Philosophie
Wissenschaft
Newsletter
Erweiterte Suche

NEUES AUS DER WISSENSCHAFT - Überblick 


vom 23.10.2020

FORSCHUNGSERGEBNISSE


space

Protective shield: A membrane-attached protein protects bacteria and chloroplasts from stress

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

IM30 loses its complex ring structure under stress conditions and forms a protective carpet on the membrane surface / Surface structure observed for the first time
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756446
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Die ungewisse Zukunft der Ozeane

GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel 

Marine Nahrungsnetze und biogeochemische Kreisläufe reagieren sehr empfindlich auf die Zunahme von Kohlendioxid (CO2) – jedoch sind die Auswirkungen weitaus komplexer als bislang gedacht. Das zeigt eine Studie, die ein Team von Forschern und Forscherinnen des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel in der Fachzeitschrift Nature Climate Change veröffentlicht hat. Dafür wurden Daten von fünf groß angelegten Feldexperimenten zusammenfasst, die untersucht haben, wie der Kohlenstoffkreislauf innerhalb von Planktongemeinschaften auf die Zunahme von CO2 reagiert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756434



Δ


space

space

High conservation status of two newly discovered salamander species in Ecuador desirable

Stiftung Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig, Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere 

Two new salamander species are part of Ecuador's fauna since the beginning of October 2020. Due to the progressive destruction of their habitat, the rare species are already threatened. The discovery was made by an international team of scientists from Ecuador, USA, Great Britain, India, and Germany, who surveyed the biodiversity of Ecuador's northwestern foothills and examined material from various museum collections.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756426


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Studie zur räumlichen Verbreitung von Buntzecken

Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover 

Die Buntzecke hat sich über ganz Deutschland ausgebreitet und ist auch in den Wintermonaten aktiv. Übertragung von Hundebabesiose möglich.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756425
Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Hoher Schutzstatus zweier neu entdeckter Salamanderarten in Ecuador wünschenswert

Stiftung Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig, Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere 

Zwei neue Salamanderarten gehören seit Anfang Oktober 2020 zur Fauna Ecuadors welche aufgrund der dort fortschreitenden Lebensraumzerstörung bereits bedroht sind. Der Fund ist einem internationalen Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Ecuador, USA, Großbritannien, Indien und Deutschland zu verdanken, die zur Erfassung der Biodiversität sowohl die nordwestlichen Ausläufer Ecuadors als auch verschiedene Museumssammlungen durchforsteten. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756424


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

KIT: Blutgefäße gezielt und schnell vergrößern

Karlsruher Institut für Technologie 

Bei Herzinfarkten und Schlaganfällen muss die Blutversorgung möglichst schnell sichergestellt werden, um größere körperliche Schäden zu vermeiden. Zoologen des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) setzen auf einen neuen Mechanismus, um die Endothelzellen zu vergrößern und damit binnen Stunden den Blutdurchfluss zu verbessern. Das Team hat die Ergebnisse in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht. (DOI: 10.1038/s41467-020-19008-0).
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756407


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Wir brauchen ein Sicherheitsnetz für die Biodiversität

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) 

Um dem alarmierenden Rückgang der biologischen Vielfalt entgegenzuwirken, braucht es ein „Sicherheitsnetz" aus miteinander verbundenen ehrgeizigen Zielen. Denn kein einzelnes Ziel kann dem breiten Spektrum der Anforderungen gerecht werden, so das Fazit eines großen internationalen Teams mit dem Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und dem Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB). Die in der Fachzeitschrift Science erschienene Studie skizziert die wissenschaftliche Grundlage für die Neugestaltung der Ziele der UN-Konvention über die Biologische Vielfalt (CBD).
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756401


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Informing the next generation of biodiversity goals

International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) 

According to an international team of researchers, a ‘safety net’ made up of multiple, interlinked and ambitious goals is needed to tackle nature’s alarming decline.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756275



Δ


space

space

Antiferromagneten: Entgegen der Lehrmeinung für dissipationslose Nanoelektronik geeignet

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Den gängigen Theorien zufolge unmöglich: Junger Physiker der JGU entdeckt Hall-Effekt in einem Antiferromagneten
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756378
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Gesundheits-Apps auf Rezept und eine elektronische Zunge

Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) 

Wissenschaftler stellen im CIIT neue Ergebnisse für die Zukunft der Medizin vor
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756373


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Planspiel zu strategischem Siedlungsrückzug - Handreichung für Kommunen informiert über Ergebnisse

Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e. V. 

In einem Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) haben sich das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und Partner mit einem häufig tabuisierten Thema der kommunalen Entwicklung beschäftigt: dem strategischen Rückzug aus kleinen Ortsteilen mit geringer Entwicklungsperspektive. In einem Planspiel wurde ergebnisoffen diskutiert, ob sich Kommunen aus abgelegenen Ortsteilen zurückziehen sollen und wie das funktionieren könnte. Die Ergebnisse sind in einer Handreichung für Kommunen, Heft 15/2020 der Schriftenreihe "MORO Praxis", nachzulesen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756370




Δ


space

space

Detection of HIV-1 Subtypes with In Vitro Diagnostic Devices 

Paul-Ehrlich-Institut - Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel 

The human immunodeficiency virus 1 (HIV-1) prevalent in Germany is reflected by its subtype B. During the years 2000 to 2010, mutations HIV-subtype B have caused several false-negative HIV test results, and two HIV transmissions by blood transfusion were experienced. Consequently, the Paul-Ehrlich-Institut introduced compulsory dual-target-NAT testing for blood donations, and since then no further transmission was observed. Now, researchers of the Paul-Ehrlich-Institut and the South African national blood service jointly checked seven CEmarked NAT test systems. The Journal of Clinical Virology reports on the study in its online version of 23 September 2020. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756366
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Tooth marks and lost teeth offer insights into dinosaur feeding behavior

