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NEUES AUS DER WISSENSCHAFT - Überblick 


vom 06.09.2019

FORSCHUNGSERGEBNISSE


Speech impairment and more surgery in five-year-old international adoptees with cleft palate

Schwedischer Forschungsrat - The Swedish Research Council 

In a group of internationally adopted children with cleft lip and/or palate, speech at age five is impaired compared to a corresponding group of children born in Sweden, a study shows. The adopted children also need more extensive surgery, which may be due to their surgical interventions taking place later in life.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news723057




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Dr. Kristin Protte von der Universität Hohenheim wird mit Friedrich-Meuser-Forschungspreis geehrt

Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V. 

Für ihre herausragende Dissertation, die sich durch wissenschaftliche Exzellenz, Innovationspotential und hohe wirtschaftliche Anwendungsrelevanz hervorhebt, wurde Dr. Kristin Protte von der Universität Hohenheim mit dem Friedrich-Meuser-Forschungspreis des Forschungskreises der Ernährungsindustrie e.V. (FEI) ausgezeichnet. Im Rahmen der FEI-Jahrestagung überreichte der FEI-Vorsitzende Dr. Götz Kröner der Nachwuchswissenschaftlerin am 5. September in Gießen die Auszeichnung.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news723056


Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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Innovative method provides unique insights into the structure of cells and tissues

Westfälische Wilhelms-Universität Münster 

Scientists at Münster University investigate cells using dual-beam laser mass spectrometry:Cells are the basic building blocks of life. The chemical composition of cells can be determined by mass spectrometry. Scientists at the University of Münster present a method which has improved the spatial resolution of “MALDI” mass spectrometry by around one-thousandth of a millimetre. The results have been published in "Nature Methods".
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news723050




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Innovatives Verfahren liefert neuartige Einblicke in den Aufbau von Zellen und Geweben

Westfälische Wilhelms-Universität Münster 

Wissenschaftler der Universität Münster untersuchen Zellen mit der Zweistrahl-Laser-Massenspektrometrie: Zellen sind die Grundbausteine des Lebens. Mit Hilfe von massenspektrometrischen Verfahren, kann die chemische Zusammensetzung von Zellen bestimmt werden. Wissenschaftler der WWU gelang es nun ein Verfahren zu entwickeln, durch das die räumliche Auflösung der bildgebenden „MALDI“-Massenspektrometrie auf rund ein tausendstel Millimeter verbessert wurde. Die Ergebnisse sind in „Nature Methods“ erschienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news723048




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Auf Nachbeben vorbereiten – Mathematiker nutzen Wahrscheinlichkeitstheorie für Vorhersagen

Universität Potsdam 

Nach großen Erdbeben treten häufig kleinere Nachbeben auf. Ein internationales Team von Mathematikern, darunter Prof. Dr. Gert Zöller von der Universität Potsdam, will dazu beitragen, diese Nachbeben vorhersagen zu können. Dazu nutzen die Wissenschaftler moderne mathematische Methoden aus der Wahrscheinlichkeitstheorie. Neueste Ergebnisse wurden jetzt im Forschungsjournal „Nature Communications“ veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news723035
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Starkes Golfstromsystem im Miozän widerspricht Modellen nicht

GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel 

Unterschiedliche Salzgehalte in verschiedenen Wassermassen treiben die globale Ozeanzirkulation an. Modelle zeigen, dass die Zirkulation bei einem hohen Süßwassereintrag in Schlüsselregionen des Nordatlantiks schwächeln kann. Dem schien bislang ein starkes Golfstromsystem im Miozän vor etwa zehn Millionen Jahren zu widersprechen. Damals war die Landbrücke zwischen Nord- und Südamerika noch nicht geschlossen und relativ salzarmes Wasser aus dem Pazifik gelangte in den Atlantik. Neue Untersuchungen, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des GEOMAR heute in der internationalen Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlichen, lösen diesen scheinbaren Widerspruch auf. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news723023



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Graugans-Teenager setzen auf soziale Netzwerke

