Philosophie
Kunst
Wissenschaft
Newsletter
Erweiterte Suche

NEUES AUS DER WISSENSCHAFT - Überblick 


vom 07.06.2019

FORSCHUNGSERGEBNISSE


Phantomberührungen: Wenn das Tastgefühl trügt

Universität Bielefeld 

Studie von Forschenden der Universitäten Bielefeld, Hamburg und New York Ohne es zu wissen, nehmen Menschen manchmal Berührungen falsch war. Eine neue Studie in der Fachzeitschrift „Current Biology“ zeigt: Gesunde Menschen ordnen Berührungen mitunter der falschen Körperseite oder einem völlig falschen Körperteil zu. Die Untersuchung stammt von Forschenden des Exzellenzclusters CITEC der Universität Bielefeld, der Universität Hamburg und der New York University. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717187


Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Foraging for nitrogen – How brassinosteroid signaling makes roots grow longer under nitrogen deficiency

Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung 

Until recently, the "foraging strategy" was the least understood nitrogen-dependent root response. Scientists from the IPK in Gatersleben have now identified the hormone pathway regulating root foraging under low nitrogen conditions and a signalling component that modulates the intensity of this response. These findings open up the possibility of breeding crops with root systems enabling more efficient nitrogen uptake.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news717186


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Auf der Suche nach Stickstoff – Wie Brassinosteroide Wurzeln bei Stickstoffmangel wachsen lassen

Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung 

Bis vor Kurzem war die „Foraging Reaktion“ die am wenigsten verstandene Anpassung von Wurzeln an den Stickstoffgehalt im Boden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben haben nun den Hormonsignalweg, welcher „Foraging“ bei niedrigem Stickstoffgehalt reguliert, sowie ein Gen für die Anpassung der Reaktionsintensität, identifiziert. Die Erkenntnisse ermöglichen die Züchtung neuer Kulturpflanzensorten mit Wurzelsystemen, die Stickstoff effizienter aufnehmen können.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717185


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Tanz an der Zelloberfläche 

Berliner Institut für Gesundheitsforschung / Berlin Institute of Health (BIH) 

Körpereigene Botenstoffe, aber auch Medikamente, entfalten ihre Wirkung oft über Rezeptoren auf der Oberfläche der Zellen. Zwei Gastwissenschaftler am Berlin Institute of Health (BIH) konnten nun gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern erstmals die initialen Schritte beobachten, wie der Rezeptor auf der Zellinnenseite so genannte G Proteine bindet und so das Signal gezielt in die Zelle überträgt. Das gelang ihnen, indem sie ihre Expertisen in der Strukturbiologie bzw. in high-performance Computermethoden kombinierten. Ihre Erkenntnisse haben die Wissenschaftler in der Zeitschrift Cell veröffentlicht. Beide BIH Visiting Professoren werden von der Stiftung Charité gefördert. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717183
Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Mechanism underlying the relationship between aging, stress and heart attacks discovered

Max-Planck-Institut für Psychiatrie 

Aging and stress lead to an increased risk of disease and intensified inflammatory processes. We don’t know the underlying reason. What we do know, however, is that aging and stress have an impact on epigenetics, i.e., they influence whether certain genes are transcribed stronger, weaker or not at all. Epigenetic changes occur normally but they can be accelerated by aging and stress. The more stress, the quicker the “epigenetic aging”. Researchers at the Max Planck Institute of Psychiatry have tackled the question of whether the epigenetic effects caused by aging and stress can influence the function of molecules that are involved in inflammatory processes.  
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news717181



Δ


space

space

Mechanismus zum Zusammenhang von Alter, Stress und Herzinfarkt gefunden

Max-Planck-Institut für Psychiatrie 

Alter und Stress führen zu einem erhöhten Krankheitsrisiko sowie zu verstärkten Entzündungsprozessen. Welche molekularen Vorgänge dahinter stecken, weiß man nicht. Bekannt ist, dass Alter und Stress sich epigenetisch auswirken, sprich sie beeinflussen, ob bestimmte Gene stärker, schwächer oder überhaupt nicht abgelesen werden. Epigenetische Veränderungen sind normal, werden aber durch den Alterungsprozess sowie durch Stress beschleunigt. Je mehr Stress, desto schneller schreitet das „epigenetische Altern“ voran. Forscher des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie haben untersucht, ob diese epigenetischen Effekte Moleküle beeinflussen, die an Entzündungsprozessen beteiligt sind.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717179



Δ


space

space

Trilobites had eyes like insects and crustaceans 

Museum für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung 

The eyes of trilobites were studied in a new paper published in the international journal Nature Communications by a team of scientists with Jason Dunlop from the Museum für Naturkunde. The authors used state-of-the-art techniques such as synchroton- and micro-CT on some exceptionally preserved fossils to reveal the internal anatomy of trilobite eyes. They confirmed that trilobites had structures called crystalline cones beneath the lenses of their multifaceted compound eyes. The fact that trilobites had these cones strongly suggests that they are indeed more closely related to myriapods, insects and crustaceans. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news717177
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Trilobiten hatten Augen wie Insekten und Krebse

Museum für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung 

In Nature Communications berichtet ein Forscherteam unter Beteiligung von Jason Dunlop vom Museum für Naturkunde Berlin über neue Erkenntnisse zur Feinstruktur von Trilobitenaugen. Die Autoren nutzten Synchroton- und Mikro-Computer-Tomografie, um die interne Anatomie der Augen aus gut erhaltenen Fossilresten zu rekonstruieren und die kontrovers diskutierte Position der Trilobiten im Stammbaum der Gliederfüßer zu beleuchten. Sie konnten unter anderem an Hand von Material aus der Forschungssammlung des Museums für Naturkunde Berlin erstmalig nachweisen, dass der Aufbau der Trilobitenaugen dem der Augen von Krebsen, Insekten und Tausendfüßern entspricht und nicht dem der Spinnentiere. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717176
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Projekt zeigt negative Auswirkungen und Alternativen der Stechmückenbekämpfung mit Bti

