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NEUES AUS DER WISSENSCHAFT -



vom 11.01.2019

FORSCHUNGSERGEBNISSE


Atomarer Mechanismus der Supraschmierung aufgeklärt

Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS 

Tribologie: Designregeln für extrem niedrige Reibungskoeffizienten (Dresden, 11.01.2019) Das Phänomen der sogenannten Supraschmierung ist bekannt, es war jedoch auf atomarer Ebene bislang nicht zu erklären: Wie entsteht die extrem niedrige Reibung beispielsweise in Lagern? 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708787


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Elucidating the Atomic Mechanism of Superlubricity

Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS 

Tribology: Design Rules for Extremely Low Coefficients of Friction (Dresden, January 11, 2019) The phenomenon of so-called superlubricity is known, but so far the explanation at the atomic level has been missing: for example, how does extremely low friction occur in bearings?
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news708786


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Modellbasierte Einblicke in die frühe Tumorentstehung

Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden 

Wissenschaftler von HTW Dresden und TU Dresden werfen mit Hilfe von mathematischen Modellen Licht auf die früheste Phase der Tumorentstehung
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708777
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Plant phytolith and water content influence rate of tooth enamel abrasion in vertebrates

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Plant phytolith and water content cause differing degrees of tooth enamel abrasion in vertebrates. This is the conclusion reached by an international research team headed by scientists from Johannes Gutenberg University Mainz (JGU). Their study, featured online before print in the journal PNAS, has implications for how tooth wear in extinct animals is interpreted and how this information can be employed to reconstruct their dietary behavior and habitats.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news708774


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Das Jagdverhalten ausgestorbener Raubtiere verstehen

Universität Wien 

Utl. WissenschafterInnen rekonstruieren innere Anatomie fossiler Säugetiere Das Innenohr stellt eines der wichtigsten Sinnesorgane von Wirbeltieren dar. Es ist nicht nur für das Gleichgewicht zuständig, seine Form lässt auch darauf schließen, wie sich ein Lebewesen fortbewegt. Das haben sich ForscherInnen der Universität Wien und der University of Edinburgh zunutze gemacht, um das Jagdverhalten fossiler Raubtiere zu rekonstruieren. Die Ergebnisse erscheinen aktuell im Fachmagazin "Scientific Reports". 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708765
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Lehre in Deutschland: Zufriedene Studierende trotz schwieriger Rahmenbedingungen

CHE Centrum für Hochschulentwicklung 

Im europäischen Vergleich gibt es in Deutschland an vielen Hochschulen zu wenig Lehrkräfte und immer noch zu lange Studienzeiten. Aber die deutschen Professor(inn)en scheinen daraus das Beste zu machen: Der Kontakt zu den Lehrenden und die Organisation des Studiums werden von den Studierenden häufiger positiv gesehen als in anderen europäischen Ländern. Das zeigen Auswertungen aus dem globalen Hochschulranking U-Multirank.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708762
Weitere Art: Wissenschaftspolitik



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The Algae’s Third Eye

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Scientists at the Universities of Würzburg and Bielefeld in Germany have discovered an unusual new light sensor in green algae. The sensor triggers a reaction that is similar to one in the human eye.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news708760


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Das dritte Auge der Algen

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Einen ungewöhnlichen neuen Lichtsensor haben Wissenschaftler der Universitäten Würzburg und Bielefeld in Grünalgen entdeckt. Er löst eine Reaktion aus, wie sie auch im Auge des Menschen abläuft.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708758


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Gegen Alzheimer: Das Gehirn in Balance halten 

Technische Universität Braunschweig 

Noch gibt es keine erfolgreiche Therapie zur Heilung von Alzheimererkrankungen. Es gibt jedoch Untersuchungen dazu, welche Eiweiße dem Gehirn schaden und welche es schützen. Ein Forscherteam um Heather C. Rice aus England und Belgien hat sich Eiweißfragmente mit positiver Wirkung auf die Nervenzellen unseres Gehirns genauer angeschaut. Professor Martin Korte, Neurobiologe am Institut für Zoologie der Technischen Universität Braunschweig, hat das Paper für das „Science“-Magazin rezensiert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708755


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Integrated pathways for meeting climate targets and ensuring access to safe water

International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) 

