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NEUES AUS DER WISSENSCHAFT - Überblick 


vom 06.11.2020

FORSCHUNGSERGEBNISSE


Mehr Pflanzenvielfalt, weniger Pestizide

Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig 

Eine höhere Pflanzenvielfalt in Wiesen verbessert die natürliche Abwehr gegen Schädlinge. Sie unterstützt natürliche Fressfeinde und bietet gleichzeitig weniger nahrhaftes Futter für pflanzenfressende Insekten. Das fand ein Forschungsteam unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) anhand zweier Langzeitexperimente in Deutschland und den USA heraus. Die Ergebnisse ihrer Forschung wurden in Science Advances veröffentlicht und zeigen, dass eine höhere pflanzliche Artenvielfalt zu einer verbesserten natürlichen Abwehr gegen Schädlinge und somit auch zu einem geringeren Pestizideinsatz in der Landwirtschaft beitragen könnte.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756868


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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More plant diversity, less pesticides

Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig 

Increasing plant diversity enhances the natural control of insect herbivory in grasslands. Species-rich plant communities support natural predators and simultaneously provide less valuable food for herbivores. This was found by a team of researchers led by the German Centre for Integrative Biodiversity Research (iDiv), who conducted two analogous experiments in Germany and the USA. Their results were published in Science Advances and show that increasing plant biodiversity could help reduce pesticide inputs in agricultural systems by enhancing natural biological control.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756867


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Carbon pricing could prompt greener, smarter post-COVID recovery

International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) 

Countries across the globe have been struggling to deal with the impact of COVID-19 and the accompanying economic slowdown. As economies “build back better”, it may be an opportune time to introduce carbon pricing to tackle climate change while generating socioeconomic benefits, according to new interdisciplinary policy research by philosophers and economists.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757415



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Eine Chance zur Veränderung im Kosovo 

Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg (IOS) 

Kommentar von Südosteuropahistoriker Dr. Konrad Clewing zum Rücktritt des kosovarischen Präsidenten Hashim Thaçi
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757412
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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VDC Fellbach veröffentlicht Sichtfeld-Messungsergebnisse von Head-Mounted Displays

Virtual Dimension Center Fellbach w. V. 

Bei der Untersuchung konnten teilweise starke Abweichungen der Messwerte von den Herstellerangaben festgestellt werden. Zudem wurde der Bereich, in dem stereoskopisches Sehen möglich ist, gemessen. Auch die Auswirkungen der Verwendung von alternativen Sichtpolstern auf das Sichtfeld wurden untersucht. Auf Basis dieser Ergebnisse kann der Bericht eine Orientierung bei der Auswahl von VR-Systemen für prospektive XR-Anwender geben. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757410


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Natürliches Elefanten-Repellent identifiziert: Löwenkot stoppt Raubzüge auf Feldern und Plantagen

Universität Ulm 

Beutezüge von Elefanten bedrohen häufig die Ernte afrikanischer und asiatischer Kleinbauern. Bisherige Versuche, die Dickhäuter mit Warnschüssen oder etwa Bienenstöcken abzuschrecken, waren wenig erfolgreich oder kostspielig. Doch jetzt haben Forschende der Universität Ulm und aus den USA ein natürliches "Elefanten-Repellent" identifiziert. Offenbar hindern bestimmte Bestandteile von Löwenkot die Dickhäuter daran, Felder und Plantagen zu zerstören.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757407


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Defizite in Schulen und Medien verantwortlich für geringes politisches Wissen

FernUniversität in Hagen 

Politisches Wissen hat großen Einfluss auf die Qualität einer Demokratie. Das sieht man aktuell und bei vielen historischen Ereignissen, von denen einige an einem 9. November ihren Anfang nahmen oder einen Höhepunkt hatten. Dr. Markus Tausendpfund von der FernUniversität hat mit einer Kollegin den ALLBUS 2018 ausgewertet. Sein Fazit: Das politische Wissen in Deutschland ist insgesamt auf einem eher geringen Niveau, aber je nach sozialen Gruppen sehr unterschiedlich. Dabei spielen Defizite im Politikunterricht und die Medienlandschaft wichtige Rollen. Zum politischen Wissen in Deutschland haben Tausendpfund und Prof. Dr. Bettina Westle (Marburg) gerade ein Buch herausgegeben.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757405



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Wenn für die Fischerei der Platz knapp wird

Johann Heinrich von Thünen-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei 

Beim Ausbau erneuerbarer Energien auf See müssen tragfähige Lösungen für räumliche Konflikte gefunden werden. Das Thünen-Institut für Seefischerei hat im Auftrag des Fischereiausschusses des EU-Parlaments eine Studie zu Auswirkungen des Offshore-Windkraft-Ausbaus auf die europäische Fischerei erarbeitet.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757381


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Archiv der Tierwanderungen in der Arktis

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. 

Ein globales Archiv mit Bewegungsdaten aus über drei Jahrzehnten protokolliert Veränderungen im Verhalten arktischer Tiere
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757217
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Überraschende Erkenntnisse zur Rolle der Autophagie in Nervenzellen

Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) 

Autophagie scheint unsere Nervenzellen im Gehirn zu schützen, doch offenbar aus ganz anderen Gründen als bislang angenommen, wie Forscher vom Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) und der Charité jetzt zeigen konnten. Schalteten sie die „zelluläre Müllabfuhr“ über einen genetischen Trick aus, wurden statt der vermuteten Proteinablagerungen erhöhte Mengen des Endoplasmatischen Retikulums gefunden, eines Systems aus Membransäcken, das unter anderem als Kalziumspeicher dient. Dies führt zu einer vermehrten Freisetzung von Neurotransmittern und letztlich zu einer fatalen Übererregbarkeit der Nervenzellen. Die Erkenntnisse sind im Fachmagazin „Neuron“ veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757357



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Spiritualität als Hindernis und Chance: Soziale Arbeit mit Zwangsprostituierten aus Nigeria

