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FORSCHUNGSPROJEKTE


Neues Testverfahren will weltweiten Standard-Tierversuch ersetzen – Projekt gestartet

Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC 

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt ImAi soll einen tierversuchsfreien Ersatz für den weltweit bei der Bewertung des Augenreizungspotenzials von Chemikalien eingesetzten Draize-Test an Kaninchen schaffen. Der neue Test basiert auf im Labor kultivierten Gewebemodellen der Augenhornhaut. Am Ende des Projekts soll ein neues Standardverfahren verfügbar sein, das weltweit eingesetzt werden kann.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758377


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Interkulturelle Kommunikation im digitalen Raum

Friedrich-Schiller-Universität Jena 

Ein neu gegründeter und an der Friedrich-Schiller-Universität Jena koordinierter Forschungsverbundes „Researching Digital Interculturality Co-operatively“, kurz: ReDICo, erforscht interkulturelle Handlungsweisen und Diskurse in digitalen Räumen. Der im Bereich Interkulturelle Wirtschaftskommunikation angesiedelte Verbund wird für vier Jahre mit insgesamt 2,1 Mio. Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert und zeichnet sich durch eine neuartige Forschungsmethode, der Verbindung von internetbasierten Studien und interkultureller Kommunikation aus.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758349


Weitere Art: Kooperationen



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Zwischen Ambivalenz und Zuversicht

Universität Konstanz 

Die erste von der Universität Konstanz und dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) durchgeführte bundesweit angelegte Befragung von Studierenden zum digitalen Sommersemester 2020 legt nahe, dass die kurzfristige Umstellung auf den digitalen Lehrbetrieb aus Studierendensicht grundsätzlich gelungen ist. Potenzial für Verbesserungen gibt es dennoch.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758347


Weitere Art: Wissenschaftspolitik



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Fahrstunden für die Künstliche Intelligenz 

Universität Stuttgart 

Forschende der Universität Stuttgart an Konsortium „KI Delta Learning“ zur Weiterentwicklung des autonomen Fahrens beteiligt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758346
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Ausschreibung: 'Cancer Prevention - Graduate School (CPGS)'/Stiftung Deutsche Krebshilfe

Deutsche Krebshilfe 

Die Krebs-Prävention ist für die Deutsche Krebshilfe ein wichtiges Handlungsfeld mit enormen Potenzial aber auch großem Handlungsbedarf - unter anderem im Bereich der Krebs-Präventionsforschung. Mit dem Ziel, die Forschung im Bereich Krebs-Prävention nachhaltig voranzutreiben und Forschungsnetzwerke zu etablieren, hat die Deutsche Krebshilfe die Einrichtung des Förderungsschwerpunktprogrammes 'Cancer Prevention - Graduate School (CPGS)' beschlossen. Das Programm ist mit drei Millionen Euro budgetiert. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758342
Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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Das Konsortium NFDI4Health beginnt mit seiner Arbeit – COVID-19 dient als Blaupause

ZB MED - Informationszentrum Lebenswissenschaften 

Anfang November haben sich die Mitglieder der „Nationalen Forschungsdateninfrastruktur für personenbezogene Gesundheitsdaten“ (NFDI4Health) zu einem virtuellen Kick-off-Meeting getroffen. Ziel war, die Arbeit des neuen Konsortiums abzustimmen und wichtige erste Schritte einzuleiten. Der Zusammenschluss von 17 Partnern aus 9 Bundesländern schafft Strukturen, um Gesundheitsdaten unter Wahrung des Datenschutzes besser suchbar und nachnutzbar zu machen. Die Task Force COVID-19 dient dabei als erster Anwendungsfall.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758329


Weitere Art: Kooperationen



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Zertifizierung von KI: Plattform Lernende Systeme benennt Prüfkriterien

Lernende Systeme - Die Plattform für Künstliche Intelligenz 

Künstliche Intelligenz (KI) kommt bereits in vielen Branchen zum Einsatz. Um ihr wirtschaftliches und gesellschaftliches Potential auszuschöpfen, ist es wesentlich, dass die Menschen KI-Systemen vertrauen. Eine Zertifizierung von KI-Systemen kann dazu beitragen, das Vertrauen in die Technologie zu stärken. Dabei ist es wichtig, das richtige Maß an Zertifizierung zu wählen, um die Innovationskraft des Wirtschaftsstandorts Deutschland zu erhalten. In einem aktuellen Whitepaper zeigt die Plattform Lernende Systeme, wann und anhand welcher Kriterien KI-Systeme zertifiziert werden sollten und wie eine effektive Prüfinfrastruktur gestaltet werden kann.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758321


