürger_innen und Unternehmen ein. Gemeinsam mit den Partnern des dreijährigen EU-Förderprojekts Interreg „LIKE!“ aus fünf Ländern präsentieren sie neuartige Anwendungen, die zum Teil bereits in Partnerstädten erprobt werden. Am 14. November 2018 sind Unternehmer_innen, Vertreter_innen von Kommunen und alle Interessierten von 13.00 Uhr bis 17.30 Uhr zur Teilnahme eingeladen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705069
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

EU bewilligt 10 Millionen Euro, um die Entwicklung des Quanten-Internets zu beschleunigen

Max-Planck-Institut für Quantenoptik 

Ein neues europaweites Programm zur Förderung von Technologien für Quanten-Netzwerke startet. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705067




Δ


space

space

Computer-Tomographie von Wolken

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Ein deutsch-israelisches Forscherteam erhält 14 Millionen Euro, um mit einer innovativen Methode die Klimavorhersagen zu verbessern. Am Projekt beteiligt ist der Würzburger Raumfahrt-Professor Klaus Schilling.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705064


Weitere Art: Personalia



Δ


space

space

Auftakt des Promotionskollegs „Ethik, Kultur und Bildung für das 21. Jahrhundert“

Hochschule für Philosophie München 

Die Katholischen Hochschulen in Bayern feiern am 7. November 2018 den Auftakt des gemeinsamen Promotionskollegs „Ethik, Kultur und Bildung für das 21. Jahrhundert“. Die Tübinger Theologin Regina Ammicht Quinn diskutiert in ihrem Vortrag unter dem Titel „Kulturbrüche. Ethische Überlegungen in einer digitalisierten, alternden und postmigrantischen Gesellschaft“ die drängenden ethischen Fragen, die unsere Gesellschaft aktuell vor große Herausforderungen stellen und die zugleich die Grundlage des Promotionskollegs bilden. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr in der Aula der Hochschule für Philosophie München (Kaulbachstraße 31/33).
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705063


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



Δ


space

space

„Europa und der Balkan“ – Tagung an der Europa-Universität Viadrina 

Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) 

„Europa und der Balkan“ – Fritz und Helga Exner-Stiftung und Schroubek-Fonds veranstalten Tagung an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Die Fritz und Helga Exner-Stiftung, der Schroubek-Fonds für das östliche Europa und das Viadrina Center B/ORDERS IN MOTION veranstalten von Donnerstag, den 8. bis Samstag, den 10. November, ein gemeinsames Nachwuchs-Kolloquium zum Thema „Europa und der Balkan – Ordnungsvorstellungen und Ordnungserfahrungen in Geschichte und Gegenwart“. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705059
Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



Δ


space

space

Donau als Transportweg für Biomasse - Projektwebseite online

Technische Hochschule Deggendorf 

Erneuerbare Energien sind einer der wichtigsten Bausteine in der Energiewende. Dies haben auch die Akteure des grenzüberschreitenden EU-Projektes ENERGY BARGE (INTERREG Donauraum) erkannt, zu denen der Technologie Campus Freyung und 14 Partner aus sieben europäischen Ländern gehören. Gemeinsam arbeiten sie in dem Projekt für die stärkere Nutzung der Donau als Transportweg für Biomasse, die für die Erzeugung von Bioenergie genutzt werden kann. Häfen entlang der Donau sollen darüber hinaus als Standorte für Bioenergieerzeugung optimiert werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705028




Δ


space

space

Hilfe für 92 gefährdete Wildpflanzenarten -Botanischer Garten an nationalem Schutzprojekt beteiligt

Universität Osnabrück 

OSNABRÜCK. Der Botanische Garten der Universität Osnabrück hilft mit, das Überleben von 92 besonders gefährdeten Pflanzenarten in Deutschland zu sichern. Als Teil des Wildpflanzenschutzprojektes Deutschland II (WIPs-De II) ist der Botanische Garten für rund 60 Arten in sechs Bundesländern Nord- und Westdeutschlands zuständig. Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt vom Bundesamt für Naturschutz gefördert. Die finanzielle Unterstützung durch das Bundesumweltministerium beträgt für den Botanischen Garten Osnabrück ca. 1,2 Millionen Euro.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705027