IIASA researchers have led work to develop new pathways showing how the world can develop water and energy infrastructure consistent with both the Paris Agreement and the UN Sustainable Development Goal 6 (SDG6) – Ensure availability and sustainable management of water and sanitation for all.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news708751



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Raffiniertes System verhindert Kannibalismus bei der Fruchtfliege

Universität Leipzig 

Fruchtfliegen legen Eier, passen aber nicht auf ihre Brut auf. Daher haben die Insekten ein raffiniertes System entwickelt, um ihre Eier vor Kannibalen-Larven der eigenen Art zu schützen. In einer neuen Studie, die am 10. Januar 2019 in der Fachzeitschrift „PLOS Biology“ veröffentlicht wurde, berichten Prof. Dr. Andreas Thum und Dr. Astrid Rohwedder von der Arbeitsgruppe Genetik am Institut für Biologie der Universität Leipzig, wie Fruchtfliegen zum Schutz ihrer Eier eine chemische Täuschung verwenden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708749
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Basel researchers identify drug against the formation of metastasis

Universität Basel 

The most deadly aspect of breast cancer is metastasis. It spreads cancer cells throughout the body. Researchers at the University and the University Hospital of Basel have now discovered a substance that suppresses the formation of metastases. In the journal Cell, the team of molecular biologists, computational biologists, and clinicians reports on their interdisciplinary approach.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news708547


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Basler Forschende identifizieren Medikament gegen Metastasenbildung

Universität Basel 

Die grösste Gefahr bei Brustkrebs sind Metastasen. Sie verbreiten die Krebszellen im ganzen Körper. Forschende der Universität und des Universitätsspitals Basel haben nun einen Wirkstoff entdeckt, der die Bildung von Metastasen unterdrückt. In der Zeitschrift «Cell» berichten die Molekularbiologen, Bioinformatiker und Kliniker über ihren interdisziplinären Ansatz. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708546


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neue dynamische Sonden für Ionen in Wechselwirkung mit Biomolekülen

Forschungsverbund Berlin e.V. 

Ionenpaare aus negativ geladenen Phosphatgruppen und positiven Magnesiumionen sind ein wichtiges Strukturelement von DNA und RNA in wässriger Umgebung. Schwingungen der Phosphatgruppen wurden jetzt als selektive Sonden solcher Kontakt-Ionenpaare etabliert und geben Einblick in Wechselwirkungen und Strukturen auf der ultraschnellen Zeitskala molekularer Dynamik.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708742


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Nicht so stabil wie gedacht: UDE-Forscher testen gängiges Flammschutzmittel

Universität Duisburg-Essen 

Das derzeit gängige Flammschutzmittel („Polymeric FR“) ist möglicherweise doch nicht so stabil wie zunächst gedacht: Ein interdisziplinäres Team von Forschern des Zentrums für Wasser- und Umweltforschung (ZWU) der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben herausgefunden, dass es sowohl durch UV-Strahlung als auch Hitze bei 60 Grad Celsius zu kleineren Molekülen abgebaut wird. Einige der dabei entstehenden Stoffe sind potenziell umweltschädlich. Die Ergebnisse sind jetzt in der Zeitschrift „Environmental Science & Technology“ erschienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708735



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Mobilfunktechnik für die Industrie 4.0

Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik 

Ein Konsortium unter Leitung des Technologie-Zentrums Informatik und Informationstechnik (TZI) der Universität Bremen hat im Rahmen des Projekts „HiFlecs“ die Grundlagen für eines neuen Mobilfunkstandards für die Industrie entwickelt. Produktionsabläufe in Fabriken können damit wesentlich effizienter gestaltet werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708728


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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TUM’s Dr. Natalia Ivleva discusses her research into the analysis of microplastic

Technische Universität München 

After early reports of microplastic pollution in our oceans and beaches sounded the alarm, the global scientific community intensified its focus into this area. Researchers have since found evidence of microplastic contamination seemingly everywhere – also in lakes and rivers, beverages and food supplies. Dr. Natalia Ivleva, a researcher with the Technical University of Munich (TUM), has developed new analytical methods for the identification and quantification of microplastic. In this interview, she shares her latest findings. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news708726


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Interview mit Dr. Natalia Ivleva über ihre Forschung zur Analytik von Mikroplastik

