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NEUES AUS DER WISSENSCHAFT - Überblick 


vom 24.01.2020

FORSCHUNGSERGEBNISSE


Increasing opportunities for sustainable behavior

International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) 

To mitigate climate change and safeguard ecosystems, we need to make drastic changes in our consumption and transport behaviors. A new IIASA study shows how even minor changes to available infrastructure can trigger tipping points in the collective adoption of sustainable behaviors.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730354



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Researchers discover vaccine to strengthen the immune system of plants

Westfälische Wilhelms-Universität Münster 

Like animals and humans, plants possess a kind of immune system. It can e.g. recognize pathogenic fungi by the chitin in their cell walls, triggering disease resistance. Some fungi hide from the immune system by modifying some of the chitin building blocks, converting chitin into chitosan. Researchers of the University of Münster now found that plants can react to a certain pattern in this chitosan, stimulating their immune system. They are already developing a chitosan-based plant immune-stimulant in order to reduce the use of chemical pesticides in agriculture.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730478




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Forscher entdecken Impfstoff zur Stärkung des Immunsystems von Pflanzen

Westfälische Wilhelms-Universität Münster 

Ähnlich wie Menschen und Tiere haben auch Pflanzen eine Art Immunsystem. Sie können zum Beispiel krankmachende Pilze am Chitin in den Pilzzellwänden erkennen und erfolgreich abwehren. Manche Pilze verstecken sich vor dem Immunsystem, indem sie einige der Chitin-Bausteine modifizieren: es entsteht Chitosan. Forscher der Universität Münster haben jetzt herausgefunden, dass Pflanzen auf ein ganz bestimmtes Muster in diesem Chitosan mit einer Stimulierung ihres Immunsystems reagieren. Sie arbeiten bereits daran, ein Immunstimulans für Pflanzen zu entwickeln, um den Einsatz chemischer Pestizide in der Landwirtschaft verringern zu können.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730477




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Leitwarten: Außendienst durch mobile Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützen

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 

Neue mobile Bildschirmgeräte wie Notebooks, Tablets und Smartphones verändern die Zusammenarbeit zwischen Leitwartenoperateuren und Beschäftigten in der Anlage. Diese mobilen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) ermöglichen neue Arbeitsweisen beispielsweise durch eine gezielte Bereitstellung von Informationen. Dadurch lassen sich Informationen effizienter austauschen und bessere Entscheidungen treffen. Neue Ergebnisse der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zeigen, wie sich der Einsatz mobiler IKT auf die Arbeitsprozesse von Leitwarten und Beschäftigte vor Ort auswirkt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730457
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Further increase in potent greenhouse gas detected 

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Reported reduction of HFC-23 did not happen
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730452
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Weiterer Anstieg von starkem Treibhausgas gemessen 

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Berichtete Reduktion von HFC-23 wurde nicht eingehalten
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730451
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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The research on how a growing global population should be provided with food has been lacking a holistic pe

Schwedischer Forschungsrat - The Swedish Research Council 

Meeting one of the great challenges of our time – providing a growing global population with food – requires research with a holistic perspective on food production, people’s eating habits, and the population increase. However, during the last few decades, the world’s researchers have primarily focused on the first of these factors, and more or less ignored the other two. This has recently been established by a research team tied to Swedish universities.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730447



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Science Publikation: Biologen enträtseln inneren Dialog von Samen

Universität Hohenheim 

Steuerungsmechanismus auf Basis von Peptidhormonen aufgeklärt: internationale Kooperation von Pflanzenbiologen unter Beteiligung der Universität Hohenheim in Stuttgart führt auf neues Forschungsterrain.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730444
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Die Mischung im Fokus: Kombinierte chemisch/bioanalytische Methoden können Chemikalienmischungen effizient beschreiben

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ 

Einst genügte es, einzelne Chemikalien als Verursacher für schädliche Auswirkungen auf Mensch und Umwelt auszumachen. Doch wie sich mittlerweile zeigt, greift dieser Ansatz zu kurz. Denn die reale Welt ist von multiplen Belastungen und Chemikaliencocktails geprägt. Der in der neuesten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Science erschienene Übersichtsartikel stellt methodische Ansätze vor, mit denen Chemikalien, die in komplexen Mischungen von Bedeutung sind, isoliert, charakterisiert und verfolgt werden können. Eine Kombination von chemischen und bioanalytischen Methoden sei dazu am besten geeignet – schreibt ein internationales Forscherinnen-Team um Umwelttoxikologin Beate Escher vom UFZ.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730424


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Aufbau sozialer Netzwerke im Gehirn

