Philosophie
Wissenschaft
Newsletter
Erweiterte Suche

NEUES AUS DER WISSENSCHAFT - Überblick 


vom 15.05.2020

FORSCHUNGSERGEBNISSE


space

Trickreiche Erreger 

Universität Konstanz 

An der Universität Konstanz wurde ein neuer Mechanismus identifiziert, mit dessen Hilfe sich Krankheitserreger auf der Schleimhaut festsetzen 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747550
Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Controlling cells with light

Friedrich-Schiller-Universität Jena 

Photopharmacology investigates the use of light to switch the effect of drugs on and off. Now, for the first time, scientific teams from Jena, Munich, and New York have succeeded in using this method to control a component of cells that was previously considered inaccessible.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news747540


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Coronavirus-Infektion: Gefühlte Sicherheit wächst

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) 

Immer mehr Menschen glauben, dass sie sich vor einer Ansteckung schützen können
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747538
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Zellen mit Licht steuern

Friedrich-Schiller-Universität Jena 

Die Wirkung von Medikamenten mit Licht ein- und auszuschalten, damit beschäftigt sich die Photopharmakologie. Nun ist es Wissenschaftsteams aus Jena, München und New York erstmals gelungen, auf diesem Weg einen Bestandteil der Zellen zu steuern, der bislang als unerreichbar galt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747535


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Knochenkrebs - Die Schwäche des Tumors

Ludwig-Maximilians-Universität München 

LMU-Forscher zeigen, dass das Ewing-Sarkom in einen speziellen Signalweg in der Knochenentwicklung eingreift – und sich damit angreifbar macht. Dies könnte vor allem bei hochaggressiven Tumoren neue therapeutische Möglichkeiten eröffnen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747533



Δ


space

space

New deep learning research breaks records in image recognition ability of self-driving cars

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 

People, bicycles, cars or road, sky, grass: Which pixels of an image represent distinct foreground persons or objects in front of a self-driving car, and which pixels represent background classes? This task, known as panoptic segmentation, is a fundamental problem that has applications in numerous fields such as self-driving cars, robotics, augmented reality and even in biomedical image analysis. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news747531


Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Neue Methoden des Deep Learning verbessern die Wahrnehmung der Umgebung in selbstfahrenden Autos 

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 

Menschen, Fahrräder, Autos oder Straße, Himmel, Gras: Welche Pixel eines Bildes gehören zu Personen oder Objekten, die sich im Vordergrund der Umgebung eines selbstfahrenden Autos befinden, und welche Pixel repräsentieren die städtische Kulisse? Diese Aufgabe, die als panoptische Segmentierung bezeichnet wird, ist ein grundlegendes Problem zahlreicher Bereiche wie selbstfahrende Autos, Robotik, Augmented Reality und sogar in der biomedizinischen Bildanalyse. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747530


Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Corona-Krise und Klimawandel 

Helmholtz-Zentrum Geesthacht - Zentrum für Material- und Küstenforschung 

Neuer HZG-Bericht: Die Corona-Krise beeinflusst die Risikowahrnehmung der Hamburger Bevölkerung Seit 13 Jahren lässt Professorin Beate Ratter, Leiterin der Abteilung Sozioökonomie des Küstenraumes des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG), die Hamburger Bevölkerung durch das Forschungsinstitut forsa zu ihrem Risikobewusstsein für den Klimawandel befragen. In diesem Jahr fiel die Befragung in die Corona-Krise. Dadurch kommen neue Erkenntnisse zustande.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747522



Δ


space

space

CD4+ Cells in the Fast Lane - Effect of CAR-T Cells in Focus 

Paul-Ehrlich-Institut - Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel 

CAR-T cells are T lymphocytes, which exist naturally in the human body. They are genetically modified outside the body to equip them with a new function to kill cancer cells when they are returned to the patient. In current research studies in animal models, researchers of the Paul-Ehrlich-Institut, showed that a sub-group of T immune cells kill cancer cells significantly more effectively than those previously assessed to be the main actors, the CD8+ T cells. Unlike the authorised CAR-T cell medicinal poducts, the research team at the Paul-Ehrlich-Institut generates the CAR T cells directly in the organism. Molecular Therapy reports on the research in its online version of 14.05.2020 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news747501




Δ


space

space

CD4+-Zellen auf der Überholspur - CAR-T-Zellwirkung unter die Lupe genommen 

Paul-Ehrlich-Institut - Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel 

CAR-T-Zellen sind körpereigene T-Lymphozyten, denen außerhalb des Körpers durch genetische Modifizierung eine neue Funktion übertragen und die den Patienten zurückgegeben werden, um Krebszellen abzutöten. Forschende des Paul-Ehrlich-Instituts zeigen in aktuellen Forschungsarbeiten im Tiermodell, dass eine Subgruppe dieser T-Immunzellen deutlich wirksamer Krebszellen abtöten als die bisher als Hauptakteure gehandelten CD8+-T-Zellen. Anders als bei den zugelassenen CAR-T-Zell-Arzneimitteln erzeugt das Forschungsteam aus dem Paul-Ehrlich-Institut die CAR-T-Zellen direkt im Organismus. Über die Forschungsergebnisse berichtet Molecular Therapy in seiner Online-Ausgabe vom 14.05.2020. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747500




Δ


space

space

Monitoring glaciers with optical fibres

Schweizerischer Nationalfonds SNF 

Seismic monitoring of glaciers is essential to improving our understanding of their development and to predicting risks. SNSF Professor Fabian Walter has come up with a new monitoring tool in the form of optical fibres. The fibres are capable of monitoring entire glaciers. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news747492



