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NEUES AUS DER WISSENSCHAFT - Überblick 


vom 20.11.2020

FORSCHUNGSERGEBNISSE


Symposium zu Forschungs-Highlights der Innovationspartnerschaft M2Aind

Hochschule Mannheim - University of Applied Sciences 

In einem großen Symposium präsentieren Forscherinnen und Forscher von „M2Aind – Digital.Health.Technologies“, einer Innovationspartnerschaft der Hochschule Mannheim mit der Gesundheitsindustrie, am 24.November 2020 ihre besonderen Forschungs- und Entwicklungsergebnisse. M2Aind war in den vergangenen vier Jahren mit 4,5 Mio. Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und 1,3 Mio. Euro in Cash von der Industrie gefördert worden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758359


Weitere Art: Organisatorisches



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Folding of SARS-CoV2 genome reveals drug targets – and preparation for “SARS-CoV3”

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

For the first time, an international research alliance has observed the RNA folding structures of the SARS-CoV2 genome with which the virus controls the infection process. Since these structures are very similar among various beta corona viruses, the scientists not only laid the foundation for the targeted development of novel drugs for treating COVID-19, but also for future occurrences of infection with new corona viruses that may develop in the future.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news758337
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Faltung von SARS-CoV2-Genom zeigt Angriffspunkte für Medikamente – auch Vorbereitung auf „SARS-CoV3“

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Ein internationaler Forschungsverbund hat erstmals RNA-Faltungsstrukturen des SARS-CoV2-Genoms beobachtet, mit denen das Virus den Infektionsverlauf steuert. Da diese Strukturen bei verschiedenen Beta-Coronaviren sehr ähnlich sind, legen die Wissenschaftler damit nicht nur die Grundlagen für die gezielte Entwicklung neuartiger Medikamente zur COVID-19-Behandlung, sondern auch für künftige Infektionsgeschehen mit neuen Coronaviren, die sich in der Zukunft entwickeln könnten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758334
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Corona-Infektion durch Aerosole – Aachener Forscher: Klassenräume brauchen mehr Luft

Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen 

1.000 Studierende mit Maske in einem vollbesetzten Hörsaal – nicht vorstellbar in der Corona-Pandemie. Aber das Risiko, über Aerosole mit dem Virus angesteckt zu werden, ist nach Berechnungen von RWTH-Forschenden im großen modernen Hörsaal geringer als in vielen Klassenzimmern. Daten lassen auch Rückschlüsse auf Familienfeiern zu.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758332



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Analoges versus digitales Bewerbungsgespräch - Kandidaten schneiden in Videokonferenzen schlechter ab

Universität Ulm 

Viele Personaler setzen bei Auswahlgesprächen vermehrt auf Videokonferenzen; insbesondere in Zeiten der Corona Pandemie. Doch die Sache hat einen Haken: In digitalen Auswahlinterviews kommen die Bewerberinnen und Bewerber deutlich schlechter weg als im persönlichen Vorstellungsgespräch. Warum dies so ist, haben Psychologen und Psychologinnen der Universität Ulm in einer Studie herausgefunden, für die digitale und analoge Bewerbungsgespräche simuliert wurden. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse der Studie in der Fachzeitschrift Journal of Business and Psychology. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758330




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Senckenberg-Forscher*innen entwickeln neuen Test zur Bewertung der Umweltverträglichkeit von Chemikalien

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen 

Wissenschaftler*innen des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums und des LOEWE-Zentrums für Translationale Biodiversitätsgenomik wollen die Umweltverträglichkeitsbewertung von Chemikalien zuverlässiger machen und haben einen Test entwickelt, der an Insekten prüft, ob Substanzen in mehrzelligen Organismen vererbbare Veränderungen hervorrufen. Die Wissenschaftler*innen nutzen eine Kombination experimenteller Ansätze zur Zucht vieler Insekten-Generationen und bioinformatischer Methoden zur Auswertung des vollständig sequenzierten Erbguts der Lebewesen. Langfristig soll daraus ein zusätzlicher Standard-Test werden, berichten die Forschenden in „Environmental Pollution“.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758326




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Physik lebender Systeme - Geometrie statt Simulation

Ludwig-Maximilians-Universität München 

LMU-Physiker haben eine neue Methode entwickelt, mit der die Musterbildung in biologischen Systemen durch mathematische Berechnungen systematisch erfasst werden kann. Entscheidend sind dabei geometrische Konstruktionen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758325



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Ribosomen - Der letzte Schritt zur Reife

Ludwig-Maximilians-Universität München 

LMU-Forscher gewinnen detaillierte Einblicke in den komplizierten Zusammenbau der Proteinfabriken in menschlichen Zellen. Beteiligt sind auch Proteine, die in einfachen Modellorganismen, aus deren Untersuchung die Erkenntnisse bislang meist stammen, nicht vorkommen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758323



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Biochemische Zufallszahl

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) 