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt 

Menschenhandel wirkt wie ein Phänomen, das aus der Zeit gefallen scheint. Doch das Schicksal tausender Frauen aus Nigeria, die in Ländern der EU zur Prostitution gezwungen werden, führt modernen Sklavenhandel als Thema der Gegenwart vor Augen. Eine besondere Herausforderung für den Umgang mit nigerianischen Betroffenen stellt eine kulturell-spirituelle Tradition ihres Herkunftslandes dar, welche sie im wörtlichen Sinn im Bann hält. Geeignete Maßnahmen der Sozialarbeit für diese Frauen haben im Zentrum eines internationalen Projektes gestanden, an dem Simon Kolbe als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) mitgewirkt hat. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757352
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Blockade der DNA-Reparatur treibt Krebszelle in den Tod - Präklinische Studie zu Pankreastumoren 

Universität Ulm 

Er ist heimtückisch, aggressiv und nur selten zu besiegen: Der Bauchspeicheldrüsenkrebs gehört zu den tödlichsten Krebsarten in der westlichen Welt. Trotz der enormen Fortschritte der medizinischen Forschung weiß man noch immer nicht, wie Pankreaskarzinome genau entstehen und wie sie effektiv bekämpft werden können. Ulmer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben nun in einer präklinischen Studie am Mausmodell gezeigt, wie sich bestimmte Krebszellen in den Tod treiben lassen. Sie haben dafür einen mutationsspezifischen kombinatorischen Therapieansatz gewählt, der sich gegen eine Karzinomvariante richtet, bei der ein wichtiges DNA-Reparaturgen (ATM) mutiert ist. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757345




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Ebbe und Flut in den Hirnkammern

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft 

Vergrößerte Ventrikel im Gehirn von MS-Patient*innen gelten bislang als Zeichen für Gewebeschwund. Wie ein Team am MDC und ECRC gezeigt hat, geht die Schwellung aber oft zurück. Eine Studie in JCI Insight belegt nun, dass sich die Beobachtungen bei Mäusen auf den Menschen übertragen lassen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757026


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Plants communicate at a molecular level

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

Working together with researchers from the University of Tübingen, the University of Tromsø, the UC Davis and the Sainsbury Laboratory in Norwich, biologists from Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nürnberg (FAU) have discovered how tomato plants identify Cuscuta as a parasite. The plant has a protein in its cell walls that is identified as 'foreign' by a receptor in the tomato.Their findings have now been published in the renowned journal Nature Communications.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757330



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Pressemeldung: „Arbeitswelt nicht nur punktuell reformieren, sondern umfassend nachhaltig transformieren!“

Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 

Die Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 (wpn2030) hat ein Empfehlungspapier an die Bundesregierung zur Förderung nachhaltiger Arbeit veröffentlicht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757321


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Datenschutzfreundliche Big-Data-Analysen

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT 

Die Analyse großer Datenmengen ermöglicht viele Verbesserungen. Gleichzeitig entstehen durch Big-Data-Analysemöglichkeiten neue Risiken für die Privatsphäre. Fügt man beim Analysieren Datenmengen aus unterschiedlichen Quellen zusammen, kann man oft vermeintlich anonymisierte Daten zu persönlichen Profilen zusammenführen, mit teils unabsehbaren Folgen für die Betroffenen. Eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie zeigt deshalb, wie Big-Data-Technologien genutzt werden können, ohne der Privatsphäre zu schaden. Die Studie richtet sich an Anwender und Entwickler von Big-Data-Systemen und kann hier heruntergeladen werden: https://www.sit.fraunhofer.de/reports/
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757315


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Innovative bonding technology facilitates use of timber-concrete composite elements in the construction industry

Fraunhofer-Institut für Holzforschung - Wilhelm-Klauditz-Institut (WKI) 

By means of an innovative bonding technology, high-performance timber-concrete composite elements can be produced faster and more easily. As a result of the new joining technology, which was developed by researchers in a cooperative project involving the Fraunhofer WKI, the composite elements become more competitive in comparison to pure concrete elements. The utilization of the renewable raw material wood can therefore be increased in the construction industry.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757302


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Innovative Klebtechnik erleichtert Einsatz von Holz-Beton-Verbundelementen im Bauwesen

Fraunhofer-Institut für Holzforschung - Wilhelm-Klauditz-Institut (WKI) 

Mit einer innovativen Klebtechnik können leistungsfähige Holz-Beton-Verbundelemente schneller und einfacher hergestellt werden. Durch die neue Fügetechnik, die in einem Kooperationsprojekt von Forschenden unter Beteiligung des Fraunhofer WKI entwickelt wurde, werden die Verbundelemente konkurrenzfähiger gegenüber reinen Betonelementen. Damit kann der nachwachsende Rohstoff Holz vermehrt im Bauwesen zum Einsatz kommen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757301


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Genetik des Wirts bestimmt Zusammensetzung von Viren-Gemeinschaften

Universität Zürich 

Pflanzen können von mehreren Viren gleichzeitig befallen werden. Die Zusammensetzung der Erreger ist jedoch unterschiedlich, auch wenn die Individuen zur selben Art und Population gehören. Ökologinnen der Universität Zürich haben nun gezeigt, dass diese Unterschiede in erster Linie auf genetische Variation zwischen den Wirten zurückzuführen sind. Der Verlust der genetischen Vielfalt könnte Arten somit anfälliger für Infektionen und Artensterben machen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757280


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Host Genetic Factors Shape Composition of Virus Communities

Universität Zürich 

Plants can be infected by multiple viruses at once. However, the composition of the pathogen community varies, even if individuals belong to the same species and the same population. Ecologists at the University of Zurich have now shown that these differences are primarily due to genetic variation among the hosts. The loss of genetic diversity could thus render species more vulnerable to infections and extinction.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757279


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Trehalose 6-Phosphat fördert die Samenfüllung durch Aktivierung der Auxin-Biosynthese

Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung 

Pflanzen durchlaufen während ihres Lebenszyklus mehrere Entwicklungsstufen. Die Differenzierung des jungen Embryos von einer meristemähnlichen Struktur in ein hochspezialisiertes Speicherorgan wird dabei vermutlich durch lokale Verbindungen zwischen Zuckern und hormonellen Antwortsystemen gesteuert. Durch Modulation des Trehalose-6-phosphat (T6P)-Gehalts in wachsenden Embryonen der Gartenerbse (Pisum sativum) untersuchte ein internationales Forscherteam unter Leitung des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) die Rolle dieses Signalzuckers während des Prozesses der Samenfüllung. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757277


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Mit Nelkenöl und Kupfermünzen gegen die Asiatische Buschmücke

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen 

Immer öfter finden sich exotische Stechmücken in Deutschland, die potentiell Krankheiten übertragen. In Zukunft werden daher mehr Kontrollmittel gegen die potentiellen Krankheitsüberträger notwendig sein. Experimente von Senckenberg-Wissenschaftler*innen zeigen, dass ätherisches Nelkenöl und Kupfermünzen sich dazu eignen könnten. Eine Befragung durch Forscher*innen des ISOE-Institut für sozialökologische Forschung ergab, dass potenzielle Nutzer*innen diese Mittel lieber verwenden würden als ein herkömmliches Insektizid. In der Entwicklung neuer Insektizide sollte die Ansicht potentieller Anwender*innen unbedingt beachtet werden, schreibt das Team aktuell im Fachmagazin ‚Scientific Reports‘.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757251




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Genetic protection against cancer

Max-Planck-Institut für molekulare Genetik 

The interplay of many individual genetic variants defines the impact of carcinogenic mutations. Random genetic changes in cancer genes can trigger tumors. However, whether they actually lead to the disease is determined by a large number of genes. A Berlin research team has now shown this in mice. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756999


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Gute Gene gegen den Krebs

Max-Planck-Institut für molekulare Genetik 

Individuelle genetische Unterschiede bestimmen die Auswirkungen krebstreibender Mutationen. Zufällige genetische Veränderungen in Krebs-Genen können Tumoren auslösen. Ob diese aber tatsächlich zu Krebs führen, wird durch eine Vielzahl von Genen mitbestimmt. Dies zeigte nun ein Berliner Forschungsteam an Mäusen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756983


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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More Certainty for Predictions – Automated decision support for port terminals 

Universität Duisburg-Essen 

Wait or act now? Terminal operators who manage processes in the dynamic environment of port terminals are constantly confronted with this decision. paluno –The Ruhr institute for Software Technology at the University of Duisburg-Essen (UDE) and the Port of Duisburg have investigated how machine learning may help them.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757237



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Mehr Gewissheit für Prognosen – Maschinelle Entscheidungsassistenz für Hafenterminals

Universität Duisburg-Essen 

Abwarten oder handeln? Mit dieser Entscheidung sind Disponenten, die im dynamischen Umfeld von Hafenterminals Abläufe organisieren müssen, ständig konfrontiert. Wie maschinelles Lernen ihnen helfen kann, haben das Softwaretechnik-Institut paluno der Universität Duisburg-Essen (UDE) und die Duisburger Hafen AG untersucht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757236



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The language of whales

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

How do killer whales communicate? A team of researchers at Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) set out to find answers. In order to find out how whales communicate, the researchers used deep learning to analyse the audio recordings and then compared these with the animals’ behaviour. The project has received 400,000 euros in funding from the German Research Foundation (DFG).
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757229



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Listening or lip-reading? It’s down to brainwaves

Schweizerischer Nationalfonds SNF 

Researchers supported by the Swiss National Science Foundation have discovered that neural oscillations determine whether the brain chooses eyes or ears to interpret speech. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757228
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Zuhören oder Lippen lesen – wie neuronale Schwingungen Sprache entschlüsseln

Schweizerischer Nationalfonds SNF 

Ein vom Schweizerischen Nationalfonds unterstütztes Forschungsteam hat herausgefunden, wie Schwingungen im Gehirn am Verstehen von gesprochener Sprache beteiligt sind: Sie bestimmen, welcher Sinn – Hören oder Sehen – hauptsächlich beiträgt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757227
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Zwei Restriktionsfaktoren verhindern Hepatitis C-Infektion in Mäusen

TWINCORE - Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung 

Forscherteam am TWINCORE klärt mit internationaler Unterstützung auf, warum Mäuse nicht für das Hepatitis C-Virus empfänglich sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des TWINCORE ist es gelungen, zwei Faktoren zu identifizieren, die Leberzellen von Mäusen vor einer Infektion mit dem Hepatitis C-Virus (HCV) schützen. Es handelt sich um die das Lektin Cd302 und das Komplement-Rezeptor-ähnliche Protein Cr1l. Diese Forschungsergebnisse legen den Grundstein für die zukünftige Entwicklung eines Mausmodells für die HCV-Impfstoffforschung. Sie wurden im Fachmagazin Science Advances veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757224




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COVID-19: Wie hängen Schweregrad der Erkrankung und die Antikörperantwort zusammen?

Paul-Ehrlich-Institut - Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel 

Forschungsteams des Paul-Ehrlich-Instituts haben gemeinsam mit Teams des Universitätsklinikums Frankfurt/Main und des Leibniz-Instituts für Primatenforschung, Göttingen, die Antikörperantwort von COVID-19-Patienten in Deutschland untersucht. Ziel war es, neue Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen dem Krankheitsverlauf und der Immunreaktion zu gewinnen und mögliche Schutzkorrelate zu identifizieren, die für die Entwicklung von Impfstoffen und therapeutischen Antikörpern benötigt werden. Die Zeitschrift The Journal of Infectious Diseases berichtet in seiner Online-Ausgabe vom 31.10.2020 über die Ergebnisse der Untersuchung. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757223


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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COVID-19: How is Severity of the Disease Related to Antibody Response?

