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NEUES AUS DER WISSENSCHAFT -



vom 14.12.2018

FORSCHUNGSERGEBNISSE


Das kleine 1x1 des Plätzchenbackens mit der Software AutoNester

Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI 

Eigentlich optimiert das Programmpaket AutoNester von Fraunhofer SCAI Schnittmuster für Textilien, Metall, Holz und Leder. Aber auch für Weihnachtsbäcker ist die Software interessant: Sie berechnet, wie man die ausgerollte Teigfläche optimal nutzen kann – also seltener Teig ausrollen muss und trotzdem viele Weihnachtskekse bekommt. Eine kleine Zeitersparnis in der stressigen Weihnachtszeit. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707999


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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CERES-Studie: Algorithmen können Effizienz und Qualität der Gesundheitsversorgung steigern

Universität zu Köln 

Kölner Forschungsteam präsentiert Studie zum Einsatz von Algorithmen in der Gesundheitsversorgung / Neben Qualität und Effizienz müssen auch ethische und soziale Konsequenzen diskutiert werden
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707976
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Der virtuelle Krebspatient

Technische Universität Darmstadt 

Darmstadt, 14. Dezember 2018. An der Schnittstelle zwischen Biologie und Algorithmen: An der TU Darmstadt entwickeln Professor Heinz Koeppl und seine Mitarbeiter Computermodelle für die personalisierte Medizin.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707967
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Foxes in the city: citizen science helps researchers to study urban wildlife

Veterinärmedizinische Universität Wien 

A team of researchers led by wildlife ecologist Theresa Walter analysed over 1,100 fox sightings made by the public as part of the citizen science project StadtWildTiere (www.stadtwildtiere.at). The joint team of researchers from the University of Veterinary Medicine, Vienna (Vetmeduni Vienna) and the University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna (BOKU) was able to show that foxes prefer specific city areas and environments. The study also revealed that reports of fox sightings correlated with the educational level of the population.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news707961


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Physiker entdecken neuen Transportmechanismus von Nanopartikeln durch Zellmembranen

Universität des Saarlandes 

Nanopartikel können Zellmembranen durchdringen, wenn deren Spannung geändert wird. Das haben Saarbrücker Experimentalphysiker in Zusammenarbeit mit Kollegen aus dem spanischen Tarragona gezeigt. Die Forscher untersuchten den Transport von Kohlenstoff-Nanoröhrchen durch eine Modellzellmembran. Dabei konnten sie nachweisen, dass es sich beim Durchdringen der Zellmembran um einen physikalischen Prozess handelt, der durch die Membranspannung kontrolliert werden kann. Die Arbeit wurde jetzt in der Fachzeitschrift „ACS Nano“ veröffentlicht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707960



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Fuchs, du hast die Stadt erobert: Bevölkerung hilft bei der Erforschung von Stadtwildtieren

Veterinärmedizinische Universität Wien 

Über 1100 Fuchsbeobachtungen aus der Wiener Bevölkerung analysierte ein Forschungsteam rund um die Wildtierökologin Theresa Walter im Rahmen des Citizen Science Projektes StadtWildTiere (www.stadtwildtiere.at). Gemeinsam konnten darin Forscher der Vetmeduni Vienna und der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) zeigen, dass Füchse bestimmte Grätzel und Umgebungen bevorzugen. Es stellte sich auch heraus, dass die Meldung von Fuchsbeobachtungen mit dem Ausbildungsgrad der Bevölkerung zusammenhing.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707959


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Cohesin down-regulation drives hematopoietic stem cell aging

Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. (FLI) 

Organism aging is characterized by increases in inflammation and decreases in stem cell function. The relationship between these processes remains incompletely understood. Researchers of the Leibniz Institute on Aging in Jena identified a new role of the protein cohesin in mediating inflammatory signaling in hematopoietic stem cells (HSCs). Cohesin is required for gene regulation during normal differentiation, but chronic inflammation in aging impairs the function and self-renewal of HSCs by constant activation of cohesin-mediated inflammatory signals. HSC with reduced cohesin, increased self-renewal and skewed differentiation are selected, resembling the hallmarks of hematopoietic aging.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news707953


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Cohesin treibt die Alterung von Blutstammzellen voran

Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. (FLI) 

Altert ein Organismus nehmen Entzündungen zu und die Stammzellfunktion ab. Das Zusammenspiel beider Prozesse ist bisher nur unvollständig verstanden. Forscher des Leibniz-Instituts für Alternsforschung (FLI) haben eine neue Rolle von Cohesin bei der Vermittlung entzündlicher Signale in Blutstammzellen entdeckt. Bei chronischer Entzündung im Alter wird die Funktion und Selbsterneuerung von Blutstammzellen durch eine chronische Aktivierung Cohesin-vermittelter Entzündungssignale gestört. In Folge wachsen abnormale Blutstammzellen mit geringem Cohesin-Gehalt und gestörter Differenzierung im Alter heraus. Die neuen Ergebnisse könnten Hauptmerkmale der Alterung des blutbildenden Systems erklären
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707952


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Dreidimensionaler Herzmuskel aus Hautzellen gezüchtet

Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V. 

