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NEUES AUS DER WISSENSCHAFT - Überblick 


vom 21.09.2018

FORSCHUNGSERGEBNISSE


Erstmals systematische Untersuchungen von Arzneimitteleinträgen in die Ostsee

KompetenzZentrum Wasser Berlin gGmbH (KWB) 

In dem von der EU finanzierten Projekt CWPharma wurde damit begonnen, aktive pharmazeutische Wirkstoffe in sechs Flusseinzugsgebieten zu untersuchen, um ein besseres Bild der Eintragspfade, Emissionen und umweltrelevanten Konzentrationen von Arzneimitteln in der Ostseeregion zu erhalten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702650


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Depressive Zeichen bei Wirbelsäulenleiden: Studie zur Axialen Spondyloarthritis ausgezeichnet

Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. 

Berlin/Mannheim - Menschen mit Axialer Spondyloarthritis (AxSpA), einer chronischen Wirbelsäulenerkrankung, leiden häufiger an depressiven Symptomen als Gesunde und fühlen sich weniger wohl. Dies zeigt eine Studie von Imke Redeker aus Berlin. Für ihre Ergebnisse wird die Statistikerin jetzt mit dem Hans-Hench-Preis für Rehabilitations- und Versorgungsforschung 2018 ausgezeichnet. Der mit 2.000 Euro dotierte Preis wurde am 21. September 2018 im Rahmen des 46. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) verliehen, der vom 19. bis 22. September 2018 in Mannheim stattfindet.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702638

Bild:  Imke Redeker


Weitere Art: Personalia



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Brought to light – chromobodies reveal changes in endogenous protein concentration in living cells

NMI Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen

Scientists at the Natural and Medical Sciences Institute (NMI) in Reutlingen and the Eberhard Karls University of Tuebingen have developed new molecular probes to monitor and quantify changes in the concentration of endogenous proteins by live-cell fluorescence microscopy.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news702635


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Krebsstammzellen: Von der Grundlagenforschung zu innovativen Behandlungsstrategien

Deutsches Krebsforschungszentrum 

Beim 10. Internationalen Heinrich F.C. Behr-Symposium im Deutschen Krebsforschungszentrum tauschten sich vom 16. bis 19. September rund 300 Experten über die Rolle von Stammzellen bei Krebs aus. Wichtige aktuelle Themen waren die neu entdeckten Zusammenhänge zwischen der Metastasierung und Ernährungsfaktoren sowie die Erkenntnis, dass mutierte Blutstammzellen die gemeinsame Wurzel von Leukämie und Herz-Kreislauferkrankungen sind. Darüber hinaus kristallisiert sich immer deutlicher heraus, welche entscheidende Bedeutung metabolische und epigenetische Veränderungen der Stammzellen bei der Krebsentstehung haben. Über die Top-Themen der Konferenz berichten fünf Experten in einem Video. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702623
Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Zika und Gelbfieber: Impfstoffe ohne Ei

Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg 

Einige Flaviviren lassen sich künftig hoch konzentriert in Bioreaktoren vermehren Die Versorgung mit einigen lebenswichtigen Impfstoffen könnte in Zukunft sicherer werden. Ein Team um Forscher des Max-Planck-Instituts für Dynamik komplexer technischer Systeme in Magdeburg entwickelt Methoden, mit denen sich Viren für Impfstoffe in deutlich höherer Konzentration vermehren lassen als bislang. Die Forscher produzieren die Krankheitserreger dabei in Zellkulturen in kleinen Bioreaktoren. Derzeit werden für die Herstellung von Impfstoffen jährlich noch etwa eine halbe Milliarde Hühnereier benötigt, was einige Probleme mit sich bringt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702611




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Nutzfahrzeug-Klimaanlagen: DBU will umweltverträglichere Kältemittel als Standard sehen

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) 

Generalsekretär Bonde besuchte Messestand des DBU-Umweltpreisträgers Konvekta auf IAA
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702603


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Lichtverschmutzung macht Fische mutig

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) 

Künstliches Licht in der Nacht macht Guppys am Tage risikobereiter, so das Ergebnis eines Verhaltensexperiments von Forschern des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und des Max-Planck Instituts für Bildungsforschung. Die Fische waren durch die Lichtverschmutzung nachts aktiver, kamen aber auch tagsüber häufiger aus ihrem Versteck – scheinen also unerschrockener auf Fressfeinde zu reagieren. Die nächtliche Beleuchtung beeinflusste jedoch nicht die Schwimmaktivität oder das soziale Verhalten bei Tage. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702592