Max-Planck-Institut für Neurobiologie 

Die drei Proteine Teneurin, Latrophillin und FLRT halten zusammen und bringen benachbarte Nervenzellen in Kontakt, damit sich Synapsen bilden und die Zellen Informationen austauschen können. In der Frühphase der Gehirnentwicklung führt die Interaktion derselben Proteine jedoch dazu, dass sich wandernde Nervenzellen abstoßen, wie Forscher des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie und der Universität Oxford jetzt zeigen. Der detaillierte Einblick in die molekularen Lenkmechanismen der Gehirnzellen wurde erst durch Strukturanalysen der Proteinkomplexe möglich.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730437


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Gestörte Ökosysteme erholen sich, aber nicht vollständig

Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg 

Die Artenzusammensetzung verändert sich nach kurzzeitigen Eingriffen oft dauerhaft, berichten Oldenburger Forscher im Fachblatt Ecology Letters. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730432



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ature Communications“ berichtet über Forschung der TU Ilmenau zu Mikro-Superkondensatoren

Technische Universität Ilmenau 

Wissenschaftlern der Technischen Universität Ilmenau ist es gelungen, Mikro-Superkondensatoren mit rekordverdächtiger Leistung zu realisieren. Die Ergebnisse der Forschungsarbeiten des Fachgebiets Angewandte Nanophysik wurden soeben in der international renommierten internationalen Zeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht. Die Miniaturisierung von Energiespeichern ist der Schlüssel zu neuen autonomen elektronischen Systemen und innovativen drahtlosen Technologien im Internet der Dinge.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730417


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Forscher rekonstruieren 500 Millionen Jahre der Insektenevolution

Westfälische Wilhelms-Universität Münster 

Durch eine Vielzahl von Anpassungen haben Arthropoden, zu denen neben den Insekten auch Spinnen oder Krebstiere gehören, alle wichtigen Ökosysteme der Erde erobert und nehmen eine wichtige Rolle für das ökologische Gleichgewicht unseres Planeten ein. Doch was sind die genetischen Grundlagen für diesen evolutionären Erfolg? Dies hat jetzt ein internationales Forscherteam genauer untersucht und den evolutionären Ursprung wichtiger Anpassungen der letzten 500 Millionen Jahre zurückverfolgt. Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift „Genome Biology“ veröffentlicht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730386




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How moon jellyfish get about 

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 

With their translucent bells, moon jellyfish (Aurelia aurita) move around the oceans in a very efficient way. Scientists at the University of Bonn have now used a mathematical model to investigate how these cnidarians manage to use their neural networks to control their locomotion even when they are injured. The results may also contribute to the optimization of underwater robots. The study has already been published online in the journal "eLife"; the final version will appear soon. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730385


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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PR of MCC: Smart design of land tenure is important for Africa

Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH 

In view of the threatening consequences of climate change in Africa such as crop failures, famines, or even violent conflicts, local governments should rethink the legal structure of land tenure: If they encourage the system of "sharecropping", they might increase the resilience of agricultural production. This is what a study of the Berlin climate research institute MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change) recommends, relying on empirical data from eleven countries. The study has now been published in the renowned journal Ecological Economics.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730384


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wie sich Ohrenquallen fortbewegen 

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 

Mit ihren durchscheinenden Schirmen bewegen sich Ohrenquallen (Aurelia aurita) auf eine sehr effiziente Weise in den Weltmeeren fort. Wissenschaftler der Universität Bonn haben nun anhand eines mathematischen Modells untersucht, wie es diesen Nesseltieren gelingt, mit ihren neuronalen Netzwerken die Fortbewegung zu steuern, selbst wenn sie verletzt sind. Die Ergebnisse könnten möglicherweise auch zu einer Optimierung von Unterwasserrobotern beitragen. Die Studie ist bereits online im Fachjournal „eLife“ veröffentlicht, die Endfassung erscheint demnächst. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730383


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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PM des MCC: Landbesitz klug organisieren – wichtig für Afrika

Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH 

Angesichts der bedrohlichen Folgen des Klimawandels in Afrika – Ernteausfälle, Hungersnöte oder sogar gewalttätige Konflikte – sollten die dortigen Regierungen die rechtliche Struktur des Landbesitzes überdenken: Wenn sie verstärkt Anreize für das System des „Sharecropping“ (Naturalpacht) setzten, könnten sie damit die landwirtschaftliche Produktion widerstandsfähiger machen. Das empfiehlt, gestützt auf empirische Daten aus elf Ländern, eine Studie unter Federführung des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change). Die Studie wurde jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Ecological Economics veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730382


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Auf dem Weg zum »Gewichts-Blitzer«: Forschungen sorgen für höhere Zuverlässigkeit bei Gewichtskontrolle fahrender LKW

Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF 

Wenn es auf der Straße blitzt, weiß jeder Autofahrer, dass er zu schnell unterwegs ist oder eine rote Ampel nicht beachtet hat. Ähnliches könnte in naher Zukunft auch überladene LKW treffen. Weil stark zunehmende Fahrzeugzahlen und steigende Gewichte zu Straßenabnutzung und Brückenschäden führen, besteht von staatlicher Seite Interesse daran, Weigh-In-Motion (WIM)-Systeme soweit zu verbessern, dass die Gewichte von Fahrzeugen auch auf Autobahnen sicher erfasst werden können. In dem Forschungsprojekt »LiBra« – Lasten in Bewegung rechtssicher aufzeichnen – untersuchen Wissenschaftler des Fraunhofer LBF detailliert die Messungenauigkeiten und die Systemzuverlässigkeit solcher WIM-Systeme. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730375


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Integrate Micro Chips for electronic Skin

Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden 

Researchers from Dresden and Osaka present the first fully integrated flexible electronics made of magnetic sensors and organic circuits which opens the path towards the development of electronic skin.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730361


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Integrierte Mikrochips für elektronische Haut

Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden 

Forscher aus Dresden und Osaka präsentieren das erste vollintegrierte Bauelement aus Magnetsensoren und organischer Elektronik und schaffen eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung von elektronischer Haut.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730360


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Pilze sind älter als gedacht

Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ 

Laut einer neuen Studie waren die ersten Pilze bereits vor 715 bis 810 Millionen Jahren auf der Erde vorhanden, 300 Millionen Jahre früher als die Wissenschaftscommunity bisher geglaubt hatte. Die Ergebnisse, die in Science Advances veröffentlicht wurden, deuten auch darauf hin, dass Pilze wichtige Partner für die ersten Pflanzen gewesen sein könnten, die die Kontinentaloberfläche besiedelten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730260




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Even after death, animals are important in ecosystems

Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig 

Animal carcasses play an important role in biodiversity and the functioning of ecosystems, also over prolonged periods. Scientists from the German Centre for Integrative Biodiversity Research (iDiv) and the University of Groningen have published these findings in the journal PLOS ONE. The carcasses not only provide food for many carrion-eating animal species, their nutrients also contribute to the significantly increased growth of surrounding plants. This in turn attracts many herbivorous insects and their predators. The researchers recommend relaxing regulations governing the disposal of animal carcasses when applied to nature conservation areas.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730169


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Auch tote Tiere sind wichtig fürs Ökosystem

Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig 

Tierkadaver spielen eine wichtige Rolle für die Artenvielfalt und das Funktionieren von Ökosystemen – auch über längere Zeiträume. Diese Erkenntnisse haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und der Reichsuniversität Groningen in der Zeitschrift PLOS ONE veröffentlicht. Die Kadaver bieten nicht nur vielen Aas fressenden Tierarten Nahrung, ihre Nährstoffen tragen auch zu einem wesentlich verstärkten Wachstum umliegender Pflanzen bei. Dies begünstigt wiederum viele pflanzenfressende Insekten und deren Räuber. Die Forscher empfehlen, rechtliche Regelungen, die die Beseitigung von Kadavern vorschreiben, für Naturschutzgebiete zu lockern.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730168


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Dresden researchers discover resistance mechanism in aggressive cancer

Nationales Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) 

Protease blocks guardian function against uncontrolled cell division Researchers of the Carl Gustav Carus University Hospital Dresden at the National Center for Tumor Diseases Dresden (NCT/UCC), together with an international team of researchers, have deciphered a previously unknown survival mechanism in the nucleus of particularly aggressive tumor cells. Accumultion of the protein-cleaving enzyme (protease) caspase 8, in the nucleus of particularly aggressive cancer cells, plays an important role here. If the enzyme could be chemically inhibited at this point, it might be possible to effectively combat various types of cancer, even in advanced progression stages.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730357




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Dresdner Forscher entdecken Mechanismus bei aggressivem Krebs

Nationales Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) 

Enzym blockiert Wächterfunktion gegen unkontrollierte Zellteilung Wissenschaftler des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) haben gemeinsam mit einem internationalen Forscherteam in Laborversuchen einen bislang unbekannten Überlebensmechanismus im Zellkern besonders aggressiver Tumorzellen entschlüsselt. Eine wichtige Rolle hierbei spielt das proteinspaltende Enzym Caspase 8, das sich ausschließlich bei aggressiven Krebszellen im Zellkern anreichert. Ließe sich das Enzym an dieser Stelle chemisch hemmen, wäre es denkbar, verschiedene Krebserkrankungen auch in fortgeschrittenen Stadien wirkungsvoll zu bekämpfen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730356


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Let’s build a cell

Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik 

Dresden researchers engineer a minimal synthetic cellular system to study basic cell function.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730339