Einem Team aus Forschern des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) ist es gelungen, aus Hautzellen schlagendes menschliches Herzmuskelgewebe der Vorhöfe zu züchten. Die in Stem Cell Reports veröffentlichte Studie könnte zu einer personalisierten Behandlung von Herzerkrankungen wie Vorhofflimmern führen und Tierversuche verringern.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707945




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Neue Chancen für den Tierschutz: Effizientes Testverfahren zum Betäubungsmittel-Einsatz bei Fischen

Universität Bayreuth 

In den letzten Jahren sind die Mengen an Betäubungsmitteln, die in der Industrie für die Fischzucht und in der Wissenschaft für Versuche mit Fischen eingesetzt werden, erheblich gestiegen. Doch ist wenig darüber bekannt, welche Betäubungsmittel in welchen Dosierungen am besten geeignet sind, um bei Fischen die angestrebten Effekte zuverlässig und schonend zu erzielen. Um darüber Aufschluss zu gewinnen, ist ein spezielles Neuronenpaar im Gehirn von Fischen hervorragend geeignet. Dies haben Biologen der Universität Bayreuth jetzt herausgefunden, die über ihre Forschungsergebnisse in der Zeitschrift "Scientific Reports" berichten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707940


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neandertaler Gene geben Aufschluss über Gehirnevolution

Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie 

Ein typisches Merkmal des modernen Menschen ist die ungewöhnlich runde Kopfform, die uns von länglichen Schädeln anderer Menschenarten unterscheidet. Mit Hilfe von Neandertaler DNA in heute lebenden Europäern haben Wissenschaftler Gene entdeckt, die Einfluss auf die runde Schädelform haben. Ein Forscherteam am Max-Planck-Institut (MPI) für Psycholinguistik und MPI für evolutionäre Anthropologie kombinierte Daten von fossilen Schädeln, Gehirnscans und genetische Daten miteinander.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707612




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Magic number colloidal clusters

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

Complexity in nature, whether in chlorophyll or in living organisms, often results from self-assembly and is considered particularly robust. Compact clusters of elemental particles can be shown to be of practical relevance, and are found in atomic nuclei, nano particles or viruses. An interdisciplinary team of researchers led by professors Nicolas Vogel and Michael Engel at Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) have decoded the structure and the process behind the formation of one class of such highly ordered clusters. Their findings have increased understanding of how structures are formed in clusters and have now been published in the journal Nature Communications.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news707933


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Agriculture and climate protection

Humboldt-Universität zu Berlin 

According to a HU Study, the production and consumption of agricultural products have a greater relevance for climate change and climate protection than previously assumed
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news707930



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Nahrungsmittelproduktion und Klimaschutz

Humboldt-Universität zu Berlin 

Laut Studie der HU ist landwirtschaftliche Produktion wichtiger für Klimawandel und Klimaschutz als bisher angenommen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707929



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Umwelt-Monitoring, Bedarfsplanung, Kooperation – Strategien für umweltschonenden Bergbau in Vietnam

Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e. V. 

Bei der Gewinnung von Splitt und Schotter entstehen in Vietnam unnötige Umwelt- und Nutzungskonflikte. Wie sich diese reduzieren lassen, haben Partner aus Wissenschaft und Praxis im deutsch-vietnamesischen Forschungsprojekt MAREX untersucht. Unter Leitung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) haben die Projektpartner Handlungsempfehlungen erarbeitet, wie das Ressourcenmanagement in Vietnam, aber auch andernorts künftig umweltschonender erfolgen kann. Finanziert wurde das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Förderinitiative CLIENT II.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707925


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Studie zeigt Potenzial zur Optimierung von CAx-Prozessketten im Werkzeugbau

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT 

Die Durchgängigkeit und Effizienz von CAx-Prozessketten haben das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und die WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH in einer gemeinsamen Studie untersucht. Neben einem Best-Practice-Beispiel aus der additiven Fertigung stellt die Studie die Stationen der computergestützten Prozesskette vor, leitet Handlungsfelder aus dem aktuellen Systemeinsatz der Werkzeugbaubetriebe ab und prognostiziert den zukünftigen Einsatz von CAx-Systemen. Nicht nur bei der Gestaltung der digitalen Prozesskette erkennen die Forscher Optimierungspotenzial in der Branche, sondern auch hinsichtlich der zurückhaltenden Anwendung neuer Funktionalitäten von CAx-Systemen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707921




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Hugo-Junkers-Preis für gedächtnisfördernden Wirkstoff geht an Forscher aus Magdeburg und Halle

Institut für Pflanzenbiochemie 

Wissenschaftler der Leibniz-Institute für Neurobiologie (LIN) und für Pflanzenbiochemie (IPB), der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) und des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) haben bei der Vergabe des diesjährigen Hugo-Junkers-Preises den 3. Platz in der Kategorie Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung belegt. Die Preisverleihung fand am 12.12.2018 in Magdeburg statt. Mit ihren Arbeiten zu einem gedächtnisfördernden Wirkstoff aus der Medizinalpflanze Rhodiola rosea konnten die Hallenser und Magdeburger Wissenschaftler die Jury überzeugen.  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707920
Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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Biologists shed new light on an old question