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Das Center for Ethics and the Digital Society (CEDIS): Ein neuer Potenzialbereich der TU Kaiserslautern

Technische Universität Kaiserslautern 

CEDIS wirft einen interdisziplinären Blick auf digitale Technologien, allen voran die Künstliche Intelligenz (KI). Wissenschaftler*innen aus Philosophie, Informatik, Politikwissenschaft, Pädagogik und anderen gesellschaftlich relevanten Bereichen erforschen künftig an der TU Kaiserslautern (TUK) gemeinsam, wie sich derartige Schlüsseltechnologien ethisch und gesellschaftlich vertretbar zum Einsatz bringen lassen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758318


Weitere Art: Kooperationen



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Schlummernde Schätze aus Instandhaltungsdaten von Windenergieanlagen mit KI-Anwendungen heben

Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE 

Informationen über Wartungs- und Reparaturmaßnahmen an Windenergieanlagen in Verbindung mit Verfahren der künstlichen Intelligenz bieten ein riesiges Potential den Betrieb von Windenergieanlagen zu optimieren. Allerdings werden diese Daten in der Regel nicht standardisiert und strukturiert erfasst. Das Fraunhofer IEE in Kassel hat nun gemeinsam mit zwölf weiteren Partnern aus Frankreich, den Niederlanden und Deutschland das vom BMWi geförderte Projekt »Digitalisierung von Instandhaltungsinformationen« gestartet. Ziel ist es, notwendige Daten für eine effiziente Instandhaltung digital zu erfassen und den Nutzern unverzüglich und automatisiert bereitzustellen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758308




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JKI-Forscher werten regionalen Langzeitdatensatz zu Insektenfängen aus

Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen 

Standardisiertes Langzeit-Monitoring von Insekten in der Region Quedlinburg-Aschersleben zeigt: Zahl wichtiger Schadinsekten wie Blattläusen nimmt zu trotz allgemeinem Insektenrückgangs. Zwischenergebnisse sind jetzt in den DGaaE-Mitteilungen erschienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758292


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Fit für die digitale Zukunft

IHP - Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik 

IHP unterstützt weiterhin KMU bei Informationssicherheit, Datenschutz und Compliance 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758280


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Wieviel Lockdown muss sein?

Technische Hochschule Aschaffenburg 

Projekt EpiLABKI: Die Technische Hochschule Aschaffenburg baut einen für die Region Aschaffenburg angepassten Epidemie-Simulator auf. Die Forschungsaktivitäten der beiden Professoren Dr. Holger von Jouanne-Diedrich und Dr. Michael Möckel haben die Bewertung von Maßnahmen zur Umsetzung gesundheitspolitischer Ziele, wie beispielsweise im Rahmen eines Lockdowns zur Epidemie- oder Pandemie-Eindämmung, mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) im Fokus. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758275
Weitere Art: Kooperationen



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„Zwischenräume“ – Gespräche mit Frauen über ihre Erfahrungen der Flucht und das Ankommen

Geisteswissenschaftliche Zentren Berlin e.V. (GWZ) 

In ihrem kürzlich erschienenen Buch „Zwischenräume“ lässt Herausgeberin Dr. Sarah Jurkiewicz vom Leibniz-Zentrum Moderner Orient (ZMO) in Berlin neun geflüchtete Frauen über Wege der Flucht und das Ankommen in Berlin-Marzahn erzählen. Die Frauen kommen aus Syrien, dem Irak, Afghanistan, Kamerun und Ostpreußen. Trotz ihrer unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründe teilen sie gemeinsame Erfahrungen von plötzlichen Aufbrüchen, teilweise gefährlichen Reisen und Überfahrten, langen Perioden des Wartens und der Ungewissheit in „Zwischenräumen“, und Schwierigkeiten des „Ankommens“.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758258

Bild:  Buchcover


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Minderung von Ammoniakemissionen in der Rinderhaltung