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Lass uns eine Zelle bauen

Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik 

Dresdner Forscher entwickeln ein minimales synthetisches Zellsystem zur Untersuchung grundlegender Zellfunktionen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730335


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Batterien für Elektroautos: Faktencheck und Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Elektromobilität

Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) 

Welche Umweltbilanz haben Elektroautos? Wie entwickeln sich Reichweite, Wirtschaftlichkeit und die Ladeinfrastruktur langfristig? Führt die Elektromobilität zu Arbeitsplatzverlusten? Diesen und vielen anderen Fragen entlang der Batterie-Wertschöpfungskette geht das Fraunhofer ISI in einem Policy Brief nach, welcher heute im Rahmen des Batterieforums Deutschland in Berlin vorgestellt wird. Zentrale Aussage: Einer breiten Marktdiffusion von Elektroautos zwischen 2020 und 2030+ steht nichts im Wege, jedoch sind noch zahlreiche Herausforderungen anzugehen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730327


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Who would sacrifice one person in order to save five? – Global differences when it comes to making moral decisions

Max-Planck-Institut für Bildungsforschung 

The degree to which people are willing to sacrifice a single individual in order to save several others differs from one country to another. A scientific study of 70,000 participants from 42 countries conducted by a research team led by Iyad Rahwan, Director of the Center for Humans and Machines at the Max Planck Institute for Human Development indicates that worldwide, there are areas of commonality and difference when it comes to making moral decisions. The results of the study have been published in the journal PNAS.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730326



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Wer würde einen Menschen opfern, um fünf zu retten? – Weltweite Unterschiede in moralischen Entscheidungen

Max-Planck-Institut für Bildungsforschung 

Die Bereitschaft, einen Menschen zu opfern, um mehrere zu retten, unterscheidet sich von Land zu Land. Das zeigt eine wissenschaftliche Studie mit 70.000 Teilnehmer*innen aus 42 Ländern, bei der ein Forscherteam rund um Iyad Rahwan, Direktor des Forschungsbereichs Mensch und Maschine am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, weltweite Gemeinsamkeiten und Unterschiede in moralischen Entscheidungen untersuchte. Die Ergebnisse der Studie sind im Journal PNAS erschienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730325



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Sloughing off: researchers at the University of Graz show how bacterial pathogens adapt quickly to a host

Karl-Franzens-Universität Graz 

Most bacterial pathogens produce so-called OMVs – outer membrane vesicles, which are liberated from the bacterial surface. Researchers at the University of Graz have managed to identify for the first time how the pathogens benefit from this energy-intensive process: it enables the microorganisms to adapt faster to the adverse conditions in the host and evade the defence mechanisms of the immune system. The findings of this study will be published in the February edition of the prestigious journal Cell Host & Microbe, and have just become available online.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730320


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Aus der Haut fahren: ForscherInnen der Universität Graz zeigen, wie sich Krankheitserreger schnell an den Wirt anpassen

Karl-Franzens-Universität Graz 

Die meisten bakteriellen Krankheitserreger produzieren sogenannte OMVs – Outer Membrane Vesicles. Das sind Ausstülpungen ihrer Außenhaut, die sich abschnüren und abstoßen können. Welchen Nutzen dieser sehr energieaufwändige Prozess bringt, konnten ForscherInnen der Universität Graz nun erstmals klären: Die Mikroorganismen passen sich so schneller an die für sie widrigen Bedingungen im Wirt an, um der Immunabwehr zu entgehen. Die Ergebnisse der aktuellen Studie werden in der Feber-Ausgabe des Fachjournals Cell Host & Microbe publiziert und sind seit Kurzem online verfügbar. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730318


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Quo vadis Antarktisches Bodenwasser? Export der bedeutendsten Tiefenwassermasse der Südhalbkugel ist störungsanfällig 

GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel 

Die Bildung von Tiefenwasser, das eine wichtige und empfindliche Stellschraube im Klimasystem darstellt, findet nur in wenigen Teilen der Weltmeere statt. Neben der bekanntesten Region im subpolaren Nordatlantik geschieht dies auf der Südhalbkugel nur an wenigen Stellen, insbesondere im Weddellmeer in der Antarktis. Dort wird das sogenannte Antarktische Bodenwasser gebildet. Während sich diese Wassermasse heute nordwärts in die anderen Ozeanbecken verteilt, zeigen Ergebnisse einer neuen Studie unter Leitung des GEOMAR und Kooperation mit dem Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, dass dies unter klimatisch extremen Bedingungen anders war.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730317




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Intestinal inflammation: immune cells protect nerve cells after infection

Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen 

International research team involving the Cluster of Excellence "Precision Medicine in Chronic Inflammation" publishes new findings on the functions of the gut-brain axis
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730313