Schwedischer Forschungsrat - The Swedish Research Council 

For nearly 100 years biologists have argued about how exactly natural selection can possibly work. If nature selects the individuals with the best genes then why aren’t all organisms the same? What maintains the genetic variation that natural selection acts upon, the genetic variation that has ultimately led to the spectacular diversity of life on Earth today? Recent findings made at Uppsala University suggest that the answer could be sex.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news707913



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Cyber-Schutz für Stromtankstellen

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT 

Fraunhofer SIT-Forscher haben Schutzmaßnahmen für Ladesäulen entwickelt
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707900


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Kresse hat sich genetisch an schwermetall-verseuchte Böden angepasst

Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL 

Blei, Zink, Cadmium: Was Mensch, Tier und die meisten Pflanzen schwer krank macht, stört die Hallersche Schaumkresse wenig. Sie hat sich genetisch so angepasst, dass sie auch auf Böden wachsen kann, die mit Schwermetallen verseucht sind. Dies wiesen Forschende der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL an Pflanzen von unterschiedlich stark belasteten Standorten nach.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707896


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Show Time für digitale Medizin-Innovationen 

Berliner Institut für Gesundheitsforschung / Berlin Institute of Health (BIH) 

Full house beim zweiten „BIH Digital Health Accelerator Demo Day“ des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung / Berlin Institute of Health (BIH) 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707893
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Längere Akku-Laufzeit: Lithium-Ionen-Batterien auf nächste Leistungsstufe gehoben

Universität Wien 

Herkömmliche Lithium-Ionen-Akkus, wie sie in Smartphones und Notebooks zum Einsatz kommen, stoßen zunehmend an Leistungsgrenzen. Freddy Kleitz von der Fakultät für Chemie der Universität Wien hat mit internationalen WissenschafterInnen ein neues nanostrukturiertes Material für die Anode von Lithium-Ionen-Akkus entwickelt, das den Batterien mehr Leistung und Lebensdauer bringt. Das Material auf Basis eines halbporösen Mischmetalloxids in Kombination mit Graphen könnte einen Ansatz bieten, um Batterien in Großgeräten wie Elektro- oder Hybrid-Fahrzeugen besser nutzen zu können. Die Arbeit wird aktuell als Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe von "Advanced Energy Materials" veröffentlicht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707875


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Forscher legen Grundstein für smartes Kontrastmittel

Technische Universität Graz 

Ein internationales Forschungsteam entwickelte unter Leitung der TU Graz ein Kontrastmittelkonzept für die MR-Tomografie, das noch nie dagewesene Funktionen in der medizinischen Bildgebung verspricht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707867


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Wie Ballaststoffe und Darmbakterien den Herz-Kreislauf schützen

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft 

Die Fettsäure Propionsäure schützt vor den Folgen von Bluthochdruck wie Atherosklerose oder Gewebeumbau des Herzens, zeigt eine Studie an Mäusen. Darmbakterien stellen die Substanz aus natürlichen Ballaststoffen her. Sie beruhigt jene Immunzellen, die den Blutdruck in die Höhe treiben.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707865


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Megacity traffic soot contributes to global warming

Leibniz-Institut für Troposphärenforschung e. V. 

La Paz/Leipzig. Soot from road traffic in emerging countries can reach high altitudes, where it can be transported over long distances and thus contributes to global warming. This is the conclusion of a study performed by an international team of researchers in the Bolivian cities of La Paz, El Alto and the neighboring Chacaltaya mountain observatory. The reduction of pollutants from road traffic such as soot particles from diesel cars should therefore have high priority in order to both protect the health of the population in the growing conurbations of emerging countries and reduce global warming. The results have been published in the journal Atmospheric Environment.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news707864


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Ruß aus dem Verkehr der Megacities trägt zur Klimaerwärmung bei

Leibniz-Institut für Troposphärenforschung e. V. 

La Paz/Leipzig. Ruß aus dem Straßenverkehr der Schwellenländer kann bis in hohe Luftschichten gelangen, dort über große Entfernungen transportiert werden und so zur Klimaerwärmung beitragen. Das schlussfolgert ein internationales Forscherteam aus Untersuchungen in der bolivianischen Hauptstadt La Paz und dem benachbarten Höhenobservatorium Chacaltaya. Die Reduktion von Schadstoffen aus dem Straßenverkehr wie Ruß-Partikel von Dieselautos sollte daher hohe Priorität haben, um sowohl die Gesundheit der Bevölkerung in den wachsenden Metropolen der Schwellenländer zu schützen als auch die globale Erwärmung einzudämmen, schreibt das Team im Fachblatt Atmospheric Environment.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707863


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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You are what you eat: High dietary versatility characteristic for early hominins 

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen 

Frankfurt am Main, 12/13/2018. To eat what grows locally – today’s dietary trend was every day’s practice for prehistoric humans. Studying fossil tooth enamel, German researchers from the Senckenberg research institutes and Goethe University Frankfurt discovered that the early hominins Homo rudolfensis and Paranthropus boisei, who both lived around 2.4 million years ago in Malawi, were surprisingly adaptable and changed their diet according to the availability of regional resources. Being this versatile contributed to their ability to thrive in different environments. The new findings close a significant gap in our knowledge, according to the researchers’ paper just published in “PNAS”. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news707861




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Du bist, was du isst: Frühe Urmenschen ernährten sich äußerst flexibel