Δ


space

space

Gletscherüberwachung mit Glasfaserkabeln

Schweizerischer Nationalfonds SNF 

Durch die Messungen kleinster Erschütterungen kann die Entwicklung von Gletschern besser verstanden und eine mögliche Gefahr abgewandt werden. SNF-Förderprofessor Fabian Walter schlägt hierfür nun ein neues Instrument vor: das Glasfaserkabel. Damit lassen sich ganze Gletscher überwachen – selbst in abgelegenen Regionen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747491



Δ


space

space

An escapade with consequences

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Environmental pollution is responsible for matings between two fish species that usually don't mix. In their offspring, scientists have now identified genes relevant for the development of skin cancer.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news747479




Δ


space

space

Ein Seitensprung mit Folgen

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Die Umweltverschmutzung ist dafür verantwortlich, dass sich zwei Fischarten untereinander paaren, die dies normalerweise nicht tun. Bei ihren Nachkommen haben Wissenschaftler der Universität Würzburg, aus den USA und aus Mexiko jetzt Gene identifiziert, die für die Entstehung von Hautkrebs relevant sind.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747478




Δ


space

space

Mäuseherzen als Schlüssel für bessere Heilungschancen in der Humanmedizin

Leibniz-Institut für Nutzierbiologie (FBN) 

Forscherteam aus MV kann erstmals Zellstrukturen des Herzens vollständig darstellen Einem interdisziplinären Forscherteam, bestehend aus Wissenschaftlern des Leibniz-Institutes für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf und der Universität Rostock, ist es gelungen, die Zellpopulationen und insbesondere die Subpopulationen im Herzen erwachsener Mäuse vollständig zu entschlüsseln und auch die Dynamiken der einzelnen Zellgruppen aufzuzeigen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747471


Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Dichtes Blätterdach schützt vor steigenden Temperaturen 

Friedrich-Schiller-Universität Jena 

Internationales Ökologenteam mit Beteiligung der Universität Jena erforscht die Klimaerwärmung des Waldes. Wie jeder weiß, der schon einmal im Schatten von Bäumen spazieren gegangen ist, herrscht hier ein anderes Klima. Das Forschungsteam hat nun erstmals die Klimaerwärmung unter dem Kronendach – und damit den Unterschied zum Freiland – mit handfesten Zahlen bestimmt. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im renommierten Forschungsmagazin „Science“. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747451


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Baumkronen schützen Waldlebewesen vor Klimaerwärmung

Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL 

Das kühlende Blätterdach der Bäume schützt Waldorganismen vor Temperaturextremen. Es hat einen wichtigen Einfluss auf ihre Anpassung an die Klimaerwärmung, weist eine internationale Studie unter Leitung der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL nach, die heute im Fachjournal «Science» erscheint.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747300


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Tooth wear reveals the earliest example of ‘right-handedness’ in a fossil reptile

Museum für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung 

An international team of scientists led by Dr. Robert Reisz from the University of Toronto and Dr. Mark MacDougall from the Museum für Naturkunde Berlin investigated the oldest case of ‘right-handedness’ in a fossil reptile, which provides new insights into the evolution of lateralized behaviour and potentially the division of the brain into two hemispheres. The results are published this week in Current Biology.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news747422
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Rechts vor Links schon bei Urzeit-Reptilien 

Museum für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung 

Ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Leitung von Mark MacDougall vom Museum für Naturkunde Berlin und Robert Reisz von der University of Toronto untersuchte den Zahnabrieb bei einem fossilen Reptil. Die Forschenden erhielten den ältesten Nachweis von "Rechtshändigkeit", wie in Current Biology publiziert wird. Es können neue Erkenntnisse über die Evolution dieses sogenannten lateralisierten Verhaltens und die Aufteilung des Gehirns in zwei Hemisphären gezogen und vermittelt werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747421
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Korrektur der Zukunft: Vorhersagen unseres Gehirns 

Leibniz-Institut für Neurobiologie 

Stellen Sie sich vor, Sie steigen in Ihr Auto, stecken Ihren Schlüssel in das Zündschloss, drehen ihn um, aber nichts passiert! Was ist ihr erster Gedanke? Zunächst denken Sie wahrscheinlich, dass Ihr Auto kaputt sein könnte. Ein Forscherteam des Leibniz-Institutes für Neurobiologie Magdeburg hat gemeinsam mit Kollegen der Universität Leipzig jetzt untersucht, welche Prozesse in solchen Momenten noch ablaufen als nur der Gedanke an einen Besuch in der Werkstatt. Die Gruppe simulierte vergleichbare Situationen und zeichnete dabei die Aktivität des Gehirns auf, um einen fundamentalen Mechanismus von Erwartung und Fehlern aufzuzeigen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747468


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Die Gen-Armut der Fleischfresser

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Das Erbgut der fleischfressenden Pflanzen Venusfliegenfalle, Sonnentau und Wasserfalle ist entschlüsselt. Die Ergebnisse haben für einige Überraschungen gesorgt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747458


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

The Carnivorous Plant Lifestyle is Gene Costly

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

The genomes of three carnivorous plants – the Venus flytrap, spoon-leaved sundew and the waterwheel plant – have been decoded. The result has caused some surprises.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news747457


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Wo laufen sie denn wirklich? Ein interdisziplinäres Forscherteam denkt ökologische Begegnungsmodelle neu

Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf 

Von riesigen Gnu-Herden, die durch die Serengeti ziehen, bis hin zur malariabehafteten Mücke, die sich lautlos einem Menschen nähert – die Art und Weise, wie Tiere sich bewegen, ist ausschlaggebend für viele ökologische Zusammenhänge. Mit Hilfe sogenannter Begegnungsraten berechnen Forscher wie oft aktive Individuen miteinander in Kontakt kommen. Während GPS-Geräte eine Vielzahl an wertvollen Datensätzen generiert haben, gibt es bei der Modellierung der Bewegungsdaten jedoch großen Nachholbedarf. Ein internationales Team aus Ökologen und Physikern hat nun gezeigt, dass die erhobenen Daten und deren Abbildung anhand bisheriger Modelle stark voneinander abweichen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747455



Δ


space

space

Umfrage „Wie studiert man heute?“- Hochschulen als Lebensbegleiter

Hochschule Fresenius 

Studierende schlafen lang, verbringen den Rest des Tages in Hörsaal und Mensa, und abends geht’s dann auf die Party bis zum Morgen? Wohl kaum. Die gängigen Klischees haben nur noch wenig mit dem Leben von Studierenden heute gemein. Studieren in Deutschland heißt vor allem: Lernen und Arbeiten. Das zeigt eine repräsentative Befragung von über 2000 Studierenden an staatlichen und privaten Hochschulen bundesweit, die der Fachbereich onlineplus der Hochschule Fresenius gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Statista durchgeführt hat.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747433



Δ


space

space

Klimawandel als Bedrohung für Lieferketten der deutschen Wirtschaft – Viadrina beteiligt an Studie vom Umweltbundesamt

Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) 

Die deutsche Wirtschaft wird in größerem Maße von den globalen Folgen des Klimawandels betroffen sein, als von denen im eigenen Land. Zu diesem Schluss kommt die vom Umweltbundesamt in Auftrag gegebene Studie „ImpactChain: Folgen des globalen Klimawandels für Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland“, an der Prof. Dr. Reimund Schwarze, Klimaökonom der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), beteiligt war. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747428
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

How particulate matter arises from pollutant gases 

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

International research project observes ultrafast particle growth through ammonia and nitric acid 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news747412
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Wie Feinstaub aus Schadstoff-Gasen entsteht

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Internationales Forschungsprojekt beobachtet ultraschnelles Partikelwachstum durch Ammoniak und Salpetersäure
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747411
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Frankfurt researchers discover potential targets for COVID-19 therapy

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Cell culture model: several compounds stop SARS-CoV-2 virus
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news747356


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Frankfurter Forscher entdecken Ansatzpunkte für COVID-19-Therapie

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Zellkultur-Modell: Mehrere Wirkstoffe stoppen SARS-CoV-2-Virus
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747353


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Moleküle in Zellen zerstörungsfrei analysieren

Universität Bielefeld 

Faserlaser-Entwicklung soll künftig auch klinisch angewendet werden können Wenn Forschende untersuchen, wie sich Tumore entwickeln oder wie Arzneien auf verschiedene Zellarten wirken, müssen sie erfassen, wie die Moleküle im Inneren der Zellen reagieren und interagieren. Möglich ist das mit modernen Lasermikroskopen. Doch bislang müssen Moleküle in den Zellproben durch Leuchtstoffe markiert werden, um sie sichtbar zu machen. Das kann das Verhalten der Moleküle verfälschen. Forschungsgruppen der Universitäten Bielefeld und Hongkong haben gemeinsam ein Nano-Lasermikroskop entwickelt, das ohne Markierung der Moleküle auskommt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747408


Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

How a mint became catmint

Max-Planck-Institut für chemische Ökologie 

Catmint, also known as catnip, is well-known for its intoxicating effect on cats. The odor responsible for the cats’ strange behavior is nepetalactone, a volatile iridoid produced by catmint. An international team of researchers has now found through genome analysis that the ability to produce iridoids had already been lost in ancestors of catmint in the course of evolution. Hence, nepetalactone biosynthesis is the result of “repeated evolution”. Nevertheless, this particular iridoid differs considerably from other compounds in this group of natural products with regards to its chemical structure and properties, and most likely its ecological functions. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news747384


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Wie aus einer Minze Katzenminze wurde

Max-Planck-Institut für chemische Ökologie 

Katzenminze ist für ihre berauschende Wirkung auf Katzen bekannt. Dafür verantwortlich ist der Duftstoff Nepetalacton, ein flüchtiges Iridoid. Ein internationales Forschungsteam fand jetzt mittels Genomanalysen heraus, dass die Fähigkeit, Iridoide zu bilden, bei den Vorfahren der Katzenminzen im Laufe der Evolution schon verloren gegangen war. Die Nepetalacton-Biosynthese in der Katzenminze ist also das Resultat einer „wiederholten Evolution“, allerdings mit dem Unterschied, dass sich dieses besondere Iridoid in der chemischen Struktur und den Eigenschaften sowie seiner ökologischen Funktion von anderen chemischen Verbindungen aus dieser Naturstoffgruppe grundlegend unterscheidet 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747383


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

“Off-road” mode enables mobile cells to move freely

Institute of Science and Technology Austria 

Cancer cells and leukocytes are able to move through tissue and organs quickly. However, it is not fully understood how these mobile cells manage to travel and survive far away from their place of origin. In a new Nature study, the group of Michael Sixt at the Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) has revealed a general biomechanical principle of cell migration that allows cells to move freely, especially in rough terrain.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news747214