ETH-Wissenschaftler generierten mittels DNA-Synthese eine riesengrosse echte Zufallszahl. Es ist das erste Mal, dass eine Zahl in dieser Grössenordnung mit chemisch-biologischen Mitteln erstellt worden ist.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758320
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Cocktail liefert Idee zur Erhöhung der Wärmespeicherfähigkeit von Holzhäusern

Hochschule Mannheim - University of Applied Sciences 

Klassischen Massivhäusern sagt man im Gegensatz zu Häusern in Holzbauweise nach, dass sie eine höhere Wärmespeicherfähigkeit der Gebäudehülle haben und damit verbunden ein größeres „Wohlfühlklima“ erzeugen. Wissenschaftler des Kompetenzzentrums CeMOS der Hochschule Mannheim haben nun in Kooperation mit der Firma Willi Mayer Holzbau GmbH & Co. KG ein Material entwickelt, das unter den richtigen Voraussetzungen die 10-fache Wärmespeicherfähigkeit von Beton aufweist. Als Vorbild haben sie sich den kühlenden Effekt eines schmelzenden Eiswürfels in einem Cocktail genommen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758316


Weitere Art: Kooperationen



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CLCN6 als Krankheitsgen für schwere Form der lysosomal bedingten neurodegenerativen Krankheit identifiziert

Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) 

Eine Mutation im CLCN6-Gen ist Ursache einer besonders schweren neurodegenerativen Form der lysosomalen Erbkrankheit. Diesen Nachweis haben jetzt Wissenschaftler vom Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) und vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) zusammen mit einem internationalen Forscherteam erbracht, nachdem bei drei betroffenen Kindern die gleiche Punktmutation gefunden wurde. ClC-6 ist einer von neun Mitgliedern der CLCN Genfamilie von Chloridkanälen und Chlorid/Protonen-Austauschern und war neben ClC-3 bislang der einzige, dem noch keine menschliche Erkrankung zugeordnet werden konnte. Publiziert in: American Journal of Human Genetics
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758306


Weitere Art: Kooperationen



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Neutrons detect air pollution - Looking for clues with the Prompt Gamma Activation Analysis method

Technische Universität München 

Portuguese scientists have analyzed lichens from areas with traditional charcoal production for the first time with the help of the Research Neutron Source Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) of the Technical University of Munich (TUM). Lichens located near areas of charcoal production contained more than twice the concentration of phosphorus, which is generated during the combustion process.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news758300


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Institute of Visual Computing at H-BRS continues research in microgravity

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg 

Scientists of the Institute of Visual Computing (IVC) at Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) carried out another series of experiments on self-perception in weightlessness in cooperation with the German Aerospace Centre (DLR) and the European Space Agency (ESA).
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news758298
Weitere Art: Kooperationen



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Institute for Visual Computing der H-BRS setzt Forschung in der Mikrogravitation fort

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg 

Wissenschaftler des Instituts für Visual Computing (IVC) der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) führten in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) eine weitere Experimentserie zur Selbstwahrnehmung in Schwerelosigkeit durch.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758294
Weitere Art: Kooperationen



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Rohmilch kann krankmachende Keime enthalten

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) 

„Milch ab Hof“ muss vor dem Verzehr abgekocht werden
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758285


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Studentin der FH Kiel untersucht Ausbildungsmarketing niedersächsischer Unternehmen

Fachhochschule Kiel 

Im Rahmen ihres Medienprojekts untersuchte die FH-Kiel-Studentin Gesine Schorling im Sommersemester 2020 das Ausbildungsmarketing niedersächsischer Unternehmen. Bei der Analyse der Social-Media-Kanäle und Websites 100 zufällig ausgewählter kleiner und mittelständischer Unternehmen stellte sie fest, dass hinsichtlich der Maßnahmen, Online-Kanäle und Inhalte noch Verbesserungsbedarf besteht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758284


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Neutronen weisen Luftverschmutzung nach - Auf Spurensuche mit der Prompten Gamma Aktivierungsanalyse

Technische Universität München 

Portugiesische Wissenschaftler haben mit Hilfe der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München (TUM) erstmals Flechten aus Gebieten mit traditioneller Holzkohleproduktion analysiert. Flechten in der Nähe der Holzkohleproduktion enthielten eine mehr als doppelt so hohe Konzentration von Phosphor, das bei der Verbrennung anfällt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758271


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Welcher Feinstaub das grösste Gesundheitsrisiko birgt

Paul Scherrer Institut (PSI) 

Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI haben gemeinsam mit Kollegen mehrerer europäischer Institutionen untersucht, ob Feinstaub aus bestimmten Quellen besonders gesundheitsschädlich sein kann. Dabei fanden sie Hinweise darauf, dass die Menge des Feinstaubs allein nicht das grösste Gesundheitsrisiko darstellt. Vielmehr kann es sein, dass das sogenannte oxidative Potenzial den Feinstaub so schädlich macht. Ihre Ergebnisse veröffentlichen sie heute im Fachmagazin Nature.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758270


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Aquatisches Riesenbakterium ist ein Anpassungsgenie

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) 