Paul-Ehrlich-Institut - Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel 

Researchers from the Paul-Ehrlich-Institut jointly with teams of the University Hospital at Frankfurt/Main and the Leibniz Institute for Primate Research (Leibniz-Instituts für Primatenforschung) at Göttingen have studied the antibody response of COVID-19 patients in Germany. The aim was to gain new insights into the course of the disease and immune reactions, and to identify possible protection correlates required for the development of vaccines and therapeutic antibodies. The Journal of Infectious Diseases reports on the results of the study in its online version of 31 October 2020. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757222


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Käfer kooperieren bei der Brutpflege

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Ambrosiakäfer sind faszinierend: Sie betreiben Landwirtschaft mit Pilzen und sie leben in einem hoch entwickelten Sozialsystem. Der Biologe Peter Biedermann hat jetzt Neues über sie herausgefunden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757089


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Beetles Cooperate in Brood Care

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Ambrosia beetles are fascinating: they practice agriculture with fungi and they live in a highly developed social system. Biologist Peter Biedermann has now discovered new facts about them.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757080


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Aussichtsreicher Therapieansatz gegen COPD

Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt 

Die Lungenkrankheit COPD (chronic obstructive pulmonary disease) zählt zu den häufigsten und tödlichsten Erkrankungen weltweit. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) ist es nun gelungen, COPD in Mäusen, die chronischem Zigarettenrauch ausgesetzt waren, zu heilen. Ziel der Forschungsgruppe ist es, den neuen Therapieansatz in den nächsten Jahren in ersten klinischen Studien am Menschen zu prüfen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756956




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Tagebaue besser als bisher überwachen

Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ 

Neue Radarsatelliten ermöglichen Beobachtung in nahezu Echtzeit: Wenn es um die Sicherheit im Tagebau geht, dann ist die Bodenstabilität einer der kritischsten Faktoren. Setzungen des Bodens oder das Abrutschen von Hängen stellen ein großes Risiko für Gebäude und Menschen dar. Jetzt hat Mahdi Motagh vom GFZ in Zusammenarbeit mit chinesischen Wissenschaftlern Daten der Sentinel-1-Mission des Copernicus-Programms der Europäischen Union ausgewertet und damit neue Möglichkeiten der Überwachung von Bergbaugebieten gezeigt. Die drei Forscher nutzen ein besonderes Radarverfahren, die Synthetic Aperture Radar Interferometry (InSAR) und untersuchten damit Braunkohleregionen in Nordrhein-Westfalen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757220


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Myelin optimiert Informationsverarbeitung im Gehirn

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. 

Myelin-bildende Gliazellen sind entscheidend für die zeitliche Verarbeitung akustischer Signale
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757219
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Vielfalt im Zugverhalten der Mönchsgrasmücken

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. 

Die Zugstrategien der Vögel sind sehr variabel
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757218
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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The cement for coral reefs

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

Coral reefs are hotspots of biodiversity. As they can withstand heavy storms, they offer many species a safe home. A team of researchers from Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) and the University of Bayreuth have now discovered that a very specific type of ‘cement’ is responsible for the stability of coral reefs – by forming a hard calcareous skeleton, coralline red algae stabilise the reefs, and have been doing so for at least 150 million years.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757182
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Mehr lokale Nahrungsmittelversorgung oder doch Konsumverzicht? Vier Szenarien zum Agribusiness im Jahr 2035

Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) 

Um eine hohe Lebensqualität, insbesondere für künftige Generationen zu gewährleisten, ist es wichtig, entlang der gesamten Lebensmittelwertschöpfungskette die natürlichen Ressourcen zu erhalten. Eine neue Zukunftsstudie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI gibt mit vier verschiedenen Szenarien Einblicke, wie der Umgang mit natürlichen Ressourcen in der Landwirtschaft im Jahr 2035 aussehen könnte und welche Rolle digitale Entscheidungsunterstützungssysteme für Landwirte dabei spielen können. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757181
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Plants protect themselves against self-induced air pollutants

Universität Innsbruck 

Trees and other plants release isoprene into the atmosphere. Oxidation processes result in compounds that are harmful to plants. Researchers at the University of Innsbruck have now uncovered a mechanism by which plants protect themselves from these compounds, and have thus discovered an important biogenic source of oxidized volatile organic compounds in the atmosphere.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756843


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Pflanzen schützen sich vor selbstverursachten Luftschadstoffen

Universität Innsbruck 

Bäume und anderen Pflanzen geben Isopren an die Atmosphäre ab. Durch Oxidationsprozesse entstehen daraus für Pflanzen schädliche Verbindungen. Forscherinnen und Forscher der Universität Innsbruck haben nun einen Mechanismus aufgedeckt, mit dem sich die Pflanzen vor diesen Verbindungen schützen, und entdeckten damit eine wichtige biogene Quelle von oxidierten flüchtigen organischen Verbindungen in der Atmosphäre. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756842


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Mycorrhizing your way to sweeter tomatoes

Institut für Pflanzenbiochemie 

Demand for mycorrhizal fungi in gardening and landscaping tasks is steadily climbing, given its ability to boost growth and yield as a natural fertilizer. In a successful first, scientists from the Leibniz Institute of Plant Biochemistry (IPB), partnered the INOQ GmbH and the Leibniz Institute of Plant Genetics and Crop Plant Research (IPK) to develop a mycorrhiza substrate for commercial tomato production. Large-scale trials revealed that the fruit crop of mycorrhizal plants outperformed non-mycorrhizal control plants in terms of quality and richness of content. The findings pave the way to produce suitable mycorrhiza preparations for large-scale tomato cultivation for the first time. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757173


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Süße Tomaten durch Mykorrhiza

Institut für Pflanzenbiochemie 

Mykorrhizapilze sind als natürlicher Dünger im Garten- und Landschaftsbau immer mehr gefragt. Wissenschaftlern des Leibniz-Instituts für Pflanzenbiochemie (IPB), der INOQ GmbH und des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) ist es erstmals gelungen, ein Mykorrhizasubstrat für die kommerzielle Tomatenproduktion zu entwickeln. Dabei erwiesen sich die Früchte mykorrhizierter Pflanzen als qualitativ hochwertiger, als die der nicht-mykorrhizierten Pflanzen. Das Projekt wurde von der BMBF-Initiative KMU-innovativ gefördert. Die Erkenntnisse fließen direkt zum Projektpartner, der INOQ GmbH, und in die Herstellung von Mykorrhizasubtraten für den Tomaten-Großanbau. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757171


