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NEUES AUS DER WISSENSCHAFT - Überblick 


vom 19.04.2019

FORSCHUNGSERGEBNISSE


Salmonellen-Infektion - Schützende Darmbakterien identifiziert

Ludwig-Maximilians-Universität München 

LMU-Wissenschaftler haben Bakterien identifiziert, die Mäuse vor einer Salmonelleninfektionen schützen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714409



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Risikogen beeinflusst Wirkung von Aspirin

Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V. 

Ein großes Problem nach dem Einsetzen eines Stents in ein Blutgefäß sind Gerinnsel, die den Stent erneut verstopfen. Vorbeugend erhalten die Patienten deshalb blutverdünnende Medikamente, unter anderem Aspirin. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) am Deutschen Herzzentrum München, Klinik an der Technischen Universität München (TUM) konnten nun zeigen, dass das Risikogen GUCY1A3 die blutgerinnungshemmende Wirkung von Aspirin verringert und die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Gefäßverschlusses oder gar Todes durch Herzinfarkt erhöht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714403


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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BVL erteilt Notfallzulassung für Pflanzenschutzmittel Mospilan SG 

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) 

Beschränkte Anwendung für den Futter- und Zuckerrübenanbau
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714399




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Von Osterkitsch und Hasenkunst

Otto-Friedrich-Universität Bamberg 

Bamberger Forscher vergleichen ästhetisches Erleben
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714396


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Die Medienwelt der Young Professionals

Duale Hochschule Baden-Württemberg 

Wie bewegen sich die Mittzwanziger durch die Medien? Der Frage ging eine Studie der Agentur Campus Media und von Prof. Dr. Tobias Krohn, Studiengangsleiter Medien- und Kommunikationswirtschaft an der DHBW Ravensburg, nach. Sie loteten das Medienverhalten von Berufseinsteigern, von Young Professionals aus – ihre Kennzeichen: 20 bis 35 Jahre alt und berufstätig mit maximal fünf Jahren Berufserfahrung.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714376



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Predicting the variable CO2 uptake by the ocean

Max-Planck-Institut für Meteorologie 

The ocean CO2 uptake is predictable for two years in advance, according to new paper in Science Advances by Dr Hongmei Li, Dr Tatiana Ilyina, Dr Wolfgang A. Müller, and Dr Peter Landschützer, all scientists in the department “The Ocean in the Earth System” at the Max Planck Institute for Meteorology (MPI-M). 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news714374
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Vorhersage der variablen CO2-Aufnahme durch den Ozean

Max-Planck-Institut für Meteorologie 

Die CO2-Aufnahme durch den Ozean ist zwei Jahre im Voraus vorhersagbar, zeigt eine neue Studie in Science Advances von Dr. Hongmei Li, Dr. Tatiana Ilyina, Dr. Wolfgang A. Müller und Dr. Peter Landschützer, die alle Wissenschaftler*innen in der Abteilung „Ozean im Erdsystem“ am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) sind.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714373
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Nature: Radioteleskop LOFAR blickt tief in den Blitz

Karlsruher Institut für Technologie 

+++++ Sperrfrist: 17. April 2019, 19:00 Uhr MESZ +++++ Was genau beim Ausbilden von Blitzen passiert, ist noch immer unklar. Ein internationales Team hat jetzt mit hochauflösenden Daten des Radioteleskops LOFAR nadelförmige Strukturen entdeckt. Mit den bislang unbekannten Nadeln lässt sich möglicherweise erstmals erklären, warum ein Blitz sich nicht wie lange angenommen mit einem Mal entlädt – sondern binnen Sekunden mehrfach einschlägt. Wichtige Grundlagen für die Messung von Blitzen mit dem weltweit größten Antennen-Array wurden am Karlsruher Institut für Technologie gelegt. Seine Ergebnisse veröffentlicht das Team heute in der Fachzeitschrift Nature (DOI: 10.1038/s41586-019-1086-6). 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714305


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Acht neue Süßwasserfischarten in der Türkei entdeckt

Stiftung Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig, Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere 