Das größte Süßwasserbakterium, Achromatium oxaliferum, ist außerordentlich flexibel in seinen Ansprüchen, wie Forschende unter Leitung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) nun herausfanden: Es lebt an Orten mit extrem unterschiedlichen Lebensbedingungen wie in heißen Quellen und Eiswasser. Die Bakterienstämme der verschiedenen Ökosysteme unterscheiden sich nicht in ihrem Erbgut, aber in ihren Genexpressionsmustern. Die Anpassung gelingt vermutlich durch einen für Bakterien einzigartigen Vorgang: Nur relevante Gene werden in den Genomen angereichert und abgelesen, die anderen bleiben für alle Fälle in Zellkammern archiviert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758259


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Early detection of diseases with the help of artificial intelligence

IHP - Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik 

IHP researches new methods for implementing intelligent data analysis on neuromorphic chips
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news758254


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Früherkennung von Krankheiten mit Hilfe der künstlichen Intelligenz 

IHP - Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik 

IHP erforscht neue Methoden zur Implementierung von intelligenten Datenanalysen auf neuromorphen Chips 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758251


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Auch Alltagsaktivitäten steigern das Wohlbefinden

Karlsruher Institut für Technologie 

Körperliche Aktivität macht glücklich und ist wichtig, um auch psychisch gesund zu bleiben. Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim untersuchten, welche Hirnregionen dabei eine zentrale Rolle spielen. Die Ergebnisse zeigen, dass schon Alltagsaktivitäten wie Treppensteigen einen deutlichen Nutzen für das Wohlbefinden haben, insbesondere auch bei Menschen, die anfällig für psychiatrische Erkrankungen sind. Die aktuelle Studie ist in der Zeitschrift Science Advances erschienen (DOI: 10.1126/sciadv.aaz8934).
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758247




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Keine Erdbebenvorhersagen aus Tierverhalten – Forscher von Uni Potsdam und GFZ widerlegen Behauptungen aktueller Studie

Universität Potsdam 

Mittels mathematischer Statistik zeigen Forscher der Universität Potsdam und des Helmholtz-Zentrums Potsdam, dass basierend auf den vorliegenden Daten zu Tierverhalten erfolgreiche Erdbebenvorhersagen nicht möglich sind. In einem aktuellen Kommentar wird damit die Kernaussage einer vielbeachteten Studie der Universität Konstanz und des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie widerlegt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758239
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Grosse Skepsis gegenüber Covid-Apps in der Schweiz, Deutschland und Österreich

ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 

Datenschutzbedenken, nicht wahrgenommener Nutzen und Desinteresse sind die Hauptgründe für das Nichtinstallieren von Covid-Apps in der Schweiz, Deutschland und Österreich. Angesichts tiefer Nutzerzahlen hat die ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in diesen drei Ländern die Vorbehalte gegenüber Contact-Tracing-Apps erhoben.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758213


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Potentielle Stellschraube für Krebs-Immuntherapie identifiziert

Nationales Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) 

Immuntherapien haben in den letzten Jahren im Kampf gegen Krebs beeindruckende Erfolge erzielen können. Allerdings spricht nur ein Teil der Tumoren auf die bislang verfügbaren Therapien an und oft nur für einen begrenzten Zeitraum. Ein Ziel der Forschung ist es daher, den Werkzeugkasten der Immuntherapien zu erweitern. Wissenschaftler am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC), der Hochschulmedizin Dresden und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben nun in einem breit angelegten Gen-Screening eine mögliche Stellschraube für eine schlagkräftige Immunantwort des Körpers gegen Krebs identifiziert. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758210




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Cichlid fishes from African Lake Tanganyika shed light on how organismal diversity arises

Universität Basel 

Lake Tanganyika in Africa is a true hotspot of organismal diversity. Approximately 240 species of cichlid fishes have evolved in this lake in less than 10 million years. A research team from the University of Basel has investigated this phenomenon of “explosive speciation” and provides new insights into the origins of biological diversity, as they report in the journal “Nature”.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757988


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Explosive Artbildung bei Buntbarschen im Tanganjikasee

Universität Basel 

Der afrikanische Tanganjikasee ist ein Schauplatz, an dem die Evolution beeindruckendes geleistet hat: Buntbarsche kommen dort in aussergewöhnlicher Artenvielfalt vor. Ein Forschungsteam der Universität Basel ist diesem Phänomen auf den Grund gegangen und liefert im Fachmagazin «Nature» neue Erkenntnisse zur Entstehung biologischer Vielfalt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757987


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Kaufprämie für Elektroautos: Nicht jede Marke profitiert davon

WHU - Otto Beisheim School of Management 

Beim Autogipfel im Kanzleramt wurde gestern die Verlängerung der Kaufprämie für Elektroautos bis Ende 2025 beschlossen. Eine neue Studie der WHU – Otto Beisheim School of Management und der Goethe Universität Frankfurt zeigt: Marken im Niedrig- und Mittelpreissegment werden stärker profitieren.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758202
Weitere Art: Wissenschaftspolitik



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New semiconductor coating may pave way for future green fuels

