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NEUES AUS DER WISSENSCHAFT - Überblick 


vom 13.07.2018

FORSCHUNGSERGEBNISSE


Erderwärmung doppelt so hoch wie vorhergesagt 

Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund / Institut Ranke-Heinemann 

Die neue Studie eines internationalen Forscherteams, unter anderen der University of New South Wales in Sydney, kommt anhand der Untersuchung vergangener Wärmeperioden zu dem Ergebnis, dass die Erderwärmung unter Umständen doppelt so hoch sein wird, wie bisher vorhergesagt. Die Wissenschaftler kritisieren, dass in aktuellen Klimamodellen die Langzeitfolgen für unseren Planeten nicht ausreichend betrachtet werden. Sofortiges Handeln ist unerläßlich, um tiefgreifende Veränderungen unserer Welt zu verhindern.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699400
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neue Publikation: Digitalisierung und globale Verantwortung

Hochschule Esslingen 

Ein aktueller Tagungsband beleuchtet die „Digitale Dividende“ und „Digitale Spaltung“
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699399
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Allergy potential of strawberries and tomatoes depends on the variety

Technische Universität München 

Strawberries and tomatoes are among the most widely consumed fruits and vegetables worldwide. However, many people are allergic to them, especially if they have been diagnosed with birch pollen allergy. A team from the Technical University of Munich (TUM) has investigated which strawberry or tomato varieties contain fewer allergens than others and to what extent cultivation or preparation methods are involved.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699393
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Allergiepotential von Erdbeeren und Tomaten hängt von der Sorte ab

Technische Universität München 

Sie zählen weltweit zu den meistverzehrten Frucht- und Gemüsesorten: Erdbeeren und Tomaten. Viele Menschen reagieren jedoch allergisch auf sie, vor allem bei einer zugleich diagnostizierten Birkenpollenallergie. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat untersucht, welche Erdbeer- oder Tomatensorten weniger Allergene enthalten als andere und inwieweit Anbau- oder Zubereitungsmethoden mitspielen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699392
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Arbeiten 4.0 – visuell erklärt

Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn 

Wissenschaftler des IfM Bonn erläutern kurz und knapp - aber dennoch fundiert - auf Youtube Themen, die für den Mittelstand, relevant sind. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699385




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Colorectal cancer risk factors decrypted

Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung 

Cologne researchers find the connection between obesity and tumor growth 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699384


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Risikofaktor für Darmkrebs entschlüsselt

Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung 

Kölner Forscher klären Zusammenhang zwischen Übergewicht und Tumorwachstum auf
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699383


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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First machine learning method capable of accurate extrapolation

Institute of Science and Technology Austria 

Scientists develop new machine learning method that can make robots safer. New method provides simpler and more intuitive models of physical situations. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699370




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Maschinelles Lernen: Neue Methode ermöglicht genaue Extrapolation

Institute of Science and Technology Austria 

Wissenschaftler entwickeln neue maschinelle Lernmethode, die Roboter sicherer machen kann. Methode ermöglicht einfachere und intuitivere Modelle von physikalischen Situationen 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699369




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Algae Have Land Genes

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

The genome of the algae species Chara braunii has been decoded. It already contains the first genetic characteristics that enabled the water plants' evolutionary transition to land.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699365


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Erwerb von Fremdsprachen - Denglisch für Fortgeschrittene

Ludwig-Maximilians-Universität München 

„Bed“ oder „bad“? Manche Lautkontraste im Englischen werden von deutschen Muttersprachlern meist undeutlich nachgesprochen. Eine LMU-Studie zeigt nun, dass jeder seinen eigenen Akzent am besten versteht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699364



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Algen haben Gene fürs Landleben

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Das Erbgut der Armleuchteralge Chara braunii ist entschlüsselt. Es enthält bereits die ersten genetischen Merkmale, die den Wasserpflanzen später den evolutionären Übergang zum Landleben ermöglichten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699363


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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The Iceman’s last meal contained a remarkably high fat content

Eurac Research 

Mummy researchers from Eurac Research have analysed the stomach contents of the glacier mummy and reveal new insights into nutrition and food preparation from 5,300 years ago.Fresh or dried game meat from ibex and red deer, einkorn wheat and traces of toxic bracken: these were the ingredients of the Iceman’s last meal.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699303

Bild:  Sampling




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Ötzis letzte Mahlzeit weist hohen Fettanteil auf

Eurac Research 

Mumienforscher des Forschungsinstitutes Eurac Research (I) analysieren Mageninhalt der Gletschermumie und erlangen neue Erkenntnisse zur Ernährung und Nahrungszubereitung vor 5.300 Jahren. Frisches oder getrocknetes Wildfleisch von Steinbock und Rothirsch, Einkorn und Spuren von giftigem Adlerfarn: So setzte sich Ötzis letzte Mahlzeit zusammen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699300




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Feste Zellwand bereitete Landgang vor 

