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FORSCHUNGSPROJEKTE


Einrichtung und Auftaktveranstaltung des Zentrums für digitale Lexikographie der deutschen Sprache

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften 

GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG Berlin, 11. Januar 2019. Zum 1. Januar 2019 hat das Zentrum für digitale Lexikographie der deutschen Sprache (ZDL) seine Arbeit aufgenommen. Ziel des auf lange Sicht angelegten lexikographischen Großprojektes ist es, ein digitales Informationssystem zu entwickeln und zu betreiben, das den deutschen Wortschatz und seine fortwährenden Veränderungen umfassend und verlässlich beschreibt. Das ZDL wird der Öffentlichkeit nutzergerecht und kostenlos über eine Webplattform zur Verfügung gestellt werden und als zentrale Instanz der allgemeinsprachlichen Internetlexikographie künftig Maßstäbe setzen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708780


Weitere Art: Kooperationen



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Die Rolle des Menschen in der digitalisierten Arbeitswelt

Universität Bielefeld 

Tagung von NRW-Forschungskolleg und Forschungsschwerpunkt mit Festakt Wenn Menschen und technische Systeme ihre Arbeit gemeinsam erledigen, hat das Folgen für die Beschäftigten. Wie lassen sich potentielle Probleme der „Arbeit 4.0“ frühzeitig abwenden und Risiken in Chancen umwandeln? Damit befassen sich zwei gemeinsame Einrichtungen der Universitäten Bielefeld und Paderborn: das NRW-Forschungskolleg „Gestaltung von flexiblen Arbeitswelten“ und der Forschungsschwerpunkt „Digitale Zukunft“. Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen fördert das Forschungskolleg ab diesem Monat für weitere dreieinhalb Jahre.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708734


Weitere Art: Kooperationen



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Macht und Malerei 

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 

Welche Funktion haben die hochmittelalterlichen Wandmalereien in der Schwarzrheindorfer Doppelkirche? Wie wirkten sie als politisches Instrumentarium im Umfeld von König Konrad III.? Diesen Fragen geht Dr. Hanna Christine Jacobs in ihrer Forschung am Kunsthistorischen Institut der Universität Bonn nach. Die Wissenschaftlerin wird mit einem Stipendium der Gielen-Leyendecker-Stiftung gefördert. Deshalb kann sie zwei Jahre lang ohne Lehrverpflichtung ihr Forschungsvorhaben verfolgen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708724


Weitere Art: Personalia



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Voll im Bild: Virtuelle Medizin mit Auszeichnung

Hochschule Flensburg 

In den vergangenen Jahren hat sich die Hochschule Flensburg zu einer angesehenen Expertin in Sachen „Medizinische Visualisierung“ entwickelt. Einen wesentlichen Beitrag dazu leisten: die Studierenden.  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708714


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Betrügereien in Firmen aufdecken

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Fehler, Manipulationen und Betrugsversuche in den IT-Systemen von Firmen automatisch erkennen: Das soll künftig mit DeepScan gelingen. Für das Projekt sucht die Universität Würzburg noch Unternehmen, die mit ERP-Systemen arbeiten, als Partner.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708704


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Mission completed – EU partners successfully test new technologies for space robots in Morocco 

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI 

Just in time for Christmas, a Mars-analogue mission in Morocco, coordinated by the Robotics Innovation Center of the German Research Center for Artificial Intelligence (DFKI) as part of the SRC project FACILITATORS, has been successfully completed. SRC, the Strategic Research Cluster on Space Robotics Technologies, is a program of the European Union to support research and development in space technologies. From mid-November to mid-December 2018, a team of more than 30 scientists from 11 countries tested technologies for future exploration of Mars and Moon in the desert of the Maghreb state. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news708698


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Feuertaufe bestanden: EU-Partner testen erfolgreich neue Software für Weltraumroboter in Marokko 

