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NEUES AUS DER WISSENSCHAFT - Überblick 


vom 20.03.2020

FORSCHUNGSERGEBNISSE


Epigenetische Vererbung: Eine Wunderwaffe gegen den Klimawandel? 

GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel 

Vielen Organismen bereitet die hohe Geschwindigkeit des Klimawandels große Probleme. Ein internationales Team von Forschenden unter der Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel hat jetzt bei einer Fischart in der Ostsee nachgewiesen, dass Vererbungsprozesse der sogenannten Epigenetik die Anpassungsfähigkeit zwar tatsächlich verbessern können, aber in geringerem Maße als bislang vermutet. Die Studie ist heute in der internationalen Fachzeitschrift Science Advances erschienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743512




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Health forums: Style of language influences credibility and trust

Westfälische Wilhelms-Universität Münster 

Informations on health topics in Internet forums are often so complex that laypersons are barely able to form considered judgements on the advice. One criterion which users apply instead in evaluating the information is the style of the language used. This is the result of the research carried out by psychologists at the University of Münster. In an online experiment, the test persons placed greater trust in authors in health forums – and also found their recommendations more credible – when the articles were formulated in a neutral style, rather than containing many positive adjectives. The study has been published in the "Journal of Medical Internet Research".
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743496


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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New piece of the puzzle in the architecture of life

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 

Kiel research team investigates previously-unknown reproduction mechanism in the biotech-relevant bacterium Corynebacterium glutamicum 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743495


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Gesundheitsforen: Sprachstil beeinflusst Glaubwürdigkeit und Vertrauen

Westfälische Wilhelms-Universität Münster 

Informationen zu Gesundheitsthemen in Internetforen sind häufig so komplex, dass Laien den Inhalt vieler Ratschläge nur schwer beurteilen können. Ein Kriterium, nach dem Nutzer Informationen stattdessen bewerten, ist der Sprachstil – zu diesem Ergebnis kommen Psychologen der Universität Münster. In einem Online-Experiment vertrauten die Probanden den Autoren in Gesundheitsforen stärker und fanden ihre Empfehlungen glaubhafter, wenn die Beiträge neutral formuliert waren als wenn sie viele positive Adjektive enthielten. Der berufliche Hintergrund des Autors hatte hingegen keinen Einfluss auf die Bewertung der Nutzer. Die Studie ist im „Journal of Medical Internet Research“ erschienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743494


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neues Puzzleteil in der Architektur des Lebens

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 

Kieler Forschungsteam untersucht bisher unbekannten Reproduktionsmechanismus des biotechnologisch relevanten Bakteriums Corynebacterium glutamicum 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743493


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Structure of the main protease of the novel coronavirus elucidated

Universität zu Lübeck 

The novel coronavirus SARS-CoV-2 has been identified as cause of the COVID-19 pandemic. The viral main protease (Mpro, also called 3CLpro) is involved in forming the viral replication complex and is an attractive target for antiviral therapy. Its crystal structure has now been elucidated by the research group of Professor Rolf Hilgenfeld at the University of Luebeck. Today, the results will be published in the leading journal "Science". 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743492



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Struktur der Hauptprotease des Coronavirus aufgeklärt

Universität zu Lübeck 

Die Ergebnisse der Lübecker Forschungsgruppe von Prof. Dr. Rolf Hilgenfeld werden heute in der Fachzeitschrift „Science“ veröffentlicht 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743491



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Folgen der Corona-Pandemie und Klimaschutz

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH 

Diskussionspapier des Wuppertal Instituts plädiert dafür die langfristige Zukunftsgestaltung im Blick zu halten 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743490


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Zuckerkonsum verkürzt Leben – unabhängig von Fettleibigkeit 

Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen 

Studie unter Beteiligung des Exzellenzclusters PMI weist darauf hin, dass die verkürzte Lebenserwartung durch Zuckerkonsum andere Ursachen als bisher angenommen haben könnte
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743484


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wechselwirkungen zwischen Tumor- und Bindegewebszellen fördern Metastasenbildung 

