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FORSCHUNGSPROJEKTE


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Gipfeltreffen auf einem Unterwasserberg 

GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel 

An Unterwasserbergen, sogenannten Seamounts, bilden sich vielfältige Ökosysteme, die aber noch weitgehend unverstanden sind. Diese Oasen der Ozeane bieten Lebensraum für zahlreiche Organismen. Morgen startet eine internationale Expedition mit dem Forschungsschiff MARIA S. MERIAN unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel zu einem Seamount nahe der Kapverdischen Inseln. Mit verschiedensten parallel laufenden Messmethoden wollen die Forschenden den Ozean rund um den Unterwasserberg beobachten. Dabei installieren sie ein Observatorium auf dem Gipfel, das dort mehrere Monate Daten sammeln wird. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news668176




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VR experience at Berlinale 2017 – on the red carpet with the OmniCam-360 from Fraunhofer HHI

Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI 

The Fraunhofer Heinrich Hertz Institute HHI in cooperation with ARRI has produced a 360-degree video on the red carpet outside the Berlinale Palast on the occasion of the 67th Berlinale. Visitors of the Audi Lounge on Potsdamer Platz not only had the opportunity to sit in the driver’s seat of the Audi Q7 afterwards but, with the help of virtual reality glasses, could drive themselves to the movie premiere over the red carpet. This gave the user the feeling of driving past rows of fans like a movie star. The high-resolution, 360-degree recordings were taken with the OmniCam-360 from Fraunhofer HHI.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news668157
Weitere Art: Kooperationen



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VR-Erlebnis auf der Berlinale 2017 – auf den roten Teppich mit der OmniCam-360 des Fraunhofer HHI 

Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI 

Anlässlich der 67. Berlinale hat das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut HHI in Kooperation mit ARRI für Audi-Deutschland ein 360-Grad-Video auf dem roten Teppich vor dem Berlinale-Palast produziert. Besucher der Audi Lounge am Potsdamer Platz konnten anschließend nicht nur auf dem Fahrersitz eines Audi Q7 Platz nehmen, sondern mit Hilfe einer Virtual Reality Brille auch selbst über den roten Teppich zur Filmpremiere fahren. Der Nutzer hatte dabei das Gefühl, wie ein Filmstar an den Fanreihen vorbei zu fahren. Entstanden sind die hochaufgelösten 360-Grad-Aufnahmen mit der OmniCam-360 des Fraunhofer HHI.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news668156
Weitere Art: Kooperationen



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Wie ein Wurm bei der Bekämpfung von Übergewicht helfen kann

Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund / Institut Ranke-Heinemann 

Ein in Würmern entdecktes Gen könnte im Kampf gegen Übergewicht hilfreich sein, da es sowohl auf unser Ess- als auch Bewegungsverhalten Einfluss hat. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news668155



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Werkzeuge für Landwirte im Umgang mit Extremwetter und bei wichtigen Getreidekrankheiten

Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen 

PStS Peter Bleser übergibt Förderbescheide für zwei Verbundforschungsprojekte, an das Julius Kühn-Institut. „Rasche, effiziente, anwendungsorientierte und praxistaugliche Lösungen für aktuelle Fragen zu finden, ist wichtiges Ziel des ´Programms zur Innovationsförderung` des Landwirtschaftsministeriums“, so Peter Bleser, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news668148



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Neue Diagnostik-Tools sollen langfristigen Transplantationserfolg steigern

Universitätsklinikum Freiburg 

Um das langfristige Überleben von Patientinnen und Patienten nach einer Blutstammzell- oder Nierentransplantation zu verbessern, haben sich Forscher des Universitätsklinikums Freiburg mit Kollegen aus Straßburg, Basel, Heidelberg und Mainz in der internationalen Arbeitsgemeinschaft „TRIDIAG – neue Diagnostik-Tools in der Transplantationsmedizin“ zusammengeschlossen. Auf Basis eines neu entdeckten genetischen Merkmals wollen die Wissenschaftler diagnostische Tests entwickeln, mit denen sich die Wahrscheinlichkeit einer Abstoßungsreaktion besser einschätzen lässt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news668120
Weitere Art: Kooperationen