Universität Wien 

Sozialer Kontext in frühen Lebensphasen hat langfristige Auswirkungen auf Graugänse Vernetzt zu sein ist nicht nur bei Menschen ein Muss. Ein Team um die VerhaltensbiologInnen Didone Frigerio und Georgine Szipl von der Konrad Lorenz Forschungsstelle der Universität Wien untersuchte bei Graugänsen, wie sich die Eingliederung in die Gruppe auf die Physiologie, die aggressiven Auseinandersetzungen und die Fitness auswirkt. Fazit: Der soziale Kontext in frühen Lebensphasen hat langfristige Effekte auf die Tiere. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news723011


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Multidrug-resistant bacteria: urban brown rats as possible source 

Veterinärmedizinische Universität Wien 

Rats and the plague – that was a constant and deadly threat hanging over Europe for centuries. But the danger posed by rats to humans is not banished, albeit in a different form: a recent study shows that many rats living in Vienna are carriers of dangerous multidrug-resistant bacteria. The work is the result of an international cooperation between Vetmeduni Vienna (Research Institute of Wildlife Ecology, Institute of Microbiology), the Austrian Agency for Food Safety (AGES), the Free University of Berlin and the Leibniz Institute for Photonic Technologies. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news723010

Bild:  Trapped rat


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Multiresistente Keime: Großstadt-Ratten als mögliche Quelle 

Veterinärmedizinische Universität Wien 

Ratten und die Pest – das war über Jahrhunderte ein allgegenwärtiges, tödliches Bedrohungsszenario in Europa. Doch die von Ratten ausgehende Gefahr für den Menschen ist nicht gebannt, wenn auch in anderer Form: Eine aktuelle Studie zeigt, dass viele in Wien lebende Ratten Träger gefährlicher multiresistenter Keime sind. Die Arbeit ist das Ergebnis einer internationalen Kooperation zwischen der Vetmeduni Vienna (Forschungsinstitut für Wildtierkunde/Ökologie, Institut für Mikrobiologie), der Österreichischen Agentur für Ernährungssicherheit (AGES), der Freien Universität Berlin sowie dem Leibniz-Institut für Photonische Technologien.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news723009

Bild:  Ratte


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Indoeuropäische Sprachen stammen aus der Steppe

Universität Wien 

Bevölkerungsgeschichte Süd- und Zentralasiens der letzten Jahrtausende in neuem Licht Die größte jemals durchgeführte Studie alter menschlicher DNA wirft ein neues Licht auf die Herkunft von zentral- und südasiatischen Bevölkerungen. Im Fokus der Studie, an der Ron Pinhasi vom Department für Evolutionäre Anthropologie der Universität Wien als Haupt-Senior-Autor beteiligt waren, steht der Ursprung der Landwirtschaft und der indogermanischen Sprachen. Die Ergebnisse erscheinen aktuell in der Zeitschrift "Science". 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news723008


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Molekül verändert seine magnetischen Eigenschaften durch Licht 

Ruhr-Universität Bochum 

Magnetisch schaltbare Materialien sind in der Computertechnik und bei der Speicherung von Daten von großer Bedeutung. Ein Team des Exzellenzclusters Ruhr Explores Solvation an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) hat jetzt ein neuartiges Molekül namens 3-methoxy-9-fluorenylidene entwickelt und hergestellt. Das Besondere daran: Seine magnetischen Eigenschaften lassen sich durch verschiedenfarbiges Licht steuern. Das könnte sich die Computerindustrie zunutze machen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news723007



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Rund 1,9 Millionen Euro für die Profilierung der For-schung an der Hochschule Trier

Hochschule Trier 

Am 4. September 2019 besuchte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf den Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier, um die Zielvereinbarungen der Forschungsinitiative Rheinland-Pfalz mit der Hochschule zu unterzeichnen. Ihn erwarteten neben der Unterzeichnung spannende Einblicke in laufende Forschungsprojekte der Hochschule Trier.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news723005


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Silizium als Halbleiter: Siliziumkarbid wäre viel effizienter