Eberhard Karls Universität Tübingen 

Tübingen paleontologists investigate finds from a 160-million-year old feeding frenzy in northwest China
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756362
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Bissspuren und ausgefallene Zähne bringen Licht ins Fressverhalten von Dinosauriern

Eberhard Karls Universität Tübingen 

Forscherteam der Universität Tübingen untersucht 160 Millionen Jahre alten Fressplatz im Nordwesten Chinas
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756361
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Nachweis von HIV-1-Subtypen mit In-vitro-Diagnostika

Paul-Ehrlich-Institut - Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel 

In Deutschland dominiert bei Infektionen mit dem Humanen Immundefizienz-Virus-1 (HIV-1) der Subtyp B. Bei diesem HIV-Subtyp hatte das Auftreten von Mutationen in den 2000er Jahren vereinzelt zu falsch-negativen HIV-Tests und auch zu zwei HIV-Übertragungen durch Blutspenden geführt. Seit der verpflichtenden Einführung der sogenannten Dual-Target-NAT-Testung im Blutspendewesen durch das Paul-Ehrlich-Institut ist es zu keiner weiteren Übertragung mehr gekommen. Jetzt haben Forschende des PEI gemeinsam mit dem Blutspendedienst Südafrika sieben zertifizierte NAT-Testsysteme hinsichtlich Erkennung des weltweit vorherrschenden HIV-1-Subtyps C untersucht. Ergebnisse im Journal of Clinical Virology.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756356
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Altorientalische Literatur - Am Anfang schrieb die Frau

Ludwig-Maximilians-Universität München 

Altorientalisten der LMU entdeckten, dass einer der wichtigsten literarischen Texte aus dem alten Mesopotamien sehr wahrscheinlich nicht von einem Mann, sondern von einer Frau namens Bullussa-rabi stammt – für Fachleute ist das eine kleine Sensation. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756355




Δ


space

space

World record resolution in cryo-electron microscopy

Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie 

A crucial resolution barrier in cryo-electron microscopy has been broken. Holger Stark and his team at the Max Planck Institute (MPI) for Biophysical Chemistry have observed single atoms in a protein structure for the first time and taken the sharpest images ever with this method. Such unprecedented details are essential to understand how proteins perform their work in the living cell or cause diseases. The technique can in future also be used to develop active compounds for new drugs.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756351




Δ


space

space

Auflösungsweltrekord in der Kryo-Elektronenmikroskopie

Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie 

Eine entscheidende Auflösungsgrenze in der Kryo-Elektronenmikroskopie ist geknackt. Holger Stark und sein Team am Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie haben zum ersten Mal einzelne Atome in einer Proteinstruktur beobachtet und die bisher schärfsten Bilder mit dieser Methode aufgenommen. Mit solch detaillierten Einblicken lässt sich besser verstehen, wie Proteine in der lebenden Zelle ihre Arbeit verrichten oder Krankheiten hervorrufen. Auch kann die Technik zukünftig eingesetzt werden, um Wirkstoffe für neue Medikamente zu entwickeln.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756350




Δ


space

space

Hotspots Explorer makes climate risk research accessible 

International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) 

IIASA, the United Nations Industrial Development Organisation, and the Global Environment Facility have launched an interactive online mapping tool that allows the public and policymakers to easily explore overlapping and interconnected climate risks around the world.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756346



Δ


space

space

The largest biome on earth in peril?

Museum für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung 

In a study published in the journal Nature Communications, a team of researchers from the Museum für Naturkunde Berlin in cooperation with the University of Reno, Nevada, USA, has re-examined fossil plankton in marine sediments. Plankton is responsible for half of the oxygen production on our planet. Plankton ecologists have so far predicted that global warming will cause plankton to migrate to higher latitudes with cooler seawater and that there will be no changes in the composition of ecosystems. Now the researchers have found out that in the past - with similarly large temperature fluctuations - the species did not migrate but became extinct. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756323
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Ist das größte Biom auf unserem Planeten in Gefahr? 

Museum für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung 

In einer in Nature Communications veröffentlichten Studie hat ein Team von Forschenden des Museums für Naturkunde Berlin in Zusammenarbeit mit der Universität von Reno, Nevada, USA, fossiles Plankton in Meeresablagerungen neu untersucht. Plankton ist für die Hälfte der Sauerstoffproduktion auf der Erde verantwortlich. Planktonökologen haben bisher vorausgesagt, dass bei der globalen Erwärmung das Plankton in höhere Breitengrade mit kühlerem Meerwasser wandert und es keine Änderungen in der Zusammensetzung der Ökosysteme gibt. Nun haben die Forschenden herausgefunden, dass in der Vergangenheit - bei ähnlich großen Temperaturschwankungen - die Arten nicht wanderten, sondern ausstarben.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756321
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Wasserkraft: Das Sterberisiko für Fische an Turbinen bewerten

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) 

