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NEUES AUS DER WISSENSCHAFT - Überblick 


vom 19.10.2018

FORSCHUNGSERGEBNISSE


„Vierter Gentechnologiebericht. Bilanzierung einer Hochtechnologie“ 

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften 

Berlin, 19. Oktober 2018. Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe (IAG) Gentechnologiebericht der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) zieht mit ihrem aktuellen vierten Gentechnologiebericht nach knapp 20 Jahren Laufzeit Bilanz: Wie entwickelten sich die Gentechnologien in Deutschland und welche zukünftigen Herausforderungen lassen sich aktuell absehen?
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704403


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Bei einigen Hirntumoren nutzt vor der Therapieentscheidung der Blick auf die Gene

Deutsches Krebsforschungszentrum 

Forscher des "Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ)" zeigen gemeinsam mit Kollegen aus den USA, welche molekularbiologische Vielfalt sich hinter bestimmten scheinbar gleichartigen embryonalen Hirntumoren verbergen kann. Die Wissenschaftler konnten in der vom Deutschen Krebskonsortium (DKTK) unterstützten klinischen Studie zeigen, wie wichtig es sowohl für die Diagnosestellung und die Wahl der richtigen Behandlungsstrategie ist, die molekularen Eigenschaften der Tumoren zu kennen. Das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Heidelberg. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704368
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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En route to custom-designed natural products 

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Researchers decode structure and function of docking domains in the biosynthesis of peptide natural products
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704176




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Auf dem Weg zu maßgeschneiderten Naturstoffen 

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Biotechnologen entschlüsseln Struktur und Funktion von Docking Domänen bei der Biosynthese von Peptid-Wirkstoffen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704175




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How democratic participation can reduce wildfire risk 

Humboldt-Universität zu Berlin 

A pilot study shows how social participation in wildfire prevention planning can reduce risk
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704348



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Wie demokratische Beteiligung das Risiko von Flächenbränden verringern kann 

Humboldt-Universität zu Berlin 

Eine Pilotstudie zeigt, wie gesellschaftliche Partizipation in der Flächenbrandprävention Risiken senken kann
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704347




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Inflammatory processes impair nerve regeneration in old age

Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. (FLI) 

The regenerative capacity of the nervous system declines during aging; the risk to develop nerve pathologies increases. Researchers of the Leibniz Institute on Aging (FLI) in Jena investigated the regeneration of aging nerves in collaboration with colleagues from the university hospital Jena and the University of Bonn. They found that a disturbed immune response leading to chronic inflammation is significantly involved in this. Moreover, the researchers demonstrated the efficacy of an anti-inflammatory therapy to improve nerve regeneration and identified promising aging markers that are currently being tested as therapeutic targets. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704343


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Entzündungsprozesse beeinträchtigen Nervenregeneration im Alter

Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. (FLI) 

Mit dem Alter nimmt die Regenerationsfähigkeit des Nervensystems ab; das Risiko für Nervenerkrankungen (Neuropathien) steigt. Forscher des Leibniz-Instituts für Alternsforschung in Jena haben mit Kollegen des Jenaer Universitätsklinikums und der Universität Bonn die Regeneration alternder Nerven untersucht. Sie fanden heraus, dass daran maßgeblich eine gestörte Immunantwort beteiligt ist, die zu einem chronischen Entzündungszustand führt. Zur Verbesserung der Nervenregeneration im Alter wiesen die Forscher die Wirksamkeit einer entzündungshemmenden Therapie nach und identifizierten vielversprechende Alternsmarker, die derzeit auf ihre Eignung als spezifische Therapieziele getestet werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704341


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Mit zunehmendem Alter ähneln Affenkinder ihren Eltern

Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie 

Wir wir Menschen, so identifizieren auch Tiere nahe Verwandte unter anderem anhand ihres Erscheinungsbildes. Doch nur wenig ist darüber bekannt, in welchem Alter die Ähnlichkeit zwischen den Gesichtern von Eltern und ihren Kindern offensichtlich wird. Forschende vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie und der Universität Leipzig stellten Probanden vor die Aufgabe, digitale Abbilder der Gesichter von Rhesusaffen-Jungtieren dem Gesicht eines Elternteils zuzuordnen. Obwohl es diesen gelang, die Gesichter sehr junger Rhesusaffen individuell voneinander zu unterscheiden, konnten sie diese erst in einem Alter kurz vor Eintritt in die Pubertät korrekt einem Elternteil zuordnen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704334




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Bodensee-Unternehmen sehen in Digitalisierung eine hohe Bedeutung und Nachholbedarf in der Praxis

Internationale Bodensee-Hochschule 

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in der Bodenseeregion haben den Stellenwert der Digitalisierung für ihren Geschäftserfolg weitestgehend erkannt, bei der Umsetzung von digitalen Prozessen aber hinken viele noch hinterher. Die Unternehmen wünschen sich zudem Unterstützung von der Politik vor allem in einer verbesserten digitalen Infrastruktur und bei der Aus- und Weiterbildung von IT-Fachkräften am Bodensee. Eigenen Handlungsbedarf sehen sie bei rechtlichen Fragestellungen sowie Datenschutz und -sicherheit. Die Ergebnisse wurden im Grünbuch "Digitale Agenda Bodensee" publiziert. Das Grünbuch ist online unter http://www.kmu-digital.eu/de/ verfügbar.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704326
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Zähne wie ein Piranha: Ältester fleischreißender Knochenfisch entdeckt

