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NEUES AUS DER WISSENSCHAFT - Überblick 


vom 08.03.2019

FORSCHUNGSERGEBNISSE


RGEN-ISL, eine neue CRISPR/Cas9 basierte molekulare Visualisierungsmethode

Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung 

Seit der Vorstellung des CRISPR/Cas9-Systems im Jahr 2012 schlägt die Seit der Vorstellung des CRISPR/Cas9-Systems im Jahr 2012 schlägt die molekularbiologische Technologie Wellen in der Wissenschaftswelt. Forscher haben sich die Schneidefähigkeiten des Cas9-Proteins zunutze gemacht und bereits diverse Anwendungen für die sogenannte Genschere entwickelt. Forscher des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben haben nun eine etwas andersartige Anwendung für den RNA/Protein-Komplex gefunden – als zytogenetische Taschenlampe. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711806


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wenn Technik und Biologie verschmelzen

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA 

Fraunhofer-Broschüre zur Biologischen Transformation erschienen 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711793


Weitere Art: Kooperationen



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Anaerobe Bakterien als Schatztruhe 

Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg 

Die neu beschriebene Bakteriengattung Aromatoleoum baut Schadstoffe in sauerstofffreier Umgebung ab.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711792


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Das ABS molekularer Motoren

Ruhr-Universität Bochum 

Peroxisomen sind Zellorganellen, die viele Funktionen übernehmen, darunter den Abbau von Zellgiften. Dafür brauchen sie Enzyme, die über eine komplizierte Maschinerie in die Peroxisomen transportiert werden müssen. Einen bisher unbekannten Transportschritt konnte das Team der Arbeitsgruppe Biochemie Intrazellulärer Transportprozesse der Ruhr-Universität Bochum (RUB) von Prof. Dr. Harald Platta jetzt aufklären und damit lebensbedrohliche Erkrankungen besser verstehen. Die Gruppe berichtet im renommierten Journal Biochimica et Biophysica Acta – Molecular Cell Research vom Februar 2019.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711785


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Renaissance for artisanal mortar

University of Gothenburg 

To adapt mortar to new building materials and industrial methods, the content in walls and plaster changed during the 20th century. The change meant that knowledge of historical materials and methods for producing mortar were lost. New research at the University of Gothenburg reveals that historical binding agents and mortar can be produced and used in present-day plaster restorations.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news711782



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Erfolgreiche KMU-Projekte zu Industrie 4.0

Hochschule Esslingen 

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut eröffnet Industrietagung zu einem angewandten Forschungsprojekt in Stuttgart
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711781
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Small animals with big impact

University of Gothenburg 

Copepods, the world’s most common animal, release unique substances into the oceans. Concentrations of these substances are high enough to affect the marine food web, according to new research from the University of Gothenburg. The studies also show that phytoplankton in the oceans detect the special scent of copepods and do their utmost to avoid being eaten.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news711777



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Auftauende arktische Permafrostböden: eine der größten Umweltgefahren

Universität Greifswald 

Die Umweltorganisation der Vereinten Nationen (UNEP) warnt in ihrem neuen Bericht „Frontiers 2018/19: Emerging Issues of Environmental Concern“ vor fünf drohenden und bisher unterschätzten Umweltgefahren. Eine dieser Gefahren ist das Auftauen der arktischen Permafrostböden. Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joosten, Moorkundler und Paläoökologe der Universität Greifswald, schildert im Kapitel „Permafrost Peatlands: Losing ground in a warming world“ die wissenschaftlichen Grundlagen und globalen Konsequenzen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711769


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Pheromones and social status: Machos smell better

Veterinärmedizinische Universität Wien 

Male house mice are territorial and scent-mark their territories with urine – and dominant, territorial males have much greater reproductive success than other males. A study conducted by researchers from Vetmeduni Vienna and published in Scientific Reports now shows that female mice display preferential olfactory attraction to the scent of dominant males, and that dominant males have higher pheromone production than subordinates.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news711763

Bild:  Mice


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Pheromone und sozialer Status: Machos riechen besser

Veterinärmedizinische Universität Wien 

Männliche Hausmäuse sind territorial und kennzeichnen ihre Gebiete mit Duftmarken im ausgeschiedenen Urin. Bei dominanten Männchen führt dieses Territorialverhalten zu einer „netten“ Begleiterscheinung – sie weisen einen wesentlich höheren Fortpflanzungserfolg auf. Eine soeben in der wissenschaftlichen Zeitschrift Scientific Reports erschienene Studie der Vetmeduni Vienna zeigt nun auf warum: Weibliche Mäuse werden von der Duftnote dominanter Männchen, die gegenüber untergeordneten eine viel höhere Anzahl Pheromone produzieren, weitaus stärker angezogen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711762