Universität Basel 

In der Hochleistungselektronik basieren die Halbleiter auf dem Element Silizium – dabei wäre die Energieeffizienz von Siliziumkarbid deutlich höher. Was den Einsatz dieser Verbindung aus Silizium und Kohlenstoff noch behindert, zeigen Physiker der Universität Basel, des Paul-Scherrer-Instituts und der ABB in der Fachzeitschrift «Applied Physics Letters».
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722923


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Motek 2019 – Lösungen für die Montageautomatisierung mit Robotern

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA 

Eine App zur Ermittlung von Automatisierungspotenzialen und Roboter, die mit wenigen Klicks für anspruchsvolle Montageaufgaben programmiert werden: Diese Themen präsentiert das Fraunhofer IPA auf der Fachmesse Motek in Stuttgart. Die Exponate sind dort vom 7. bis 10. Oktober in Halle 7 am Stand 7128 zu finden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722991


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Neuerscheinung: »Globale Vorherrschaft und Fortschrittsglaube. Europa 1850 – 1914« von Johannes Paulmann

Leibniz-Institut für Europäische Geschichte Mainz 

In seinem Buch »Globale Vorherrschaft und Fortschrittsglaube. Europa 1850 – 1914« zeigt Johannes Paulmann, wie sehr sich die Lebenswelt der Europäer zwischen 1850 und 1914 wandelte. In dieser Epoche wurden materielle und geistige Grundlagen gelegt, die bis heute noch aktuell sind. Gleichzeitig erlebte Europa den Höhepunkt seiner imperialen Machtentfaltung – nie wieder erreichte der Kontinent ein vergleichbares Maß an globaler Vorherrschaft wie in den Jahren vor 1914.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722987
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Freiburg’s forestry scientists prove that forests that are more diverse are also more productive and more resilient

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 

Forests with a large variety of species are more productive and stable under stress than monocultures: scientists from the University of Freiburg have confirmed this with data from the world’s oldest field trial on the diversity of tropical tree species. The team around PhD student Florian Schnabel has published its results in the journal Global Change Biology. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news722984


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wälder mit hoher Diversität sind zugleich produktiver und widerstandsfähiger

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 

Wälder mit einer hohen Artenvielfalt sind produktiver und stabiler gegenüber Stress als solche, die gleichförmig zusammengesetzt sind: Diesen Befund haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Freiburg anhand von Daten aus dem weltweit ältesten Freilandexperiment zur Diversität tropischer Baumarten bestätigt. Das Team um den Doktoranden Florian Schnabel hat seine Ergebnisse im Fachjournal „Global Change Biology“ veröffentlicht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722983


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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New WHO autoantibody reference reagent will benefit SLE patients

Schwedischer Forschungsrat - The Swedish Research Council 

Reference reagents are important in diagnostics and care of patients with systemic lupus erythematosus (SLE). In a new study, an international team of researchers presents a new WHO autoantibody reference reagent that will help to align autoantibody analyses and thus to optimise diagnosis and treatment to patients irrespective of where they live. The findings are published in Annals of the Rheumatic Diseases.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news722966



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Resistenzen können sich auch ohne Antibiotika-Einsatz verbreiten

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) 

Antibiotikaresistenzen verbreiten sich nicht nur dort, wo viel Antibiotika eingesetzt werden, schliessen ETH-Forschende aus Laborexperimenten. Das bedeutet: Um Resistenzen einzudämmen reicht es nicht, den Antibiotikaeinsatz zu reduzieren. Man sollte auch die Verbreitung resistenter Keime blockieren.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722937


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Städte natürlich kühlen

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) 

ETH-Forschende haben untersucht, wie Niederschlag und Bevölkerungsgrösse die Erwärmung von Städten gegenüber ihrer Umgebung beeinflussen. Sie zeigen auf, dass mehr Pflanzen auf Stadtgebiet die Temperatur absenken könnten – jedoch nicht überall. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722828

Anhang:  Medienmitteilung


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Missbrauchsbeauftragter und Deutsches Jugendinstitut stellen Monitoring-Bericht zur Prävention sexueller Gewalt vor

Deutsches Jugendinstitut e.V. 