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Beim Schnapsbrennen die Energiewende im Blick

Hochschule Ostwestfalen-Lippe 

Bei der Herstellung von Alkohol und alkoholischen Getränken wird Kohlenstoffdioxid frei. Wissenschaftler der Hochschule OWL erforschen, wie sich dieses in Erdgas umwandeln und zur Speicherung von erneuerbaren Energien nutzen lässt. Gefördert wird das Vorhaben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705025


Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Mikroorganismen als Produktionshelfer

Karlsruher Institut für Technologie 

Noch ist Erdöl die wirtschaftlich attraktivste Ressource für Kraftstoffe und Grundchemikalien, aus denen sich Alltagsprodukte wie Plastikflaschen oder Waschmittel herstellen lassen. Neue biotechnologische Verfahren sollen den Einsatz nachwachsender Biomasse als Alternative zu dem fossilen Rohstoff einfacher und kostengünstiger machen. Forscherinnen und Forscher am KIT setzen gezielt auf pflanzliche Biomasse wie Holz und Stroh, die nicht als Lebensmittel oder Tierfutter verwendet wird. Diese und weitere Innovationsgeschichten stellt das aktuelle Magazin NEULAND des KIT vor. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news705002


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

European Commission funds the next-generation platform for quantum simulation with cold atoms

Max-Planck-Institut für Quantenoptik 

In the context of the PASQuanS project, the Max Planck Institute of Quantum Optics together with research partners from academia and industry plan to develop next-generation quantum simulation platforms. These new systems will advance the state-of-the-art in quantum simulation and will provide modular building blocks for a future generation of quantum simulators. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704992




Δ


space

space

Robotik im Kunstmuseum: Munich School of Robotics and Machine Intelligence der TUM stellt sich vor

Technische Universität München 

Die Technische Universität München (TUM) hat die Gründung ihrer Munich School of Robotics and Machine Intelligence (MSRM) mit einem international hochkarätig besetzten Robotik-Kongress und einer großen Eröffnungsfeier in der Pinakothek der Moderne gefeiert. Neben Gästen aus Forschung und Politik standen auch die Maschinen selbst im Mittelpunkt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704990


Weitere Art: Organisatorisches



Δ


space

space

Auftakt für BMEL-Projekt: Mehr Insekten in Agrarlandschaften

Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. 

Welchen Einfluss hat Landwirtschaft auf Insekten und wie sehen besonders insektenfreundliche Nutzungssysteme aus? Diesen Fragen stellen sich seit Oktober Forschende im Projekt „FInAL ‒ Förderung von Insekten in Agrarlandschaften“. Das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit ca. 5 Mio. Euro geförderte Verbundvorhaben unter Koordination des Thünen-Instituts untersucht erstmals in großen Landschaftsausschnitten, wie die Vielfalt und Funktionalität von Insekten gezielt erhöht werden kann. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. stellt dabei ein Landschaftslabor im Havelländischen Luch, nordwestlich von Berlin, bereit.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704976


Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Kinder mit Sprachstörungen behandeln: Hallesche Pädagogen eröffnen Forschungsbereich Musiktherapie

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 

Ein neuer Forschungsbereich zur Musiktherapie bei Kindern wird am Montag, 5. November, an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) eröffnet. Ziel ist es, mit Hilfe von Musik, Instrumentalspiel, und Gesang die sprachliche Entwicklung von Kindern mit Sprach- und Kommunikationsstörungen zu verbessern. Dafür stehen den Forscherinnen und Forschern moderne Räume mit vielen Instrumenten und moderner Videotechnik zur Verfügung. Die Erkenntnisse der Arbeit sollen nicht nur für die Therapie und Forschung eingesetzt werden, sondern auch für die Ausbildung von Studierenden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704948