Technische Universität München 

Seit den ersten Berichten über die Verschmutzung der Meere und Küsten mit Mikroplastik intensivierte sich auch die weltweite Forschung dazu. Inzwischen ist klar, dass Mikroplastik auch in Flüssen und Seen sowie in Getränken und Lebensmitteln allgegenwärtig ist. An der Technischen Universität München (TUM) entwickelt Dr. Natalia P. Ivleva analytische Verfahren zur Identifizierung und Quantifizierung von Mikroplastik. Im Interview erläutert sie den aktuellen Forschungsstand.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708721


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Die Emotionen bleiben

Humboldt-Universität zu Berlin 

Neurokognitive Studien zeigen, dass die Beurteilung von Personen auch durch explizit unsichere Informationen stark beeinflusst wird
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708717



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Wie Medikamente Nebenwirkungen der Chemotherapie lindern

Universität Zürich 

Forschende der Universität Zürich haben die dreidimensionale Struktur des Rezeptors bestimmt, der bei der Chemotherapie Übelkeit und Erbrechen auslöst. Die Studie zeigt erstmals, warum einige Medikamente besonders gut gegen diese Nebenwirkungen helfen. Das Resultat liefert auch neue Ansatzpunkte für die Entwicklung von effektiven Wirkstoffen gegen andere Beschwerden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708692
Weitere Art: Forschungsprojekte



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How Drugs Can Minimize the Side Effects of Chemotherapy

Universität Zürich 

Researchers at the University of Zurich have determined the three-dimensional structure of the receptor that causes nausea and vomiting as a result of cancer chemotherapy. The study explains for the first time why some drugs work particularly well in ameliorating these side effects. The results also provide important insights into how to develop compounds to effectively tackle other disorders.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news708691
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Wie Gletscher gleiten 

Forschungszentrum Jülich 

Der Jülicher Physiker Bo Persson hat eine Theorie zum Gleiten von Gletschereis auf felsigem Boden vorgestellt. Sie beschreibt unter anderem den Einfluss, den wassergefüllte Hohlräume zwischen Eis und Untergrund auf die Gleitgeschwindigkeit haben. Glaziologen könnten mit Perssons Theorie künftig die Computermodelle verbessern, mit denen sie das Fließtempo und das Abschmelzen der Gletscher vorhersagen. Erschienen ist die Arbeit des Jülicher Wissenschaftlers im Journal of Chemical Physics.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708690


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Register now for the 8th International Bioeconomy Conference 2019

BioEconomy e. V. 

A unique conference on the bioeconomy in Central Germany with numerous internationally renowned experts in 2019 Under the banner “Bio meets Economy – Science meets Industry”, the ScienceCampus Halle and the BioEconomy Cluster Central Germany invite you to the 8th International Bioeconomy Conference which will be held on May 13 -14, 2019 at the Leopoldina, the National Academy of Sciences in Halle (Saale). Focus will be on sharing the latest research results, innovations and current developments on the markets, including exchanging experience with this year’s partner region South America. Registration for a limited number of tickets is now open. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news708689


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Antibiotika in Gülle: Biogasanlage keine Barriere

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) 

Wirkstoffe trotz veränderter Gärprozesse stabil – Gefahr von resistenten Keimen verringern
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708688



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Jetzt Anmelden zur 8. International Bioeconomy Conference 2019

BioEconomy e. V. 

Einzigartige Konferenz zur Bioökonomie in Mitteldeutschland auch 2019 mit zahlreichen internationalen renommierten Experten Unter dem Motto „Bio meets Economy – Science meets Industry“ laden der WissenschaftsCampus Halle und das BioEconomy Cluster Mitteldeutschland zur 8. International Bioeconomy Conference am 13. und 14. Mai 2019 in die Leopoldina, der Nationalen Akademie der Wissenschaften in Halle (Saale) ein. Dabei steht der Austausch über neueste Forschungsergebnisse, Innovationen und aktuelle Entwicklungen an den Märkten im Fokus, u.a. mit der diesjährigen Partnerregion Südamerika. Die Anmeldung zu den begrenzten Plätzen ist nun freigeschalten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708687


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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First direct evidence for a whale hunting whale - scenario in ancient oceans

