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FORSCHUNGSPROJEKTE


Bundesforschungsministerium bewilligt ein innovatives Forschungsvorhaben zur Rumänistik an der Freien Universität Berlin

Freie Universität Berlin 

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat an der Freien Universität ein innovatives Forschungsvorhaben zum Fach Rumänistik bewilligt. Ziel des neuen Vorhabens ist es, die Rumänistik in das heute vor allem von den Sprachen und Kulturen des Westens bestimmte Fach der Romanistik zu integrieren. Das am Arbeitsbereich von Prof. Dr. Susanne Zepp am Institut für Romanische Philologie angesiedelte Projekt wird von Dr. Iulia Dondorici betrieben; es ist der Erschließung der rumänischen Literatur im Kontext der Debatten um den „transnational turn“ in der Literaturwissenschaft gewidmet. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720665
Weitere Art: Studium und Lehre



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1.65 million Euro go to biochemist at the UDE – Cells under stress

Universität Duisburg-Essen 

Polluted air, work under pressure, exposure to infectious disease: Everyday life puts many people under stress, which can be physically exhausting. Dr. Doris Hellerschmied examines how cells react to molecular forms of stress. She is one of six winners of the Sofja Kovalevskaja-Award of the Alexander von Humboldt-Stiftung. She has received 1.65 million Euros to establish an independent research group at the University of Duisburg-Essen (UDE).
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news720658
Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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1.65 Millionen Euro für Biochemikerin – Zellen unter Stress

Universität Duisburg-Essen 

Verschmutzte Luft, beruflicher Druck, ein grippaler Infekt: Den Alltag erleben viele Menschen als belastend. Wie die Zellen mit Stress umgehen, untersucht Dr. Doris Hellerschmied. Sie ist eines von sechs Forschertalenten, die die Alexander von Humboldt-Stiftung mit dem Sofja Kovalevskaja-Preis 2019 auszeichnet. Mit dem Preisgeld von 1,65 Mio. Euro baut Hellerschmied an der Universität Duisburg-Essen (UDE) eine eigene Arbeitsgruppe auf. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720657
Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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Rethinking African Studies

Universität Leipzig 

African Studies is regarded as a so-called “rare subject” and is still essentially a linguistic discipline today. Under the title “Recalibrating Afrikanistik”, scholars have set themselves the goal of advancing the subject’s thematic and strategic development. “We are deeply committed to unlocking the unique potential of this discipline for studying Africa, for the humanities in general, and for society in Germany,” explains Professor Rose Marie Beck of Leipzig University. She is coordinating the collaborative project, which will receive one million euros in funding from the Volkswagen Foundation over the next seven years as part of its World Knowledge initiative.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news720655


Weitere Art: Kooperationen



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Die Afrikanistik neu denken

Universität Leipzig 

Die Afrikanistik gilt als sogenanntes „kleines Fach“ und eine bis heute im Wesentlichen sprachwissenschaftliche Disziplin. Die thematische und strategische Weiterentwicklung des Faches haben sich Wissenschaftler unter dem Titel „Recalibrating Afrikanistik“ zum Ziel gesetzt. „Uns liegt die Entfaltung des einzigartigen Potenzials dieser Disziplin für die Afrikastudien, die Geisteswissenschaften generell und die Gesellschaft in Deutschland am Herzen“, sagt Prof. Dr. Rose Marie Beck von der Universität Leipzig. Sie koordiniert das Verbundprojekt, das von der VolkswagenStiftung im Rahmen der Initiative „Weltwissen“ in den nächsten sieben Jahren mit einer Million Euro gefördert wird.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720654


Weitere Art: Kooperationen



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Neuer Blick auf die Fünfzigerjahre in Europa 

Ruhr-Universität Bochum 

Das heutige Europa schaut mit nostalgischen Gefühlen auf die 1950er-Jahre: Nach Depression und Zweitem Weltkrieg scheint es eine einzigartige Zielstrebigkeit gegeben zu haben, gleichberechtigtere Gesellschaften aufzubauen. Dr. Jan De Graaf fühlt dieser Zeit auf den Zahn: Mit dem mit 1,64 Millionen Euro dotierten Sofja-Kovalevskaja-Preis der Alexander-von-Humboldt-Stiftung baut er am Institut für soziale Bewegungen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) eine Arbeitsgruppe dazu auf.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720649