Philipps-Universität Marburg 

Wie Pflanzen das Land eroberten, zeigt sich in ihren Genen: Die Erbanlagen von Armleuchteralgen enthalten zahlreiche evolutionäre Neuerungen, die es ihren Vorläufern ermöglichten, sich auf dem Trockenen breit zu machen. Das hat ein internationales Konsortium herausgefunden, indem es den Genbestand von „Brauns Armleuchteralge“ mit dem von Landpflanzen verglich. Insbesondere für die Bildung der Zellwand greift die Alge auf Erbanlagen zurück, wie sie auch bei Landpflanzen vorkommen, schreiben der Marburger Zellbiologe Professor Dr. Stefan Rensing sowie Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt, die im Fachblatt „Cell“ vom 12. Juli 2018 an vorab online über ihre Ergebnisse berichten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699007


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Mediterranean Climate as pacemaker for Glacier Formation in Europe

Universität Heidelberg 

Ice ages are recurring phenomena in Earth’s recent geological history, and the resulting glacier advances significantly shaped the European landscape. An international research team led by Dr Stefanie Kaboth from the Institute of Earth Sciences at Heidelberg University has now shown that the extent of glaciation in Western Europe was largely driven by the advection of warm seawater towards Europe's Atlantic coast, which raised precipitation on the continent. Their findings were published in the journal “Geophysical Research Letters”.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699357
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Klima im Mittelmeerraum als Schrittmacher für die Gletscherbildung in Europa

Universität Heidelberg 

Eiszeiten sind wiederkehrende Phänomene in der jüngeren Erdgeschichte. Die dabei entstandenen Gletscher haben die Landschaft Europas maßgeblich geprägt. Ein internationales Wissenschaftlerteam um Dr. Stefanie Kaboth vom Institut für Geowissenschaften der Universität Heidelberg hat nun nachgewiesen, dass das Ausmaß der Vergletscherung in Westeuropa maßgeblich von der Zufuhr warmen Meerwassers an die europäische Atlantikküste gesteuert wurde, die einen höheren Niederschlag in Kontinentaleuropa zur Folge hatte. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse in der Fachzeitschrift „Geophysical Research Letters“.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699356
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Stammzellen im Fliegenhirn: Forscher entdecken Regulator

Universität zu Köln 

Einen Mechanismus, der die asymmetrische Teilung der Stammzellen im Gehirn der Fruchtfliege Drosophila reguliert, entdeckten Wissenschaftler der Arbeitsgruppe um Andreas Wodarz vom Exzellenzcluster CECAD für Alternsforschung. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „The EMBO Journal“ veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699348



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Melting triggers melting 

Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung 

Scientists show how warm ocean water melted glaciers during the last glacial period - a potential template for processes affecting the modern Antarctic ice sheet 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699341
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Schmelze folgt auf Schmelze

Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung 

Wissenschaftler zeigen, wie warmes Ozeanwasser in der letzten Eiszeit Gletscher abschmolz – eine ähnliche Situation könnte sich in der Antarktis wiederholen 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699340
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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A gene required for addictive behavior

EMBO - excellence in life sciences 

Researchers show that mice lacking the Maged1 gene are unable to acquire cocaine addiction Cocaine can have a devastating effect on people. It directly stimulates the brain’s reward center, and, more importantly, induces long-term changes to the reward circuitry that are responsible for addictive behaviors. Alban de Kerchove d'Exaerde from the Université Libre de Bruxelles, Belgium, and his colleagues have now uncovered that a gene called Maged1 plays a crucial role in controlling these pathological changes. This finding, published today in EMBO Reports, opens the door to further investigations into the molecular mechanisms underlying addiction-associated adaptations in the brain. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699338



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New Control of Cell Division Discovered

Universität Zürich 

When a cell divides, its constituents are usually evenly distributed among the daughter cells. UZH researchers have now identified an enzyme that guarantees that cell constituents that are concentrated in organelles without a membrane are properly distributed. Their discovery opens up new opportunities for the treatment of cancer, neurodegenerative diseases, aging processes and viral infections.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699329


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Mikroplastik – überall und in großen Mengen

Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT 

Gerade in den Sommerferien geht es für Millionen von Urlaubern wieder an die schönsten Strände. Bei genauerem Hinschauen lässt sich Mikroplastik zwischen Sand und Muscheln entdecken. Doch woher stammen die kleinen Kunststoffpartikel? Welche Mengen werden jährlich in Deutschland emittiert? Diese Fragen standen u. a. im Fokus der »Konsortialstudie Mikroplastik«. Im Auftrag von Partnern aus der Kunststoffindustrie, Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Forschung hat Fraunhofer UMSICHT die letzten zwei Jahre den Wissensstand zu Mikro- und Makroplastik zusammengetragen. Eine Kurzfassung der Studie mit Fazits und Empfehlungen ist ab sofort kostenfrei erhältlich.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699317


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Wie der Klimawandel die Windkraft beeinflusst 

Karlsruher Institut für Technologie 

Der Klimawandel stellt die Windkraft in Europa vor große Herausforderungen. Dies haben Forscherinnen und Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) anhand räumlich und zeitlich hochaufgelöster Klimamodelle festgestellt. Demnach wird sich die mittlere Windstromerzeugung für den gesamten europäischen Kontinent bis Ende des 21. Jahrhunderts nur geringfügig ändern. Dafür sind im Allgemeinen größere jahreszeitliche Schwankungen sowie eine Häufung von Schwachwindphasen zu erwarten. Die Forscher präsentieren ihre Studie im Journal of Geophysical Research: Atmospheres. (DOI: 10.1029/2018JD028473)
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699314