Bild:  Mauspaar


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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A thermo-sensor for magnetic bits 

Sonderforschungsbereich 668 

New concept for energy-efficient data processing technology
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news711756


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Ein Thermofühler für magnetische Bits 

Sonderforschungsbereich 668 

Neues Konzept zur energieeffizienten Datenverarbeitung
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711755


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Schimpansen verlieren ihre kulturelle Vielfalt

Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie 

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) hat untersucht, ob sich die Verhaltensdiversität von Schimpansen verringert, je stärker der Mensch in ihren Lebensraum eingreift. Dazu haben die Forschenden das Schimpansenverhalten zahlreicher Gruppen im Freiland miteinander verglichen, die jeweils unterschiedlich starken Störungen durch den Menschen ausgesetzt waren. Ihren Ergebnissen zufolge ist die Verhaltensvielfalt derjenigen Gruppen deutlich geringer, die besonders starken Störungen und Umweltveränderungen durch den Menschen ausgesetzt sind.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711569




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Weiteres Puzzlestück im Selbstreinigungsprozess der Zelle entdeckt

Universität Wien 

Zellen befinden sich in einem ständigen Prozess der Erneuerung und Säuberung, mithilfe dessen sie zellulären Müll entsorgen. Die so genannte Autophagie stellt sicher, dass der gesamte Organismus gesund bleibt. Dabei sind verschiedenste Akteure in der Zelle involviert, was eine perfekte Kommunikation voraussetzt. Ein internationales Team unter der Leitung von Sascha Martens, Gruppenleiter an den Max F. Perutz Laboratories, unter Beteiligung von ForscherInnen des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin und der Universität von Berkeley, beschreiben nun erstmals wie zwei wesentliche Akteure der Autophagie kommunizieren und somit das korrekte Funktionieren der Zellreinigung sicherstellen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711688


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Thünen-Atlas um Karten zur Meeresnutzung erweitert

Johann Heinrich von Thünen-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei 

Daten zu den Anlandungen wichtiger Fischarten zeigen, wie veränderlich die Fänge in verschiedenen Gebieten und im Jahresverlauf sind
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711743




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Sparsame Motoren durch weniger Reibung

Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS 

Verbundvorhaben »Prometheus« entwickelt Oberflächentechnik für weniger CO2-Emissionen weiter Gemeinsam mit der Autoindustrie haben Forscher des Fraunhofer IWS in den letzten Jahren Verfahren für reibungsmindernde Oberflächen von Motorenteilen entwickelt. Nun sollen durch Weiterentwicklungen der Oberflächentechnik die Kohlenstoffdioxidemissionen noch stärker sinken. Auf dieses Ziel arbeitet das Dresdner Institut mit verschiedenen Partnern im Verbundvorhaben »Prometheus« hin.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711742


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Fraunhofer ISE at the ISH 2019 in Frankfurt, Germany

Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE 

From March 11 to 15, 2019 the Fraunhofer Institute for Solar Energy Systems ISE will be presenting its expertise in the field of heat pump technologies, including sustainable coolants, quality assurance and product qualification. Other topics presented are the technical prerequisites, e.g. for tenant electricity models and the intelligent operation management of buildings. The ISH Energy section is the international meeting point for industry in the fields of heating and cooling technologies and innovative building solutions. The experts from Fraunhofer ISE are located in Hall 11, Booth D68 at the ISH 2019 in Frankfurt, Germany.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news711734


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Fraunhofer ISE auf der ISH 2019 in Frankfurt

Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE 

Vom 11. bis 15. März 2019 präsentiert das Fraunhofer ISE seine Kompetenzen in den Themenfeldern Wärmepumpentechnologien inklusive nachhaltige Kältemittel, Qualitätssicherung und Produktbewertungen, technische Voraussetzungen für z. B. Mieterstrommodelle sowie intelligente Betriebsführung von Gebäuden. Standort auf der ISH in Frankfurt, dem internationalen Branchentreffpunkt für moderne Heizungs- und Klimatechnik und innovative Gebäudelösungen, ist Halle 11 Stand D68.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711733


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Nachhaltig und wirtschaftlich: Das Recyceln von Faserverbundkunststoffen

Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm 

Forschungsteam der TH Nürnberg entwickelt innovatives Recyclingverfahren bei geringem Energieaufwand
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711729


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Leichte Transportboxen aus Biokunststoff

Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT 

Exotische Früchte, Blumen, Fisch – die Auswahl im Supermarkt ist riesig. Für diese Vielfalt müssen frische Lebensmittel über weite Strecken sicher transportiert werden. Besonders gut geeignet dafür sind Transportboxen aus Hohlkammerstegplatten, die Wellpappkartons ähneln, aber wasserfest sind. Sie ließen sich bisher nicht aus Biokunststoffen herstellen. Das Fraunhofer Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT hat nun zusammen mit internationalen Partnern ein biobasiertes, kompostierbares Material entwickelt, das den komplexen Anforderungen standhält und zukünftig fossile Kunststoffe ersetzen kann.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711728


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Forscher am Naturkundemuseum Berlin entdeckt neue Erdviper in Westafrika

Museum für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung 

Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Mark-Oliver Rödel vom Museum für Naturkunde Berlin fand im Nordwesten Liberias und im Südosten Guineas drei Erdvipern, die später als eine bisher unbekannte Art (Atractaspis branchi) identifiziert wurden. Die Entdeckung, die in der Zeitschrift Zoosystematics and Evolution publiziert wurde, belegt erneut den einzigartigen Status des westlichen Teils der Waldzone Oberguineas als Zentrum reicher und endemischer Biodiversität. Erdvipern haben einen Schädelaufbau der es ihnen ermöglicht, mit einem Reißzahn, der aus dem Mundwinkel ragt, seitlich zu stechen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711711
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wie Anti-Frost-Proteine Eiskristalle wachsen lassen

Universität Bielefeld 

Mit Anti-Frost-Proteinen schützen sich Bakterien, Pflanzen, Insekten oder auch Fische vor der Kälte. Die Proteine blockieren das Eiskristallwachstum. Ein deutsch-israelisches Forschungsteam beweist in einer neuen Studie, dass diese Proteine auch eine ungewöhnliche zweite Eigenschaft haben: Bei tiefen Temperaturen können sie das Wachstum von Eiskristallen auslösen, statt es aufzuhalten. Für die Untersuchung arbeiteten Forschende der Universität Bielefeld, der Hebrew University of Jerusalem und des Weizmann Institute of Science in Rehovot (Israel) zusammen. Die Studie erscheint heute (07.03.2019) im „Journal of Physical Chemistry Letters“.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711700


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Women are more successful at crowdfunding than men, says ESMT Berlin study

European School of Management and Technology (ESMT) 

Women have higher success rates at crowdfunding scientific projects than men, according to new research from ESMT Berlin. The study suggests that the ‘crowd’ may apply different decision-making criteria than traditional funding agencies, says Henry Sauermann, lead researcher and associate professor of strategy.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news711692
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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ESMT-Studie: Frauen sind beim Crowdfunding erfolgreicher als Männer

European School of Management and Technology (ESMT) 

Frauen haben bei der Finanzierung wissenschaftlicher Projekte mittels Crowdfunding eine höhere Erfolgsquote als Männer. Das zeigt eine neue Forschungsarbeit der ESMT Berlin. Die Studie gebe Hinweise darauf, dass die „Crowd“ andere Entscheidungskriterien anwendet als traditionelle Förderorganisationen, sagt Henry Sauermann, Associate Professor of Strategy an der ESMT.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711691
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Anders Wohnen im Alter: Tausche sanierungsbedürftiges Haus gegen altersgerechte Wohnung

Öko-Institut e. V. - Institut für angewandte Ökologie 

Die Wohnbedürfnisse eines Menschen verändern sich im Laufe seines Lebens. Vom WG-Zimmer über die Single-Wohnung hin zur familientauglichen Wohnung oder zum Einfamilienhaus. Im Alter verändert sich der Bedarf noch einmal, etwa für Familien: Sind die Kinder ausgezogen, empfinden viele Menschen ihr Haus als zu groß und nicht altersgerecht; zudem ist es oft sanierungsbedürftig. Gleichzeitig suchen viele Menschen nach passendem Wohnraum. Ein Dilemma, für das Öko-Institut und ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt „LebensRäume“ Lösungen entwickeln.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711679


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Data-driven modeling and AI-based image processing to improve production

Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT 

At Hannover Messe 2019, Fraunhofer FIT will present data-driven modeling supporting production planning and optimizing resource utilization. The models help to understand and optimize complex processes, and can be used as predictive tools. In addition, we demo a system that uses AI-based image processing to monitor and evaluate, in real time, the situation and behavior of people, e.g. in a production setting. The system may be used, for instance, to automatically raise the alarm if a person is sitting or lying on the floor, indicating a dangerous situation. Meet us in hall 2, booth C22.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news711672