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Ultraschallgesänge von Mäusen enthalten charakteristische individuelle Signaturen

Veterinärmedizinische Universität Wien 

Hausmäuse senden komplexe Ultraschallvokalisationen (USVs) aus, die über dem vom Menschen hörbaren Frequenzbereich liegen. Eine kürzlich am Konrad-Lorenz-Institut für Vergleichende Verhaltensforschung der Vetmeduni Vienna (KLIVV) durchgeführte Studie ergab, dass die von männlichen wilden Hausmäusen emittierten USVs charakteristische individuelle Signaturen enthalten, die über die Zeit hinweg stabil sind. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass diese Signale möglicherweise eine wichtige Rolle für die individuelle Erkennung der Tiere spielen könnten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757165
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Soziale Isolation: Vier Typen sozialer Roboter könnten Corona-Blues lindern

Universität Hohenheim 

Soziale Roboter könnten psychische Folgen der durch COVID-19 ausgelösten sozialen Isolation mildern / neue Typologie unter Beteiligung der Uni Hohenheim 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757155
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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FAU team develops cost-efficient and high-resolution multi-spectral camera

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

Intelligent cameras are the next milestone in image and video processing A team of researchers at the Chair of Multimedia Communications and Signal Processing at Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) has developed an intelligent camera that achieves not only high spatial and temporal but also spectral resolution. The camera has a wide range of applications that can improve environmental protection and resource conservation measures as well as autonomous driving or modern agriculture. The findings of the research have been publishedas an open access publication.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757149




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Using walls to navigate the room

Max-Planck-Institut für Hirnforschung 

We perceive the world relative to our own body from a self-centered perspective. Yet our brain is able to transform this information into a world-centered, cognitive map of the environment, guiding us independent of where we look or the direction we face. The mechanism behind this has remained unsolved for decades. Now scientists at the Max Planck Institute for Brain Research and Goethe University Frankfurt discover a neural circuit in the rodent brain that may play a key role in translating both perspectives and help the animal to detect boundaries to avoid collision.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757143


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Venous origin of brain blood-vessel malformations

Schwedischer Forschungsrat - The Swedish Research Council 

In the condition known as cavernoma, lesions arise in a cluster of blood vessels in the brain, spinal cord or retina. Researchers from Uppsala University can now show, at molecular level, that these changes originate in vein cells. This new knowledge of the condition creates potential for developing better therapies for patients. The study has been published in the journal eLife.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757141



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Invisible fungi revealed by their genetic material

Schwedischer Forschungsrat - The Swedish Research Council 

How can new life forms that we cannot see be discovered? Using a novel method based on looking for DNA in soil samples, researchers at Uppsala University have revealed the existence of two hitherto unknown, but very common fungus species. They are thought to perform a key function in the ecosystem, but their exact role remains to be clarified. The study is published in the journal IMA Fungus.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757140



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The importance of good neighbours in catalysis

Schwedischer Forschungsrat - The Swedish Research Council 

Are you affected by your neighbours? So are nanoparticles in catalysts. New research from Chalmers University of Technology, Sweden, published in the journals Science Advances and Nature Communications, reveals how the nearest neighbours determine how well nanoparticles work in a catalyst.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757139



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Hemp – an undemanding alternative to "thirsty" fibre plants like cotton

Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) 

Scientists of the Leibniz Institute for Agricultural Engineering and Bioeconomy in Potsdam, Germany, have assessed water productivity as a measure of water use efficiency for hemp fibre plants. Results from the dry year 2018 indicate that hemp plants use water for biomass production about six times more efficiently than cotton. The study has recently been published in the scientific journal Water.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news757137


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Hanf – eine genügsame Alternative zu „durstigen“ Faserpflanzen wie Baumwolle

Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) 

Wissenschaftler*innen des Leibniz-Instituts für Agrartechnik und Bioökonomie haben für Faserhanf die Wasserproduktivität als ein Maß für die Effizienz der Wassernutzung untersucht. Die Ergebnisse aus dem Trockenjahr 2018 zeigen, dass Hanfpflanzen Wasser etwa sechsmal effizienter für die Biomassebildung nutzen als Baumwolle. Die Studie wurde kürzlich im Fachblatt Water veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757135


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Einem Enzym ins Herz geschaut

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft 

Ein Team um Oliver Daumke vom MDC hat im Fachblatt „Nature Communications“ die dreidimensionale Struktur der Acetyltransferase NatC vorgestellt. Das Enzym verändert Proteine der Zelle so, dass diese ihre Funktionen richtig ausüben können. In Krebszellen allerdings ist NatC häufig überaktiv.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757129


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Kontrollierter Giftmord: Studie gibt tieferen Einblick in die Regulation bakterieller Wirkstoffe

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen 

In der Natur leben häufig verschiedene Organismen miteinander in Symbiose – und profitieren damit voneinander. Dies trifft auch auf bestimmte Fadenwürmer zu, die gemeinsam mit Bakterien ihre Beute „erlegen“. Sobald die Fadenwürmer in ihr Opfer, vorzugsweise Insektenlarven, eingedrungen sind, übernehmen die Bakterien aus ihrem Darm die Regie und töten die Larve mit giftigen Substanzen. Hilfreicher Nebeneffekt: Die so vergiftete Larve wird von Konkurrenten bei der Nahrungssuche verschmäht. Ein Team von Wissenschaftler*innen aus Frankfurt am Main und Jena identifizierte nun einen Regulator, der die bei diesem Beutezug ablaufenden biologischen Prozesse maßgeblich beeinflusst.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757032




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Kein Grund fürs Aussterben: Neanderthaler-Mütter stillten nach fünf bis sechs Monaten ab