Deutsches Krebsforschungszentrum 

Damit sich abgesiedelte Krebszellen in anderen Organen niederlassen und zu Tochtergeschwülsten heranwachsen können, müssen sie ihre neue Umgebung manipulieren und sich eine so genannte metastatische Nische schaffen. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Heidelberger Institut für Stammzelltechnologie und Experimentelle Medizin* haben nun herausgefunden, dass einige Krebszellen die Bindegewebszellen in ihrer Umgebung dazu anregen, Botenstoffe auszuschütten, die die Metastasenbildung unterstützen. Diese Entdeckung trägt entscheidend zum besseren Verständnis bei, wie die gefürchteten Tochtergeschwülste entstehen können.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743479
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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On the trail of organic solar cells’ efficiency:

Technische Universität Dresden 

Molecular vibrations reduce the maximum achievable photovoltage in organic solar cells Scientists at TU Dresden and Hasselt University in Belgium investigated the physical causes that limit the efficiency of novel solar cells based on organic molecular materials. Currently, the voltage of such cells is still too low - one reason for their still relatively low efficiencies.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743476


Weitere Art: Kooperationen



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Der Effizienz organischer Solarzellen auf der Spur:Molekülschwingungen reduzieren die maximal erreichbare Photospannung

Technische Universität Dresden 

Wissenschaftler der TUD und der Hasselt University in Belgien haben sich mit den physikalischen Ursachen beschäftigt, welche den Wirkungsgrad neuartiger Solarzellen auf der Basis organischer molekularer Materialien einschränken. Aktuell ist u.a. die Spannung solcher Zellen noch zu gering – ein Grund für ihre noch relativ niedrigen Effizienzen. In ihrer Studie, bei der sie u.a. die Schwingung von Molekülen in den dünnen Filmen betrachteten, konnten die Wissenschaftler zeigen, dass ganz fundamentale Quanteneffekte, sogenannte Nullpunktsschwingungen, einen wesentlichen Beitrag zu Spannungsverlusten leisten können.Die Studie wurde nun in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743474


Weitere Art: Kooperationen



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Ein Pigment aus dem alten Ägypten für die moderne Mikroskopie

Georg-August-Universität Göttingen 

Ägyptisch Blau ist eines der ältesten künstlich hergestellten Farbpigmente. Es ziert beispielsweise die Krone der weltberühmten Büste der Nofretete. Aber das Pigment kann noch mehr. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung von Dr. Sebastian Kruss vom Institut für Physikalische Chemie der Universität Göttingen hat auf Basis des Ägyptisch Blau-Pigments ein neues Nanomaterial hergestellt, das ideal für Anwendungen in der Bildgebung mittels Nahinfrarot-Spektroskopie und Mikroskopie geeignet ist. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Nature Communications erschienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743472




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Dürre und Überschwemmungen – Neue Mess- und Vorhersageverfahren sollen Folgen lindern

Technische Universität Dresden 

2002 Jahrhundertflut in Sachsen, 2013 die nächste. 2018 und 2019 plagten außergewöhnliche Dürreperioden das Land nur unterbrochen von Starkregenereignissen, die lokal für heftige Überschwemmungen sorgten. In der Fachrichtung Hydrowissenschaften der TU Dresden wurden jetzt in Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) und weiteren Partnern Messverfahren und Analysemethoden zur präziseren Vorhersage solcher Extremwetterereignisse entwickelt, um die Folgen für die Betroffenen abmildern zu können. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743467
Weitere Art: Kooperationen



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How the brain controls the voice - Rhythmic neural signals determine the sounds that bats make

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

FRANKFURT. A particular neuronal circuit in the brains of bats controls their vocalisations. This was recently discovered by biologists at Goethe University Frankfurt. Based on the rhythm with which the circuit oscillated, the Frankfurt researchers were able to predict the kind of sounds the bats were about to make. These research results could contribute to a better understanding of human diseases in which language is impaired such as Parkinson’s or Tourette syndrome. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743466


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wie das Gehirn die Stimme kontrolliert - Rhythmische Nervensignale bestimmen Laute von Fledermäusen

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

FRANKFURT. Ein bestimmter neuronaler Schaltkreis im Gehirn kontrolliert bei Fledermäusen die Lautäußerungen der Tiere. Dies haben jetzt Biologen der Goethe-Universität Frankfurt herausgefunden. Die Frankfurter Forscher konnten anhand des Rhythmus, in dem der Schaltkreis schwang, vorhersagen, welche Art von Lauten die Fledermäuse unmittelbar danach ausstoßen würden. Die Forschungsergebnisse könnten dazu beitragen, Krankheiten des Menschen wie Parkinson oder Tourette-Syndrom besser zu verstehen, bei denen die Sprache gestört ist.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743464