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Darmentzündung: Immunzellen schützen Nervenzellen nach Infektion

Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen 

Internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Exzellenzclusters PMI veröffentlicht neue Erkenntnisse zu den Funktionen der Darm-Hirn-Achse 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730311




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Forscher finden 90 Detox-Gene

Universitätsklinikum Freiburg 

Forscher des Universitätsklinikums Freiburg haben mit Kollaborationspartnern genetische Einflussfaktoren für die Entgiftung und Ausscheidung von Stoffwechselprodukten aus dem menschlichen Körper entdeckt / Patientenstudie mit rund 1.600 Teilnehmern / Publikation in Nature Genetics 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730300
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wer zu Fridays for Future geht und warum

Technische Universität Chemnitz 

Dr. Marta Kołczyńska und Dr. Piotr Kocyba präsentieren am 23. Januar 2020 die Ergebnisse einer internationalen Studie zu Fridays for Future Demonstrationen 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730298
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Small fish reflect on their enemies

Eberhard Karls Universität Tübingen 

The Yellow Black-faced Triplefin deflects sunlight to break their predator's camouflage
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730297




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Kleine Fische orten Fressfeinde durch Licht

Eberhard Karls Universität Tübingen 

Meeresbewohner lenkt Sonnenlicht um ‒ Augenreflexion warnt vor lauernden Raubfischen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730296




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PR of MCC: Agriculture in China holds favourable potential for climate policy 

Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH 

Climate policy measures are relatively easy to implement, if they reduce local air pollution, for one, and do not imperil prosperity and jobs. In China, the world's largest producer of greenhouse gases, this especially applies to measures related to agriculture. This is the message of new study co-authored by the Berlin climate research institute MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change). Novel research approach can also identify priorities for other countries. The study has now been published in the renowned journal Ecological Economics.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730292


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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PM des MCC: Landwirtschaft in China bietet günstige Potenziale für Klimaschutz

Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH 

Klimaschutz-Maßnahmen sind vor allem dann politisch relativ leicht umsetzbar, wenn sie erstens zugleich die lokale Luftverschmutzung senken und zweitens wenig negative Wirkung auf Wohlstand und Arbeitsplätze haben. Das ist beim weltgrößten Treibhausgas-Emittenten China vor allem bei Maßnahmen in Zusammenhang mit der Landwirtschaft der Fall – so eine neue Studie unter Mitwirkung des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change). Der neuartige Forschungsansatz kann auch für andere Länder Prioritäten aufzeigen. Die Studie wurde jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Ecological Economics veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730290


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Pflanzen nehmen Blei aus Perowskit-Solarzellen besser auf als erwartet

Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH 

Blei aus metall-organischen Perowskitverbindungen wird deutlich besser von Pflanzen aufgenommen als beispielsweise Blei aus anorganischen Quellen. Dies zeigt eine Studie von HZB-Forscher Antonio Abate mit Partnern aus China und Italien, die in Nature communications veröffentlicht ist.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730122



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Human-Antikörper statt Pferdeseren für die Behandlung von Diphtherie

Technische Universität Braunschweig 

Ergebnisse vom gemeinsamen Projekt des PETA International Science Consortium, NIBSC und TU Braunschweig veröffentlicht 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730266


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Welche Regulatoren bei Eisenmangel aktiv sind

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 

Botanik: Veröffentlichung in Plant Physiology Eisenmangel ist ein kritischer Umstand für Pflanzen, auf den sie mit speziellen genetischen Programmen reagieren. Biologinnen und Biologen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und der Michigan State University (MSU) untersuchten mit Methoden der Künstlichen Intelligenz, wie die regulatorischen Genabschnitte vorhergesagt werden können. Die Ergebnisse ihrer gemeinsamen Forschungsarbeit veröffentlichten sie jetzt in der Fachzeitschrift Plant Physiology.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730261


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Atomare Struktur von Naturstoffen schneller und präziser bestimmen 

Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) 

Naturstoffe bilden die Basis vieler Medikamente. Doch um sie nutzenbringend einzusetzen, müssen Chemiker erst die Struktur und Stereochemie der Moleküle bestimmen. Das ist mitunter eine große Herausforderung, besonders wenn die Moleküle nicht kristallisierbar sind und nur wenige Wasserstoffatome besitzen. Eine neue am Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) entwickelte NMR-basierte Methode erleichtert nun die Analyse und bringt genauere Ergebnisse. Die Arbeit wurde im „Journal of the American Chemical Society“ publiziert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730243



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Neue Abgasmessung registriert erstmals ultrafeine Schadstoffpartikel 