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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558 Mio. Jahre alte Fossilien anhand der Lipidmoleküle als älteste bekannte Tiere identifiziert

Max-Planck-Institut für Biogeochemie 

Ein internationales Wissenschaftlerteam untersuchte Lipidmoleküle in 558 Millionen Jahre alten Fossilienfunden der Gattung Dickinsonia. Sie fanden dabei Steroide, besondere Lipide die für tierische Organismen charakteristisch sind. Dickinsonia wird daher als ältester Vertreter aus dem Tierreich angesehen. Zum Forscherteam, unter der Leitung der Australian National University, gehörten auch Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie und der Universität Bremen sowie der Russischen Akademie der Wissenschaften. Die Studie erscheint heute im Fachjournal Science.  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702577


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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558 million-year-old fat reveals earliest known animal 

Max-Planck-Institut für Biogeochemie 

An international team of scientists has discovered molecules of fat in an ancient fossil to reveal the earliest confirmed animal in the geological record that lived on Earth 558 million years ago. The team was led by The Australian National University and included scientists from the German Max Planck Institute for Biogeochemistry and University of Bremen as well as the Russian Academy of Science. Their recent results are published in the journal Science.  
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news702576


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Einbahnstraße für das Salz

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Quinoa hat es als Nahrungsmittel in europäische Supermärkte geschafft. Die robuste Pflanze gedeiht auch auf versalzten Böden. Forscher der Universität Würzburg haben nun herausgefunden, wie sie das Salz entsorgt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702581




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A one-way street for salt

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Barely heard of a couple of years ago, quinoa today is common on European supermarket shelves. The hardy plant thrives even in saline soils. Researchers from the University of Würzburg have now determined how the plant gets rid of the excess salt. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news702580




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CT45 – A key to long-term survival in ovarian cancer

Max-Planck-Institut für Biochemie 

The diagnosis of ovarian cancer is still comparable to a death sentence. Only one in six patients survives more than 10 years after diagnosis. In a new study, an international research team from Germany, the USA, and Denmark, identified a molecular mechanism that is linked to patient long-term survival for those roughly 20% of the patients. By proteomic analysis, the protein CT45 was identified as a novel prognostic cancer cell marker. The authors further showed that the protein itself increases cancer cell death after platinum chemotherapy and activates the patient’s immune system. This work will be published in the renowned scientific journal Cell. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news702501
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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CT45 – ein Schlüssel zum langfristigen Überleben beim Eierstockkrebs

Max-Planck-Institut für Biochemie 

Die Diagnose Eierstockkrebs gleicht noch heute einem Todesurteil. Nur eine von sechs Patientinnen überlebt mehr als 10 Jahre nach ihrer Erstdiagnose. Ein internationales Forscherteam aus München, Chicago und Kopenhagen hat nun einen molekularen Mechanismus entdeckt, der beim aggressiven Eierstockkrebs ein langfristiges Überleben ermöglicht. Mithilfe der Proteomik identifizierten die Forscher das Protein CT45 als prognostischen Krebszellmarker. Dabei stellte sich heraus, dass dieses Protein das Absterben der Krebszellen durch die Chemotherapie erhöht und das Immunsystem alarmiert. Die Ergebnisse der Arbeit wurden im renommierten Fachblatt Cell vorgestellt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702500


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Afrikanische Affen sind infiziert mit dem gleichen Bakterium das beim Menschen Frambösie auslöst

Deutsches Primatenzentrum GmbH - Leibniz-Institut für Primatenforschung 

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Wissenschaftlern des Deutschen Primatenzentrums, des Robert-Koch-Instituts, des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie, der McGill Universität, der Masaryk Universität, der Universität Tübingen und des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte haben in mehreren Primatenarten in Subsahara-Afrika erfolgreich Genome des Bakteriums Treponema pallidum sequenziert. Bei Affen verursacht das Bakterium schwere Symptome wie Läsionen an Genitalien, Gesicht und Extremitäten. Damit beweisen die Wissenschaftler, dass der Frambösieerreger nicht nur beim Menschen zu finden ist.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702567




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Glacial engineering could limit sea-level rise, if we get our emissions under control

European Geosciences Union 

Targeted engineering projects to hold off glacier melting could slow down the collapse of ice sheets and limit sea-level rise, according to a new study published in the European Geosciences Union journal The Cryosphere. While an intervention similar in size to existing large civil engineering projects could only have a 30% chance of success, a larger project would have better odds of holding off ice-sheet collapse. But study authors Michael Wolovick and John Moore caution that reducing emissions still remains key to stopping climate change and its dramatic effects.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news702373