Δ


space

space

“Off-road”-Modus gibt mobilen Zellen Bewegungsfreiheit

Institute of Science and Technology Austria 

Krebszellen und Leukozyten haben die Fähigkeit, sich relativ rasch einen Weg durch Körpergewebe zu bahnen. Wie es diesen mobilen Zellen gelingt, sich über große Distanzen hinweg fortzubewegen und weit entfernt von ihrem Entstehungsort zu überleben, ist noch nicht vollständig geklärt. Die Gruppe von Professor Michael Sixt am Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) hat nun in einer im Fachmagazin Nature erscheinenden Studie einen Fortbewegungsmechanismus entschlüsselt, der es Zellen erlaubt, sich frei durch den Körper zu bewegen – insbesondere durch unwegsames Terrain.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747213




Δ


space

space

T6P - the “insulin” of the plants

Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie 

How a small molecule influences sugar metabolism in plants
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news747375


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

T6P – Das „Insulin“ der Pflanzen

Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie 

Wie mit Hilfe eines kleinen Moleküls der Zuckerstoffwechsel in Pflanzen beeinflusst wird
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747374


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Corona-Antikörpertests: sichere Ergebnisse im Fokus

NMI Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen

Das NMI Reutlingen packt ein großes Problem der Antikörper-Tests zum Nachweis von COVID-19 an: falsch positive Testergebnisse. Die neuen Tests auf Basis einer NMI-Seroplattform sollen sichere Befunde liefern – für einzelne Menschen ebenso wie für eine bessere Abschätzung der Grundimmunität in der Bevölkerung. Außerdem helfen die Tests Forschern dabei, die Immunantwort auf das Virus genauer zu verstehen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747366


Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Wasserlösliche und biologisch abbaubare Stützstrukturen für 3D-Druckverfahren

Technologie Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH 

Am Institut für Kunststofftechnik der Universität Stuttgart entwickeln Forscher ein neuartiges Stützstrukturmaterial für 3D-Druckverfahren, das sowohl wasserlöslich als auch biologisch abbaubar ist. Das Material besteht aus einem biologisch abbaubaren Kunststoff. TLB ist mit der wirtschaftlichen Umsetzung dieser zukunftsweisenden Technologie beauftragt und bietet Unternehmen Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Lizenzierung der Schutzrechte. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747365


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Tauziehen in der Zelle verhindert Vergiftung

Philipps-Universität Marburg 

Zellbestandteile liefern sich ein Tauziehen um Proteine, um die Vergiftung der Zelle zu verhindern. So lässt sich zusammenfassen, was Wissenschaftler um den Marburger Genetiker Professor Dr. Michael Bölker und seinen Mitarbeiter Dr. Johannes Freitag herausgefunden haben, indem sie den Transportweg des Proteins Ptc5 verfolgten. Das Forschungsteam berichtet über seine Ergebnisse in der Wissenschaftszeitschrift „Nature Communications“. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747361


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Fraunhofer-Cluster of Excellence erarbeitet 13 Thesen zur Energiewende in Deutschland

Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE 

Wie kann die Energiewende in Deutschland gelingen? Diese Frage gewinnt momentan zusätzlich Bedeutung, etwa durch die Diskussion, in welcher Form der Staat in der Krise Unternehmen und Branchen unterstützt, die für das Gelingen der Energiewende relevant sind. Forschende des Fraunhofer Cluster of Excellence »Integrated Energy Systems« CINES haben nun auf Basis von drei Energiesystemmodellen 13 Thesen abgeleitet, die zeigen, wie ein treibhausgasneutrales Energiesystem für Deutschland aussehen kann. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747351


Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

A disease trigger for pancreatitis has been identified

Technische Universität München 

One factor contributing to the development of pancreatitis lies in mutations within a cell membrane ion channel that is characterized by its specific permeability for calcium ions. This groundbreaking discovery was made by a research team at Technical University of Munich (TUM), in cooperation with other groups from Germany, Japan and France. These insights could lead to the development of new therapeutic agents for treating and preventing chronic pancreatitis.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news747350


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Krankheitsauslöser für Pankreatitis identifiziert

Technische Universität München 

An der Entstehung einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung sind Mutationen in einem Ionenkanal in der Zellmembran beteiligt, der eine spezifische Durchlässigkeit für Kalziumionen besitzt. Diese bahnbrechende Entdeckung machte ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) zusammen mit weiteren Gruppen aus Deutschland, Japan und Frankreich. Damit könnten sie den Weg für neue Therapeutika zur Behandlung und Prävention der chronischen Pankreatitis ebnen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747349


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

ifo und Helmholtz-Infektionsforscher für begrenzte, schrittweise Öffnungen

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung 

Gemeinsame Studie berechnet gesundheitliche und wirtschaftliche Szenarien zur Lockerung der pandemiebedingten Beschränkungen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747332



Δ


space

space

Projekt zur Einstellung Jugendlicher gegenüber dem Islam liefert differenziertes Bild 

Stiftung Mercator 

Obwohl ein Großteil der Jugendlichen grundsätzlich Diversität befürwortet, Diskriminierung ablehnt und Kenntnisse über den Islam besitzt, sind Vorurteile und Ablehnung gegenüber dem Islam verbreitet.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747331
Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

KIT: Mikrobielle Cyborgs: Bakterien als Stromlieferanten

Karlsruher Institut für Technologie 

Noch bestehen elektronische Geräte aus unbelebten Materialien. Eines Tages könnten jedoch „mikrobielle Cyborgs“ in Brennstoffzellen, Biosensoren oder Bioreaktoren nützlich sein. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologe (KIT) haben hierzu die Voraussetzung geschaffen, indem sie ein programmierbares, biohybrides System entwickelten, das aus einem Nanokomposit-Material und dem Elektronen produzierenden Bakterium Shewanella oneidensis besteht. Das Material dient als Stützgerüst für die Bakterien und leitet zugleich den mikrobiell erzeugten Strom.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747327




