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FORSCHUNGSPROJEKTE


Förderung in Höhe von 6,8 Millionen Euro 

Institut für Angewandte Informatik e. V. (InfAI) 

Hoyerswerda, 23.01.2020: Im Beisein von über 400 Parkinson-Patienten übergab der sächsische Mi-nisterpräsident Michael Kretschmer heute in der Lausitzhalle Hoyerswerda den Förderbescheid für das ParkinsonNetzwerk Ostsachsen, kurz PANOS. Das Projekt will die gleichberechtigte und rechtzei-tige Versorgung von Parkinsonpatienten mithilfe eines digitalen Konzeptes ermöglichen. Als Mitglied eines intersektoralen und multidisziplinären Konsortiums entwickelt das Institut für Angewandte Informatik (InfAI) die dafür benötigte digitale Anwendungsplattform.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730485




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Minutiöse Einblicke in das zelluläre Geschehen

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Neuentwicklung unter Beteiligung der Goethe-Universität macht winzige Strukturänderungen von Biomolekülen sichtbar
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730483


Weitere Art: Kooperationen



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Gefährdungs- und Missbrauchspotential ziviler Drohnen: Studie des Instituts für unbemannte Systeme (IuS) an der NBS

Northern Business School 

Seit 2016 erhebt das Institut für unbemannte Systeme (IuS) an der Northern Business School – University of Applied Sciences in Hamburg Umfrageergebnisse im Rahmen seiner Langzeitstudie "Gefährdungs- und Missbrauchspotentiale von zivilen Drohnen" mit dem Ziel, die gesellschaftliche Wahrnehmung unbemannter Flugsysteme in diversen Risikosituationen zu erfassen und zu analysieren. So auch in diesem Jahr wieder unter www.nbs.de/umfrage.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730475


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wissenschaftler der Uni Wuppertal entwickeln Funktionserweiterung für Wikipedia

Bergische Universität Wuppertal 

Im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekts haben Wissenschaftler des Lehrstuhls für Data & Knowledge Engineering an der Bergischen Universität Wuppertal eine neue Funktion für die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia entwickelt: Seit Anfang Januar besteht die Möglichkeit, mathematische Formeln um die Bedeutung ihrer einzelnen Elemente zu erweitern. Die Erweiterung basiert auf der Erforschung effektiver Methoden zur automatischen Aufbereitung mathematischer Ausdrücke als maschinenlesbare Informationen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730459
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Effizienter produzieren dank digitaler Simulation

Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig 

Neue HTWK-Nachwuchsforschungsgruppe entwickelt Simulationswerkzeuge für kleine und mittelständische Unternehmen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730450




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Parkinson: Neues Netzwerk bündelt Akteure für bessere Patientenversorgung in Ostsachsen

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden 

Der am 23. Januar vom sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer in Hoyerswerda übergebene Förderbescheid in Höhe von 6,8 Millionen Euro markiert den offiziellen Start für dasParkinsonNetzwerk Ostsachsen (PANOS). Das seit mehreren Jahren vorbereitete Projekt hat das Ziel, die deutlichen Defizite zu beseitigen, die bei der Versorgung von Menschen mit Parkinson im ländlichen Raum bestehen. An PANOS beteiligt sind unter anderem eine Selbsthilfeorganisation, niedergelassene Ärzte, die Kassenärztliche Vereinigung, Krankenkassen, wissenschaftliche Institutionen und Kliniken – darunter als einer der Initiatoren dieses Projekts das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730434

Anhang:  Pressemitteilung


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Universität Rostock stellt Studie zur Zeit des Nationalsozialismus vor. Zahnklinik würdigt Hans Moral mit Gedenkplakette

Universität Rostock 

Die Universität Rostock hat gerade ihr 600-jähriges Jubiläum gefeiert. Bei dieser Gelegenheit wurde tief in die Geschichte der Alma Mater gegraben. Dabei wurde sich insbesondere der Zeit des Nationalsozialismus gewidmet, wozu jüngst ein Buch erschienen ist. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730422