Museum für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung 

In a study published in the open-access journal PLOS ONE, Manja Voss, a paleontologist at the Museum für Naturkunde Berlin, Germany, and colleagues describe the first direct evidence of diet in the fossil whale Basilosaurus isis from Wadi Al Hitan (“Valley of Whales”) in Egypt. Stomach contents of B. isis show that it fed on young calves of the contemporaneous smaller whale Dorudon atrox, suggesting that Basilosaurus was an apex predator in the late Eocene (~35 million years before present).
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news708683
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Erster direkter Nachweis eines Wal jagt Wal - Szenarios in früheren Ozeanen

Museum für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung 

In einer im open-access Journal PLOS ONE publizierten Studie, liefern Manja Voss, Paläontologin am Museum für Naturkunde Berlin, und ihre Kollegen den ersten Nachweis fossilen Mageninhalts des Urwals Basilosaurus isis aus Wadi Al Hitan („Tal der Wale“) in Ägypten. Demnach bestand die Nahrung dieses Wals vor allem aus Jungtieren der zeitgleich vorkommenden kleineren Walart Dorudon atrox und charakterisiert Basilosaurus als einen Spitzenräuber in marinen Ökosystemen des Obereozäns vor etwa 35 Millionen Jahren. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708682
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Energieeffizienz-Index so hoch wie nie: Aktuelle Ergebnisse der Wintererhebung 2018/2019 

Universität Stuttgart 

Die Energiewende in Unternehmen läuft: Der Energieeffizienz-Index EEI ist mit 2,24 Punkten zum Winter 2018/19 so hoch wie noch nie. Das heißt, die Unternehmen wollen wieder Energie einsparen und tun auch etwas dafür. Das Institut für Energieeffizienz in der Produktion EEP der Universität Stuttgart erhebt seit 2013 halbjährlich aktuelle und geplante Aktivitäten der deutschen Industrie zur Energieeffizienz. Der EEI wird in Zusammenarbeit mit der Deutschen Energie-Agentur (dena), dem Bun¬desverband der Deutschen Industrie (BDI), dem Fraunhofer IPA und dem TÜV Rheinland und weiteren Partnern erstellt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708678


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Doktorandin der TH Köln untersucht Potenziale von eHealth-Diensten am Beispiel Schweden

Technische Hochschule Köln 

Die Gesundheitssysteme weltweit stehen aufgrund der steigenden Zahl von Menschen mit chronischen Erkrankungen, stetig steigender Kosten und einer alternden Bevölkerung vor organisatorischen und finanziellen Herausforderungen. eHealth-Dienste könnten zur Lösung einiger dieser Herausforderungen beitragen. Mit den Potenzialen von eHealth-Diensten im Zusammenspiel von Patienten und Ärzten beschäftigte sich Dr. Christiane Grünloh in ihrer Doktorarbeit.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708670
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Change of Teeth Causes Yo-Yo Effect in Elephants’ Weight 

Universität Zürich 

The weight of elephants living in zoos fluctuates over the course of their adult lives in cycles lasting around a hundred months, researchers at the University of Zurich have found. The fluctuation is linked to the particular pattern of tooth change in elephants, which results in them having more or less chewing surface available.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news708665




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Zahnwechsel sorgt bei Elefanten für Jojo-Effekt 

Universität Zürich 

Das Gewicht von Zoo-Elefanten schwankt im Laufe ihres erwachsenen Lebens in einem Zyklus von etwa hundert Monaten, wie Forscher der Universität Zürich herausgefunden haben. Dies lässt sich mit dem eigentümlichen Zahnwechsel von Elefanten erklären, durch den sie mal mehr und mal weniger Kaufläche zur Verfügung haben.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708664




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Stick Insect Study Shows the Significance of Passive Muscle Force for Fast Movements

Universität zu Köln 

Long, heavy limbs such as arms or legs differ fundamentally from short, light limbs such as fingers in their ability to execute fast movements. While the central nervous system has to actively control fast movements of large limbs, passive muscle force can suffice for the movement velocity and movement amplitude of small and light limbs.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news708663



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Heuschreckenstudie zeigt Bedeutung von passiven Muskelkräften für schnelle Bewegungen

Universität zu Köln 

Lange, schwere Gliedmaßen wie Arme oder Beine unterscheiden sich von kurzen, leichten Gliedmaßen wie Fingern grundlegend in den Möglichkeiten, schnelle Bewegungen zu erzeugen. Während schnelle Bewegungen von großen Gliedmaßen aktiv durch das zentrale Nervensystem kontrolliert werden müssen, haben bei kleinen und leichten Gliedmaßen die passiven Muskelkräfte das Potential, die entscheidende Rolle für den Geschwindigkeitsverlauf einer Bewegung zu spielen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708662