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Datengetriebene Modelle und KI-basierte Bildverarbeitung verbessern Produktion

Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT 

Fraunhofer FIT zeigt auf der Hannovermesse, wie datengetriebene Modelle die Produktionsplanung unterstützen und Ressourcen optimieren. Die Modelle helfen dabei, komplexe Prozesse zu verstehen, sie zu optimieren und darüber hinaus auch prädiktiv zu wirken. Zudem zeigen wir ein System, das auf Basis von KI-basierter Bildverarbeitung in Echtzeit die Arbeitssituation von Menschen analysiert und bewertet – etwa in einer Produktionshalle. Das System schlägt beispielsweise Alarm, wenn eine gefährliche Situation entsteht, weil eine Person am Boden sitzt oder liegt. Besuchen Sie uns in Halle 2, Stand C22.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711671


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Seeing Through the Stones of Cathedrals

Otto-Friedrich-Universität Bamberg 

Bamberg heritage conservationists develop new imaging process
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news711669


Weitere Art: Kooperationen



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Neurowissenschaften - Im Geäst der Nervenzellen

Ludwig-Maximilians-Universität München 

Wie rechnen Nervenzellen? Dieser fundamentalen Frage sind Neurowissenschaftler um Andreas Herz auf der Spur. Mit einer neuen Methode können die Forscher das komplexe Zusammenspiel in den Nervenfortsätzen besser als bislang entflechten.  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711665



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Übertriebene Hygiene fördert Antibiotikaresistenz

Technische Universität Graz 

Grazer Forschende präsentieren in Nature Communications erste Ansätze, wie die Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen in Krankenhäusern verhindert werden kann. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711661


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Insulin strengthens the intestinal barrier and protects against colorectal cancer

Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung 

Excess weight promotes the development of insulin resistance and the incidence of colon cancer. Scientists from the Max Planck Institute for Metabolic Research in Cologne identified a new mechanism of the insulin signalling in the intestinal mucosa, which is responsible for maintaining the intestinal barrier and explains the connection between insulin resistance and intestinal cancer.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news711635




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Ursprüngliche Zellatmung entdeckt

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Forscher der Goethe-Universität haben die vielleicht älteste Form der Zellatmung auf der Erde entdeckt. Sie konnten hitzeliebende Bakterien dazu bringen, das für viele Organismen giftige Kohlenmonoxid als Energiequelle zu verwenden. Der dabei entstehende Wasserstoff könnte auch biotechnologisch für die Energiegewinnung interessant sein.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711634



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Insulin stärkt die Darmbarriere und schützt vor Darmkrebs

Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung 

Übergewicht fördert die Entstehung von Insulinresistenz und die Häufigkeit an Darmkrebs zu erkranken. Kölner Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung identifizieren eine neue Wirkungsweise des Insulinsignalweges in der Darmschleimhaut, der für die Aufrechterhaltung der Darmbarriere verantwortlich ist und den Zusammenhang von Insulinresistenz und Darmkrebs erklärt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711633




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Binding with consequences

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 

Researchers from Freiburg and Ulm discover mechanism through which bacteria attack white blood cells
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news711632


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Bindung mit Folgen

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 

Forscher aus Freiburg und Ulm entdecken Mechanismus, mit dem Bakterien weiße Blutkörperchen attackieren 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711631


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Rain is important for how carbon dioxide affects grasslands

University of Gothenburg 

Vegetation biomass on grasslands increases in response to elevated carbon dioxide levels, but less than expected. Vegetation on grasslands with a wet spring season has the greatest increase. This has been demonstrated in a new study published in the scientific journal Nature Plants.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news711629



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Autism: Brain Activity as a Biomarker

Forschungszentrum Jülich 

Researchers from Jülich, Switzerland, France, the Netherlands, and the UK have discovered specific activity patterns in the brains of people with autism. These consistent patterns of functional connectivity might be used in the long term as therapeutic biomarkers. The idea behind this is that in future, doctors would be able to investigate whether certain treatments can shift brain patterns in the direction of healthy patterns, potentially achieving an improved state of health. The results of the study, which included more than 800 patients with autism in four cohorts, were published in the journal Science Translational Medicine. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news711627
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Bedrohte Wildbienen - Verhungern im ländlichen Raum

Ludwig-Maximilians-Universität München 

Um die einheimischen Wildbienen ist es nicht gut bestellt – mehr als die Hälfte aller Arten ist gefährdet. LMU-Wissenschaftler haben untersucht, welche besonders anfällig sind. Spätfliegende Bienen auf dem Land sind besonders betroffen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711622