Missbrauchsbeauftragter Rörig:„Der Schutz von Kindern vor sexueller Gewalt hängt in Deutschland noch viel zu oft vom Zufall oder Engagement Einzelner ab. Der DJI-Bericht zeigt deutlich: Kitas, Schulen oder auch Sportvereine benötigen gesetzliche Vorgaben und zusätzliche Ressourcen, damit Schutz und Hilfen überall selbstverständlich werden.“
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722903
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Was bewirkt ein Abschalten der Korrekturlesefunktion bei der Vervielfältigung der Erbinformation?

Freie Universität Berlin 

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Institut für Virologie der Freien Universität Berlin haben untersucht, was ein Abschalten der Korrekturlesefunktion der sogenannten DNA-Polymerasen – also von Enzymen zur Vervielfältigung von Erbinformationen – bewirkt. Das Forschungsteam um Professor Klaus Osterrieder ist dieser Frage im Rahmen ihrer Arbeit zur genetischen Variabilität von Herpesviren nachgegangen. Die Ergebnisse der Studie wurden in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift „Nature Microbiology“ veröffentlicht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722902
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Gegen die Klimakrise: Plantagen binden CO2 und bringen Regen in die Wüste

Universität Hohenheim 

Studie der Uni Hohenheim: Begrünung von Wüstenflächen wirkt Klimakrise deutlich entgegen / Plantagen tragen dazu bei, CO2-Emissionen zu kompensieren / PNAS-Publikation
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722882


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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It is best not to fly to conferences

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 

The political scientist Sebastian Jäckle develops a climate-friendly concept for international conference tourism 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news722873


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Besser nicht mit dem Flugzeug zur Tagung

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 

Der Politologe Sebastian Jäckle erarbeitet ein klimafreundliches Konzept für internationalen Konferenztourismus
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722872


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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DNA-Reparatur - Zur Seite geschwenkt

Ludwig-Maximilians-Universität München 

LMU-Wissenschaftler haben erstmals die vollständige Architektur eines Schlüsselenzyms der DNA-Reparatur aufgeklärt und zeigen, dass Strukturänderungen für seine Funktion eine wichtige Rolle spielen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722854



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Lipopeptid-Tenside aus Lupinen, Sonnenblumen und Raps - „Green Chemistry“ aus heimischen Rohstoffen 

Technische Hochschule Köln 

Im Alltag begegnen sie uns ständig: Tenside. Die waschaktiven Substanzen bilden den Kern von Wasch- und Reinigungsmitteln sowie Körperpflegeprodukten. Viele Tenside werden auf der Basis von Erdöl und tropischen Ölen hergestellt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722831
Weitere Art: Kooperationen



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Does the brain accumulate trauma?

Max-Planck-Institut für Psychiatrie 

Post-traumatic stress disorder (PTSD) is a mental illness that can develop after experiencing a traumatic event. Greater awareness of PTSD emerged when large numbers of soldiers returning from the Iraq war reported symptoms. Other traumatic events such as experiencing childhood or sexual abuse, a traffic accident, a natural disaster or violent crime can also lead to PTSD. However, not all individuals who experience a traumatic event will go on to develop PTSD. A collaboration between two departments of the Max Planck Institute of Psychiatry found molecular similarities in mice and humans exposed to trauma.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news722814



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Traumata hinterlassen epigenetische Spuren 

Max-Planck-Institut für Psychiatrie 

In einer jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Translational Psychiatry veröffentlichten Studie untersuchten Forscherinnen und Forscher des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie (MPI) molekulare Mechanismen die an der Entstehung einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) beteiligt sind. Dafür suchten sie bei Menschen und Mäusen Veränderungen auf molekularer Ebene, die nach traumatischen Ereignissen auftreten. Sie konnten zeigen, dass traumatische Erlebnisse bei Menschen und Mäusen zu ähnlichen molekularen Veränderungen führen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722811



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Ein neues Alphabet zum Schreiben und Lesen von Quantennachrichten mit sehr schnellen Teilchen