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen 

Frankfurt am Main, den 13.12.2018. Sich von dem ernähren, was regional wächst – was heute in Mode ist, war für den Urmenschen alltäglich. WissenschaftlerInnen der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität Frankfurt haben jetzt anhand von fossilem Zahnschmelz herausgefunden, dass die frühen Urmenschenarten Homo rudolfensis und Paranthropus boisei, die vor 2,4 Millionen Jahren in Malawi lebten, überraschend anpassungsfähig waren und ihren Speiseplan gemäß regionaler Ressourcen änderten. Diese Flexibilität hat zu ihrer erfolgreichen Ausbreitung beigetragen. Die neuen Ergebnisse schließen eine bedeutende Wissenslücke, berichtet das Team im Fachblatt „PNAS“. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707860




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Forschungsprojekt Smarte Daten Smarte Dienste: Wohin mit den Daten in der Agrarwirtschaft?

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI 

Immer bessere Hardware und dazu passende Apps helfen Landwirten, Lohnunternehmern und Maschinenringen bei der Erfüllung von Dokumentationspflichten, steigern die Arbeitseffizienz, erleichtern und verbessern die Zusammenarbeit, tragen zur Ressourcenschonung bei und erhöhen die Wirtschaftlichkeit. Am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern präsentierte ein Team aus Wissenschaftlern und Entwicklern aus der Industrie ihr Forschungsprojekt Smarte Daten Smarte Dienste (SDSD) und damit ein Gesamtkonzept für Datenmanagement in der Landwirtschaft.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707858


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Rekordnasse & -trockene Monate in Regionen weltweit angestiegen: Klimawandel bringt mehr Niederschl

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung 

Niederschlagsextreme werden in Regionen auf der ganzen Welt mehr und mehr beobachtet - sowohl nasse als auch trockene Rekorde, zeigt eine neue Studie. Dennoch gibt es große Unterschiede zwischen den Regionen: der Osten und die Mitte der USA, Nordeuropa und Nordasien erleben schwere Regenfälle, die in jüngster Zeit zu schlimmen Überschwemmungen geführt haben. Im Gegensatz dazu gibt es in den meisten afrikanischen Regionen häufiger Monate mit zu wenig Regen. Die Studie ist die erste, die systematisch die Veränderungen monatlicher Rekord-Niederschlagsereignisse aus aller Welt analysiert und quantifiziert, basierend auf Daten von rund 50.000 Wetterstationen weltweit.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707797



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Record-wet and -dry months increased in regions worldwide: climate change drives rainfall extremes

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung 

More and more rainfall extremes are observed in regions around the globe – triggering both wet and dry records, a new study shows. Yet there are big differences between regions: The central and Eastern US, northern Europe and northern Asia have experienced heavy rainfall events that have led to severe floods in recent past. In contrast, most African regions have seen an increased frequency of months with a lack of rain. The study is the first to systematically analyze and quantify changes in record-breaking monthly rainfall events from all over the globe, based on data from roughly 50,000 weather stations worldwide. Climate change has long been expected to disturb rainfall patterns.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news707796



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Vom Einfluss der Ökonomie auf Politik und Gesellschaft 

GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften 

Spätestens seit der Weltwirtschaftskrise 2008 ist das Interesse an Ökonomen und ökonomischem Wissen sowie deren Einfluss auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nicht mehr von der Hand zu weisen. In elf Beiträge reflektiert das Special Issue „Economists, Politics and Society“ des Journals Historical Social Research (HSR) diesen Sachverhalt und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der Entwicklungen und deren Auswirkungen auf aktuelle politische und soziale Ereignisse.  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707837
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Climate policy reduces inequality in lower-income countries

Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH 

New MCC study examines distributional effects of CO₂ price reform for over 80 countries Berlin, 12/12/2018. The public acceptance of a CO₂ tax reform especially depends on its impact on the poorer segments of society. A new study examines the direct and indirect distributional effects of a carbon price reform on fossil fuels for 87 low- and middle-income countries. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news707832
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Klimapolitik verringert Ungleichheit in ärmeren Ländern

Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH 

Neue MCC-Studie untersucht Verteilungswirkung für CO₂-Preisreform für über 80 Länder 12.12.2018. Berlin. Die öffentliche Akzeptanz einer CO₂-Steuerreform hängt vor allem von ihren Auswirkungen auf die ärmeren Bevölkerungsgruppen ab. Eine neue Studie untersucht nun die direkten und indirekten Verteilungswirkungen einer CO₂-Preisreform auf fossile Energieträger für 87 Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707831
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neue Testmethode verbessert Tuberkulose-Diagnose bei Nashörnern

Forschungsverbund Berlin e.V. 

