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FORSCHUNGSPROJEKTE



Spin-off der RWTH macht Verzicht auf Kälberserum möglich

 Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen

In Zusammenarbeit mit RWTH-Biologen entwickelt ein Jungunternehmen ein alternatives Zellmedium für regenerative Therapien. Statt Blut ungeborener Kälber werden humane Stammzellen aus Blutbanken genutzt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653198
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer

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Vier neue Sonderforschungsbereiche an der Universität zu Köln

 Universität zu Köln

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert vier neue Sonderforschungsbereiche (SFB) an der Universität zu Köln. Alle vier sind in der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät verankert. Bei einem handelt es sich um einen SFB/Transregio, der sich auf mehrere antragstellende Forschungsstandorte verteilt. Die neuen Sonderforschungsbereiche werden ab dem 1. Juli 2016 für zunächst vier Jahre gefördert. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653188

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Universität Heidelberg mit vier Förderanträgen für Sonderforschungsbereiche erfolgreich

 Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Mit vier Anträgen für die Förderung großer Forschungsverbünde ist die Universität Heidelberg in der aktuellen Bewilligungsrunde der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erfolgreich: Neu bewilligt wurden der SFB/TRR 179 „Ursachen der Ausheilung oder Chronifizierung von Infektionen mit Hepatitis-Viren“, der SFB/TRR 186 „Molekulare Schalter in der Raum-Zeit-Kontrolle der zellulären Signaltransmission“ und der SFB 1225 „Isolierte Quantensysteme und Universalität unter extremen Bedingungen“. In eine zweite Förderperiode geht der SFB 1036 „Zelluläre Qualitätskontrolle und Schadensbegrenzung“. Die DFG stellt dafür Fördermittel in Höhe von insgesamt mehr als 46 Millionen Euro zur Verfügung. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653187

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Neuer Sonderforschungsbereich: Wie überwinden Hepatitis-Viren die Immunabwehr? 

 Universitätsklinikum Heidelberg

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt Förderung von 12,1 Millionen Euro für neuen Sonderforschungsbereich an der Medizinischen Fakultät / Warum verlaufen bestimmte Hepatitis-Infektionen häufig chronisch, warum heilen andere aus? / DFG bewilligt Unterstützung für vier Jahre
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653184
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Wissenschaftspolitik

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Universitäten Hamburg und Bremen erforschen Energieaustausch in Ozean und Atmosphäre

 Universität Hamburg

Die Universitäten Hamburg (Koordination) und Bremen sowie weitere Partner erhalten bis 2020 rund neun Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Der Transregio-Sonderforschungsbereich „Energietransfer in der Atmosphäre und im Ozean“ soll helfen, kleinskalige Effekte genauer zu verstehen und dadurch bestehende Klimamodelle zu verbessern.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653182
Weitere Art: Kooperationen

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Erneuter Erfolg bei DFG: Uni Bremen und Partner erhalten 19 Mio. Euro für Sonderforschungsbereiche

 Universität Bremen

Zwei interdisziplinäre Projekte starten an der Uni Bremen in den Materialwissenschaften sowie in den Meereswissenschaften am MARUM unter Federführung der Uni Hamburg

Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653181
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New CRC at Kiel University with an Archaeological Viewpoint on Transformat

 Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

DFG grants 12 million Euros for research on human-environmental interactions in prehistoric and archaic societies

A great success has been achieved for cutting-edge research in Schleswig-Holstein: The German Research Foundation (DFG) has decided to support the new collaborative research centre (SFB) 1266 “Scales of Transformation” in the next four years with a total of 12 million Euros. On Wednesday, 25 May, the German Research Foundation approved the collaborative research centre (CRC).
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news653171
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Wissenschaftspolitik

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Neuer Sonderforschungsbereich an der Uni Kiel mit archäologischem Blick auf Transformationen

 Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

DFG bewilligt 12 Millionen zur Erforschung von Mensch-Umwelt-Wechselwirkungen in der Ur- und Frühgeschichte

Großer Erfolg für die Spitzenforschung in Schleswig-Holstein: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den neuen Sonderforschungsbereich (SFB) 1266 „TransformationsDimensionen“ in den kommenden vier Jahren mit insgesamt 12 Millionen Euro. Am Mittwoch, 25. Mai, bewilligte die Deutsche Forschungsgemeinschaft den SFB.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653165
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Wissenschaftspolitik

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Großer Erfolg für die TU Kaiserlautern: Zwei DFG-Sonderforschungsbereiche bewilligt