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Stressed mothers - overweight children

Berliner Institut für Gesundheitsforschung / Berlin Institute of Health (BIH) 

Every tenth child is overweight, every twentieth even obese. Scientists at the Berlin Institute of Health / Berlin Institute of Health (BIH), together with colleagues at the Charité – Universitätsmedizin Berlin and the Helmholtz Centre for Environmental Research (UFZ) in Leipzig, have now elucidated a relationship that has not extensively been studied so far: in the mother-child study LiNA, which is coordinated by the UFZ, they found that the perceived stress of the mother in the first year of life of the child promotes overweight in infancy. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news708653
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Gestresste Mütter – übergewichtige Kinder

Berliner Institut für Gesundheitsforschung / Berlin Institute of Health (BIH) 

Jedes zehnte Kind ist übergewichtig, jedes zwanzigste sogar fettleibig. Wissenschaftler*innen des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung / Berlin Institute of Health (BIH) haben gemeinsam mit Kolleg*innen von der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig nun einen bisher wenig untersuchten Zusammenhang aufgeklärt: In der Mutter-Kind-Studie LiNA, die am UFZ koordiniert wird, fanden sie heraus, dass der empfundene Stress der Mutter im ersten Lebensjahr des Kindes Übergewicht im Kleinkindalter begünstigt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708651
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Edle Metalle aus Elektronikschrott

Empa - Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt 

Indium, Neodym und Gold inden sich in vielen elektronischen Geräten. Was geschieht mit den wertvollen Stoffen, wenn die Geräte nicht mehr gebraucht werden? Und wie viel edles Metall steckt in Mobiltelefonen, Computern und Bildschirmen, die derzeit noch in Gebrauch sind? Diesen Fragen sind Empa-Forscher nachgegangen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708648




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Mutter-Kind-Studie LINA zeigt: Mütterlicher Stress führt zu Übergewicht bei Kindern

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ 

Übergewicht ist nicht gesund. Doch immer mehr Menschen in Deutschland sind übergewichtig, vor allem auch Kinder. Im Rahmen der Mutter-Kind-Studie LiNA, die am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) koordiniert wird, konnten Forscher den empfundenen Stress der Mutter im ersten Lebensjahr des Kindes als einen Risikofaktor für Übergewichtsentwicklung im Kleinkindalter ausmachen. Dieser wirke sich vor allem auf die Gewichtsentwicklung von Mädchen aus und führe zu einer langfristigen Prägung, schreiben Forscher des UFZ, der Universität Bristol und des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung in ihrer gemeinsamen im Fachmagazin BMC Public Health erschienenen Studie. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708646


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Land as means of livelihood under siege worldwide

Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH 

Study examines global land-use changes and finds that biodiversity is decreasing almost everywhere.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news708645


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Land als Lebensgrundlage weltweit in Bedrängnis

Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH 

Studie untersucht globale Änderungen der Landnutzung und findet heraus, dass die Artenvielfalt fast überall zurückgeht 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708644


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Intensives Licht macht schläfrig

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Insekten und Säugetiere besitzen spezielle Sensoren für unterschiedliche Lichtintensitäten. Diese nehmen gezielt Einfluss auf innere Uhren und steuern so das alltägliche Aktivitätsmuster. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708639




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Auf der Spur einer 3.500 Jahre alten Kultur an der Küste Ecuadors

Deutsches Archäologisches Institut 

Ein Team des Deutschen Archäologischen Instituts erforscht die letzten Reste der kaum bekannten Machalilla-Kultur
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708635


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Fighting hunger in Africa - Bill & Melinda Gates Foundation supports cassava research in Brunswick 

Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH 

Millions of people, including many children, die every year as a result of crop failures worldwide, especially in the ‘third world countries’ of Africa. In many cases, crop failures are are caused by infefctions with plant viruses. The Department of Plant Viruses of the Leibniz Institute DSMZ-German Collection of Microorganisms and Cell Cultures has now succeeded in finding varieties of an important food plant, cassava, that are resistant to pathogenic viruses. Cultivation of these plants in Africa can prevent crop failures and part of the hunger problem can be solved. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news708622