Weitere Art: Personalia



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Mit AR-Brille ans Steuer: Bessere Sicht für Staplerfahrer

IPH - Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH 

Erweiterte Realität soll Staplerfahrern den Durchblick bringen: Künftig sollen sie am Steuer eine AR-Brille tragen, mit der sie durch Hindernisse hindurchsehen können. Zusätzlich können im Sichtfeld wichtige Informationen und Warnhinweise einblendet werden. An der virtuellen Sichtverbesserung arbeiten Wissenschaftler des Instituts für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH und des Instituts für Transport- und Automatisierungstechnik (ITA) der Leibniz Universität Hannover gemeinsam mit drei großen Gabelstapler-Herstellern und weiteren Industrieunternehmen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720640


Weitere Art: Kooperationen



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Neue Materialien für smarte Düngemittel in der ökologischen Landwirtschaft von morgen

Fachhochschule Bielefeld 

Forschende der FH Bielefeld entwickeln Materialien zur umwelt- und ressourcenschonenden Düngung von Nutzpflanzen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720639


Weitere Art: Kooperationen



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Helmholtz to fund three citizen science projects

Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren 

Three projects involving citizen scientists have been awarded up to 100,000 euros per year. Helmholtz will be funding them for three years through the President’s Initiative and Networking Fund. The pilot projects were chosen in a competition reviewed by external experts in the field of citizen science.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news720636
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Helmholtz fördert drei Projekte von Bürgerwissenschaftlern

Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren 

Bis zu 100.000 Euro pro Jahr erhalten jetzt drei Projekte, in denen Bürgerinnen und Bürger forschen. Helmholtz fördert sie drei Jahre lang aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds des Präsidenten. Die Auswahl der Pilotprojekte erfolgte in einem Wettbewerb mit Begutachtung durch externe Expertinnen und Experten aus dem Bereich Citizen Science.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720635
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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DBFZ project develops value chain based on insect biomass

Deutsches Biomasseforschungszentrum 

The steady population growth leads to an increasing demand for food and feed. Insect meal can make an important, alternative contribution to meeting the protein requirements of livestock farming and fish farming. Against this background, a project involving the DBFZ is investigating the development of a cost-optimised value-added chain for biobased olefins and complex nutrient media based on insect biomass for technical applications.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news720634


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Vorhaben des DBFZ erarbeitet Wertschöpfungskette auf Basis von Insektenbiomasse

Deutsches Biomasseforschungszentrum 

Das stetige Bevölkerungswachstum führt zu einem zunehmenden Bedarf an Nahrungs- und Futtermitteln. Insektenmehle können hierbei einen wichtigen, alternativen Beitrag leisten, um insbesondere den Proteinbedarf in der Nutztierhaltung sowie der Fischzucht zu decken. In einem Vorhaben unter Beteiligung des Deutschen Biomasseforschungszentrums wird vor diesem Hintergrund die Entwicklung einer kostenoptimierten Wertschöpfungskette u.a. für biobasierte Olefine und Komplexnährmedien auf Basis von Insektenbiomasse für die technische Anwendung erforscht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720633


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Norddeutschland plant Kompetenzzentrum für Künstliche Intelligenz in der Medizin

Universität Hamburg 

Ein norddeutscher Forschungsverbund mit Beteiligung der Universität Hamburg plant die Einrichtung eines KI-Kompetenzzentrums für Medizin. Um eine langfristige Förderung des Projekts zu gewährleisten, nimmt das Konsortium am Wettbewerb "Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) teil. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720625
Weitere Art: Kooperationen



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Norddeutschland plant Kompetenzzentrum für Künstliche Intelligenz in der Medizin

Universität zu Lübeck 

Universitäten Lübeck, Kiel, Hamburg und Bremen reichen mit Unterstützung der Länder Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen Forschungsantrag über zehn Millionen Euro ein
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720619


Weitere Art: Kooperationen



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„emplement!“ – Gemeinsame Forschung in Deutschland und Vietnam

Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften 

Das internationale Verbund-Forschungsprojekt „Qualifizierung städtischer Regionen zur Umsetzung von Nachhaltigkeits- und Resilienzstrategien unter Berücksichtigung des urban-rualen Nexus“, kurz „emplement!“, wird bis Ende 2020 durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Von den insgesamt rund 800.000 Euro Fördergeldern kommen ca. 130.000 Euro der Ostfalia Hochschule zu. Ostfalia-Professor Artur Mennerich von der Fakultät Bau-Wasser-Boden bearbeitet das Teilprojekt „Wasser und sanitäre Grundversorgung“.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720611



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Neues Netzwerk "Green Meth" unter Beteiligung der NBS geht an den Start

Northern Business School 

Unter dem Eindruck zunehmender umweltpolitischer Regulierungen hat das Maritime Cluster Norddeutschland (MCN) das Projekt "Green Meth" initiiert, betreut wird das ZIM-Innovationsnetzwerk vom Beratungsunternehmen embeteco. Mit dabei: Prof. Dr. Jürgen Sorgenfrei für die NBS Northern Business School – University of Applied Sciences. Das Netzwerk befasst sich ab sofort mit der Entwicklung und Markteinführung von Methanol-basierten Antriebslösungen für kleinere Schiffe. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720608


Weitere Art: Kooperationen



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Simulation of the future in the Grimsel rock laboratory 

Friedrich-Schiller-Universität Jena 

The Friedrich Schiller University Jena together with colleagues from the Karlsruhe Institute of Technology (KIT) and the Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) explores at the Grimsel Test Site (GTS, Switzerland) - an international underground rock laboratory - materials and systems that are foreseen as a geotechnical barrier in a possible repository. The Federal Ministry of Economics and Energy (BMWi) is financing the “KOLLORADO-e3” project with around one million euros over the next three years. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news720607




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Simulation der Zukunft im Felslabor Grimsel 

Friedrich-Schiller-Universität Jena 

Geologen der Universität Jena untersuchen gemeinsam mit Partnern die Stabilität der geotechnischen Barriere Ton für die Endlagerung atomarer Abfälle. Als mögliches Wirtsgestein für ein tiefengeologisches Endlager kommen grundsätzlich Tonstein, Steinsalz oder kristallines Gestein, wie Granit, in Frage“, sagt Prof. Dr. Thorsten Schäfer von der Universität Jena. „Wir konzentrieren uns während unserer Arbeit derzeit auf kristallines Gestein und nehmen dabei insbesondere unter die Lupe, was passiert, wenn entsprechende Endlagersysteme mit für Kalt- und Eiszeiten typischen niedrig mineralisierten Wässern in Berührung kommen.“ 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720606




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Kashmir as a Borderland

Geisteswissenschaftliche Zentren Berlin e.V. (GWZ) 

In her just-published monograph, Antia Mato Bouzas examines the Kashmir conflict by analysing the contexts of the Indian- and Pakistani-administered territories
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news720595

Bild:  Buchcover


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Perspektiven aus der Grenzregion Kaschmir

Geisteswissenschaftliche Zentren Berlin e.V. (GWZ) 

In ihrem aktuellen Buch analysiert Antia Mato Bouzas den Kaschmirkonflikt im Kontext des alltäglichen Lebens in der von Indien und Pakistan verwalteten Region
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720592


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Homo economicus 2.0

Universität Konstanz 

Rational behaviour reflects our own decision-making conditions The philosopher Wolfgang Spohn, Professor for Philosophy and Philosophy of Science at the University of Konstanz from 1996 until 2018 and now retired, has been awarded a Reinhart Koselleck Project by the German Research Foundation (DFG) in the amount of EUR 500,000. Its intent is to revise and improve standard decision and game theory.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news720564


Weitere Art: Personalia



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Homo oeconomicus 2.0

Universität Konstanz 

Rationales Verhalten reflektiert die eigenen Entscheidungsbedingungen Der Konstanzer Philosoph Prof. i. R. Dr. Wolfgang Spohn, von 1996 bis 2018 Professor für Philosophie und Wissenschaftstheorie an der Universität Konstanz, ist von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit einem Reinhart Koselleck-Projekt in Höhe von 500.000 Euro ausgezeichnet worden. Es befasst sich mit der Ergänzung und Korrektur der Standard-Entscheidungs- und Spieltheorie.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720563