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft fördert Kieler Forschungsprojekt PraxREDUCE Offene Laufställe mit viel Platz sind eine Maßnahme, um Rindern in der Landwirtschaft mehr Tierwohl zu ermöglichen. Der größere Luftaustausch und die größere Fläche führen aber auch zu mehr Ammoniakemissionen im Stall. Ein Forschungsteam der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) untersucht im gerade gestarteten Projekt PraxREDUCE praktische Lösungen, wie diese Ammoniakemissionen bei bestehenden und neuen Ställen reduziert werden können.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758257
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Gemeinsam forschungsstark – Ein Jahr Exzellenzverbund Berlin University Alliance

Berlin University Alliance 

Ein Jahr nach dem Start als Exzellenzverbund stellte die Berlin University Alliance (BUA) vor, was sie in dem ersten Förderjahr erreicht hat. Ziel des Verbunds aus der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Technischen Universität Berlin sowie der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es, einen integrierten Forschungsraum über die Institutionengrenzen hinweg zu schaffen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758253
Weitere Art: Kooperationen



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Hinter die Kulissen der betriebswirtschaftlichen Forschung schauen

Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin 

Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin lädt am 20. November 2020 zum virtuellen Brown Bag Seminar ein. Auf dem reichhaltigen Menü stehen Forschungsergebnisse aus den Wirtschaftswissenschaften.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758208


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Martin Buber und Erich Wolfgang Korngold. Zwei neue Langzeitvorhaben der AdW Mainz

Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz 

Mit ›Buber-Korrespondenzen Digital‹ und der ›Erich Wolfgang Korngold Werkausgabe‹ wurden der Akademie der Wissenschaften und der Literatur / Mainz Langzeitvorhaben im Rahmen des gemeinsam von Bund und Ländern geförderten Akademienprogramms bewilligt, die das Werk zweier bedeutender jüdischer Größen der Geistes- und Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts bewahren und aufarbeiten. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758190

Anhang:  Pressemitteilung


Weitere Art: Wissenschaftspolitik



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DZHK stellt Dateninfrastruktur für Coronaforschung bereit

Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V. 

Das Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) stellt für die Coronaforschung seine Forschungsplattform zur Verfügung, mit der klinische Daten, diagnostische Bilder und Proben von Patienten deutschlandweit einheitlich erfasst werden können. Es unterstützt damit das Nationale Pandemie Kohorten Netz (NAPKON), das Daten von Covid-19-Patienten übergreifend sammelt und für die Forschung nutzbar macht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758184


Weitere Art: Kooperationen



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Fraunhofer IPT automatisiert die Herstellung von Triebwerkteilen aus faserverstärktem Thermoplast

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT 

Werkstoffe für Flugzeuge müssen hochbelastbar und gleichzeitig so leicht wie möglich sein. Im Triebwerkbau, besonders bei der Fertigung sogenannter Fanblades, kommen deshalb seit einigen Jahren immer häufiger Faserverbundkunststoffe (FVK) mit harzbasierter Matrix zum Einsatz, die bei geringem Gewicht sehr stabil sind. Allerdings ist die Herstellung von Bauteilen aus diesen Werkstoffen sehr zeitaufwändig und teuer, da sie mehrere Stunden im Autoklav aushärten müssen. Ein Forschungsteam des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT in Aachen möchte die Fertigung von FVK-Fanblades noch weiter automatisieren und damit schneller und kostengünstiger machen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758181




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DFG-Förderung für Katrin Althans: Geflüchtete in Recht und Literatur

Universität Duisburg-Essen 

Forschung zu Recht und Literatur ist in der anglo-amerikanischen Unilandschaft längst etabliert – in Deutschland steht sie noch am Anfang. Das will Dr. Katrin Althans ändern. Sie untersucht in den nächsten drei Jahren an der Universität Duisburg-Essen (UDE) Narrative von Flucht und Migration in Recht und Literatur. Das Besondere: Die Philologin kann sich ganz auf ihre Forschung konzentrieren, da die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) sie im Programm „Eigene Stelle“ fördert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758172
Weitere Art: Personalia



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Trier will sich als Zentrum für Kulturerbe-Forschung etablieren

Universität Trier 

Die Universität entwickelt digitale Lösungen und fördert Netzwerke von Experten und Einrichtungen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758145


Weitere Art: Kooperationen



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Digitale Souveränität von Patientinnen und Patienten