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Konferenz zum Thema länderübergreifende soziale Unterstützung in Mainz

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Abschlusskonferenz des DFG-Graduiertenkollegs „Transnationale Soziale Unterstützung“ diskutiert aktuelle, gesellschaftlich relevante Themen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news668114
Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Sensible Daten besser analysieren 

Georg-August-Universität Göttingen 

Verschlüsselte Datensätze mit sensiblen personenbezogenen Informationen untersuchen zu können, ohne sie zwischen Organisationen austauschen zu müssen: Das ist das Ziel des europäischen Verbundprojekts „Scalable Oblivious Data Analytics“ (SODA), an dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Göttingen beteiligt sind. Mithilfe neuer Verfahren sollen diese sensiblen Datensätze besser analysiert werden können. Von den durch die Europäische Union (EU) bewilligten rund drei Millionen Euro erhält die Universität Göttingen in den kommenden drei Jahren etwa 300.000 Euro.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news668108
Weitere Art: Kooperationen



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Die wahre Größe der Götter und Giganten vermessen

Karlsruher Institut für Technologie 

Archäologische Artefakte wie die Jupiter-Giganten-Säule der Römerstadt Ladenburg bergen noch Geheimnisse. Sie wurde erst im Jahre 1973 entdeckt und die Geschichte des über 1800 Jahre alten Denkmals ist bislang nicht näher bekannt. Im Projekt HEiKA MUSIEKE möchte man einige Geheimnisse lüften und das Kulturerbe Ladenburgs nachhaltig sicht- und erfahrbar machen. Unter anderem mittels moderner Digitalisierungstechniken aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), wie die Wissenschaftler nun auch in einem Video erklären.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news668100


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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80.000 Euro Drittmittelfinanzierung für Lebensmittelforschung 

Freie Universität Bozen 

Zwei Drittmittelverträge für Forschung im Lebensmittelsektor: einer zu Apfelpüree für Ofenprodukte und der andere zur Verdaulichkeit von Ofenprodukten mit Sauerteig. Prof. Marco Gobbetti, zu Jahresbeginn an die Fakultät für Naturwissenschaften und Technik berufen (Freie Universität Bozen - Südtirol), hat vom multinationalen Lebensmittelkonzern Puratos aus Belgien diesen wichtigen Drittmittelauftrag erhalten. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news668057




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Zeit für Forschung: Erfolg für Fachhochschule Dortmund

Fachhochschule Dortmund 

Die Fachhochschule Dortmund gehört zu den 20 Gewinnern des Förderprogramms „FH Zeit für Forschung“, mit dem das Land NRW die anwendungsorientierte Forschung an Fachhochschulen stärken will. Gefördert werden der Robotiker und Ingenieur Prof. Dr. Christof Röhrig („IMeRo“) und der Psychologe und Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Marcel Hunecke („PsykoMobil“). 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news668012




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Mehr Sicherheit am Rollator dank intelligenter Haltungserkennung zur Sturzprävention

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI 

Die Verwendung von Gehhilfeassistenten ist für viele Menschen eine Voraussetzung für ein aktives und unabhängiges Leben – doch ihre Nutzung birgt auch Gefahren. Im jetzt gestarteten Forschungsvorhaben ModESt entwickelt der Forschungsbereich Cyber-Physical Systems des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (GmbH) in einem Konsortium um den Projektkoordinator Budelmann Elektronik ein intelligentes Unterstützungssystem zur Sturzprävention bei der Benutzung von Rollatoren.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news668009



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Qualitätskontrolle in Echtzeit: „smartFoodTechnologyOWL“ startet erstes Projekt