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Botanische Detektivarbeit: Fleischfressende Pflanze aus Hamburg nach 220 Jahren im Herbarium München wiederentdeckt

Staatliche Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns 

SNSB-Botaniker Andreas Fleischmann findet den bisher unbekannten originalen Herbarbeleg aus der Beschreibung des Mittleren Sonnentaus (Drosera intermedia) aus dem Jahr 1798 wieder – aufgrund der Übereinstimmung der getrockneten Pflanze mit der Illustration aus der Originalpublikation und daran anknüpfenden Recherchen. Seine Ergebnisse veröffentliche Fleischmann zusammen mit einem Kollegen nun in der botanischen Fachzeitschrift Taxon.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743459


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Mikrobielle DNA bietet Hinweise auf Krebserkrankungen

Justus-Liebig-Universität Gießen 

Internationales Forscherteam unter Beteiligung eines Gießener Wissenschaftlers entwickelt neuartige Methode auf Basis von Künstlicher Intelligenz – Veröffentlichung in der Fachzeitschrift „Nature“
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743457



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How the microbiome is involved in the development of cancer

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 

Research team at Kiel University demonstrates a causal role of certain microorganisms in the formation of tumours based on the example of the freshwater polyp Hydra 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743453


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Wie das Mikrobiom an der Entstehung von Krebs beteiligt ist

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 

CAU-Forschungsteam weist am Beispiel des Süßwasserpolypen Hydra eine ursächliche Rolle bestimmter Mikroorganismen bei der Entstehung von Tumoren nach
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743452


Weitere Art: Forschungsprojekte



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How plants shape mountains

Eberhard Karls Universität Tübingen 

University of Tübingen researchers illuminate the relationship between vegetation, precipitation and soil erosion in the Andes
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743322


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wie Pflanzen Berge formen

Eberhard Karls Universität Tübingen 

Forschungsteam der Universität Tübingen untersucht den komplexen Zusammenhang zwischen Vegetation, Niederschlag und Bodenerosion in den Anden
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743320


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Coronavirus SARS-CoV2: BESSY II-Daten beschleunigen die Suche nach Wirkstoffen

Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH 

Ein Coronavirus hält die Welt in Atem. SARS-CoV-2 ist hochansteckend und kann schwere Lungenentzündung mit Atemnot (COVID-19) verursachen. Weltweit sucht die medizinische Forschung nach Möglichkeiten, wie man die Vermehrung der Viren mithilfe von Medikamenten verhindern kann. Ein Team der Universität Lübeck hat dafür einen vielversprechenden Ansatz gefunden. Mithilfe des hochintensiven Röntgenlichts der Berliner Synchrotronquelle BESSY II haben sie die dreidimensionale Architektur der viralen Hauptprotease von SARS-CoV-2 entschlüsselt. Dieses Protein spielt bei der Vermehrung des Virus eine zentrale Rolle.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743445




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Observing Phytoplankton via Satellite

Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung 

Toxic algal blooms can be identified
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743443
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Algenbeobachtung per Satellit

Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung 

Giftige Algenblüten können erkannt werden
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743442
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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A nanoscale laser made of gold and zinc oxide

Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg 

Oldenburg researchers and collaborators reveal how new nanomaterial enhances light emission - new publication in Nature Communications
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743432


Weitere Art: Kooperationen



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Ein Nanolaser aus Gold und Zinkoxid

Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg 

Internationales Forschungsteam weist nach, wie neues Nanomaterial Lichtemissionen verstärkt - Publikation in Nature Communications 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743428


Weitere Art: Kooperationen



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This Drone Can Play Dodgeball – And Win 

Universität Zürich 

Using a novel type of cameras, researchers from the University of Zurich have demonstrated a flying robot that can detect and avoid fast-moving objects. A step towards drones that can fly faster in harsh environments, accomplishing more in less time. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743427


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Diese Drohne gewinnt beim Völkerball

Universität Zürich 

Dank einer neuartigen Kamera kann ein Flugroboter Objekten, die sich schnell bewegen, mit Erfolg ausweichen. Das von Forschenden der Universität Zürich entwickelte System ist ein weiterer Schritt hin zu Drohnen, die in schwierigem Gelände schneller fliegen, auf Hindernisse rasch reagieren und in kürzerer Zeit mehr leisten können.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743426


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Wenn Erwachsene Babysprache sprechen

Universität Konstanz 

Babysprachlabor der Universität Konstanz an weltweiter Studie zu kindgerichteter Sprache beteiligt 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743420
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Regelbare Biogasproduktion - Großtechnische ReBi-Pilotanlage erprobt

Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. 