 Technische Universität Kaiserslautern

Physiker um Prof. Dr. Michael Fleischhauer werden die neue Physik offener Quantensysteme erforschen, um daraus neue Quantentechnologien zu entwickeln. In der Biologie werden Prof. Dr. Ekkehard Neuhaus und seine Kollegen die für Photosynthese verantwortlichen Chloroplasten untersuchen. Sie gehen der Frage nach, welche Rolle Chloroplasten dabei spielen, dass Pflanzen sich an Umweltbedingungen anpassen. Mit den beiden Sonderforschungsbereichen werden in den kommenden vier Jahren insgesamt 19 Mio. Euro Fördergelder in die Projekte fließen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653164
Weitere Art: Wissenschaftspolitik

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DFG fördert 20 neue Sonderforschungsbereiche

 Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Forschungsverbünde erforschen Hepatitis-Virus-Infektionen, Quantensysteme oder die Anpassungsfähigkeit von Pflanzen / Rund 174 Millionen Euro Fördermittel für zunächst vier Jahre
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653157
Weitere Art: Organisatorisches

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Worldwide Success of Tyrolean Wastewater Treatment Technology

 Universität Innsbruck

A biological and energy-efficient process, developed and patented by the University of Innsbruck, converts nitrogen compounds in wastewater treatment facilities into harmless atmospheric nitrogen gas. This innovative technology is now being refined and marketed jointly with the United States’ DC Water and Sewer Authority (DC Water). The largest DEMON®-system in a wastewater treatment plant is currently being built in Washington, DC.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news653149
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer

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Tiroler Technologie zur Abwasserreinigung weltweit erfolgreich

 Universität Innsbruck

Auf biologischem Weg und mit geringem Energieeinsatz wandelt ein an der Universität Innsbruck entwickeltes Verfahren in Kläranlagen anfallende Stickstoffverbindungen in unschädlichen Luftstickstoff um. Diese innovative Technologie wurde nun gemeinsam mit dem US-Wasserdienstleister DC Water weiterentwickelt und vermarktet. Für die Kläranlage von Washington DC wird die bisher größte DEMON®-Anlage errichtet.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653146
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer

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Neues Graduiertenkolleg: 3,5 Millionen Euro für Forschung gegen Antibiotika-Resistenzen

 Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Ab Oktober nimmt ein neues Graduiertenkolleg an der Heinrich-Heine-Universität die Arbeit auf. Zwölf Doktoranden und Doktorandinnen werden dann zum Thema „Naturstoffe und Analoga gegen therapieresistente Tumoren und Mikroorganismen: neue Leitstrukturen und Wirkmechanismen“ forschen. Betreut werden sie von zwölf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Fakultät. Sprecher des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit 3,5 Millionen Euro geförderten Programms ist Prof. Dr. Peter Proksch (Institut für Pharmazeutische Biologie und Biotechnologie).
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653144
Weitere Art: Kooperationen

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Bauhaus-Universität Weimar erhält Großgerät zur Raumklima-Forschung

 Bauhaus-Universität Weimar

Seit Jahren forschen Wissenschaftler der Fakultät Bauingenieurwesen sowie der Fakultät Architektur und Urbanistik, an energieeffizienten Lösungen zur Verbesserung des Raumklimas. Ab 2017 soll ein neues Verfahren eingesetzt werden, dass die Messgenauigkeit der Forschungsergebnisse im Bereich Raumklimatisierung erhöht. Das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft (TMWWDG) unterstützt das Forschungsvorhaben und stellt die notwendigen finanziellen Mittel bereit.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653117
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Wissenschaftspolitik

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Leibniz Forschungsinitiative Boden – Pflanze – Mensch: Mehr Nährstoffe in Lebensmittelpflanzen

 Leibniz Universität Hannover

Interdisziplinäres Projekt untersucht, wie heimische Pflanzen mit einem höheren Gehalt an wertvollen Nährstoffen produziert werden können
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653116
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Pressetermine

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Zwischen Leben und Tod, Krankheit und Genesung

 Friedrich-Schiller-Universität Jena

Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Graduiertenkolleg „Molekulare Signaturen Adaptiver Stressreaktionen“ von Universität und Universitätsklinikum Jena bis 2021 weiter
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653110
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Kooperationen

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Neues Fellow-Programm für Nachwuchsforscher fördert Open Science

 Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft

Forschungsdaten und -ergebnisse allen zugänglich und nutzbar machen: Dies ist die Idee von Open Science. Mit dem ´Fellow-Programm Freies Wissen´ wollen Wikimedia Deutschland und der Stifterverband mithelfen, für mehr Offenheit und Transparenz in der Wissenschaft zu sorgen.

Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653108
Weitere Art: Studium und Lehre

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Prime Minister of Saxony visited top researchers of the CRTD - Cluster of Excellence at TU Dresden 

 DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien TU Dresden

Prime Minister Stanislaw Tillich visited the CRTD on May 25th, 2016 - as it is one of the research centers in Saxony supported by the Excellence Initiative. He wanted to receive a first-hand update on diabetes, retina, and neurodegeneration research. Together with CRTD research group leaders and leading representatives of TU Dresden, he discussed the latest findings in basic medical research and their relevance for future therapies (“translation“).