Hochschule Ostwestfalen-Lippe 

Industrie 4.0 und Lebensmitteltechnologie zusammenzuführen – das ist das Ziel der Initiative „smartFoodTechnologyOWL“. Federführend dabei ist die Hochschule OWL am Standort Lemgo, die für ihr Strategiekonzept mehr als vier Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erhalten hat. Das erste Projekt innerhalb des Verbundes geht nun an den Start und setzt bei der Echtzeit-Qualitätssicherung von Lebensmitteln und Getränken an.  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news668008


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Nervenaktivitäten als Modell für Gerätesteuerung im vernetzten Haus

Georg-August-Universität Göttingen 

Menschen können Handlungen und ihre Folgen gedanklich durchspielen und somit planvoll agieren; auch bei Affen haben Wissenschaftler dieses Vorgehen beobachtet. Solche Möglichkeiten proaktiven Handelns fehlen bislang größtenteils bei technischen Systemen, zum Beispiel bei computergestützten Anwendungen für den Alltag. Ein Forscherteam will nun die Nervenaktivitäten bei Primaten während komplexer Handlungen als Modell für die Entwicklung proaktiver Steuerungsbefehle für Geräte in einem vernetzten Haus verwenden. Die EU fördert das Projekt „Plan4Act – Predictive Neural Information for Proactive Actions: From Monkey Brain to Smart House Control“ vier Jahre lang mit insgesamt 4,2 Millionen Euro.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news668006




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Medizin und Physiotherapie: Juniorprofessor nutzt Techniken aus der Spielewelt

Technische Universität Kaiserslautern 

3D-Modelle, Animationen, Videobrillen und neue Computergrafiken nehmen Spieler mit in Phantasiewelten. Solche Techniken kommen aber nicht nur in Computerspielen zum Einsatz. Auch in der realen Welt sind sie gefragt, etwa in Operationssälen, aber auch in Fabrikhallen. Wie solche Techniken aus der Spielewelt anderweitig genutzt werden, daran forscht Dr. Marc Herrlich. Er hat unter anderem einen virtuellen OP mitentwickelt und mit Physiotherapeuten daran gearbeitet, wie solche Techniken bei der Therapie von Patienten sinnvoll zum Einsatz kommen. Seit Anfang Februar hat der Informatiker an der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern eine Juniorprofessur für Serious Games Engineering inne.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news667998


Weitere Art: Personalia



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Wie lassen sich die Vorteile digitaler und analoger Medien miteinander kombinieren?

Universität Regensburg 

Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst hat im Rahmen des „Zentrums Digitalisierung. Bayern“ (ZD.B) an der Universität Regensburg die Einrichtung einer Nachwuchsforschergruppe „Physical Affordances for Digital Media and Workflows" bewilligt. In den nächsten fünf Jahren wird das Team unter der Leitung von Dr. Raphael Wimmer, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Medieninformatik, erforschen, wie sich die Vorteile digitaler und analoger Medien miteinander verbinden lassen könnten und welche Technik dafür benötigt wird. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news667965




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Entwicklungspolitisch engagiert: Studierende der Architektur entwerfen eine „Kirche für Boboyo“ 

Hochschule Koblenz - University of Applied Sciences 

Bei den Themen Dämmung und klimagerechtes Bauen steht in Mitteleuropa der energie- und kostensparende Schutz gegen eisige Wintertemperaturen klar im Vordergrund. Doch welche Architektur schützt gegen Hitze, vor allem wenn die finanziellen und materiellen Möglichkeiten sehr eingeschränkt sind? Dieser Frage widmeten sich Studierende der Hochschule Koblenz und der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen – für einen guten Zweck: Dem in der Sahelzone gelegenen Dorf Boboyo fehlt ein gesellschaftliches und spirituelles Zentrum. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news667961


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Gleich zwei Professoren der HSD erhalten Förderung für überzeugende Forschungsprojekte