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI 

Rechtzeitig vor Weihnachten wurde die vom Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) im EU-Projekt FACILITATORS koordinierte Mars-analoge Mission in Marokko erfolgreich beendet. Ein Team von mehr als 30 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus elf Ländern erprobte im Rahmen des Strategic Research Clusters (SRC) on Space Robotics Technologies der Europäischen Union von Mitte November bis Mitte Dezember 2018 in der Wüste des Maghreb-Staates Technologien, die zukünftig für die Erkundung von Mars und Mond eingesetzt werden sollen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708696


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Fraunhofer-Unterwasserroboter lüftet Geheimnisse im „Süßen See“ 

Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB 

Ilmenau/Halle, 10. Januar 2019: Der Süße See in Sachsen-Anhalt ist eine echte Schatzkiste für Unterwasserarchäologen. Detaillierte 3D-Karten, die mit Hilfe eines High-Tech-Unterwasserfahrzeugs des Fraunhofer IOSB-AST erstellt wurden, zeigen nun neben zahlreichen historischen Artefakten deutlich die Strukturen eines bronzezeitlichen Hügelgrabes.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708694

Anhang:  PI als PDF


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Abschluss des Forschungsprojekts "Use-PSS" der Hochschule Pforzheim zu innovativen Geschäftsmodellen

Hochschule Pforzheim 

Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Forschungsprojekt „Usability von betrieblichen Produkt-Service-Systemen im Mittelstand“ (Use-PSS) der Hochschule Pforzheim ist Ende 2018 erfolgreich abgeschlossen worden. Ein Team der Fakultät für Technik präsentierte die Ergebnisse aus drei Jahren Forschungsarbeit vor Vertretern des Ministeriums, des Projektträgers Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), der WIK-Begleitforschung sowie mittelständischen Unternehmern und den Projektpartnern Steinbeis-Innovationszentrum 2 Digital Business und bwcon GmbH. Der entwickelte Use-PSS-Leitfaden vermittelt theoretische Grundlagen sowie weiterführendes Wissen über PSS.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708684


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Die Transformation der Mikroregion Pergamon zwischen Hellenismus und Römischer Kaiserzeit 

Deutsches Archäologisches Institut 

Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt interdisziplinäres Langfristvorhaben 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708666




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Ausschreibung für Stipendien in Historischer Religionsforschung

Leibniz-Institut für Europäische Geschichte Mainz 

Das EU-Projekt “Research Infrastructure on Religious Studies” (ReIReS) bietet Wissenschaft-lerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit, zwei Wochen an einer von vierzehn europäi-schen Forschungsinstitutionen in Belgien, Bulgarien, Deutschland, Frankreich und Italien an einem Projekt der Historischen Religionsforschung zu arbeiten und die herausragenden Sammlungen und Bestände zu Judentum, Christentum und Islam zu nutzen. Bewerbungen sind willkommen bis zum 17.02.2019. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708634
Weitere Art: wissenschaftliche Weiterbildung



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Mathematik/Informatik: Neue deutsch-ukrainische Kooperationen

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Ein neues Förderprogramm soll deutsch-ukrainische Kooperationen in der Wissenschaft erleichtern. Gleich zwei Würzburger Forschungsgruppen waren mit ihren Bewerbungen erfolgreich.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708623


Weitere Art: Kooperationen



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Deutsch-afrikanische Partnerschaft zur Stärkung von Kompetenzen im Küstenmanagement 

Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) 

Die deutsche und südafrikanische Niederlassung des International Ocean Institut (IOI) haben das Kooperationsprojekt WIOGEN (West Indian Ocean Governance and Exchange Network) ins Leben gerufen, das den Austausch und die Vernetzung zwischen Meeresakteuren in Deutschland und Afrika stärken soll.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708612


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Frühe Kindheit im 20. Jahrhundert: Teilnehmer für Interviews gesucht