Krankheiten wie Tuberkulose können für Wildtiere eine große Herausforderung darstellen. Um epidemisches Ausbreiten zu verhindern oder einzelne Individuen hochbedrohter Arten zu behandeln, sind schnelle und zuverlässige Tests wichtig. Bisherige Testverfahren für Tuberkulose bei Nashörnern gehen auf in den 1960er Jahren für Rinder entwickelte Hauttests zurück und bergen Risiken für Fehldiagnosen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707807


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Neue faltbare Drohne fliegt durch enge Löcher zu Einsturzopfern 

Universität Zürich 

Die Universität Zürich hat eine neue Drohne entwickelt, die ihre Propellerarme im Flug ein-fahren kann. Sie macht sich so klein, dass sie durch enge Spalten und Löcher passt und dadurch bei Naturkatastrophen die Rettungsteams unterstützen kann.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707789


Weitere Art: Forschungsprojekte



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New Foldable Drone Flies through Narrow Holes in Rescue Missions

Universität Zürich 

A research team from the University of Zurich has developed a new drone that can retract its propeller arms in flight and make itself small to fit through narrow gaps and holes. This is particularly useful when searching for victims of natural disasters.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news707788


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Antibiotikaresistenzen im Fokus der Forschung

Deutsches Zentrum für Infektionsforschung 

Die rasante Ausbreitung von Antibiotika-resistenten Bakterien hat weltweit die Infektionsforscher auf den Plan gerufen. Welche Mechanismen schützen die Bakterien und mit welchen Methoden kann man sie erneut angreifbar machen? Bereits 2011 postulierten Wissenschaftler in einem Science-Artikel, dass Bakterien durch Sulfid (Schwefelwasserstoff) vor verschiedenen Antibiotika geschützt werden. Einen solchen „universellen“ Resistenzmechanismus konnte der DZIF-Wissenschaftler Fabian Grein nun jedoch mit einer neuen Technik widerlegen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707787




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Oceans endangered by a flood of plastic: options for a new international agreement

adelphi research 

The oceans of the world are suffering from increasing pollution from plastic waste. Yet there are major gaps in the existing international agreements for the protection of the oceans. In a recent study, adelphi and Ecologic Institute identified weak points and explained the demands that an effective global agreement on plastic waste must meet.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news707780
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Lethal combination: Drug cocktail turns off the juice to cancer cells

Universität Basel 

A widely used diabetes medication combined with an antihypertensive drug specifically inhibits tumor growth – this was discovered by researchers from the University of Basel’s Biozentrum two years ago. In a follow-up study, recently published in “Cell Reports”, the scientists report that this drug cocktail induces cancer cell death by switching off their energy supply.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news707696


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Tödliche Kombination: Medikamenten-Cocktail dreht Krebszellen den Saft ab

Universität Basel 

Zusammen mit einem Blutdrucksenker hemmt ein häufig verwendetes Diabetes-Medikament gezielt das Krebswachstum – dies haben Forschende am Biozentrum der Universität Basel vor zwei Jahren entdeckt. In einer Folgestudie, die kürzlich in «Cell Reports» veröffentlicht wurde, berichten die Wissenschaftler nun, dass dieser Medikamenten-Cocktail die Energieversorgung von Krebszellen kappt und sie dadurch abtötet.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707695


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Die große Wäsche - Aufbereitung von Biogas mit ionischen Flüssigkeiten verbraucht weniger Energie

Deutsches Biomasseforschungszentrum 

Die Aufbereitung von Biogas zu Biomethan wird in rund 200 Anlagen in Deutschland praktiziert. Ingenieure aus Karlsruhe haben gemeinsam mit Praxispartnern im Projekt „BGA-IL - Biogasaufbereitung mit ionischen Flüssigkeiten“ (FKZ-Nr. 03KB104) des Förderprogramms "Energetische Biomassenutzung" ein energieeffizientes Aufbereitungskonzept entwickelt, das sich die Vorteile ionischer Flüssigkeiten zu Nutze macht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707775


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Smelling the forest – not the trees

Universität Konstanz 

New study by the University of Konstanz: Animals are much better at smelling a complex “soup” of odorants rather than a single pure ingredient
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news707772


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Den Wald riechen – nicht einzelne Bäume

Universität Konstanz 

Studie der Universität Konstanz: Tiere können Gemische aus Duftstoffen besser riechen als Einzeldüfte
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707770


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Copper compound as promising quantum computing unit 

Friedrich-Schiller-Universität Jena 

Chemists at Friedrich Schiller University Jena (Germany) synthesise molecule as possible component for quantum computers  
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news707767


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Das Auge entscheidet mit: Wie sich geplante Offshore-Windparks besser darstellen lassen

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 

In manchen Küstenregionen prägen Offshore-Windenergieanlagen den Ausblick aufs Meer. Grundsätzlich akzeptieren Anwohner und Touristen die Anlagen stärker, wenn sie sich harmonisch in das Landschaftsbild einfügen. Gerade interaktive und lebensnahe Präsentationen der geplanten Anlagen können im Vorfeld helfen, Vorbehalte und Bedenken abzubauen. Wie diese Präsentationsformen aussehen können, haben Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), der Technischen Universität München (TUM) und der ETH Zürich untersucht. Hierfür verwendeten sie im Rahmen einer Feldstudie einen von der ETH entwickelten einmaligen Visualisierungsdom. Der Projektbericht liegt nun vor. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707766


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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How skin cells protect themselves against stress

Westfälische Wilhelms-Universität Münster 

Cell biologists at the University of Münster have developed a new method for measuring how mechanical forces in cells are processed. The results have been published in the journal “Nature Communications”.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news707764




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Wie sich Hautzellen vor Stress schützen