Hochschule Düsseldorf 

Mit dem Landesprogramm „FH Zeit für Forschung‟ werden in der Forschung besonders erfolgreiche Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen unterstützt. Sie werden zeitlich befristet von ihren Lehrverpflichtungen entlastet, um sich besonders zukunftsrelevanten Fragestellungen widmen zu können. Das Land investiert hierfür bis 2020 insgesamt bis zu sechs Millionen Euro. Für die Hochschule Düsseldorf ist dies ein doppelter Grund zur Freude. Denn gleich zwei Forscher der Hochschule sind für ihre überzeugenden Forschungsvorhaben ausgewählt:
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news667958


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Vor fliegenden Keimen schützen

Friedrich-Schiller-Universität Jena 

Friedrich-Schiller-Universität Jena koordiniert großes Verbundforschungs- und Entwicklungsprojekt zum Umgang mit Erregern im Luftverkehr
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news667951




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Universitäten Stuttgart und Tübingen gehen eine regionale Forschungsallianz „System Mensch“ ein

Eberhard Karls Universität Tübingen 

Durch Förderung des Wissenschaftsministeriums Baden-Württemberg arbeiten Systemwissenschaften, Biologie, Informatik und Medizin zusammen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news667931



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Regional und Bio oder Fake? Verbraucherschutz durch Lebensmittelanalyse

Universität Bayreuth 

Falsche Herkunfts- und Qualitätsangaben bei Getreide aufdecken: Das ist das Ziel eines durch das Bundeslandwirtschaftsministerium geförderten Forschungsvorhabens der Uni Bayreuth und der ALNuMed GmbH im Gesamtvolumen von 1,4 Millionen Euro.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news667915
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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DBU: Umweltfreundliche Kehrmaschine soll alltagstauglich werden

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) 

Wissenschaft und Unternehmen entwickeln gemeinsam Innovationen für Energiewende – DBU: 873.000 Euro Fördersumme 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news667898
Weitere Art: Kooperationen



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TU Berlin: Was kostet die Kunst?

Technische Universität Berlin 

Open-Access-Journal „JAMS“ zum internationalen Kunstmarkt an der TU Berlin erschienen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news667896
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Weniger Phosphor und Nitrat durch effizientere Düngung. TH Köln startet BMEL-Forschungsprojekt

Technische Hochschule Köln 

Zu viel Gülle und Kunstdünger – nach den Verstößen gegen die EU-Nitratrichtlinien steht die deutsche Landwirtschaft in der Kritik. An der TH Köln entwickeln Wissenschaftler jetzt ein Verfahren, um bis zu 25 Prozent des Mineraldüngers bei der Unterfußdüngung von Mais einzusparen – und dadurch den Nitrat- und Phosporeinsatz deutlich zu reduzieren. Das Forschungsprojekt „Punktgenaue Düngerapplikation bei der Maisaussaat“ (PuDaMa) wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft über drei Jahre mit 444.000 Euro gefördert. Kooperationspartner ist die Kverneland Group Soest GmbH. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news667894



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Brian Luke awarded a Heisenberg Professorship

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Brian Luke, a Group Leader at the Institute of Molecular Biology (IMB) in Mainz, has been awarded a prestigious Heisenberg Professorship from the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation). Brian Luke is now jointly appointed as Professor at Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) and Adjunct Director at the Institute of Molecular Biology (IMB), where he will continue to investigate the structure and function of telomeres.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news667888
Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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LZH initiiert Innovationsnetzwerk zur Optogenetik

Laser Zentrum Hannover e.V. 

Im Rahmen der BMBF-Initiative „Innovationsforen Mittelstand“ strebt das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) die Bildung eines bundesweiten Netzwerks zur Optogenetik an. Dieses soll die Kompetenzen aus den relevanten Forschungsfeldern bündeln, um das Potenzial lichtsteuerbarer Biomoleküle in Kombination mit modernster Lichttechnik zu erschließen. Insbesondere in der Biomedizin lassen vielversprechende Ansätze auf neue Behandlungsmethoden hoffen - beispielsweise für neurologische Erkrankungen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news667876


Weitere Art: Kooperationen



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LZH initiates an innovations network on optogenetics

Laser Zentrum Hannover e.V. 