Weitere Art: Personalia



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HHU researchers research the basic principles of life

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 

Volkswagen Foundation to provide funding of EUR 1.5 million As part of its “Life” funding initiative, the Volkswagen Foundation is funding a joint international project by Heinrich Heine University Düsseldorf (HHU), the Max Planck Institute for Coal Research in Mülheim/Ruhr and the Université de Strasbourg. In the coming five years, a team at the HHU Institute of Molecular Evolution led by Prof. Dr. William Martin will recreate chemical conditions in the Earth’s crust four billion years ago to study the central role of inorganic catalysts for the emergence of life. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news720558




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An der HHU werden grundlegende Prinzipien des Lebens erforscht

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 

VolkswagenStiftung fördert mit 1,5 Millionen Euro In ihrer Initiative „Leben“ fördert die VolkswagenStiftung ein gemeinsames internationales Projekt von Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU), Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim/Ruhr und der Université de Strasbourg. Das HHU-Institut für Molekulare Evolution um Prof. Dr. William Martin will in den kommenden fünf Jahren die Bedingungen in der Erdkruste vor vier Milliarden Jahren rekonstruieren und die zentralen chemischen Grundlagen für die Entstehung des Lebens identifizieren. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720557




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TU Berlin: Maschinelles Lernen erobert die Chemie

Technische Universität Berlin 

Gemeinsame Presseinformation der BASF und der Technischen Universität Berlin
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720551
Weitere Art: Kooperationen



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New Age in Russland – Deutsch-russisches Kooperationsprojekt untersucht esoterische Strömungen seit den 1960er Jahren

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Historische Entwicklung und soziale Dimension der New-Age-Kultur in der späten UdSSR und im postsowjetischen Russland im Fokus
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720521
Weitere Art: Kooperationen



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Cross-Domain AI – Schlauer Werkzeugkasten für Data Scientists

Universität Passau 

Data Scientists sind gefragt, aber rar. Die Universität Passau entwickelt zusammen mit dem Passauer Unternehmen ONE LOGIC GmbH ein Toolkit, eine Art schlauen Werkzeugkasten, der Teile dieser Datenarbeit automatisiert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720505
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Bessere Arbeit mit KI – Bundesarbeitsminister Heil besucht das DFKI

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI 

Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt umfassend. Sie hat das Potential, dem Menschen als digitaler Arbeitspartner zur Seite zu stehen und ihn individuell zu unterstützen. Sie schafft neue Möglichkeiten für die Gestaltung von Arbeit und verspricht den Unternehmen Wettbewerbsvorteile. Gleichzeitig gilt es, bei allen Chancen auch die Risiken nicht außer Acht zu lassen und Transparenz über die Wirkungsweise der KI-Anwendungen zu gewährleisten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720498


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Deutschlandreise durch die Erziehungs- und Bildungswissenschaft

FernUniversität in Hagen 

Im neuen Lehrvideoportal der FernUniversität in Hagen nehmen Professorinnen und Professoren unterschiedlicher Universitäten Studierende und Forschende mit auf eine Reise durch die Erziehungs- und Bildungswissenschaft. Besonderheit ist dabei das intermediale Zusammenspiel von Videos und einschlägigen Texten. Die ersten 16 Videos stehen jetzt auf der Homepage des Zentrums für pädagogische Berufsgruppen- und Organisationsforschung (ZeBO Hagen) bereit.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720492
Weitere Art: Studium und Lehre



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DFG-Projekt zu demokratisierten Daten: Geographische Informationen verständlich für alle 

Universität Duisburg-Essen 

Das Interesse an Geodaten aller Art wächst stetig, sei es in Form von Verkehrsdaten, Straßenkarten, Luftmessungen oder Tierzählungen. Häufig werden diese Daten von Freiwilligen erfasst und zur Verfügung gestellt. Am Softwaretechnik-Institut paluno der Universität Duisburg-Essen (UDE) wird jetzt untersucht, wie diese öffentlich zugänglichen Daten ausgewertet und in verständlicher Form an die Allgemeinheit zurückgegeben – also demokratisiert – werden können. Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) über drei Jahre mit 271.700 Euro gefördert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720490