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Biosensoren zur Bestimmung von Blutgruppen und Antigenen

Austrian Centre of Industrial Biotechnology (ACIB) 

Mithilfe einer neuen Biosensor-Technologie des Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) könnten Blutgruppen schon bald mit biotechnologischen Methoden bestimmt werden. Das neue System ist kostengünstig, mobil überall einsetzbar und könnte bald das gesamte erythrozytäre Antigenspektrum von Patienten analysieren. Anwendungen liegen in der medizinischen Diagnostik oder Umweltanalyse.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702544
Weitere Art: Forschungsprojekte



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In depression the brain region for stress control is larger

Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften 

Although depression is one of the leading psychiatric disorders in Germany, its cause remains unclear. A recent study at the Max Planck Institute for Human Cognitive and Brain Sciences (MPI CBS) in Leipzig, Germany, and the Department of Psychiatry and Psychotherapy of the University Clinic in Leipzig found that those affected by depressive disorder have a larger hypothalamus compared to their healthy counterparts. This could explain why many sufferers show increased levels of the stress hormone cortisol and are very often afflicted with periods of tension.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news702536


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Bei Depressionen ist Hirnregion zur Stresskontrolle vergrößert

Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften 

Obwohl Depressionen zu den häufigsten psychischen Leiden in Deutschland gehören, ist noch immer unklar, wodurch sie verursacht werden. Eine aktuelle Studie des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig und des Universitätsklinikums Leipzig hat nun herausgefunden, dass bei Betroffenen der Hypothalamus vergrößert ist, Das könnte erklären, warum viele Betroffene einen erhöhten Spiegel des Stresshormons Cortisol haben und sich dauerhaft angespannt fühlen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702534


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Menopause: Liegt es an den Eizellen?

Universität Wien 

Es ist nach wie vor ein ungelöstes Rätsel: Warum kommen Frauen in die Menopause? Bislang gibt es unter EvolutionsbiologInnen widersprüchliche Theorien. AnthropologInnen um Susanne Huber und Martin Fieder von der Universität Wien formulieren jetzt eine weitere Erklärung: Die Menopause könnte evolutionsbiologisch die Folge der begrenzten Haltbarkeit der Eizellen sein. Die aktuelle Studie erscheint im renommierten Fachjournal "Scientific Reports".
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702526
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Warning against hubris in CO2 removal

Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH 

To be able to meet the temperature targets agreed upon in Paris, society needs to remove large quantities of CO2 from the atmosphere in future. However, the technologies required for this, frequently referred to as “negative emissions technologies” (NETs), come with certain risks. Their corresponding ethical implications should therefore be taken into consideration both in ethics and in climate science, recommend researchers led by Dominic Lenzi of the Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC).
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news702518


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Warnung vor Hybris bei CO2-Entzug

Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH 

Um die im Paris-Abkommen vereinbarten Temperaturziele einhalten zu können, muss die Menschheit große Mengen CO2 wieder aus der Atmosphäre herausholen. Die dafür notwendigen CO2-Entnahmetechnologien, häufig als „negative Emissionen“ bezeichnet, sind jedoch mit Risiken behaftet. Ihre ethischen Konsequenzen sollten deshalb sowohl in der Ethik als auch in den Klimawissenschaften berücksichtigt werden. Das empfehlen Forscher um Dominic Lenzi vom Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC).
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702516


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Celtic-Plus Project SENDATE Simplifies Operations of Open Optical Networks 

EURESCOM European institute for research and strategic studies in telecommunications 

In September 2018, SENDATE, the flagship project of EUREKA Cluster Celtic-Plus for secure networking of data centers in Europe, successfully completed an industry-first multi-vendor SDN field trial. It featured real-time planning of transparent high-speed services across a disaggregated, multi-domain optical network.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news702484
Weitere Art: Forschungsprojekte



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“The Peace of Westphalia also had its dark side”

Exzellenzcluster „Religion und Politik“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster 

The 52nd German Historians’ Convention (Deutscher Historikertag) is to reevaluate the peace agreement 370 years ago – “It was only with the Peace of Westphalia that the politics of colonization became possible” – “Its global historical dimensions have long been overlooked” – Two years after Steinmeier’s speech, the Historians’ Convention will also conduct an interim review of the debate “Peace of Westphalia as a model for the Middle East?”
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news702454


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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„Der Westfälische Frieden hatte auch Schattenseiten“

Exzellenzcluster „Religion und Politik“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster 