Δ


space

space

More soil-borne plant pathogens in a warmer world

Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig 

Scientists develop global map of future risk areas for plant diseases Sevilla / Leipzig / Halle. Global warming will increase the proportion of plant pathogens in soils across the globe. Many of these plant pathogens also affect important food and medicinal plants, which is likely to have a long-term impact on the world population's food security. This is the result of an experimental study published in the journal Nature Climate Change with significant contribution by researchers from the German Centre for Integrative Biodiversity Research (iDiv), Leipzig University (UL) and Martin Luther University Halle-Wittenberg (MLU).
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news747322


Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Klimawandel fördert im Boden lebende Erreger von Pflanzenkrankheiten

Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig 

Sevilla, Leipzig, Halle. Die Klimaerwärmung wird weltweit zu einer Zunahme von bodengebundenen Krankheitserregern für Pflanzen führen. Darunter sind auch Krankheiten wichtiger Nahrungs- und Arzneipflanzen, was langfristig die Ernährungssicherheit und Lebensqualität der Weltbevölkerung gefährden könnte. Zu diesem Ergebnis kommt eine experimentelle Studie unter Beteiligung von Wissenschaftlern des Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), der Universität Leipzig (UL) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), die im Fachmagazin Nature Climate Change veröffentlicht wurde.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747319


Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Mathematische Entscheidungshilfe: Wie Covid-19-Tests effizienter werden könnten

Technische Universität Braunschweig 

Mithilfe so genannter Pooling-Verfahren können Proben von verschiedenen Personen zu einem Pool zusammengefasst und auf Covid-19 getestet werden. Ein Team aus Mathematiker*innen, Informatikern und Medizinern der Jungen Akademie, der Technischen Universität Braunschweig, der Universität Stuttgart und der Firma Arctoris hat eine Entscheidungshilfe entwickelt, die berechnet, welches Verfahren in einem Probenpool möglichst effektiv alle an Covid-19 erkrankten Personen identifiziert. Ihre Simulationen zeigen, dass pool-basierte Testverfahren in Deutschland etwa acht Mal effizienter als Einzeltests sein können. Die Ergebnisse hat das Team in einem Preprint auf "arXiv" und Webseite veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747304

Bild:  Logo




Δ


space

space

Religion als Faktor der Radikalisierung? Ergebnisse des Forschungsprojekts jetzt in einer Podcastreihe veröffentlicht

Universität Osnabrück 

OSNABRÜCK.- Welches religiöse Selbstbild weisen radikalisierte beziehungsweise radikalisierungsgefährdete junge Muslime auf? Das wurde in einem Verbundprojekt des Instituts für Islamische Theologie (IIT) der Universität Osnabrück und des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld untersucht. Um die Ergebnisse des Forschungsprojektes trotz der Covid-19-bedingten Absage der Abschlusstagung einer interessierten Öffentlichkeit nahe zu bringen, hat das Forschungsteam die Podcastreihe „Religion als Faktor der Radikalisierung?“ erarbeitet. Der Link: https://bit.ly/2Z2ZZkS
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747284
Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Tailored implants: Applied mechanics and AI combine to deliver patient-specific fracture therapy

Universität des Saarlandes 

When someone breaks a bone in their lower leg, the fracture can often be complex, making the healing process lengthy and involved. In these cases, it is usual for the fractured bone to be surgically stabilized using an orthopaedic implant. Researchers at Saarland University and the German Research Center for Artificial Intelligence (DFKI) have developed a personalized therapeutic concept that significantly reduces the chances of a patient suffering post-operative complications. The procedure they have developed allows them to create an implant tailored precisely to the patient’s individual fracture.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news747268


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Marines Abfallmanagement: Effizientes Recycling durch marine Mikroorganismen

MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften an der Universität Bremen 

Erst vor einigen Jahren wurden einzellige Mikroorganismen der Gruppe der Thaumarchaeen in der Wassersäule des Ozeans entdeckt. Forschende des Biologiezentrums der Tschechischen Akademie der Wissenschaft aus Budweis, des MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen und des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie Bremen haben nun herausgefunden, dass diese Mikroorganismen eine signifikante Menge des marinen Kohlenstoffs und Phosphats wiederverwerten und als gelöste organische Substanzen in den Ozean abgeben. Die Ergebnisse zur wichtigen Rolle dieser kleinsten Lebewesen in marinen Stoffkreisläufen hat das Team nun in Science Advances veröffentlicht.  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747267
Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

FLEXSIGNAL: Wie bedarfsorientierte Stromproduktion attraktiver werden kann

Deutsches Biomasseforschungszentrum 

Leipzig, 12. Mai 2020: Ein Projektkonsortium bestehend aus dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ, dem Deutschen Biomasseforschungszentrum (DBFZ) und der Universität Duisburg-Essen untersucht, wie die Stromproduktion durch Bioenergieanlagen bedarfsorientierter erfolgen kann. Hauptaugenmerk gilt der Entwicklung und Prüfung neuer Konzepte, die durch gezielte Verstärkung von Marktsignalen einen finanziellen Anreiz zur flexiblen Anlagenfahrweise bieten. Die Erkenntnisse sollen dazu beitragen, dass die technische Flexibilität von Bioenergieanlagen genutzt wird und sie insgesamt systemdienlicher eingesetzt werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747258

Anhang:  PM Flexsignal




Δ


space

space

Klimaschutz wichtigste Zukunftsaufgabe der Städte

Deutsches Institut für Urbanistik 

Difu-Städteumfrage „OB-Barometer 2020“ nennt Zukunftseinschätzung der Kommunen*
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747254