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AI study of risk factors in type 1 diabetes 

University of Gothenburg 

In combination with conventional statistical methods, artificial intelligence (AI) has now been used in a study of risk factors in type 1 diabetes. The objective was to identify the most important indicators of elevated risk for cardiovascular disease and death.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news711614



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Insect food webs

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 

Biological diversity stabilizes species interactions 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news711613


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Nahrungsnetze der Insekten

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 

Biologische Vielfalt stabilisiert die Interaktionen zwischen den Arten
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711611


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Autismus: Hirnaktivitäten als Biomarker

Forschungszentrum Jülich 

Forscher aus Jülich, der Schweiz, Frankreich, den Niederlanden und Großbritannien haben bestimmte Aktivitätsmuster im Gehirn von Menschen mit Autismus entdeckt. Diese konsistenten Muster sogenannter funktioneller Konnektivität könnten langfristig als Biomarker für Therapien eingesetzt werden. Die Idee: Mediziner könnten künftig untersuchen, ob bestimmte Behandlungen die Hirnmuster in Richtung gesunder Muster verschieben und damit einen verbesserten Gesundheitszustand erzielen. Die Ergebnisse der Studie, die mehr als 800 Autisten in vier Kohorten berücksichtigt, wurden im Fachjournal "Science Translational Medicine" veröffentlicht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711606
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Digitalisierung in Deutschland – ein ungleiches Rennen

FOKUS - Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme 

Neueste Zahlen des Deutschland-Index der Digitalisierung 2019 veröffentlicht Vor allem bei der Digitalisierung der Kommunalverwaltungen und im Bereich Wirtschaft und Forschung hat es in den vergangenen Jahren beachtliche Fortschritte gegeben. Doch nicht alle Bundesländer profitieren hiervon in gleicher Weise. Das Kompetenzzentrum Öffentliche IT untersucht im Deutschland-Index der Digitalisierung 2019 Stand und Entwicklung der Digitalisierung auf regionaler Ebene. Am 11. März wird die Studie im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat vorgestellt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711601
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Staub beeinflusst Zahnverschleiß und Kauleistung bei Schimpansen

Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie 

Vorübergehend höhere Staubanteile in der Nahrung können den Verdauungstrakt von Schimpansen belasten. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie (MPI-EVA) in Leipzig. Eine aktuelle Studie belegt, dass Schleifpartikel, die von staubbeladenen Winden mitgeführt werden, den Zahnabrieb und die Überlebensfähigkeit der Tiere beeinflussen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711595




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Polarisierung beim Medienvertrauen – auch pauschale Kritik und Polemik verfestigen sich

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Polarisierung in der Einstellung zu den Medien – Vertrauen in Deutschland im Durchschnitt recht stabil, aber pauschale Kritik und Polemik verfestigen sich – Jeder Vierte hält die Medien für abgehoben und sagt, sie hätten „den Kontakt zu Menschen wie mir verloren“
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711593
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neue exotische Mückenart siedelt sich in Hessen an

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen 

Frankfurt, den 06. März 2019. Nach der Asiatischen Tigermücke und der Asiatischen Buschmücke hat sich nun auch eine dritte exotische Mückenart in Hessen angesiedelt. Aedes koreicus habe in Wiesbaden eine Population etabliert, berichten Wissenschaftler*innen der Senckenberg Gesellschaft und der Goethe-Universität im Fachmagazin „Parasitology Research“. Erstmals wurde 2015 eine einzelne Mücke dieser Art in Bayern nachgewiesen. Bei der im Rahmen des bundesweiten Stechmücken-Monitorings in Hessen entdeckten Population könnte es sich um Vorboten einer flächendeckenden Ausbreitung der exotischen Mückenart in Deutschland handeln.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711590




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Nahrung spielt wichtige Rolle für Influenza-A-Infektionen bei afrikanischen Säugetieren

Forschungsverbund Berlin e.V. 