52. Deutscher Historikertag nimmt Neubewertung des Friedensschlusses vor 370 Jahren vor – „Erst der Westfälische Frieden ermöglichte Politik der Kolonialisierung“ – „Globalgeschichtliche Dimensionen lange übersehen“ – Zwei Jahre nach Steinmeier-Rede zieht Historikertag auch Zwischenbilanz zur Debatte „Westfälischer Frieden als Vorbild für Nahost?“
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702453


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Versauert die Ostsee? IOWForscher adaptiert erstmals präzise optische pH-Messmethode für Brackwasser

Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde 

Großer Fortschritt für das pH-Monitoring in der Ostsee: Um mögliche Versauerungstrends besser beobachten zu können, entwickelte Jens Müller, Meereschemiker am Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW), eine sehr genaue optische pH-Messmethode, die bislang nur bei hohen Salzgehalten im Ozean anwendbar war, so weiter, dass sie auch bei geringer Salinität im Ostsee-Brackwasser einsatzbereit ist. Das adaptierte Messverfahren, für das bereits ein marktreifes Gerät konstruiert wurde, empfiehlt sich daher für den routi-nemäßigen Einsatz im Rahmen der Ostsee-Umweltüberwachung der Helsinki-Kommission (HELCOM). Durchgeführt wurden die Arbeiten im Rahmen des EU-Projektes BONUS PINBAL*.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702448


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Is the Baltic Sea acidifying? IOW researcher adapt optical pH measurement method for brackish waters

Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde 

Great advancement for pH-monitoring in the Baltic Sea: For a better observation of possible acidification trends in brackish waters, Jens Müller, marine chemist at the Leibniz Institute for Baltic Sea Research Warnemünde, for the first time adapted a highly precise optical pH measurement method for the use at low salinities, which until now was only applicable at high salinity levels of the open ocean. The newly adapted method, for which a market-ready device has already been designed, is therefore highly suitable for routine use within the framework of the Helsinki Commission's (HELCOM) Baltic Sea environmental monitoring. The work was carried out as part of the EU project BONUS PINBAL*.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news702447


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Klimawandel: Düngung und Mulchsaat optimieren den Wasserverbrauch im Weizenanbau

Johann Heinrich von Thünen-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei 

Experimente des Thünen-Instituts zeigen, wie Landwirte sich die erhöhte CO₂-Konzentration in der Luft für den Pflanzenbau zunutze machen können
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702426


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Supported by software, Kaiserslautern architects assemble wooden dome like a puzzle

Technische Universität Kaiserslautern 

Wood is becoming increasingly popular as a sustainable building material. At the Technische Universität Kaiserslautern (TUK), the team led by Assistant Professor Dr Christopher Robeller has developed software that calculates how, for example, complex wooden building parts can best be assembled from individual parts, similar to a puzzle. A milling machine manufactures the parts according to these specifications. They only have to be assembled afterwards. What is special: Only wood is used, also connecting elements are made of natural material. This is how the researchers recently built a dome. Construction companies could use the technology by means of apps to build quickly and sustainably.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news702421


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Kaiserslauterer Architekten setzen Holzkuppel dank Software einfach wie Puzzle zusammen

Technische Universität Kaiserslautern 

Holz als nachhaltiges Baumaterial erfreut sich immer größerer Beliebtheit. An der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) hat das Team um Juniorprofessor Dr. Christopher Robeller eine Software entwickelt, die berechnet, wie sich etwa komplexe Gebäudeteile aus Holz ähnlich wie bei einem Puzzle am besten aus Einzelteilen zusammensetzen lassen. Eine Fräsmaschine fertigt dabei die Teile nach diesen Vorgaben an. Sie müssen danach nur zusammengebaut werden. Das Besondere: Es kommt nur Holz zum Einsatz, auch Verbindungselemente sind aus dem Naturstoff. So haben die Forscher kürzlich eine Kuppel gebaut. Die Technik könnten Bauunternehmen per App nutzen, um schnell und nachhaltig zu bauen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702420


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Ladenpreis – wahrer Preis? Oder: Was kosten uns Lebensmittel wirklich?