Weitere Art: Organisatorisches



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DYNAFLEX® at e-World 2020

Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT 

Cross-industrial Networks Strengthening communal industrial districts The energy transition is a supporting pillar of structural change and requires a rethinking in many areas. In order to ensure that successful economic ecosystems can grow in an increasingly dynamic and volatile environment, coordinated, adaptable solutions are needed at the interface of the energy and materials industries. This is precisely where the Performance Center DYNAFLEX® takes part and develops sustainable solutions with the direction of Fraunhofer UMSICHT. A pilot site is currently being built in Bad Langensalza, which will serve as a pioneer for cross-industrial networks and open up new value chains. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730416


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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DYNAFLEX® auf der e-World 2020

Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT 

Kommunale Industrieregionen stärken Die Energiewende ist eine tragende Säule des Strukturwandels und erfordert ein Umdenken in vielen Bereichen. Damit in einem zunehmend dynamischen und volatilen Umfeld erfolgreiche Wirtschafts-Ökosysteme wachsen können, sind aufeinander abgestimmte, anpassungsfähige Lösungen an der Schnittstelle von Energie- und Stoffwirtschaft notwendig. Genau hier setzt das Leistungszentrum DYNAFLEX® an und entwickelt unter Federführung des Fraunhofer UMSICHT zukunftsfähige Lösungen. In Bad Langensalza entsteht zurzeit ein Pilotstandort, der als Vorreiter für cross-industrielle Netzwerke dienen soll und neue Wertschöpfungsketten erschließt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730414


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Thinking fast & slow: New DFKI project aims at making Deep Learning methods more reliable

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI 

When people face a problem, they can look at it calmly and logically, or they can decide spontaneously and emotionally. Modern computers are in a similar position: Thanks to their training with large amounts of data, Deep Learning methods can deliver fast, yet incomprehensible results. Scientists of the German Research Center for Artificial Intelligence (DFKI) now investigate how these methods can be proven by formal procedures and thus become more reliable – without losing their speed. The new method will be tested by a juggling industrial robot. The project “Fast&Slow” is funded by the German Ministry for Education and Research (BMBF) with roughly 1.2 Million Euros.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730408


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Schnelles & langsames Denken: Neues DFKI-Projekt soll Deep-Learning-Verfahren verlässlicher machen

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI 

Wenn Menschen vor einem Problem stehen, können sie dieses entweder logisch und mit Ruhe betrachten, oder spontan und emotional entscheiden. Ähnlich geht es dem Computer: Moderne Deep-Learning-Verfahren liefern schnelle Ergebnisse, die jedoch nicht nachvollziehbar sind. Wissenschaftler des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) untersuchen nun, wie sich diese Ergebnisse überprüfen lassen und so verlässlicher werden – ohne an Schnelligkeit einzubüßen. Die neue Methode soll unter anderem anhand eines jonglierenden Industrieroboters getestet werden. Gefördert wird das Projekt „Fast&Slow“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund 1,2 Millionen Euro.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730407


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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„CareTech OWL“, ein Zentrum für Gesundheit, Soziales und Technologie in Bielefeld

Fachhochschule Bielefeld 

Das multidisziplinär konzipierte Zentrum der Fachhochschule Bielefeld bündelt Forschung zu neuen Technologien im Sozial- und Gesundheitsbereich. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730406


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Cleaning water with laser-drilled filters: SimConDrill project nominated for Green Award

Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT 

Microplastics enter our wastewater and the environment on a daily basis. Yet wastewater treatment plants struggle to filter out enough of these tiny plastic particles. Fortunately, help is on hand in the form of the SimConDrill research project, which the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) has been funding since 2019. Combining the expertise of five partners from industry and research, the aim of the project is to jointly develop a filter featuring tiny, laser-drilled holes that can remove plastic particles as small as 10 micrometers from wastewater. This remarkable innovation has now been nominated for the prestigious Green Award.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730403


Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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Lasergebohrte Filter sorgen für sauberes Wasser: Projekt SimConDrill für Green Award nominiert

Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT 

Mikroplastik gelangt tagtäglich in unser Abwasser und in die Umwelt. Aber Kläranlagen sind bislang kaum in der Lage, die winzigen Kunststoffteile im Abwasser ausreichend herauszufiltern. Nun soll Abhilfe geschaffen werden: Das BMBF fördert seit 2019 das Forschungsprojekt SimConDrill, in dem fünf Projektpartner aus Industrie und Forschung gemeinsam einen Wasserfilter für Mikroplastik entwickeln. Seine Kleinstlöcher werden mit dem Laser gebohrt und ermöglichen so die Filtration von bis zu 10 Mikrometer kleinen Partikeln. Diese außergewöhnliche Innovation wurde nun durch die Nominierung des Green Awards honoriert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730401


Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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Wissenschaftsjahr 2020 – Bioökonomie

Karlsruher Institut für Technologie 

Sehr geehrte Damen und Herren, die wachsenden Bevölkerungszahlen und der steigende Lebensstandard stellen unsere Gesellschaft vor große ökologische Herausforderungen: vom Klimawandel über die Vermüllung der Meere bis zu schwindenden landwirtschaftlichen Nutzflächen und Rohstoffen. Nachhaltig leben und gleichzeitig unseren Lebensstandard sichern – das ist Grundgedanke der Bioökonomie, die im Fokus des Wissenschaftsjahres 2020 steht. Forscherinnen und Forscher des KIT arbeiten an neuen Technologien und wissenschaftlichen Ansätzen, die nachwachsende Ressourcen als Alternative zu fossilen Rohstoffen etablieren und dabei eine effiziente, erfolgreiche Wirtschaft sichern können.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730394
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Aus Holz mach Bioplastik mach Holz

Universität Stuttgart 

Neues BMBF-Projekt an der Universität Stuttgart will Kunststoffe erforschen, die die Umwelt gleich doppelt schützen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730393
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Social Media-Weiterbildung für kleine und mittlere Unternehmen

Otto-Friedrich-Universität Bamberg 

Der Europäische Sozialfonds fördert wirtschaftsinformatisches Projekt der Universitäten Bamberg und Regensburg.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730378


Weitere Art: Kooperationen



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Jetzt! Schnell! Luft! Roboter REALITI findet automatisch den richtigen Weg in die Luftröhre

Universitätsspital Zürich 

Die schnelle Intubation kann das Leben eines Patienten retten. Für Ungeübte ist sie jedoch schwierig und zudem nur mit entsprechender Ausbildung erlaubt. Peter Biro, Anästhesiearzt im Universitätsspital Zürich, und Ingenieure des Multi-Scale Robotics Lab der ETH Zürich haben nun ein roboterassistiertes System zur Intubation entwickelt, das weniger erfahrene Ärzte und Retter unterstützt. REALITI findet mit Bilderkennung den Weg in die Luftröhre auch von allein.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730376


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Wie funktionierten westeuropäische Verwaltungen im Spätmittelalter?

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Forschungsprojekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Universität Aberdeen vergleicht Aufzeichnungen der historischen Städte Augsburg und Aberdeen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730369
Weitere Art: Kooperationen



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Schafft Modellgebäude gutes Klima für Pflanze und Mensch?

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) 

DBU fördert Projekt von Stuttgarter Firma für Nullenergie-Schulungs-Gewächshaus in Berlin
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730367


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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1,7 Millionen Euro für Bonner Alzheimer-Forscher

Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) 

EU fördert Spitzenforschung am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen Der Neurowissenschaftler Dr. Martin Fuhrmann vom DZNE erhält einen mit 1,7 Millionen Euro dotierten „Consolidator Grant“ des Europäischen Forschungsrats (ERC). Mit den Fördermitteln geht Fuhrmann dem völlig neuen Forschungsansatz nach, wie Immunzellen des Gehirns dazu beitragen können, neue Nervenzellverbindungen zu bilden – immer auf der Suche nach erfolgversprechenden Therapien gegen Hirnerkrankungen wie Alzheimer.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730353
Weitere Art: Wissenschaftspolitik



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Inria and DFKI sign Memorandum of Understanding for Cooperation in AI

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI 

On the first anniversary of the Aachen Treaty, the French National Institute for Information Technology, Inria, and the German Research Center for Artificial Intelligence, DFKI, sign a Memorandum of Understanding. The ceremony will take place in Saarbrücken at the Power4Production innovation laboratory in the presence of Tobias Hans, Minister-President of Saarland and State Secretary Heike Raab, Representative of the State of Rhineland-Palatinate to the Federal Government and for Europe, for Media and Digital.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730343


Weitere Art: Kooperationen



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Inria und DFKI unterzeichnen Memorandum of Understanding für KI-Zusammenarbeit

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI 

Am ersten Jahrestag des Aachener Vertrags unterzeichnen das französische nationale Institut für Informationstechnologie, Inria, und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, DFKI, ein Memorandum of Understanding. Die Zeremonie findet in Saarbrücken im Power4Production-Innovationslabor statt im Beisein von Tobias Hans, Ministerpräsident des Saarlandes und Staatssekretärin Heike Raab, Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730341


