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NEUES AUS DER WISSENSCHAFT - Überblick 


vom 03.04.2020

FORSCHUNGSERGEBNISSE


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Sprechpausen tragen kaum zu Fremdsprachen-Akzent bei

Universität Wien 

Oft werden Personen, die nicht in ihrer Muttersprache sprechen, an ihrem typischen Akzent erkannt. Wissenschafter*innen um die Linguistin Theresa Matzinger von der Universität Wien haben in einer aktuellen Studie herausgefunden, dass sich Sprechpausen nur gering auf den Akzent auswirken. Der einzige Unterschied zwischen Muttersprachler*innen und Nicht-Muttersprachler*innen war, dass letztere mehr Pausen machten. Die Ergebnisse der Studie erscheinen aktuell im Fachjournal PLOS ONE.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744207
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Thuringian research team develops antibody test for coronavirus 

Leibniz-Institut für Photonische Technologien e. V. 

An international team of researchers with the participation of the Jena Leibniz Institute of Photonic Technology has developed a rapid antibody test for the new coronavirus. By means of a blood sample, the test shows within ten minutes whether a person is acutely infected with the SARS-CoV-2 virus or already immune to it. The strip test is manufactured by the diagnostics company Senova in Weimar and is already on the market. Antibody tests help to find out when herd immunity sets in and they offer a great advantage for medical personnel and professional groups with a lot of contact to people. Those immune to the corona virus could work without infecting others or endangering themselves. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news744238




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Erste SARS-CoV-2-Genome aus Österreich veröffentlicht

CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 

Die ersten 21 SARS-CoV-2-Genome in Österreich wurden im Rahmen des kürzlich von CeMM gestarteten Projekts „Mutationsdynamik von SARS-CoV-2“ sequenziert und veröffentlicht. Dieses Projekt am CeMM wird in enger Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Wien und weiteren Partnern durchgeführt. Insgesamt sollen 1.000 virale Genome von PatientInnen aus Österreich analysiert werden, um die molekularen Grundlagen des Virus und der COVID-19 Pandemie besser zu verstehen. Diese SARS-CoV-2-Genome werden in globalen Datenbanken unmittelbar veröffentlicht und stellen einen wichtigen Beitrag für die internationale Forschung im Kampf gegen COVID-19 dar.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744231


Weitere Art: Forschungsprojekte



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An antibiotic masquerading as a natural compound in the Giant Madeiran Squill

Schwedischer Forschungsrat - The Swedish Research Council 

A previous study has shown that a type of squill growing in Madeira produces a chemical compound that may be useful as a medicinal drug. But a new study from researchers at Uppsala University has shown that this is probably not true: instead, the plant had likely accumulated antibiotics from contaminated soil.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news744224



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Coronavirus-Pandemie wird sich auch auf die gewerblichen Gründungen auswirken

Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn 

Die Anzahl der gewerblichen Existenzgründungen ist im vergangenen Jahr – wie schon in den Vorjahren – geringfügig um 1,6 % gesunken. Dies geht vor allem auf einen Rückgang bei den Gründungen im Kleingewerbe (- 3,0 %) zurück. Dagegen stieg die Zahl der wirtschaftlich bedeutsameren Betriebsgründungen von Hauptniederlassungen weiter leicht an (+ 1,1 %). Mit einer solchen Gründung sind häufig neue Arbeitsplätze verbunden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744215




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Schlafen Stadt-Fische schlechter? Lichtverschmutzung unterdrückt Melatoninbildung bei Barschen

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) 

Melatonin taktet die innere Uhr, dank eines hohen Melatoninspiegels werden Menschen abends müde. Melatonin ist auch bei Tieren wichtig für den Biorhythmus. Künstliches Licht bei Nacht – Lichtverschmutzung – kann die Bildung von Melatonin bei Fischen schon bei sehr niedrigen Lichtintensitäten unterdrücken, fanden Forschende des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) heraus. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744208


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Do urban fish exhibit impaired sleep? Light pollution suppresses melatonin production in European perch

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) 

Melatonin controls the body clock – high melatonin levels make us feel tired in the evening. However, the hormone also plays an important role in animals’ biological rhythms. Artificial light at night – light pollution – can suppress the production of melatonin in fish, even at very low light intensities, a finding established by researchers from the Leibniz-Institute of Freshwater Ecology and Inland Fisheries (IGB). 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news744206


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Von der TiHo beschriebene Tierart unter Top Ten der neu entdeckten marinen Tierarten des Jahres 2019 

Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover 

TiHo-Forscherteam entdeckte im Mittelmeer das Plattentier Polyplacotoma mediterranea
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744197
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Schalter für DNA-Reparatur-Werkzeug entdeckt

Rudolf-Virchow-Zentrum für Experimentelle Biomedizin der Universität Würzburg 

Wissenschaftler der Universität Würzburg und der Universität Strasbourg identifizierten einen neuen wichtigen molekularen Bereich in einem essentiellen menschlichen DNA-Reparatur-Komplex, bestehend aus den Proteinen XPD und MAT1. Dieser Komplex bildet eine zentrale Einheit im Nukleotid Exzisions DNA-Reparaturmechanismus (NER) und schützt somit unsere Erbinformationen. Die Erkenntnisse wurden in dem Fachjournal Nature Communications veröffentlicht und könnten neue Ansatzpunkte für die Krebstherapie liefern.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744184