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Mystery of the Basel papyrus solved

Universität Basel 

Since the 16th century, Basel has been home to a mysterious papyrus. With mirror writing on both sides, it has puzzled generations of researchers. A research team from the University of Basel has now discovered that it is an unknown medical document from late antiquity. The text was likely written by the famous Roman physician Galen.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699307




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Wie Lichtrezeptoren das Verhalten von Blitzlichtfischen steuern

Ruhr-Universität Bochum 

Bislang unbekannte Proteinkomponenten von Sehpigmenten haben Biologen der Ruhr-Universität Bochum in biolumineszenten Blitzlichtfischen entdeckt. Die sogenannten Opsine ermöglichen es Tieren, Licht einer definierten Wellenlänge wahrzunehmen. Wie die in der Zeitschrift „Plos One“ vom 11. Juli 2018 veröffentlichte Studie zeigt, sind die neu entdeckten Opsine der Blitzlichtfische darauf geeicht, Licht mit der Wellenlänge ihrer eigenen Biolumineszenz wahrzunehmen. Die Studie ergab auch, dass Licht dieser Wellenlänge das Verhalten der Tiere steuern kann.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699306


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Rätsel um Basler Papyrus gelöst

Universität Basel 

Seit dem 16. Jahrhundert befindet sich ein mysteriöser Papyrus in Basel. Beidseitig in Spiegelschrift beschrieben, hat er Generationen von Forschern ein Rätsel aufgegeben. Ein Forschungsteam der Universität Basel hat nun herausgefunden, dass es sich dabei um eine unbekannte medizinische Schrift aus der Spätantike handelt. Der Text stammt wahrscheinlich aus der Feder des berühmten römischen Arztes Galen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699304




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Warum die linke Hirnhälfte Sprache besser versteht als die rechte

Ruhr-Universität Bochum 

Nervenzellen in der Hirnregion Planum temporale besitzen in der linken Hemisphäre mehr Verbindungen als in der rechten Hemisphäre – und das ist entscheidend für eine schnellere Sprachverarbeitung, berichten Forscherinnen und Forscher der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Universität Dresden in der Zeitschrift „Science Advances“. Beweise für die Sprachdominanz der linken Hemisphäre gab es bereits viele; bislang war jedoch unsicher, was auf neuroanatomischer Ebene dahintersteckt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699299


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neue Steuerung der Zellteilung entdeckt

Universität Zürich 

Wenn eine Zelle sich teilt, werden sämtliche ihrer Bestandteile gleichmässig auf die Tochterzellen verteilt. UZH-Forschende haben nun ein Enzym identifiziert, das sicherstellt, dass auch Zellbestandteile ohne Membran korrekt aufgeteilt werden. Ihre Entdeckung eröffnet neue Möglichkeiten für die Behandlung von Krebs, neurodegenerative Krankheiten, Alterungsprozessen und Virusinfektionen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699298


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Studie zeigt: Nutzer von Emojis wirken sympathischer 

Hochschule Fresenius 

Am 17. Juli ist der Welt-Emoji-Tag. Weltweit feiern Fans die Symbole, die aus der digitalen Kommunikation nicht mehr wegzudenken sind. Prof. Dr. Wera Aretz, Psychologieprofessorin und Studiendekanin für Wirtschaftspsychologie (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Köln, hat sich in einer aktuellen Studie mit der Frage auseinandergesetzt, warum Emojis mittlerweile so häufig genutzt werden, wie sie wirken und welche Geschlechterunterschiede es bei der Verwendung gibt. Befragt wurden 264 Personen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699295



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Nashornspermien aus dem Eis

Forschungsverbund Berlin e.V. 

Neues Kryoprotektivum erhöht Beweglichkeit der Spermien nach dem Auftauen Durch eine neue Mixtur von Kryoprotektiva ist es Forschern vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) in Berlin gelungen die Motilität von tiefgefrorenen Nashornspermien nach dem Auftauen deutlich zu erhöhen. Dadurch steigen die Erfolgsaussichten der assistierten Reproduktion vieler vom Aussterben bedrohter Wildtierarten. Die Ergebnisse der Studie an drei Nashornarten werden heute in PLOS ONE publiziert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699268

Bild:  Nashornbulle


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Taube Mäuse können mit optischem Cochlea Implantat wieder hören.