Weitere Art: Kooperationen



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Big-Data-Plattform für Seehäfen – EU-Projekt zur Künstlichen Intelligenz 

Universität Duisburg-Essen 

Seehäfen sind wichtige Umschlagplätze für den internationalen Handel, und sie werden immer digitaler. Eine Big-Data-Plattform soll zu mehr Automatisierung beitragen, indem sie neue Anwendungen von Künstlicher Intelligenz ermöglicht. Entwickelt wird DataPorts* vom Softwaretechnik-Institut paluno der Universität Duisburg-Essen (UDE) gemeinsam mit europäischen Partnern. Das von der EU geförderte Projekt ist auf drei Jahre ausgelegt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730334
Weitere Art: Kooperationen



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Neue Nachwuchsakademie für eine nachhaltige Landnutzung

Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. 

Herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Agrarwissenschaften können an der DFG-Nachwuchsakademie „Agrarökosysteme 2020“ am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. teilnehmen. Die ab Ende Januar ausgeschriebene Teilnahme ermöglicht eine zweijährige Begleitung durch erfahrene Expertinnen und Experten bis zur eigenständigen Projektleitung im Bereich ressourcenschonende und klimafreundliche Landnutzung.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730332
Weitere Art: wissenschaftliche Weiterbildung



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Neue Veranstaltungsreihe: ENERGIE – Wende. Wandel. Wissen.

Karlsruher Institut für Technologie 

Mit der neuen Veranstaltungsreihe „ENERGIE – Wende. Wandel. Wissen.“ am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) informiert das KIT-Zentrum Energie aus wissenschaftlicher Sicht über die Fortschritte und Herausforderungen bei der Energiewende sowie über die neuesten Erkenntnisse und Trends aus der Energieforschung. Die Reihe startet am Montag, 3. Februar 2020, um 18:00 Uhr mit einem Abend zum Thema Energiespeicher. Veranstaltungsort ist der Tulla-Hörsaal am Campus Süd des KIT (Geb. 11.40, Englerstraße 11). Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind zu Austausch und Diskussion eingeladen. Vertreterinnen und Vertreter der Medien melden sich bitte unter  <presse@kit.edu>an.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730305
</presse@kit.edu>


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Algorithms and sensors for sustainable and future-proof agriculture

Technische Universität München 

European Union Directives stipulate a reduction in nitrate levels in groundwater. Digital techniques developed by researchers at the TUM School of Life Sciences Weihenstephan under the aegis of the Technical University of Munich (TUM) have proved useful in achieving this goal. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730289
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Algorithmen und Sensoren für eine nachhaltige und zukunftsfähige Landwirtschaft

Technische Universität München 

Die Vorgaben der Europäischen Union verlangen eine Verringerung des Nitratgehalts im Grundwasser. Dabei helfen digitale Techniken, die Forschende unter Federführung der Technischen Universität München (TUM) am Wissenschaftszentrum Weihenstephan entwickelt haben. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730288


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Forschungsreise: Auf der Suche nach den Triebfedern der Evolution

Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie 

In dieser Woche brechen Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie zu einer Forschungsreise auf die Insel La Réunion auf. Dort finden sie einen winzigen Fadenwurm, der auf dicken Käfern lebt, sowie ideale Bedingungen, um ihrer zentralen Fragestellung nachzugehen: Wie bringt die Evolution neue Eigenschaften hervor?
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730285


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Präzisionssysteme, Technologien und Werkstoffe, Gesundheit und Nachhaltigkeit - Forschungsatlas der EAH Jena erschienen

Ernst-Abbe-Hochschule Jena 

An der Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena, der forschungsstärksten Thüringer Fachhochschule, werden jährlich etwa 60 Forschungsprojekte durchgeführt. Forschung und Entwicklung der EAH umfassen drei Schwerpunkte: Präzisionssysteme, Technologien und Werkstoffe sowie Gesundheit und Nachhaltigkeit. Viele dieser Vorhaben sind Verbundprojekte mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft und bringen für beide Seiten nachhaltig Nutzen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730272
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Are there possible biological effects of inductive charging systems for electric cars? 