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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TU Ilmenau: Plant identification increased tenfold with Flora Incognita App in March

Technische Universität Ilmenau 

The "Flora Incognita" research team is pleased to announce a substantial increase in the use of their identically named smartphone app used to identify wild flowering plants by photo and to collect digital observations. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news744181




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TU Ilmenau: Pflanzenbestimmung mit Flora Incognita App im März verzehnfacht

Technische Universität Ilmenau 

Das Forscherteam des „Flora Incognita“-Projekts freut sich über den derzeit starken Anstieg der Nutzung ihrer gleichnamigen App für Smartphones, mit der die wildwachsenden Pflanzen Deutschlands per Foto bestimmt und die Beobachtungen digital gesammelt werden können.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744180




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Die Mimik der Mäuse

Max-Planck-Institut für Neurobiologie 

Forscher am Max-Planck-Institut für Neurobiologie beschreiben erstmals, dass auch Mäuse verschiedene emotionale Gesichtsausdrücke haben. Ähnlich wie beim Menschen sieht das Gesicht einer Maus ganz anders aus, wenn sie etwas Süßes oder etwas Bitteres probiert, oder wenn sie ängstlich ist. Mit dieser neuen Möglichkeit Gefühle von Mäusen messbar zu machen, können Neurobiologen nun grundlegend erforschen wie Emotionen im Gehirn entstehen und verarbeitet werden. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744177


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Smaller scale solutions needed for rapid progress towards emissions targets 

International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) 

Low-carbon technologies that are smaller scale, more affordable, and can be mass deployed are more likely to enable a faster transition to net-zero emissions, according to a new study by an international team of researchers. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743952



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Vom Pflanzenrest zum Biotreibstoff

Universität Duisburg-Essen 

Sägespäne, Stroh oder Getreidespelzen mit nur einem Mikroorganismus möglichst effizient zu nachhaltigem Treibstoff umsetzen: Dazu haben Forscher der Universität Duisburg-Essen (UDE) einen wichtigen Beitrag geleistet. Ihr im Fachmagazin „Nature Communications“ veröffentlichter Ansatz aus Experiment und theoretischer Simulation unterstützt biotechnologisch Ansätze und führt zu einem Verfahren, das vom Industriepartner bereits in der Produktion eingesetzt wird.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744169
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Novel Coronavirus SARS-CoV-2: Fruit bats and ferrets are susceptible, pigs and chickens are not

Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit 

SARS-CoV-2, a novel zoonotic coronavirus originally believed to have originated from bats occurred in humans in China about three months ago, subsequently leading to a pandemic. Whether SARS-CoV-2 can also infect other animal species is being investigated by various research institutes worldwide. The Friedrich-Loeffler-Institut started infection studies in pigs, chickens, fruit bats, and ferrets several weeks ago. First results show that fruit bats and ferrets are susceptible to SARS-CoV-2 infection, whereas pigs and chickens are not. The susceptibility of ferrets in particular is an important finding, as they could be used as model animals for human infection to test vaccines or drugs.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news744168



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Neues Coronavirus SARS-CoV-2: Flughunde und Frettchen sind empfänglich, Schweine und Hühner nicht

Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit 

Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 stammt ursprünglich vermutlich aus Fledermäusen und führte zu einer Pandemie. Ob es auch andere Tierarten infizieren kann, wird weltweit von verschiedenen Forschungsinstituten untersucht. Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) begann vor wenigen Wochen mit Infektionsstudien in Schweinen, Hühnern, Flughunden und Frettchen. Erste Ergebnisse zeigen, dass Flughunde und Frettchen empfänglich für eine SARS-CoV-2 Infektion sind, Schweine und Hühner hingegen nicht. Insbesondere die Empfänglichkeit von Frettchen ist ein wichtiger Befund, da sie als Modelltiere für die Infektion des Menschen zur Erprobung von Impfstoffen oder Medikamenten eingesetzt werden könnten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744166



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Reliable coronavirus analyses through data assimilation: Bayreuth expert presents novel calculations

Universität Bayreuth 

Thanks to methods used in fluid mechanics, the course of a pandemic and the effectiveness of government containment measures can be assessed promptly and accurately, and forecasts can be derived. This approach is being pursued by Prof. Dr. Jörn Sesterhenn, Chair of Technical Mechanics & Fluid Mechanics at the University of Bayreuth. His case studies apply data assimilation - a proven method in fluid mechanics and weather forecasting - to the development of the corona pandemic in heavily affected countries.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news744163


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Zuverlässige Corona-Analysen durch Datenassimilation: Bayreuther Experte präsentiert neuartige Berechnungen

Universität Bayreuth 

Mit Methoden, die in der Strömungslehre verwendet werden, können Verlauf einer Pandemie und Wirksamkeit staatlicher Eindämmungsmaßnahmen zeitnah und genau beurteilt und Prognosen abgeleitet werden. Diesen Ansatz verfolgt Prof. Dr Jörn Sesterhenn, Inhaber des Lehrstuhls für Technische Mechanik und Strömungslehre der Universität Bayreuth. Seine Fallstudien wenden die Datenassimilation - eine unter anderem in der Strömungsmechanik und der Wettervorhersage bewährte Methode - auf die Entwicklung der Corona-Pandemie in stark betroffenen Ländern an. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744162


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Offener, vielfältiger, weniger zentralistisch – Studie über deutsch-ukrainische Kulturbeziehungen nach dem Euromaidan

Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) 

Wie haben sich die Kulturlandschaft in der Ukraine und die Kulturbeziehungen zu Deutschland nach dem Euromaidan 2014 verändert? Dr. Susann Worschech vom Masterstudiengang Europa-Studien der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), ist dieser Frage nachgegangen. Für die Studie „Deutsch-ukrainische Kulturbeziehungen – Veränderungen nach dem Euromaidan“ hat die Sozialwissenschaftlerin in der Ukraine Expertinnen und Experten interviewt, Dokumente ausgewertet und Organisationen analysiert. Die Studie wurde vom Institut für Auslandsbeziehungen in Auftrag gegeben, bereits 2001 und 2008 wurden zwei Arbeiten dazu verfasst. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744152
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Thüringer Forscherteam entwickelt Antikörpertest auf Coronavirus mit

Leibniz-Institut für Photonische Technologien e. V. 

Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung des Jenaer Leibniz-Instituts für Photonische Technologien hat einen Antikörper-Schnelltest auf das neue Coronavirus entwickelt. Er zeigt anhand einer Blutprobe innerhalb von zehn Minuten an, ob eine Person akut mit dem Virus SARS-CoV-2 infiziert oder bereits immun dagegen ist. Der Test wird von der Diagnostik-Firma Senova in Weimar hergestellt und ist bereits auf dem Markt. Antikörpertests helfen zu erfahren, wann sich eine Herdenimmunität einstellt und bieten einen Vorteil für medizinisches Personal und Berufsgruppen mit viel Kontakt zu Menschen: Wer immun gegen das Vrus ist, könnte arbeiten, ohne andere anzustecken oder sich zu gefährden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744149




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Ein Aufschub von Moorwiedervernässungen würde über Jahrhunderte zu weiterer Erderwärmung führen 

Universität Rostock 

Die positiven Klimaeffekte von Moorwiedervernässung werden durch das langfristige Einsparen von Kohlendioxid bestimmt, nicht durch die Freisetzung von Methan. Das zeigt ein Forschungsteam der Universitäten Rostock und Greifswald mit dem Artikel „Prompt rewetting of drained peatlands reduces climate warming despite methane emissions” in der Fachzeitschrift „Nature Communications“. Weltweit sei deshalb schnelles Handeln zur Wiedervernässung von Mooren nötig. Je länger damit gewartet werde, desto größer sei der Klimaschaden. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744148



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FaceHaptics – Simulation for all senses in VR

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg 

While audio-visual VR systems are limited to image and sound reproduction, the FaceHaptics research project at the Hochschule Bonn-Rhein-Sieg is working on integrating haptic feedback like soft touches on the face in order to intensify the VR experience. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news744141


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Mit haptischen Reizen tiefer in virtuelle Welten eintauchen

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg 

Die Spieleindustrie entwickelte in den vergangenen Jahren sogenannte immersive Spielewelten, die auf virtueller Realität (VR) basieren weiter. Während audiovisuelle VR-Systeme sich dabei auf Bild- und Tonwiedergabe beschränken, arbeitet das Forschungsprojekt FaceHaptics der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) daran, haptische Elemente zu integrieren.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744138


Weitere Art: Forschungsprojekte



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SORMAS supports German health authorities in contact person management

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung 

HZI-developed disease control app adapted for public health services
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news744135
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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SORMAS unterstützt Gesundheitsämter beim Kontaktpersonenmanagement

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung 

Am HZI entwickelte Seuchenmanagement-App für Öffentlichen Gesundheitsdienst angepasst
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744134
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Unsichtbares sichtbar machen

Fraunhofer-Gesellschaft 

Verschränkte Lichtteilchen lassen sich nutzen, um Bildgebungs- und Messverfahren zu verbessern. Ein Forscherteam am Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena hat eine Quantenimaging-Lösung entwickelt, die in extremen Spektralbereichen und mit weniger Licht genaueste Einblicke in Gewebeproben ermöglichen kann. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744126


Weitere Art: Kooperationen



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»Klick« ist nicht gleich »Klick«

Fraunhofer-Gesellschaft 

Unternehmen müssen im Produktionsprozess umgehend auf Störungen an technischen Anlagen reagieren können, um Ausfallzeiten zu vermeiden. Ein akustisches Monitoringsystem des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie IDMT in Oldenburg erkennt anhand von Geräuschen sofort, ob Produktionsparameter innerhalb der vorgegebenen Grenzwerte liegen. KI-basierte Verfahren helfen dabei, Rückschlüsse auf den Maschinenzustand zu ziehen und die Fertigungskontrolle zu optimieren. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744116


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Reparatur statt Neubau: Beschädigte Zell-Kraftwerke haben eigenen “Werkstatt-Modus”

Universität zu Köln 

CECAD-Forscherin hat molekularen Reparaturweg für zelluläre Energiegewinnung gefunden / Veröffentlichung in Nature Communications
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744111



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Soil-less sustainability: Novel agricultural crop production incorporating water reuse

ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung 

Record temperatures and prolonged periods of drought are increasingly affecting agriculture worldwide. In Germany, too, droughts are now jeopardizing high-yielding harvests. A cultivation system with a new type of irrigation technology using water reuse is particularly suitable for arid regions and selected crops. And now results and specific recommendations are available for a practical application of this alternative type of agriculture that uses recycled water.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news744110


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Sozialleistungen: Teilen nach Bedarf?