Obwohl Influenzaviren weit verbreitet sind, weiß man überraschend wenig über Infektionen bei wild lebenden Säugetieren. Eine neue Studie unter der Leitung von Alex D. Greenwood und Gábor Á. Czirják vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) in Berlin brachte nun neue Erkenntnisse darüber, in welchen Kontexten Wildtiere Influenza-Viren ausgesetzt sind. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711570


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Zusammenhang zwischen Starkniederschlägen und Waldbränden in Kalifornien

Helmholtz-Zentrum Geesthacht - Zentrum für Material- und Küstenforschung 

Ein jahrhundertelanger Blick auf das kalifornische Klima Die Zusammenhänge zwischen Starkniederschlägen und Waldbränden in Kalifornien werden klarer: Ein internationales Team aus Forschenden vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG), der Universität Hamburg und Forschungseinrichtungen aus den USA hat dazu eine Studie in den Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht. Mit Daten aus der Zeit vom 16. Jahrhundert bis heute haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zugrundeliegende Faktoren ermittelt, welche die Extremereignisse in Kalifornien beeinflussen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711552



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Innovationen rund um thermische und elektrische Speicher: Fraunhofer ISE auf der Energy Storage

Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE 

Auf der Energy Storage Europe in Düsseldorf, der internationalen Leitmesse für Energiespeicher, zeigen acht Mitgliedsinstitute der Fraunhofer-Allianz Energie vom 12. bis 14. März 2019 ihr Leistungsangebot. Im Rahmen des Gemeinschaftsstands (Halle 8b, Stand H33) präsentiert das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE Innovationen aus den Bereichen elektrochemische und thermische Energiespeicher, Leistungselektronik und Power-to-Hydrogen. Parallel zur Messe finden die 8. Energy Storage Europe Conference (ESE) und die 13. International Renewable Energy Storage Conference (IRES) statt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711542


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Researchers systematically track protein interactions in defense against viruses

Technische Universität München 

The body’s defense strategies against viral infections are as diverse as the attacks themselves. A team from the Technical University of Munich (TUM) and the Max Planck Institute for Biochemistry has conducted a systematic investigation into a key feature of the antiviral innate immune response, namely into interferon-stimulated genes, or ISGs. The group succeeded in documenting the strategies deployed by ISGs to strengthen the body’s own defense against viruses for the first time. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news711525


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Protein-Interaktionen bei Verteidigung gegen Viren systematisch erfasst

Technische Universität München 

So vielfältig, wie Virenangriffe auf den Körper sind auch dessen Verteidigungsstrategien. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Max-Planck-Instituts für Biochemie hat einen wichtigen Teil der angeborenen Virenabwehr systematisch untersucht: „Interferon-stimulierte Gene“, kurz: ISGs. Dabei wurde erstmals erfasst, welche Strategien ISGs verwenden, um die körpereigene Virusabwehr aufzubauen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711524


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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In Europa lebten im frühen Jungpaläolithikum im Schnitt nur 1.500 Menschen

Universität zu Köln 

Kölner Team berechnet Bevölkerungsdichte der ersten modernen Menschen in Europa / Zwischenzeitlich nur 800 Menschen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711519



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Decoding Lil BUB: Crowdfunded project reveals genome of internet celebrity cat

Max-Planck-Institut für molekulare Genetik 

Joint Press Release by Max Delbrück Center for Molecular Medicine, Max Planck Institute for Molecular Genetics, both in Berlin / Germany, and University of Pennsylvania, USA Lil BUB has drawn millions of followers across the internet for her cute appearance. Behind the celebrity cat’s unique features is a combination of two rare genetic variants, three molecular biologists from Germany and the US report. The results of their crowdfunded project “LilBUBome” are now available on the preprint server bioRxiv.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news711515

Bild:  Lil BUB

Bild:  Lil BUB


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Biodiversity crisis: Technological advances in agriculture are not a sufficient response

Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig 

Leipzig, Halle. Rapid population and economic growth are destroying biological diversity - especially in the tropics. This was reported by a research team led by the German Centre for Integrative Biodiversity Research (iDiv) and the Martin Luther University Halle-Wittenberg (MLU) in Nature Ecology & Evolution. A constantly growing demand for agricultural products requires ever new cultivated areas. Even though technological advances are making agriculture ever more efficient, the growing number of people makes up for these successes. The study shows: an effective nature conservation policy needs concepts against population growth and for sustainable consumption.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news711514


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Kleines Tier, großer Fund

Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover 

Forscher-Team der TiHo entdeckt im Mittelmeer eine neue Tierart.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711513
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Wie neue Arten im Meer entstehen

GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel 

Wie kann eine neue Art entstehen, wenn Tiere nah beieinander leben und sich weiterhin miteinander fortpflanzen können? Dieser grundlegenden Frage der Evolutionsbiologie ist ein Team des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel und des Smithsonian Tropical Research Institute in Panama am Beispiel karibischer Riffbarsche nachgegangen. Dabei entdeckten sie bisher unbekannte Wege, wie natürliche Selektion auf die Evolution von Genen für visuelle Wahrnehmung und für die Ausprägung von Farbmustern wirkt. Die Studie erscheint heute in der Fachzeitschrift Nature Ecology and Evolution. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711512