Universität Wien 

Quanteninformation beruht auf der Möglichkeit, Nachrichten in ein Quantenteilchen zu schreiben und zuverlässig auszulesen. Wenn jedoch das zur Kommunikation verwendete Quantenteilchen relativistisch ist, d.h. sich mit Geschwindigkeiten nahe der Lichtgeschwindigkeit bewegt, kann man die Botschaft mit herkömmlichen Methoden nicht eindeutig entschlüsseln und die Kommunikation schlägt fehl. Mithilfe einer neuen Schreib- und Lese-Methode garantieren ForscherInnen der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften nun das zuverlässige Entschlüsseln extrem schnell gesendeter Quantennachrichten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722802


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Grundstein von Schloss Neuschwanstein gefunden

Otto-Friedrich-Universität Bamberg 

Bamberger Denkmalwissenschaftler ermöglichten exakte Lokalisierung im Mauerwerk
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722799


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Innovation und Digitalisierung in der Verwaltung

Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO 

KIC@bw veröffentlicht Studie zu Status Quo, aktuellen Heraus­forderungen und Handlungs­empfehlungen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722785
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Verblüffender Parabeltrick: Helmholtz-Physiker weisen ungewöhnliches Magnetverhalten nach

Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf 

Digitale Datenspeicher beruhen meist auf magnetischen Phänomenen. Je genauer man diese Phänomene kennt, umso bessere Speicherchips und Festplatten lassen sich bauen. Physiker des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) und des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) haben nun eine wichtige Grundlage für künftige Speicher geschaffen: Mit einem originellen Kniff gelang es ihnen, sogenannte chirale Effekte in einem verbreiteten Magnetmaterial zu erzeugen. Dadurch könnten sich bestimmte Magnetsysteme künftig sehr viel einfacher herstellen lassen als heute. Das Team präsentiert seine Arbeit im Fachjournal „Physical Review Letters“ (DOI: 10.1103/physrevlett.123.077201).
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722781




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OTT-Studie zeigt: In Deutschland ist das exponentielle Wachstum von WhatsApp, Instagram & Co. vorbei

Hochschule Fresenius 

Zum vierten Mal haben Prof. Dr. Anna Schneider, Professorin für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius in Köln, und Dr. René Arnold vom Wissenschaftlichen Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH (WIK) das Konsumentenverhalten in Bezug auf Over-the-Top-Dienste (OTT) in Deutschland untersucht. Die repräsentativen Ergebnisse zeigen, dass der rasante Zuwachs der Nutzung beliebter Messengerdienste deutlich gebremst ist. Damit die Erfolgswelle nicht abebbt, sind neue Strategien und Geschäftsmodelle nötig. Welche Angebote auf Konsumenten zukommen könnten und was das für traditionelle Anbieter bedeutet, ist Thema der aktuellen Studie. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722779



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Tiefsee – (k)ein rechtsfreier Raum // Wissenschaftler*innen sprechen sich für Verfahren zum Schutz der Meere aus

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen 

Frankfurt, 03.09.2019. Senckenberg-Wissenschaftlerin Angelika Brandt hat gemeinsam mit internationalen Wissenschaftler*innen eine Bestandsaufnahme der Kenntnisse und Diskussionen zu Meeresgebieten jenseits der nationalen Gerichtsbarkeit (Areas beyond national jurisdiction, ABNJ) veröffentlicht. Im Hinblick auf den dringend notwendigen Artenschutz empfehlen die Forschenden unter anderem einen uneingeschränkten wissenschaftlichen Zugang zu gesammelten Proben aus diesen Arealen. Die Stellungnahme erschien heute im Fachjournal „Frontiers in Marine Science“. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722773


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Bohrung im ältesten See Europas: Über eine Million Jahre alte Sedimente erzählen vom Klima 

Universität zu Köln 

Geologisches Großprojekt unter Kölner Leitung veröffentlicht Ergebnisse zur Klimageschichte des Ohrid See in „Nature“  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722764



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Australische Spinnenart produziert extrem elastische Fangnetze