Universität Wien 

Wenige gesellschaftliche Themen erzeugen ein so großes Konfliktpotenzial wie die Höhe von bedarfsorientierten Sozialleistungen. In jüngster Zeit verdeutlichte das die Debatte um die Ausgestaltung der österreichischen Mindestsicherung und die Wiedereinführung der Sozialhilfe. Ein Team um Bernhard Kittel vom Institut für Wirtschaftssoziologie der Universität Wien hat die sozialen Mechanismen erforscht, die der weitverbreiteten negativen Haltung gegenüber bedarfsorientierten Sozialleistungen zu Grunde liegen. Ihr Fazit: Das Bedarfsprinzip scheint nur so lange mehrheitsfähig zu sein wie die Zuteilung geringer ist als das, was einem selbst zur Verfügung steht. Die Studie erscheint in PLOS ONE. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744105
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Bodenlos nachhaltig: Neuartige landwirtschaftliche Pflanzenproduktion mit Wasserwiederverwendung

ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung 

Hitzerekorde und lang anhaltende Trockenheit setzen der Landwirtschaft weltweit immer stärker zu. Auch in Deutschland gefährden Dürren inzwischen eine ertragreiche Ernte. Insbesondere für wasserarme Regionen und ausgewählte Pflanzen bietet sich ein Anbausystem mit einer neuartigen Bewässerungstechnologie mit aufbereitetem Abwasser an. Ergebnisse und konkrete Empfehlungen für die Praxis zu dieser alternativen landwirtschaftlichen Anbauform mit Wasserrecycling liegen nun vor.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744103


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Bestätigte COVID-19-Fälle: Weltweite Sterblichkeitsrate liegt derzeit bei 4,7%

Veterinärmedizinische Universität Wien 

Eine soeben veröffentlichte, internationale Studie unter Beteiligung der Vetmeduni Vienna bietet einen Überblick zum aktuellen Wissensstand betreffend SARS-CoV-2/COVID-19. Die Daten zu Virusgenomik, Epidemiologie und der Entwicklung von Impfstoffen und spezifischen Medikamenten sollen weltweit WissenschafterInnen im Kampf gegen die Viruserkrankung unterstützen. Die Studie liefert auch wichtige Fakten für Entscheidungsträger, etwa was Gesundheitssysteme und Eindämmungsmaßnahmen wie „Pysical Distancing" betrifft.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744093



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New platform for Europe-wide news from science and research - European Science Press Service (ESPS)

Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft 

The new European Science Press Service (ESPS) is an information platform for scientific findings in the field of internet and society research. The ESPS was initiated by the Alexander von Humboldt Institute for Internet and Society (HIIG) to promote Europe-wide networking and knowledge exchange between research organisations and the media.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news744088
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Neue Plattform für europaweite News aus Wissenschaft und Forschung - European Science Press Service (ESPS)

Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft 

Der neue European Science Press Service (ESPS) bietet eine Informationsplattform für wissenschaftliche Ergebnisse im Bereich der Internet- und Gesellschaftsforschung. Der ESPS wurde vom Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) initiiert, um die europaweite Vernetzung und den Wissensaustausch zwischen Forschung und Medien zu fördern.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744086
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Mehr Vielfalt: Öko-Landwirtschaft bietet Heimat für 60% mehr Schmetterlingsarten

Staatliche Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns 

Begriffe wie „Artenschwund“ und „Insektensterben“ sind derzeit in der Gesellschaft angekommen. Breit angelegte wissenschaftliche Untersuchungen und Langzeitmessungen zur Auswirkung der Landnutzung auf Insektendiversität fehlen jedoch bisher. Mit freundlicher Unterstützung der Fa. HIPP und des Bayerischen Pakts für Forschung und Innovation („SNSB-innovativ“) haben Forscher der Zoologischen Staatssammlung München (SNSB-ZSM) die Insektenvorkommen auf ökologisch sowie konventionell bewirtschafteten landwirtschaftlichen Flächen untersucht und verglichen. Die Ergebnisse einer Pilotstudie wurden nun in der Fachzeitschrift Ecology and Evolution veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744083


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Hirntumoren bei Kindern: Erblicher Gendefekt bringt die Eiweißregulation aus dem Gleichgewicht

Deutsches Krebsforschungszentrum 

Bei einem bestimmten Typ von Medulloblastomen – gefährlichen Hirntumoren bei Kindern – sind die Ursachen in 40 Prozent aller Fälle angeboren. Das zeigt eine aktuelle Genomanalyse von Wissenschaftlern des Hopp-Kindertumorzentrums (KiTZ), des Europäischen Laboratoriums für Molekularbiologie (EMBL) und zahlreichen Kollegen weltweit, die jetzt im Fachmagazin Nature veröffentlicht wurde. Eine besondere Rolle spielt dabei ein genetischer Defekt, der bei 15 Prozent dieser Kinder auftritt und dazu führt, dass die Produktion und der Abbau von Eiweißen aus dem Gleichgewicht geraten. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744073
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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A sensational discovery: Traces of rainforests in West Antarctica

Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung 

90 million-year-old forest soil provides unexpected evidence for exceptionally warm climate near the South Pole in the Cretaceous
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743865

Bild:  RV Polarstern


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Sensationsfund: Spuren eines Regenwaldes in der Westantarktis

Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung 

90 Millionen Jahre alter Waldboden belegt unerwartet warmes Südpol-Klima in der Kreidezeit
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743863

Bild:  FS Polarstern


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Über die Verteilung der Artenvielfalt auf unserem Planeten

Universität Bern 

In den offenen Meeren der gemässigten Klimazone machen grosse Raubfische wie Thunfische oder Haie intensiver Jagd auf Beute als in tropischen Gewässern nahe des Äquators. Mit diesem Resultat fordert eine Studie unter der Leitung von Marius Rösti von der Universität Bern eine schon lange bestehende Erklärung für die Verteilung der Artenvielfalt auf unserem Planeten neu heraus.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744061


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Coronavirus: Virologische Details zur Münchner Fallgruppe / Nature

Charité – Universitätsmedizin Berlin 

Gemeinsame PM von Charité, München Klinik Schwabing & Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr Anfang Februar haben Forschungsgruppen der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der München Klinik Schwabing und des Instituts für Mikrobiologie der Bundeswehr ihre Erkenntnisse zur leichten Übertragbarkeit von SARS-CoV-2 in die Öffentlichkeit getragen. Ihre detaillierten Beobachtungen des Infektionsverlaufs bei der ersten Gruppe von COVID-19-Patienten in Deutschland sind jetzt in Nature* erschienen. Auf Basis dieser Erkenntnisse lassen sich Kriterien erarbeiten, nach denen COVID-19-Patienten bei begrenzten Bettenkapazitäten frühestens aus dem Krankenhaus entlassen werden könnten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744052




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Antisemitismus an deutschen Schulen: Wie Lehrkräfte gegensteuern können

Frankfurt University of Applied Sciences 

Soziologin Prof. Dr. Julia Bernstein von der Frankfurt UAS veröffentlicht Analyse und „Handlungskoffer“ mit Material und Empfehlungen für professionelle Bildungsarbeit / Erster empirisch basierter Band im Bereich „Antisemitismus an Schulen“, der den Fokus auf die Perspektiven der jüdischen Betroffenen und die der Lehrkräfte legt
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744045


Weitere Art: wissenschaftliche Weiterbildung



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Deutschland in Zeiten der Corona-Krise: Gut informiert und mit gestärktem Gemeinschaftsgefühl in eine unsichere Zukunft?

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Studie zu Informationsquellen der Bürger und ihren Eindrücken in der Corona-Krise 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744031



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LUH-Forschergruppe entdeckt neues Calciumphosphat 

Leibniz Universität Hannover 

Mineral ist interessanter Kandidat für Anwendung in der Implantologie, Medikamentenentwicklung oder Wasseraufbereitung 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744025
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Europäische Forscher fordern: Umweltfreundlichkeit des Mückenbekämpfungsmittels Bti muss weiter überprüft werden

Universität Koblenz-Landau 

Europäische Forscher haben die vorhandene Fachliteratur zum Einsatz des Mückengifts "Bacillus thuringiensis israelensis" (Bti) analysiert und die bisher umfassendste Expertenbewertung der Auswirkungen von Bti auf die Umwelt vorgelegt. Bti wird weltweit häufig eingesetzt, um die Belästigung durch Stechmücken zu verringern. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744019


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Blocking the Iron Transport Could Stop Tuberculosis

Universität Zürich 

The bacteria that cause tuberculosis need iron to survive. Researchers at the University of Zurich have now solved the first detailed structure of the transport protein responsible for the iron supply. When the iron transport into the bacteria is inhibited, the pathogen can no longer grow. This opens novel ways to develop targeted tuberculosis drugs.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news744001


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Blockierung des Eisentransports könnte Tuberkulose stoppen

Universität Zürich 

Tuberkulose-Bakterien brauchen Eisen zum Überleben. Wird der Eisentransport in den Bakterien gestoppt, so kann sich der Tuberkulose-Erreger nicht weiter vermehren. Nun haben Forscher der Universität Zürich die Struktur des Transportproteins ermittelt, das für die Eisenzufuhr zuständig ist. Dies eröffnet Möglichkeiten zur Entwicklung neuer Medikamente.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news744000


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Partnerwechsel bei Flechten lassen sich vorhersagen

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen 

Zu zweit ist man manchmal stärker – so auch bei Flechten, die als Lebensgemeinschaft aus Pilz und Alge oder Cyanobakterium fast alle Winkel der Erde besiedeln. Ein Erfolgsgeheimnis dieser Symbiose ist es, einen seiner beiden Partner austauschen zu können. Im Fachblatt „Proceedings of the Royal Society B“ präsentiert ein Forschungsteam von Senckenberg aktuell eine Studie zur Flechtengattung Umbilicaria, der zufolge sich vorhersagen lässt, wann dieser Austausch stattfindet. Die Temperatur spielt hier eine entscheidende Rolle. Die Forscher*innen wollen anhand der Ergebnisse besser vorhersagen, wie Symbiosen, zu denen Flechten zählen, mit dem Klimawandel umgehen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743995


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Was die Identität von Zellen bestimmt