Technische Universität Graz 

Forschende der TU Graz entwickelten gemeinsam mit internationalen Partnern ein Messverfahren, das erstmals Partikel unter 10 Nanometern misst und zur Durchsetzung zukünftiger, strengerer Abgasnormen beitragen wird.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730234


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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New exhaust gas measurement registers ultrafine pollutant particles for the first time

Technische Universität Graz 

Together with international partners, researchers at Graz University of Technology have developed a measurement method that measures particles below 10 nanometres for the first time and will contribute to the implementation of future, stricter emission standards
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730233


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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DKMS-Studie zum Erfolg von Stammzelltransplantationen

DKMS - Medizin & Wissenschaft 

Den möglichen Einfluss von Killerzell-Immunoglobulin-ähnlichen Rezeptoren (KIR) auf den Erfolg von Stammzelltransplantationen hat jetzt ein interdisziplinäres Forscherteam der DKMS untersucht. Das Ergebnis: Bei 2222 Patient-Spender-Paaren mit bestimmten KIR-HLA-Kombinationen konnten die Wissenschaftler keine signifikanten Auswirkungen feststellen. Jetzt wollen die Forscher weitere KIR-HLA-Kombinationen in den Blick nehmen – denn dieser Forschungsansatz könnte künftig Leben retten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730230


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Frei von Fluorid: Sauberes Trinkwasser in Tansania

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) 

DBU förderte Projekt zum Filtern von Grundwasser in Entwicklungsländern
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730223




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Glutamate in the brain has unexpected qualities, researchers show with a new analysis method

Schwedischer Forschungsrat - The Swedish Research Council 

Researchers at Chalmers University of Technology and Gothenburg University in Sweden have achieved something long thought almost impossible – counting the molecules of the neurotransmitter glutamate released when a signal is transferred between two brain cells. With a new analysis method, they showed that the brain regulates its signals using glutamate in more ways than previously realised.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730219



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Kurilen-Kamchatka-Graben im Pazifischen Ozean gehört nicht mehr zu den „10.000ern“

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen 

Senckenberg-Forschende haben während einer biologischen Expedition mit dem Forschungsschiff „Sonne“ auch die Tiefe des Kurilen-Kamchatka-Grabens untersucht. Bislang war man davon ausgegangen, dass der Tiefseegraben im Pazifischen Ozean eine Tiefe von über 10.000 Metern aufweist – das Wissenschaftler*innen-Team konnte diese Annahme nun mit modernen Methoden widerlegen. Sie zeigen in ihrer kürzlich im Fachjournal „Progress in Oceanography“ erschienenen Studie, dass der Meeresgraben etwa 1.000 Meter flacher ist, als bisher angenommen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730218




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New species of antibiotic-resistant bacteria found in infected wound

Schwedischer Forschungsrat - The Swedish Research Council 

A hitherto unknown antibiotic-resistant bacteria species, in the same family as E. coli and Salmonella spp., has been found and classified in Sweden. The proposed taxonomic name of the species — the first of the new genus — is Scandinavium goeteborgense, after the city of Gothenburg, where the bacterium was isolated and the research was done.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730217



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Modified plants to curb climate change

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

New technologies are needed to combat climate change. Now bioinformatics specialists from Würzburg might have found a way of enabling plants to store more carbon dioxide. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730213




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Modifizierte Pflanzen gegen den Klimawandel

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Im Kampf gegen den Klimawandel sind neue Techniken gesucht. Würzburger Bioinformatiker haben jetzt möglicherweise einen Weg gefunden, der Pflanzen in die Lage versetzt, mehr Kohlendioxid zu binden. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730212




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Tipping mechanisms could spark profound societal change towards climate stabilization: new study

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung 

Limiting global warming to well below 2°C requires a decarbonized world by 2050 at the latest and a corresponding global transformation of the energy and land use systems of societies across the world. To achieve this goal of net-zero carbon by 2050 emissions need to be cut by half every decade from now on. An interdisciplinary team of researchers now explored tipping mechanisms that have the potential to spark rapid yet constructive societal changes towards climate stabilization and overall sustainability. These tipping elements and mechanisms could bring about a transition that is fast enough for meeting the targets of the Paris climate agreement. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730145



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Gesellschaftliche Kippmechanismen können den Durchbruch zur Klimastabiliserung auslösen

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung 

Um die Erwärmung der Erde auf deutlich unter 2°C zu begrenzen, müssen die Gesellschaften weltweit bis spätestens 2050 ihre Treibhausgasemissionen auf Null reduziert haben. Dazu ist eine tiefgreifende globale Transformation der heutigen Energie- und Landnutzungssysteme notwendig. Klimaneutralität bis Mitte des Jahrhunderts bedeutet, dass die Treibhausgasemissionen ab heute alle zehn Jahre halbiert werden müssen. Ein interdisziplinäres Forscherteam hat jetzt geeignete gesellschaftliche „Kippmechanismen“ untersucht, welche in der Lage sein könnten, die hierfür notwendigen schnellen, dabei aber anschlussfähigen Veränderungen hin zu einer Klimastabilisierung auszulösen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730144