Universität Greifswald 

Spinnen sind erfolgreiche Räuber. Ihr Beuteerfolg hängt maßgeblich von ihrer Fähigkeit ab, effektive Fangnetze zu bauen. Ein Wissenschaftler der Universität Greifswald hat zusammen mit Forschenden aus den USA, Taiwan und Argentinien den Aufbau und die Eigenschaften der Spinnfäden einer australischen Spinnenart genauer untersucht. Die Studie hat gezeigt, dass unterschiedliche Webtechniken die Eigenschaften von Spinnfäden vor allem hinsichtlich ihrer Elastizität entscheidend beeinflussen. Die Ergebnisse sind kürzlich in der Fachzeitschrift Scientific Reports (DOI: 10.1038/s41598-019-45552-x) erschienen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722763
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Research into Parkinson’s disease: binding-protein prevents fibril proliferation 

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 

Physical biology: publication in eLife Several neurodegenerative diseases such as Parkinson’s are closely linked to the aggregation of a specific protein, α-synuclein. An international collaborative project involving Heinrich Heine University Düsseldorf (HHU), Forschungszentrum Jülich (FZJ) and RWTH Aachen University has now shed light on the mechanisms used by a specific binding-protein discovered by them to prevent aggregation. In the journal eLife, they also describe how the binding-protein improves symptoms of Parkinson’s disease in fruit flies. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news722754


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Parkinsonforschung: Bindeprotein verhindert Fibrillenwachstum

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 

Physikalische Biologie: Veröffentlichung in eLife Verschiedene neurodegenerative Erkrankungen wie Parkinson hängen eng mit der Verklumpung eines bestimmten Proteins, des α-Synuclein, zusammen. Ein internationales Kooperationsprojekt unter Beteiligung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU), des Forschungszentrums Jülich (FZJ) und der RWTH Aachen hat nun die Mechanismen aufgeklärt, wie ein bestimmtes, von ihnen entdecktes Bindeprotein die Verklumpung verhindert. In der Zeitschrift eLife beschreiben sie außerdem, dass sich die Parkinson-Symptome in Fruchtfliegen durch das Bindeprotein verbessern. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722753


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Why are we different sizes?

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 

Kiel research team describes the interplay of environmental factors and internal regulation in determining the growth of an organism
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news722749


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Warum unterschiedliche Körpergrößen entstehen

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 

Kieler Forschungsteam beschreibt, wie Umweltfaktoren und innere Regulation beim Größenwachstum eines Lebewesens zusammenarbeiten
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722747


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Unique fingerprint: What makes nerve cells unmistakable?

Universität Basel 

Protein variations that result from the process of alternative splicing control the identity and function of nerve cells in the brain. This allows organisms to build a highly complex neuronal network with only a limited number of genes. The study describing a detailed map of neuronal splicing conducted by a research team at the Biozentrum, University of Basel, has now been published in "Nature Neuroscience". 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news722727


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Einzigartiger Fingerabdruck: Was Nervenzellen unverwechselbar macht

Universität Basel 

Die Proteinvariationen, die durch den Vorgang des alternativen Spleissens entstehen, steuern die Identität und Funktion der Nervenzellen im Gehirn. Dies erlaubt es Organismen, mit einer limitierten Anzahl von Genen ein hochkomplexes neuronales Netzwerk aufzubauen. Die Studie zur Identität von Nervenzellen wurde von einer Forschungsgruppe am Biozentrum der Universität Basel erarbeitet und ist nun im Fachjournal «Nature Neuroscience» veröffentlicht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722725


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Welche Wirkstoff-Kombinationen stoppen das Wachstum von Krebszellen am besten? Studienergebnisse veröffentlicht

FOM Hochschule 

Welche Wirkstoff-Kombinationen stoppen das Wachstum von Krebszellen am besten? Mit welchen statistischen Methoden kann man den Effekt am besten finden? – Das waren die Forschungsfragen, die sich Prof. Dr. Sebastian Sauer vom Institut für Wirtschaftspsychologie (iwp) der FOM als Teil des AstraZeneca-Sanger Drug Combination DREAM Consortium, einem Zusammenschluss von weltweit führenden Experten aus dem Bereich Statistik und Biomedizin, sowie zahlreiche weitere internationale Forschende gestellt haben. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Nature Communication veröffentlicht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722712


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Europe’s Future is Renewable

Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. 