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Als Grund für das Aussterben der Neanderthaler vermuten einige Forscher, dass die damaligen Mütter ihre Säuglinge lange stillten und die Säuglinge so nicht früh genug vielfältige Nährstoffe für eine Höherentwicklung des Gehirns erhielten. Ein internationales Forscherteam hat nun vier Milchzähne auf die Elemente Strontium und Calcium hin untersucht, die auch noch nach 70.000 Jahren zuverlässig Auskunft über die Ernährung der Kinder geben. Das Ergebnis: Die Mütter begannen, wie heute üblich, ihre Kinder nach fünf bis sechs Monaten abzustillen. Das Stillverhalten und die damit zusammenhängenden Geburtsintervalle spielten also keine Rolle für das Aussterben der Neanderthaler.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news757119
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Flugroboter im Wald - Umweltschäden mit Drohnen erkennen

Empa - Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt 

Das ökologische Gleichgewicht des Waldes im Auge zu behalten, ist nicht ganz einfach. Ein Forscherteam der Empa und des «Imperial College London» hat Drohnen entwickelt, die Bäume mit Sensoren ausrüsten, die Umweltschäden erkennen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756972


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Grüner Wasserstoff aus Deutschland beflügelt Klimaschutz und Volkswirtschaft

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH 

Studie des Wuppertal Instituts und DIW Econ bewertet Vor- und Nachtteile von Wasserstoffimporten gegenüber heimischer Erzeugung
 Deutschlands Klimaschutzstrategie baut auf den Einsatz von grünem Wasserstoff aus erneuerbaren Energien. Doch wo soll der Wasserstoff herkommen, aus heimischer Produktion oder importiert aus dem Ausland? Eine neue Studie des Wuppertal Instituts und DIW Econ schafft einen Überblick über die aktuelle Datenlage und ermittelt Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte beider Strategien.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756957


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Ants swallow their own acid to protect themselves from germs

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 

Ants use their own acid to disinfect themselves and their stomachs. A team from Martin Luther University Halle-Wittenberg (MLU) and the University of Bayreuth has found that formic acid kills harmful bacteria in the animal's food, thereby reducing the risk of disease. At the same time, the acid significantly influences the ant's intestinal flora. The new study was published in the journal "eLife".
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756952




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Ameisen schlucken ihre eigene Säure, um sich vor Keimen zu schützen

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 

Ameisen desinfizieren sich und ihren Magen mit Hilfe ihrer eigenen Säure. Wie ein Team der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und Universität Bayreuth herausgefunden hat, tötet die Ameisensäure schädliche Bakterien im Futter der Tiere und verringert so das Krankheitsrisiko. Gleichzeitig hat die Säure maßgeblichen Einfluss auf die Darmflora der Ameisen. Über diese Erkenntnisse berichtet das Team in der Fachzeitschrift "eLife". 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756951




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Erfolgsgeheimnisse für naturbasierte Flusslandschaften

Ruhr-Universität Bochum 

Mehr als die Hälfte aller Flusslandschaften in Deutschland ist in keinem guten ökologischen Zustand. Das bringt angesichts des Klimawandels Risiken mit sich, zum Beispiel für Überschwemmungen. Naturbasierte Lösungen geben Flüssen wieder mehr Raum und können Risiko- und Naturschutz sowie Erholungswert unter einen Hut bringen. Damit solche Projekte erfolgreich verlaufen, sind sechs Planungsschritte notwendig, die die Forschungsgruppe Plan Smart der Ruhr-Universität Bochum (RUB) herausgearbeitet hat. Sie sind in der Zeitschrift Ambio vom 14. Oktober 2020 veröffentlicht. Kostengünstig und mit vielen Vorteilen planen 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756944




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Wie Geodaten und digitale Tools die Raumplanung verändern

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) 

Planerinnen und Planer arbeiten zunehmend mit Geodaten und digitalen Tools. Sie suchen damit zum Beispiel nach neuem Wohnraum, ermitteln Wege zum nächsten Hausarzt oder beteiligen die Bevölkerung. Wie die Digitalisierung die Raumplanung verändert, zeigt die neue Ausgabe der Fachzeitschrift IzR (Informationen zur Raumentwicklung).
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756942


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Midbrain organoids for automated chemical screening and disease research

Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin 

Max Planck Innovation licenses process for the generation of organ-like tissue aggregates to biotech company StemoniX
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756941


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Mittelhirn-Organoide für automatisierte Wirkstoff- und Krankheitsforschung

Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin 

Max-Planck-Innovation lizenziert Verfahren zur Erzeugung organähnlicher Gewebe-Aggregate an Biotech-Unternehmen StemoniX
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756940


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Tiergesundheit: Dummerstorfer Wissenschaftler entwickeln Frühwarnsystem für trächtige Milchkühe

Leibniz-Institut für Nutzierbiologie (FBN) 

EU erkennt neuen Parameter für Stoffwechselstabilität als Patent an Im Zeitraum um die Geburt sind hochleistende Milchkühe starken Stoffwechselbelastungen ausgesetzt. Dies kann unter anderem zu Beeinträchtigungen des Immunsystems mit erhöhter Krankheitsanfälligkeit sowie zur Verminderung der Leistungsfähigkeit und des Wohlbefindens führen. Wissenschaftlerinnen am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie Dummerstorf (FBN) ist es erstmalig gelungen, einen physiologischen Marker zu identifizieren, der sichere Aussagen zur Stoffwechselstabilität von Milchkühen erlaubt. Dieser Forschungserfolg von PD Dr. Monika Röntgen und Dr. Sandra Erdmann wurde jetzt als europäisches Patent* anerkannt.  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756939


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Consequences of Glacier Shrinkage

Universität Heidelberg 

Researchers from the South Asia Institute and the Heidelberg Center for the Environment of Ruperto Carola investigated the causes of a glacial lake outburst with subsequent flooding in the Ladakh region of India. In order to frame the case study in a larger picture, the research team led by geographer Prof. Dr Marcus Nüsser used satellite images to create a comprehensive survey of glacial lakes for the entire Trans-Himalyan region of Ladakh. They were able to identify changes in the extent and number of glacial lakes over a 50-year period, including previously undocumented floods. This analysis allows them to better assess the future risk of such events.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756937