– Gemeinsame Pressemitteilung des Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz Institut für Biodiversität der Tiere in Bonn und des Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei, Berlin - Eine umfassende Überarbeitung der 30 Arten von Steinbeissern der Gattung Cobitis brachte jetzt acht neue Süßwasserfischarten aus der Türkei zu Tage. Zwei Wissenschaftler aus Leibniz-Instituten in Bonn und Berlin -Deutschland- sowie ein Forscher der Erdogan Universitiy in Rize –Türkei - führten die Untersuchungen mit modernsten morphologischen, morphometrischen und molekularen Analysen durch.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714343


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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NEWBITS presents its recommendations for new business models for ITS

Steinbeis-Europa-Zentrum 

The partners of the European project NEWBITS developed a novel collaboration platform for ITS stakeholders, the NEWBITS Network Platform(NNP).To better understand the conditions that affect the ITS innovation deployment, NEWBITS applied an improved value network-based framework that minimizes failures inherent to this process and evolves the current existing business model. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news714332
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Neue Geschäftsmodelle für intelligente Verkehrssysteme

Steinbeis-Europa-Zentrum 

In den letzten zweieinhalb Jahren haben die Projektpartner des EU-Projekts NEWBITS das Umfeld von intelligenten Verkehrssystemen untersucht und die Hindernisse und Chancen für den Einsatz von ITS-Diensten in Europa identifiziert und neue Geschäftsmodelle entworfen. Die Partner stellten Ende März ihre Empfehlungen beim Europäischen Parlament vor. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714330
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Auskünfte der Justiz an Medien bei Strafverfahren – ein Minenfeld?

Universität Trier 

Ein Arbeitskreis stellt einen Gesetzentwurf für die bislang unzulänglich geregelte Medienarbeit von Justizbehörden in Strafverfahren vor. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714316



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Deutschland, Österreich oder Bosnien? Vor allem Europa

Universität Wien 

MiDENTITY Projekt zeigt, Jugendliche fühlen sich trotz vieler Identitäten Europa zugehörig In der Migrations- und Mediengesellschaft werden Identitäten permanent verhandelt – und auch multipel gedacht und gelebt: Die Mehrheit der im Rahmen des Sparkling Science-Projektes MiDENTITY befragten Jugendlichen fühlt sich mehreren Ländern zugehörig. Dabei nutzen die Jugendlichen Kanäle und Ausdrucksformen sozialer Medien für die eigene Selbstdarstellung und die Abgrenzung von "anderen". Auf der Tagung "MiDENTITY under construction" werden am Donnerstag, 25. April 2019 erste Ergebnisse und die verwendeten Methoden vorgestellt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714309
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Flexibel gewinnt: Asiatischer Elefant überlebt Stegodon

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen 

Tübingen, 17.04.2019. Senckenberg-Wissenschaftler haben mit chinesischen Kolleg*innen die Ernährungsgewohnheiten des Asiatischen Elefanten und dessen ausgestorbenen Verwandten Stegodon während des Pleistozäns untersucht. Sie kommen zu dem Schluss, dass sich die Asiatischen Elefanten vielfältiger ernährten und sich dadurch einen Vorteil verschafften. Die Studie erschien kürzlich im Fachjournal „Quaternary Science Reviews“. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714306




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New study shows people used natural dyes to colour their clothing thousands of years ago

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 

Even thousands of years ago people wore clothing with colourful patterns made from plant and animal-based dyes. Chemists from Martin Luther University Halle-Wittenberg (MLU) have created new analytical methods to examine textiles from China and Peru that are several thousand years old. In the scientific journal "Scientific Reports" they describe their new method that is able to reconstruct the spatial distribution of dyes, and hence the patterns, in textile samples. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news714303




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Früher trug man bunt: Chemiker erforschen Jahrtausende alte Stoffe

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 

Auch vor Tausenden von Jahren haben die Menschen schon Kleidung mit bunten Mustern getragen. Für deren Herstellung nutzten sie verschiedene Farbstoffe aus dem Tier- und Pflanzenreich. Das zeigen neue Analysen von Chemikern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), die mehrere Jahrtausende alte Textilien aus China und Peru untersucht haben. Im Fachjournal "Scientific Reports" beschreiben sie ein neues Verfahren, mit dem sich die räumliche Verteilung der Farbstoffe in Textilproben und somit auch deren Muster rekonstruieren lassen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714302