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Europaweit erste Genbank für Honigbienen im Aufbau

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) 

So wichtig – und so gefährdet: Während die einst in Deutschland heimische Dunkle Honigbiene fast ausgerottet ist, geht auch die genetische Vielfalt der häufig gezüchteten Kärntner Honigbiene verloren. Wissenschaftler legen nun eine Notfallreserve für die Zukunft an. Sie soll die innerartliche Vielfalt für die Bienenzucht sichern und diese fit machen für den Klimawandel. Deutschland wäre damit das erste Land mit einer derartigen Genreserve für Honigbienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720483


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Jetzt bewerben: Neue Bekanntmachung zur Förderung von Bienen in der Agrarlandschaft 

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) 

Das Bundeslandwirtschaftsministerium fördert ab sofort Lösungen für ein Zusammenwirken von Bestäubern, Imkern und landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland. Ziel ist, das Nahrungsangebot und die Lebensbedingungen für Honigbienen und andere Bestäuberinsekten zu verbessern. Ideen für Forschungsprojekte können bis zum 28. November 2019 bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) eingereicht werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720481



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Kohlendioxid aus Emissionen nutzen: Projekt für Innovationspreis nominiert

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Europa sucht seine besten Innovationen. Nominiert ist auch das Projekt DIACAT, das auf die Nutzung von Kohlendioxid abzielt und von der Uni Würzburg koordiniert wird. Wer dem Projekt ins Finale helfen will, kann bis 26. August online dafür abstimmen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720471


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Blütenbunte Begrünung im Steillagenweinbau

Hochschule Geisenheim University 

Ein Forschungsprojekt der Hochschule Geisenheim gibt Aufschluss darüber, wie neu angelegte Querterrassenweinberge effizient und dabei naturschutzgerecht begrünt werden können. Ziel ist eine Begrünung der Böschungen, die Erosion verhindert und artenreiche Lebensräume bietet. 2018 wurden verschiedene Saatmischungen mit unterschiedlichen Techniken auf die kahlen Böschungen von neu geschobenen Terrassenweinbergen im Mittelrheintal aufgebracht. Nun sorgen die ersten Ergebnisse für Aufmerksamkeit bei Winzern und Besuchern im Mittelrheintal.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720470
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Finanzspritze fürs Immunsystem

Deutsche Sporthochschule Köln 

Über Förderzusagen von zwei Stiftungen kann sich Dr. Dr. Philipp Zimmer aus dem Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln freuen. Aktuelle Studien der von Zimmer geleiteten Arbeitsgruppe „Klinische Sport- (Neuro-) Immunologie“ im Themenfeld Multiple Sklerose (Marga und Walter Boll-Stiftung) bzw. Leukämie (Dr. Horst Böhlke Stiftung) konnten die Drittmittelgeber überzeugen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720469


Weitere Art: Kooperationen



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Vehicle Emissions: New sensor technology to improve air quality in cities

Technische Universität Graz 

Researchers at TU Graz are working together with European partners on new possibilities of measuring vehicle emissions. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news720462




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Verkehrsemissionen: Neue Sensorik soll die Luftqualität in Städten verbessern

Technische Universität Graz 

Forschende der TU Graz arbeiten gemeinsam mit europäischen Partnern an neuen Möglichkeiten zur Messung von Verkehrsemissionen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720453




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Corveyer Bücherschatz erwacht zu neuem Leben

Philipps-Universität Marburg 

Universitätsbibliothek Marburg digitalisiert bedeutende mittelalterliche Handschriftenbestände der Klosterbibliothek Corvey 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720430




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VISION-RA: Forschungsprojekt der Hochschule RheinMain entwickelt soziale Innovationen 

Hochschule RheinMain 

Eine Möglichkeit, die Verständigung zwischen Fachkräften im psychiatrischen Umfeld und chronisch psychisch Erkrankten zu verbessern, sind sogenannte soziale Innovationen. Unter der Leitung von Prof. Dr. Michael May, Professor für Soziale Arbeit am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule RheinMain, widmet sich der Praxisforschungsverbund VISION-RA in den kommenden vier Jahren der Entwicklung, Kalibrierung und Implementierung von video- und theatergestützten Methoden in diesem Bereich. Gefördert wird das Vorhaben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, das VISION-RA mit insgesamt rund 715.000 Euro unterstützt. Auf die Hochschule RheinMain entfallen rund 298.000 Euro.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720425