Universität Heidelberg 

Zum Thema frühe Kindheit im 20. Jahrhundert suchen Historikerinnen und Historiker der Universität Heidelberg Interviewpartner aller Generationen, die ein Kind in seinen ersten drei Lebensjahren intensiv begleitet haben – sei es als Elternteil, als Familienmitglied oder als außerfamiliäre Betreuungsperson. Unter anderem mit diesen Gesprächen wollen sie herausfinden, wie sich die Lebensbedingungen von Kindern bis zum dritten Lebensjahr seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs verändert haben. Dabei geht es um den Alltag und die Betreuung von Kleinkindern ebenso wie um die Erziehungsvorstellungen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708589



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ZIM-Netzwerk KMU4DEMENTIA schafft technische Lösungen für die Versorgung von Demenz-Patienten 

IVAM Fachverband für Mikrotechnik 

In Deutschland sind aktuell rund 1,6 Millionen Menschen an Demenz erkrankt – bis zum Jahr 2020 werden, laut Schätzungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, rund 3 Millionen betroffen sein. 40.000 Menschen erkranken jährlich neu, das sind etwa 100 pro Tag. Laut aktueller Statistiken sind Baden-Württemberg/Bayern und NRW die am stärksten betroffenen Regionen. Allein in Nordrhein-Westfalen leiden rund 350.000 Menschen an einer Form von Demenz. Ein Drittel dieser Personen sind mittelschwer bis schwer erkrankt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708582


Weitere Art: Kooperationen



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In welcher Stadt wollen wir leben? "Handbuch Stadtkonzepte" veröffentlicht

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ 

4,2 Milliarden Menschen leben derzeit weltweit in Städten. Bis zum Jahr 2050 könnten es laut UNO gar mehr als 6,7 Milliarden Menschen sein. Im Zuge dieser fortschreitenden Urbanisierung rücken Städte immer mehr in den Fokus internationaler Programme und Politiken. Die Ansätze, wie sich aktuelle und künftige Trends der Stadtentwicklung erklären und steuern lassen, sind sehr unterschiedlich. Vor diesem Hintergrund haben Stadtsoziologen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) mit dem „Handbuch Stadtkonzepte“ ein umfassendes Kompendium herausgegeben, in dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Institutionen 21 aktuelle Stadtkonzepte rund um den Globus vorstellen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708578


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Werkzeuge für die Datenflut

Friedrich-Schiller-Universität Jena 

Michael-Stifel-Zentrum der Uni Jena erhält drei Millionen Euro Förderung von der Carl-Zeiss-Stiftung 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708575




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Wo Isis Jesus zu Hilfe holt

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Texte voller Zaubersprüche stehen im Zentrum eines neuen Forschungsprojekts an der Universität Würzburg. Sie verraten viel über das religiöse Leben in Ägypten im Übergang von der traditionellen Religion zu Christentum und Islam.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708572




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Was passiert mit dem Menschen bei seiner Begegnung mit KI?

Universität Augsburg 

Als DSI-Fellow der Universität Zürich kann sich die Augsburger Theologin Dr. Birte Platow ein Jahr lang verstärkt ihrem aktuellen Forschungsprojekt widmen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708535


Weitere Art: Personalia



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Die Produktionsstätten der Ozeane im Fokus der Forschung

GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel 

An den östlichen Rändern des Atlantiks und des Pazifiks sorgt ein kontinuierlicher Auftrieb von nährstoffreichem Tiefenwasser für extrem hohe biologische Produktivität. Wie sich diese Auftriebsgebiete entwickeln, wenn sich aufgrund des Klimawandels Windsysteme verschieben und der Ozean sich allmählich erwärmt, ist jedoch weitgehend unklar. Drei vom Bundesforschungsministerium mit insgesamt 8,7 Millionen Euro finanzierte Verbundprojekte werden in den kommenden drei Jahren diesen Fragen nachgehen. Die Gesamtkoordination liegt beim GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708533