Forscher des Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE) haben in Bad Hersfeld, am Standort der großtechnischen Versuchsbiogasanlage der Landesanstalt Landwirtschaft Hessen (LLH), erfolgreich eine Vorstufe zur Flexibilisierung der Gaserzeugung im Pilotmaßstab errichtet. Im Rahmen des Forschungsprojektes konnte die Möglichkeit der Regelbaren Biogasproduktion (ReBi) gezeigt werden. Parallel hat die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst-Fachschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen das ReBi-Verfahren für den Einsatz von schwer vergärbarem Stroh gemeinsam mit leicht versauernden Substraten in einer Technikumsanlage untersucht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743418



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Environmental policy often has undesirable side effects 

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 

"Good intentions" do not generally produce "good results". This wisdom also applies to establishing coherent environmental policies. Without proper oversight and planning, environmental policies can lead to unintended and harmful side effects. A current special issue of the journal Environmental Research Letters is devoted to this urgent problem. The guest editors are researchers from the University of Bonn and international partners. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743416


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Umweltpolitik hat oft unerwünschte Nebenwirkungen 

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 

„Gut gemeint“ ist nicht gleich „gut gemacht“: Diese Weisheit trifft auch auf Weichenstellungen in der Umweltpolitik zu. Denn allzu oft entfalten diese Nebenwirkungen, die ihrem eigentlichen Zweck sogar völlig zuwiderlaufen können. Eine aktuelle Sonderausgabe der Zeitschrift Environmental Research Letters widmet sich diesem drängenden Problem. Inhaltlich konzipiert wurde sie von Wissenschaftlern der Universität Bonn mit internationalen Partnern. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743415


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Shedding light on how much carbon tropical forests can absorb

International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) 

Tropical forest ecosystems are an important part of the global carbon cycle as they take up and store large amounts of CO2. It is however uncertain how much these forests’ ability to take up and store carbon differ between forests with high versus low species richness. New IIASA research sheds light on this question aiming to enhance our ability to predict tropical ecosystems’ strength as global carbon sinks.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743331



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Sugar brings a lot of carbon dioxide into the deeper sea

Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie 

The oceans are a very important reservoir for carbon in the system of the earth. However, many aspects of the marine carbon cycle are still unknown. Scientists from Bremen and Bremerhaven now found that sugar plays an important role in this process. At the same time, the sweet energy source is important for the ecosystem of the oceans.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743374


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Zucker bringt viel Kohlendioxid ins tiefe Meer 

Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie 

Die Ozeane sind ein sehr wichtiger Kohlenstoffspeicher im globalen Erdsystem. Dennoch sind viele Prozesse in diesem Zusammenhang noch nicht geklärt. Forschende aus Bremen und Bremerhaven haben nun herausgefunden, dass Zucker dabei eine zentrale Rolle spielt. Gleichzeitig ist der süße Energieträger wichtig für das Ökosystem der Ozeane. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743373


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Auf dem Weg zu nachhaltigen Rechenzentren

Universität Stuttgart 

Konsortium unter Führung der Universität Stuttgart stellt Handlungsempfehlungen zur Senkung des Energie- und Rohstoffverbrauchs vor
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743370
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Klebstoff mit Gedächtnis

Leibniz-Institut für Katalyse 

Am Leibniz-Institut für Katalyse, LIKAT entstand aus Abfällen der Holz- und Papierproduktion ein Baustein für ein Polymer, das Bauteile zusammenfügen kann und eine Art Memoryfunktion besitzt. Das katalytische Verfahren dafür wurde von LIKAT-Chemiker Bernhard Stadler im Rahmen seiner Dissertation entwickelt. Forscher des Industrie- und Konsumgüterherstellers Henkel erkunden derzeit, welche Potenziale das biobasierte Material auf dem Markt, etwa in der Klebstoffindustrie, hat. Die Arbeiten sind Teil des EU-Projektes „GreenSolRes“, das den Einsatz nachwachsender Rohstoffe zur Herstellung von Biochemikalien erforscht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743357


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Comparisons between organic and conventional agriculture need to be better, say researchers