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Proteinfunktionen - Ein Lichtblitz genügt

Ludwig-Maximilians-Universität München 

LMU-Wissenschaftler haben eine Methode entwickelt, mit der sie lebenswichtige Proteine stufenlos steuerbar aus der Zelle verschwinden lassen können – ein wertvolles neues Werkzeug für die biomedizinische Forschung.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730210



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Feeding the world without wrecking the planet is possible 

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung 

Almost half of current food production is harmful to our planet – causing biodiversity loss, ecosystem degradation and water stress. But as world population continues to grow, can that last? A study led by researchers from the Potsdam Institute for Climate Impact Research (PIK) now suggests a comprehensive solution package for feeding 10 billion people within our planet’s environmental boundaries. Supplying a sufficient and healthy diet for every person whilst keeping our biosphere largely intact will require no less than a technological and socio-cultural U-turn. It includes adopting radically different ways of farming, reduction of food waste, and dietary changes. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730183
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Die Welt ernähren, ohne den Planeten zu schädigen, ist möglich

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung 

Fast die Hälfte der derzeitigen Nahrungsmittelproduktion ist schädlich für unseren Planeten – sie führt zum Verlust biologischer Vielfalt, setzt den Ökosystemen zu und verschärft die Wasserknappheit. Kann das gutgehen, angesichts einer weiter wachsenden Weltbevölkerung? Eine neue Studie unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) untersucht umfassende Lösungsvorschläge, wie man 10 Milliarden Menschen innerhalb der Belastungsgrenzen unseres Planeten ernähren kann. Eine angemessene und gesunde Ernährung für jeden Menschen bei weitgehend intakter Biosphäre erfordert nicht weniger als eine technologische und soziokulturelle Kehrtwende. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730182
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Obesity, heart disease or diabetes could be transmissible

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 

International research team with the participation of Kiel University’s Professor Thomas Bosch provides evidence that so-called "non-communicable diseases" could possibly be passed on from person to person via the microbiome
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730192


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Adipositas, Herzkrankheiten oder Diabetes könnten übertragbar sein

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 

Internationales Forschungsteam unter Beteiligung von CAU-Professor Thomas Bosch liefert Hinweise, dass sogenannte „nicht-übertragbare Krankheiten“ möglicherweise doch über das Mikrobiom von Mensch zu Mensch weitergegeben werden könnten
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730190


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Plättchen statt Kügelchen machen Bildschirme sparsam 

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) 

ETH-Wissenschaftler haben die QLED-Technologie für Bildschirme weiterentwickelt. Sie stellten Lichtquellen her, die zum ersten Mal Licht in hoher Intensität in nur eine Richtung ausstrahlen. Dies verringert Streuverluste, was die Technologie äusserst energieeffizient macht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730186


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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AfD-Wähler und junge Erwachsene in der Filterblase? Zusammenhang der Persönlichkeit mit genutzten Nachrichtenquellen

Universität Ulm 

Wer sich ausschließlich über den Newsfeed sozialer Medien informiert, hat ein vergleichsweise hohes Risiko, in eine Filterblase oder Echokammer zu geraten. Diesen Zusammenhang haben Ulmer Forschende in einer Studie hergestellt, in der sie unter anderem die Anzahl der genutzten Nachrichtenquellen als Indikator für dieses Risiko erhoben haben. Darüber hinaus untersuchten sie, inwiefern demographische Merkmale, die Persönlichkeit und politische Präferenzen die Auswahl von Informationskanälen beeinflussen. Dabei zeigte sich: AfD-und Nichtwähler sowie Unterstützer kleinerer Parteien informierten sich aus besonders wenigen Quellen und könnten anfällig für Filterblasen sein. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730171


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Art speaks for itself and makes hearts beat faster

Universität Basel 

Information about an artwork has no effect on the aesthetic experience of museum visitors. The characteristics of the artwork itself have a much stronger impact on observers. Psychologists from the University of Basel reached these conclusions in a new study.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730161
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Gegen Lichtverschmutzung: Handlungsleitfaden zur Außenbeleuchtung

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) 