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



Δ


space

space

Videobasiertes Lernen: Macromedia erhält Millionenförderung vom BMBF

Hochschule Macromedia, University of Applied Sciences 

Im Rahmen seiner Hightech-Strategie 2025 fördert das BMBF Bundesministerium für Bildung und Forschung das interdisziplinäre Forschungsvorhaben „Student Crowd Research“ mit 3,7 Millionen Euro. Verbundpartner sind die Universitäten Bremen, Hamburg und Kiel, die Hochschule Macromedia sowie das Technologie-Unternehmen Ghostthinker. Die Laufzeit beträgt 3,5 Jahre. Ziel ist die Entwicklung eines digitalen Bildungsraumes, der Studierenden kollaboratives, forschendes Lernen ermöglicht. Im Zentrum der neuen Formate steht der Einsatz innovativer Videotechnologien. Dieser Kompetenzbereich wird innerhalb der Verbundpartner von Prof. Dr. Andreas Hebbel-Seeger von der Hochschule Macromedia verantwortet.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704946


Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

A breakthrough in cardiac metabolic MR imaging

Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF 

Cardiovascular diseases (CVDs) are the number one cause of death globally: more people die annually from CVDs than from any other cause. To date, despite important advances in diagnostics and therapeutics, several areas of significant unmet needs remain unaddressed. The ability to personalize cardiovascular medical care and improve outcomes will require characterization of the heart, other organs and the characterization of tumors at the molecular level. The MetaboliQs project combines diamond-based quantum sensing and medical imaging, two areas of European excellence, to foster the molecular understanding and personalized care of CVDs.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704939


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

MEDICA/COMPAMED 2018: Keine Chance für Keime an Implantaten 

Fraunhofer-Gesellschaft 

Das Einsetzen von Hüft- oder Zahnimplantaten ist eine Routine-Operation. Ohne Risiko sind solche Eingriffe dennoch nicht: Es kann beispielsweise eine Infektion auftreten, die sich über Antibiotika per Tabletten oder Infusion nur schwer eindämmen lässt. In einem solchen Fall muss meist ein anderes Implantat eingesetzt werden. Fraunhofer-Forscherinnen und -Forscher bringen das passgenaue Medikament nun direkt auf dieses zweite Implantat auf und steigern zudem die Wirksamkeit des Antibiotikums synergistisch über Silberionen um ein Vielfaches. Auf der Messe MEDICA und COMPAMED vom 12. bis 15. November 2018 in Düsseldorf stellen sie ihre Entwicklung vor (Halle 8a, Stand P13).
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704931
Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Europäische Kommission fördert Zukunftsplattform für Quantensimulation mit kalten Atomen (PASQuanS)

Max-Planck-Institut für Quantenoptik 

Im Rahmen des europaweiten Projekts arbeitet das Max-Planck-Institut für Quantenoptik gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie an Quantensimulator-Plattformen der nächsten Generation. Sie sollen den Stand der Technik und die Kapazität der derzeitigen Systeme weit überschreiten und im Ergebnis modulare Bausteine für eine zukünftige Generation von Quantensimulatoren bereitstellen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704929


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



Δ


space

space

MEDICA 2018: Spinnenphobie per Augmented Reality therapieren

Fraunhofer-Gesellschaft 

Arachnophobie nennen Fachleute die Angst vor Spinnen. Rund 3,5 bis 6,1 Prozent der Bevölkerung leiden darunter. Bislang wird diese Phobie mit Hilfe der Konfrontationstherapie behandelt. Das Problem: 60 bis 80 Prozent der Spinnenphobiker werden aufgrund des fehlenden Angebots gar nicht erst therapiert. Andere wiederum können sich wegen ihren Ängsten keiner realen Spinne stellen. Fraunhofer-Forscherinnen und Forscher entwickeln gemeinsam mit Partnern ein digitales Therapiesystem, das die Behandlung im häuslichen Umfeld ermöglichen und Betroffenen ein besseres Sicherheitsgefühl vermitteln soll. Ein Demonstrator des Systems ist vom 12. bis 15. November auf der Messe Medica zu sehen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704928


Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Mit offenen Daten Grünflächen in Städten neu entdecken – Projekt „meinGrün“ startet

Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e. V. 