Universität Koblenz-Landau 

Der Einsatz des Biozids Bti gegen die Stechmückenplage am Rhein trifft entgegen bisheriger Annahmen auch Organismen, die nicht Ziel der Bekämpfung sind. Forschungen des Instituts für Umweltwissenschaften iES der Universität Koblenz-Landau zeigen, dass es in den Untersuchungsflächen zu einer 50-prozentigen Reduktion der nicht-stechenden und somit harmlosen Zuckmücken kam. Und dabei sollten Zuckmücken durch eine Bti-Bekämpfung der Stechmücken eigentlich nicht negativ beeinträchtigt werden. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717149
Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Biophysik: Sex war in der Evolution vorteilhafter als bisher bekannt

Universität zu Köln 

Modellrechnungen mit Bakterienzellen zeigen, dass bei der Fortpflanzung ohne Sex die grundlegende Zellmaschinerie stärker abgenutzt wird als bisher angenommen / Veröffentlichung in „Nature Communications“
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717147



Δ


space

space

Roh und sicher? Mikrobiologische Qualität von Gemüse im Fokus

Max Rubner-Institut - Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel 

Das Max Rubner-Institut hat in einem dreijährigen Forschungsprojekt die mikrobiologische Qualität frischer, pflanzlicher Produkte untersucht und nun einen Bericht mit den Ergebnissen vorgelegt. Im Mittelpunkt standen gesundheitsschädliche Bakterien, wie Listerien, Salmonellen oder Escherichia coli. Die gute Nachricht: die mikrobiologische Qualität von Gurken, Karotten und Speisepilzen war gut. Die schlechte: Verzehrfertige Mischsalate und Sprossen bleiben mikrobiologisch betrachtet problematisch.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717131



Δ


space

space

Re-assessing droughts and their risks using Namibia and Angola as examples

ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung 

Droughts threaten millions of people worldwide. Climate change is likely to exacerbate famines and water shortages and people in sub-Saharan Africa in particular are affected by the risk of more frequent droughts. So, scientific instruments to assess the extent of these drought risks are becoming increasingly important to take effective countermeasures. For Namibia and Angola, ISOE researchers have now developed an instrument that covers not only conventional environmental parameters but also the social aspects of droughts. The authors Stefan Liehr and Robert Luetkemeier summarize the resulting proposals for integrated measures to reduce drought risks in the current ISOE Policy Brief.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news717118


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Dürrerisiken neu bewerten: Beispiel Namibia und Angola

ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung 

Dürren bedrohen weltweit Millionen von Menschen. Durch den Klimawandel werden sich Hungersnöte und Wasserknappheit voraussichtlich noch verschärfen. Vor allem Menschen in Staaten südlich der Sahara sind vom Risiko häufigerer Dürren betroffen. Wissenschaftliche Instrumente, die das Ausmaß dieser Dürrerisiken erfassen, werden immer wichtiger, denn nur so können wirkungsvolle Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Für Namibia und Angola haben ISOE-Forscher*innen nun ein Instrument entwickelt, das neben konventionellen Umweltparametern auch die sozialen Aspekte von Dürren erfasst.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717114


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Zähneknirschen ist keine Krankheit - ernste Folgen für die Gesundheit sind aber möglich

Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde e.V. 

DGFDT und DGZMK stellen neue S3-Leitlinie und Patienteninformation zum Thema Bruxismus vor
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717109


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

How Artificial Intelligence Detects Rare Diseases 

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 

Every year, around half a million children worldwide are born with a rare hereditary disease. Obtaining a definitive diagnosis can be difficult and time consuming. In a study of 679 patients with 105 different rare diseases, scientists from the University of Bonn and the Charité - Universitätsmedizin Berlin have shown that artificial intelligence can be used to diagnose rare diseases more efficiently and reliably. A neural network automatically combines portrait photos with genetic and patient data. The results are now presented in the journal "Genetics in Medicine". 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news717100


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Wie Künstliche Intelligenz seltene Krankheiten aufspürt 

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 

Weltweit werden rund eine halbe Million Kinder Jahr für Jahr mit einer seltenen Erbkrankheit geboren. Eine sichere Diagnose ist schwierig und langwierig. Wissenschaftler der Universität Bonn und der Charité – Universitätsmedizin Berlin zeigen in einer Studie an 679 Patienten mit 105 verschiedenen seltenen Krankheiten, dass mit Hilfe Künstlicher Intelligenz die Diagnose effizienter und sicherer erfolgen kann. Ein neuronales Netzwerk kombiniert automatisch Porträtfotos mit Gen- und Patientendaten. Die Ergebnisse werden nun im Journal „Genetics in Medicine” vorgestellt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717099


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Antibiotische Schmuckschnalle

Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. 