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Power-to-X: Flexible Technologien für Strom aus erneuerbaren Energien 

Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT 

Im Virtuellen Institut »Strom zu Gas und Wärme« arbeitet ein Konsortium aus Forschungseinrichtungen an adaptiven Technologiemaßnahmen für das Strom-, Gas- und Wärmesystem. Die Ergebnisse aus drei Jahren Forschungsarbeit wurden jetzt veröffentlicht – inklusive Handlungsempfehlungen für Kommunen. Eine lautet: Power-to-X-Anlagen integrieren, um das Stromnetz zu entlasten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708621


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Stifterverband und Plan International warnen: Deutschland könnte UN-Nachhaltigkeitsziele verpassen

Stifterverband 

Nicht einmal jedes zehnte Unternehmen in Deutschland kooperiert beim gesellschaftlichen Engagement mit international agierenden Nichtregierungsorganisationen. Das zeigt eine neue Studie von Stifterverband und der Kinderhilfsorganisation Plan International. Die beiden Organisationen warnen: Die noch geringe Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und internationaler Zivilgesellschaft könnte den Erfolg der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie gefährden, die vor zwei Jahren am 11. Januar verabschiedet wurde. Mit dieser Leitlinie will Deutschland die von der Weltgemeinschaft definierten globalen Entwicklungsziele bis 2030 erreichen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708618
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Alpenwanderung mit Folgen: Forscher verifizieren fast 70 Jahre alte genetische Hypothese

Universität Hohenheim 

An einer Orchideen-Population in Südtirol belegen Forscher der Universitäten Hohenheim, Zürich und Wien die Überdominanz-Hypothese / Publikation in Nature Communications
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708615


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Studierende decken Sicherheitslücken auf 

Hochschule Albstadt-Sigmaringen 

IT-Security-Studierende der Hochschule Albstadt-Sigmaringen haben in einem häufig eingesetzten Präsentationssystem Sicherheitslücken aufgedeckt. Sie gaukelten dem System unter anderem ein manipuliertes Update vor und erlangten Zugriff auf Netzwerklaufwerke und sensible Daten wie interne Passwörter.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708609


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Biologischer Pflanzenschutz in Meeresalgenkulturen

GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel 

Der Anbau von Pflanzen in Monokulturen birgt nicht nur an Land ein erhöhtes Risiko bei Ausbruch von Krankheiten oder Befall von Schädlingen. Auch bei der Algenzucht im Meer stellt dies ein erhöhtes Risiko dar. Ein deutsch-chinesisches Team von Forschenden hat in Kooperation mit in der Algenzucht aktiven Unternehmen einen biologischen Pflanzenschutz entwickelt, der sehr wirksam vor bestimmten Krankheitserregern schützt. Die Ergebnisse der Studie, die vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel koordiniert wurde, sind jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Journal of Applied Phycology erschienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708592




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Clevere Tiere upgraden ihr Genom

Universität Wien 

Puzzlestein in der Evolution der Tintenfische entschlüsselt Kopffüßer wie Tintenfisch, Oktopus oder Nautilus sind nicht nur bekannt für ihre einzigartigen Fähigkeiten zur Tarnung und Lösung komplexer Aufgaben, sie besitzen auch die größten Gehirne unter den wirbellosen Tieren. Ein Team um den Evolutionsbiologen Oleg Simakov von der Universität Wien hat nun das erste Tintenfischgenom analysiert und mittels Vergleich mit dem zuvor veröffentlichten Oktopusgenom eine bemerkenswerte Umstrukturierung der Kopffüßergenome offenbart. Die Ergebnisse der Studie erscheinen aktuell in der Fachzeitschrift PNAS.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708587


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Leuphana-Studie: Digitale Kultur ist bei deutschen Unternehmen unterentwickelt

Leuphana Universität Lüneburg 

Der Aufbau einer Digitalkultur nimmt eine Schlüsselstellung für den Unternehmenserfolg ein. So lautet ein zentrales Ergebnis einer jetzt veröffentlichten Studie der LeadershipGarage der Leuphana Universität Lüneburg. Die Psychologie-Professorin Sabine Remdisch und ihr Team untersuchten außerdem den aktuellen Digitalisierungsgrad in Unternehmen, Merkmale der Unternehmenskultur und Indikatoren für den Unternehmenserfolg.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708583
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Mona Lisas magischer Blick nur ein Mythos