Jacobs University Bremen gGmbH 

Electric cars should not only absorb energy as easily as possible, but should also be able to release it again when needed and feed it into the power grid – this is the vision of the "FeedbacCar" research project. Jacobs University Bremen with Dr. Alexander Lerchl, Professor of Biology and Ethics in Natural Sciences and Technology, is part of the research consortium. The scientist is investigating the possible biological effects of the technology, which is based on an inductive charging system.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730267


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Gibt es biologische Auswirkungen induktiver Ladesysteme für Elektroautos?

Jacobs University Bremen gGmbH 

Elektroautos sollen Energie nicht nur möglichst unproblematisch aufnehmen, sondern bei Bedarf auch wieder abgeben und ins Stromnetz einspeisen können – das ist die Vision des Forschungsprojektes „FeedbacCar“. Die Jacobs University Bremen mit Dr. Alexander Lerchl, Professor für Biologie und Ethik in Naturwissenschaften und Technik, ist Teil des Forschungskonsortiums. Der Wissenschaftler überprüft die möglichen biologischen Auswirkungen der Technologie, die auf einem induktiven Ladesystem beruht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730264


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Forschungsprojekt der Uni Osnabrück untersucht friedensfördernde Praktiken von Frauen in Flüchtlingslagern

Universität Osnabrück 

Dass Konflikte und damit einhergehende Gewaltgefahren weltweit zu Flucht beitragen, belegen aktuelle Entwicklungen. Auch diverse Studien untersuchen diesen Zusammenhang. Doch der wissenschaftliche Fokus auf Konflikt und Gewalt droht, die Bedeutung von Frieden, insbesondere für Geflüchtete, zu vernachlässigen. Genau diesem Thema widmet sich das neue Forschungsvorhaben „Frauen, Flucht – und Frieden? Friedensfördernde Praktiken von Frauen in Flüchtlingslagern“ an der Universität Osnabrück. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730263



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Mit Mixed Reality Maschinen überwachen. Eine App für besseren Überblick in der Fabrikshalle

Fachhochschule St. Pölten 

Die Fachhochschule St. Pölten und das niederösterreichische Beratungsunternehmen „René Römer Mechatronic Engineering“ haben Mixed-Reality-Anwendungen entwickelt, mit denen Maschinen in Firmen leichter überwacht werden können: Wichtige Kennzahlen zu Maschinen und Produktionsprozessen werden direkt im Raum mittels einer Microsoft HoloLens angezeigt und schaffen so besseren Überblick.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730248


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Digitalisierung im öffentlichen Verkehr

Fachhochschule Erfurt 

Am Institut Verkehr und Raum an der Fachhochschule Erfurt startet ein neues Forschungsvorhaben zum Thema "PriMaaS - Prioritizing low carbon mobility services for improving accessibility of citizens". In dessen Mittelpunkt steht das viel diskutierte Konzept "Mobility as a Service (MaaS)" und die damit verbundenen konzeptionellen wie verkehrswissenschaftlichen Fragestellungen. Ziel des Vorhabens ist es, bis zum Ende der Projektlaufzeit 2022 fünf innovative Maßnahmen im Bereich "Mobility as a Service" in Thüringen umzusetzen und einen Vorschlag für einen regionalen Aktionsplan mit Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730231
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Archäologen der KU erforschen antike Techniken für Bronzeguss

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt 

Neue Erkenntnisse zur Herstellungstechnik von Bronzestatuen verspricht ein Grabungsprojekt von Archäologen der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) in der antiken Metropole Gerasa (Jordanien). Untersucht werden soll dabei eine römerzeitliche Werkstatt. Die Grabung ist an der Professur für Klassische Archäologie der KU (Jun.-Prof. Dr. Nadin Burkhardt) angesiedelt und steht unter der Leitung ihres Vorgängers Prof. em. Dr. Gerhard Zimmer in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Thomas Weber (Deutsch-Jordanische-Universität, Amman) sowie Prof. em. Dr. Jacques Seigne, dem langjährigen Leiter der Mission archéologique francaise de Proche Orient als Berater.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730203




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Wissen­schaft­ler der TU Dort­mund entwickeln 5G-Campusnetzplaner