Die Passage von Wasserkraft-Turbinen kann für Fische tödlich enden. Eine Gefahr, die besonders mit der Länge des Fisches steigt. Bei mehreren Wasserkraftanlagen im Flussabschnitt droht der Totalverlust der Art. Das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) hat ein Verfahren für die Bewertung der Fischsterblichkeit an Wasserkraftanlagen vorgelegt. Die Studie zeigt, dass kleine Wasserkraftanlagen ökologisch problematisch sind – und oft unrentabel, würden sie mit dem notwendigen Fischschutz ausgerüstet. Die Forschenden raten, kleine Wasserkraftanlagen nicht über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu subventionieren, wenn nicht ein adäquater Fischschutz umgesetzt wird.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756317


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Brustkrebs: Depression als Begleiterkrankung – auch noch viele Jahre nach der Therapie

Deutsches Krebsforschungszentrum 

Selbst nach einer erfolgreichen Therapie sind viele Brustkrebspatientinnen noch über lange Zeit sehr belastet. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben in einer Studie mit insgesamt mehr als 4.000 Frauen belegt, dass gerade Patientinnen, deren Therapie bereits 5 bis 15 Jahre zurückliegt, häufig mit Depressionen kämpfen. Das zeigt, wie wichtig es ist, die psychische Verfassung bei der Behandlung betroffener Frauen nicht zu vernachlässigen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756316
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Wenig Gewicht und günstig zu produzieren: Leichtbau-Batteriepack bringt E-Mobilität voran

Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF 

Funktionsintegrierter und kosteneffizienter Leichtbau für die Elektromobilität: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer LBF haben ein Leichtbau-Batteriepack entwickelt, das ausschließlich Faser-Kunststoff-Verbunde verwendet. So konnte das Gewicht gegenüber Aluminiumgehäusen um 40 Prozent gesenkt werden. Diese Bauweise reduziert nicht nur die bewegte Masse des E-Mobils, sondern erhöht dank zusätzlich integrierter Funktionen dessen Reichweite und Dynamik. Weil das Batteriepack in einem eigens entwickelten hocheffizienten Verfahren gefertigt wird und über einen spezifischen Strukturaufbau verfügt, lässt es sich sehr günstig produzieren.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756313


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Multiple Sclerosis as the Flip Side of Immune Fitness

Universität Zürich 

About half of the people with multiple sclerosis have the HLA-DR15 gene variant. A study led by the University of Zurich has now shown how this genetic predisposition contributes to the development of the autoimmune disease multiple sclerosis in combination with environmental factors. The decisive factor is the shaping of a repertoire of immune cells which – although they are effective in fighting off pathogens such as Epstein-Barr virus – also attack brain tissue.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756305
Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Multiple Sklerose als Kehrseite von Immun-Fitness

Universität Zürich 

Etwa die Hälfte der an Multipler Sklerose erkrankten Menschen tragen die Genvariation HLA-DR15 in sich. Eine Studie unter Leitung der Universität Zürich hat nun geklärt, wie diese erbliche Veranlagung im Zusammenspiel mit Umweltfaktoren zur Entwicklung der Autoimmunkrankheit beiträgt. Ausschlaggebend dafür ist die Bildung eines Repertoires von Immunzellen, die zwar effektiv Krankheitserreger wie das Epstein-Barr-Virus abwehren, gleichzeitig aber auch das Hirngewebe angreifen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756304
Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Klimaschutz trotz klammer Kassen: Das können Kommunen tun 

Deutsches Institut für Urbanistik 

Welche Handlungsspielräume haben speziell finanzschwache Kommunen für den Klimaschutz vor Ort? Das Difu hat gemeinsam mit dem IÖW eine Broschüre mit ergänzenden Faltblättern entwickelt, in denen viele praktische Tipps für die kommunale Praxis zu finden sind. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756303


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

The puzzle of tree species diversity

Universität Regensburg 

In a new review article in the journal Trends in Ecology and Evolution, researchers from the University of Regensburg and the National University of Singapore recommend a more cautious assessment of the so-called Janzen-Connell hypothesis. A summary of the current state of knowledge reveals two important unresolved questions. First, it is not clear whether the interactions between neighbouring trees are strong enough to have a significant impact on tree diversity. Second, it cannot yet be said whether the regulatory effect is actually stronger or more frequent in the tropics.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756302


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Das Rätsel tropischer Baumartenvielfalt

Universität Regensburg 

In einem neuen Übersichtsartikel in der Fachzeitschrift Trends in Ecology and Evolution empfehlen Forscher*innen der Universität Regensburg und der Nationalen Universität Singapur eine vorsichtigere Einschätzung der sog. Janzen-Connell-Hypothese. Ihre Zusammenfassung des aktuellen Wissensstandes enthüllt zwei wichtige ungelöste Fragen. Erstens sei nicht klar, ob die Wechselwirkungen zwischen benachbarten Bäumen stark genug sind, um einen wesentlichen Einfluss auf die Vielfalt der Bäume zu haben. Zweitens könne noch nicht gesagt werden, ob der regulatorische Effekt in den Tropen tatsächlich stärker oder häufiger ist.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756298


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Kognitive Bausteine der Sprache existierten schon vor 40 Millionen Jahren

Universität Zürich 

Nicht nur Menschen, sondern auch Affen und Menschenaffen erkennen Regeln in komplexen sprachlichen Konstruktionen. Dies hat das Institut für Vergleichende Sprachwissenschaft der UZH durch Experimente mit einer künstlichen Grammatik herausgefunden. Daraus lässt sich schliessen, dass diese Fähigkeit auf gemeinsame Vorfahren zurückgeht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756256


Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Cognitive Elements of Language Have Existed for 40 Million Years