Schwedischer Forschungsrat - The Swedish Research Council 

Hydrogen gas and methanol for fuel cells or as raw materials for the chemicals industry, for example, could be produced more sustainably using sunlight, a new Uppsala University study shows. In this study, researchers have developed a new coating material for semiconductors that may create new opportunities to produce fuels in processes that combine direct sunlight with electricity. The study is published in Nature Communications.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news758189



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Proteins in motion

Max-Planck-Institut für Hirnforschung 

Proteins are the essential substrate of learning and memory. However, while memories can last a life-time, proteins are relatively short-lived molecules that need to be replenished every couple of days. This poses a huge logistic challenge on over 85 billion neurons in the brain: billions of proteins need to be continuously produced, shipped, addressed and installed at the right location in the cell. Scientists at the Max Planck Institute for Brain Research have now addressed a bottleneck in the protein trafficking system, dendritic branch points. They find that surface diffusion of proteins is more effective at providing proteins to distal dendritic sites than cytoplasmic diffusion.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news758178


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Prehistoric Shark Hid Its Largest Teeth

Universität Zürich 

Some, if not all, early sharks that lived 300 to 400 million years ago not only dropped their lower jaws downward but rotated them outwards when opening their mouths. This enabled them to make the best of their largest, sharpest and inward-facing teeth when catching prey, paleontologists at the Universities of Zurich and Chicago have now shown using CT scanning and 3D printing.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news758162


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Urzeit-Hai hielt seine grössten Zähne gut verborgen

Universität Zürich 

Manche, wenn nicht sogar alle Haie, die vor 300 bis 400 Millionen Jahren lebten, klappten ihre Kiefer nicht nur nach unten, sondern drehten sie zugleich gegen aussen. Dadurch konnten sie ihre grössten, schärfsten und nach innen gerichteten Zähne bei Fangen der Beute optimal zum Einsatz bringen. Dies zeigen Paläontologinnen und Paläontologen der Universitäten Zürich und Chicago mithilfe von Computertomografie und 3D-Druck. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758161


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Überraschungen im Zellzyklus

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft 

Der Zellzyklus koordiniert die Zellteilung – und er hat sich so entwickelt, dass er möglichst einfach abläuft, indem schlichtweg das Fehlerpotenzial minimiert wurde. Zu diesem Schluss kommt ein interdisziplinäres Forschungsteam des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) im Fachjournal Molecular Systems Biology.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758154




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Metallische Substrate helfen molekularem Quantenschalter

Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie 

Die Quantendynamik von Wasserstoff ist für viele Probleme in der Natur von zentraler Bedeutung, da sie stark von ihrer Umgebung beeinflusst wird. In einem gerade veröffentlichten Beitrag im Journal PRL befassen sich Mitglieder der Lise Meitner Gruppe am MPSD mit dem Wasserstofftransfer innerhalb eines adsorbierten molekularen Schalters und zeigen, dass die Substratoberfläche eine entscheidende Rolle bei der Tunnelreaktion spielen kann.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758159


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Metallic surfaces help molecular quantum switch

Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie 

The quantum dynamics of hydrogen is central to many problems in nature, being strongly influenced by the environment in which it takes place. In their contribution to PRL, members of the Lise Meitner Group at the MPSD address hydrogen transfer within a supported molecular switch, showing that the surface support can play a decisive role in the tunneling reaction.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news758157


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Epigenetik in Bäumen hilft bei Altersdatierung - Forschung zur Umweltgeschichte

Technische Universität München 

Ähnlich wie genetische Mutationen entstehen epigenetische Veränderungen, also Umbauten der Gene, welche nicht auf der primären DNA-Sequenz geschehen, bei Pflanzen manchmal zufällig und können über Generationen hinweg übertragen werden. Ein Forschungsteam zeigt nun erstmals am Beispiel von Bäumen, dass solche „Epimutationen“ über die Lebenszeit einer Pflanze hinweg kontinuierlich zunehmen und als molekulare Uhr genutzt werden können, um das Alter eines Baumes zu bestimmen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758156


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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An epigenetic ageing clock in trees - Research on environmental history

Technische Universität München 

Similar to genetic mutations, epigenetic changes, i.e. gene modifications that do not occur on the primary DNA sequence, sometimes arise accidentally in plants and can be transmitted across generations. Using trees as a model, researchers have now shown for the first time that these so-called epimutations accumulate continuously throughout plant development, and that they can be employed as a molecular clock to estimate the age of a tree.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news758155


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Coinfection: More than the sum of its parts

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Infections with two pathogens pose a serious threat in the clinics. Researchers from Würzburg and Jena have developed a technique that provides new insights into this process and can be used as an early warning system.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news758144



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Ko-Infektion: Die Summe ist mehr als ihre Teile

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Infektionen mit zwei Erregern stellen in der Klinik ein großes Problem dar. Forscher aus Würzburg und Jena haben eine Technik entwickelt, die neue Einblicke in diese Prozesse liefert. Sie eignet sich auch als Frühwarnsystem.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758142