Universität Bielefeld 

Forscher des Exzellenzclusters CITEC widerlegen wissenschaftliche Behauptung Wenn Betrachtende eines Portraits den Eindruck haben, die Augen der abgebildeten Person würden ihnen folgen, spricht die Wissenschaft vom „Mona-Lisa-Effekt“. Zwei Forscher des Exzellenzclusters Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld zeigen in einer neuen Studie, dass dieser Effekt ausgerechnet für das weltberühmte Gemälde „Mona Lisa“ von Leonardo da Vinci nicht gilt und entlarven damit eine wissenschaftliche Legende. Ihre Ergebnisse stellen sie in dem Forschungsmagazin „i-Perception“ vor.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708573


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Kambodschas Tropenwälder weichen Gummibaumplantagen

Humboldt-Universität zu Berlin 

Studie belegt den Zusammenhang zwischen Zerstörung von Wäldern und Kautschukpreis. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708568


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neue Impf-Strategie gegen Epstein-Barr-Viren

Deutsches Krebsforschungszentrum 

Das Epstein-Barr-Virus (EBV) ist weit verbreitet, und meist bleibt die Infektion ohne Folgen. Doch das Virus kann auch schwer krank machen. Einen wirksamen Impfschutz gibt es bislang nicht, da der Erreger schwer zu fassen ist. Jetzt haben Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg eine neue Strategie für die Entwicklung eines Impfstoffs gegen EBV entwickelt, der das Immunsystem zeitgleich auf verschiedene Stadien des Erregers vorbereitet. Die Forscher sind davon überzeugt, damit einen entscheidenden Fortschritt bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen EBV erreicht zu haben. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708565
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Der Tod spielt mit

Technische Universität Chemnitz 

TU-Dissertation beleuchtet erstmals, wie der Tod bei Casual Games ins Computerspiel kommt und welche Funktion er dort hat – Video-Einordnung verfügbar
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708562




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Building a bigger brain

Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik 

A gene, found only in humans and active in the cerebral cortex, can enlarge the ferret brain
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news708550




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Engagierte Studierende eröffnen sich Chancen zur Integration

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 

Internationale Studierende und Studierende mit Migrationsgeschichte können durch Engagement wesentliche Schritte zur Integration in die deutsche Gesellschaft selbst leisten. Engagement in Vereinen, Gruppen oder Gremien ist ein wirksames und auch kostengünstiges Instrument zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe. Wichtig ist aber auch, dass es entsprechender Rahmenbedingungen bedarf, um den Studierenden passende Gelegenheiten zum Engagement zu eröffnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine bisher einmalige Befragung im Rahmen des Pilotprojektes "Students meet Society", die an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) im Wintersemester 2016/2017 durchgeführt wurde.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708549
Weitere Art: Studium und Lehre



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Entwicklung eines grösseren Gehirns

Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik 

Ein Gen, das nur der Menschen besitzt und das in der Großhirnrinde aktiv ist, kann das Gehirn eines Frettchens vergrößern.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708548




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Neue Softwareschnittstelle überspielt Daten für komplexe Bauteile aus Holz direkt an Fräsmaschine

Technische Universität Kaiserslautern 

Bei der Produktion von Holzmöbeln kommen Fräsmaschinen zum Einsatz, die das Möbelstück in hoher Stückzahl schnell herstellen. Die Daten dazu liefert eine Software. Anders sieht es bei komplexen Holzteilen, etwa für Gebäude, aus. Damit Maschinen sie produzieren, müssen die entsprechenden Daten zuvor für jedes Einzelteil manuell in die Software eingespeist werden. Pro Teil dauert dies rund 20 bis 25 Minuten. Mit einer neuen Softwareschnittstelle, die Architekt Juniorprofessor Dr. Christopher Robeller von der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) entwickelt hat, ist das nicht nötig. Sie spielt die Daten automatisch in die Software ein. Ohne Unterbrechung kann sie somit die Teile fräsen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708545


Weitere Art: Kooperationen



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Biodiversität - Koexistenz durch verzögerte Anpassung

Ludwig-Maximilians-Universität München 

Bodenbakterien müssen immer wieder auf variable Umweltbedingungen reagieren – aber am besten nicht zu schnell. Wie LMU-Forscher zeigen, kann eine verzögerte Anpassung für das Überleben der Gesamtpopulation positiv sein. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708539