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Folgen des Gletscherschwunds

Universität Heidelberg 

Die Ursachen eines Gletschersee-Ausbruchs in der indischen Ladakh-Region mit Überschwemmungen als Folge haben Wissenschaftler der Ruperto Carola untersucht. Um die Fallstudie in einen größeren Zusammenhang zu stellen, erarbeiteten die Forscher unter der Leitung des Geographen Prof. Dr. Marcus Nüsser mithilfe von Satellitenaufnahmen ein umfassendes Inventar von Gletscherseen der gesamten Trans-Himalaya-Region von Ladakh. Dabei konnten sie für einen Zeitraum von fünfzig Jahren Veränderungen in der Ausdehnung und Anzahl sowie bislang nicht dokumentierte Gletschersee-Ausbrüche identifizieren. Die Risikobewertung für solche Ereignisse soll auf diese Weise deutlich verbessert werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756936


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wie Bauernhöfe vor Asthma im Kindesalter schützen

Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt 

Millionen Kinder erkranken bereits in jungen Jahren an Asthma. Bauernhofkinder haben ein geringeres Asthmarisiko als Kinder, die nicht auf einem Bauernhof leben. Die Mechanismen, die hinter der Schutzwirkung des Bauernhofs vor Asthma im Kindesalter stehen, sind nicht vollständig bekannt. Eine Forschungsgruppe des Helmholtz Zentrums München und des Dr. von Haunerschen Kinderspitals der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) klärte nun, wie das Darmmikrobiom von Kindern an diesem Schutzprozess beteiligt ist.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756926



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Von der Stickstoffkrise zur Phosphatkrise? Internationales Forschungsteam fordert europaweite Phosphatrichtlinie

Georg-August-Universität Göttingen 

Durch eine europaweite Nitrat-Richtlinie will die EU Stickstoffemissionen in der Umwelt reduzieren. Es wird angenommen, dass dies gleichzeitig viele gefährdete Pflanzenarten schützen könnte, von denen viele unter hohen Nährstoffkonzentrationen in der Umwelt leiden. Aber gerade die Nitrat-Richtlinie der EU könnte dazu führen, dass viele der seltenen und bedrohten Pflanzenarten besonders leiden. Das hat ein internationales Forschungsteam der Universitäten Göttingen, Utrecht und Zürich herausgefunden. Ihre Studie wurde in der internationalen Zeitschrift Nature Ecology and Evolution veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756865




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How the immune system remembers viruses: memory T cells are formed earlier than previously thought

Technische Universität München 

For a person to acquire immunity to a disease, T cells must develop into memory cells after contact with the pathogen. Until now, the number of cells that do this was believed to depend above all on the magnitude of the initial immune response. A team of researchers at the Technical University of Munich (TUM) has now called this into question.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756933



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Wie sich das Immunsystem an Viren erinnert: T-Gedächtniszellen entstehen früher als gedacht

Technische Universität München 

Damit ein Mensch gegen eine Krankheit immun werden kann, müssen sich T-Zellen nach dem Kontakt mit dem Erreger zu Gedächtniszellen entwickeln. Wie viele das tun, hänge vor allem von der Stärke der initialen Immunreaktion ab, war bislang das Verständnis. Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat dies nun infrage gestellt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756932



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HZI researchers find the favourite food of an enigmatic intestinal bacterium

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung 

Plant fibres enable Prevotella bacteria to thrive in the microbiota
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756915


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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HZI-Forscher finden das Leibgericht eines Darmbakteriums

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung 

Pflanzliche Fasern ermöglichen Prevotella-Bakterien, sich in der Mikrobiota durchzusetzen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756914


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Species formation much slower than species extinction

Museum für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung 

A group of researchers from the Museum für Naturkunde Berlin and the Ludwig-Maximilians-University Munich investigated how new species evolve and at what speed. The researchers chose the species-rich animal group of singing grasshoppers as the object of study. A central result was the comparatively short evolutionary period of about 500,000 years, during which several new species evolved. Despite the rapid species formation, the species diversity of grasshoppers is acutely endangered. The current overall species extinction rate is dramatically increased and leads to a rapid loss of biological diversity.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756906
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Artentstehung viel langsamer als Artensterben

Museum für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung 

Wie neue Arten entstehen und mit welcher Geschwindigkeit, untersuchte eine Gruppe von Forschenden des Museums für Naturkunde Berlin und der Ludwig-Maximilians-Universität München. Als Untersuchungsobjekt wählten die Forschenden die artenreiche Tiergruppe der singenden Heuschrecken. Ein zentrales Ergebnis war die vergleichsweise kurze evolutionäre Zeitspanne von rund 500.000 Jahren, in denen mehrere Arten entstanden. Trotz der schnellen Artbildung ist die Artenvielfalt von Heuschrecken akut gefährdet. Das derzeitige Artensterben insgesamt ist dramatisch erhöht und führt zu einem rasanten Verlust der biologischen Artenvielfalt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756905
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Juvenile myelomonocytic leukemia: International classification model allows for customized treatment

Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg 

Scientists of the German Cancer Research Center (DKFZ), the National Center for Tumor Diseases (NCT) Heidelberg and the Medical Center University of Freiburg, together with international colleagues, have now defined a globally valid uniform methodology for the use of methylation status as a biomarker in juvenile myelomonocytic leukemia (JMML) based on a database of 255 patients. The classification method is designed to be used in everyday clinical practice. One of the aims of the researchers is to identify high-risk patients more quickly in order to give them access to innovative treatments in clinical studies.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756904
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Juvenile myelomonozytäre Leukämie: Internationales Klassifizierungsmodell ermöglicht individuell angepasste Behandlung

Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg 

Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und des Universitätsklinikums Freiburg haben zusammen mit internationalen Kollegen auf der Datenbasis von 255 Patienten eine weltweit gültige einheitliche Methodik für den Einsatz des Methylierungsstatus als Biomarker bei der juvenile myelomonozytäre Leukämie (JMML) definiert. Die Methode zur Klassifizierung ist so konzipiert, dass sie im klinischen Alltag eingesetzt werden kann. Die Forscher wollen dadurch unter anderem Hochrisikopatienten schneller identifizieren, um ihnen in klinischen Studien den Zugang zu innovativen Behandlungen zu ermöglichen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756903
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Rapid prototyping: testing heavy equipment in software

Fraunhofer-Gesellschaft 

The process of developing new generations of commercial vehicles and heavy equipment is complex. The hardware-in-the-loop technique gives researchers at Fraunhofer-Gesellschaft the opportunity to reproduce and virtually test machines in a software simulation, making machine development faster and more affordable. This technology also enables the testing of malfunctions and critical borderline situations without endangering people or the machine.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756899


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Rapid Prototyping: Baumaschinen im Software-Test

Fraunhofer-Gesellschaft 

Die Entwicklung neuer Produktgenerationen bei Nutzfahrzeugen oder Baumaschinen ist aufwendig. Mit »Hardware-in-the-Loop« bieten Forschende der Fraunhofer-Gesellschaft eine Möglichkeit, Maschinen in einer Software-Simulation nachzubilden und virtuell zu testen. Die Herstellung neuer Maschinen wird dadurch schneller und preisgünstiger. Mit der Technik lassen sich auch Störfälle und kritische Grenzsituationen ohne Gefahr für Mensch oder Maschine testen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756898


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Using radar to detect foreign objects in foods

Fraunhofer-Gesellschaft 

Foreign objects – glass splinters, for example – that find their way into foods can be hazardous to consumers. Established X-ray techniques detect primarily metals – glass, plastic and wood pose a challenge. SAMMI®, a new prototype, fills this gap: using radar, it has already detected glass splinters in sandwich cookies, as well as missing pieces of chocolate in advent calendars.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756879


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Unpredictable coral reefs of the Anthropocene

Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) 

Coral reefs under high levels of human influence react unpredictably to environmental stress. This was discovered by an international team of reef researchers led by the Leibniz Centre for Tropical Marine Research (ZMT) using a comprehensive data set of over 60 reef sites in the South Pacific. This finding is of fundamental importance for the conservation and management of coral reefs.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756878


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Trockensommer 2018: Ein Zehntel der zentraleuropäischen Wälder litt unter verfrühtem Laubfall

Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL 

In zehn Prozent der Wälder in Zentraleuropa verloren Bäume im Trockensommer 2018 manche oder alle ihre Blätter zu früh. Dies zeigen Berechnungen und Satellitenbildanalysen der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL. Am stärksten betroffen waren Mittel- und Ostdeutschland, sowie Tschechien. Da es in den Bergen weniger heiss und trocken war, erlitten Schweizer Wälder weniger Schäden. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756877


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Unberechenbare Korallenriffe des Anthropozäns

Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) 

Korallenriffe, die vom Menschen beeinflusst sind, reagieren unvorhersehbar auf Umweltstress. Das fand ein internationales Team von Riffforscher*innen unter der Leitung des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT) heraus. Die Wissenschaftler*innen untersuchten umfassende Datensätze aus über 60 Riffstandorten im Südpazifik. Für den Erhalt und das Management von Korallenriffen sind die Ergebnisse ihrer neuen Studie von grundlegender Bedeutung.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756873


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Solar cells of the future

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

Organic solar cells are cheaper to produce and more flexible than their counterparts made of crystalline silicon, but do not offer the same level of efficiency or stability. During his doctoral thesis, Andrej Classen, who is a young researcher at FAU, demonstrated that increases in efficiency can be achieved using luminescent acceptor molecules.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756872
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Fremdkörper in Lebensmitteln via Radar aufspüren 

Fraunhofer-Gesellschaft 

Geraten Fremdkörper wie Glassplitter in Lebensmittel, kann das für Konsumenten gefährlich sein. Die etablierten Röntgenverfahren erkennen vor allem Metalle – Glas, Kunststoff und Holz stellen eine Herausforderung dar. Der Prototyp SAMMI® füllt diese Lücke: Via Radar konnte er bereits Glassplitter in Doppelkeksen und fehlende Schokostückchen in Adventskalendern nachweisen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756871


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Nervensysteme von Insekten sind Vorbild für effizientes maschinelles Lernen

Universität zu Köln 

Studie erforscht Funktionsweise der Nervensysteme von Fruchtfliegen bei der Nahrungssuche / Daten sind für Entwicklung und Steuerung künstlicher Intelligenz nützlich
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756869



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Forscher entwickeln Lebensdauerzähler für Windenergieanlagen

Universität Rostock 

Aktuell sind Windenergieanlagen auf eine vorgesehene Betriebsdauer von 20 bis 25 Jahren ausgelegt. Gegenwärtig werden Annahmen darüber getroffen, welchen Windlasten die Anlagen über diesen Zeitraum voraussichtlich ausgesetzt sind. Nach Ablauf der genehmigten Betriebsdauer müssen die Anlagen, so schreibt der Gesetzgeber es vor, unabhängig von ihrer tatsächlichen Belastungsgeschichte aufwendig zurückgebaut und entsorgt werden. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756861


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Climate change favors insecticide resistance

Veterinärmedizinische Universität Wien 

A research team from Vetmeduni Vienna proved for the first time that the fitness costs of insecticide resistance mutations of the ACE locus is significantly influenced by ambient temperature: at higher temperature the fitness costs of the resistance mutations are substantially lower than in cold environments. Such temperature-dependent fitness effects are important for insecticide resistance management strategies-in particular in the light of the current climate change.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news756847
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Klimawandel begünstigt Insektizidresistenzen

Veterinärmedizinische Universität Wien 

Einem Forschungsteam der Vetmeduni Vienna gelang nun der erstmalige Nachweis, dass das Auftreten von Ace-Insektizidresistenzen durch die Umgebungstemperatur signifikant beeinflusst wird: Demnach profitieren die Mutationen von höheren Temperaturen, eine große Herausforderung vor dem Hintergrund des Klimawandels.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news756846
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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