Westfälische Wilhelms-Universität Münster 

Zellbiologen der WWU entwickeln neues Verfahren, um die Verarbeitung mechanischer Kräfte in Hautzellen zu messen. Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift „Nature Communication“ erschienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707763




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Besser Bohren – Neues Nanokomposit stabilisiert Bohrflüssigkeiten 

Technische Universität Braunschweig 

Bei der Bohrung nach Rohstoffen im Boden oder beim Brunnenbau unterstützen Bohrspülungen den Bohrprozess. Um die Eigenschaften der wasserbasierten Spülung des Bohrlochs zu verbessern, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Straßenwesen der Technischen Universität Braunschweig zusammen mit einem internationalen Team ein Nanokomposit entwickelt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707741




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Pflanzen-Spermien: Die Evolution begann mit einer einzigen molekularen Veränderung

Gregor Mendel Institut für Molekulare Pflanzenbiologie (GMI) 

Forschungsergebnisse könnten langfristig die Welternährung sichern Wie neue Zell-Typen entstehen, bleibt eine große Frage in der Biologie. Bei vielzelligen Organismen läuft die Reproduktion im Allgemeinen über kleine, bewegliche Spermien, die die großen unbeweglichen Eizellen befruchten. Die stark variierende Morphologie der Spermien wirft jedoch die Frage auf, ob dieser Zelltyp aus einem einzigen gemeinsamen Vorfahren entstanden ist, oder ob die Identität der Spermien durch mehrere Ereignisse in verschiedenen Gruppen von Organismen definiert wurde.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707737


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Magische kolloidale Cluster

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

Wissenschaftler der FAU erforschen das Entstehen komplexer Strukturen durch Selbstorganisation von Partikeln
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707736


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Einblicke in die Gedanken der Maya: Schriften eines frühen Missionars übersetzt

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 

Die frühen Missionare nutzten die indigenen Sprachen zur Verbreitung des Christentums in den Amerikas. Wie übersetzten sie Begriffe wie „Gott“, „Auferstehung“ oder „Nächstenliebe“? Und wie passten diese Begriffe in die Vorstellungswelt der Indigenen? Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von Altamerikanisten der Universität Bonn übersetzt die noch weitgehend unbekannten Schriften eines Dominikanerpaters, der im 16. Jahrhundert im Hochland Guatemalas missionierte. Domingo de Vico belegte Maya-Begriffe mit christlichen Bedeutungen, um die neue Religion besser verständlich zu machen. Seine „Theologie für die Indianer“ stößt die Tür zur Gedankenwelt der Maya auf.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707727




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Prostatakrebs: Neues Computermodell erlaubt Prognose des Krankheitsverlaufs

Charité – Universitätsmedizin Berlin 

Wie wird eine gesunde Zelle zu einem Tumor? Um diese Frage zu beantworten, hat ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin zusammen mit internationalen Arbeitsgruppen fast 300 Prostatatumoren untersucht. Die Ergebnisse beschreiben, wie sich die Erbinformation einer Prostatazelle auf dem Weg zur Entartung verändert. Mithilfe eines neu entwickelten Computermodells lässt sich nun berechnen, wie die Krankheit voraussichtlich verlaufen wird. Das soll maßgeschneiderte Therapien ermöglichen. Veröffentlicht wurde die Studie gestern in der Fachzeitschrift Cancer Cell*.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707716


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Prostatakrebs: Krankheitsverlauf besser vorhersagen

Deutsches Krebsforschungszentrum 

Ein internationales Team von Krebsforschern hat das Tumorerbgut von fast 300 Prostatakrebs-Patienten unter die Lupe genommen. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass ein erbgutveränderndes Enzym für die früh auftretenden Mutationen verantwortlich ist. Sie entdeckten außerdem einen möglichen Biomarker, der früh auf aggressiven Verlauf der Erkrankung hinweisen könnte und entwickelten anhand der Mutationsmuster aller Patienten ein Computermodell, das Ärzten dabei hilft, besser zwischen aggressiven und weniger aggressiven Tumoren zu unterscheiden. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707714
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Kraftwerke erzeugen mehr Ultrafeinstaub als Verkehr

Karlsruher Institut für Technologie 

Ultrafeine Partikel sind sowohl gesundheits- als auch klimarelevant. In urbanen Gebieten gilt der Straßenverkehr als Hauptursache für die winzigen Teilchen. Außerhalb von Städten konnten Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in einer Langzeitmesskampagne nun eine Quelle identifizieren, die besonders auf das regionale Klima einwirkt: moderne Kohlekraftwerke. Wie deren Emissionen die Bildung von ultrafeinen Partikeln beeinflussen und welche Wirkung sie auf das Klima haben, beschreiben sie im Magazin Bulletin of the American Meteorological Society (doi:10.1175/BAMS-D-18-0075.1).
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707710


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Kupferverbindung als Recheneinheit in Quantencomputern 

Friedrich-Schiller-Universität Jena 

Chemiker der Universität Jena synthetisieren Molekül als mögliches Bauteil für Quantencomputer  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707704


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Facebook und Co.: Wie Medienkonsum Meinungen polarisiert

Universität Hohenheim 

Studie der Universität Hohenheim untersucht Einfluss der Social Media-Nutzung auf Einstellung zu Flüchtlingen / Neuerscheinung im Verlag Springer VS
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707700
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Gottesdienste als Events