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Auftreten der ersten Tiere wahrscheinlich später als bisher vermutet

Max-Planck-Institut für Biogeochemie 

Wann genau die ersten Tiere die Erde besiedelten, war lange unsicher. Die bisherigen Erkenntnisse, basierend auf Fossilien, spezifischen Biomarker-Molekülen und genetischen Analysen, waren zu widersprüchlich. Dr. Christian Hallmann und Dr. Benjamin Nettersheim vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie machten nun zusammen mit internationalen Kollegen eine Entdeckung, die ein zusammenhängendes Bild ergibt. Sie fanden starke Hinweise dafür, dass sich Schwämme, die erdgeschichtlich zu den frühesten Vertretern des Tierreichs gehören, erst deutlich später entwickelten als bislang vermutet wurde.  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711511




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Early rise of animals questioned by new discovery on sponge biomarker

Max-Planck-Institut für Biogeochemie 

Fossils, molecules and genes disagree on the rise of early animals. A large international team of researchers around Christian Hallmann and Benjamin Nettersheim from the Max Planck Institute for Biogeochemistry in Jena, now found new molecular clues suggesting that sponges, belonging to our earliest ancestors, may have appeared much later than commonly assumed.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news711510




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Biodiversitätskrise: Technische Fortschritte in der Landwirtschaft reichen als Antwort nicht aus

Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig 

Leipzig, Halle. Das rasante Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum zerstört die biologische Vielfalt – vor allem in den Tropen. Das berichtet ein Forscherteam unter der Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in Nature Ecology & Evolution. Schuld daran ist die wachsende Nachfrage nach Agrarprodukten, die immer neue Anbauflächen verlangt. Zwar wird die Landwirtschaft durch technische Fortschritte immer effizienter, doch die wachsende Zahl an Menschen macht diese Erfolge wett. Klar ist: Eine wirksame Naturschutzpolitik braucht Konzepte gegen Bevölkerungswachstum und für nachhaltigen Konsum. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711466


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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New key players in the methane cycle

Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie 

Methane is not only a powerful greenhouse gas, but also a source of energy. Microorganisms therefore use it for their metabolism. They do so much more frequently and in more ways than was previously assumed, as revealed by a study now published in Nature Microbiology by researchers from the Max Planck Institute for Marine Microbiology and Jiao Tong University in Shanghai.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news711434
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neue Schlüsselfiguren im Methankreislauf 

Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie 

Methan ist nicht nur ein starkes Treibhausgas, sondern auch ein Energieträger. Mikroorganismen nutzen es darum für ihren Stoffwechsel – und zwar viel zahlreicher und vielfältiger als bisher vermutet wurde. Das zeigt eine nun in Nature Microbiology veröffentlichte Studie von Forschern des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie und der Jiao Tong Universität in Shanghai.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711433
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Genom von Social-Media-Katze Lil BUB entschlüsselt 

Max-Planck-Institut für molekulare Genetik 

Gemeinsame Pressemitteilung des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin, Berlin, des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik, Berlin, und der Universität von Pennsylvania, USA Ihr Aussehen hat Lil BUB im Internet Millionen Follower beschert. Jetzt berichten zwei Molekularbiologen aus Deutschland und eine Molekularbiologin aus den USA, dass eine Kombination von zwei seltenen genetischen Veränderungen die einzigartige Erscheinung der berühmten Katze verursacht. Die Ergebnisse des über Crowdfunding finanzierten Projekts „LilBUBome“ sind auf dem Preprint-Server bioRxiv verfügbar.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711505

Bild:  Lil BUB

Bild:  Lil BUB


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Two genes explain variation in color and behavior in the wall lizard

Schwedischer Forschungsrat - The Swedish Research Council 

How are reptiles capable of generating such a diversity of bright colors? And how is it possible that within a single population of the same species, different individuals exhibit strikingly different coloration patterns? In a new paper published in the journal PNAS an international team of scientists, led by researchers from CIBIO/InBIO (University of Porto) and Uppsala University, reveal two genes implicated in yellow to red pigmentation in reptiles, and demonstrate that these “pigmentation genes” also affect behavior and other traits.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news711503



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Böser Bruder des Genom-Wächters fördert Darmkrebs – und kann gestoppt werden

Universitätsmedizin Göttingen - Georg-August-Universität 

Göttinger Forschungsgruppe entdeckt den Mechanismus der Tumorentwicklung durch mutiertes Protein p53 und möglicherweise einen neuen Therapieansatz beim kolorektalen Karzinom. Veröffentlicht in Cancer Cell. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711491