Universitätsmedizin Göttingen - Georg-August-Universität 

Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) entwickeln optische Stimulation der Hörschnecke und demonstrieren Hörreaktion tauber Wüstenrennmäuse nach Gentherapie und Implantation eines optischen Cochlea Implantats. Veröffentlichung in Science Translational Medicine.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699230


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neue Computermethode für die Wirkstoffforschung

Heidelberger Institut für Theoretische Studien gGmbH 

HITS-Wissenschaftlerinnen haben tauRAMD entwickelt, ein rechnerisches Werkzeug, das aus Kurzsimulationen die Verweildauer von Medikamenten im Zielmolekül prognostiziert. Sie veröffentlichen ihre Methode im Journal of Chemical Theory and Computation, das die Publikation auf die Titelseite der Juli-Ausgabe setzte. Die Software ist kostenfrei erhältlich. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699290




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New computational method for drug discovery

Heidelberger Institut für Theoretische Studien gGmbH 

HITS researchers developed tauRAMD, a tool to predict drug-target residence times from short simulations. The method is illustrated on the cover page of July 2018 issue of the Journal of Chemical Theory and Computation, software is freely available.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699289




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Blick ins Gehirn: Glück ist unsichtbar 

Leibniz-Institut für Neurobiologie 

Studie mit funktioneller Bildgebung kommt zu überraschendem Ergebnis Dopamin ist ein wichtiger Botenstoff des Nervensystems. Es spielt im Belohnungssystem eine zentrale Rolle und wird zum Beispiel ausgeschüttet, wenn sich ein Schüler über eine 1 in Mathe freut oder auch wenn wir abends nach Hause kommen und sehen, dass der Partner unser Lieblingsessen gekocht hat. In einer neuen Studie im Fachmagazin NeuroImage haben Dr. Michael Lippert, Leiter der Arbeitsgruppe Neuro-Optik, und Doktorandin Marta Brocka gemeinsam mit weiteren Kollegen am Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) in Magdeburg untersucht, wie gut sich Dopaminausschüttungen im Kernspintomografen messen lassen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699283


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Recognizing others but not yourself: new insights into the evolution of plant mating

Institute of Science and Technology Austria 

Researchers find out how plants evolve diversity in the genes that prevent self-fertilization – Publication in Genetics
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699278




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Andere erkennen, aber nicht sich selbst: Neue Erkenntnisse über die Paarung von Pflanzen

Institute of Science and Technology Austria 

ForscherInnen finden heraus, wie Vielfalt in Genen entsteht, die Selbstbefruchtung verhindern - Veröffentlichung in Genetics
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699277




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Factory networks energy, buildings and production

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH 

In the “ETA Factory” demonstration project, the Technische Universität Darmstadt is researching concepts for multi-networked, industrial production facilities. In the concept, the scientists are integrating the energy flows, building envelope and industrial process chain across technologies and disciplines. The new BINE-Projektinfo brochure entitled “Energy efficient model factory” (03/2018) presents the ETA Factory, which serves as a research object, demonstration facility and place of learning. By shifting the system boundaries between the machines and building, the researchers expect economically feasible energy savings of up to 40%. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699276


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Measuring the Effects of Drugs on Cancer Cells

Universität Zürich 

A new approach established at the University of Zurich sheds light on the effects of anti-cancer drugs and the defense mechanisms of cancer cells. The method makes it possible to quickly test various drugs and treatment combinations at the cellular level. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699054
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Die Wirkung von Medikamenten auf Krebszellen messen

Universität Zürich 

Ein neuer Ansatz der Universität Zürich zeigt sehr präzise die Wirkung von Medikamenten und die Verteidigungsmechanismen von Krebszellen auf. Mit der Methode können rasch verschiedene Medikamente und Behandlungskombinationen auf Zellebene getestet werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699052
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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High Prevalence of Restrictive Lung Disease in People with Type 2 Diabetes

Deutsches Zentrum für Diabetesforschung 

Breathlessness and conditions of restrictive lung disease (RLD), such as pulmonary fibrosis, may be a late complication of type 2 diabetes. These are the key findings of a joint study undertaken by researchers from the German Center for Diabetes Research (DZD) and the German Center for Lung Research (DZL) under the leadership of the University Hospital Heidelberg. The latest results have been published in the journal Respiration. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699243
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Menschen mit Typ-2-Diabetes leiden häufiger an restriktiven Lungenerkrankungen

Deutsches Zentrum für Diabetesforschung 

Atemnot und restriktive Lungenerkrankungen (RLD) wie zum Beispiel Lungenfibrose könnten eine späte Komplikation von Typ-2-Diabetes sein. Darauf deutet eine gemeinsame Studie von Forschern des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) und des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL) unter Federführung des Universitätsklinikums Heidelberg hin. Die aktuellen Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Respiration veröffentlicht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699240
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Studienkredite: 50 Millionen monatlich an Studierende ausgezahlt 

CHE Centrum für Hochschulentwicklung 

Aktuell nutzen rund 100.000 Personen in Deutschland einen Studienkredit zur Studienfinanzierung. Kreditgeber wie Banken oder Studentenwerke zahlen dabei insgesamt rund 50 Millionen Euro pro Monat aus. Diese Werte ermittelte das CHE Centrum für Hochschulentwicklung exklusiv im Rahmen seines jährlichen Studienkredit-Tests.  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699233


Weitere Art: Studium und Lehre



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Affen passen Fellpflege an soziales Umfeld an

Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie 

Forscher am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig belegen, dass freilebende Schimpansen und Rußmangaben, zwei Primatenarten, die in komplexen sozialen Gruppen leben, ihre Fellpflegepartner anhand einer Vielzahl von Kriterien auswählen, darunter ihrer sozialen Beziehung zum Partner und dessen Rangs. Insbesondere vermeiden es Tiere beider Arten, das Fell von Artgenossen mit anwesenden Freunden zu pflegen, da diese die Interaktion stören könnten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699129




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Six transformations needed to achieve the UN Sustainable Development Goals: major report launched

International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) 

The World in 2050 (TWI2050) initiative has launched a new report, setting out six key transformations that will enable the world to meet the UN Sustainable Development Goals (SDGs).
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699219



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Begrünte Fassaden in den Städten helfen gegen Feinstaub, Stickoxide und Hitze

Universität zu Köln 

Kölner Wissenschaftler zeigen, dass Fassadenbegrünung in Städten messbare Vorteile für Luftqualität, Sauerstoffproduktion und Artenvielfalt mit sich bringt
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699194
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Schloss Osnabrück auch unbewohnt Machtsymbol - Friedrich von York renovierte Residenz für viel Geld

Universität Osnabrück 

OSNABRÜCK. – Das Osnabrücker Schloss ist ein Repräsentationsort, seit 1974 als Verwaltungssitz der Universität Osnabrück und vorher Residenz vieler Fürsten, selbst wenn sie dort nicht immer dauerhaft wohnten. Das stellt der Historiker und Absolvent des Instituts für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN), Dr. Heinrich Schepers, heraus. Er widerlegt am Beispiel der Regierungszeit des letzten Osnabrücker Fürstbischofs Friedrich von York (1763 -1827) die geläufige Forschungsmeinung, dass frühneuzeitliche herrscherlose Residenzen nur eine untergeordnete Rolle für deren Fürsten spielten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699193


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Variable Belohnungshöhen regen zu Aufgabenwechsel bei Menschen und Ameisen an

Universität Regensburg 

Psychologen und Biologen der Universität Regensburg entdecken gleiche Verhaltensmuster 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699183




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Parasit schont seinen Wirt

Friedrich-Schiller-Universität Jena 

Pharmazeuten der Universität Jena entdecken konvergente Evolution bei genomischen Parasiten
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699182
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Every Person Has a Unique Brain Anatomy

Universität Zürich 

Like with fingerprints, no two people have the same brain anatomy, a study by researchers of the University of Zurich has shown. This uniqueness is the result of a combination of genetic factors and individual life experiences.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699180


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Gehirnanatomie ist bei jedem Menschen einzigartig

Universität Zürich 

Wie der Fingerabdruck unterscheidet sich auch die Anatomie des Gehirns von Mensch zu Mensch. Dies konnten Forschende der Universität Zürich in einer Studie zeigen. Ausschlaggebend für den charakteristischen Aufbau des Organs ist eine Kombination aus genetischen Voraussetzungen und individuellen Lebenserfahrungen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699178


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Mehr Multikulti, weniger Wahlbeteiligung

Universität Trier 

Wer in einer Nachbarschaft mit einem hohen Ausländeranteil lebt, geht weniger wählen. Erstmals weist ein Politikwissenschaftler der Universität Trier diesen Zusammenhang mit neuen Forschungsdaten nach. André Förster sieht in seinen Studienergebnissen neue Impulse für die Wissenschaft und die Politik.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699171


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Hennigsdorf district heating network becomes real-life laboratory

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH 

Flexible heat networks provide a key component in making greater use of existing waste heat from industrial production and renewable heat in order to meet local needs. By 2020, the municipal public utility company in the Brandenburg town of Hennigsdorf is planning to rebuild its network and expand the share of climate-neutral heat generated in the district heating to 80%. The concept is presented in the new BINE-Projektinfo brochure entitled "District heating network becomes heat hub" (02/2018). 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699169


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Brazil’s Forest Code can balance the needs of agriculture and the environment

International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) 

If fully implemented, Brazil’s Forest Code, an environmental law designed to protect the country’s native vegetation and regulate land use, will not prevent growth in Brazilian agriculture, according to new IIASA-led research. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699155




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Schlafkrankheit: Erreger tarnen sich mit Zucker

Deutsches Krebsforschungszentrum 

Dass sich Erreger der Schlafkrankheit durch einen Austausch ihrer Oberflächenproteine der Immunabwehr entziehen, ist lange bekannt. Doch nun fanden Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum eine zusätzliche Strategie der Parasiten, dem Immunsystem zu entgehen: Sie verwirren das Abwehrsystem mit Zucker. Die Zuckerketten am Hüllprotein verhindern die Bindung schützender Antikörper und steigern so die krankmachenden Eigenschaften der einzelligen Erreger. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699154
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Hirntumoren: Typische Mutation in Krebszellen legt das Immunsystem lahm

Deutsches Krebsforschungszentrum 

Der Austausch eines einzelnen Aminosäurebausteins in einem Stoffwechselenzym kann nicht nur den Grundstein für eine Krebserkrankung legen. Er kann auch das Immunsystem aushebeln, wie Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums, der Universitätskliniken Mannheim und Heidelberg und des Deutschen Krebskonsortiums jetzt veröffentlichen. Damit blockiert er die körpereigene Abwehr im Kampf gegen das veränderte Molekül und vereitelt gleichzeitig Immuntherapien von Hirntumoren. Diese Erkenntnis eröffnet nicht nur neue Einblicke in die Krebsentstehung und -entwicklung. Sie legt auch nahe, dass ein Umdenken bei der Immuntherapie von Tumoren erforderlich ist. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699153
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Charcoal: Major Missing Piece in the Global Carbon Cycle