FernUniversität in Hagen 

Das Lehrgebiet Bildungstheorie und Medienpädagogik an der FernUniversität in Hagen forscht mit an einer virtuellen Assistenz im Gesundheitswesen: Die App sensibilisiert Patientinnen und Patienten, bewusster mit ihren persönlichen Daten umzugehen. Das Projekt wird unterstützt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und läuft in Kooperation mit der Fraunhofer-Gesellschaft. Die adaptive Anwendung beurteilt, inwieweit die Patientin oder der Patient vorinformiert ist, unterstützt sie mit personalisierten Empfehlungen und Reflexionshinweisen und spielt bei Bedarf mediendidaktisch aufbereitete Inhalte interaktiv ein.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758138



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Vier Partner für die Skillbox 

Hochschule Worms 

Im Rahmen des Förderprogramms „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) kooperiert die Hochschule Worms mit der TU Chemnitz, der GBZ Mannheim GmbH & Co. KG sowie der physio-sports die Physiotherapie GmbH. Nach erfolgter Förderzusage kann das Kooperationsprojekt nun starten. Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm. Ziel des ZIM ist es, die Innovationskraft und damit die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen nachhaltig zu stärken. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758124
Weitere Art: Kooperationen



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Using virtual reality to better understand auditory perception

Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg 

In the new priority program AUDICTIVE funded by the German Research Foundation, Oldenburg experts want to use virtual reality to better understand complex auditory processes. In three projects, they are going to simulate room acoustics, investigate how the ear assesses distances and movements and study visual stimuli that help to direct attention to the desired sound source. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news758080


Weitere Art: Kooperationen



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Im Alter auf dem Land mobil bleiben - Ein neues Projekt am i3mainz entwickelt intelligente Lösungen

Hochschule Mainz 

Das Projekt „Raumintelligenz für die integrierte Versorgung von Seniorinnen und Senioren in ländlichen Quartieren (RAFVINIERT)“, beantragt von Markus Schaffert, Klaus Böhm und Pascal Neis, hat von der Carl-Zeiss-Stiftung eine Förderzusage über insgesamt 1 Mio Euro erhalten und wird im Rahmen des Programms „Transfer“ für drei Jahre (1.4. 2021 bis 31.3.2024) finanziell unterstützt. In diesem Zeitraum wird sich das Team des Instituts für Raumbezogene Informations- und Messtechnik der Hochschule Mainz (i3mainz) in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern des Themas Mobilität von Seniorinnen und Senioren in ländlichen Gebieten annehmen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758074

Bild:  Signet


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Macht Angeln glücklich? – Europas größte Angelumfrage gestartet

Johann Heinrich von Thünen-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei 

Das Rostocker Thünen-Institut für Ostseefischerei hat im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft eine deutschlandweite Studie zum Thema Angeln gestartet. Hierfür werden 150.000 zufällig ausgewählte Haushalte in ganz Deutschland telefonisch befragt. Die Studie soll dabei helfen, die Nutzung der Fischbestände, die Rolle des Angelns in der Gesellschaft und seine wirtschaftliche Bedeutung besser zu verstehen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758070


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Meilenstein für Berliner KI-Forschung

Technische Universität Berlin 

Gemeinsame Presseinformation der Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung und der Technischen Universität Berlin GWK beschließt dauerhafte Förderung von Nationalen Kompetenzzentren 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758059
Weitere Art: Wissenschaftspolitik



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„Grüner Wasserstoff“: Innovationslabore für Projekte zur Wasserstofftechnologie an der Leibniz Universität 

Leibniz Universität Hannover 

Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert Vorhaben zur Weiterentwicklung der Schlüsseltechnologie 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758055
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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OneNet Project: One Electrical Network Infrastructure for Europe

Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT 

OneNet will provide a seamless integration of all the actors in the electricity network across Europe to create the conditions for a synergistic operation that optimizes the overall energy system while creating an open and fair market structure. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news758054



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TU Berlin: Coronavirus - Web-App berechnet das potenzielle Infektionsrisiko über Aerosole

Technische Universität Berlin 

Die Effizienz der Präventivmaßnahmen Lüften, Anzahl der Kontakte und Kontaktzeiten können bewertet werden
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758047



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Mit Fischereiabfällen gegen Bakterien und Viren