Universität Zürich 

Humans are not the only beings that can identify rules in complex language-like constructions – monkeys and great apes can do so, too, a study at the University of Zurich has shown. Researchers at the Department of Comparative Language Science of UZH used a series of experiments based on an ‘artificial grammar’ to conclude that this ability can be traced back to our ancient primate ancestors. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756255


Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Teppich als Schutzschild: Membranprotein bewahrt Bakterien und Chloroplasten vor Stress

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

IM30 löst bei Stress seine komplexe Ringstruktur auf und entfaltet sich als schützender Teppich auf der Membranoberfläche – Oberflächenstruktur erstmals beobachtet
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756291
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Mikroplastik - Schwämme als marine Bioindikatoren

Ludwig-Maximilians-Universität München 

Schwämme lagern als „Staubsauger der Meere“ zahlreiche Partikel ein – darunter auch Mikroplastik und andere Mikroverunreinigungen, wie LMU-Wissenschaftler zeigen. Dies macht sie zu vielversprechenden Bioindikator-Kandidaten.  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756283



Δ


space

space

Schiffsmittwoch - neue Halbmodelle zur Mitte der Woche

Deutsches Schifffahrtsmuseum - Leibniz-Institut für Maritime Geschichte 

Außergewöhnliche Situationen wie die Corona-Pandemie stellen Museen vor neue Herausforderungen, digitale Angebote werden immer wichtiger. Das Deutsche Schifffahrtsmuseum (DSM) /Leibniz-Institut für Maritime Geschichte arbeitet daran, Objekte und Ausstellungen digital zu gestalten. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756274

Bild:  Halbmodelle


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



Δ


space

space

It’s all about the right balance

Technische Universität Dresden 

Collaborative work of research groups at the Uni of Würzburg and the TU Dresden has provided important new insights for cancer research. During cell division specific target proteins have to be turned over in a precisely regulated manner. To this end specialized enzymes label the target proteins with signaling molecules. However, the enzymes involved in this process can also label themselves, thus initiating their own degradation. In a multidisciplinary approach, the researchers identified a mechanism of how enzymes can protect themselves from such self-destruction and maintain sufficient concentrations in the cell. These results have been published in the latest issue of Science Signaling.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756273


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Ein grundlegender Beitrag für die Krebsforschung: Auf die richtige Balance kommt es an 

Technische Universität Dresden 

Einen grundlegenden Beitrag für die Krebsforschung liefert eine neue Studie von Würzburger Wissenschaftlerinnen in Kooperation mit der TU Dresden. Wenn sich eine Zelle teilt, werden ausgewählte Zielproteine durch Enzyme mit Signalmolekülen markiert und daraufhin abgebaut. Die beteiligten Enzyme können sich jedoch auch selbst für den Abbau markieren. Ein multidisziplinäres Forscherteam hat nun modellhaft aufgeklärt, wie Enzyme sich vor derartiger Selbstzerstörung schützen und bei Bedarf schnell wieder zur Verfügung stehen können. Die Ergebnisse wurden in der renommierten Fachzeitschrift Science Signaling veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756272


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Informatiker im Undercover-Einsatz 

Otto-Friedrich-Universität Bamberg 

Drei Forscher haben mehr als 200 Apps getestet: Geben die Anbieter persönliche Nutzerdaten auf Anfrage heraus?
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756267


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

TU Graz researchers discover new sediment archive for historical climate research

Technische Universität Graz 

Geological investigations of low-temperature young deposits on the Styrian Erzberg provide paleoclimatology with new data on the earth's history and its development.  
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756237


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

TU Graz-Forschende entdecken neues Sedimentarchiv für die historische Klimaforschung

Technische Universität Graz 

Geologische Untersuchungen von niedrigtemperierten jungen Ablagerungen am Steirischen Erzberg liefern der Paläoklimatologie neue Daten zur Erdgeschichte und deren Entwicklung. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756232


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Wie wird weniger genug?

Europa-Universität Flensburg 

Stadt Flensburg und Europa-Universität Flensburg laden zur digitalen Abschlusskonferenz eines gemeinsamen Forschungsprojekts 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756247



Δ


space

space

Animal-based research: Scientists develop new experimental design for an improved reproducibility

Westfälische Wilhelms-Universität Münster 

In research, the results of studies must be precise and reproducible. Behavioural scientists at the University of Münster have been able to demonstrate that a new experimental design can improve the reproducibility and validity of results from studies involving animal experiments. The study has been published in the journal “Scientific Reports”.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756236




Δ


space

space

Tierexperimente: Forscher entwickeln neuen Versuchsaufbau für verbesserte Reproduzierbarkeit

Westfälische Wilhelms-Universität Münster 

Studienergebnisse in der Forschung müssen präzise und wiederholbar sein. Verhaltensbiologen der WWU traten jetzt den Beweis an, dass ein neuer Versuchsaufbau die Reproduzierbarkeit und Aussagekraft von Ergebnissen aus der tierexperimentellen Forschung verbessern kann. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Scientific Reports“ veröffentlicht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756235




Δ


space

space

Climate protection: Bayreuth chemists develop new material for the separation of CO₂ from industrial waste gases

Universität Bayreuth 

Chemists at the University of Bayreuth have developed a material that could well make an important contribution to climate protection and sustainable industrial production. With this material, the greenhouse gas carbon dioxide (CO₂) can be specifically separated from industrial waste gases, natural gas, or biogas, and thereby made available for recycling. The separation process is both energy efficient and cost-effective. In the journal "Cell Reports Physical Science" the researchers present the structure and function of the material.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756214


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Klimaschutz: Bayreuther Chemiker entwickeln neues Material zur CO₂-Abtrennung aus Industrieabgasen