Die Erhellung der Nachtlandschaften durch künstliche Beleuchtung nimmt global im Jahr um ungefähr 2 bis 6 Prozent zu – mit Auswirkungen auf Mensch und Natur. Wie es Kommunen gelingen kann, die Lichtverschmutzung zu minimieren, indem sie ihre Straßen- und Gebäudebeleuchtung effizienter gestalten, beschreibt ein neuer Handlungsleitfaden. Den Leitfaden zur Neugestaltung und Umrüstung der Außenbeleuchtung haben Forschende vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Universität Münster jetzt gemeinsam veröffentlicht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730160


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Kunst spricht für sich und lässt Herzen schneller schlagen

Universität Basel 

Informationen zu einem Kunstwerk haben keinen Einfluss auf das ästhetische Erlebnis von Museumsbesucherinnen und -besuchern. Viel stärker wirken sich die Eigenschaften eines Gemäldes selbst auf die Betrachtenden aus. Zu diesem Schluss kommen Psychologinnen und Psychologen der Universität Basel in einer neuen Studie.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730158
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Weichtier-Chaos aufgeräumt? – die frühe Evolution der Mollusken

Staatliche Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns 

Weichtiere (Mollusken) sind stammesgeschichtlich älter als gedacht - und Muscheln und Schnecken doch nicht so nahe miteinander verwandt. Dies gehört zu den wichtigsten Ergebnissen einer soeben in Scientific Reports erschienenen Studie unter Beteiligung von Wissenschaftlern der Zoologischen Staatssammlung München (SNSB-ZSM).
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730156


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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How Climate Change and Fertility Rates Are Linked

Universität Passau 

Why is the demographic transition in Sub-Saharan Africa faltering? Professor Michael Grimm, development economist at the University of Passau, uses historical data from the USA to show why climate change could increase the fertility rate in poor rural regions.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730152



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Wie Klimawandel und Geburtenrate zusammenhängen

Universität Passau 

Warum stockt der demographische Übergang in Subsahara-Afrika? Prof. Dr. Michael Grimm, Entwicklungsökonom an der Universität Passau, zeigt anhand von historischen Daten aus den USA, weshalb der Klimawandel die Geburtenrate in armen, ländlichen Regionen steigern könnte.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730150



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Wie Durchfallerreger bei Körpertemperatur auf Angriff schalten

Ruhr-Universität Bochum 

Viele bakterielle Krankheitserreger scheiden Giftstoffe aus, sobald sie sich im Wirt befinden, um dessen Immunantwort zu unterdrücken. Was genau auf molekularer Ebene passiert, wenn der Durchfallerreger Yersinia pseudotuberculosis auf Angriff schaltet, haben Forscherinnen und Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) untersucht. Sie nahmen dazu sogenannte RNA-Thermometer unter die Lupe, die den Bakterien signalisieren, ob sie sich im Wirt befinden. In Kooperation mit Kollegen des Helmholtz-Instituts für Infektionsforschung Braunschweig zeigten sie außerdem, dass Bakterien mit deaktiviertem RNA-Thermometer keine Infektion mehr auslösen können. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730143



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PM des MCC: Klima-Migration setzt Städte unter Druck

Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH 

Die Städte rund um den Globus müssen sich infolge des Klimawandels auf eine große und schwierige Aufgabe einstellen: Sie müssen unzählige Klima-Migranten aus ländlichen Gegenden unterbringen und in den Arbeitsmarkt integrieren. Am Beispiel Indiens analysiert eine Studie des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change) die Wanderungsbewegungen weg aus dem ländlichen Raum. Es zeigt sich, dass diese Klima-Migranten im Vergleich zu anderen Migranten weniger gut qualifiziert sind und aus der Landwirtschaft kommen. Die Studie wurde jetzt in der renommierten Fachzeitschrift World Development veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730139


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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PR of MCC: Climate migration puts pressure on cities 

Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH 

Because of climate change, cities around the globe have to prepare for a major and difficult task: They must accommodate countless climate migrants from rural areas and integrate them into the labour market. Using India as an example, a study by the Berlin-based climate research institute MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change) analyses population movements away from rural areas. Compared to other migrants, these climate migrants on average are less well educated and have an agricultural background. The study has now been published in the renowned journal World Development.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news730138


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Mit „Kmasker plants“ Genomsequenzen einfacher bearbeiten

Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung 

- Die korrekte Charakterisierung von Pflanzengenomen kann durch große Mengen repetetitiver Sequenzen erschwert werden. - Forscher haben ein Bioinformatik-Tool für die automatische Erkennung repetitiver Genomabschnitte entwickelt, welches auf der Identifizierung von k-meren (Nukleotidsequenzen einer vorbestimmten Länge) aufbaut. - Das Werkzeug wurde unter dem Namen „Kmasker plants“ im The Plant Journal veröffentlicht. - „Kmasker plants“ steht als Webservice zur Verfügung oder kann installiert werden via: https://github.com/tschmutzer/kmasker.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news730135


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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