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Is climate change a threat to marine ecosystems in the Benguela upwelling system? New project starts

Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde 

The three-year research project EVAR* to investigate possible climate change impacts on key biogeochemical processes in the Benguela upwelling system off South West Africa, a very important fishing ground, was launched on January 2, 2019. The project is funded by the German Ministry of Research with about 3 Mill. euros and is headed by the Leibniz Institute for Baltic Sea Research Warnemünde (IOW). Scientists from the MARUM – Center for Marine Environmental Sciences at Bremen University and the GEOMAR Helmholtz Centre for Ocean Research Kiel are also participating, together with their colleagues from the University of Namibia and the National Marine Information and Research Centre NatMIRC.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news708530




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Gefährdet Klimawandel Meeresökosysteme im Benguela-Auftriebssystem? Neues Projekt geht an den Start

Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde 

Anfang Januar 2019 startete das auf drei Jahre ausgelegte Forschungsprojekt EVAR* zur Untersuchung möglicher Klimawandelfolgen auf biogeochemische Schlüsselprozesse des für die Fischerei wichtigen Benguela-Auftriebssystems vor Südwestafrika. An dem mit ca. 3 Mio. Euro vom Bundesforschungsministerium geförderten Vorhaben unter Leitung des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) beteiligen sich auch WissenschaftlerInnen des MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen und des GEOMAR – Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel zusammen mit ihren KollegInnen von der University of Namibia und des National Marine Information and Research Centres NatMIRC.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708529




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Stahlhart Energie und Rohstoffe sparen

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) 

Neue Stahlsorte soll 99 Prozent Treibhausgase einsparen ‒ DBU fördert
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708525




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Förderung für Leuphana-Projekt: Forschung zur Integration von Geflüchteten

Leuphana Universität Lüneburg 

Für die Integration von geflüchteten Familien spielen frühpädagogische Angebote eine entscheidende Rolle. Ein Team von Bildungs- und Kulturwissenschaftlern der Leuphana Universität Lüneburg wird in den kommenden drei Jahren untersuchen, wie sich bei Geflüchteten das Vertrauen in solche Angebote für Kinder bis zu einem Alter von fünf Jahren aufbauen läßt. Möglich macht das eine Förderung in Höhe von rund 800.000 Euro aus dem Niedersächsischen Vorab der VolkswagenStiftung, die das Niedersächsische Wissenschaftsministerium jetzt bekanntgegeben hat.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708520



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Auf dem Weg zur Karlsruher Forschungsfabrik

Karlsruher Institut für Technologie 

Mit dem gemeinsamen Spatenstich der Kooperationspartner Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Fraunhofer-Gesellschaft hat die „Karlsruher Forschungsfabrik“ ihren baulichen Anfang genommen. In der 15-Millionen-Anlage auf dem Campus Ost des KIT sollen ab Ende 2020 neue Produktionstechnologien mithilfe modernster Digitalisierungsmethoden deutlich schneller als bisher geplant, getestet und in die Industrie überführt werden. Das Projekt wird einen wichtigen Beitrag zu der jüngst beschlossenen „Strategie Künstliche Intelligenz“ der Bundesregierung leisten und gilt als bedeutsam für die Innovationskraft des Standorts Deutschland.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708512


Weitere Art: Kooperationen



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COMPASS: Wegweiser zu neuen Therapien für krebskranke Kinder 

Deutsches Krebsforschungszentrum 

Durch gezielte Kombination molekularer und auf Mikroskopie basierender Techniken wollen Forscher neue Behandlungsansätze für krebskranke Kinder identifizieren. Das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) koordiniert das vom europäischen Konsortium ERA PerMed mit 1,5 Millionen Euro geförderte Projekt, an dem neben dem KiTZ wissenschaftliche Einrichtungen aus Frankreich, Holland, Finnland und Ungarn beteiligt sind. Das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Heidelberg. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708503



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