Universität Bayreuth 

Chemiker der Universität Bayreuth haben ein Material entwickelt, das einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zu einer nachhaltigen Industrieproduktion leisten kann. Mit diesem Material kann das Treibhausgas Kohlendioxid (CO₂) aus Industrieabgasen, Erdgas oder Biogas präzise abgetrennt und für eine Wiederverwertung bereitgestellt werden. Das Trennverfahren ist sowohl energieeffizient als auch kostengünstig. In der Zeitschrift „Cell Reports Physical Science” stellen die Forscher die Struktur und Funktionsweise des Materials vor.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756213


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Mehr noch als Fleisch und Milch

Deutsches Archäologisches Institut 

Stabile Isotopendaten von Menschen- und Tierknochen zeigen eine sehr effektive Nutzung des vielfältigen Nahrungsangebots im nördlichen Kaukasus und den vorgelagerten Steppen durch bronzezeitliche Viehhalter im heutigen Süden Russlands. Die Haltung von Schafen, Ziegen und Rindern trug entscheidend zum Lebensunterhalt dieser Gemeinschaften bei.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756210




Δ


space

space

Wie überkritisches Kohlendioxid die elektrochemische Reduktion von CO2 beeinflusst

Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT 

Auf dem Weg zu einer klimaneutralen Industrie spielt die elektrochemische Reduktion von Kohlendioxid eine wichtige Rolle: Mit ihrer Hilfe lässt sich unter Einsatz erneuerbarer Energien CO2 in Brennstoffe oder Grundchemikalien umwandeln. Der Haken an der Sache: Bislang funktioniert diese Katalyse lediglich im Labor. Bei der Übertragung auf den industriellen Maßstab treten immer noch Schwierigkeiten auf. Forschende der Ruhr-Universität Bochum, des Fritz-Haber-Instituts und des Fraunhofer UMSICHT haben sich auf die Suche nach Lösungen gemacht und dabei den Einfluss von überkritischem Kohlendioxid auf die elektrochemische Reduktion von CO2 untersucht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756205



Δ


space

space

SMEs: Training instead of employment of ICT specialists

Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn 

Video conferencing, online sales and remote service maintenance have become much more important for small and medium-sized enterprises (SMEs) in Germany since the beginning of the corona pandemic. In 2019 this was still different.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756198



Δ


space

space

KMU: Weiterbildung statt Beschäftigung von IKT-Fachkräften

Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn 

Videokonferenzen, Online-Verkäufe und Service-Fernwartung haben seit Beginn der Corona-Pandemie für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland deutlich an Bedeutung gewonnen. In 2019 sah dies noch anders aus.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756196



Δ


space

space

Gehirn des weltweit ältesten Wirbeltieres untersucht

Universitätsklinikum Freiburg 

Detaillierte Untersuchungen des ältesten Gehirns können neue Erkenntnisse für altersbedingte Krankheiten des Gehirns ermöglichen / Studie im Fachmagazin Acta Neuropathologica erschienen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756195


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Von „fake news“ zu „tremendous success“

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Linguisten der JGU nehmen mit einem gerade erschienenen Sammelband die Sprache von Donald Trump unter die Lupe
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756194
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Digitale Transformation überzeugend führen

Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO 

Studie des Fraunhofer IAO untersucht, was Führung braucht, um digitale Transformation zu fördern
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756191
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Plants communicate at a molecular level

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

Working together with researchers from the University of Tübingen, the University of Tromsø, the UC Davis and the Sainsbury Laboratory in Norwich, biologists from Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) have discovered how tomato plants identify Cuscuta as a parasite. The plant has a protein in its cell walls that is identified as 'foreign' by a receptor in the tomato. Their findings have now been published in the renowned journal Nature Communications.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756190



Δ


space

space

Pflanzlicher Dialog auf molekularer Ebene

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

Biologen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben in Zusammenarbeit mit Forschern der Uni Tübingen, der Uni Tromsø, der UC Davis und des Sainsbury Laboratory in Norwich entdeckt, auf welche Weise Tomatenpflanzen den Teufelszwirn als Schädling erkennen: Der Parasit besitzt ein Protein in seiner Zellwand, das von einem Rezeptor der Tomate als „fremd“ erkannt wird. Die Ergebnisse wurden jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Nature Communications vorgestellt.*
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756189



Δ


space

space

COVID-19: Abstand und Masken sind nicht genug

Technische Universität Wien 

Bisher stützte man sich auf jahrzehntealte Modelle, nun hat ein Fluiddynamik-Team die Ausbreitung winziger Tröpfchen neu analysiert: Masken und Abstand sind gut, aber nicht genug.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756188


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Der Kitt der Riffe

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

Korallenriffe sind Hotspots der Biodiversität: Da sie auch schweren Stürmen standhalten, bieten sie vielen Tieren ein sicheres Zuhause. Gleichzeitig schützen sie dichtbesiedelte Küstenregionen, indem sie Sturmwellen abflachen. Doch wie können die aus oft fragilen Korallen aufgebauten Riffe so stabil sein? Ein Forscherteam der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Universität Bayreuth haben nun herausgefunden, dass ein ganz besonderer Zement dafür verantwortlich ist: Coralline Rotalgen bilden ein hartes Kalkskelett und stabilisieren die Riffe – und das seit mindestens 150 Millionen Jahren.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756184