Within the framework of the BMBF initiative “Innovation forums for small and medium-sized enterprises (SMEs)”, the Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) is striving to set up a nationwide network on optogenetics. This network will pool the competencies of the relevant research fields in order to unlock the potential of light-controllable biomolecules in combination with up-to-date light technology. Especially in the area of biomedical sciences, there are promising approaches for new treatment methods, for example for neurological diseases.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news667875


Weitere Art: Kooperationen



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Fördermittel nur für qualitativ hochwertige Lebensmittel und Gemeinwohlleistungen ohne Marktregelung

Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung 

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat Anfang Januar ein neues Modell für Agrarsubventionen der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU ab 2020 vorgestellt. Es geht aus einem Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit dem Titel „Zukunftsfähige Agrarpolitik – Natur erhalten, Umwelt sichern“ (ZANEXUS) hervor und schlägt ein Punktesystem für verschiedene naturunterstützende Agrarmaßnahmen vor, die nicht vom Markt honoriert werden. Beteiligt war auch der Agrarökologe Prof. Dr. Volkmar Wolters (Universität Gießen). Im NeFo-Interview beschreibt er, welche Biodiversität der Politikansatz fördern möchte, die Stärken des Fördermodells und wieso er eine hohe Akzeptanz unter den Landwirten erwartet.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news667872


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Die denkende Kamera

Hochschule Ravensburg-Weingarten 

Ein Hindernis auf der Straße zu erkennen, ist für die Kameras heutiger Fahrer-Assistenz-Systeme kein Problem. Zu erfassen, um was genau es sich dabei handelt, hingegen schon. Wissenschaftler der Hochschule Ravensburg-Weingarten entwickeln derzeit eine neuartige 3D-Kamera, die Objekte sicher und eindeutig identifizieren können soll. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news667870


Weitere Art: Kooperationen



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Deutsch-niederländisches Forscherduo will Diagnostik bei Alzheimer und vaskulärer Demenz verbessern

Alzheimer Forschung Initiative e.V. 

Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Form der Demenz. Viele Menschen mit Alzheimer haben aber zusätzlich Veränderungen an den Hirngefäßen, die für eine vaskuläre, also gefäßbedingte, Demenz typisch sind. Bislang ist es schwierig, bei der Diagnosestellung den Anteil der Alzheimer-Krankheit und den der vaskulären Demenz an den Symptomen des Patienten zu bestimmen. Dies wäre allerdings für eine individuelle Therapie von großer Bedeutung.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news667849




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Bierbrauen: Grenzüberschreitendes Projekt befasst sich mit der Verwendung von Braurückständen

Technische Universität Kaiserslautern 

Um die 106 Liter Bier hat 2015 im Schnitt jeder Deutsche getrunken. Beim Brauen des Gerstensafts fallen viele Rückstände an, europaweit sind das rund 400.000 Tonnen im Jahr. Nur ein Teil davon wird als Tierfutter wiederverwertet. Wie dieser Abfall nachhaltig genutzt werden kann, etwa als Rohstoff für die Chemie-Industrie oder als Quelle für pharmakologische Wirkstoffe, damit beschäftigt sich ein Projekt an der TU Kaiserslautern, der Saar-Uni sowie den Universitäten in Lothringen, Luxemburg und Lüttich und dem belgischen Unternehmen Celabor. Der Europäische Strukturfond zur regionalen Entwicklung (EFRE) fördert es mit 1,84 Millionen Euro. Das Gesamtbudget liegt bei über drei Millionen Euro.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news667839


Weitere Art: Kooperationen



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