Schwedischer Forschungsrat - The Swedish Research Council 

The environmental effects of agriculture and food are hotly debated. But the most widely used method of analysis often tends to overlook vital factors, such as biodiversity, soil quality, pesticide impacts and societal shifts, and these oversights can lead to wrong conclusions on the merits of intensive and organic agriculture. This is according to a trio of researchers writing in the journal Nature Sustainability.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743351



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Bevölkerung vertraut Medien, empfindet Berichterstattung zu weltweiter Armut aber als verzerrt

Deutsches Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit, DEval 

Das Deutsche Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit (DEval) hat in einer Studie untersucht, wie die deutsche Bevölkerung die mediale Berichterstattung zu weltweiter Armut wahrnimmt. Dabei zeigt sich: Das Vertrauen in die Medien ist insgesamt eher groß, die Berichterstattung zu weltweiter Armut wird allerdings teilweise skeptisch gesehen. „Als neutrale Instanz in der Entwicklungspolitik zählt es auch zu unseren Aufgaben, regelmäßig über die Einstellungen der Bevölkerung zu globaler Entwicklung zu berichten“, erklärt Prof. Dr. Jörg Faust, Direktor des DEval. Die Studie ist die neuste Veröffentlichung in der DEval-Reihe Meinungsmonitor Entwicklungspolitik.  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743349


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Loss of Protein Disturbs Intestinal Homeostasis and Can Drive Cancer

Universität Zürich 

An international team of researchers from the University of Zurich, the University Hospital Zurich, Heidelberg and Glasgow has identified a novel function for the cell death regulating protein MCL1: It is essential in protecting the intestine against cancer development – independent of bacterial-driven inflammation. These findings have implications for the use of MCL1 inhibitors, currently being tested for cancer treatment.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743339


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Fehlendes Protein stört Darmschleimhaut und fördert Tumorbildung

Universität Zürich 

Ein internationales Team von Forschenden der Universität Zürich, des Universitätsspitals Zürich, aus Deutschland und Grossbritannien hat eine neue Funktion des Zelltod-regulierenden Proteins MCL1 identifiziert. Offenbar schützt MCL1 vor Darmkrebs – und zwar unabhängig von mikrobiell ausgelösten Entzündungen. Dies muss beim Einsatz von MCL1-Hemmern in der Krebstherapie berücksichtigt werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743338


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Cross-technology communication in the Internet of Things significantly simplified 

Technische Universität Graz 

Researchers at Graz University of Technology have developed a framework by which wireless devices with different radio technologies will be able to communicate directly with each other. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743337
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Technologieübergreifende Kommunikation im Internet der Dinge deutlich vereinfacht 

Technische Universität Graz 

Forschende der TU Graz haben ein Framework entwickelt, mit dem drahtlose Geräte mit verschiedenen Funktechnologien zukünftig direkt miteinander kommunizieren können. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743335


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Predicting reaction results: Machines learn chemistry

Westfälische Wilhelms-Universität Münster 

In the production of chemical compounds, the success of each individual reaction depends on numerous parameters. It is not always possible, even for experienced chemists, to predict whether a reaction will take place and how well it will work. In order to remedy this situation, chemists and computer scientists from the University of Münster have now developed a tool based on artificial intelligence. The study has been published in the journal “Chem”.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743330



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Vorhersage von Reaktionsergebnissen: Maschinen lernen Chemie

Westfälische Wilhelms-Universität Münster 

Bei der Herstellung chemischer Verbindungen hängt der Erfolg jeder einzelnen Reaktion von vielen Parametern ab. Selbst für erfahrene Chemiker ist es nicht immer möglich vorherzusagen, ob eine Reaktion stattfindet und, wie gut sie funktionieren wird. Um das zu ändern, haben Chemiker und Informatiker der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) eine Methode entwickelt, die auf Künstlicher Intelligenz basiert. Die Studie ist in „Chem“ erschienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743328



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Roboter-Wettbewerb zeigt Wirkung bei Kindern

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Die Teilnahme an der World Robot Olympiad hat positive Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche. Das zeigt eine Evaluationsstudie, die von der Professur für Didaktik der Informatik durchgeführt wurde.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743310



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Sustainable production of an industrially relevant amino acid by fermentation 

Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH 

DSMZ scientist uses Synthetic Biology for the environmentally friendly production of D-phenylglycine
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743308