Δ


space

space

Depths of the Weddell Sea are warming five times faster than elsewhere

Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung 

AWI long-term time series shows: due to changed winds and currents in the Southern Ocean, more heat is transported from the Antarctic Circumpolar Current to the depths of the Weddell Sea 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756172


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Tiefsee des Weddellmeeres erwärmt sich fünfmal schneller als der tiefe Weltozean

Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung 

AWI-Langzeitdaten zeigen: Durch Wind- und Strömungsveränderungen im Südpolarmeer wird mehr Wärme aus dem Antarktischen Zirkumpolarstrom in die Tiefen des Weddellmeeres transportiert 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756169

Bild:  Südpolarmeer


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

eGovernment MONITOR: use of e-government in the German speaking region continues to increase

Technische Universität München 

The use of e-government in the German speaking region continues to increase. In Germany, 54 percent of Internet users used digital administrative services for the first time in 2020, making up more than half of all Internet users; in Austria the figure is 72 percent and in Switzerland 60 percent. This is the conclusion reached by the eGovernment MONITOR 2020, a representative study conducted by the Initiative D21 and the Technical University of Munich (TUM), carried out by Kantar.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756166
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

eGovernment MONITOR: Nutzung von E-Government in Deutschland, Österreich und der Schweiz nimmt weiter zu

Technische Universität München 

Die Nutzung von E-Government in Deutschland, Österreich und der Schweiz nimmt weiter zu. In Deutschland nahmen im Jahr 2020 mit 54 Prozent erstmals mehr als die Hälfte der Internetnutzerinnen und -nutzer digitale Verwaltungsangebote in Anspruch, in Österreich sind es 72 und in der Schweiz 60 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der eGovernment MONITOR 2020, eine repräsentative Studie der Initiative D21 und der Technischen Universität München (TUM), durchgeführt wurde sie von Kantar.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756164
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Für die Computer von morgen: Wissenschaftler*innen schaffen dreidimensionale Nanostrukturen mit Ionenstrahlen

Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf 

Effekte an Grenzflächen zwischen magnetischen und nicht-magnetischen Schichten werden bereits seit drei Jahrzehnten für die Datenspeicherung ausgenutzt, was zu einer stetigen Steigerung der Speicherkapazitäten von Festplatten geführt hat. Herstellen lassen sich diese Grenzflächen zum Beispiel mit Ionenstrahlen. Welche Prozesse dabei genau ablaufen, haben Wissenschaftler*innen um Dr. Alina Maria Deac vom HZDR jetzt ans Licht gebracht. Ihre Ergebnisse, die die Forscher*innen in der Zeitschrift Applied Materials and Interfaces veröffentlicht haben, könnten die Entwicklung leistungsfähiger neuromorpher Computer voranbringen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756162




Δ


space

space

KI übertrifft Mensch bei Spracherkennung

Karlsruher Institut für Technologie 

Ein alltägliches Gespräch zu verfolgen und genau wiederzugeben ist eine der größten Herausforderungen in der Forschung an Künstlicher Intelligenz (KI). Forscherinnen und Forschern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) ist es nun erstmals gelungen, mit einem Computersystem die Erkennungsgenauigkeit des Menschen beim Erkennen solcher spontan gesprochener Sprache zu übertreffen – und dies mit nur minimaler Verzögerung zum Sprechen. Darüber berichten sie auf der Internet-Plattform <www.arxiv.org>.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756161
</www.arxiv.org>




Δ


space

space

Alzheimer, Parkinson & Co: Fibrillenwachstum einen Riegel vorschieben

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 

Biophysik: Veröffentlichung in Chemical Science Bei einer Reihe von Erkrankungen stehen miteinander verklebte Eiweißbausteine, sogenannte Fibrillen, als Verursacher in dringendem Verdacht. Ein Team von Biophysikern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und des Forschungszentrums Jülich hat sich damit beschäftigt, wie das Wachstum dieser pathogenen Fibrillen gehemmt werden kann. In einer kürzlich erschienen Online-Veröffentlichung von Chemical Science beschreiben sie ein spezielles Molekül, welches die Enden der Fibrillen verkleben kann. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756159


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Kommunen zunehmend bereit für Open Data 

Deutsches Institut für Urbanistik 

Difu-Studie für die Bertelsmann Stiftung zeigt steigende Bereitschaft, aber auch Handlungserfordernisse auf Immermehr Kommunen in Deutschland stellen ihre Daten offen zur Verfügung. Welche Chancen und Herausforderungen Kommunen darin sehen, hat das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung untersucht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756156
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Datenverarbeitung erreicht kleinste Dimension: Integrierter „Nano-Schaltkreis” aus reinen Magnonen

Technische Universität Kaiserslautern 

Forschern unter der Leitung der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) und der Universität Wien ist es gelungen, den Grundbaustein für einen neuartigen Computerschaltkreis zu konstruieren: Statt Elektronen übernehmen Magnonen im Nanoformat die Informationsübertragung. Der sogenannte „magnonische Halbaddierer“, der in der Fachzeitschrift Nature Electronics beschrieben wird, benötigt nur drei Nanodrähte und weitaus weniger Energie als moderne Computerchips. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756154


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Von grün bis liberal: Parteien im Ziel einig, aber ohne Masterplan für künftiges Stromsystem 

Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. 