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Implantat auf Maß: Patientenspezifische Therapie macht Knochenbrüche berechenbar

Universität des Saarlandes 

Bei der Heilung von Waden- oder Schienbeinbrüchen sind Komplikationen nicht selten. Der Knochen wird in diesen Fällen in einer Operation mit einem Implantat stabilisiert. Forscher der Universität des Saarlandes und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz DFKI haben hierfür jetzt eine personalisierte Therapie entwickelt: Mit ihrem Verfahren können sie jedem Patienten das optimale Implantat auf den Knochen maßschneidern, das individuellen Belastungen standhält und die Heilung unterstützt. Hierzu kombinieren Stefan Diebels, Michael Roland, Philipp Slusallek und Tim Dahmen Methoden der Mechanik und Informatik. Das Bundesforschungsministerium förderte das Projekt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747247


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Mehr als die Summe ihrer Gene – neue Perspektiven für das Bestandsmanagement von Zootieren

Forschungsverbund Berlin e.V. 

Um den Zuchterfolg in Zoos und die Erhaltung der Vielfalt von Merkmalen und Verhaltensweisen bedrohter Arten zu verbessern, sei eine neue, breitere Perspektive erforderlich, die auch das Verhalten, die Lebensgeschichte, die Haltung und Umweltaspekte einschließt. So argumentieren Wissenschaftler*innen in einem kürzlich in der Fachzeitschrift „Journal of Zoo and Aquarium Research“ veröffentlichten Aufsatz.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747244


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Entscheidende Faktoren der Eindämmung von Corona: Schulen, Kitas, Ausgangsbeschränkungen, Profi- und Breitensport

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) 

Den größten Effekt unter den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Deutschland hatten die Schul- und Kitaschließungen. Das stellen die Wissenschaftler Enzo Weber und Tobias Hartl in einer am Dienstag veröffentlichten Studie fest. Beide forschen am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg und an der Universität Regensburg.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747235



Δ


space

space

Medicinal plants thrive in biodiversity hotspots

Universität Leipzig 

With their rich repertoire of anti-infective substances, medicinal plants have always been key in the human fight to survive pathogens and parasites. This is why the search for herbal drugs with novel structures and effects is still one of the great challenges of natural product research today. Scientists from Leipzig University (UL), the Leibniz Institute of Plant Biochemistry (IPB) and the German Centre for Integrative Biodiversity Research (iDiv) have now shown a way to considerably simplify this search for bioactive natural compounds using data analyses on the phylogenetic relationships, spatial distribution and secondary metabolites of plants. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news747230




Δ


space

space

Große Artenvielfalt – viele Heilpflanzen

Universität Leipzig 

Heilpflanzen mit ihrem reichen Repertoire an anti-infektiven Substanzen waren seit jeher wichtige Helfer des Menschen im Überlebenskampf gegen Krankheitserreger und Parasiten. Die Suche nach pflanzlichen Wirkstoffen mit neuartigen Strukturen und Wirkprinzipien gehört zu den großen Herausforderungen der Naturstoffforschung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Leipzig (UL), des Leibniz-Instituts für Pflanzenbiochemie (IPB) und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) haben nun einen Weg aufgezeigt, wie diese Suche anhand von Datenanalysen zu Verwandtschaft, Verbreitung und Inhaltsstoffen von Pflanzen erheblich erleichtert werden kann.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747229




Δ


space

space

Auf dem Weg zu bleifreien und stabilen Perowskit-Solarzellen

Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH 

Die besten Perowskit-Solarzellen schaffen zwar enorme Wirkungsgrade, enthalten aber giftiges Blei. Bleifreie Perowskit-Solarzellen erreichten bislang nur geringe Wirkungsgrade, die zudem schnell abnehmen. Eine neue Arbeit einer internationalen Kooperation zeigt nun, wie sich stabile Perowskit-Schichten herstellen lassen, die Zinn anstelle von Blei enthalten. Dabei schützen organische Verbindungen das Zinn vor Oxidation und sorgen für Stabilität.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747228


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Methanemissionen vom Weltall aus messen

Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ 

Erstmals zeigten Forschende aus Deutschland und Alaska, dass Methanemissionen aus Seen in der Arktis mittels Satellitenfernerkundung zuverlässig abgeschätzt werden können. Die Studie ist soeben im Fachjournal Nature Climate Change errschienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747227




Δ


space

space

Nur Deutsch im Klassenzimmer?

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Wenn Grundschulkinder nicht Deutsch als Erstsprache sprechen, sollte ihre nicht-deutsche Erstsprache Platz im Unterricht haben? Zwei Forscherinnen der Uni Würzburg haben bei Lehrkräften angefragt – mit recht eindeutigem Ergebnis. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747219



Δ


space

space

Warum sehen ein Entscheidungsprozess ist

Ruhr-Universität Bochum 

Eine in den Neurowissenschaften populäre Theorie geht davon aus, dass unser Vorwissen laufend Erwartungen erzeugt, die mit aktuell eingehenden Informationen verglichen werden. Unterscheiden sich Vorhersage und tatsächliche Ereignisse, interpretieren Nervenzellen dieser sogenannten Predictive-Coding-Theorie zufolge Differenzen als Vorhersagefehler. Diese werden über mehrere Verarbeitungsstufen im Gehirn minimiert, quasi wegdiskutiert, um Vorhersagen neu anzupassen. Forscher an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und der Universität Freiburg haben in einer Studie zur visuellen Wahrnehmung widerlegt, dass Vorhersagefehler im Gehirn komplett wegdiskutiert werden. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747217



Δ


space

space

Zellen den Weg leuchten

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) 

Zellen vorzugeben, in welche Richtung sie wachsen sollen, ist ein langgehegter Traum von vielen Biologinnen und Biologen. ETH-Forschende haben eine neue Methode erfunden, bei der sie mit Licht Molekülmuster vorzeichnen, die lebenden Zellen den Weg weisen. Der Ansatz erlaubt einen tieferen Einblick in die Entwicklung von mehrzelligen Lebewesen – und könnte in Zukunft auch bei neuartigen Therapien zum Tragen kommen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747215
Weitere Art: wissenschaftliche Weiterbildung



Δ


space

space

How do plants forget?