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Identische Entwicklung isolierter Lebewesen

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

Paläontologen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Universität Calgary (Kanada) haben einen neuen Beleg für parallele Evolutionen geliefert: Conodonten – frühe Wirbeltiere aus der Zeit des Perm – haben sich in nahezu identischer Weise an neue Lebensräume angepasst, obwohl sie geografisch voneinander getrennt lebten. Die Forschenden konnten das anhand fossiler Zähne nachweisen, die sie an verschiedenen Orten der Erde gefunden hatten. Die Ergebnisse wurden jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Proceedings of the Royal Society B vorgestellt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758137




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Unter mars-ähnlichen Bedingungen getestet: Algorithmus zur Drohnen-Navigation

Alpen-Adria-Universität Klagenfurt 

Im Februar 2018 fand im Oman die analoge Mission „AMADEE-18“ statt. Dabei wurde unter anderem ein Algorithmus getestet, mit dem kleine Helikopter zukünftig fremde Planeten erkunden können. Die Navigationstechnologie erlaubt es der Drohne, ihre genaue Position einzuschätzen, ohne dass Systeme wie GPS zur Verfügung stehen. Die Ergebnisse der Analog-Mission wurden nun in einem Heft der Zeitschrift „Astrobiology“ veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758115
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Drei Standorte im Ruhrgebiet könnten mit Grubenwasser heizen

Ruhr-Universität Bochum 

Kohle wird im Ruhrgebiet zwar seit 2018 keine mehr gefördert. Aber Grubenwasser muss weiter abgepumpt werden, und zwar für immer. Da kann man das warme Wasser aus der Tiefe auch gleich zum Heizen nutzen. Wo und wie hat das Team des Projekts „Grubenwasser-Ruhr“ um Prof. Dr. Hermann-Josef Wagner vom Lehrstuhl Energiesysteme und Energiewirtschaft der Ruhr-Universität Bochum (RUB) gezeigt: In Bochum, Kamen-Bergkamen und Essen stimmen alle Bedingungen. Neben dem klimafreundlichen Heizen noch ein kleines Umweltplus: Nachdem das Wasser seine Wärme an Gebäude abgegeben hat, fließt es kälter in die Ruhr ab. Das Team hat zu dem dreieinhalbjährigen Projekt den Abschlussbericht online veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758113



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Some like it hot: Global warming triggered the evolution of giant dinosaurs

Staatliche Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns 

An international team of paleontologists, including SNSB researcher Oliver Rauhut, finds evidence of rapid climate change 180 million years ago as the cause of the spread of the widely known long-necked dinosaurs (Sauropods). The researchers published their results in the prestigious scientific journal "Proceedings of the Royal Society of London".
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news758111


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Manche mögen‘s heiß: Globale Erwärmung als Motor für Evolution der Langhalssaurier

Staatliche Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns 

Ein internationales Paläontologen-Team, zu dem auch SNSB-Forscher Oliver Rauhut gehört, findet Belege für einen raschen Klimawandel vor 180 Millionen Jahren als Ursache für die Ausbreitung der weithin bekannten Langhalssaurier (Sauropoden). Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forscher in der angesehenen wissenschaftlichen Zeitschrift "Proceedings of the Royal Society of London“.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758110


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Drug discovery: First highly scalable method developed to monitor protein levels and localizations in cells

CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 

CeMM researchers have developed a highly scalable method which allows for the study of hundreds of proteins in parallel in order to monitor the changes of their levels and localization in the cell. This novel strategy is a notable contribution, not only to drug development for future treatments against diseases such as cancer, but also to our general understanding and knowledge of proteome dynamics. Their findings have been published in the renowned scientific journal Genome Research.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news758024




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Relaxing cell divisions

Institute of Science and Technology Austria 

During one lifetime, the human body experiences ten quadrillion cell divisions. This biological process is essential to form and maintain tissues and organs within the body. Now, Professor Carl-Philipp Heisenberg and his team at the Institute of Science and Technology Austria discovered how mechanical tension from surrounding tissue influences the division process. The scientists published their study in the journal Developmental Cell. This study presents an entirely new influence on cell division and could also be important for tumor research.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757985




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Entspannende Zellteilungen 

Institute of Science and Technology Austria 

Während eines Lebens durchläuft der menschliche Körper zehn Billiarden Zellteilungen. Dieser biologische Prozess ist für die Entstehung und Instandhaltung von Geweben und Organen im Körper unverzichtbar. Nun entdeckten Professor Carl-Philipp Heisenberg und sein Team am Institute of Science and Technology Austria, wie mechanische Spannungen aus dem umliegenden Gewebe diesen Prozess beeinflussen. Die Wissenschafter veröffentlichten ihre Studie in der Fachzeitschrift Developmental Cell. Diese Studie präsentiert einen gänzlichen neuen Einfluss auf die Zellteilung, und könnte dadurch wichtig für die Tumorforschung sein.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757983




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Neue Virusarten setzen Erbsen zu und stellen Diagnostiker und Anbauer vor neue Herausforderungen

Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen 

JKI-Wissenschaftler schlüsseln erstmals das Virom der deutschen Erbse auf und finden unter den 35 Viren 25 Arten, die bisher in Deutschland nicht vorkamen. Die Ergebnisse der Untersuchung sind jetzt in „Frontiers of Microbiology“ erschienen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758090


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Süße Einblicke in den Geschmackssinn der Bienen

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Wissenschaftlerinnen der Universität Würzburg haben mit der Genschere CRISPR/Cas9 ein Zuckerrezeptor-Gen der Honigbiene ausgeschaltet. Ihre Studie liefert neue Erkenntnisse über die Geschmackswahrnehmung dieser Insekten. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758088



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Wie SARS-CoV-2 auf den Magen-Darmtrakt schlägt: Remdesivir unterdrückt Coronavirus-Infektion im „Minidarm“

Universität Ulm 

COVID-19 ist keine reine Lungenkrankheit: Rund die Hälfte der Patientinnen und Patienten leiden unter Durchfall und Übelkeit. Solche Symptome sind sogar mit einem schweren Krankheitsverlauf assoziiert, weshalb künftige Behandlungsstrategien auch im Magen-Darmtrakt wirken sollten. Jetzt haben Ulmer Forschende aus Virologie und Gastroenterologie molekulare Vorgänge bei einer Coronavirus-Infektion im Darmmodell untersucht. Mithilfe von "Minidärmen" aus Stammzellen haben sie zudem die antivirale Wirksamkeit von Remdesivir und anderen Medikamenten im Verdauungstrakt überprüft. Ihre Studie ist in "Cellular and Molecular Gastroenterology and Hepatology" erschienen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758087


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Forschende verbessern neuronale Reprogrammierung durch Manipulation der Mitochondrien

Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt 

Der Ersatz abgestorbener Nervenzellen ist der heilige Gral der Neurowissenschaften. Ein neuer vielversprechender Ansatz ist die Umwandlung von Gliazellen in Nervenzellen. Die Verbesserung der Effizienz dieser Umwandlung nach Gehirnverletzungen ist ein wichtiger Schritt für die Entwicklung zuverlässiger regenerativer Therapien. Forschende des Helmholtz Zentrums München und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) identifizierten nun den Zellstoffwechsel als Hürde im Reprogrammierungsprozess. Indem sie mitochondriale Proteine, die in Nervenzellen gehäuft vorkommen, früh im Prozess aktivieren, erzielte die Forschungsgruppe eine schnellere und viermal höhere Umwandlungsrate.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758079




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Mit Gold gegen Keime: Physiker weisen Wirksamkeit von Edelmetall-Partikeln gegen Bakterien nach

Universität des Saarlandes 

Multiresistente Bakterien sind eines der großen Gesundheitsrisiken der Zukunft. An neuen, wirksamen Strategien gegen solche Krankheitserreger forscht aber nicht nur die Pharmazie, sondern auch die Physik. So konnte nun ein internationales Physikerteam, darunter auch Jean-Baptiste Fleury von der Universität des Saarlandes, herausfinden, dass auch Goldpartikel gegen Bakterien wirksam sein können. Die Studie haben sie in der renommierten Fachzeitschrift „Advanced Materials“ publiziert.  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758067
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Narrative von Integration - Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien verliehen 

Universität Augsburg 

Die Universität Augsburg, das Forum Interkulturelles Leben und Lernen (FiLL e.V.) und die Friedensstadt Augsburg haben gemeinsam den Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien verliehen. Den Hauptpreis erhält PD Dr. Özkan Ezli für seine Habilitationsschrift, der Förderpreis geht an Katharina Peters für ihre Masterarbeit.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758057


Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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The Long Road to Dementia

Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) 

The chain reaction which leads to toxic protein deposits in Alzheimer’s disease starts even earlier than assumed. Researchers from Tübingen show how this process could be stopped early on.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news758038
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Der lange Weg zur Alzheimer-Demenz

Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) 

Die Kettenreaktion, die zu den toxischen Protein-Ablagerungen führt, setzt viel früher ein als bisher gedacht. Tübinger Forschende zeigen, wie dieser Prozess frühzeitig gestoppt werden könnte.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758036
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Vogelvielfalt in Städten hängt maßgeblich von der Verfügbarkeit natürlicher Nahrung ab

Forschungsverbund Berlin e.V. 