Welche Parteien haben die ambitionierteste Klima- und Energiepolitik? Eine neue Studie gibt eine überraschende Antwort: In Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien sind die Ziele über das politische Spektrum von grün bis wirtschaftsliberal hinweg von ähnlichem Ehrgeiz geprägt. Allerdings fanden die Forscherinnen und Forscher auch ein gewichtiges Manko, das die Energiewende bremst: Keine der untersuchten Parteien hat ein überzeugendes Konzept für einen Technologiemix, der bei wetterbedingten Schwankungen von Wind- und Solarenergie die Netzstabilität gewährleistet.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756152



Δ


space

space

Cross-Party Agreement on Decarbonisation Targets but No Master Plan for Future Electricity System 

Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. 

Which political parties have the most ambitious climate and energy policies? The answer, according to a new study, is surprising. In Germany, France, Spain and Italy, parties across the political spectrum, from the Greens to the Liberals, show a similar level of ambition on this score. However, researchers have also identified a major impediment to the energy transition: none of the investigated parties has a convincing idea for a technology mix that would ensure grid stability despite weather-related fluctuations in wind and solar energy.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756151



Δ


space

space

Als eine Treibhaus-Katastrophe fast alles Leben auslöschte

Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ 

Vor 252 Millionen Jahren, an der Grenze der Epochen Perm und Trias, erlebte die Erde das bisher größte Massenaussterben, bei dem etwa drei Viertel aller Arten an Land und 95 Prozent aller Arten im Ozean starben. Gigantische vulkanische Aktivitäten im heutigen Sibirien gelten seit langem als mögliche Auslöser des Perm-Trias-Massenaussterbens, aber die genaue Ursache und die Abfolge der Ereignisse, die zum Aussterben führten, blieben höchst umstritten. Nun ist ein Forscherteam von GFZ und GEOMAR der Megakatastrophe auf die Spur gekommen. Die Forschenden zeichnen erstmals mit detaillierten Belegen den Verlauf des Massensterbens nach. Sie berichten darüber in der Zeitschrift Nature Geoscience. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756140


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



Δ


space

space

Verteidigungsmechanismus gegen SARS-CoV-2 charakterisiert: Zelleigener Faktor erkennt und zerschneidet Coronavirus-RNA

Universität Ulm 

Eine menschliche Zelle ist dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) nicht völlig schutzlos ausgeliefert. Um sich gegen den Erreger zu wehren, stellt sie verschiedene antivirale Faktoren her, die sich zum Beispiel an das Erbgut des Virus anheften und es zerschneiden. Solche Verteidigungsmechanismen könnten eine Rolle bei neuen COVID-19-Therapien spielen. Jetzt haben Forschende aus Virologie und Mikrobiologie der Ulmer Universitätsmedizin um Professor Frank Kirchhoff einen vielversprechenden zellulären Faktor charakterisiert. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen des Londoner King’s College beschreiben sie die Effekte von „ZAP“ im Fachjournal „mBio“.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756139


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Auslöser für größtes Massenaussterben der Erdgeschichte identifiziert

GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel 

Vor 252 Millionen Jahren starben am Übergang vom Erdzeitalter des Perm zu dem der Trias die meisten damals auf der Erde existierenden Lebensformen aus. Mit Hilfe neuester Analysemethoden und detaillierter Modellrechnungen ist es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum und internationalen Partnern jetzt erstmals gelungen, die geochemischen Abläufe, die zu diesem Massenaussterben geführt haben, schlüssig nachzuvollziehen. Die Studie ist heute in der Fachzeitschrift Nature Geoscience erschienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756138



Δ


space

space

New tool helps to ‘spot the difference’ in genome organisation

Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin 

The way DNA is organized in the cell nucleus is very important for the normal development and function of the cell. A mutation that affects the packaging of the genetic material in the cell nucleus can lead to developmental disorders or diseases such as cancer. A team of scientists from the Max Planck Institute in Münster, the MRC London Institute of Medical Sciences in London and the Center for Genomic Regulation in Barcelona has developed a method for automated analysis of the 3D genome organization in different cell populations (Nature Genetics, October 19, 2020). This enables scientists to track down causes of diseases more quickly.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756137




Δ


space

space

'Finde den Unterschied' – Neue Methode hilft, Änderungen in der Genomorganisation zu erkennen

Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin 

Die Organisationsweise der DNA im Zellkern ist für die normale Entwicklung und Funktion der Zelle sehr wichtig. Eine Mutation, die sich auf die Verpackung der Erbsubstanz im Zellkern auswirkt, kann zu Entwicklungsstörungen oder Erkrankungen wie Krebs führen. Ein Wissenschaftlerteam des Max-Planck-Instituts in Münster, des MRC London Institute of Medical Sciences in London und des Center for Genomic Regulation in Barcelona hat eine Methode entwickelt (Nature Genetics, 19. Oktober 2020), mit der die 3D-Genomorganisation in verschiedenen Zellpopulationen automatisiert analysiert werden kann. So können Wissenschaftler Krankheitsursachen schneller auf die Spur kommen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756136




Δ


space

space

Neue Lösungen für die medizinische Bildgebung könnten Diagnostik und Behandlung verbessern

Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt 

In einer gemeinsamen Studie haben Forschende des Helmholtz Zentrums München und der UCLA in Los Angeles neue Lösungen für die nicht-invasive medizinische Bildgebung entwickelt. Dabei werden unterschiedliche Strukturen wie Blutgefäße mehrfarbig und in Echtzeit sichtbar. Der neue Ansatz, basierend auf einer Technologie, die in der Industrie bereits weitläufig genutzt wird, ermöglicht die Beobachtung zahlreicher Parameter (Multiplexing). Klinische Anwendungen könnten künftig davon profitieren.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756125




Δ


space

space

Happiness and the evolution of brain size

Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik 

The happiness neurotransmitter serotonin can act as a growth factor for the stem cells in the fetal human brain that determine brain size.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news755880