Deutsches Krebsforschungszentrum 

Wissenschaftler vom Hector Institut für Translationale Hirnforschung und von der Stanford Universität zeigten bei Mäusen, wie sogenannte Pionier-Faktoren die Identität von Nerven- und Muskelzellen bestimmen. Während der Embryonalentwicklung sorgen diese Faktoren dafür, dass sich die verschiedenen Körperzellen ausbilden können. Experimentell können Pionier-Faktoren sogar genutzt werden, um Zelltypen zu verwandeln, beispielsweise Haut- in Nervenzellen. Das erlaubt es Wissenschaftlern, spezifische Zelltypen für die Forschung zu gewinnen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743983
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Belief in existence of conspiracies seems to go along with assumption that political violence is an acceptable option

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Studies conducted in Germany and the USA used hypothetical questions to determine the link between belief in conspiracy theories and political engagement
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743975
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Politische Gewalt erscheint bei ausgeprägtem Verschwörungsglauben als plausible Option

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Studie in Deutschland und den USA untersucht Zusammenhang zwischen Verschwörungsdenken und politischem Handeln anhand hypothetischer Fragestellung
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743969
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neu entdeckter Mechanismus löst Zelltod und Entzündungen aus 

Universität zu Köln 

Forscher und Forscherinnen aus Köln, Texas und London beschreiben in der Fachzeitschrift „Nature“ ihre Entdeckung eines neuen Mechanismus, der zu der Pathogenese von entzündlichen Erkrankungen beitragen könnte.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743965



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Die Klügere gibt nach – Hochschule Bremen entwickelt biologisch inspirierte Tauchdrohne

Hochschule Bremen 

Die größten Teile der Weltmeere sind noch immer „unentdecktes Land“ mit großem ökologischen und vielversprechendem wirtschaftlichen Potenzial. Autonome Unterwasserfahrzeuge (AUVs) ermöglichen es uns, solche Orte zu erreichen und zu erforschen. Wenn konventionelle AUVs jedoch mit ihrer Umgebung kollidieren, können sie schwere Schäden an sich selbst und ihrer Umwelt verursachen oder sogar begleitende Taucher gefährden. Um solche Unfälle zu verhindern, ist ein erhebliches Maß an hochentwickelter Steuerungshardware erforderlich.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743953




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Learning units for better training of healthcare professionals

Jacobs University Bremen gGmbH 

Many patients do not understand their caregivers, doctors or therapists properly or do not seem to follow their recommendations. How can nurses in particular better support patients with little health competence? Within the framework of the European research project "IMPACCT", experts at Jacobs University Bremen have developed appropriate learning units for the training of future healthcare professionals. Their recommendations can be read in a recently published article in the nursing journal "PADUA".
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743951


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Lerneinheiten für eine bessere Ausbildung von Gesundheitsfachkräften

Jacobs University Bremen gGmbH 

Viele Patientinnen und Patienten verstehen ihre Pflegekräfte, Ärzte oder Therapeuten nicht richtig oder scheinen sich nicht an ihre Empfehlungen zu halten. Wie können Pflegende insbesondere wenig gesundheitskompetente Patienten besser unterstützen? Im Rahmen des europäischen Forschungsprojektes „IMPACCT“ haben Experten an der Jacobs University Bremen entsprechende Lerneinheiten für die Ausbildung künftiger Gesundheitsfachkräfte entwickelt. Ihre Empfehlungen sind in einem jetzt erschienenen Beitrag in der Pflege-Fachzeitschrift „PADUA“ nachzulesen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743949


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Zwischenbilanz: Auswirkungen des Transfer-Audits auf Hochschulen

Stifterverband 

Die Teilnahme am Transfer-Audit hat Veränderungsprozesse in den Hochschulen angestoßen. Die neuen Entwicklungen beeinflussen neben Forschung und Lehre auch zentrale Verwaltungs- und Unterstützungsbereiche. Das zeigt ein erstes Feedback von Hochschulen, die am Audit-Verfahren teilgenommen haben. Stifterverband und Heinz Nixdorf Stiftung, die Initiatoren des Transfer Audits, haben in dem Diskussionspapier Konsequenzen des Transfer Audits an Hochschulen die Ergebnisse der Befragung zusammengefasst.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743934
Weitere Art: Kooperationen



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Reduced off-odor of plastic recyclates via separate collection of packaging waste

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

Plastic recyclates produced from waste packaging have to meet high sensory requirements in order to be used for new products. Plastic recyclates often have off-odors, some of which have not hitherto been identified. The Fraunhofer Institute for Process Engineering and Packaging IVV has analyzed the sensory properties of post-consumer shopping bags made of low density polyethylene (LDPE) and originating from different collection systems. More than 60 odorous substances were identified using combined chemo-analytical methods. The information gained provides a targeted strategy for avoiding off-odors. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743926


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Wie lassen sich unangenehme Gerüche vermeiden?

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

Weniger Störgeruch in Kunststoff-Rezyklaten durch getrennte Sammlung der Verpackungsabfälle
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743924


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Coronavirus: Zuversicht trotz Verschärfung der Lage

Universität Konstanz 

Studie EUCLID der Universität Konstanz zur öffentlichen Wahrnehmung der Corona-Situation
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743923
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Konservierung von Hodenzellen zum Erhalt gefährdeter Katzenarten 

Forschungsverbund Berlin e.V. 