Link Englisch: http://idw-online.de/en/news653104
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Pressetermine

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Sächsischer Ministerpräsident traf Spitzenforscher des CRTD der TU Dresden zum Erfahrungsaustausch

 DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien TU Dresden

Ministerpräsident Stanislaw Tillich besuchte am 25. Mai 2016 das CRTD als eines der in der Exzellenzinitiative geförderten Forschungszentren des Freistaates Sachsen, um sich aus erster Hand über die dortige Diabetes-, Retina- und Neurodegenerationsforschung zu informieren. Gemeinsam mit CRTD-Forschungsgruppenleitern sowie Vertretern der Universitätsleitung der Technischen Universität Dresden sprach er über die neuesten Ergebnisse im Bereich der medizinischen Grundlagenforschung und deren Bedeutung für Therapien der Zukunft („Translation“). 

Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653103
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Pressetermine

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„Holz als Baumaterial für Brücken - eine Frage der Überzeugung, aber auch der Verantwortung.“

 Fachhochschule Erfurt

Ein Forscher-Team der Fachhochschule Erfurt beschäftigt sich ab sofort mit der Erarbeitung technischer Richtlinien für den Entwurf und Bau sowie für die Überwachung und Prüfung von Holzbrücken. 
Finanziell gefördert wird das bis Oktober 2018 laufende Projekt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit etwa 315.000 Euro aus der Förderlinie „FHprofUnt“ des Programms „Forschung an Fachhochschulen“. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653102
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer

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Eine Frage der Richtung

 Universität Konstanz

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligte den Konstanzer Sonderforschungsbereich (SFB) „Anisotropic Particles as Building Blocks: Tailoring Shape, Interactions and Structures“. Der SFB vereint führende Forscherinnen und Forscher der Chemie und Physik, um anisotrope (richtungsabhängige) Eigenschaften von Partikeln und der aus ihnen aufgebauten Materialstrukturen zu erforschen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653091
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Organisatorisches

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Austausch von gemalto Kartenterminals geregelt

 Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH

Berlin, 25.05.2016 – Rund 5.000 Kartenterminals des Herstellers gemalto, mit denen in Krankenhäusern und Praxen die Daten der Gesundheitskarte ausgelesen werden, müssen bis Ende Juli 2016 ausgetauscht werden. Betroffene Leistungserbringer, die bisher mit dem Modell „GCR-5500-D“ gearbeitet haben, erhalten für die Neuanschaffung eine finanzielle Unterstützung von pauschal 58,89 Euro. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653074

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Morgenstadt-Werkstatt

 Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

Gemeinsam urbane Innovationen entwickeln 

Mit der »Morgenstadt-Werkstatt« initiiert das Fraunhofer IAO gemeinsam mit der Landesmesse Stuttgart ein neues Veranstaltungskonzept, das Bürgerinnen und Bürger, Studierende, Start-ups, Unternehmen und Kommunen in den Dialog zur Zukunftsstadt bringt. Die Veranstaltung bietet vielfältige Formate und Räume zu interdisziplinären Fragestellungen rund um Mobilität, Energie und wandelbares Bauen im Kontext der Digitalisierung. 

Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653070
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer

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TU Berlin: Damit das Wasser der Ozeane trinkbar wird

 Technische Universität Berlin

Aus Meerwasser soll mit Hilfe des Sonnenlichts Trinkwasser, Wasserstoff und Strom gewonnen werden. Ein neues DFG-Verbundprojekt untersucht die Grundlagen

Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653059
Weitere Art: Kooperationen

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Schneller und flexibler mit verbesserter Funktionalität: IGF-Projektdatenbank 2.0 jetzt  online

 Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V.

Mehr Kombinationsmöglichkeiten, flexiblere Suchfunktionen und ein schnelleres Ergebnis – das alles bietet die weiterentwickelte IGF-Projektdatenbank 2.0. Ab sofort ist sie unter www.aif.de erreichbar.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653053
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer

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Online-Shops in Wolken

 Friedrich-Schiller-Universität Jena

Wirtschaftsinformatiker der Universität Jena starten neue Kooperation mit der Intershop Communications AG
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653052
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Kooperationen

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Graduiertenkolleg »Identität und Erbe« erhält DFG-Förderung über 2,65 Mio. Euro

 Bauhaus-Universität Weimar

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat am 20. Mai 2016 den gemeinsamen Antrag der Technischen Universität (TU) Berlin und der Bauhaus-Universität Weimar für das Graduiertenkolleg »Identität und Erbe« bewilligt. Ab Oktober 2016 nimmt das Kolleg für zunächst viereinhalb Jahre seine Arbeit auf. Die Fördersumme, mit der je sechs Promotionsstellen in Weimar und Berlin eingerichtet werden, beläuft sich über den gesamten Zeitraum auf 2,65 Millionen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653047

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Millionen für neues Graduiertenkolleg: Lungenforschung zwischen Biomedizin und Sensortechnik

 Universität Ulm

Die Universität Ulm erhält ein interdisziplinäres Graduiertenkolleg zur Erforschung der Lunge. Neben der Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlern wollen beteiligte Forscher aus den Ingenieur-, Natur- und Lebenswissenschaften biomedizinischen Fragestellungen mit innovativen Sensorsystemen nachgehen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft  fördert das Kolleg „Mikro- und nanoskalige Sensorik für die Lunge – PULMOSENS“ mit vier Millionen Euro. Die lebenswissenschaftlichen Forschungsprojekte dienen nicht nur der Grundlagenforschung, sondern sollen auch Ansätze für neue Therapien liefern.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653032
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Studium und Lehre

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Smart Mobility aus Graz: Vernetztes und automatisiertes Fahren mit grünem Herzen

 Kompetenzzentrum - Das virtuelle Fahrzeug Forschungsgesellschaft mbH

Die Entwicklung in der Automobilindustrie geht mit riesigen Schritten in Richtung Vernetzung und Automatisierung: das Auto soll uns si-cher, entspannt und effizient zu unserem Zielort bringen. Um dies zu erreichen, entwickelt das VIRTUAL VEHICLE eine Reihe innovativer Technologien wie beispielsweise einen „virtuellen Führerschein“ für den automatisierten Chauffeur oder eine garantiert grüne Ampel-Welle. Gemeinsam mit lokalen und internationalen Forschungspart-nern arbeiten die Grazer Fahrzeug-Experten daran, dass das hochau-tomatisierte Fahrzeug auf die Straße kommt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653025
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen

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ILA 2016: DFKI präsentiert autonome Roboter für den Einsatz im Weltraum und auf der Erde

 Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI

Ein hominider Roboter, der im Team den Valles Marineris auf dem Mars erkundet, ein autonomes Unterwasserfahrzeug, das mit Hilfe eines IceShuttles in den Ozean des Jupitermondes Europa vordringt, und ein sechsbeiniger Laubroboter, der auf fremden Planeten Infrastruktur aufbaut  – auf der ILA Berlin Air Show vom 1. bis 4. Juni 2016 stellt das Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) unter Leitung von Prof. Dr. Frank Kirchner aktuelle Forschungsprojekte und Systeme an Ständen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) vor.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653023
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft

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Gibt es eine Gesellschaft nach dem Geld? 

 Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Wer einer Erwerbsarbeit nachgeht, möchte Geld verdienen. Doch gehören Euro und Cent auch zu den Gesellschaftsmodellen der Zukunft? Diese Frage stellt perspektivisch der Medienkulturwissenschaftler Prof. Dr. Jens Schröter von der Universität Bonn. Zusammen mit Wissenschaftlern der WU Wien, der LMU München und des Commons-Institut e.V. in Bonn bearbeitet er das Projekt „Die Gesellschaft nach dem Geld”, das von der VolksWagenStiftung insgesamt anderthalb Jahre mit fast 150.000 Euro gefördert wird.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653013
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Kooperationen

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Tiefer Blick ins Herz: Neuer 7-Tesla-Magnetresonanztomograph in Würzburg

 Universitätsklinikum Würzburg

Mit der Einbringung eines vollständig neu entwickelten Magneten in den Ende November zu eröffnenden Forschungs- und Behandlungsneubau des Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz (DZHI) fällt der Startschuss für eine neue Ära der Bildgebung in Würzburg. Dann beginnt die letzte Installationsphase des 7-Tesla Magnetresonanztomographen (7T-MRT) – einem an nur sehr wenigen Forschungsstandorten verfügbaren, bildgebenden Verfahren dieser Dimension. Im  Würzburger DZHI wird mit dem Gerät erstmals die Pathophysiologie kardiovaskulärer Erkrankungen auf molekularer und zellulärer Ebene sichtbar gemacht. Die ersten Testbilder werden Ende 2016 erwartet. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653010
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Pressetermine

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Forschungsprojekt zur Sortenbestimmung bei Waldhonigen 

 Bergische Universität Wuppertal

Mit einer mikroskopischen Pollenanalyse kann man die botanische Herkunft von Blütenhonig bestimmen. Das gilt allerdings nicht für Honigtauhonig, auch bekannt als Wald-, Fichten- und Tannenhonig. Dr. Gertrud Lohaus, Professorin für Molekulare Pflanzenforschung/Pflanzenbiochemie an der Bergischen Universität Wuppertal, sucht nun nach Alternativen. Ihr Forschungsvorhaben wird vom Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung für drei Jahre gefördert. Die Bergische Universität erhält 194.000 Euro. Projektpartner sind unter anderem die Landesanstalt für Bienenkunde (Universität Stuttgart-Hohenheim) und die TU Dresden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653009

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Saarbrücker Leibniz-Institut zeigt bei der „Woche der Umwelt“ neue Technologien für die Energiewende

 INM - Leibniz-Institut für Neue Materialien gGmbH

Das INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien stellt in Berlin beim Bundespräsidenten vor, wie sich mit Nanokohlenstoffen umweltfreundlich Energie speichern, Wasser entsalzen und Strom erzeugen lässt: Die Forschungsinitiative next>>CAP präsentiert sich am 7. und 8. Juni im Park des Schlosses Bellevue. Die Anwendungsmöglichkeiten von next>>CAP zeigt das INM bei der fünften „Woche der Umwelt“ im Ausstellerbereich Klimawandel / Energiewende am Stand 97. Die Initiative des INM zählt zu den 190 Ausstellern, die eine hochkarätige Jury aus insgesamt 600 Bewerbern für die Woche der Umwelt ausgewählt hat.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653005
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft

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INM zeigt beim Bundespräsidenten neue Technologien für die Energiewende

 INM - Leibniz-Institut für Neue Materialien gGmbH

Das INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien stellt in Berlin beim Bundespräsidenten vor, wie sich mit Nanokohlenstoffen umweltfreundlich Energie speichern, Wasser entsalzen und Strom erzeugen lässt: Die Forschungsinitiative next>>CAP präsentiert sich am 7. und 8. Juni im Park des Schlosses Bellevue im Rahmen der fünften „Woche der Umwelt“. Neben zwei weiteren Beteiligungen aus dem Saarland zählt die Initiative des INM zu den 190 Ausstellern, die eine hochkarätige Jury aus insgesamt 600 Bewerbern für die Woche der Umwelt ausgewählt hat. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653004
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft

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Gesund zum Mars und zurück

 Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt

Das Institut für Medizintechnik Schweinfurt (IMES) arbeitet in internationaler Kooperation an mobiler medizinischer Diagnostik für bemannte Weltraummissionen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news653000
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Kooperationen

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TH Wildau auf dem 13. TechnologieTag Teltow am 26. Mai 2016 mit Forschung zu "Industrie 4.0"

 Technische Hochschule Wildau

Die Technische Hochschule Wildau präsentiert sich auf dem 13. TechnologieTag Teltow am 26. Mai 2016 als akademisches Kompetenzzentrum für die Digitalisierung von Produktionsprozessen. Im Mittelpunkt werden die Angebote des Lehr- und Forschungsschwerpunktes Automatisierungstechnik unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Jörg Reiff-Stephan stehen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news652999
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft

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Grundlagen psychischer Erkrankungen aufdecken: Forschungsverbund wird mit 3,2 Mio. Euro gefördert 

 Universität Regensburg

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Einrichtung des Graduiertenkollegs „Neurobiologie emotionaler Dysfunktionen“ an der Universität Regensburg bewilligt. Der neue Forschungsverbund wird ab 2017 über einen Zeitraum von 4,5 Jahren mit etwa 3,2 Mio. Euro gefördert. Ziel ist die Erforschung der Ursachen von Angst- und Depressionserkrankungen, aber auch von exzessiver Aggression. Beteiligt sind Forscherinnen und Forscher aus den Bereichen Neurobiologie, Psychologie, Psychiatrie und Neurologie – darüber hinaus Kooperationspartner aus dem In- und Ausland. Sprecherin des Regensburger Verbundes ist Prof. Dr. Inga Neumann (Lehrstuhl für Tierphysiologie und Neurobiologie). 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news652996

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2,3 Millionen Euro für junge Forscher

 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

Die Universität Freiburg beteiligt sich an einem Projekt zur Erforschung pflanzlicher Vorbilder für neue Materialien 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news652983
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Kooperationen

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Graduiertenkolleg zur Bakterienforschung verlängert

 Eberhard Karls Universität Tübingen

Wie passen sich Bakterien an feindliche Umweltbedingungen an?  ‒ Weitere 4,5 Jahre für GRK „Molekulare Mechanismen bakterieller Überlebensstrategien“
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news652982

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Collaboration and open innovation in SMEs

 Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

Large companies are already using the concept of open innovation to great success. But what is the collaboration situation in smaller companies? Working with the University of Auckland, New Zealand, Fraunhofer IAO is examining this question as part of a study entitled “Collaboration in the Area of Research and Development in Small and Medium-sized Enterprises.” 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news652977
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft

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Kooperationen und Open Innovation in KMU

 Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

Große Firmen nutzen das Konzept Open Innovation bereits erfolgreich. Doch wie steht es um Kooperationen bei kleineren Unternehmen? In Kooperation mit der University of Auckland, Neuseeland, untersucht das Fraunhofer IAO diese Frage anhand einer Studie zum Thema »Kooperationen im Forschungs- & Entwicklungsbereich in kleinen und mittleren Unternehmen«. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news652976
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft

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Symposium und Ausstellung über "essbare Fassaden" am 7. Juni 2016 an der Hochschule Koblenz

 Hochschule Koblenz - University of Applied Sciences 

Wer beim Thema „essbare Fassade“ zuerst an Hänsel und Gretel oder die Kuchenhäuser im Schlaraffenland denkt, ist herzlich eingeladen, am 7. Juni 2016 ganz neue Möglichkeiten kennen zu lernen: Auf dem Symposium „Grüner geht’s immer!“ stellen Masterstudierende der Architektur kreative Entwürfe für essbare Hausbegrünungen vor. Ab 11:45 Uhr können Interessierte in Raum B008 und Foyer des RheinMoselCampus in der Konrad-Zuse-Straße 1, Koblenz, kostenfrei an der Präsentation und einem gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung teilnehmen. Die anschließende Vortragsreihe thematisiert, wie die Stadt- und Gebäudebegrünung als Anpassungsmaßnahme an den Klimawandel eingesetzt werden kann. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news652964
Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen

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Neues Daten-Management für Hochschulen

 Universität Siegen

Universitäten in Düsseldorf, Siegen und Wuppertal kooperieren, um Forschungsdaten zu verwalten. Entwicklung eines gemeinsamen Prototyps.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news652950
Weitere Art: Kooperationen

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Deutsch-polnisches Projekt untersucht schlesische Kulturgeschichte

 Universität Leipzig

Wissenschaftler der Universitäten in Leipzig und Wrocław untersuchen in einem kürzlich gestarteten Forschungsprojekt die kulturgeschichtliche Entwicklung Schlesiens. Unter der Leitung von Prof. Dr. Danuta Rytel-Schwarz vom Institut für Slavistik der Universität Leipzig analysieren die Experten repräsentative Schlüsseltexte, die sich mit der vielfältigen Tradition des Oderlandes befassen. Es gehe um schwierige Mentalitätsprozesse, die nun wissenschaftlich unvoreingenommen betrachtet werden, sagt Rytel-Schwarz. 

Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news652929
Weitere Art: Kooperationen

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Deutsch-französisches Doktorandenkolleg in der trinationalen Metropolregion Oberrhein

 Universität Koblenz-Landau

Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) hat der Förderung eines deutsch-französischen Doktorandenkollegs zugestimmt, das mit jährlich 20.000 Euro unterstützt wird. Kooperationspartner sind die Universität Koblenz-Landau, die Université de Strasbourg, die Pädagogische Hochschule Karlsruhe und die Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz. Das grenzüberschreitende Kolleg soll die interkulturellen Kompetenzen der künftigen Forscher in der Oberrheinregion fördern und sichern. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news652914
Weitere Art: Kooperationen

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3,9 Mio. Euro für die Lebenswissenschaften an der TU Braunschweig

 Technische Universität Braunschweig

DFG bewilligt Graduiertenkolleg »Assemblierung von Proteinkomplexen«

Mit einer Summe von 3,9 Millionen Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft das Graduiertenkolleg „Assemblierung von Proteinkomplexen“. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Sprecher Prof. Dr. Ralf R. Mendel von der Technischen Universität Braunschweig und des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung erforschen gemeinsam, unter welchen Bedingungen und mit welchen Auswirkungen sich in einer Zelle Proteine zu höheren Strukturen zusammenschließen. Gestärkt wird mit der Einrichtung die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich der Lebenswissenschaften.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news652860
Weitere Art: Wissenschaftspolitik

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Brasilianische Rinder als Modelle für Hitzetoleranz  im Dienste der Wissenschaft

 Leibniz-Institut für Nutzierbiologie (FBN)

Südamerikanische und Mecklenburger Biologen und Veterinärmediziner untersuchen gemeinsam die Auswirkungen von Hitzestress bei Rindern

Nicht nur die internationale Sportwelt trifft sich zu den Olympischen Spielen in Brasilien. Auch Wissenschaftler schwitzen und forschen dort für Ergebnisse und Höchstleistungen in der Nutztierbiologie. Seit 2015 arbeiten Dummerstorfer Biologen unter Leitung von Dr. Ralf Pöhland vom Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) an einem großen Hitzestressprojekt mit Brasilien. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news651928
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer

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Fraunhofer-Leistungszentrum »Vernetzte, adaptive Produktion« kommt nach Aachen

 Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT

Eines von bundesweit 15 Leistungszentren der Fraunhofer-Gesellschaft kommt nach Aachen: Das neue Fraunhofer-Leistungszentrum »Vernetzte, adaptive Produktion« wird sich mit Entwicklungen für die Industrie 4.0 in den Branchen Energie, Mobilität, Medizin und Biotechnologie beschäftigen. Das kündigte NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft während der Fraunhofer-Jahrestagung in Essen an. Das Vorhaben entspreche in besonderer Weise den Zielen der  Digitalen Agenda der nordrhein-westfälischen Landesregierung, die insgesamt drei der Fraunhofer-Zentren in NRW fördert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news651921
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Kooperationen

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Reinigungsroboter effizienter entwickeln und einsetzen

 Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Autonome Reinigungsroboter in gewerblichen Anwendungsfeldern wirtschaftlich nutzen: Daran arbeiten unter der Koordination des Fraunhofer IPA die Firmen Dussmann Service, Kenter, MetraLabs und AMTEC Robotics Consult im kürzlich gestarteten Projekt »BakeR«. Ziel des Projekts ist, die Entwicklung von Reinigungsrobotern günstiger und einfacher zu gestalten. Hierfür entwickeln die Partner modulare und leicht wiederverwendbare Hardware- und Softwarekomponenten. Mit dem entstehenden produktnahen Prototyp eines modularen Reinigungsroboters sollen die Projektergebnisse in der Büroreinigung getestet werden. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news652936
Weitere Art: Kooperationen

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Strategien für die deutsche Produktionsforschung

 Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Wie sieht die industrielle Produktion in Deutschland im Jahr 2030 aus? Und welche Schwerpunkte muss die Forschung setzen? Diesen Fragen geht das Anfang 2016 gestartete Projekt »MANUFUTURE© Germany« unter der Leitung des Fraunhofer IPA nach. Gemeinsam mit der Industrie machen die Wissenschaftler die Forschungsinteressen deutscher Produktionsunternehmen ausfindig und erarbeiten Strategien, um diese in Förderprogramme zu implementieren Zwischenergebnisse werden am 23. und 24. Juni auf dem Kongress Produktionsforschung in Berlin vorgestellt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news652900
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft

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Universität Hamburg erhält Forschungsmittel für fünf Netzwerke zur Nachwuchsförderung

 Universität Hamburg

Erfolg für die Universität Hamburg: Forscherinnen und Forscher haben fünf neue „Innovative Training Networks“ (ITN) des Marie Curie-Programms der Europäischen Union (EU) eingeworben. Eines der ITNs steht unter der Federführung der Universität Hamburg, an vier weiteren ist sie als Partner beteiligt. Die EU fördert die Projekte mit insgesamt rund 19,5 Millionen Euro, die Laufzeit beträgt jeweils vier Jahre.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news651759
Weitere Art: Kooperationen

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Auf dem Weg zu neuer Wertschöpfung im KFZ-Service

 Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

In dem gemeinsamen bundesweit einmaligen Projekt »Kfz-Service-Engineering 2020« nahmen die »Handwerkskammer für Oberfranken«, die Fraunhofer- Projektgruppe »Prozessinnovation« und der Lehrstuhl »Umweltgerechte Produktionstechnik« der Universität Bayreuth den Kfz-Service unter die Lupe. Heraus kamen nach vierjähriger Arbeit fünf zeitgemäße neue Formen eines Kfz-Service.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news651750
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft

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Starre Wasserrohre, fit für die Zukunft

 Fraunhofer-Gesellschaft

Auf der IFAT 2016 stellt Fraunhofer ein modernes, intelligentes und nachhaltiges Wasserinfrastrukturkonzept für den städtischen Raum vor. Es soll in den kommenden drei Jahren im westfälischen Lünen umgesetzt werden. Auf der Messe können Besucher die Projektergebnisse spielerisch über eine digitale Plattform erleben. Die Forscher präsentieren die Ergebnisse und stellen das Serious Game am 31. Mai und 2. Juni 2016 jeweils ab 16 Uhr am Messestand vor (Halle A5, Stand 217/316).
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news651731
Zusätzliches Material ist vorhanden.

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FS POSEIDON startet zur 500. Expedition  

 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Das am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel beheimatete Forschungsschiff POSEIDON startet diese Woche zu seiner 500. Expedition. Während der Jubiläumsfahrt untersuchen und kartieren Meeresgeologen des MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen den Kontinentalhang vor der südfranzösischen Hafenstadt Nizza. Ziel der Arbeiten ist es, die Gefahr von Hangrutschungen und letztendlich auch Tsunamis besser abschätzen zu können.

(Gemeinsame Pressemitteilung des MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen und des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel)



Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news651729
Zusätzliches Material ist vorhanden.

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Max-Planck-Gesellschaft fördert Biophysikerin der Saar-Uni als „hervorragende junge Forscherin“ 

 Universität des Saarlandes

Wie bewegen sich Krebszellen durch den menschlichen Körper und bilden Metastasen? Wie gelangen weiße Blutkörperchen schnell zu offenen Wunden, um diese zu heilen? Antworten auf solche Fragen sucht Franziska Lautenschläger, die sich als Juniorprofessorin für Experimentalphysik an der Universität des Saarlandes auf biologische Themen spezialisiert hat. Ihr besonderes Interesse gilt den physikalischen Abläufen in menschlichen Zellen und deren inneren Strukturen. Um diese Forschung auch langfristig voranzutreiben, wird die Biophysikerin jetzt von der Max-Planck-Gesellschaft im Rahmen eines exklusiven Netzwerkes für junge Wissenschaftlerinnen, dem Elisabeth-Schiemann-Kolleg, gefördert. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news651721
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen

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NEST: building of the future is up and running 

 Empa - Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt

A unique research and innovation platform has opened its doors: on 23 May 2016, the modular experimental building NEST was inaugurated on the Dübendorf campus of the two research institutes Empa and Eawag. Its official goal: to accelerate the innovation process in the building and energy sector by enabling research, industry and the public sector to co-develop sustainable technologies, materials and systems and test them under real-world conditions.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news651711
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Kooperationen

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NEST: Das Gebäude der Zukunft ist eröffnet 

 Empa - Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt

Eine einzigartige Forschungs- und Innovationsplattform nimmt ihren Betrieb auf: Am 23. Mai 2016 feierte das modulare Experimentalgebäude NEST auf dem Campus der beiden Forschungsinstitutionen Empa und Eawag in Dübendorf Eröffnung. Erklärtes Ziel: den Innovationsprozess im Bau- und Energiebereich beschleunigen, indem Forschung, Wirtschaft und öffentliche Hand gemeinsam nachhaltige Technologien, Materialien und Systeme entwickeln und unter realen Bedingungen testen können.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news651710
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Kooperationen

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Reinigungsroboter effizienter entwickeln und einsetzen

 Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Autonome Reinigungsroboter in gewerblichen Anwendungsfeldern wirtschaftlich nutzen: Daran arbeiten unter der Koordination des Fraunhofer IPA die Firmen Dussmann Service, Kenter, MetraLabs und AMTEC Robotics Consult im kürzlich gestarteten Projekt »BakeR«. Ziel des Projekts ist, die Entwicklung von Reinigungsrobotern günstiger und einfacher zu gestalten. Hierfür entwickeln die Partner modulare und leicht wiederverwendbare Hardware- und Softwarekomponenten. Mit dem entstehenden produktnahen Prototyp eines modularen Reinigungsroboters sollen die Projektergebnisse in der Büroreinigung getestet werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news651706
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft

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18 neue Graduiertenkollegs

 Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Themen reichen von Global Intellectual History über Technologien für Tropfeninteraktionen bis Kritische Infrastrukturen / 74 Millionen Euro Fördermittel für zunächst viereinhalb Jahre
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news651702
Weitere Art: Organisatorisches

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Strategien für die deutsche Produktionsforschung

 Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Wie sieht die industrielle Produktion in Deutschland im Jahr 2030 aus? Und welche Schwerpunkte muss die Forschung setzen? Diesen Fragen geht das Anfang 2016 gestartete Projekt »MANUFUTURE© Germany« unter der Leitung des Fraunhofer IPA nach. Gemeinsam mit der Industrie machen die Wissenschaftler die Forschungsinteressen deutscher Produktionsunternehmen ausfindig und erarbeiten Strategien, um diese in Förderprogramme zu implementieren Zwischenergebnisse werden am 23. und 24. Juni auf dem Kongress Produktionsforschung in Berlin vorgestellt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news651699
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Kooperationen

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Start der 21. Sozialergebung des DZHW und des DSW: „Wir rechnen, damit du zählst“

 Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung

Mehr als 400.000 Studierende sind ab heute aufgerufen, an der 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks teilzunehmen.

- Bundesweite Online-Befragung von Studierenden zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage;
- Mehr als 400.000 Studierende werden eingeladen
- Erste Ergebnisse voraussichtlich im Frühsommer 2017
- 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW) wird durchgeführt vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)
- Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert

Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news651697
Zusätzliches Material ist vorhanden.
Weitere Art: Wissenschaftspolitik

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OTH Regensburg ist an der europäischen Allianz für wertebasierte Cybersicherheit CANVAS beteiligt

 Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg

Elf Institutionen aus sieben Ländern werden zusammenarbeiten, um eine europäische Allianz für wertebasierte Cybersicherheit aufzubauen – das CANVAS Konsortium. An der OTH Regensburg werden unter der Leitung von Prof. Dr. Karsten Weber vor allem ethische Aspekte der Cybersicherheit im Gesundheitsbereich untersucht. CANVAS beginnt seine Arbeit im September 2016 und verfügt über ein Budget von 1,57 Million Euro, davon werden 1 Million Euro von der Europäischen Kommission zur Verfügung gestellt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news651686
Weitere Art: Kooperationen

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