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Glücksgefühl und die Evolution der Hirngröße

Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik 

Der Glücksgefühl-Neurotransmitter Serotonin kann im fötalen menschlichen Gehirn als Wachstumsfaktor für Stammzellen agieren, die Hirngröße bestimmen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news755879


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

AI methods of analysing social networks find new cell types in tissue

Schwedischer Forschungsrat - The Swedish Research Council 

In situ sequencing enables gene activity inside body tissues to be depicted in microscope images. To facilitate interpretation of the vast quantities of information generated, Uppsala University researchers have now developed an entirely new method of image analysis. Based on algorithms used in artificial intelligence, the method was originally devised to enhance understanding of social networks. The researchers’ study is published in The FEBS Journal.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756135



Δ


space

space

Decades in hiding: A new skink from Ethiopia discovered in the collection of the Museum Koenig

Stiftung Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig, Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere 

The huge herpetological collection of the Museum Koenig includes several specimens of skinks, which were already collected almost 50 years ago in the high altitudes west of the African Rift Valley. Based on these individuals a new species of skink with the scientific name Trachylepis boehmei has now been described in the magazine Zootaxa. The name of the species, which was not chosen by chance, honors the senior herpetologist of the ZFMK, Prof. Dr. Wolfgang Böhme, for his comprehensive and outstanding herpetological passion and research now and then.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756133


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Skink aus Äthiopien in der Sammlung des Museums Koenig nach Jahrzehnten entdeckt 

Stiftung Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig, Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere 

Jahrzehnte im Verborgenen: Ein neuer Skink aus Äthiopien in der Sammlung des Museums Koenig entdeckt und nach Wolfgang Böhme benannt Die naturwissenschaftlichen Sammlungen sind immer wieder für Überraschungen gut. Dieses Mal entdeckte Thore Koppetsch, Masterstudent am Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK, Museum Koenig) in Bonn, eine neue Skink-Art aus Äthiopien. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756132


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Innenstädte innovativ kühlen

Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft 

Insbesondere Bäume kühlen durch Verdunstung und Schatten, lassen sich jedoch nicht überall pflanzen. An der Hochschule Karlsruhe entstehen Ideen für alternative Verdunstungssysteme
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756131


Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

5G was yesterday

IHP - Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik 

IHP team of scientists receives Best Paper Award
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756121


Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



Δ


space

space

5G war gestern

IHP - Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik 

IHP Wissenschaftlerteam erhält Best Paper Award
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756113


Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



Δ


space

space

The Soft Power Concept of German Energy Foreign Policy

Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. 

As part of its foreign policy, Germany hopes to promote energy transitions abroad through international energy partnerships. A new study by the Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) analyses these bilateral energy partnerships. Building on its reputation as an energy transition frontrunner, Germany is currently pursuing a soft power strategy aimed at winning over foreign countries to its policy approaches in the energy sector. According to this analysis, Germany's bilateral energy partnerships are the central policy instrument to this end.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756086
Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Das Soft-Power-Konzept der deutschen Energieaußenpolitik

Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. 

Mit internationalen Energiepartnerschaften will Deutschland als global vernetzter Staat die Energiewende anschieben. Eine Studie vom Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) hat diese bilateralen Energiepartnerschaften analysiert. Ausgehend vom Ruf, eine Vorreiterin der Energiewende zu sein, verfolgt die Bundesrepublik eine Soft-Power-Strategie, um im Ausland Nachahmer des eigenen energiepolitischen Ansatzes zu gewinnen. Die bilateralen Energiepartnerschaften Deutschlands, so die Analyse, seien dabei das zentrale Politikinstrument.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756085
Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Proteomic Profiling zeigt Innovationspotenzial neuer Antibiotika an 

Ruhr-Universität Bochum 

Im Kampf gegen bakterielle Infektionen, vor allem durch resistente Erreger, läuft die Suche nach neuen antibiotischen Wirkstoffen auf Hochtouren. Ziel ist es, Substanzen zu identifizieren, die die Erreger auf wirklich neuem Weg angreifen. Wie analysiert werden kann, ob ein neues Antibiotikum einen neuen Wirkmechanismus aufweist, hat das Team des Centrums für systembasierte Antibiotikaforschung (Cesar) der Ruhr-Universität Bochum (RUB) in zwei Publikationen beschrieben. Gelungen ist dies durch die Analyse des Proteoms, der Gesamtheit aller im Bakterium vorhandenen Proteine. Sie zeigen, wie die Zelle auf Stress reagiert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756083


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

A renewable solution to keep cool in a warming world

International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) 

Month-on-month, year-on-year, the world continues to experience record high temperatures. In response to this and exacerbated by a growing global population, it is expected that air-conditioning demand will continue to rise. A new IIASA-led study explored the pros and cons of seawater air-conditioning as an alternative cooling solution.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756080



Δ


space

space

Computerassistierte Chirurgie: Vorhersagen, wann Klammer und Schere gebraucht werden 

Nationales Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) 

Wissenschaftler am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) und am Zentrum für taktiles Internet mit Mensch-Maschine-Interaktion (CeTI) der TU Dresden haben mithilfe künstlicher Intelligenz erstmals eine Methode entwickelt, mit der Computer die Nutzung chirurgischer Instrumente vor deren Einsatz vorhersehen können. Sie verwendeten dafür ein neuronales Netz, das sie mit einem spezifischen Anforderungsprofil versahen und mit Videos von realen Operationen trainierten. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756074


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



Δ