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Neues bildgebendes Verfahren zur quantitativen Visualisierung von Saccharose in Pflanzen entwickelt

Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung 

Saccharose ist die primäre Transportform von Zuckern in Pflanzen. Sie spielt damit eine essenzielle Rolle als Energiequelle, aber auch als Signalgeber bei Stress. Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben haben ein neuartiges Verfahren zur Visualisierung von Saccharose auf einer bisher noch nicht erreichten mikroskopischen Ebene entwickelt. Durch diese neue Technologie kann die Zuckerkonzentration in verschiedenen, pflanzlichen Geweben exakt bestimmt werden. Somit steht Forschern ein neues Präzisionswerkzeug zur Untersuchung von Zuckertransport und Ertragspotenzialen in Kulturpflanzen zur Verfügung. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708531


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Forscher erzeugen Hybridsystem mit verschiedenen Quantenbit-Arten

Ruhr-Universität Bochum 

Einem japanisch-deutschen Forschungsteam ist es erstmals gelungen, Informationen zwischen verschiedenen Arten von Quantenbits auszutauschen. Quantenbits, kurz Qubits, könnten eines Tages die Informationsspeichereinheit von Quantencomputern bilden. Sie lassen sich auf verschiedene Arten realisieren, wobei jede ihre Vorteile hat. Eine Kombination verschiedener Qubit-Arten könnte daher besonders leistungsfähige Rechner ermöglichen. Die Arbeit erschien unter Federführung des japanischen Riken Centers und mit Beteiligung der Ruhr-Universität Bochum und der University of Tokyo am 29. November 2018 online in der Zeitschrift „Nature Communications“.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708513


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Doped by food

Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung 

Dopamine release regulates our eating behaviour When it comes to our food intake, we are only partially in control. Scientists at the Max Planck Institute for Metabolism Research in Cologne were able to show that our gastrointestinal tract is in constant contact with the brain and uses reward stimuli to control our desire for food. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news708510




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Gedopt durch Nahrung

Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung 

Die Ausschüttung von Dopamin reguliert unser Essverhalten Wenn es um die Nahrungsaufnahme geht, dann sind wir nur noch bedingt Herr unserer selbst. Am Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung in Köln konnten Wissenschaftler zeigen, dass unser Magen-Darm-Trakt im ständigen Austausch mit dem Gehirn steht und mit Belohnungsreizen unser Verlangen nach Essen kontrolliert. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708509




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Historical genomes reveal recent changes in genetic health of eastern gorillas

Schwedischer Forschungsrat - The Swedish Research Council 

The critically endangered Grauer’s gorilla has recently lost genetic diversity and has experienced an increase in harmful mutations. These conclusions were reached by an international team of researchers who sequenced eleven genomes from eastern gorilla specimens collected up to 100 years ago, and compared these with genomes from present-day individuals. The results are now published in Current Biology.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news708506



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Simple method rescues stressed liver cells

Schwedischer Forschungsrat - The Swedish Research Council 

Isolated human hepatocytes are essential tools in preclinical and clinical liver research, but cell quality is highly variable. Now, researchers from Uppsala University have devised a simple protocol that improves hepatocyte quality and enables cells from a wider quality spectrum to be used in standard and advanced cell culture. The findings are published in Archives of Toxicology.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news708502



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Klimabilanz von Elektrofahrzeugen – Ein Plädoyer für mehr Sachlichkeit

Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V. 

Im Rahmen einer aktuellen Studie ruft die Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) e.V. zu mehr Sachlichkeit in der Diskussion der Klimawirkung von Elektrofahrzeugen auf. Die Analyse zeigt, dass sich für den aktuellen Stand der Batterieproduktion Amortisationsdauern von Elektrofahrzeugen gegenüber Benzinfahrzeugen von ca. 1,6 bis 3,6 Jahren ergeben. Für die Produktion von Traktionsbatterien im industriellen Maßstab und bei einer verstärkten Integration Erneuerbarer Energien in der Produktion ist zukünftig mit einer weiteren Verbesserung der Klimabilanz zu rechnen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news708491


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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What fuels memory?

Max-Planck-Institut für Hirnforschung 

Mitochondria are essential for local protein synthesis and synaptic plasticity in neurons
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news708487


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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