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HfK Bremen auf Sinop Biennale vertreten: Alternative ästhetische Prozesse initiieren, neue kollektive Praktiken testen

Hochschule für Künste Bremen 

Bereits zum siebten Mal findet in der nördlichsten türkischen Stadt Sinop – die idyllisch am Schwarzen Meer liegt – eine kleine, aber renommierte Biennale statt. Unter dem Titel „Here and Where – A Politics of Location“ beschäftigt sie sich mit den Möglichkeiten einer Politik des Lokalen. Die „Sinopale 7“ findet vom 16. August bis zum 6. September 2019 statt und will situierte Praktiken und kollektive Prozesse generieren. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720410


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Fuchs, Waschbär und Co. in Berliner Gärten – Wildtierforscher für dritte Projektrunde gesucht!

Forschungsverbund Berlin e.V. 

Zahlreiche Wildtierarten haben in den vergangenen Jahrzehnten den Weg nach Berlin gefunden und sich hier dauerhaft angesiedelt. Allerdings ist noch relativ wenig darüber bekannt, wo unsere tierischen Nachbarn leben und wie sie mit den Umweltbedingungen im Großstadtdschungel umgehen. Um dies herauszufinden, führt das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) ein bürgerwissenschaftliches Projekt über wildlebende Säugetiere durch, das vier vergleichbare Projektrunden umfasst. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720409


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Förderaufruf für Pflanzenschutzprojekte im Gartenbau 

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) 

Bis zum 04. Dezember 2019 können innovative Projektideen zum Pflanzenschutz im Gartenbau bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) eingereicht werden. Mit der aktuellen Bekanntmachung „Innovationen für einen nicht-chemischen Pflanzenschutz im Gartenbau“ fordert das Bundeslandwirtschaftsministerium Forschungseinrichtungen und Unternehmen auf, sich an dem Förderaufruf mit innovativen und praxisorientierten Lösungen zu beteiligen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720402
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Ready to recycle?

Empa - Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt 

The number of registrations of electric cars is rising sharply. But where to put old batteries? The association of Swiss car importers, "auto-schweiz", is striving for a recycling solution for the entire industry. Empa experts support it.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news720401


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Wohin mit den alten Batterien? 

Empa - Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt 

Die Zulassungszahlen von Elektroautos steigen stark an. Doch wohin mit den alten Antriebsbatterien? Der Importeuverband Auto-Schweiz strebt eine Recyclinglösung für die Branche an. Spezialisten der Empa unterstützen ihn.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720399


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Was das Management vom Jazz lernen kann: Improvisation, Kreativität und Teamgeist – IAT startet Online-Befragung

Institut Arbeit und Technik 

Die Digitalisierung verändert radikal die Arbeitswelt. Die betrieblichen Akteure brauchen viel Kreativität, müssen neue Formen der Teamarbeit entwickeln, neue Kommunikations-, Kooperations- und Problemlösungsformen finden. Erfahrungen aus anderen Lebenswelten – etwa der Musik – könnten diesen Wandel unterstützen. Wie Jazz als Katalysator für authentisch-partizipative Change-Prozesse dienen kann, untersucht das neue Projekt THINK.JAZZ am Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule Gelsenkirchen). 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720395
Weitere Art: Kooperationen



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Preisgekrönte Recyclingstrategien für Bauschutt für ein nachhaltigen Bauen

Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT 

Viele Rohstoffe werden zunehmend rar. Und das gilt nicht nur für Erdöl oder seltene Metalle, sondern auch für industriell nutzbaren Sand. Entgegen dem Sprichwort, nach dem etwas so häufig wie Sand am Meer ist, ist dieser endlich und in manchen Ländern sogar knapp, denn Strand- oder Wüstensand sind für den Bau nicht geeignet; er ist zu klein und zu rund. Doch der weltweite Bauboom benötigt Unmengen an Kies, anderen Gesteinen und eben Bausand für die Herstellung von Beton, Mauersteinen oder Putzen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news720390


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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