Universität Augsburg 

Tollwood GmbH und Schweißfurth Stiftung präsentieren eine Augsburger Studie zu verursachergerecht externen Kosten und zur Frage, wie sich diese in den Verbraucherpreisen niederschlagen müssten. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702414


Weitere Art: Kooperationen



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Dufttherapie für das Haarwachstum

Ruhr-Universität Bochum 

Menschliche Haarwurzelzellen besitzen Duftrezeptoren, und deren Aktivierung mit einem sandelholzartigen Duft kann die Lebensdauer von Haaren verlängern. Das fanden Forscher des Monasterium Laboratory in Münster, der University of Manchester und der Ruhr-Universität Bochum in Organkulturexperimenten heraus. Das Team beschreibt die Ergebnisse in der Zeitschrift Nature Communications, online veröffentlicht am 18. September 2018. „Die Befunde eröffnen neue Wege in der Behandlung von Haarausfall“, resümiert der Bochumer Duftforscher Prof. Dr. Dr. Dr. habil. Hanns Hatt, einer der Autoren.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702413


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neue Studie: Wasserelektrolyse hat Potenzial zur Gigawatt-Industrie

Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE 

Die Wasserelektrolyse zur Erzeugung von Wasserstoff auf Basis von regenerativ erzeugtem Strom entwickelt sich immer mehr zu einer Kerntechnologie der Energiewende. Der steigende Anteil volatilen Wind- und Solarstroms kann in Form von Wasserstoff saisonal gespeichert, rückverstromt oder zu Kraftstoffen und chemischen Grundstoffen weiterverarbeitet werden. Allein für Deutschland wird bis 2050 eine installierte Anlagenleistung im dreistelligen Gigawattbereich prognostiziert, unter der Maßgabe, dass die Klimaschutzziele der Bundesregierung erreicht werden. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702390


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Ein Vademecum für das Zusammenleben in mehrsprachigen Gesellschaften

Universität Augsburg 

Praxisnah aufbereitet und kostenlos verfügbar präsentiert das europäische Forschungsverbundprojekt MIME seine Ergebnisse zum Thema „Mobilität und Inklusion im mehrsprachigen Europa“ 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702384


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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TU Ilmenau: Ein Fünftel der MINT-Studiengänge in Ostdeutschland hat Entrepreneurship im Studienplan

Technische Universität Ilmenau 

Nach der Studie „Entrepreneurship Education Monitor 2018“ der Technischen Universität Ilmenau hat knapp ein Fünftel der sogenannten MINT-Studiengänge (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in Ost-Deutschland Inhalte zum Thema Entrepreneurship im Studienplan verankert. Dabei zeigt die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Studie auf, dass es zum Teil deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Fächergruppen und zwischen den einzelnen Bundesländern gibt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702374
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Spurensuche nach einem extremen Klimawandel

Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ 

Vor knapp 13000 Jahren wurden südfranzösische Kiefern Zeugen eines Kälteeinbruchs, den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler jetzt in enormer Detailliertreue rekonstruiert haben. Die Ergebnisse zeigen, wie rasch das Klima umschlagen kann und was für Folgen so ein abrupter Wandel haben kann. Hauptautorin ist Maren Pauly vom Deutschen GeoForschungsZentrum in Potsdam, zum Team gehörten Forschende aus der Schweiz, Frankreich, Großbritannien und Berlin. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702276




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Searching for clues on extreme climate change

Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ 

Nearly 13,000 years ago, pines in southern France experienced a cold snap, which scientists have now reconstructed. The study about the consequences of a drastic climate change event in past and its implications for our future will be published tomorrow in Scientific Reports. The authors are from GFZ Potsdam, Berlin, the UK, Switzerland, and France. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news702270




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Netzausbau: Bevölkerung lässt sich Zustimmung zum Bau neuer Stromtrassen nicht abkaufen

RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung 

Für die Energiewende muss das Stromnetz in Deutschland ausgebaut werden. Sind neue Stromtrassen geplant, regt sich vielerorts Protest. Würde der Staat angrenzenden Kommunen finanzielle Anreize bieten, ändert dies nichts an den Zustimmungsraten der betroffenen Bürger. Bekämen diese privat 100 bis 250 Euro pro Jahr vom Staat angeboten, kann das sogar negative Auswirkungen auf ihre Zustimmung zu Stromtrassen vor der eigenen Haustür haben. Das zeigt eine Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, für die mehr als 10.000 Teilnehmer des forsa-Haushaltspanels befragt wurden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702364


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Unordnung kann Batterien stabilisieren

Karlsruher Institut für Technologie 

Neuartige Materialien können Speicherkapazität und Zyklenfestigkeit von wiederaufladbaren Batterien wesentlich verbessern. Dabei handelt es sich um Hochentropie-Oxide (HEO), die ihre Stabilität der ungeordneten Verteilung ihrer Elemente verdanken. Mit HEO lassen sich elektrochemische Eigenschaften maßschneidern. Das haben Wissenschaftler um den Nanotechnologie-Experten Horst Hahn am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gezeigt. Über ihre Arbeit berichten die Forscherinnen und Forscher in der Zeitschrift Nature Communications. (Open Access, DOI: 10.1038/s41467-018-05774-5)
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702362