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Wie lassen sich die Kirchen wieder füllen? Mit Lichtshows und Techno? Professor Martin Stuflesser über den Sinn von Event-Gottesdiensten. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707697



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Bioenergy cropland expansion could be as bad for biodiversity as climate change

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen 

Frankfurt am Main, 12/07/2018. Nature is one of the beneficiaries of climate protection measures, among which bioenergy has long been touted as a potential savior. However, to reach the 1.5 degree goal, bioenergy crops will have to be cultivated on a large scale. New models show that this will lead to the destruction of more habitats of vertebrate species than would benefit from lessened climate change effects. The study by researchers from the Senckenberg Biodiversity and Climate Research Centre, the Technical University Munich and the Durham University is published this week in “PNAS.” The presumed advantages of such climate protection measures would thus be of no benefit to biodiversity.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news707579


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Ausweitung des Energiepflanzenanbaus ist für Natur genauso schädlich wie der Klimawandel

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen 

Frankfurt am Main, den 07.12.2018. Eigentlich profitiert die Natur vom Klimaschutz, für den die Bioenergie lange als Heilsbringer galt. Um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen, wird aber davon ausgegangen, dass Bioenergie-Pflanzen großflächig angebaut werden müssen. Neuen Modellen zufolge werden dadurch insgesamt mehr Lebensräume von Wirbeltieren vernichtet als von einem abgeschwächten Klimawandel profitieren, berichten Forschende des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums, der Technischen Universität München und der Durham University diese Woche im Fachblatt „PNAS". Der vermeintliche Vorteil eines solchen Klimaschutzes käme daher den Arten nicht zugute.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707576


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Small but versatile; key players in the marine nitrogen cycle can utilize cyanate and urea

Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie 

The ammonia oxidizing archaea, or Thaumarchaeota, are amongst the most abundant marine microorganisms. Yet, we are still discovering which factors allow them to thrive in the ocean. A research team from the Max Planck Institute for Marine Microbiology in Bremen and the University of Vienna was now able to show that marine Thaumarchaeota have a broader metabolism than previously thought. The results are published in the journal Nature Microbiology.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news707383


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Klein und vielseitig: Schlüsselorganismen im marinen Stickstoffkreislauf nutzen Cyanat und Harnsto

Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie 

Ammoniak-oxidierende Archaeen, oder Thaumarchaea, zählen zu den häufigsten Mikroorganismen im Meer. Allerdings sind immer noch viele Aspekte ihrer Ökologie unerforscht, die zum Erfolg dieser Organismen im Meer beitragen: In einer Studie konnte nun ein Forschungsteam des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie und der Universität Wien zeigen, dass marine Thaumarchaea einen vielseitigeren Stoffwechsel haben als bisher bekannt. Die Ergebnisse erscheinen aktuell im Fachmagazin Nature Microbiology.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707381


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Künstliche Intelligenz: Wie verlässlich ist sie?

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Künstliche Intelligenz (KI) führt heutzutage Aufgaben aus, die man einst nur Menschen zutraute. In vielen Bereichen unserer Gesellschaft ist intelligente Software bereits angekommen: in autonomen Fahrzeugen, der medizinischen Diagnostik, in Übersetzungsprogrammen, Gesprächsassistenten, Suchfunktionen und der Robotik. Doch können wir der intelligenten Software vertrauen? Kriterien für verlässliche KI-Systeme diskutiert der Informatiker Prof. Visvanathan Ramesh in der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Forschung Frankfurt“.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707681



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Personalisiertes Weihnachtsgeschenk aus der Minifabrik

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA 

Sie ist nicht größer als ein Kleiderschrank: Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA haben eine Minifabrik entwickelt, mit der sie personalisierte Hautcreme direkt am Verkaufspunkt wirtschaftlich herstellen können. Sie ist bereits in drei Douglas-Filialen im Einsatz.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707680


Weitere Art: Kooperationen



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Fachforum über intelligente Datenanalyse

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA 

Forscher vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA zeigen in einem Fachforum auf der LogiMAT 2019, wie die intelligente Analyse von Produktionsdaten Produktivität und Qualität steigert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707678


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Hohe Auszeichnung für Stammzellforscher Andreas Trumpp

Deutsches Krebsforschungszentrum 

Der Landesforschungspreis Baden-Württemberg für Spitzenleistungen in der Angewandten Forschung geht dieses Jahr an Andreas Trumpp vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Heidelberger Institut für Stammzell-Technologie und Experimentelle Medizin (HI-STEM gGmbH). Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, verleiht die mit 100.000 Euro dotierte Auszeichnung bei einem Festakt am 10. Dezember 2018. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707664
Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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New method gives microscope a boost in resolution

Rudolf-Virchow-Zentrum für Experimentelle Biomedizin der Universität Würzburg 

Mirrored slides now allow significantly sharper images / 20x better resolution than an ordinary light microscope - Scientists at the University of Würzburg have been able to boost current super-resolution microscopy by a novel tweak. They coated the glass cover slip as part of the sample carrier with tailor-made biocompatible nanosheets that create a "mirror effect". This method shows that localizing single emitters in front of a metal-dielectric coating leads to higher precision, brightness and contrast in Single Molecule Localization Microscopy (SMLM). The study was published in the Nature journal "Light: Science and Applications".
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news707644