Chemische Synthese zeigt: Antibiotikum aus der menschlichen Nase wirkt durch Protonen-Translokation
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717097


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Einsatzkräfte schützen: Plattform zeigt Potenziale von KI in gefährlichen Umgebungen

Lernende Systeme - Die Plattform für Künstliche Intelligenz 

München / Karlsruhe, 06.06.2019 – Ob bei Rettungseinsätzen, Löscharbeiten oder Inspektionen in der Tiefsee: Mobile Roboter, die sich mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) in unbekannten Situationen zurechtfinden, können den Menschen künftig bei Tätigkeiten in gefährlichen Umgebungen wirksam unterstützen. Die Potenziale sowie den konkreten Nutzen von KI in diesem Einsatzfeld zeigt ein Bericht der Plattform Lernende Systeme anhand von zwei Anwendungsszenarien auf. Die Autoren benennen zudem technische und gesellschaftliche Herausforderungen sowie Voraussetzungen, die für einen verlässlichen und wirtschaftlichen Einsatz von KI in lebensfeindlichen Umgebungen zu schaffen sind.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717096


Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Researchers identify 166 new kidney disease risk genes

Universität Leipzig 

In collaboration with a worldwide consortium, researchers from Leipzig University’s Faculty of Medicine have analysed the genomes of more than one million patients, discovering 116 new genes that cause chronic kidney disease. These findings offer new starting points in therapy and diagnostics. In the genome-wide meta-analysis, the scientists from Leipzig contributed around 14,000 data sets from its LIFE cohorts and study of Sorbs. The research has now been published in the journal Nature Genetics.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news717095



Δ


space

space

Forscher identifizieren 166 neue Risiko-Gene für Nierenerkrankungen

Universität Leipzig 

Forscher der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig haben in Zusammenarbeit mit einem weltweiten Konsortium das Genom von mehr als einer Million Patienten analysiert und 116 neue Gene entdeckt, die zu chronischen Nierenerkrankungen führen. Sie bieten nun neue Ansatzpunkte für Therapie und Diagnostik. In die genomweite Meta-Analyse brachten die Leipziger Forscher rund 14.000 Datensätze aus den LIFE-Kohorten sowie der Sorben-Studie mit ein. Die Untersuchung erschien kürzlich im Fachmagazin Nature Genetics.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717094



Δ


space

space

The influence of the mosquito - Will malaria spread in Europe and the Mediterranean as a result of climate change? 

Universität Augsburg 

Malaria-transmitting mosquito species are benefiting from climate change and will therefore continue to spread in Europe and the Mediterranean. The extent to which this spread is advancing can be predicted fairly accurately, according to a recent study by PD Dr. Elke Hertig, a geographer at the University of Augsburg. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news717088




Δ


space

space

Organische Elektronik: Neuer Halbleiter aus der Familie der Kohlenstoffnitride

Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH 

Teams der Humboldt-Universität und am Helmholtz-Zentrum Berlin haben ein neues Material aus der Familie der Kohlenstoffnitride untersucht. Das Triazin-basierte graphitische Kohlenstoffnitrid (TGCN) ist ein Halbleiter, der sich gut für Anwendungen in der Optoelektronik eignen sollte. Die Struktur ist zweidimensional und erinnert an Graphen. Anders als beim Graphen ist die Leitfähigkeit jedoch senkrecht zu den Ebenen 65mal höher als in den Ebenen selbst.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717085



Δ


space

space

Warum Tiefsee-Drachenfische durchsichtige Zähne haben

INM - Leibniz-Institut für Neue Materialien gGmbH 

In einer aktuellen Studie haben Wissenschaftler vom INM und aus Amerika die Zähne des Tiefsee-Drachenfisches Aristostomias scintillans untersucht. Sie fanden heraus, dass sich die Zähne weiterentwickelt haben, um die Lichtstreuung zu reduzieren und den weit geöffneten Mund des Fisches effektiv verschwinden zu lassen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717084
Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Sport im Alter – was geht noch?

Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) 

Obwohl es im Sport ständig neue Alters-Rekorde gibt, nimmt die physiologische Leistungsfähigkeit insgesamt mit zunehmendem Alter ab. Woran liegt das? Welche physiologischen Prozesse sind dafür hauptsächlich verantwortlich? Und welcher Sport geht im Alter am besten? Wissenschaftler werteten umfangreiche Datensätze aus den Weltmeisterschaften der Senioren aus. Die Ergebnisse präsentieren sie auf dem Kongress der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin im Juni in Salzburg.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717077
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



Δ


space

space

Violence among adolescents: fighting with same-ethnic peers more prevalent than with outgroup members

Universität zu Köln 

A sociological study has shown that conflicts between members of different ethnic groups at secondary schools are rare and that fights occur more often among members of the same group / publication in Social Networks
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news717075



Δ


space

space

Studie zur Jugendgewalt an Schulen: Gewalt tritt innerhalb ethnischer Gruppen häufiger auf

Universität zu Köln 

Gewalt an Schulen häufiger innerhalb ethnischer Gruppen und relativ selten zwischen Jugendlichen unterschiedlicher ethnischer Herkunft / Veröffentlichung in „Social Networks“
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717073



Δ


space

space

Datenbank illustriert Biodiversität des Huhns

Georg-August-Universität Göttingen 

Insgesamt 174 Hühnerrassen umfasst eine öffentlich zugängliche Datenbank, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Göttingen und des Friedrich-Loeffler-Instituts in Neustadt-Mariensee gemeinsam mit zahlreichen internationalen Partnern in den vergangenen Jahren aufgebaut haben. Das Synbreed Chicken Diversity Panel (SCDP) deckt einen Großteil der vorhandenen Diversität der Spezies Huhn ab.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717054
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Experimentelle Studie: Content Marketing ist König 