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Produktives Zusammenspiel

Universität Konstanz 

Konstanzer Forschungsbereich „ChemLife“ leistet grundlegenden Beitrag zur Erforschung der DNA-Polymerasen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702360


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Trotz Zuchtstrategie: Wild-Wachtelzucht (noch) frei von japanischen „Gen-Importen“ und ebenso erfol

Veterinärmedizinische Universität Wien 

Wachteln werden im Mittelmeerraum gerne gejagt und die Wildtierpopulation über Zuchtfarmen entsprechend aufgestockt. Dazu werden laut experimentellen Studien häufiger eine domestizierte japanische Art oder Hybride eingesetzt. Das kann den ursprünglichen Genpool und phänotypische Merkmale, wie das Wanderverhalten, verändern. Forschende der Vetmeduni Vienna analysierten nun erstmals eine mit wild-gefangenen Tieren gezüchtete Wachtelpopulation auf artfremde Hinweise. Das Ergebnis zeigte keine „japanischen Gen-Importe“ auf und bestätigte damit indirekt auch den Zuchterfolg mit den rein europäischen Hühnervögeln ohne das Risiko einer Genpooldurchmischung mit nachhaltigen Folgen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702352


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Einladung zur Jahres-Pressekonferenz der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren

Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren 

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, wir laden Sie herzlich ein zur Jahrespressekonferenz 2018 der Helmholtz-Gemeinschaft. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702349
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Max Rubner Conference - Fungi and Mycotoxins in Food

Max Rubner-Institut - Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel 

We are pleased to announce the Max Rubner Conference 2018 (MRC2018) “Fungi and Mycotoxins in Food”. Besides nutritional issues and food quality, food safety is one of the major tasks of the scientific portfolio of the Max Rubner-Institut. Mycotoxins are a general threat to food safety, especially in developing countries. It is generally accepted that the only way to combat mycotoxin production in foods by fungi and to prevent their toxic impact on humans and animals, is the most complete knowledge about the whole fungal/food/human relationship, which is tried to be covered during the conference.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news702348


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Max Rubner Conference 2018 - Pilze und Mykotoxine in Lebensmitteln

Max Rubner-Institut - Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel 

Die diesjährige Max Rubner Conference 2018 (MRC2018: „Fungi and Mycotoxins in Food“) befasst sich mit einem international relevanten Aspekt der Lebensmittelsicherheit, dem Vorkommen von Mykotoxinen in Lebensmitteln. Die Bearbeitung von Fragen zur Lebensmittelsicherheit ist eine der wissenschaftlichen Aufgaben des Max Rubner-Instituts. Generell gilt die Einsicht, dass das Ziel, das Vorkommen von Mykotoxinen zu verhindern oder zumindest zu reduzieren, nur durch einen möglichst vollständigen Überblick über die Beziehungen und Interaktionen zwischen Pilz, Lebensmittel und Verbraucher erreicht werden kann. Innerhalb der MRC2018 werden aktuelle Entwicklungen zu diesem Themenkomplex vorgestellt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702347


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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"Unangepasste" Mikroorganismen sind gut für das Klima 

Universität Wien 

Wie Böden auf Erwärmung reagieren Bodenmikroorganismen sind für den Abbau von organischem Material zu Kohlendioxid verantwortlich und kontrollieren damit die CO2-Emissionen in die Atmosphäre. Denn selbst eine geringe Umverteilung von Kohlenstoff aus Böden in die Atmosphäre könnte die Klimaerwärmung beschleunigen. Wie Böden im Klimawandel reagieren, untersucht ein Team um den Ökologen Andreas Richter von der Universität Wien. Die ForscherInnen fanden nun heraus, dass mit der Verringerung des Kohlenstoffgehalts im Boden auch die Menge an Mikroorganismen abnimmt – ein Mechanismus, der den Verlust von Kohlenstoff aus den Böden begrenzen könnte.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702301
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Paris climate targets could be exceeded sooner than expected

International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) 

EMBARGOED UNTIL 1700 CET / 1600 LONDON TIME / 1100 US EASTERN TIME ON 17 SEPTEMBER 2018 A new study has for the first time comprehensively accounted for permafrost carbon release when estimating emission budgets for climate targets. The results show that the world might be closer to exceeding the budget for the long-term target of the Paris climate agreement than previously thought.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news702195
Weitere Art: Wissenschaftspolitik



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Kölner Studie zeigt die Einstellungen der Bevölkerung zu Flüchtlingen im Zeitverlauf