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Der Nachtfalter macht es vor

Ernst-Abbe-Hochschule Jena 

Forschergruppe aus Baden-Württemberg und Jena mit 2. Preis des Lothar-Späth-Awards ausgezeichnet 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707640
Weitere Art: Kooperationen



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Massenspektrometrie leicht gemacht: Hallesche Proteinforscher teilen ihr Know-how

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 

Einfach, automatisiert und nachvollziehbar: Eine simple Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Protein-Massenspektrometrie präsentieren Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in der jüngsten Ausgabe des Fachblatts "Nature Protocols". Darin erklären sie, wie sich komplizierte Protein-Untersuchungen mit Hilfe der modernen Cross-Linking Massenspektrometrie durchführen lassen. Hierfür haben sie sogar eine eigene Software entwickelt. Die Anleitung richtet sich an andere Wissenschaftler, die bislang noch keine oder nur wenig Erfahrung mit dem Verfahren haben. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707628



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Neue Methode verpasst Mikroskop einen Auflösungsschub

Rudolf-Virchow-Zentrum für Experimentelle Biomedizin der Universität Würzburg 

Verspiegelte Objektträger ermöglichen jetzt deutlich schärfere Bilder / 20fach bessere Auflösung als ein gewöhnliches Lichtmikroskop - Zwei Forschungsteams der Universität Würzburg haben dem Hochleistungs-Lichtmikroskop einen Auflösungsschub verpasst. Dazu bedampften sie den Glasträger, auf dem das beobachtete Objekt liegt, mit maßgeschneiderten biokompatiblen Nanoschichten, die einen „Spiegeleffekt“ bewirken. Mit dieser einfachen Methode konnten sie die Bildauflösung signifikant erhöhen und einzelne Molekülkomplexe auflösen, die sich mit einem normalen Lichtmikroskop nicht abbilden lassen. Die Studie wurde in der NATURE Zeitschrift „Light: Science and Applications“ veröffentlicht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707626


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Ungesundes Sitzen vermeiden: Stuhl erkennt Sitzposition und motiviert zur Änderung der Körperhaltung

Technische Hochschule Köln 

Langes Sitzen erhöht das Risiko von Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen. Wer dazu noch dauerhaft in der gleichen Position verharrt oder in einer ungünstigen Körperhaltung Platz nimmt, riskiert Verspannungen und eine Degeneration der Bandscheiben. Das Labor für Fertigungssysteme der TH Köln unter Leitung von Prof. Dr. Ulf Müller entwickelt deshalb im Forschungsprojekt SensA-Chair gemeinsam mit der Bergischen Universität Wuppertal und der Deutschen Sporthochschule Köln sowie Partnern aus der Industrie ein System, das eine anatomisch günstige Sitzhaltung unterstützt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707622
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Hirntumorzellen im Dornröschenschlaf

Deutsches Krebsforschungszentrum 

Wissenschaftler des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ) haben zusammen mit zwei weiteren Teams des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) und Forschern aus England gezeigt, dass eine Gruppe von Entzündungsbotenstoffen das Wachstum bestimmter Hirntumoren verlangsamt oder gar stoppt. Dieser molekulare Mechanismus könnte den Schlüssel zu neuen Therapieansätzen darstellen. Das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Heidelberg. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707621
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wie Darmbakterien das Herzinfarktrisiko beeinflussen

Berliner Institut für Gesundheitsforschung / Berlin Institute of Health (BIH) 

Wissenschaftler von der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Berliner Institut für Gesundheitsforschung / Berlin Institute of Health (BIH) haben gemeinsam mit Kollegen*innen von der Cleveland Clinic in Ohio in den USA gezeigt, dass bestimmte bakterielle Stoffwechselprodukte aus dem Darm das Risiko erhöhen, einen Herzinfarkt bzw. Schlaganfall zu erleiden. Dies galt insbesondere für Patienten, die bereits einen Schlaganfall erlitten hatten. Die nun veröffentlichten Erkenntnisse könnten dazu beitragen, eine völlig neue Art der Prävention zu entwickeln. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707617
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Testen sicherheitsrelevanter Hardware: Ingenieure zeigen, nicht alle Fehler beeinflussen Software

Technische Universität Kaiserslautern 

Ob Flugzeug, Hochgeschwindigkeitszug, Industrieroboter oder Waschmaschine – hierin laufen kleine Computer, die dafür sorgen, dass die Technik reibungslos läuft. Solche eingebetteten Systeme (Embedded Systems) kommen auch in sicherheitsrelevanten Bereichen zum Einsatz. Mit aufwendigen Tests wird die darin verbaute Hardware regelmäßig geprüft. Dass nicht alle Fehler in der Hardware Auswirkungen auf die Software haben, haben Kaiserslauterer Forscher mit einem neuen Verfahren gezeigt. Das bedeutet: Nicht die gesamte Hardware, sondern nur die Stellen, an denen Fehler Folgen für die Software haben, müssen geprüft werden. Für ihre Studie sind die Forscher kürzlich ausgezeichnet worden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news707603


Weitere Art: Forschungsprojekte



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