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Nano-3D-Drucken für medizinische Anwendungen 

Max-Planck-Institut für Polymerforschung 

Personalisierte Wirkstoffabgabe oder nanometergroße robotische Systeme könnten ein Schlüsselkonzept für zukünftige medizinische Anwendungen darstellen. In diesem Zusammenhang haben Wissenschaftler um David Ng (Arbeitskreis Prof. Tanja Weil) vom Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P) kürzlich eine Technologie entwickelt, um die Formen von Polymeren und polymeren Nanopartikeln mit Hilfe von DNA-Molekülen zu steuern. Sowohl in 2D als auch in 3D können präzise Muster von Strukturen aus biokompatiblen Polymermaterialien basierend auf einer aus DNA bestehenden Vorlage entworfen und konstruiert werden. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714289


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Printing nanoparticle shapes for medical applications 

Max-Planck-Institut für Polymerforschung 

Personal drug delivery or nano-robotic systems could be a key concept for future medical applications. In this context, scientists around David Ng (Department of Prof. Tanja Weil) of the Max Planck Institute for Polymer Research (MPI-P) have recently developed a technology to customize the shapes of polymers and polymeric nanoparticles using DNA. In both 2D and 3D, precise patterns of structures composed of biocompatible polymer materials can be easily designed and constructed on a template. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news714288


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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A new method of using AI discovered

University of Gothenburg 

Her research on so-called micro swimmers led to discovering a new method of using artificial intelligence in her field. PhD-student Saga Helgadóttir’s breakthrough has attracted the attention of international research groups before her results have even been published.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news714276




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Microscopy in the body

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

Biotechnologists, physicists, and medical researchers at Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) have developed technology for microscopic imaging in living organisms. A miniaturised multi-photon microscope, which could be used in an endoscope in future, excites the body’s own molecules to illuminate and enables cells and tissue structures to be imaged without the use of synthetic contrast agents. The findings have now been published in the renowned journal ‘Advanced Science’.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news714270


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Bilingualer Grundschulunterricht steigert Leistungen auch in Deutsch und Mathematik

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt 

Grundschülerinnen und –schüler, die ihren Sachunterricht in englischer Sprache erhalten, haben nicht nur deutlich bessere Englischkompetenzen, sondern weisen auch in den Fächern Deutsch und Mathematik bessere Leistungen auf als Kinder in herkömmlichen Klassen. Zu diesem Ergebnis kommt Prof. Dr. Heiner Böttger (Professur für Didaktik der englischen Sprache und Literatur an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, KU), der mit seinem Team seit 2015 den bayernweiten Modellversuch „Lernen in zwei Sprachen – Bilinguale Grundschule Englisch“ wissenschaftlich begleitet.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714267



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Strukturvarianten im menschlichen Genom systematisch charakterisiert 

Universität des Saarlandes 

Das menschliche Genom unterscheidet sich von Person zu Person. In der DNA-Sequenz sind zum Beispiel einzelne „Buchstaben“, sogenannte Nukleotide, verändert. Noch größere Unterschiede ergeben sich durch Strukturvarianten, die entstehen, wenn große DNA-Segmente eingefügt, gelöscht oder verschoben werden. Als Teil eines globalen Forscherteams haben Bioinformatiker der Universität des Saarlandes diese Unterschiede genauer untersucht und die Strukturvarianten in drei Familien umfassend charakterisiert. Die Wissenschaftler haben damit eine Basis geschaffen, um die Konsequenzen aus diesen genetischen Varianten systematisch zu erforschen. Die Ergebnisse wurden in Nature Communications publiziert. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714265




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Was die Schwerkraft der Erde über den Klimawandel verrät

Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ 

Am 17. März 2002 startete das Satellitenduo GRACE, um das Erdschwerefeld so präzise zu kartieren wie nie zuvor. Die Messungen ermöglichen es, den irdischen Wasserkreislauf, die Massenbilanz von Eisschilden und Gletschern oder die Veränderung des Meeresspiegels zu überwachen und wichtige Trends des globalen Klimasystems besser zu verstehen. Eine Übersichtsarbeit im Fachjournal Nature Climate Change, an der Forschende des Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ und des Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) beteiligt waren, stellt nun die Missions-Highlights im Bereich Klimaforschung vor.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714253