Universität zu Köln 

Einstellungen gegenüber Flüchtlingen sind sehr differenziert / Flüchtlingsunterkünfte im eigenen Wohngebiet werden von der Mehrzahl der Anwohnerinnen und Anwohner angenommen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702324



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Where you live might influence how you measure up against your peers

Universität zu Köln 

Social psychologists uncover important mechanisms of social comparison, showing that it depends on specific, universal social settings and situations.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news702317



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Wohnort und Situation beeinflussen, wie stark wir uns mit anderen vergleichen

Universität zu Köln 

Sozialpsychologen zeigen, dass die menschliche Neigung sich mit anderen zu vergleichen in bestimmten Situationen und in manchen US-Bundesstaaten weiter verbreitet ist als in anderen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702316



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Durchschnitt beliebt

Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover 

Studie belegt: Die Durchschnittsversion eines Musikstücks wird gegenüber individuellen Interpretationen bevorzugt
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702305
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Zum 120. Todestag: Theodor Fontane digital

Georg-August-Universität Göttingen 

Pünktlich zum 120. Todestag von Theodor Fontane am 20. September 2018 erscheinen weitere Notizbücher des Schriftstellers in digitaler Form. Es handelt sich dabei um bislang unbekannte Notizen, die zum einen zwischen 1878 und 1882 während der Theateraufführungen im Königlichen Schauspielhaus in Berlin, zum anderen 1864 und 1873 auf Fahrten durch die Mark Brandenburg entstanden sind. Sie bildeten die Grundlage für die Theaterkritiken sowie für die Umarbeitung der mehrbändigen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702303


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Helle Oberflächen lassen Räume größer wirken

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Psychologen der JGU weisen nach, dass vor allem die Helligkeit für die Einschätzung der Größe von Räumen wichtig ist / Farben und Kontraste spielen kaum eine Rolle
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702295
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Mit Nano-Lenkraketen Keime töten

Universität Duisburg-Essen 

Wo Antibiotika versagen, könnten künftig Nano-Lenkraketen helfen, multiresistente Erreger (MRE) zu bekämpfen: Dieser Idee gehen derzeit Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen (UDE) und der Medizinischen Hochschule Hannover nach. Zusammen mit einem führenden US-Experten tüfteln sie an millionstel Millimeter kleinen Lenkraketen, die antimikrobielles Silber zielsicher transportieren, um MRE vor Ort zur Strecke zu bringen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702294




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Das Hochwasserrisiko besser abschätzen

Ruhr-Universität Bochum 

Ingenieure der Ruhr-Universität Bochum haben ein neues statistisches Modell entwickelt, das vorhersagt, wie wahrscheinlich extreme Hochwasserereignisse in Deutschland sind. Anders als in früheren Modellen unterscheiden sie dabei drei Typen von Hochwasser mit verschiedenen Ursachen, etwa Starkregen oder Dauerregen. Das Modell kann helfen, das Hochwasserrisiko in bestimmten Gebieten einzuschätzen und entsprechende Schutzmaßnahmen zu planen. Über ihre Arbeit berichtet das Team um Prof. Dr. Andreas Schumann vom Lehrstuhl für Hydrologie, Wasserwirtschaft und Umwelttechnik im Bochumer Wissenschaftsmagazin Rubin.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702290




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CAR-T-Zellen in vivo erzeugt

Paul-Ehrlich-Institut - Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel 

Im August 2018 erhielten zwei CAR-T-Zelltherapeutika die Marktzulassung der Europäischen Kommission. Sie bieten bestimmten Leukämiepatienten, bei denen andere Therapien versagt haben, wirksame Therapieoptionen. Die Herstellung der CAR-Zelltherapeutika, die aus genetisch veränderten Immunzellen des Patienten bestehen, ist allerdings aufwendig: Die Zellen werden dem Patienten entnommen, genetisch zu CAR-T-Zellen verändert, vermehrt und demselben Patienten reinfundiert. Forschern des Paul-Ehrlich-Instituts ist es im Tierversuch gelungen, CAR-T-Zellen direkt im Organismus zu erzeugen. Über die Forschungsergebnisse berichtet EMBO Molecular Medicine in seiner Online-Ausgabe vom 17.09.2018.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702289


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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CAR T cells generated in vivo

Paul-Ehrlich-Institut - Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel 

In August 2018, two CAR T cell therapeutics obtained marketing authorization from the European Commission. They provide efficacious treatment options for patients suffering from certain forms of leukemia and who have not responded to other treatment options. However, manufacturing CAR T cells that are composed of genetically engineered patient immune cells is laborious: the cells are taken from the patient, genetically modified with the CAR, multiplied and then reinfused. Researchers of the Paul-Ehrlich-Institut (PEI) succeeded in animal experiments to engineer CAR-T cells directly in the living organism. EMBO Mol Med reports on the research results in its online issue of 17 September 2018.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news702288