Hochschule Fresenius 

In seiner Abschlussarbeit im Masterstudiengang Wirtschaftspsychologie (M.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Köln hat sich Johannes Müller mit dem Thema Content-Marketing beschäftigt. Unter dem Titel „Content is king – but who is the king of kings? The effect of content marketing, sponsored content & user-generated content on brand responses“ hat er in einer experimentellen Studie mit 156 Probanden die Wirkung verschiedener Content-Marketing-Formen miteinander verglichen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717058



Δ


space

space

Uralte Zähne führen zur Entdeckung einer Bevölkerungsgruppe

Universität Bern 

Zwei 31’000 Jahre alte Milchzähne aus einer Ausgrabungsstätte im Nordosten Sibiriens haben zur Entdeckung einer bisher unbekannten Bevölkerungsgruppe geführt, die während der letzten Eiszeit in diesem Gebiet gelebt hat. An der Entdeckung dieser «Alt-Nordsibirier» beteiligt war auch Laurent Excoffier, Professor am Institut für Ökologie und Evolution der Universität Bern und Gruppenleiter am SIB Schweizerisches Institut für Bioinformatik.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717049




Δ


space

space

Zellkernarchitektur - Was den Zellkern im Innersten zusammenhält

Ludwig-Maximilians-Universität München 

Um die geordnete Expression von Genen zu gewährleisten, müssen aktive und inaktive Teile des Erbguts im Zellkern räumlich voneinander getrennt sein. Eine neue Studie zeigt nun, welche Mechanismen für diese Trennung verantwortlich sind.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717036



Δ


space

space

Hochschul-Barometer: Hochschulen sehen weiterhin großen Förderbedarf für Innovationen in der Lehre

Stifterverband 

Hochschulen benötigen Förderungen für den Ausbau ihrer Infrastruktur, für neue Lehrkonzepte und für herausragende Lehrende. Impulse für die Weiterentwicklung der Lehre kommen aktuell aus den Hochschulen selbst, nicht von der Politik. Das sind erste Ergebnisse einer Umfrage unter den Hochschulleitungen im Rahmen des aktuellen Hochschul-Barometers des Stifterverbandes und der Heinz Nixdorf Stiftung. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717030
Weitere Art: Wissenschaftspolitik



Δ


space

space

„Schmierende“ Sedimente versetzten Kontinente in Bewegung

Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ 

Oberflächenerosionsprozesse beeinflussten maßgeblich die Entwicklung der Plattentektonik auf der Erde, berichten Forschende des GFZ und der University of Maryland
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716851




Δ


space

space

International vernetzte Hochschulen haben bessere Ergebnisse bei Forschung und Wissenstransfer

CHE Centrum für Hochschulentwicklung 

International vernetzte Hochschulen schneiden bei vielen Indikatoren zu Forschung und Wissenstransfer besser ab als Hochschulen mit wenig internationalem Austausch. Sie sind erfolgreicher darin, Forschungsergebnisse in Industrie und Wirtschaft zu transferieren, in der Gründung von Spin off Firmen (80% höher) und im Patentieren ihrer Forschungsergebnisse (2,5 mal mehr Patente). Ebenso haben ihre Forschungsergebnissen einen höheren Impact (der Anteil der Publikation, die zu den weltweit am häufigsten zitierten gehören, ist um 36 % höher). Aber auch in Studium und Lehre stehen sie gut da: Ihre Studierenden sind zufriedener mit ihren Studienbedingungen und ihrer Lernerfahrung.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717025


Weitere Art: Wissenschaftspolitik



Δ


space

space

Molekularer Schalter entscheidet, wie stressresistent und langlebig die Fruchtfliege ist

Universität zu Köln 

Fruchtfliegen ohne den Transkriptionsfaktor Ets21c leben unter stressarmen Bedingungen länger, sterben bei Stress jedoch früher / Veröffentlichung in Fachzeitschrift „Cell Reports“
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717015




Δ


space

space

Bekannte Arzneimittel – neue Wirkung im Kampf gegen Infektionen?

Paul-Ehrlich-Institut - Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel 

Influenza-A-Viren sorgen periodisch für schwere Grippewellen. Aufgrund ihrer genetischen Variabilität können neue Subtypen entstehen, vor denen saisonale Influenza-Impfstoffe nicht ausreichend schützen. Auf der Suche nach einer wirksamen Behandlung schwerer Influenzainfektionen haben Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts mit Hilfe der Bioinformatik Therapeutika für andere Indikationen auf ihre potenzielle Wirksamkeit gegen Grippeviren gescreent. Vielversprechende Wirkstoff-Kandidaten wurden zellbasiert und tierexperimentell getestet. Mit Dextromethorphan wurde ein potenzieller Wirkstoff identifiziert. Über die Ergebnisse berichtet Frontiers Immunology in seiner Online-Ausgabe vom 05.06.2019
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news717010


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Approved medications – new role in combating infections?

Paul-Ehrlich-Institut - Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel 

Influenza A viruses periodically cause severe influenza epidemics. Due to their genetic variability, new subtypes can emerge that are no longer covered by seasonal influenza vaccines. Looking for an effective treatment of such serious influenza infections, researchers of the Paul-Ehrlich-Institut have used bioinformatics to screen licensed compounds for their potential efficacy against influenza viruses. Promising candidates were then tested in cell-based and animal studies, and dextromethorphan showed the most potential for further development. Frontiers in Immunology reports on the results in its online version of 05.06.2019
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news717009


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Microorganisms on microplastics

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) 

Organisms can grow on microplastics in freshwater ecosystems. The findings of a recent study undertaken by researchers from the Leibniz-Institute of Freshwater Ecology and Inland Fisheries (IGB) and the Leibniz-Institute for Baltic Sea Research, Warnemünde (IOW) show that the potentially toxin-producing plankton species Pfiesteria piscicida prefers to colonise plastic particles, where they are found in 50 times higher densities than in the surrounding water of the Baltic Sea and in densities about two to three times higher than on comparable wood particles floating in the water. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news716987