Urbanisierung verändert die natürlichen Lebensräume vieler Wildtierarten und stellt diese vor vielfältige Herausforderungen, was sich etwa auf das Vorkommen und die Bestandsgrößen vieler Vogelarten auswirkt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) und der Technischen Universität Berlin (TUB) werteten nun gemeinsam Daten des Senats von Berlin zur Häufigkeit von Brutvögeln aus, die von Bürgerwissenschaftler*innen gesammelt wurden. Hauptergebnis ist, dass die Häufigkeit von Beutetieren, wie Insekten oder Spinnen, ein Schlüsselfaktor für die Vogelvielfalt in der Stadt ist.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758033


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Islamische Theologie studiert – und dann? Ein Überblick über das Fach und seine Studierenden

Akademie für Islam in Wissenschaft und Gesellschaft (AIWG) 

Was wird eigentlich aus den Alumni der islamisch-theologischen Studien und der Religionspädagogik? Wie gelingt ihnen der Berufseinstieg? Welche Beschäftigungsmöglichkeiten bietet der Arbeitsmarkt? Antworten soll eine Verbleibstudie liefern, die nun von der Akademie für Islam in Wissenschaft und Gesellschaft an der Universität Frankfurt gemeinsam mit den Universitäten Gießen und Mainz durchgeführt wird. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758022
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Emil Bührles Aufstieg als Unternehmer und Kunstsammler 

Universität Zürich 

Wie Emil Bührle der Aufstieg zum Unternehmer, internationalen Kunstsammler und zur Persönlichkeit der Zürcher Elite gelang, zeigt eine neue Studie von UZH-Professor Matthieu Leimgruber im Auftrag von Stadt und Kanton Zürich. Erstmals werden dabei die Verflechtungen und Wechselwirkungen von Waffen, Geld und Kunst gemeinsam untersucht.  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757978


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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ReUse und Secondhand in Deutschland – 1.289 Euro liegen ungenutzt in Haushalten

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH 

Studie des Wuppertal Instituts in Zusammenarbeit mit eBay Kleinanzeigen 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news758005


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Lack of awareness of the sensitivity of DNA data

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 

Studies show the inappropriate treatment of the Roma population in the context of forensic genetics
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757963
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Mangel an Bewusstsein für Sensibilität von DNA-Daten

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 

Studien zeigen, wie die Bevölkerungsgruppe der Roma in forensisch-genetischen Kontexten unangemessen behandelt wird
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757962
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Cellular powerplant recycles waste gases

Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie 

Carbon monoxide is a very poisonous gas. Humans die within minutes when they inhale it. However, some microorganisms tolerate carbon monoxide and even use it to breathe and replicate. Knowledge about how these bacteria survive opens a window into the primeval times of the earth and the origin of life. At the same time, they might be very useful for the future as they can be used to clean waste gases and produce biofuels. In this context, scientists from the Max Planck Institute for Marine Microbiology in Bremen have now made a surprising discovery.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757957




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Zelluläres Kraftwerk recycelt Industrie-Abgase

Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie 

Kohlenmonoxid ist ein hochgiftiges Gas. Menschen sterben innerhalb weniger Minuten, wenn sie es einatmen. Trotzdem gibt es Bakterien, die Kohlenmonoxid nicht nur widerstehen können, sie verwenden es sogar zum Atmen und zur Vermehrung. Erkenntnisse darüber, wie diese Bakterien überleben, öffnen ein Fenster in die Urzeiten der Erde und zur Entstehung des Lebens. Gleichzeitig könnten sie für die Zukunft sehr nützlich sein, da sie zur Reinigung von Abgasen und zur Herstellung von Biokraftstoffen verwendet werden können. In dem Zusammenhang haben zwei Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie in Bremen nun eine überraschende Entdeckung gemacht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757954




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Building sustainably on Mars: A researcher at the University of Stuttgart designs the Life Support System of “Nüwa”

Universität Stuttgart 

Martians have kept scientists busy since the 19th century. How people can actually survive in space is being investigated by the team of experts at “SONet” (Sustainable Offworld Network), including Dr. Gisela Detrell from the Institute of Space Systems of the University of Stuttgart. The Life Support System designed for the city of “Nüwa” should provide for the one Million inhabitants on Mars. The concept was created as part of the Mars Society City State competition and was presented last October in the Mars Society convention.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757953


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Nachhaltig bauen auf dem Mars: Universität Stuttgart an Lebenserhaltungssystem von „Nüwa“ beteiligt

Universität Stuttgart 

Marsmännchen beschäftigen die Wissenschaft bereits seit dem 19. Jahrhundert. Wie Menschen tatsächlich im Weltraum überleben können, untersucht das Expertenteam „SONet“ (Sustainable Offworld Network), dem Dr. Gisela Detrell vom Institut für Raumfahrtsysteme der Universität Stuttgart angehört. Das von ihr konzipierte Lebenserhaltungssystem für die Stadt „Nüwa“ soll einmal eine Million Menschen auf dem Mars versorgen. Es wurde als Teil eines Wettbewerbs der Mars Society konzipiert und jetzt veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757950


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Natural UV radiation in winter not strong enough against SARS-CoV-2

Veterinärmedizinische Universität Wien 

The SARS-CoV-2 virus that causes COVID-19 poses a threat to human health both indoors and outdoors. Besides direct infection from respiratory droplets and aerosols, another mode of transmission involves airborne viruses that linger in the air before settling on and contaminating surfaces. A recently published study by Vetmeduni Vienna has now revealed the extent to which solar UV radiation is effective against SARS-CoV-2 outdoors.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757942
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Natürliche UV-Strahlung im Winter nicht stark genug gegen SARS-CoV-2