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Capturing carbon directly from the air – that has a future 

Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH 

Using special filters to remove the greenhouse gas carbon dioxide (CO₂) directly from the air could be the best way to generate so-called negative emissions, at the scale of many billions of tons of CO₂ per year throughout the world by 2050. “Direct Air Capture” has many characteristics that can make it a more effective and affordable technology than the presently more widely discussed “Bioenergy with Carbon Capture and Storage”. This is the result of a new study conducted by the Berlin climate research institute MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change) together with partners in Princeton, Oslo and Lappeenranta. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news711488


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Nationale Klimapolitik zahlt sich aus

Universität Heidelberg 

Die Anstrengungen entwickelter Volkswirtschaften, den Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) durch die Förderung von erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz zu senken, beginnen sich auszuzahlen: Das zeigt eine Studie, in der die Entwicklung der CO2-Emissionen in 18 Staaten zwischen 2005 und 2015 untersucht wurde. Durchgeführt wurde sie von einem internationalen Forschungskonsortium, an dem auch Wissenschaftler der Universität Heidelberg beteiligt waren.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711487



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CO2 direkt aus der Luft einfangen – das hat Zukunft 

Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH 

Mit speziellen Filtern das Treibhausgas Kohlendioxid (CO₂) direkt aus der Luft holen – das könnte sich bis zum Jahr 2050 zum besten Weg entwickeln, sogenannte negative Emissionen zu erzeugen, in der Größenordnung von jährlich vielen Milliarden Tonnen CO₂. „Direct Air Capture“ hat viele Merkmale, die sie zu einer effektiveren und günstigeren Technologie machen können als die bislang stärker diskutierte „Bioenergie with Carbon Capture and Storage“. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie unter Federführung des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change) gemeinsam mit Partnern in Princeton, Oslo und Lappeenranta.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711486


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wie ein Virus seine Wirtszelle überlistet

Charité – Universitätsmedizin Berlin 

Proteinstruktur nach mehr als fünfzigjähriger Forschung entschlüsselt Ein Virus ist für seine Vermehrung von einer Wirtszelle abhängig. Doch wie bringt ein Virus seinen Wirt dazu, nicht nur die eigene, sondern auch die Virus-Erbinformation abzulesen und so Tochter-Viren herzustellen? Seit Jahrzehnten wird diese Frage am Beispiel des Bakteriophagen Lambda erforscht. Jetzt hat eine Arbeitsgruppe der Charité – Universitätsmedizin Berlin die Details mittels hochauflösender Kryo-Elektronenmikroskopie entschlüsselt. Die Ergebnisse wurden in Molecular Cell* publiziert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711481


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neues Buch zu Spotify: Forscher präsentieren Schattenseiten des Musikdienstes

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 

Der Musikstreaming-Dienst Spotify galt lange als die Lösung für Probleme der Musikindustrie. Dabei arbeitet der Anbieter selbst intransparent, sammelt viele Daten von seinen Nutzern und nutzte in seiner Anfangszeit sogar illegal bezogene Musik. Dies und mehr beschreiben Forscherinnen und Forscher mehrere schwedischer Universitäten und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in ihrem neuen Buch "Spotify Teardown". Darin berichten sie auch, wie der Konzern versuchte, ihre Forschung zu unterbinden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711478


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Positiver Stress schützt den Darm

Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen 

Internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Exzellenzclusters „Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen“ (PMI) an der Universität Kiel entdeckt neuen Ansatz zur Behandlung von entzündlichen Darmerkrankungen 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711476


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Economical engines due to less friction

Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS 

Joint research project "Prometheus" further develops surface technology for lower CO2 emissions Together with the automotive industry, researchers at the Fraunhofer IWS have been working to develop processes for friction-reducing surfaces of engine components over the past few years. Now, carbon dioxide emissions can be reduced even further by enhancing surface technology. The Dresden Institute is researching in this direction with various partners in the joint project "Prometheus". 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news711741


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Proteingehalt als Marker für Therapieansprechen von Hirntumoren

Deutsches Krebsforschungszentrum 

Hirntumoren sprechen sehr unterschiedlich auf die Behandlung an. Das Therapieansprechen möglichst früh einschätzen zu können, ist jedoch essentiell, um für den Patienten die bestmögliche Behandlungsform zu wählen. Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum konnten nun mit einer nicht-invasiven hochauflösenden 7-Tesla-MRT-Untersuchung zeigen, dass der Proteingehalt der Tumoren mit dem Therapieansprechen und dem Überleben korreliert. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news711465
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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