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Göttinger Forscherteam deckt Stärken und Schwächen von Waldschutz-Konzepten auf

Georg-August-Universität Göttingen 

Naturschutz im Wald steht im Spannungsfeld verschiedener Schwerpunktsetzungen und Interessenlagen von Forstwirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Naturschutzorganisationen. Dabei entsteht in der Öffentlichkeit oft ein Eindruck von Uneinigkeit hinsichtlich der Ziele und Maßnahmen im Waldnaturschutz. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Göttingen, der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen sowie der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt haben ein System entwickelt, mit dem Naturschutzziele verglichen werden können. Die Studie ist in der Fachzeitschrift Nature Conservation erschienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716981

Bild:  Laura Demant




Δ


space

space

Mikroorganismen auf Mikroplastik

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) 

Organismen können auf Mikroplastik wachsen und sich im Gewässer anreichern. Forschende vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und dem Leibniz-Institut für Ostseeforschung (IOW) zeigen in einer Studie, dass auch potenziell giftbildende Mikroorganismen wie der Dinoflagellat Pfiesteria piscicida Plastikteilchen besiedeln und dort etwa fünfzig Mal so hohe Konzentrationen erreichen wie im umgebenden Wasser und etwa zwei bis drei Mal so hohe Dichten wie auf vergleichbaren Treibholzpartikeln. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716980


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Wie Proteine Ribonukleinsäuren spezifisch erkennen

Justus-Liebig-Universität Gießen 

Neue Methode zur Untersuchung der RNA-Erkennung unter Federführung der Universität Gießen etabliert – Identifikation neuer Zielgene von tumorrelevanten Proteinen möglich
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716959



Δ


space

space

Genomforschung: Die Pest kam in mehreren Wellen in das frühmittelalterliche Bayern

Staatliche Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns 

Ein internationales Forschungsteam hat menschliche Überreste von 21 archäologischen Fundorten untersucht, um mehr über Auswirkung und Evolution des Pesterregers Yersinia pestis während der ersten Pestpandemie (541-750 n. Chr.) zu erfahren. In einer Studie, die nun in der Fachzeitschrift PNAS publiziert wurde, gelang es dem Team, das gesamte Erbgut aus Überresten verschiedener, über 1300 Jahre alter Pestbakterien aus Deutschland und erstmals auch darüber hinaus aus Großbritannien, Frankreich und Spanien zu rekonstruieren. So konnte eine bisher unbekannte Vielfalt an Pesterregern aufgedeckt werden, die unter anderem neue Erkenntnisse über die Pest im frühmittelalterlichen Bayern liefert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716957


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



Δ


space

space

New genes out of nothing

Schwedischer Forschungsrat - The Swedish Research Council 

One key question in evolutionary biology is how novel genes arise and develop. Swedish researchers now show how new genes and functions that are advantageous to bacteria can be selected from random DNA sequences. The results are presented in the scientific journal mBio.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news716945



Δ


space

space

Lowest level of fatalities in organised violence in seven years

Schwedischer Forschungsrat - The Swedish Research Council 

New data from the Uppsala Conflict Data Program (UCDP), Uppsala University shows that in 2018 the number of fatalities in organised violence reached the lowest level in seven years. However, the large share of internationalised conflicts, to which external states contribute troops, worries researchers. These conflicts tend to be both bloodier and longer.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news716944



Δ


space

space

Luftreinhaltung: Staubabscheider für Biomassefeuerungen optimiert

Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. 

Feinstaub durch verbesserte Abscheider effektiv vermeiden Forscher von Fraunhofer UMSICHT und der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden konnten in Zusammenarbeit mit Entwicklungsingenieuren des Feinstaubfilter-Herstellers Karl Schräder Nachf. herausarbeiten, wie der Fraktionsabscheidegrad von Staubfiltersystemen verbessert bzw. optimiert werden kann. Entsprechende Feinstaubfilter mit optimierter Abscheidung sind inzwischen auf dem Markt verfügbar.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716926



Δ


space

space

A combination of insecticides and mite weakens honeybees

Universität Bern 

Today, scientists of the Institute of Bee Health of the University of Bern and the honeybee research association COLOSS have published an article in the peer-reviewed journal Scientific Reports that shows a synergistic time-lag interaction between the parasitic mite Varroa destructor and neonicotinoid insecticides reducing survival of winter honeybees, Apis mellifera. This article emphasizes the need to develop sustainable agricultural and apicultural schemes.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news716921




Δ


space

space

Kombination von Insektengift und Milben schwächt Honigbienen

Universität Bern 

Forschende des Instituts für Bienengesundheit der Universität Bern und des internationalen Honigbienen-Forschungsnetzwerkes COLOSS haben entdeckt, dass ein Zusammenwirken zwischen der Milbe Varroa destructor und Pflanzenschutzmitteln (Neonikotinoiden) die Lebensdauer von Honigbienen beeinträchtigt. Die Forschenden plädieren für eine nachhaltigere Landwirtschaft und Imkerei.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716919




Δ


space

space

Do I play to much video games? Gaming disorder: First psychological test according to WHO criteria