Hochschule Hof - University of Applied Sciences 

Hof, 17.11.2020 – Ein spannendes Forschungsprojekt mit aktuellem Bezug und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten läuft derzeit an der Hochschule Hof: Am Institut für Materialwissenschaften (ifm) beschäftigt man sich mit der Erforschung antibakterieller Oberflächenbeschichtungen. Diese Lackverbindungen sollen in der Zukunft insbesondere in Krankenhäusern, Arztpraxen oder auch in öffentlichen Verkehrsmitteln eingesetzt werden und die Verbreitung von Bakterien und Viren hemmen. Helfen soll dabei erstmals ein naturnaher Stoff, der aus bislang wenig genutzten Fischereiabfällen gewonnen werden kann. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758046




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Ein Atlas der menschlichen Bauchspeicheldrüse 

Berlin Institute of Health (BIH) 

Wissenschaftler*innen vom Berlin Institute of Health (BIH) und von der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben in einem internationalen Projekt alle Zellen der menschlichen Bauchspeicheldrüse genetisch untersucht, ihre genaue Lage innerhalb des Organs bestimmt und die Verbindungen zwischen den einzelnen Zellen aufgeklärt. Dabei stießen sie auf bisher unbekannte, neue Zelltypen, die erklären können, wie dieses wichtige Organ funktioniert und wie darin Krankheiten entstehen. Das Projekt ist Teil des weltweiten Human Cell Atlas Projektes, dessen Ziel die Analyse sämtlicher Zellen des menschlichen Körpers ist. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758043
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Herzschwäche-Therapie: Kann Digitalis die Kraft des Herzens erhöhen?

Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung 

DIGIT-HF Studie prüft Nutzen des Herzglykosids Digitoxin für besseres Leben von Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758040


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Berner Zentrum für Künstliche Intelligenz in der Medizin

Universität Bern 

Die Universität Bern und das Inselspital, Universitätsspital Bern, gründen ein Zentrum für Künstliche Intelligenz in der Medizin. Das neue «Center for Artificial Intelligence in Medicine» (CAIM) vereint medizinische Spitzenforschung, Ingenieurswesen und Digitalisierung. Es soll mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz neue Technologien entwickeln, um eine massgeschneiderte und effiziente Patientenversorgung zu ermöglichen. Partner des neuen Zentrums sind sitem-insel, das nationale Zentrum für Translationale Medizin und Unternehmertum, und die Universitären Psychiatrischen Dienste Bern (UPD).
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758023


Weitere Art: Kooperationen



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Simulate until it sparks - the right material for the mobile communication standard of tomorrow

Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM 

The performance of radio-frequency applications such as 5G or radar depends mainly on the materials and interconnects used. In order to investigate and optimize these, a new research group has been founded at Fraunhofer IZM in Berlin. Drawing on the expertise of the researchers, radio-frequency structures are assembled in such a way that facilitates optimal wave transmission.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news758021


Weitere Art: Organisatorisches



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Simulieren bis es funkt - Für den Mobilfunkstandard von morgen setzen Fraunhofer-Forschende auf das richtige Material

Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM 

Die Leistungsfähigkeit von Hochfrequenzanwendungen wie 5G oder Radar hängt vor allem von den verwendeten Materialien und Verbindungen ab. Um diese zu untersuchen und zu optimieren, wurde am Fraunhofer IZM in Berlin eine neue Arbeitsgruppe gegründet. Durch die Expertise der Forscherinnen und Forscher werden Hochfrequenz-Strukturen so aufgebaut, dass eine optimale Wellenübertragung ermöglicht wird. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758020


Weitere Art: Organisatorisches



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Fraunhofer Edge Cloud: Open IT test environment for research and industry

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT 

Big Data solutions require densely integrated networks of production facilities and IT – which, in turn, oblige companies to invest heavily in resources and technological skills. This is why the Fraunhofer Institute for Production Technology IPT and its project partner German Edge Cloud are currently developing an open test environment for research and industry in Aachen that will allow the testing of digitalization concepts in actual production facilities with a view to integrating these concepts into industrial production lines.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757979


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Smarter Rollstuhl schützt vor Schäden durch Druckbelastung: Entwicklung der Hochschule Kaiserslautern