Nach Auflösung des Gewebeverbands überleben Hodenzellen die Konservierung bei minus 196°C Ein Forschungsteam des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) hat eine Methode zur Isolierung von Hodenzellen und deren Gefrierkonservierung entwickelt. Ziel ist es, die Methode zur Erhaltung von Zellen des männlichen Fortpflanzungstraktes von gefährdeten und bedrohten Katzenarten zu nutzen. Diese Methode wurde vor kurzem in der Fachzeitschrift „Cryobiology“ veröffentlicht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743920




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Neuer Höchststand: Mehr als 62.000 Studierende ohne Abitur 

CHE Centrum für Hochschulentwicklung 

Studieninteressierte können überall in Deutschland ein fehlendes Abiturzeugnis durch Berufserfahrung kompensieren. Aktuell machen rund 62.000 Menschen von dieser Möglichkeit Gebrauch. Darunter befinden sich viele beruflich hochqualifizierte Personen, die etwa bereits einen Meistertitel erworben haben. Zu diesem Ergebnis kommen aktuelle Berechnungen des CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Die meisten Erstsemester ohne allgemeine Hochschul- und Fachhochschulreife schreiben sich anteilig in Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Hessen ein.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743917


Weitere Art: Studium und Lehre



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Immunabwehr: RNA gewährt Standfestigkeit

Philipps-Universität Marburg 

Ein fester Stand ermöglicht wirkungsvolle Gegenschläge: Was beim Boxen gilt, lässt sich auch auf die körpereigene Abwehr von Krankheitserregern übertragen – das legen zumindest die neuesten Erkenntnisse eines medizinischen Forschungsteams aus Marburg und Berlin nahe. Demnach stabilisieren RNA-Kettenmoleküle die Arbeitsplattform, von der aus die Immunabwehr operiert, um Krankheitserreger zu bekämpfen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berichten in der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins PNAS über ihre Ergebnisse.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743822


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Künstliche Intelligenz braucht Fachkräfte

Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW) 

Fast sechs Prozent der Unternehmen in Deutschland haben im Jahr 2019 Künstliche Intelligenz (KI) eingesetzt. Diese Unternehmen gaben rund 4,8 Milliarden Euro im Bereich KI aus und beschäftigten 139.000 Personen ganz oder teilweise mit KI-Tätigkeiten. Jedoch fehlt es an geeignetem Personal: Fast jede zweite offene KI-Stelle konnte im vergangenen Jahr nur unzureichend oder überhaupt nicht besetzt werden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des ZEW Mannheim im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743909
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Pionierarbeit für die Ausstellung der Zukunft 

Deutsches Schifffahrtsmuseum - Leibniz-Institut für Maritime Geschichte 

Viele Schiffsmodelle aus dem Bestand des Deutschen Schifffahrtsmuseums / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte (DSM) könnten bald im Internet zu sehen sein – zu jeder Zeit, kostenlos und in aller Welt. Dabei muss viel Pionierarbeit geleistet werden, denn das Feld ist bisher wenig erschlossen. Dennis Niewerth beschäftigt sich seit zehn Jahren mit der Digitalisierung von Museen und hat auch seine Doktorarbeit dazu veröffentlicht. Er sieht in dem Vorgang keine Gefahr, sondern eine Chance für Museen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743903


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Pioneering work for the exhibition of the future 

Deutsches Schifffahrtsmuseum - Leibniz-Institut für Maritime Geschichte 

Many ship models from the holdings of the German Maritime Museum / Leibniz Institute for Maritime History could soon be available on the Internet - at any time, free of charge and all over the world. A lot of pioneering work has to be done, because the field has been little developed so far. Dr. Dennis Niewerth has been working on the digitization of museums for ten years and has also published his doctoral thesis on the subject. He sees this process not as a danger but as an opportunity for museums.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743900


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Sturgeon genome sequenced

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Sturgeons lived on earth already 300 million years ago and yet their external appearance seems to have undergone very little change. A team of researchers from Würzburg and Berlin has now succeeded in sequencing their genome, delivering a missing piece of the puzzle essential to understanding the ancestry of vertebrates.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743845




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Riesiges Erbgut des Störs entschlüsselt: Lebendes Fossil mit bewegter Genomevolution

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Störe lebten schon vor 300 Millionen Jahren auf der Erde und haben sich äußerlich seitdem kaum verändert. Einem Team von Forschern aus Würzburg und Berlin ist es jetzt gelungen, ihr höchst komplexes, weil vielfach verdoppeltes, Erbgut zu entschlüsseln. Sie haben damit ein bislang fehlendes Puzzleteil zum Verständnis der Genomevolution der Wirbeltiere geliefert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743844




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Ökosystemleistungen kennen keine Grenzen / Studie bewertet und quantifiziert Ökosystemleistungs-Ströme

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ 

Was haben Kakao, Zugvögel, Hochwasserschutz und Pandas gemeinsam? Viele Länder profitieren von Ökosystemleistungen, die zuvor in anderen Ländern erbracht wurden. Wo und wie Ökosystemleistungs-Ströme verlaufen, ist jedoch kaum bekannt. Wissenschaftler*innen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) konnten nun in einer im Fachjournal Global Environmental Change veröffentlichten Studie zeigen, wie interregionale Ökosystemleistungs-Ströme aufgedeckt und quantifiziert werden können. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743896


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Versteckte Botschaften in Proteinbauplänen: Neuer Mechanismus zur Regulation der Aktivität von Stammzellen entdeckt