Universität Ulm 

The World Health Organisation (WHO) has just recognised gaming disorder as a new type of mental illness associated with extreme cases of uncontrolled gaming behaviour. Researchers led by Dr. Halley Pontes of University of Tasmania (Australia) and Professor Christian Montag of Ulm University (Germany) have now developed the worldwide first psychological test for gaming disorder according to WHO criteria. The online platform http://www.do-i-play-too-much-videogames.com not only provide study participants with feedback on their video game behaviour in comparison to the rest of the population.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news716891
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Floating power plants 

Empa - Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt 

Huge floating solar islands on the ocean that produce enough energy to enable CO2-neutral global freight traffic - what sounds like "science fiction" researchers from ETH Zurich, the Paul Scherrer Institute (PSI), Empa, the Universities of Zurich and Bern and the Nowegian University of Science and Technology (NTNU) in Trondheim have now calculated for the first time, as they write in the latest issue of the journal "Proceedings of the National Academy of Sciences" (PNAS).
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news716890
Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Harmloses Computerspielen oder schon Gesundheitsrisiko? Erster psychologischer Test zur „Gaming Disorder“ entwickelt

Universität Ulm 

Kürzlich hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Computerspielsucht ("Gaming Disorder") als psychische Erkrankung anerkannt. Nun veröffentlichen Forschende um den Ulmer Psychologieprofessor Christian Montag den ersten psychologischen Test zur "Gaming Disorder". Der Online-Test ist bereits an mehr als 550 Studierenden aus Großbritannien und China erprobt worden und soll die Grundlage einer der bislang größten wissenschaftlichen Untersuchung zur Computerspielsucht bilden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716889
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Schwimmende Kraftwerke 

Empa - Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt 

Riesige schwimmende Solarinseln auf dem Meer, die genügend Energie produzieren, um einen CO2-neutralen globalen Güterverkehr zu ermöglichen – was wie «Science Fiction» klingt haben Forschende der ETH Zürich, des Paul Scherrer Instituts (PSI), der Empa, der Universitäten Zürich, Bern und der National University of Science and Technology (NTNU) Trondheim nun erstmals durchgerechnet, wie sie in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift «Proceedings of the National Academy of Sciences» (PNAS) schreiben.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716888
Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Vertrauenskrise der Statistik? Forscher fordern Paradigmenwechsel 

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 

Forschungsergebnisse sollen verlässlich und objektiv sein. Doch ab wann gilt das? Darüber streiten nicht nur Philosophen, sondern zum Beispiel auch Psychologen, Mediziner und Ökonomen. In den vergangenen 80 Jahren galten der p-Wert und die sogenannte statistische Signifikanz als Goldstandard zur Beurteilung der Glaubwürdigkeit von Forschungsergebnissen. Das Problem: Der p-Wert eignet sich gar nicht dafür, zu bewerten, ob eine wissenschaftliche Hypothese wahr oder ob ein Ergebnis wichtig ist. Ein Forscherteam der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) präsentiert im "Journal of Economics and Statistics" 20 Vorschläge, wie Forscher mit diesem Problem besser umgehen könnten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716885



Δ


space

space

German coal phase-out could be in vain without CO2-pricing

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung 

It cannot be taken for granted that Germany’s plan to phase out coal by 2038 will actually decrease CO2 emissions on the European level. On the contrary, the phase-out could even increase emissions due to a complicated new mechanism in the European Emissions Trading Scheme, a team of researchers shows in a new analysis. To make sure the coal phase-out really helps stabilise the climate, it must be combined with a minimum price for CO2 or the cancellation of existing emission certificates.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news716777



Δ


space

space

Kohleausstieg: Nur mit CO2-Preis hilft er wirklich dem Klima

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung 

Der Plan für den deutschen Kohleausstieg bis 2038 bietet keine Sicherheit, dass der Ausstoß des Treibhausgases CO2 unter dem Strich wirklich sinkt. Im Gegenteil könnten der Ausstieg die Emissionen durch die komplizierten Mechanismen im Europäischen Emissionshandel sogar noch steigen lassen, wie ein Team von Forschern in einer neuen Analyse zeigt. Damit der Kohleausstieg wirklich etwas bringt für die Stabilisierung unseres Klimas, muss er kombiniert werden mit einem Mindestpreis auf CO2 oder der Löschung von Emissionszertifikaten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716775



Δ


space

space

Künstliche Intelligenz: Meilensteine in Lemgo

Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB 

Wissenschaftsprojekt mit hohem Potenzial für KI erfolgreich beendet.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716869
Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Moderne Fälscher entlarven

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) 

Forschende der ETH Zürich haben ein Verfahren entwickelt, mit dem moderne Fälschungen von Bildern zweifelsfrei nachgewiesen werden können, selbst wenn der Fälscher alte Materialien verwendete. Für den Nachweis brauchen die Forschenden weniger als 200 Mikrogramm Farbe.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716859
Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Menschliche Vorfahren haben Steinwerkzeuge mehrmals erfunden

Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie 

Bisher dachte man, dass unsere Vorfahren frühestens vor 2,58 bis 2,55 Millionen Jahren Steinwerkzeuge systematisch angefertigt und genutzt haben. Die Entdeckung einer neuen Fundstelle in Äthiopien beweist jedoch, dass die Ursprünge der Produktion solcher Werkzeuge älter als 2,58 Millionen Jahre sind. Eine Gruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung von David Braun von der George Washington University und dem Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie vermutet, dass Steinwerkzeuge mehrmals auf unterschiedliche Weise erfunden wurden, bevor sie zu einem wesentlichen Bestandteil im täglichen Leben unserer Vorfahren wurden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716723




Δ


space

space

New interaction between thin film magnets discovered

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Physicists of Johannes Gutenberg University Mainz lay the foundations for new three-dimensional spin structures
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news716861
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Neue Wechselwirkung zwischen dünnen Magneten