Hochschule Kaiserslautern 

Derzeit arbeitet das Team von Prof. Dr. Antoni Picard vom Campus Zweibrücken der Hochschule Kaiserslautern an einem mit Sensoren ausgestatten Rollstuhl zur Anwendung im Kontext von Rehabilitationsmaßnahmen. Der Rollstuhl verfügt bereits sowohl über eine smarte Rückenlehne, als auch eine smarte Sitzauflage und zielt darauf ab einer Schädigung von Haut und Gewebe vorzubeugen, die aufgrund langer Druckbelastung auftreten kann. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757977


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Discovery of a previously unkown rodent genus

Stiftung Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig, Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere 

The discovery of a previously unknown rodent genus with three species new to science offers hope for nature conservation in Ecuador.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757976


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neue Nagetiergattung in Ecuador entdeckt

Stiftung Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig, Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere 

Die Entdeckung einer bisher unbekannten Nagetiergattung mit drei für die Wissenschaft neuen Arten bietet Hoffnung für den Naturschutz in Ecuador.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757972


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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TU Dresden Ausgründung ermöglicht schnelles Packaging für Hochleistungselektronik

Technische Universität Dresden 

Vier Verpackungskünstler aus der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Dresden haben das Beste aus zwei Welten zusammengebracht: Einen Prozess zur Produktion von elektronischen Baugruppen mit den Möglichkeiten der additiven Fertigung. Dies ermöglicht die schnelle und kosteneffiziente Produktion selbst kleinster Stückzahlen. Hierdurch entsteht insbesondere für mittelständische Unternehmen die Möglichkeit, neue Geschäftsfelder durch das ‚Rapid Electronic Manufacturing‘ bzw. die Fertigung individueller Baugruppen ohne hohe Einrichtungskosten aufzubauen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757971


Weitere Art: Wissenschaftspolitik



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Energiewende in der Industrie: PTB testet Messverfahren für Wasserstoff

Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) 

Der Einsatz von Wasserstoff soll die Kohlendioxid-Emissionen der Stahlindustrie rapide senken. Die PTB und die Salzgitter Flachstahl GmbH arbeiten zusammen, um die dafür notwendige präzise Mengenmesstechnik zu entwickeln.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757966


Weitere Art: Kooperationen



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4. Niedersächsischer Digitalgipfel Gesundheit zum Digitalisierungsschub durch die COVID-19-Pandemie

Hochschule Hannover 

Der Frage „Digital(er) aus der Corona-Krise!?“ stellt sich der 4. Niedersächsische Digitalgipfel Gesundheit, den die Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) und die Hochschule Hannover (HsH) am 25. November 2020 in der Zeit zwischen 10 und 13 Uhr als Live-Übertragung veranstalten. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757965
Weitere Art: Pressetermine



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Gemeinschaftsprojekt von Sozialer Arbeit und Informatik - Förderung durch die Carl-Zeiss-Stiftung für die EAH Jena

Ernst-Abbe-Hochschule Jena 

Wissenschaftler der Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena erhalten für ihr Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Multi‐Generation Smart Community“ eine Förderung von 940.000 Euro. Fördermittelgeber für das Vorhaben mit dem vollen Namen „Multi‐Generation Smart Community (mGeSCo) – Co‐Working und soziale Teilhabe durch multigenerationale Vernetzung im Smarten Quartier“ ist die Carl-Zeiss-Stiftung. Zum dritten Mal wird die EAH Jena damit im Förderprogramm „Transfer“ von der Stiftung gefördert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757961


Weitere Art: Wissenschaftspolitik



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Naturstoffe und Analoga gegen therapieresistente Tumoren und Mikroorganismen

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 

DFG-Graduiertenkolleg 2158 verlängert 14 Teams aus den Fächern Pharmazie, Chemie und Medizin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) forschen gemeinsam an der Aufklärung von molekularen Resistenzmechanismen. Sie suchen nach neuen Wirkstoffen, die intrinsische oder erworbene Resistenzen bei Tumorerkrankungen und Infektionen überwinden können. Bereits seit 2016 fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) das Graduiertenkolleg (GRK) 2158. Aufbauend auf den herausragenden Ergebnissen der ersten Förderperiode unterstützt die DFG den Verbund jetzt mit fast vier Millionen Euro für weitere viereinhalb Jahre. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757956