Universität Zürich 

Most of the carbon resulting from wildfires and fossil fuel combustion is rapidly released into the atmosphere as carbon dioxide. Researchers at the University of Zurich have now shown that the leftover residue, so-called black carbon, can age for millennia on land and in rivers en route to the ocean, and thus constitutes a major long-term reservoir of organic carbon. The study adds a major missing piece to the puzzle of understanding the global carbon cycle.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699102


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Schwarzer Kohlenstoff altert in Böden und Flüssen vor dem Transport ins Meer

Universität Zürich 

Bei Waldbränden und der Verbrennung fossiler Brennstoffe gelangt der Grossteil des Kohlenstoffs als Kohlendioxid in die Atmosphäre. Ein knapper Drittel bleibt als schwarzer Kohlenstoff zurück. UZH-Forschende zeigen nun, dass dieser über Jahrtausende an Land und in Flüssen altern kann, bevor er ins Meer fliesst und sich in den Sedimenten ablagert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699094


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Wie erkennt unser Gehirn die Zeit?

FENS - Federation of European Neuroscience Societies 

Entscheidungen, die auf präziser zeitlicher Steuerung (Timing) beruhen, sind für den Organismus überlebenswichtig. Die Folgen eingeschränkten Timings werden unter anderem bei der Parkinson-Krankheit sichtbar. Zwei Forscher aus Frankreich und den USA berichteten heute (9. Juli) auf dem FENS-Forum für Neurowissenschaften in Berlin über ihre Untersuchungen der Schaltkreise im Gehirn, die das Timing und die Koordination von Bewegungen ermöglichen. Die Studien könnten Folgen für neue Therapien bei Parkinson und verwandten Krankheiten haben. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699071


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Umwelteinfluss auf den Nachwuchs übertragen

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) 

Kälte vor der Zeugung führt bei Nachkommen zu mehr braunem Fettgewebe und schützt diesen vor Übergewicht und Stoffwechselerkrankungen. Informationsüberträger sind die Spermien, wie Wissenschaftler bei Mäusen herausfanden. Ein ähnlicher Zusammenhang zeigt sich auch bei Menschen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news698999
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Evolution and climate change in Southeast Africa

MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften an der Universität Bremen 

High climate variability and increasing aridity brought an end to an early hominid species
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news698961




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Evolution und Klimaänderungen in Südost-Afrika

MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften an der Universität Bremen 

Hohe Klimavariabilität und zunehmende Trockenheit bedeuteten das Ende einer frühen Menschenart 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news698960




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Evolution does repeat itself after all

Universität Konstanz 

A team of University of Konstanz biologists led by Professor Axel Meyer shows that evolutionary outcomes can be predicted 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699146
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Und Evolution wiederholt sich doch

Universität Konstanz 

Konstanzer Biologen um Prof. Dr. Axel Meyer zeigen, dass die Evolution vorhersagbar ist 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699144
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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In Afrika wird es enger - Pressemitteilung zum Weltbevölkerungstag am 11. Juli

Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung 

Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums dürfte Subsahara-Afrika von etwa 2030 an trotz seiner großen Wüsten und Regenwaldgebiete dichter besiedelt sein als alle Länder der Erde im Durchschnitt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699135



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Epigenetik: die Spuren von Trauma und erworbenen Eigenschaften sind über Generationen nachweisbar

FENS - Federation of European Neuroscience Societies 

Traumatische Erlebnisse hinterlassen Spuren im Erbgut, verursachen Verhaltensänderungen und psychische Störungen und werden auch an die nachfolgenden Generationen weitergegeben. Doch eine positive und anregende Umgebung für den Nachwuchs kann diese Spuren beseitigen. Das zeigen Untersuchungen an Mäusen von Professor Isabelle Mansuy von der ETH Zürich. Wie Mansuy heute (9. Juli) auf dem FENS Forum 2018 in Berlin berichtet, sind diese epigenetischen Veränderungen, die nicht die Gene selbst, sondern deren Aktivität verändern, nicht nur in den Nervenzellen des Gehirns nachweisbar, sondern etwa auch in anderen Zellen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699074
Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Epigenetics: traces of trauma and acquired characteristics are detectable over generations

FENS - Federation of European Neuroscience Societies 

Traumatic experiences leave traces in the activity of genes, cause changes in behaviour and mental disorders and are also passed on to future generations. But a positive and stimulating environment for the offspring can eliminate these traces. This is shown by studies on mice by Professor Isabelle Mansuy of the University and ETH Zurich, Switzerland. As Professor Mansuy will report (10 July) at the FENS Forum of Neuroscience in Berlin, these epigenetic changes, which do not alter the code of the genes themselves but their activity, are detectable not only in the nerve cells of the brain, but also in blood and germ cells - which might have an effect on the function of organs. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699073