Gregor Mendel Institut für Molekulare Pflanzenbiologie (GMI) 

New work published in Nature Cell Biology from an international team led by Dr. Michael Borg, a postdoc in the lab of Dr. Frederic Berger, has uncovered the answer to a decades-old question - how do plants forget?
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news747200


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Wie Pflanzen vergessen

Gregor Mendel Institut für Molekulare Pflanzenbiologie (GMI) 

Wie vergessen Pflanzen? Diese Frage beschäftigt die Wissenschaft seit Jahrzehnten. Nun hat ein internationales Team um Michael Borg aus dem Labor von Frederic Berger am Gregor Mendel Institut für Molekulare Pflanzenbiologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften das Rätsel gelöst. Das Forschungsergebnis wurde im renommierten Fachmagazin Nature Cell Biology publiziert. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747198


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Change of direction in immune defence: frankincense reprograms inflammatory enzyme

Friedrich-Schiller-Universität Jena 

A research team from the University of Jena and Louisiana State University (USA) has clarified the molecular mechanism behind the anti-inflammatory effect of a natural product from frankincense resin. The enzyme 5-lipoxygenase plays a key role here: the natural product reprograms the normally pro-inflammatory enzyme into an anti-inflammatory protein.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news747176


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Richtungswechsel in der Immunabwehr: Weihrauch programmiert Entzündungsenzym um

Friedrich-Schiller-Universität Jena 

Ein Forschungsteam der Universität Jena und der Louisiana State University (USA) hat den molekularen Mechanismus der entzündungshemmenden Wirkung eines Naturstoffs aus Weihrauchharz aufgeklärt. Eine Schlüsselrolle spielt dabei das Enzym 5-Lipoxygenase: Das normalerweise entzündungsfördernde Enzym wird durch den Naturstoff zu einem entzündungshemmenden Protein umprogrammiert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747175


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Towards a new generation of vegetation models

International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) 

Plants and vegetation play a critical role in supporting life on Earth, but there is still a lot of uncertainty in our understanding of how exactly they affect the global carbon cycle and ecosystem services. A new IIASA-led study explored the most important organizing principles that control vegetation behavior and how they can be used to improve vegetation models.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news747170



Δ


space

space

Ältester Homo sapiens Europas lebte im Jungpaläolithikum

Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie 

Ein internationales Forschungsteam berichtet über neue Fossilien des Homo sapiens aus der Bacho-Kiro-Höhle in Bulgarien. Diese wurden auf ein Alter von etwa 45.000 Jahren datiert und zusammen mit Steinwerkzeugen, den Überresten gejagter Tiere, Knochenwerkzeugen und persönlichen Schmuckgegenständen gefunden. Die neuen Entdeckungen dokumentieren den frühesten bekannten Homo sapiens aus dem Jungpaläolithikum und verschieben den Beginn dieses bedeutenden kulturellen Übergangs in Europa weiter in die Vergangenheit. Die am Fundort ausgegrabenen Steinwerkzeuge verbinden die Bacho-Kiro-Höhle mit Funden in ganz Eurasien, bis in die Mongolei im Osten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747159




Δ


space

space

Fraunhofer Austria macht Handelsbeziehungen sichtbar

Fraunhofer Austria Research GmbH 

Ein von Fraunhofer Austria und der TU Wien entwickeltes Dashboard liefert in wenigen Sekunden die Antworten auf strategische Fragen zur Versorgungssicherheit. Kritische Punkte in der Lebensmittelversorgung können so frühzeitig erkannt und Maßnahmen gesetzt werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747187
Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Who takes the temperature in our cells?

Technische Universität Dresden 

Baker's yeast cells provide information on how organisms could cope with global warming and other altered environmental factors The conditions in the environment are subject to large fluctuations. In Germany, for instance, temperatures can range from a freezing minus 20 degrees Celsius in the winter to a hot 40 degrees Celsius in the summer. Organisms that are unable to adapt to such temperature changes will not survive and thus will not pass on their genetic information to the next generation. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news747181


Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Wer misst die Temperatur in unseren Zellen? 

Technische Universität Dresden 

Zellen der Backhefe geben Aufschluss darüber, wie Organismen mit globaler Erwärmung und anderen veränderten Umweltfaktoren fertig werden könnten Unsere Umweltbedingungen schwanken stark. In Deutschland zum Beispiel können sich die Temperaturen von eisigen minus 20 Grad Celsius im Winter auf heiße 40 Grad Celsius im Sommer verändern. Organismen, die nicht in der Lage sind, sich an solche Temperaturschwankungen anzupassen, werden nicht überleben und somit ihre genetische Information nicht an die nächste Generation weitergeben.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747180


Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Future information technologies: 3D Quantum Spin Liquid revealed

Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH 

Quantum Spin Liquids are candidates for potential use in future information technologies. So far, Quantum Spin Liquids have usually only been found in one or two dimensional magnetic systems only. Now an international team led by HZB scientists has investigated crystals of PbCuTe2O6 with neutron experiments at ISIS, NIST and ILL. They found spin liquid behaviour in 3D, due to a so called hyper hyperkagome lattice. The experimental data fit extremely well to theoretical simulations also done at HZB.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news747179
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Zukünftige Informationstechnologien: Dreidimensionale Quanten-Spin-Flüssigkeit entdeckt

Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH 

Quanten-Spin-Flüssigkeiten sind Kandidaten für den Einsatz in zukünftigen Informationstechnologien. Bisher sind Quanten-Spin-Flüssigkeiten meist nur in ein- oder zweidimensionalen magnetischen Systemen zu finden. Nun hat eine internationale Kooperation unter der Leitung eines HZB-Teams Kristalle aus PbCuTe2O6 mit Neutronenexperimenten untersucht. Sie fanden Spin-Flüssigkeits-Verhalten in drei Dimensionen, bedingt durch ein sogenanntes Hyper-Hyperkagome-Gitter. Die experimentellen Daten passen sehr gut zu theoretischen Simulationen, die am HZB durchgeführt wurden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747177
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

How is Covid-19 affecting the global economic order?

Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. 

Supply chains collapse, companies are facing bankruptcy, and mass unemployment ensues. Covid-19 has triggered a global financial crisis and is forcing states to develop rescue packages on a scale not seen before. In addition, the crisis has called into question the US dollar's hegemony and could redefine the global monetary system. A team of researchers from the Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) has developed four scenarios that show how political decisions will shape the post-Corona world.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news747168
Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Welche Auswirkung hat Covid-19 auf die Weltwirtschaftsordnung? 

Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. 

Lieferketten kollabieren, Firmen schließen, Massenarbeitslosigkeit. Covid-19 hat eine globale Finanzkrise ausgelöst und zwingt Staaten zu nie dagewesenen Rettungsaktionen. Damit nicht genug. Die Krise stellt die Hegemonie des US-Dollars in Frage und könnte das globale Währungssystem neu definieren. Ein Team des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) hat vier Zukunftsszenarien entwickelt, die zeigen, wie sich die politischen Entscheidungen auf die Welt nach Corona auswirken.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747164
Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Exploring the impacts of climate change on hydropower production

International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) 

A new study by researchers from IIASA and China investigated the impacts of different levels of global warming on hydropower potential and found that this type of electricity generation benefits more from a 1.5°C than a 2°C climate scenario.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news747163



Δ


space

space

Künstliche Synapsen nach Maß

Forschungszentrum Jülich 

Wissenschaftler weltweit arbeiten an memristiven Bauelementen, die mit extrem wenig Strom auskommen und sich ähnlich wie Nervenzellen im Gehirn verhalten. Forscher der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) und des deutschen Technologiekonzerns Heraeus haben nun herausgefunden, wie sich die Schalteigenschaften dieser Elemente planmäßig beeinflussen lassen. Entscheidend sind kleinste stoffliche Unterschiede, so gering, dass sie von der Fachwelt bislang übersehen wurden. Die Design-Vorgaben der Forscher könnten den Weg ebnen für zahlreiche Anwendungen, etwa für energieeffiziente, nicht-flüchtige Speicher oder neuro-inspirierte Computer. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747156


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Corona-Studie: Perspektiven für den Einzelhandel der Region Osnabrück

Hochschule Osnabrück 

Wie wird sich die Corona-Pandemie auf den stationären Einzelhandel in der Region Osnabrück auswirken? Diese Frage stellten Prof. Dr. Jürgen Franke und Dr. Oliver Gussenberg von der Hochschule Osnabrück in einer repräsentativen Studie an über 2.000 Teilnehmende aus der Region. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747148




Δ


space

space

DBU-Umweltmonitor: Bürger halten Klima-Krise langfristig für gravierender als Corona-Krise

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) 

forsa-Umfrage: steigende Bedeutung der Wissenschaft für Politik – Natur und regionale Produkte hoch im Kurs
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747146




Δ


space

space

Scientist from the University of Stuttgart reveal switching mechanism of plasmonic pixels based on magnesium

Universität Stuttgart 

Future display technologies such as virtual and augmented reality require higher pixel resolutions and optical contrast. However, the potential of state-of-the-art displays is limited by the individual pixel size to achieve necessary resolution. Researchers at the University of Stuttgart have now succeeded to observe switching processes at previously unattained nanometer resolution. It opens the door towards new and innovative ultra-high-resolution displays of the future. The journal Science Advances reports their groundbreaking work in its issue of May 08, 2020.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news747145




Δ


space

space

Ultrahochauflösende Displays: Schaltmechanismus bei plasmonischen Pixeln auf Magnesium-Basis entschlüsselt

Universität Stuttgart 

Filme und Fotos mit immer höheren Auflösungen und besserem Kontrast erlauben heute lebensnahe Eindrücke und virtuelle Welten. Die aktuellen Display- und Projektionstechnologien können dieses Potential jedoch noch nicht ausschöpfen, da ihre individuellen Pixel zu groß sind und sie daher die erforderlichen Auflösungen nicht erreichen. Physikern der Universität Stuttgart ist es nun erstmals gelungen, Schaltprozesse mit bisher unerreichter Nanometerauflösung zu vermessen und so die Grundlage für völlig neuartige, ultrahochauflösende Displays zu schaffen. Die Zeitschrift Science Advances berichtet in ihrer Ausgabe vom 8. Mai 2020 über die bahnbrechenden Resultate.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747144




Δ


space

space

Homeschooling als familiäre Ausnahmesituation mit Potenzial

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 

Erste Ergebnisse der bundesweit größten Elternbefragung von Grundschulkindern 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news747142
Weitere Art: Schule und Wissenschaft



Δ