Bild:  Logo GRK 2158




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Virus im Fokus

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

Wie sich Viren übertragen, ist aufgrund der Coronakrise ein allgegenwärtiges Thema. Anders als das SARS-CoV-2, das sich vorwiegend über Aerosole in der Luft verbreitet, finden Infektionen mit dem Humanen T-Zell-Leukämie-Virus Typ 1 über zellhaltige Körperflüssigkeiten statt. Wie die Bezeichnung dieses Retrovirus mit dem Kürzel HTLV-1 bereits verrät, kann es Leukämie verursachen. Dem Virus auf der Spur ist nun eine Forschungsgruppe unter der Leitung von Dr. Andrea Thoma-Kreß vom Lehrstuhl für Klinische und Molekulare Virologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt mit bis zu 2,3 Millionen Euro. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757952




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Konjunktur- und Förderprogramme nachhaltig einsetzen. Wuppertal Institut und WWF Deutschland entwickelten Leitfaden

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH 

Seit der Corona-Pandemie sind viele Unternehmen gezwungen, ihre Geschäftsmodelle zu verändern und Staaten geben kurzfristig sehr viel Geld aus, um die Wirtschaft zu stützen. Jedoch sind Förderprogramme und Vergabeverfahren öffentlicher Gelder bislang nicht klimafreundlich genug. Damit die notwendige Transformation nachhaltiger und schneller umgesetzt werden kann, brauchen Investitionen und Fördermittel eine klare Ausrichtung und sollten als tatkräftiger Impulsgeber wirken. Doch wie gelingt dies in der Praxis? Dafür entwickelten der WWF Deutschland und das Wuppertal Institut den vierstufigen Leitfaden „Nachhaltigkeitsfilter für öffentliche Mittel“.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757951
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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3,2 Millionen Euro für Projekt zur infektiologischen Versorgung

Universitätsklinikum Freiburg 

Projekt zur infektiologischen Beratung nicht-universitärer Krankenhäuser unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg / Ziel ist, Infektionen besser zu behandeln und das Entstehen multiresistenter Erreger zu vermeiden / Welt-Antibiotika-Woche vom 18.-24. November
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757945
Weitere Art: Kooperationen



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Autonom bis ins hohe Alter durch intelligente Technik

Carl-Zeiss-Stiftung 

Mit rund fünf Millionen Euro fördert die Carl-Zeiss-Stiftung in ihrem Programm „Transfer“ fünf Forschungsprojekte an Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Wie können Musik-Apps und Computerspiele zu einer Steigerung der Selbstständigkeit beitragen? Kann ich ein Quartier so planen, dass die Menschen selbstbestimmt bis ins hohe Alter leben können? Schlafe ich tatsächlich schlecht? Diesen und ähnlichen Fragen gehen die interdisziplinären Teams an den Hochschulen Furtwangen, Jena, Konstanz, Mainz und Trier nach.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757944
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Blockchain Reallabor NRW stellt Roadmap für Rheinisches Revier vor

Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT 

Am 9. Dezember 2021 lädt das Blockchain Reallabor NRW zur hybriden Konferenz »Blockchain 2020«. Andreas Pinkwart erklärt in seiner Keynote, wie die Blockchain-Technologie als zentraler Baustein den wirtschaftlichen Strukturwandel im Revier nachhaltig unterstützen kann. Spezialisten stellen konkrete Anwendungsbeispiele und deren Potentiale vor. Die Konferenz bietet den Teilnehmenden die Chance, sich in Blockchain-Netzwerken zu organisieren und informiert, wie eigene Blockchain-Projekte realisiert werden können. Die Teilnahme ist kostenfrei. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757937
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Zukunftsfähig mit KI: Plattform Lernende Systeme bezieht Position

Lernende Systeme - Die Plattform für Künstliche Intelligenz 

Die Corona-Krise treibt den digitalen Wandel voran und damit auch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). KI-Systeme leisten einen wichtigen Beitrag zur Krisenbewältigung. In der Pandemie zeigt sich aber auch, wo sie ihr volles gesellschaftliches und wirtschaftliches Potenzial noch nicht entfalten können. In einem Positionspapier formuliert der Lenkungskreis der Plattform Lernende Systeme Ansätze für die zukunftsgerichtete Gestaltung von KI in Deutschland und Europa, um künftigen Krisen besser begegnen zu können und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Notwendig sind vertrauenswürdige, zertifizierbare KI-Lösungen, leistungsfähige Datenräume und -infrastrukturen sowie KI-Kompetenzen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757931
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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