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Nachhaltige Herstellung einer industriell relevanten Aminosäure durch Fermentation 

Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH 

DSMZ-Wissenschaftlerin Yvonne Mast nutzt die Synthetische Biologie für die umweltfreundliche Herstellung von D-Phenylglycin
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743307




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Tumorbekämpfern auf der Spur

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Eine Untergruppe der weißen Blutkörperchen bekämpft nicht nur Infektionskrankheiten, sondern auch Tumorzellen. Alpakas konnten nun einem Forschungsteam der Uni Würzburg helfen, neue Erkenntnisse über diese Gruppe zu gewinnen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743305



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Protein kontrolliert Fettstoffwechsel

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft 

Wie viele Fettsäuren eine Zelle aufnimmt, beeinflusst unter anderem ein ganz bestimmtes Protein in der Hülle dieser Zelle. Das berichten MDC-Forscher*innen im Fachjournal PNAS. Bei Menschen mit Übergewicht ist dieser Prozess anscheinend ebenfalls verändert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743291




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Love rivals risk having offspring with a greater number of harmful mutations

Schwedischer Forschungsrat - The Swedish Research Council 

Males that face tougher competition for females risk having offspring with a greater number of harmful mutations in their genome than males without rivals. Researchers at Uppsala University have discovered this correlation in the beetle species Callosobruchus maculatus. Their study is published in the scientific journal Nature Ecology & Evolution.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743287



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Blocking sugar structures on viruses and tumor cells

Technische Universität München 

During a viral infection, viruses enter the body and multiply in its cells. Viruses often specifically attach themselves to the sugar structures of the host cells, or present characteristic sugar structures on their surface themselves. Researchers at the Technical University of Munich (TUM) have developed a new type of protein reagent for identifying biological sugar structures, which may block the spread of an illness in the body if used for blocking the sugar structures of a cell or a pathogen. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743303


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Zuckerstrukturen auf Viren und Tumorzellen blockieren

Technische Universität München 

Bei einer Virusinfektion gelangen Viren in den Organismus und vermehren sich in den Körperzellen. Viren setzen sich oft gezielt auf die Zuckerstrukturen der Zellen ihres Wirts oder präsentieren ihrerseits charakteristische Zuckerstrukturen auf ihrer Oberfläche. Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben ein neuartiges Proteinreagenz zur Erkennung biologischer Zuckerstrukturen entwickelt, das die Ausbreitung einer Erkrankung im Körper blockieren kann, wenn es an die Zuckerstrukturen einer Zelle oder eines Erregers andockt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743301


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Wie viel Signal braucht es, damit Immunzellen angreifen? 

Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund 

Natürliche Killer (NK) Zellen bilden eine erste Abwehrlinie des Körpers. Die Immunzellen können Tumorzellen abtöten, verschonen aber gesunde Zellen. Das geht nur, wenn sie die richtigen Arbeitssignale erhalten. Unklar ist bislang, wie stark ein solches Signal sein muss, um NK-Zellen zu steuern. Forschende des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) haben nun ein System entwickelt, mit dem sie messen konnten, wie viel Signal notwendig ist. Ein solches quantitatives Vorgehen ist wichtig, um besser zu verstehen, wie NK-Zellen gegen Tumorzellen vorgehen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743283




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Regionaler Atomkrieg wäre ein Risiko für die globale Ernährungssicherheit

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung 

Selbst ein begrenzter Atomkrieg könnte gefährliche Auswirkungen weit über die tödlich getroffene Region hinaus haben. Er würde zu einer globalen Abkühlung führen, welche die landwirtschaftliche Produktion in den wichtigsten Kornkammern der Welt – von den USA bis nach Europa, Russland und China – erheblich reduzieren würde. Die Auswirkungen auf die weltweite Ernährungssicherheit einschließlich der Reaktionen des internationalen Agrarhandels wurden jetzt zum ersten Mal von einem Wissenschaftlerteam in einer auf Computersimulationen basierenden Studie aufgezeigt. Der plötzliche Temperaturrückgang würde zu einem in Menschheitsgeschichte noch nie dagewesenen Schock im Ernährungssystem führen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743253



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Radiomics: Wichtiger Schritt bei der Software-Standardisierung für die Analyse medizinscher Bilddaten abgeschlossen

Nationales Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) 