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Insectivorous birds consume annually as much energy as the city of New York

Universität Basel 

The world’s insectivorous birds consume annually 400 to 500 million tons of prey, and thereby use as much energy as the megacity New York. This is demonstrated by zoologists in the journal “The Science of Nature.” Especially in forested areas, insectivorous birds play a significant role in the suppression of pest insects.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699112


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Insektenfressende Vögel verbrauchen so viel Energie wie die Stadt New York

Universität Basel 

Die insektenfressenden Vögel der Welt verspeisen jährlich 400 bis 500 Millionen Tonnen Beute und verbrauchen dabei so viel Energie wie die Grossstadt New York. Dies zeigen Berechnungen von Zoologen in der Fachzeitschrift «The Science of Nature». Besonders in Waldgebieten spielen insektenfressende Vögel eine wichtige Rolle in der Bekämpfung von schädlichen Insekten. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699110


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Honigbiene formt durch Riechen ihr Gedächtnis 

Universität zu Köln 

Team von der Uni Köln und der FU Berlin stellt neuronale Plastizität mit bildgebenden Verfahren dar / Publikation in Fachzeitschrift eNeuro Honigbienen können ihre Gedächtnisleistung durch Gerüche konditionieren und auf diese Weise ihr Verhalten beeinflussen. Das zeigt eine Studie zu assoziativem Lernen und Gedächtnis bei der Honigbiene, die der Zoologe Professor Dr. Martin Nawrot von der Universität zu Köln im Life-Science Journal „eNeuro“ als Ko-Autor gemeinsam mit Professor Dr. Randolf Menzel (FU Berlin) veröffentlicht hat.  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699100



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Sleeping badly makes us crave junk food but sleeping well could reduce disease risk

FENS - Federation of European Neuroscience Societies 

Sleeping badly means that we are not at our best during the day, increasing stress, lacking concentration – and, surprisingly, craving high-calorie or junk food. Researchers in Japan today (9 July) presented their findings into the link between sleep loss and the prefrontal cortex, an area of the brain involved with cognition, planning and decision-making. It also controls the desire to consume unhealthy foods as well as obesity and other health issues.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699099
Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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More is not better: too much brain activity impairs memory and attention

FENS - Federation of European Neuroscience Societies 

Brain impairments have chiefly been linked to reduced brain activity. But recent UK research reveals that excessive brain activity can actually overwhelm the brain. Speaking at a symposium he chaired at the FENS Forum of Neuroscience today (9 July), Associate Professor Tobias Bast described studies demonstrating that intensified activity in two regions — the hippocampus and the prefrontal cortex — can impair memory and attention. This increased activity can be more detrimental than reduced activity or brain damage. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699098
Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Pancreatic cancer: Mutable cancer cells are more dangerous

Technische Universität München 

Pancreatic cancer often spreads, forming metastases in the liver or lungs. The prognosis is better for patients with metastases in the lungs. However, the organ that is more likely to be affected depends on the cancer cells’ ability to alter their characteristics and shape – as a research team at the Technical University of Munich (TUM) has discovered.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699091


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Pankreaskrebs: Wandelbare Tumorzellen sind gefährlicher

Technische Universität München 

Beim Bauchspeicheldrüsenkrebs befallen Metastasen häufig die Leber oder die Lunge. Patienten mit Metastasen ausschließlich in der Lunge haben bessere Prognosen für den Krankheitsverlauf. Welches Organ aber von den Krebszellen bevorzugt wird, hängt von ihrer Fähigkeit ab, sich und ihr Erscheinungsbild zu verändern. Das fand ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) heraus. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699088


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Big Upswing in Public Research Funds for the University of Bremen

Universität Bremen 

The University of Bremen scores excellently in the most recent Funding Atlas published by the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). In this ranking, 430 German HEIs are measured by how much DFG funding they received between 2014 and 2016. The University of Bremen ranks 17th among the 40 universities with the most third-party funding, having received 146.5 million euros over the period and improving by ten places. This makes it the most successful university without a medical faculty.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699085
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Handwerk hilft Wissenschaft Pasta-Marathon soll Qualität von Nudelweizen klären

Universität Hohenheim 

24. Juli, 15 Uhr, Pressekonferenz von Universität Hohenheim und ALB-GOLD zum Abschluss der professionellen Qualitätsprüfung von 50 Nudel-Mustern / ALB-GOLD Kundenzentrum, Grindel 1, 72818 Trochtelfingen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699084

Anhang:  Antwortfax


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Breaking taboos: animal emotions must be studied

FENS - Federation of European Neuroscience Societies 

Scientists have long hesitated to associate animals with emotions. But according to Professor Frans de Waal, if this scientific taboo continues, we risk missing crucial and complex links between emotion and behaviour in both animals and humans. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699075
Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Thirst for blood: how do mosquitoes choose who to bite, and can they be stopped?