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Physiker der Johannes Gutenberg-Universität Mainz legen Basis für neue dreidimensionale Spinstrukturen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716860
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Erstmals Stammzelllinien mit erweitertem Potenzial von Schweinen etabliert

Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit 

Im Rahmen einer Zusammenarbeit von Friedrich-Loeffler-Institut, Institut für Nutztiergenetik in Mariensee in Deutschland, der Universität in Hongkong, Li Ka Shing Faculty of Medicine, School of Biomedical Sciences (HKUMed) und dem Wellcome Sanger Institute in Cambridge in Großbritannien, ist es zum ersten Mal gelungen, embryonale Stammzelllinien mit erweitertem Potenzial (Expanded Potential Stem Cells, EPSCs) aus Schweineembryonen zu gewinnen. Sie ebnen den Weg für die weitere Erforschung der Entwicklungsbiologie sowie für die translationale Forschung in der Genetik, Medizin, Biotechnologie und Landwirtschaft. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature Cell Biology veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716858
Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Die Bausteine der Erde: Forschungsteam berechnet Häufigkeit flüchtiger Elemente neu

Universität zu Köln 

Forscherinnen und Forscher der Universitäten Köln und Bonn liefern durch Analysen von Meteoriten wichtige neue Hinweise auf die Zusammensetzung der Erde / Veröffentlichung in „Nature Geoscience“
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716855



Δ


space

space

Sieger-Projekte im „Ideenwettbewerb Gesundheitswirtschaft“ 2019

BioCon Valley Initiative 

Analyse von Nierenzellen, TÜV für Krebsdiagnostik, Optimierung von Wirbelsäulen-Therapien, Desinfektionen für Katheter und Hände sowie Gesundheitslotsen – Sieger-Projekte im Ideenwettbewerb Gesundheitswirtschaft Glawe: Innovative Behandlungsmethoden und neuartige Präventionsmöglichkeiten ausgezeichnet – großes Poten-tial für Vermarktung über die Landesgrenzen hinaus
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716847


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Tracking security staff at large-scale events

Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT 

Spectacular fireworks, a large crowd, and music with a driving beat – on the first weekend in May the Rhine in Flames event will set the large parks along the Rhine in Bonn topsy-turvy. In 2019, a team of researchers from Fraunhofer FIT provided innovative support for the security staff: they set up a new tracking system that displayed, in real time, the locations of all police officers, firefighters, emergency care assistants, and stewards involved in the event in a digital situation map in the command center.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news716841


Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Innovationsmotor für den Verkehrswasserbau

Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) 

Im Mittelpunkt des Geschäftsberichts stehen technisch-wissenschaftliche Untersuchungen der BAW zu ausgewählten verkehrswasserbaulichen Projekten an den Bundeswasserstraßen. Eines dieser Projekte ist die geplante Abladeoptimierung am Mittelrhein. Dieses Projekt zählt zu den am höchsten priorisierten Wasserstraßenprojekten im Bundesverkehrswegeplan 2030 und wurde in das Ende 2016 vom Deutschen Bundestag beschlossene Bundeswasserstraßenausbaugesetz aufgenommen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716831


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Economical energy storage for the electric car of tomorrow

Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS 

Dresden dry electrode coating technology allows environmentally friendly battery cell production Researchers at the Fraunhofer Institute for Material and Beam Technology IWS in Dresden have developed a new production process with the aim of efficient and environmentally friendly future battery production. They coat the electrodes of the energy storage cells with a dry film instead of liquid chemicals. This simplified process saves energy and eliminates toxic solvents. A Finnish company is currently successfully testing the new IWS technology in practice. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news716806


Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Machine Learning für Sensoren

Fraunhofer-Gesellschaft 

Mikrocontroller sind in fast jedem technischen Gerät verbaut – von der Waschmaschine über das Blutdruckmessgerät bis hin zu Wearables. Mit AIfES haben Forscherinnen und Forscher am Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS eine Künstliche Intelligenz (KI) für Mikro-controller und Sensoren entwickelt, die ein voll konfigurierbares künstliches neuronales Netz umfasst. AIfES ist eine plattformunabhängige Machine-Learning-Bibliothek, mit der sich selbstlernende Kleinstelektroniken realisieren lassen, die keine Anbindung an eine Cloud oder leistungsfähige Computer erfordern. Die sensornahe KI unterstützt die Handschriften- und Gestenerkennung. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716805


Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

166 neue Risiko-Gene für Nierenkrankheiten entdeckt

Universitätsklinikum Freiburg 

Forscher des Universitätsklinikums Freiburg haben im Rahmen einer internationalen Kollaboration Studiendaten von rund einer Million Patienten ausgewertet und dabei viele neue genetische Ursachen für Nierenkrankheiten entdeckt / Publikation in Nature Genetics 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716796
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Preiswerte Energiespeicher für das Elektroauto von morgen

Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS 

Dresdner Trockenelektrodentechnologie erlaubt umweltfreundliche Batteriezellproduktion Um Batterien künftig preisgünstiger und umweltschonender herstellen zu können, haben Forscher am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS in Dresden ein neues Produktionsverfahren entwickelt. Dabei beschichten sie die Elektroden der Energiespeicherzellen mit einem trockenen Film statt mit flüssigen Chemikalien. Das spart Energiekosten und macht giftige Lösungsmittel in diesem Prozessschritt überflüssig. Ein finnisches Unternehmen erprobt die neue IWS-Technologie bereits erfolgreich in der Praxis. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716794