Veterinärmedizinische Universität Wien 

Das COVID-19 auslösende Virus SARS-CoV-2 gefährdet die menschliche Gesundheit in geschlossenen Räumen ebenso wie im Freien. Neben der direkten Ansteckung durch Tröpfchen und Aerosole geht die Gefahr auch von freigesetzten Viren aus, die eine Weile in der Luft verbleiben und sich danach absetzen und Oberflächen kontaminieren. Eine soeben veröffentlichte Studie der Vetmeduni Vienna erhob nun, wie stark die UV-Strahlung im Freien gegen SARS-CoV-2 wirkt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757941
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Bacteria use task division when breaking down plastic

Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH 

DSMZ researchers outline mechanisms of marine bacterial communities degrading plastic materials 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757940


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Bakterielle Arbeitsteilung beim Abbau von Plastik

Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH 

DSMZ-Forscherinnen skizzieren Mechanismen für die Aufspaltung von Kunststoff durch marine Bakteriengemeinschaften
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757939


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Coronavirusforschung: Postdoktorandenpreis der Robert-Koch-Stiftung für Stephanie Pfänder

Ruhr-Universität Bochum 

Für ihre Analyse verschiedener Aspekte der Coronavirus-Infektion wurde Prof. Dr. Stephanie Pfänder von der Abteilung für Molekulare und medizinische Virologie der Ruhr-Universität Bochum (RUB) mit dem Postdoktorandenpreis der Robert-Koch-Stiftung ausgezeichnet. Besonders hob die Stiftung bei der Ehrung ihre Erkenntnisse über die Rolle eines bestimmten Gens hervor, das hemmende Wirkung auf Coronaviren ausübt. Darüber hinaus hat Stephanie Pfänder auch untersucht, wie lange die Viren unter verschiedenen Bedingungen auf unterschiedlichen Oberflächen infektiös bleiben können und welche Desinfektionsmittel zuverlässig dagegen wirken. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757930
Weitere Art: Personalia



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MCC: Carbon pricing can reduce social inequality

Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH 

Since the protest actions of the "yellow vests" in France began in 2018, the following is a much heard argument: as poorer households spend a higher proportion of their income on energy they would be particularly affected if climate policy makes greenhouse gas emissions more expensive. But, that does not generally correspond to reality. In many cases, carbon pricing can reduce the gap between rich and poor. This is shown by a meta-study led by the Berlin-based climate research institute MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change), in cooperation with the German Institute for Economic Research (DIW).
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757928


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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MCC: CO₂-Bepreisung kann soziales Gefälle verringern

Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH 

Spätestens seit den Protestaktionen der „Gelbwesten“ in Frankreich ab 2018 ist es ein Argument, auf das man gefasst sein muss: Ärmere Haushalte gäben prozentual mehr Geld für Energie aus und seien daher besonders betroffen, wenn der Staat mit seiner Klimapolitik Treibhausgas-Emissionen verteuert. Doch das entspricht nicht generell der Realität. In vielen Fällen kann eine CO₂-Bepreisung die Kluft zwischen Arm und Reich verringern, belegt eine Metastudie unter Führung des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW).
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757927


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Netzwerk unterstützt europaweit einheitliche Ökobilanzierung von Bauprodukten

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) 

Eine neue Datenbank führt europaweit Ökobilanz-Daten von Bauprodukten zusammen. Die über die Website www.indata.network abrufbaren Daten helfen Fachleuten aus Planung, Bauwesen und Architektur dabei, die Umweltwirkungen von Gebäuden über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg zu ermitteln – und damit Gebäude nachhaltig zu planen und zu bauen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757925
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Studierenden-Befragung: Ohne Google, Facebook und Co geht es oft nicht

Stifterverband 

Eine Befragung von über 10.000 Studierenden zeigt auf, wie Studierende die Digitalisierung ihrer Hochschulen sehen. Dabei fühlen sich viele gezwungen, Dienste von Google, Facebook und Co zu Studienzwecken zu nutzen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757923
Weitere Art: Studium und Lehre



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Bestäubung durch Insekten: Ökonomischer Nutzen vermutlich weit höher als angenommen

Universität Hohenheim 

Neue Schätzungen: Volkswirtschaftlicher Nutzen der Bestäubungsarbeit von Tieren beträgt im Mittel in Deutschland 3,8 Mrd. Euro pro Jahr, weltweit 1 Billion US-Dollar
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757913


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Key source of memories

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 

The brain encodes information collected by our senses. In order to perceive and interact with the environment, however, these sensory signals must be interpreted in the context of past experiences stored in the brain and the individual’s current aims.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757922


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Schlüsselquelle für Erinnerungen

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 

Das Gehirn kodiert die von den Sinnen gesammelten Informationen. Um die Umwelt wahrnehmen und mit ihr interagieren zu können, müssen diese sensorischen Signale jedoch im Zusammenspiel mit früheren, im Gehirn gespeicherten Erfahrungen und den aktuellen Absichten des Individuums interpretiert werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757920


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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