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Ein Pilzmedikament hilft der Niere auf die Sprünge

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft 

Bei Fluconazol, einem längst zugelassenen Medikament gegen Pilzbefall, hat ein MDC-Forschungsteam überraschende neue Eigenschaften entdeckt. Die Substanz hilft, Wasser aus dem Urin zu ziehen. Das wiesen die Forschenden in Nagern nach. Patientinnen und Patienten mit seltenen genetischen Krankheiten, bei denen der Wassertransport der Niere beeinträchtigt ist, könnte das Pilzmittel einmal helfen. Der Weg zu einer Therapie ist trotzdem nicht ganz einfach.  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714252




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Neuerscheinung: Erinnerungsort Alter Schlachthof – der Ausstellungskatalog

Hochschule Düsseldorf 

Jahrzehntelang erinnerte nichts an die Verbrechen, die während der NS-Herrschaft am ehemaligen städtischen Schlacht- und Viehhof in Düsseldorf-Derendorf verübt wurden. Fast 6.000 jüdische Frauen, Männer und Kinder aus dem gesamten Regierungsbezirk Düsseldorf mussten sich in den Jahren 1941-1944 auf Befehl der Geheimen Staatspolizei am Schlachthof einfinden. In der Großviehmarkthalle in Düsseldorf wurde ihr Gepäck geplündert und sie mussten die Nacht dort verbringen. Am nächsten Morgen wurden sie vom Güterbahnhof Derendorf in Ghettos und Mordlager im besetzten Osteuropa verschleppt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714241


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung sieht die Rückkehr der Wölfe positiv

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen 

Frankfurt, den 16.04.2019. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung hält die Rückkehr der Wölfe für eine gute Sache, berichten Senckenberg-Wissenschaftler*innen aktuell im Fachmagazin „Biological Conservation“. Eine neutrale Haltung zur Rückkehr der Wölfe haben demgegenüber Bewohner*innen des Landkreises Görlitz, in dem sich Wölfe schon lange angesiedelt haben. Da beide Gruppen gar keinen bis kaum direkten Wolfkontakt haben, wird ihre Einstellung vorwiegend durch Medien geprägt. Personen, die ihre Informationen nicht nur aus den Medien, sondern auch aus Büchern – oder im Landkreis Görlitz vom Kontaktbüro „Wölfe in Sachsen“ – bezogen, haben insgesamt eine positivere Einstellung zum Wolf.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714216




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Wie Dohlen sich merken, was sie wann wo getan haben

Ruhr-Universität Bochum 

Krähenvögel sind zu Gedächtnisleistungen im Stande, die denen von Menschen nahekommen. Wie ihr Gehirn, das ganz anders als das menschliche aufgebaut ist, diese komplexen Leistungen erbringt, wollen Neurowissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum (RUB) herausfinden. Seit einem Jahr trainieren sie zwei Dohlen in einem komplexen Verhaltensversuch, in dem die Vögel lernen, sich zu merken, was sie wann wo getan haben. Neurophysiologische Untersuchungen sollen später Aufschluss über die zugrunde liegenden Prozesse im Gehirn geben.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714214




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Erster Zellcomputer mit zwei Rechnerkernen

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) 

ETH-Forscher bauten menschlichen Zellen zwei Rechenkerne ein, welche auf dem Crispr/Cas -System beruhen. Damit machten sie einen grossen Schritt hin zu einem leistungsfähigen Zellcomputer.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714210


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Vergangenheit trifft Zukunft

Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme 

autartec®-Haus am Fuß der F60 fertiggestellt Der Hafen des Bergheider Sees beherbergt seinen ersten Bewohner. Das schwimmende autartec®-Haus – entstanden im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Wachstumskerns – soll mit seinem unkonventionellen Aussehen und einer Vielzahl implementierter neuer Technologien das Lausitzer Seenland bereichern.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714200


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Wissenschaft für die Praxis

Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) 