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Gesunder Lebensstil senkt das Darmkrebsrisiko – unabhängig vom genetischen Risikoprofil

Deutsches Krebsforschungszentrum 

Die Gefahr, an Darmkrebs zu erkranken, hängt unter anderem vom Lebensstil ab. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum konnten zeigen, dass jeder Mensch sein persönliches Darmkrebsrisiko senken kann, indem er möglichst viele von fünf gesunden Lebensweisen auf sich vereint: Nichtrauchen, geringer Alkoholkonsum, gesunde Ernährung, ausreichend körperliche Aktivität und normales Körpergewicht. Dies gilt unabhängig vom genetischen Darmkrebsrisiko. Auch wer genetisch bedingt ein leicht erhöhtes Risiko hat, kann seine Erkrankungswahrscheinlichkeit durch einen gesunden Lebensstil senken. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702285
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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MoreGrasp: significant research results in the field of thought-controlled grasp neuroprosthetics

Technische Universität Graz 

Getting a better grip on things: The MoreGrasp Horizon2020 research project under the leadership of TU Graz is coming to an end with significant results in the field of thought-controlled grasp neuroprosthetics. A large-scale feasibility study is underway.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news702272


Weitere Art: Kooperationen



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MoreGrasp: beachtliche Forschungsergebnisse in der Gedankensteuerung von Greif-Neuroprothesen

Technische Universität Graz 

Wenn das Leben wieder greifbar wird Das Horizon2020-Forschungsprojekt MoreGrasp unter Leitung der TU Graz geht mit beachtlichen Ergebnissen im Bereich der Gedankensteuerung von Greif-Neuroprothesen zu Ende. Eine groß angelegte Machbarkeitsstudie läuft. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702269


Weitere Art: Kooperationen



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Über Grenzen gehen - Fachhochschule Dresden lädt zu Tagung zur Straffälligenarbeit nach Brüssel ein

Fachhochschule Dresden (FHD) 

Auf der internationalen Fachtagung „Crossing Borders Walking with young people in need: a look behind the scenes“ wird das sozialpädagogische Pilgern als eine moderne Form der Sozialen Arbeit mit benachteiligten und straffälligen jungen Menschen vorgestellt. Projekte aus vier europäischen Ländern zeigen, dass soziale Arbeit auf neuen Wegen erfolgreich sein kann. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702260


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Massiver Bedarf an Technologiespezialisten und Weiterbildung bis 2023

Stifterverband 

Aktuelle Studie von Stifterverband und McKinsey: Bis 2023 werden 700.000 Technologie-Spezialisten zusätzlich benötigt. Mehr als 2,4 Millionen Erwerbstätige müssen weitergebildet oder umgeschult werden. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702250
Weitere Art: Wissenschaftspolitik



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„Science“-Study: Proteins surf to mitochondria – Novel transport pathway discovered

Technische Universität Kaiserslautern 

Proteins are essential constituents of cells and their compartments. Prof. Johannes Herrmann, a researcher at the Technische Universität Kaiserslautern, and his team discovered a novel mechanism by which newly synthesized proteins reach their respective target compartment in the cell. Proteins destined to mitochondria, the cell’s powerhouse, are not directly transported to mitochondria but are directed to the surface of the endoplasmic reticulum, where they “surf” along its surface. As shown in the renowned journal “Science”, this so far unknown mechanism keeps newly synthesized protein transport-competent and might prevent their aggregation. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news702247


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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„Science“-Studie: Proteine surfen zu Bestimmungsort in Zellen – Forscher finden neuen Transportweg

Technische Universität Kaiserslautern 

Proteine sind wichtige Bausteine von Zellen und deren Bestandteilen, etwa den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen. Kaiserslauterer Forscher um Professor Dr. Johannes Herrmann haben nun erstmals gezeigt, dass die Proteine nicht wie vermutet direkt vom Ort ihrer Entstehung in die Zellkraftwerke wandern, sondern über einen Umweg. Sie „surfen“ gewissermaßen über das Endoplasmatische Retikulum, ein weiterer Zellbestandteil, zu ihnen. In der renommierten Fachzeitschrift Science stellen die Forscher diesen Mechanismus nun vor. Sie vermuten, dass Zellen so eine Protein-Verklumpung verhindern. Der Mechanismus könnte bei Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson eine Rolle spielen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news702245


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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