Im Projekt „meinGrün“ entwickeln Partner aus Wissenschaft, kommunaler Praxis und Wirtschaft unter Leitung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) die Grundlagen für neuartige, interaktive Informationsangebote. Ziel ist es, Grünflächen in Städten genauer zu beschreiben und zu zeigen, wie man sie gut erreichen kann. Nutzer der Grünflächen können diese bewerten und Stadtverwaltungen erhalten Hinweise auf Verbesserungspotenzial. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND gefördert, die sich mit digitalen datenbasierten Anwendungen für die Mobilität 4.0 befasst.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704926




Δ


space

space

A Quantum Computer for Europe: Joining Forces for New FET Flagship Project OpenSuperQ

Universität des Saarlandes 

Ten international partners from academia and industry will collaborate in a unique research endeavour to build a hybrid high-performance quantum computer. The new EU project OpenSuperQ (An Open Superconducting Quantum Computer), under the coordination of Saarland University, is part of the large-scale FET Flagship Initiative on Quantum Technologies. Out of the total budget of €1 billion for this unprecedented initiative, OpenSuperQ receives € 10.33 million and will run for an initial period of three years.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704924


Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Saarbrücker Physiker koordiniert Forschungsprojekt zum Bau eines europäischen Quantencomputers

Universität des Saarlandes 

Zehn Partner aus Wissenschaft und Industrie werden in den kommenden drei Jahren einen europäischen Quantencomputer entwickeln und bauen. Der Computer soll vor allem die Simulation von Abläufen in Chemie und Materialwissenschaft sowie das maschinelle Lernen, ein Teilgebiet der Künstlichen Intelligenz, beschleunigen. Er wird europaweit der erste Quantencomputer auf diesem Level sein und unter vergleichbaren Systemen weltweit führend. Das Projekt „OpenSuperQ“ ist Teil des eine Milliarde Euro schweren Flagship-Programms der Europäischen Kommission zur Erforschung von Quantentechnologien. Es wird mit rund 10 Millionen Euro gefördert. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704920


Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Multifunktionale Quantenbits für die Computer der Zukunft

Karlsruher Institut für Technologie 

Künftige Quantencomputer sollen im Vergleich zu klassischen Computern bestimmte Aufgaben wesentlich effizienter lösen. Während herkömmliche Computer einen Rechenschritt nach dem anderen ausführen, können Quantencomputer viele Rechenschritte parallel vornehmen. Große Datenmengen ließen sich so viel schneller verarbeiten. Dabei ist die Mikrostruktur bestimmter Materialien und Elemente der Quantenbits von elementarer Bedeutung. Mit Materialien für solche multifunktionalen Quantenbits beschäftigen sich Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Ihr Projekt „Scalable Rare Earth Ion Quantum Computing Nodes“ (SQUARE) fördert die Europäische Kommission mit drei Millionen Euro.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704427


Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Medica 2018: Relax playfully with the anti-stress app of TU Kaiserslautern

Technische Universität Kaiserslautern 

Whether at work or at leisure - more and more people are feeling stressed. This makes it all the more important to learn to consciously relax in order to get stress under control. The app "Stress-Mentor", which was developed by a team of researchers from Kaiserslautern, helps to solve this problem: Users can playfully incorporate various methods of relaxation such as meditation into their daily routine. The app was further developed into a "pain mentor" for pain patients. At the Medica medical technology trade fair in Düsseldorf from 12 to 15 November, the researchers will present their project at the research stand (hall 7a, stand B06) of Rhineland-Palatinate.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704909


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Medica 2018: Mit der Stress-App der TU Kaiserslautern spielerisch entspannen

Technische Universität Kaiserslautern 

Ob im Job oder in der Freizeit – immer mehr Menschen fühlen sich gestresst. Umso wichtiger ist es, zu lernen, sich bewusst zu entspannen, um den Stress in den Griff zu bekommen. Die App „Stress-Mentor“, die ein Kaiserslauterer Forscherteam entwickelt hat, schafft hier Abhilfe: Spielerisch können die Nutzer Entspannungsmethoden wie etwa Meditation in ihren Tagesablauf einbauen. Ein Tagebuch ermöglicht zusätzlich Auslöser von Stress besser zu erfassen. Die App wurde für Schmerzpatienten zum „Schmerz-Mentor“ weiterentwickelt. Auf der Medizintechnik-Messe Medica in Düsseldorf vom 12. bis 15. November stellen die Forscher ihr Projekt am Forschungsstand (Halle 7a, Stand B06) Rheinland-Pfalz vor.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704908


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ

Nach oben