Deutsches Krebsforschungszentrum 

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Heidelberger Institut für Stammzelltechnologie und Experimentelle Medizin (HI-STEM)* sowie vom Max-Planck-Institut in Freiburg haben einen neuen Steuerungsmechanismus identifiziert, der es Stammzellen in Notfallsituationen ermöglicht, ihre Aktivität anzupassen. Die Stammzellen verändern hierzu simultan die in den Genabschriften verschlüsselten Baupläne für Hunderte von Proteinen. So steuern sie die produzierte Proteinmenge und können auch die Bildung bestimmter Protein-Varianten von Proteinen kontrollieren. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743895
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Hoarding – an attempted rebellion against our own helplessness

Universität zu Köln 

An ongoing study at the University of Cologne is exploring changes in our consumption behaviour during the corona crisis / First results from Germany on the causes of hoarding
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743891



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Hamsterkäufe sind ein Versuch der Rebellion gegen die eigene Hilflosigkeit

Universität zu Köln 

Eine Studie der Universität Köln hat die Ursachen des veränderten Konsumverhaltens in Zeiten des Coronavirus untersucht / Erste Ergebnisse aus Deutschland zu den Gründen für Hamsterkäufe
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743890



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KIT: Arbeiten in der Zeit der Pandemie

Karlsruher Institut für Technologie 

Mit dem „Erste-Hilfe-Kit für Erfolgreiches Verteiltes Arbeiten“ wollen das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability (KU) kleine und mittlere Unternehmen dabei unterstützen, den krisenbedingten Umstieg auf ein radikal dezentrales Arbeiten zu bewältigen. Die kompakte Handreichung umfasst Tipps und Empfehlungen für eine funktionierende IT-Infrastruktur, ein orientierendes Leitbild sowie gelingende virtuelle Kommunikation und beleuchtet zudem die psychologische Dimension der Mitarbeit von zu Hause aus.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743885


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Forscher warnen: Der Artenverlust in Regenwäldern hat dramatischere Folgen als gedacht

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen 

Schon das Verschwinden eines geringen Anteils großer Tierarten könnte ausreichen, um die Leistungen von Tieren im tropischen Regenwald deutlich herabzusetzen. Zu diesem Schluss kommen Senckenberg- Wissenschaftler*innen aktuell im Fachmagain „Nature Communications“ anhand einer Studie fruchtfressender Vögel. Das Team hatte simuliert, wie sich ökologische Netzwerke zwischen Vögeln und Pflanzen zukünftig entwickeln könnten und welche Auswirkungen dies für das Ökosystem hätte. Die Autoren warnen, dass die Folgen des Aussterbens großer Tierarten unterschätzt werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743877




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Microflora of glasses: the mini universe on your nose

Hochschule Furtwangen 

Almost every second European wears glasses. Due to their central position on our face, close to our mouth and nose, and to their regular contact with skin, particularly our hands, glasses have been proven to be frequently contaminated with microorganisms. Furtwangen University has now published the first molecular biological study worldwide on the bacterial colonisation of glasses which have been worn.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743872




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Brillen-Flora: das Miniversum vor der Nase

Hochschule Furtwangen 

Fast jeder zweite Europäer trägt eine Brille. Aufgrund ihrer exponierten Position mitten im Gesicht, der Nähe zu Mund und Nase und häufigem Hautkontakt, insbesondere durch die Hände, sind Brillen nachweislich deutlich mit Mikroorganismen kontaminiert. Die Hochschule Furtwangen hat nun die weltweit erste molekularbiologische Studie zur bakteriellen Besiedlung von getragenen Brillen veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743870




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Autophagy: Scientists discover novel role for self-recycling process in the brain

Universität zu Köln 

Proteins classically associated with autophagy regulate the speed of intracellular transport / Publication in ‚Nature Communications’
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743860



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Autophagie: Neue Rolle des Mechanismus für zelluläre Abfallentsorgung entdeckt

Universität zu Köln 

Proteine, die normalerweise den Prozess der zellulären Abfallentsorgung steuern, regulieren auch die Geschwindigkeit des Transports innerhalb der Zellen / Neue Studie in der Fachzeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743859



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KIT: Neue Materialien: Strahlendes Weiß ohne Pigmente

Karlsruher Institut für Technologie 

Polymerfolien, die extrem dünn sind und eine hohe Lichtstreuung aufweisen, sind das Ergebnis eines neuen Verfahrens aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das kostengünstige Material lässt sich industriell auf unterschiedlichsten Gegenständen aufbringen, um ihnen eine attraktive weiße Optik zu verleihen. Zudem kann das Verfahren Produkte umweltfreundlicher machen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743858


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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New metabolism discovered in bacteria

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

FRANKFURT. Microbiologists at Goethe University Frankfurt, Germany, have discovered how the bacterium Acetobacterium woodii uses hydrogen in a kind of cycle to conserve energy. The bacterum lives in an environment without oxygen, and thanks to hydrogen cycling, it can exist independent of other species of bacteria. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743855
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neuer Stoffwechsel-Typ in Bakterien entdeckt - Forscher der Goethe-Universität finden Wasserstoff-Kreislauf in A.woodii

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

FRANKFURT. Wie das Bakterium Acetobacterium woodii Wasserstoff in einer Art Kreislauf zur Energiegewinnung nutzt, haben jetzt Mikrobiologen der Goethe-Universität Frankfurt herausgefunden. Das Bakterium lebt in einer Umgebung ohne Sauerstoff und kann dank des Wasserstoff-Kreislaufs unabhängig von anderen Bakterienarten existieren. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743854
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen