Philosophie
Kunst
Wissenschaft
Newsletter
Erweiterte Suche

FORSCHUNGSPROJEKTE


Internationale Tagung TEACHME unter Leitung der Fachhochschule des Mittelstands (FHM)

Fachhochschule des Mittelstands (FHM) 

Im Süden Moldawiens fand vom 6. - 8 November 2017 eine internationale Tagung im Rahmen des Erasmus+ Projekts „Creating Moldovan E-Network for promoting e-teaching in the continuing professional education“ (kurz TEACHME) statt. Das von der FHM geleitete dreijährige Projekt (Oktober 2015 – Oktober 2018) zielt auf die Entwicklung und Implementierung von innovativen Weiterbildungsangeboten für Lehrkräfte ab und unterstützt somit die Modernisierung der Bildungsstrategien in Moldawien. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685743


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Studierende der HMKW Köln führen Lokalfunk-Umfrage in NRW durch

HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft 

Im Rahmen eines Seminars über Journalismus-Forschung befragen Studierende der HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft ab heute Lokalfunk-Journalistinnen und -journalisten in ganz Nordrhein-Westfalen. Das Forschungsprojekt soll den Wandel des Lokalfunk-Berufsbildes transparent machen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685742



Δ


space

space

From the lab on to the ship: environmentally-friendly removal of biofouling 

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 

It is one of the shipping industry’s major problems: marine organisms like barnacles, algae or muscles quickly cover the hulls of ships and damage their paintwork. The so-called “biofouling” increases the ship’s weight and its flow resistance, causing greater fuel consumption and CO2 emissions. Those protective paints that are used around the world contain and release pollutants. A research team at Kiel University and the Phi-Stone AG, one of its spin-offs located in Kiel, have closely cooperated to develop an environmentally-friendly coating. This coating makes it harder for marine organisms to grow on the hulls and makes cleaning the ships easier.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news685740


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Aus dem Labor ans Schiff: Biofouling umweltfreundlich beseitigen 

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 

Es ist eines der größten Probleme in der Schifffahrt: Marine Organismen bewachsen in kürzester Zeit Schiffsrümpfe, wodurch sich das Gewicht des Schiffes und dessen Strömungswiderstand erhöhen. So sorgt das sogenannte "Biofouling“ für steigenden Treibstoffverbrauch und einen höheren CO2-Austoß. Dagegen werden weltweit überwiegend Schutzanstriche verwendet, die umweltschädliche Stoffe beinhalten. Ein Forschungsteam der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und ihrer Ausgründung Phi-Stone AG hat in enger Zusammenarbeit eine umweltfreundliche Beschichtung entwickelt, die eine Ansiedelung von marinen Organismen erschwert und es ermöglicht, Schiffe leichter reinigen zu lassen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685739


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Vom Sprachprofi zum Sprachförderprofi

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Im Projekt „Sprachförderprofis“ werden seit Herbst 2016 Pädagoginnen und Pädagogen geschult für den Umgang mit Kindern, die Sprachförderbedarf in der deutschen Sprache haben. Die erste Schulungsrunde ist heute mit der Übergabe von Teilnahmezertifikaten zu Ende gegangen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685722
Weitere Art: Schule und Wissenschaft



Δ


space

space

Rotorblattinspektion mit Thermografie und Schall

Fraunhofer-Gesellschaft 

Windenergieanlagen werden für eine Betriebsdauer von 20 Jahren ausgelegt. Die Rotorblätter müssen durch wiederkehrende Inspektionen mindestens alle vier Jahre auf strukturelle Integrität geprüft werden. Diese Aufgabe übernehmen Industriekletterer. Allerdings ist die Inspektion an Offshore-Anlagen nur möglich, wenn Wind- und Wetterbedingungen dies zulassen. Dadurch wird die Einsatzplanung extrem erschwert. Im Forschungsprojekt Thermoflight untersuchen Fraunhofer-Wissenschaftler gemeinsam im Verbund mit Partnern aus Industrie und Forschung alternative Inspektionsverfahren. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685710


Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Leichte, kompakte VR-Brillen durch großflächige Mikrodisplays

Fraunhofer-Gesellschaft 

VR-Brillen liegen im Trend. Bisher sind sie jedoch meist schwer und überdimensioniert. Großflächige Mikrodisplays sollen das ändern: Sie ermöglichen ergonomische und leichte VR-Brillen. Die neuen OLED-Displays erreichen nun erstmals sehr hohe Taktraten und erzielen mit »full-HD extended« eine sehr gute Auflösung. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685708


Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Überreste von historischem Flugzeug gefunden

Fraunhofer-Gesellschaft 

Mit DEDAVE haben Fraunhofer-Forscher ein neuartiges autonomes Unterwasserfahrzeug entwickelt. Jetzt musste sich der Tauchroboter erstmals in der Praxis bewähren: Im Ontariosee half er bei der Suche nach historischen Testmodellen eines Abfangjägers. Mit Erfolg: Zwei der ingesamt acht Flugzeugmodelle konnten bereits aufgespürt werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685698


Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Dynamik biologischer Netzwerke

Georg-August-Universität Göttingen 

Das geplante Göttinger Campus-Institut „Dynamik biologischer Netzwerke“ erhält 2,5 Millionen Euro aus dem Niedersächsischen Vorab der VolkswagenStiftung. Mit dem fakultätsübergreifenden Institut wollen die Universität Göttingen, die Universitätsmedizin Göttingen und das Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation die biologische und biomedizinische Forschung am Standort Göttingen stärken. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685688


Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

DHBW Stuttgart sucht Testpersonen für Studie zum automatisierten Fahren

Duale Hochschule Baden-Württemberg 

Stuttgart, 01.12.2017 – Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Stuttgart sucht Probandinnen und Probanden, die zwischen dem 4. und 21. Dezember im Rahmen einer Studie automatisierte Fahrfunktionen testen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685686
Weitere Art: Studium und Lehre



Δ


space

space

Industrieroboter der Zukunft

Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF 

Erfolgreicher Projektabschluss von FourByThree: Das von der EU geförderte Projekt »FourByThree« wurde heute offiziell erfolgreich abgeschlossen. Innerhalb eines Konsortiums aus insgesamt 17 Partnern war das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF während der letzten drei Jahre am Entwurf, Aufbau und Test neuer, wegweisender Roboterlösungen beteiligt, welche in der Lage sind in industriellen Fertigungsunternehmen sicher und effizient mit Menschen zusammenzuarbeiten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685674



Δ


space

space

Open-Source-Anwendung zum einfachen Testen von Industrie 4.0 im Unternehmen verfügbar

FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie 

Auch ohne hohe Investitionen Vorteile von Industrie 4.0 testen / Softwarepaket ab 1. Dezember als Open-Source-Anwendung verfügbar / Projektpartner bieten Beratung bei Umsetzung an
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685672
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Medikamentenspiegel mit bloßem Auge sichtbar machen

Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP 

Einen Schnelltest, der unter anderem den Medikamentenspiegel im Blut messen kann, entwickeln Potsdamer Fraunhofer-Forscher im Rahmen des Leistungszentrums »Integration biologischer und physikalisch-chemischer Materialfunktionen«. Ziel ist es, Produkte zu entwickeln, die in möglichst wenigen Prozessschritten gefertigt werden können und dabei über möglichst viele technisch relevante Funktionen verfügen. Am 29. November 2017 trafen sich die Beteiligten, um die Fortschritte einiger Projekte seit dem Start des Leistungszentrums im April 2017 vorzustellen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685655


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Neue Forschungsprojekte: Biotechnologen der Saar-Uni forschen an Stoffen der Zukunft

Universität des Saarlandes 

Seien es neue Wirkstoffe für Insektizide in der Landwirtschaft, nachhaltige Kunststoffe oder Omega-3-Fettsäuren als Nahrungsergänzungsmittel: Die Biotechnologie ist eine Schlüsselwissenschaft für den technologischen Fortschritt. Saarbrücker Biotechnologen haben nun gleich drei hochkarätige Forschungsprojekte eingeworben, in denen sie die Herstellung solcher synthetischer Stoffe auf Grundlage natürlicher Stoffe und Bakterien erforschen. Insgesamt erhalten die Forschungsverbünde dafür über vier Millionen Euro. 2,6 Millionen davon gehen an die Forscher der Saar-Uni.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685610




Δ


space

space

MINTegration: Förderung jugendlicher Flüchtlinge 

Universität zu Köln 

Geflüchtete Jugendliche werden gezielt zur Förderung in den MINT-Fächern an die Universität zu Köln eingeladen - Ford Stiftung fördert Projekt mit 31.000 Euro bis Mai 2018 - Pilotprojekt mit 13 bis 17-jährigen Schülerinnen und Schülern aus den Vorbereitungsklassen des Schiller-Gymnasiums in Köln erfolgreich umgesetzt - Einsatz digitaler Medien und sprachsensibler Lehrmaterialien soll Sprachbarriere überwinden „Der Titel MINTegration ist Programm:
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685605



Δ


space

space

Zukunftspreis: Mehr Gefühl für künstliche Hände

Karlsruher Institut für Technologie 

Hochbeweglich, sensibel und kraftvoll: die menschliche Hand ermöglicht oftmals erst eine differenzierte Interaktion mit der Umwelt. Prothesen helfen Menschen bei Verlust von Extremitäten wieder den Alltag zu meistern und an der Gesellschaft teilzuhaben. Die Funktionen der Hand in einer Prothese lebensnah nachzubilden gehört dabei zu den größten technischen Herausforderungen. Die Firma Vincent Systems, gegründet von einem Mitarbeiter des KIT, gehörte mit der Lösung dieser Herausforderung zu den drei Finalisten des Deutschen Zukunftspreis des Bundespräsidenten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685602


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

“Climate-Neutral Living in Berlin" kick-off: Reducing personal CO2 footprints in a living lab

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung 

100 households, 365 days: Starting this December, private households in the German capital will be testing what climate action means in everyday life in the project "Climate-Neutral Living in Berlin" (Klimaneutral Leben in Berlin - KliB). From families with children to partnerships, flat-sharing communities or singles - for one year, the voluntary housholds will document their personal carbon footprint and learn about ways to improve their own climate balance. They will be supported by experts from the Potsdam Institute for Climate Impact Research (PIK). 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news685594
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

„Klimaneutral leben in Berlin“ startet: Im Reallabor den eigenen CO2-Fußabdruck reduzieren

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung 

100 Haushalte, 365 Tage: Was Klimaschutz im Alltag bedeutet, das erproben ab Dezember in der Hauptstadt Privathaushalte im Projekt „Klimaneutral leben in Berlin“ (KliB). Von Familien mit Kindern über Lebenspartnerschaften, Wohngemeinschaften oder Singles - ein Jahr lang werden die Freiwilligen ihren persönlichen CO2-Fußabdruck dokumentieren und Möglichkeiten kennenlernen, die eigene Klima-Bilanz zu verbessern. Begleitet werden Sie dabei von Fachleuten des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685593
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Understanding signaling pathways, fighting the spread of cancer 

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 

Collaborative Research Center at the University of Freiburg enters its third and final funding period 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685591


Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



Δ


space

space

»Darf ich stören?«: Roboter sollen lernen, zwischenmenschlich sensibel zu agieren

Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB 

Einen Gegenstand entgegennehmen oder ihn einer anderen Person reichen: Was für Menschen zu den natürlichsten, einfachsten Handlungen gehört, ist für Roboter eine schwierige Angelegenheit. Denn dabei ist nicht nur in Bezug auf die physische Interaktion eine gewisse Feinfühligkeit nötig. Wohin schaut der andere, ist er ansprechbar? Menschen nehmen Signale, die die Aufmerksamkeit ihres Gegenübers reflektieren, unterbewusst wahr und verhalten sich entsprechend. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685583


Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Von der Lebensmittelherstellung der Zukunft bis Risikomanagement bei Starkregen

Hochschule Kaiserslautern 

Ein- und Ausblicke zur Forschung an der Hochschule Kaiserslautern gibt der aktuelle Forschungsbericht der Hochschule.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685570


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Soziale Teilhabe durch Technik ermöglichen: Kommunikationsplattform für ältere Menschen

Fachhochschule St. Pölten 

Ältere Menschen sind mit dem Bedienen von Geräten durch die technischen Anforderungen oft überfordert. Dies erschwert die soziale Teilnahme der Menschen an kostengünstigen und gebrauchstauglichen Informations‐ und Kommunikationsdiensten. Die Fachhochschule St. Pölten entwickelt in einer Projektreihe eine einfach zu bedienende Kommunikationsplattform mittels Fernseher und Tablet für ältere Menschen. Heute wurde die Plattform bei den „Digi Play Days“ in Wien vorgestellt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685550




Δ


space

space

Die Psychologie der Angreifer digitaler Systeme

Ruhr-Universität Bochum 

Auf der Basis psychologischer Erkenntnisse will eine neue Nachwuchsforschergruppe an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) digitale Systeme sicherer machen. Dazu nehmen die Mitglieder erstmals auch die Psychologie der Angreifer ins Visier. Die Gruppe unter Leitung von Dr. Malte Elson startet am 1. Januar 2018. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert sie für fünf Jahre in der Förderlinie „Digitale Gesellschaft“ mit über 800.000 Euro. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685536



Δ


space

space

Mehr Patientensicherheit bei Blut im Urin

Universitätsklinikum Freiburg 

Entwicklung eines drahtlosen Sensorsystems für Blasenspülungen soll Patientenversorgung nachhaltig verbessern / Idee und klinische Begleitung des Projekts am Universitätsklinikum Freiburg
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685535
Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Warum pflanzt man Bäume auf dem Acker?

Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde 

Studierende der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) bringen in einem Langzeitforschungs- und Modellprojekt Bäume zurück auf den Acker. Mit der Agroforstfläche im Löwenberger Land (Landkreis Oberhavel in Brandenburg) will das Forscherteam beobachten, wie sich Ackerbau und Forstwirtschaft gegenseitig beeinflussen und ergänzen können. Die HNEE-Experten gehen davon aus, dass es bei der Kombination von landwirtschaftlichen Kulturpflanzen mit forstlichen Gehölzen zu positiven Effekten z.B. beim Wind- und Erosionsschutz kommt. Am 2./3. Dezember findet die Pflanzaktion statt. Ein Interview mit den Experten Prof. Dr. Tobias Cremer und Dr. Ralf Bloch:
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685513


Weitere Art: Pressetermine



Δ


space

space

Deutsch-polnisches Neugeborenen-Screening wird erweitert

Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald 

Im „RareScreen“ werden erstmals auch Brandenburger Neubürger erfasst Seit 2011 werden Neugeborene aus Mecklenburg-Vorpommern und der polnischen Wojewodschaft Zachodniopomorskie (Westpommern) im Rahmen des EU-Programmes Interreg nach der Geburt umfangreicheren Untersuchungen unterzogen und die Daten wissenschaftlich ausgewertet. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685495


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Proteine in lebenden Zellen untersuchen und steuern 

Universität Heidelberg 

Mit einer neuen, von Wissenschaftlern am BioQuant-Zentrum der Universität Heidelberg entwickelten technischen Plattform ist es möglich, Proteine in lebende Zellen einzubringen. Dieses Verfahren zu überprüfen und in pharmakologischen Modellen zu testen, ist nun Ziel eines Projekts an der Ruperto Carola, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Für das dreijährige Vorhaben „MultiPro“, das von Dr. Holger Erfle geleitet wird, hat das BMBF im Rahmen der Fördermaßnahme VIP+ Mittel in Höhe von rund 1,3 Millionen Euro bewilligt. Die Arbeiten in Heidelberg haben im November begonnen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685490



Δ


space

space

Neues Verfahren für zukünftige Batterien 

Hochschule Aalen 

Millionenförderung für die Hochschule Aalen: Im Projekt GoForE werden die beiden Professoren Dr. Timo Sörgel und Dr. Arndt Borgmeier ein bisher nur im Labormaßstab erprobtes Fertigungsverfahren für leistungsstärkere Batterien auf eine größere Pilotanlage übertragen. Projektziel ist dabei die Entwicklung eines möglichst umwelt- und ressourcenschonenden sowie wirtschaftlichen Verfahrens. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt das dreijährige Projekt mit rund 1,4 Millionen Euro. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685483


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

ERC Consolidator Grant for spectroscopy research at the University of Konstanz 

Universität Konstanz 

Distinction for Professor Malte Drescher and his research team “Spectroscopy of Complex Systems” research team honoured with EU research award – 2 million euros in funding for new approach to determining the structure of molecules in biological cells – development of molecular probes for use with different spectroscopy techniques – relevant for research into neuro-degenerative diseases 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news685479
Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



Δ


space

space

ERC Consolidator Grant für Konstanzer Spektroskopie-Forschung

Universität Konstanz 

Auszeichnung für Prof. Dr. Malte Drescher und seine Arbeitsgruppe EU-Forschungspreis für Arbeitsgruppe Spektroskopie komplexer Systeme – Förderung in Höhe von zwei Millionen Euro für neuen Ansatz zur Strukturbestimmung von Molekülen in biologischen Zellen – Entwicklung von Sonden-Molekülen für unterschiedliche Spektroskopie-Techniken – Relevant bei der Erforschung neuro-degenerativer Erkrankungen 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685478
Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



Δ


space

space

Verlängert: SFB SFB Supramolekulare Chemie an Proteinen

Universität Duisburg-Essen 

Die nächsten vier Jahre sind gesichert: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gab jetzt bekannt, dass der Sonderforschungsbereich (SFB) 1093 „Supramolekulare Chemie an Proteinen“ an der Universität Duisburg-Essen (UDE) verlängert wird. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685476


Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Saisonale unterirdische Wärmespeicher können Kohlekraftwerke bei der Wärmeversorgung ersetzen 

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 

Nationales Symposium zur „Energiespeicherung im geologischen Untergrund“ an der Uni Kiel Heute (Dienstag, 28. November) trafen sich rund 100 Expertinnen und Experten in Kiel, um sich über den Status quo und über zukünftige Bedarfe an unterirdischen Energie- und Wärmespeichern auszutauschen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685473
Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



Δ


space

space

Forschung zu Terahertz-Signalen und zu reibungsoptimierten Metallen

Karlsruher Institut für Technologie 

Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) verbindet Professor Christian Koos photonische und elektronische Verfahren, um Terahertz-Signale zu erzeugen und für die Datenübertragung und Messtechnik nutzbar zu machen. Dr. Christian Greiner untersucht, wie sich Metalle in Reibkontakten verhalten, um Reibung und Verschleiß zu reduzieren und dadurch den Energie- und Rohstoffverbrauch zu verringern. Der Europäische Forschungsrat (European Research Council – ERC) hat beide Wissenschaftler nun mit Consolidator Grants ausgezeichnet und fördert ihre Projekte in den kommenden fünf Jahren mit jeweils rund zwei Millionen Euro.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685464


Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



Δ


space

space

Grüne Chemie: Wenn aus Sonnenblumen Kunststoff wird

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 

Entwicklung alternativer Herstellungsverfahren für chemische Produkte erhält Millionenförderung der DFG
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685454


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



Δ


space

space

Projekt „Humanist Computer Interaction auf dem Prüfstand“ gestartet

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Kooperation der TU Darmstadt, Hochschule Mainz und JGU zur geisteswissenschaftlichen Arbeit in einer digitalen Forschungsumgebung
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685452
Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Sicherheit hat ihre Grenzen

Philipps-Universität Marburg 

DFG verlängert Sonderforschungsbereich für historische Sicherheitsforschung an den Universitäten Marburg und Gießen 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685448
Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



Δ


space

space

Richtfest des Zentrums für Quanten- und Biowissenschaften: Baustein für exzellente Forschung 

Universität Ulm 

Auf dem Campus der Ulmer Universität ist Montagmittag das Richtfest des Zentrums für Quanten- und Biowissenschaften (ZQB) gefeiert worden: Ab Anfang 2019 sollen in dem einzigartigen Gebäude Forscherinnen und Forscher aus den Bereichen Physik, Chemie und Molekularmedizin arbeiten. Ihr gemeinsames Ziel ist die Entwicklung von hochleistungsfähigen Sensoren und bildgebenden Verfahren mithilfe der Quantentechnologie. Davon profitieren vor allem die biomedizinische Forschung und Diagnostik. Die Kosten des speziell auf die Bedürfnisse der Forscher ausgerichteten Gebäudes belaufen sich auf etwa 23 Millionen Euro - getragen von Bund, Land und Universität.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685443


Weitere Art: Organisatorisches



Δ


space

space

Fraunhofer ISI: Plug-in hybrid vehicles are better than their reputation 

Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) 

Scientists from Fraunhofer ISI and KIT (Karlsruhe Institute of Technology) have compared the performance of battery electric and plug-in hybrid electric vehicles in Germany and the US. They discovered that plug-in hybrids with a real-world electrical range of about 60 kilometers drive just as much in electrical mode as battery electric vehicles, and their potential for reducing CO2 is therefore just as large. The results have now been published in the journal “Scientific Reports”.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news685442
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

Fraunhofer ISI: Plug-in-Hybridfahrzeuge sind besser als ihr Ruf

Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) 

Wissenschaftler des Fraunhofer ISI und des KIT haben die Fahrleistung von Batterie- und Plug-in-Hybridfahrzeugen in Deutschland und in den USA verglichen. Dabei haben sie herausgefunden, dass Plug-in-Hybride mit einer realen elektrischen Reichweite von etwa 60 Kilometern genauso viel elektrisch fahren wie reine Elektrofahrzeuge und damit ein genauso großes CO2-Reduktionspotenzial haben. Ihre Ergebnisse haben sie jetzt in der Zeitschrift „Scientific Reports“ publiziert. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685440
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



Δ


space

space

DFG fördert Sonderforschungsbereich zur Erforschung von Reformen weiter

Universität Mannheim 

Die bisherige Arbeit hat die Gutachter überzeugt: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert den Sonderforschungsbereich 884 „Political Economy of Reforms“ für weitere vier Jahre
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685374
Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



Δ


space

space

Damit die Energiewende gelingt: Solar-Institut Jülich der FH Aachen baut neuartigen Stromspeicher 

FH Aachen 

Wenn die Energiewende gelingen soll, muss vor allem ein Problem gelöst werden: die Speicherung von Strom. Das Solar-Institut Jülich (SIJ) der FH Aachen entwickelt gemeinsam mit Partnern aus der Industrie den multifunktionalen thermischen Stromspeicher multiTESS. Kern des neuen Konzeptes ist die Umwandlung von Strom in Wärme – auch Power-to-Heat genannt –, kombiniert mit einem Hochtemperatur-Wärmespeicher, wodurch deutlich niedrigere Speicherkosten als bisher möglich werden. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von rund 3,6 Mio. Euro, wovon das SIJ aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie knapp 1,8 Mio. Euro erhält.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685366
Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Visionen von der Zukunft des ländlichen Afrikas 

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 

Wenn es um den sozial-ökologischen Wandel von Gesellschaften geht, wird er häufig aus der Rückschau untersucht. Ein neuer Sonderforschungsbereich (SFB) unter Leitung der Universität Bonn untersucht solche Transformationen im ländlichen Afrika aus einer neuen Perspektive: Statt der Retrospektive untersuchen die beteiligten Wissenschaftler, welchen Einfluss Visionen von der Zukunft auf den Landnutzungswandel haben. Die Universität Köln und das Bonn International Center for Conversion (BICC) sind ebenfalls beteiligt. Der SFB wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft in den nächsten vier Jahren mit rund zehn Millionen Euro gefördert. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685349


Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Funktionale Gewebemodelle aus dem Drucker

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg erhält einen neuen Sonderforschungsbereich. In dessen Mittelpunkten stehen die Grundlagen der Biofabrikation. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft stellt dafür rund zehn Millionen Euro zur Verfügung.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685344
Weitere Art: Wissenschaftspolitik



Δ


space

space

DFG fördert Sonderforschungsbereich der Freien Universität und der Martin-Luther-Universität Halle

Freie Universität Berlin 

Neue Möglichkeiten für Spitzenforschung in Ultrakurzzeitphysik und Nanomagnetismus: Physikern der Freien Universität Berlin und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist es gelungen, einen gemeinsamen Sonderforschungsbereich einzuwerben. Unter dem Namen „Sfb/Transregio 227: Ultraschnelle Spindynamik“ arbeiten die Wissenschaftler an neuen Konzepten zur ultraschnellen Manipulation magnetischer Systeme im Nanobereich. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das gemeinsame Vorhaben in den kommenden vier Jahren mit etwa 9,3 Millionen Euro. Neben den beiden Universitäten sind vier außeruniversitäre Forschungseinrichtungen beteiligt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685331
Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Korrigierte Fassung: DFG fördert 15 neue Sonderforschungsbereiche

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) 

Korrigierte Fassung: Durch ein technisches Versehen enthielt die ursprünglich versandte Pressemitteilung Nr. 48 „DFG bewilligt 15 neue Sonderforschungsbereiche“ einen Fehler: Der als bewilligt aufgeführte SFB „Der Plasma-Festkörper-Übergang“ (Sprecherhochschule: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) ist vom Bewilligungsausschuss nicht bewilligt worden. Bewilligt wurde hingegen der SFB „Transiente Atmosphärendruckplasmen – vom Plasma zu Flüssigkeiten zu Festkörpern“ (Sprecherhochschule: Ruhr-Universität Bochum), der in der ursprünglichen Pressemitteilung nicht enthalten war. Zu diesem finden Sie in der folgenden Fassung die entsprechende Kurzbeschreibung.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685326


Weitere Art: Organisatorisches



Δ


space

space

TU Berlin: Wie aus nachwachsenden Rohstoffen chemische Produkte werden 

Technische Universität Berlin 

Im Sonderforschungsbereich / Transregio InPROMPT wird nach Ersatz für das knapper werdende Rohöl gesucht / Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Vorhaben für weitere vier Jahre 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685320
Weitere Art: Kooperationen



Δ


space

space

Erneut Förderung für Oldenburger Sonderforschungsbereich zu Meeresbakterien

Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg 

Erfolg für Oldenburger Meeresforscher: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat dem Sonderforschungsbereich (SFB) „Roseobacter“ an der Universität Oldenburg erneut Mittel bewilligt: 9,7 Millionen Euro erhält das Vorhaben von 2018 bis 2021 für die abschließende Phase. Im Mittelpunkt des SFB „Ökologie, Physiologie und Molekularbiologie der Roseobacter-Gruppe: Aufbruch zu einem systembiologischen Verständnis einer global wichtigen Gruppe mariner Bakterien“ steht eine der wichtigsten Gruppen von Meeresbakterien. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685314




Δ


space

space

DFG fördert 15 neue Sonderforschungsbereiche

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) 

Themen reichen von der Vorhersagbarkeit in der Evolution über ultraschnelle Spindynamik bis zur Zukunft im ländlichen Afrika / 133 Millionen Euro Fördermittel für zunächst vier Jahre
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685298
Weitere Art: Organisatorisches



Δ


space

space

„Gutes Altern in Rheinland-Pfalz (GALINDA)“

Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar 

Start des Forschungsprojektes an der PTHV
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685292



Δ

Nach oben