Europe has enough solar and wind resources to meet its electricity demand entirely from renewable sources. A new study by researchers at the Institute for Transformative Sustainability Research (IASS) in Potsdam shows that many regions and municipalities could meet their electricity demand using electricity systems based exclusively on renewables. However, their development would exacerbate land use pressure around metropolitan areas and larger conurbations.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news722702
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Selbstversorgung mit Strom aus Wind und Sonne 

Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. 

Das Potenzial von Wind- und Sonnenenergie ist groß genug, um Europa zu hundert Prozent mit erneuerbarer Elektrizität zu versorgen. Das Ergebnis einer Studie des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) in Potsdam führt zu dem Fazit: Auch auf regionaler oder lokaler Ebene ist Selbstversorgung ausschließlich über erneuerbaren Strom in vielen Fällen rechnerisch möglich. Allerdings wird dies im Ballungsraum von Städten mit einem hohen Landverbrauch einhergehen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722701
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Die einzigartigen Gifte der Hundertfüßer

Justus-Liebig-Universität Gießen 

Internationales Forscherteam untersucht Giftevolution in altertümlichen Gliedertieren – Giftproteine bergen Potenzial für pharmakologische und agrochemische Anwendungen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722700




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Dem Chip das Sehen beibringen

Fraunhofer-Gesellschaft 

Organs-on-a-Chip haben das Potenzial, die Arzneimittelentwicklung zu revolutionieren. Forscherinnen und Forschern am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB ist es gelungen, verschiedene Gewebe auf Chips zu bringen. Der jüngste Clou: die Nachbildung menschlicher Netzhaut als Retina-Organoid. Im nächsten Schritt will das Forscherteam mit der Organ-on-a-Chip-Technologie die geschlechterspezifische Medizin erschließen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722698


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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ECG procedure indicates whether an implantable defibrillator will extend a patient's life

Technische Universität München 

Implantable defibrillators can save lives, but also harbor risks. A major European study headed by three researchers from the Technical University of Munich (TUM), LMU München and University Medical Center Göttingen has found that a special ECG method can help to identify the patients most likely to benefit from these devices. The results of the study have now been published in The Lancet.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news722696
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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EKG-Verfahren zeigt, wem implantierte Defibrillatoren wirklich helfen

Technische Universität München 

Implantierbare Defibrillatoren können Leben retten, bergen aber auch Risiken. Das EKG-Verfahren „Periodic Repolarization Dynamics“ kann helfen, die Patienten zu identifizieren, die am ehesten von einer Implantation profitieren. Das zeigt eine große europäische Studie eines Teams um drei Forscher der Technischen Universität München (TUM), der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), und der Universitätsmedizin Göttingen, die im Fachmagazin „The Lancet“ erschienen ist.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722694
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Vogelsterben am Bodensee

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. 

Die Region hat innerhalb von 30 Jahren 120.000 Brutpaare verloren
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722688


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Seeing memories being made

Technische Universität Kaiserslautern 

esearchers at Technische Universität Kaiserslautern have developed a new tool that can identify and control memory neurons in fruit flies.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news722681


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Studie zur Gedächtnisbildung: Erinnerungen beim Entstehen beobachten

Technische Universität Kaiserslautern 

Wie werden Erinnerungen in unserem Gedächtnis gespeichert? Was passiert dabei auf molekularer Ebene? Etwas Licht ins Dunkel gebracht haben Forscher der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK). Sie haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sie „Gedächtnisneuronen“ von Fruchtfliegen erkennen und verändern können. Ihre Erkenntnisse können helfen, die Funktionsweise des menschlichen Gedächtnisses besser zu verstehen. Die Studie haben sie jetzt in der renommierten Fachzeitschrift PLOS Biology veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news722680


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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