Technische Universität Dortmund 

Die 5G-Funktechnologie ermöglicht neben den öffentlichen, flächendeckenden Mobilfunknetzen auch den Betrieb lokaler Funknetze. Damit können Firmen beispielsweise besonders zuverlässig vollautomatisierte Produktionssysteme steuern. Wissenschaftler der TU Dortmund haben jetzt einen Campusnetzplaner entwickelt, mit dem Unternehmen in wenigen intuitiven Schritten die voraussichtlich anfallende Frequenzgebühr ermitteln können, die für das unternehmensspezifische Campusnetz fällig wird.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730201




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Laden ohne Netzengpässe

Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO 

Im Verbundprojekt »LamA-connect« werden intelligente und BSI-konforme Steuerungs- und Abrechnungskonzepte für Ladeinfrastruktur entwickelt
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730191
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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HyPlag: Wuppertaler Forscher arbeiten daran, Plagiate zuverlässiger zu erkennen

Bergische Universität Wuppertal 

Software zur Plagiatserkennung soll dabei unterstützen, wissenschaftliche Arbeiten auf kritische Textstellen wie z.B. nicht markierte Zitate oder fehlende Quellenangaben zu untersuchen. Vereinfacht ausgedrückt geht das so: Das zu überprüfende Dokument wird digitalisiert in das System geladen und automatisch mit vorhandenen Quellen einer oder mehrerer Datenbanken verglichen. In der Praxis stellt sich die Überprüfung als gar nicht so leicht heraus. Wissenschaftler*innen der Universität Wuppertal arbeiten daher an der Entwicklung von „HyPlag“ (Hybrid Plagiarism Detection) – einem System, das leistungsfähiger und zuverlässiger in der Identifikation auffälliger, inhaltlicher Ähnlichkeiten ist.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730173


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Fuchs, Waschbär und Co. in Gärten in und um Berlin – Wildtierforscher für die finale Projektrunde gesucht!

Forschungsverbund Berlin e.V. 

Um herauszufinden, wo Wildtiere in Berlin leben und wie sie mit den Umweltbedingungen im Großstadtdschungel umgehen, führt das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) ein Citizen Science-Projekt durch. In den bisherigen Runden des Projektes wurden von den Teilnehmenden mithilfe von Wildtierkameras über 20.000 Fotos von 11 wildlebenden Säugetierarten aufgenommen. Für die vierte und letzte Projektrunde, die am 30.03.2020 beginnt und zwei Monate dauert, sucht das Leibniz-IZW jetzt Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit eigenem Garten in Berlin oder im Umland nahe der Stadtgrenze. Interessenten können sich bis zum 16.02.2020 auf www.wildtierforscher-berlin.de bewerben. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730148


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Traceability and reliability: Quality standards for data in nano safety

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH 

FIZ Karlsruhe starts the NanoS-QM project together with research partners from the Leibniz Association. The aim is to develop quality standards for research data in the field of nano safety. This will create the basis for optimized risk assessment and thus greater safety in the application of nanoparticles.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730142
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Nachvollziehbarkeit und Verlässlichkeit: Qualitätsstandards für Daten in der Nanosicherheit

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH 

FIZ Karlsruhe startet zusammen mit Forschungspartnern aus der Leibniz-Gemeinschaft das Projekt NanoS-QM. Ziel ist es, Qualitätsstandards für Forschungsdaten im Bereich der Nanosicherheit zu entwickeln. Dadurch wird die Grundlage für eine optimierte Risikobewertung und somit höhere Sicherheit bei der Anwendung von Nanopartikeln geschaffen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730141
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Studie zur Krankheit Parkinson erhält zusätzliche Mittel

Universität Luxemburg - Université du Luxembourg 

Der Luxembourg National Research Fund (FNR) hat einen zusätzlichen Finanzrahmen von 6 Mio. € über einen Zeitraum von vier Jahren für das National Centre of Excellence for Parkinson's Disease Research (NCER-PD) genehmigt und ebnet damit den Weg für die zweite Phase dieses Forschungsprogramms.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730132



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Research on interaction between microbial molecules and immune system boosted by ERC Consolidator Grant

Universität Luxemburg - Université du Luxembourg 

Associate Prof. Paul Wilmes of the Luxembourg Centre for Systems Biomedicine (LCSB) at the University of Luxemburg has received a prestigious ERC Consolidator Grant for his project “ExpoBiome”. Within this project, Wilmes will explore the interaction between microbial molecules and the human immune system in patients with Parkinson's disease and rheumatoid arthritis.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730125


Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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