Einem internationalen Forscherteam unter Leitung von Wissenschaftlern des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC), des Dresdner OncoRay-Zentrums und der McGill Universität Montreal (Kanada) ist es im Rahmen der Image Biomarker Standardization Initiative (IBSI) gelungen, die Bestimmung wichtiger Bildmerkmale für die radiomische Analyse zu vereinheitlichen. Grundlage bildete ein gut drei Jahre dauernder gemeinsamer Prüfprozess, in dessen Rahmen Standards für die Ermittlung von 169 zentralen Bildmerkmalen festgeschrieben wurden. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743277


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Against overfishing: Save the oldies! Harvest slots protect fish stocks without compromising fisheries yield

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) 

Measures against overfishing tend to protect young, immature fish through measures such as minimum-landing sizes. However, a team of researchers led by Professor Robert Arlinghaus from the Leibniz-Institute of Freshwater Ecology and Inland Fisheries (IGB) and the Humboldt-Universität zu Berlin recommends also keeping the particularly large megaspawners alive in addition to the youngsters. This type of management achieves good compromises between the demands of commercial and recreational fisheries and the desire to conserve the reproductive capacity of fish populations. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743270


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Gegen Überfischung: Schont die Alten! Entnahmefenster schützen Fischbestände ohne Fischereieinbußen

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) 

Maßnahmen gegen Überfischung schonen mit dem „Mindestmaß“ bislang die jungen Fische. Ein Forscherteam um Professor Robert Arlinghaus vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und der Humboldt-Universität zu Berlin empfiehlt jedoch, neben dem Nachwuchs auch die besonders großen, älteren Exemplare am Leben zu lassen. Diese Art der Bewirtschaftung erzielt gute Kompromisse zwischen den Ansprüchen von Berufs- und Angelfischerei und der natürlichen Vermehrungsfähigkeit der Fischbestände. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743267


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Mehr Energieeffizienz durch Baustoff-Recycling - entscheidend sind Materialart und Verwendungszweck

Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e. V. 

Recycling von Baustoffen lohnt sich - nicht nur, wenn es darum geht, natürliche Ausgangsstoffe wie Kies, Kalkstein oder Basalt zu schonen, indem sie gar nicht erst abgebaut werden. Auch aus energetischer Sicht, ist es häufig sinnvoller, Abbruchmaterial wieder aufzubereiten, anstatt Baumaterial aus natürlichen Rohstoffen neu zu gewinnen. Das ist das Ergebnis einer Sondierungsstudie, die das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und die INTECUS GmbH gefördert vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) durchgeführt haben. Die Studie macht zudem deutlich, dass noch viele Fragen offen sind.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743251




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Corona-Virus: HZI-Experte zur aktuellen Lage

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung 

„Menschen mit einem erhöhten Risiko für schwere Krankheitsverläufe sind besonders zu schützen“
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743248


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Einspeisevergütung im freien Fall: weiterer Photovoltaik-Zubau gefährdet

Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin 

Wie die Forschungsgruppe Solarspeichersysteme der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) in ihren Berechnungen aufzeigt, ist der weitere Ausbau der Photovoltaik (PV) in Deutschland aufgrund einer bisher wenig beachteten Regelung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bedroht. Der Grund hierfür: der sogenannte atmende Zubaudeckel wird in wenigen Monaten dazu führen, dass die Einspeisevergütung für PV-Dachanlagen deren Stromerzeugungskosten unterschreitet. Dies gefährdet die Realisierung insbesondere von größeren PV-Anlagen, die jedoch zum Erreichen der Klimaschutzziele in Deutschland dringend benötigt werden. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743244



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Ancient Hornwort Genomes Could Lead to Crop Improvement 

Universität Zürich 

An international research team led by the University of Zurich and the Boyce Thompson Institute illuminate the origin of land plants by analyzing the first hornwort genomes. In this ancient group of land plants, they discovered genes that could help crops grow more efficiently with less synthetic fertilizer.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news743242


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Ertragreichere Kulturpflanzen dank Genen von uralten Hornmoosen

Universität Zürich 

Ein internationales Team unter der Leitung der Universität Zürich und des Boyce Thompson Institute hat erstmals das Genom mehrerer Hornmoose analysiert, was neue Einblicke in die Evolution der frühesten Landpflanzen eröffnet. In der uralten Pflanzengruppe entdeckten die Wissenschaftler Gene, um zukünftig Kulturpflanzen zu züchten, die effizienter wachsen und weniger Dünger benötigen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news743241


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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