Mit dem „Forschungskompendium Verkehrswasserbau 2018“ gibt die BAW einen Überblick über ihre Forschungsleistungen im letzten Jahr.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714209
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Neue Studie: Fachkräfte für die Energiewende - Lücken in Aus- und Weiterbildung

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg 

NEW 4.0-Studie belegt große Engpässe im IKT-Bereich und in der Sektorenkopplung: Der Ausbau erneuerbarer Energien kann nur erfolgreich umgesetzt werden, wenn ausreichend qualifizierte Arbeitskräfte die Herausforderungen der Zukunft annehmen. Wo genau aktuell die Lücken in der Aus- und Weiterbildung bestehen, wurde in einer umfassenden hochschulübergreifenden Studie im Rahmen des Großprojektes NEW 4.0 – Norddeutsche EnergieWende untersucht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714183

Anhang:  PM NEW 4.0




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Neue Therapiemöglichkeit für Marmorknochenkrankheit

Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. (FLI) 

Die Marmorknochenkrankheit (Osteopetrose) ist eine meist genetisch bedingte Krankheit, die durch das Fehlen oder die Unterfunktion von knochenabbauenden Zellen (Osteoklasten) verursacht wird. Dadurch kommt es zu erheblichen Störungen der Knochenstruktur und mechanischen Stabilität. Eine Knochenmarktransplantation ist die derzeit einzige Behandlungsmöglichkeit, die aber oft nur partiell erfolgreich ist. Forscher des Leibniz-Instituts für Alternsforschung (FLI) in Jena haben jetzt im Mausmodell entdeckt, dass Osteoklasten einen anderen zellulären Ursprung haben als bisher angenommen. Damit eröffnen sich neue therapeutische Optionen zur Osteopetrose-Behandlung.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714181


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Mit der Informationsflut sinkt die Aufmerksamkeitsspanne der Gesellschaft 

Max-Planck-Institut für Bildungsforschung 

Was gestern noch in aller Munde war, ist heute schon vergessen. Die Zeitspanne, in der die Gesellschaft ihre Aufmerksamkeit einem Thema widmet, wird immer kürzer. Das zeigt ein Forscherteam der Technischen Universität Berlin, des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung (MPIB), des University College Cork und der Technical University of Denmark (DTU). Die im Journal Nature Communications veröffentlichte Studie untermauert somit die These einer „sozialen Beschleunigung“.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714178



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Online-Käufer vertrauen Gütesiegeln – auch wenn sie diese nicht kennen

Hochschule Fresenius 

Im Rahmen einer empirischen Bachelorarbeit der Hochschule Fresenius in Hamburg wurde die Wirkung von Gütesiegeln im E-Commerce untersucht. Dazu wurde mit Unterstützung von Statista eine repräsentative Online-Umfrage durchgeführt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714155



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Was geschieht im Körper von ALS-Patienten?

Technische Universität Dresden 

Wissenschaftler der TU Dresden finden Wege, um das Absterben von Nervenzellen zu verringern und erforschen Therapieansätze zur Behandlung von ALS
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714126


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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RNA Transport in Neurons - Staufen2 detects its target transcripts in a complex manner

Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt 

A team of scientists from Helmholtz Zentrum München and the University of Ulm has discovered that the neuronal transport factor Staufen2 scans and binds to its target transcripts in a much more complex manner than previously thought. RNA is transported within highly complex protein-RNA particles whose structure and specificity are still poorly understood. The team’s findings, recently published in the journal Nature Communications, opens up new approaches to improve our understanding of the process.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news714089



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RNA-Transport in Neuronen - Staufen2 erkennt seine Ziel-Transkripte auf komplexe Weise

Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt 

Ein Wissenschaftlerteam des Helmholtz Zentrums München und der Universität Ulm hat entdeckt, dass der neuronale Transportfaktor Staufen2 auf viel komplexere Art als bisher bekannt seine Zieltranskripte abtastet und an sie bindet. Der RNA-Transport erfolgt in sehr komplexen Protein-RNA-Partikeln, deren Aufbau und Spezifität noch schlecht verstanden werden. Mit den jetzt im Journal Nature Communications veröffentlichten Erkenntnissen sind neue Ansätze zum besseren Verständnis möglich.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news714084



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