Weitere Art: Forschungsprojekte



Δ


space

space

Grünen Strom rentabel zwischenspeichern

Fraunhofer-Gesellschaft 

Regenerative Energiequellen liefern nicht immer gleich viel Strom – dieser muss daher in Batterien zwischengespeichert werden. Lithium-Ionen-Akkus haben eine kurze Lebensdauer, Redox-Flow-Batterien waren bislang zu teuer. Neuartige Redox-Flow-Systeme liegen nun im selben Preisbereich wie Lithium-Ionen-Batterien, halten jedoch mehr als doppelt so lange. Volterion, einem Spin-Off des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, ist es gelungen, die Herstellungskosten deutlich zu reduzieren.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716791


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Insight into possible origins of immunological memory

Technische Universität München 

Natural killer cells are part of the innate immune system. Their role is to detect virus-infected cells and destroy them. When an infection is detected, a small subset of the most effective killer cells is identified and selectively expanded – as a team from the Technical University of Munich (TUM) has now been able to show for the first time. This could represent a simple and evolutionary ancient form of immunological memory.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news716786


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Einblicke in mögliche Ursprünge des Immungedächtnisses

Technische Universität München 

Natürliche Killerzellen sind Teil des angeborenen Immunsystems. Sie erkennen Virus-infizierte Zellen und zerstören sie. Bei einer Infektion wird ein kleiner Teil der effektivsten Killerzellen ausgewählt und selektiv vermehrt. Das zeigte nun erstmals ein Team der Technischen Universität München (TUM). Es könnte sich dabei um eine einfache und evolutionär alte Form des Immungedächtnisses handeln.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716785


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Mit Licht kontrollierte neuartige Supraleiter könnten zukünftige Quantencomputer ermöglichen

Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie 

Eine der zentralen Herausforderungen der Physik ist die Kontrolle der Quanteneigenschaften von Materialien. Gleichzeitig liegt darin der Schlüssel, um die Quantenphysik für Anwendungen zu nutzen, wie etwa skalierbare Quantencomputer.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716768


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

PR of MCC: Electric cars to significantly reduce carbon footprint only from 2040

Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH 

The idea that Germany could achieve most of its climate protection goals in the transport sector with electric cars has been strongly relativized in a study conducted by the Berlin climate research institute MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change) and the University of Newcastle. Even in Great Britain, where two major framework conditions for electrification are significantly more favourable than in Germany, the electrification of the vehicle fleet can hardly contribute to reducing transport carbon emissions by 2030, and only by a maximum of 10 percent by 2040. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news716766


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

River-fishes do not tolerate heavy inland navigation traffic

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) 

Germany is one of the most important markets for freight transport by inland navigation. In addition, there is growing, but barely regulated recreational navigation. Scientists from the Leibniz-Institute of Freshwater Ecology and Inland Fisheries (IGB) have investigated how commercial and recreational navigation affect fish communities in six large European rivers. They analyzed almost 400 fish samplings at 88 different sites – a unique large-scale study. The result: heavy vessel operation significantly reduces the number of fishes, with species depending on gravel spawning grounds and shallow shore zones being particularly sensitive. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news716765


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

PM des MCC: Elektroautos können erst ab 2040 die CO₂-Emissionen deutlich senken 

Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH 

Die Vorstellung, Deutschland könnte im Wesentlichen mit Elektroautos seine Klimaschutzziele im Verkehrssektor realisieren, wird durch eine Studie des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change) und der Uni Newcastle stark relativiert: Selbst in England, wo zwei wesentliche Rahmenbedingungen deutlich günstiger sind, kann die Elektrifizierung der Fahrzeugflotte die verkehrsbedingten CO₂-Emissionen für sich genommen bis 2030 kaum und bis 2040 nur um maximal 10 Prozent senken. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716764


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Fathers Aid Development of Larger Brains

Universität Zürich 

The bigger the brain, the more intelligent a mammalian species is. Developing a large brain, though, requires a huge energy input. The females of many large-brained animal species are therefore reliant on the help of other group members to care for their young. Researchers at the University of Zurich have now demonstrated that larger brains particularly develop in animal species in which fathers assist mothers, for only the help of fathers is dependable.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news716757


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Väter verhelfen zu grösseren Gehirnen

Universität Zürich 

Säugetierarten sind umso intelligenter, je grösser ihr Gehirn ist. Ein grosses Hirn auszubilden, benötigt aber sehr viel Energie. Um ihre Jungen zu versorgen, sind Weibchen vieler grosshirniger Tierarten daher auf die Hilfe anderer Gruppenmitglieder angewiesen. Forschende der Universität Zürich zeigen nun, dass speziell jene Tierarten grössere Gehirne entwickeln, bei denen die Väter die Mütter unterstützen. Denn nur sie helfen zuverlässig.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716756


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Flussfische vertragen keinen starken Schiffsverkehr

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) 

Deutschland ist einer der wichtigsten Märkte für den Güterverkehr per Schiff. Hinzu kommt eine wachsende, aber kaum regulierte Freizeitschifffahrt. Wissenschaftler vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) haben erforscht, wie sich dieser Schiffs- und Bootsverkehr auf die Fischgemeinschaften in sechs großen europäischen Flüssen auswirkt. Sie analysierten dafür fast 400 Befischungen an 88 verschiedenen Stellen. Das Ergebnis: Starker Schiffsverkehr verringert die Anzahl an Fischen deutlich. Die Forscher empfehlen, diese Ergebnisse auch im Bundesprogramm „Blaues Band Deutschland“ zu berücksichtigen, zu dem heute die 3. Statuskonferenz in Berlin stattfindet.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news716755


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