FENS - Federation of European Neuroscience Societies 

Over half a million people die every year from disease spread by mosquitoes, and hundreds of millions more experience pain and suffering from such conditions. Scientists from America may now be closer than ever to knowing how mosquitoes choose their human hosts, and how this can be stopped. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699081



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Wie das Immunsystem bei Alzheimer und Schmerzen helfen kann

FENS - Federation of European Neuroscience Societies 

Zwei Forscherteams aus Israel und den USA berichteten heute (8. Juli) auf dem FENS-Forum der Neurowissenschaften in Berlin über neue Erkenntnisse, wie Immun- und Nervensystem zusammenarbeiten. Professorin Michal Schwartz vom israelischen Weizmann Institute of Science erkundet eine radikal neue Strategie zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit, bei der das Immunsystem gestärkt wird. Das Team um Professor Isaac Chiu von der Harvard Medical School in Boston entdeckte eine Möglichkeit, wie sich die extremen Schmerzen bei der nekrotisierenden Fasciitis – einer Gewebe zerstörenden bakteriellen Infektion – mit Hilfe von Botulinumtoxin mildern sowie die lebensbedrohliche Infektion bekämpfen lassen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699080
Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Placebo: Ein Signal für das Belohnungssystem im Hirn

FENS - Federation of European Neuroscience Societies 

Der Placebo-Effekt hat ein enormes Potenzial zur Steigerung unserer körperlichen und geistigen Gesundheit. Neue Forschungen von Professorin Asya Rolls am Technion – Israel Institute of Technology – in Haifa zeigen, wie die Stimulation des Belohnungssystems im Gehirn das Immunsystem im Körper stärken kann. Sie stellte ihre Erkenntnisse heute (8. Juli) auf dem FENS-Forum der Neurowissenschaften in Berlin vor.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699070


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Placebo effect - the hidden persuader

FENS - Federation of European Neuroscience Societies 

The placebo effect has enormous potential for boosting our physical and mental health. New research at the Technion Israel Institute of Technology in Israel shows that stimulating the brain’s reward system can boost immunity.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699079
Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Genome-Editing Toolbox to treat huntington's disease 

FENS - Federation of European Neuroscience Societies 

Genome-editing is showing promise for treating Huntington’s disease, say Swiss neuroscientists. They have found a way to disrupt the damaging effects of a faulty gene that causes this devastating disease.  
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699078
Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Immune system reveals new ways to treat brain disease and pain

FENS - Federation of European Neuroscience Societies 

Boosting the immune system could offer a radical new way to treat Alzheimer’s disease, according to Dr Michal Schwartz from the Weizmann Institute of Science in Israel. Experiments in mice have shown that targeting immune cells arrested the damage to the brain and helped preserve cognition.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699077
Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Deep brain stimulation helps many people with chronic depression regain their lives

FENS - Federation of European Neuroscience Societies 

“What is ‘well’?” asks Professor Helen Mayberg from the Icahn School of Medicine at Mount Sinai in New York. Deep brain stimulation to treat depression has been proven in some patients, who do not respond to psychotherapy, medication and electroconvulsive therapy, to be highly effective in helping them become well enough to regain their lives. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699072
Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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FENS FORUM BERLIN: A SUCCESS STORY OF BRAIN RESEARCH

FENS - Federation of European Neuroscience Societies 

Brain diseases are responsible for more than a quarter of the burden of disease in the European Union: millions of people suffer from Alzheimer's disease, multiple sclerosis, the effects of strokes, depression or psychosis. This is also reflected in the programme of the 11th FENS Forum of Neuroscience, in which more than 7000 scientists from 77 countries will take part from 7 to 11 July in Berlin. Around 1300 contributions will be devoted to diseases of the nervous system. There will also be presentations on perception and behaviour, learning and thinking, chronic pain and sleep and what happens in the brain when strangers become friends.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699069


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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FENS FORUM BERLIN STARTET: EINE ERFOLGSGESCHICHTE DER HIRNFORSCHUNG

FENS - Federation of European Neuroscience Societies 

Erkrankungen des Gehirns sind für mehr als ein Viertel der Krankheitslast in der Europäischen Union verantwortlich: Millionen von Menschen leiden unter Alzheimer, Multipler Sklerose, den Folgen von Schlaganfällen, Depressionen oder Psychosen. Dies spiegelt sich auch im Programm des 11. Forums der europäischen neurowissenschaftlichen Gesellschaften wider, an dem vom 7.-11. Juli in Berlin mehr als 7000 Wissenschaftler aus 77 Ländern teilnehmen: rund 1300 Beiträge sind Erkrankungen des Nervensystems gewidmet. Doch es geht ebenso um Wahrnehmung und Verhalten, um Lernen und Denken, um chronische Schmerzen und Schlaf oder auch darum, was im Gehirn abläuft, wenn aus Fremden Freunde werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news699068


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Treating anxiety and inflammation with cannabis

FENS - Federation of European Neuroscience Societies 

Post-traumatic stress disorder (PTSD), anxiety and some types of inflammation may be alleviated by cannabis-like drugs. In research to be presented at the 11th FENS Forum of Neuroscience in Berlin today (8 July) teams from Rome and Canada will describe related findings that animal models of PTSD and colitis are regulated by related brain pathways involving naturally occurring cannabis-like compounds, paving the way for new treatment options.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news699076
Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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