Staatliche Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns 

In der Fachzeitschrift Current Biology stellt heute ein Forscherteam des Jura-Museums Eichstätt, der australischen James Cook University und der Universität Erlangen die Beschreibung einer erstaunlichen neuen Fischart vor, die vor rund 150 Millionen Jahren, zur Zeit der Dinosaurier, das süddeutsche Jurameer bewohnte. Die neue Knochenfischart besaß Zähne wie ein Piranha.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704047


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Meilenstein für den Denkmalschutz: Chemisches Schutzschild gegen sauren Regen und Bakterien

Universität Ulm 

Ulmer Chemiker haben einen Schutzfilm entwickelt, der Bauwerke oder etwa Statuen aus Naturstein vor schädlichen Umwelteinflüssen schützt. Die transparente Flüssigkeit POM-IL wirkt sowohl als Schutzschild gegen sauren Regen als auch gegen Biofilme, die durch Bakterien verursacht werden. Anhand von "Härtetests" - unter anderem wurden Gesteinsproben stundenlang mit simuliertem sauren Niederschlag beregnet - konnten die Chemiker um Prof. Carsten Streb die Wirksamkeit und Beständigkeit des Korrosionsschutzes nachweisen. Der Fachbeitrag, bei dem der Bauhüttenmeister des Ulmer Münsters beraten hat, ist in "Angewandte Chemie" erschienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704325


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Less animal experiments on the horizon: Multi-organ chip awarded

Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS 

EARTO Award for Microsystem of the Fraunhofer IWS Dresden (Dresden, 17.10.2018) Dresden Fraunhofer engineers have developed a so-called "multi-organ chip". This microsystem from the Fraunhofer Institute for Material and Beam Technology IWS Dresden, which has now received an "EARTO Innovation Award" in Brussels, simulates the blood circulation and the organs of animals or humans. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704321


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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How plants bind their green pigment chlorophyll

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Water-soluble protein helps to understand the photosynthetic apparatus
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704308
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Greifswald researchers demonstrate the efficacy of combined treatment in plasma medicine

Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. 

The Leibniz Institute for Plasma Science and Technology (INP) is one of the pioneers of plasma medicine. Over the past few months, a team of scientists has been investigating the additional effects of using pulsed electric fields - in combination with cold plasma.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704305
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Greifswalder Forscher weisen Wirksamkeit einer plasmamedizinischen Kombinationsbehandlung nach

Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. 

Das Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP) gehört weltweit zu den Wegbereitern der Plasmamedizin. Ein Team von Wissenschaftlern hat dort in den vergangenen Monaten untersucht, welche zusätzliche Wirkung der Einsatz von gepulsten elektrischen Feldern - in Kombination mit kaltem Plasma - entfaltet. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704303
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wahre Größe - Die Hände Johann Sebastian Bachs

Hochschule Offenburg, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Medien 

Offenburger Medizintechnikforscher vermisst die Hände Johann Sebastian Bachs. Das Ergebnis: Die Virtuosität des Komponisten als Musiker könnte in Teilen auch auf dessen ungewöhnlich große Handspanne zurückzuführen sein. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704295


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Innovation in 2030 – open, digital, systemic?

Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO 

Five hypotheses on the future of innovation in Germany and Europe
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704294


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Komplexe antike Stadtanlage in der Türkei entdeckt

Universität Bern 

Archäologische Forschungen der Universität Bern im türkischen Sirkeli Höyük haben zur Entdeckung einer bronze- und eisenzeitlichen Stadtanlage geführt. Mit über 80 Hektaren handelt es sich damit um eine der grössten bekannten Siedlungen dieser Periode in der Türkei. Bemerkenswerte Funde unterstreichen die Bedeutung der antiken Stadt, bei der es sich sogar um das als Kultort bekannte Kummanni handeln könnte.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704291


Weitere Art: Forschungsprojekte



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EuroBLECH 2018: Die neue Art des „Touch“-Prinzips

Technische Universität Chemnitz 

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Bundesexzellenzclusters MERGE präsentieren intelligentes Eingabesystem in Hybridbauweise für Pkw-Mittelkonsole vom 23. bis 26. Oktober 2018 zur Messe EuroBLECH in Hannover
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704289


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Studie zeigt: Früherkennung von Vorhofflimmern durch 10-Tage-Langzeit-EKG deutlich verbessert

Universitätsklinikum Leipzig AöR 

Die Früherkennung von Vorhofflimmern bei Schlaganfallpatienten verbessert sich in erheblicher Weise, wird bei diesen Patienten mehrfach ein zehntägiges Langzeit-EKG durchgeführt. Das ist das Ergebnis einer dreijährigen Studie, die von Prof. Rolf Wachter, Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Kardiologie des Universitätsklinikums Leipzig (UKL), geleitet wurde. Die Entdeckung des Vorhofflimmerns führt nicht nur zur Änderung der Therapie, sondern verhindert möglicherweise sogar einen erneuten Schlaganfall.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704288




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Adipositas-Chirurgie: Nachfrage extrem angestiegen

Universitätsklinikum Freiburg 

Adipositas-Zentrum des Universitätsklinikums Freiburg zum Referenzzentrum ernannt / Deutlich mehr Eingriffe als vor zehn Jahren / Kliniken haben mit aufwändiger Nachsorge zu kämpfen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704284
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Pflaumenblattsauger geht im Winter auf Nadelbaum-Diät

Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen 

Wissenschaftler des Julius Kühn-Instituts (JKI) erforschen die Emigration schädlicher Insekten, um diese künftig gezielter zu bekämpfen. Ergebnisse des Projekts PRUNI-Repel auf Deutscher Pflanzenschutztagung vorgestellt und in Fachzeitschrift publiziert
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704276


Weitere Art: Forschungsprojekte



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How the immune system senses chitin, a key activator in fungal infections and dust allergies

Eberhard Karls Universität Tübingen 

University of Tübingen researchers identify chitin receptor – a first step towards treatments
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704193
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Sensor des Immunsystems als Schlüsselstelle für Pilzinfektionen und Hausstauballergie

Eberhard Karls Universität Tübingen 

Wissenschaftler der Universität Tübingen entdecken, wie der Körper das Alarmsignal Chitin erkennt
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704192
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Sleep helps us predict regular sequences of events

Eberhard Karls Universität Tübingen 

University of Tübingen neuroscientists show that the brain remembers processes better after sleep
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704269
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Schlaf stärkt die aktive Vorhersage regelmäßiger Abläufe

Eberhard Karls Universität Tübingen 

Wissenschaftler der Universität Tübingen erforschen, ob das Gehirn durch eine Ruhephase zuvor gelernte Abfolgen besser behalten kann
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704268
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Datenspeicher der Zukunft: Extrem kleine magnetische Nanostrukturen mit Tarnkappen beobachtet

Forschungsverbund Berlin e.V. 

Neuartige Konzepte der magnetischen Datenspeicherung zielen darauf, besonders kleine magnetische Bits in einem Speicherchip hin- und herzuschicken, dicht gepackt abzuspeichern und später wieder auszulesen. Das magnetische Streufeld verhinderte bisher die Herstellung besonders kleiner Bits. Jetzt ist es Forschern des Max-Born-Institutes (MBI), des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und DESY gelungen, den magnetischen Nanostrukturen eine „Tarnkappe“ aufzusetzen. Auf diese Weise lässt sich das magnetische Streufeld so reduzieren, dass die Bits gleichzeitig klein und dennoch sehr beweglich sein können. Die Forschungsergebnisse sind in „Nature Nanotechnology“ erschienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704261


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wie der Käfernachwuchs in Kadavern gedeiht

Justus-Liebig-Universität Gießen 

Totengräber-Käfer verwandeln mit Mikroorganismen aus dem eigenen Darm Kadaver in nährstoffreiche Kinderstuben für ihre Larven – Wichtige Ressource für die Antibiotikaforschung in Gießen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704260




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Takeda Oncology Forschungspreis 2018 an Rocio Sotillo

Deutsches Krebsforschungszentrum 

Bei einer bestimmten Form von Lungenkrebs kommt es im Erbgut oft „versehentlich“ zur Fusion zweier Gene. Diese Tumoren sprechen gut auf ein zielgerichtetes Medikament an, das den Krebszellen die Wachstumsgrundlage entzieht. Von der krebstreibenden Genfusion existieren mehrere molekulare Varianten. Rocio Sotillo vom Deutschen Krebsforschungszentrum hat herausgefunden, dass eine bestimmte Variante mit einer aggressiveren Erkrankung in Verbindung steht, die außerdem rasch Resistenzen gegen das Medikament ausbildet. Für diese Ergebnisse erhielt die Wissenschaftlerin nun den mit 30.000 Euro dotierten Takeda Oncology Forschungspreis 2018. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704255
Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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Infektionsforschung - Parasit tarnt sich durch Umstrukturierung

Ludwig-Maximilians-Universität München 

Trypanosomen, die Auslöser der Afrikanischen Schlafkrankheit, tricksen die Immunabwehr ihres Wirts aus, indem sie ihre Oberfläche immer wieder verändern. Forscher haben nun das komplette Genom des Parasiten sequenziert und wichtige Aspekte seiner molekularen Strategie aufgeklärt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704242



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Unravelling the genetics of fungal fratricide

Schwedischer Forschungsrat - The Swedish Research Council 

Selfish genes are genes that are passed on to the next generation but confer no advantage on the individual as a whole, and may sometimes be harmful. Researchers at Uppsala University have, for the first time, sequenced (or charted) two selfish genes in the fungus Neurospora intermedia that cause fungal spores to kill their siblings. Unexpectedly, the genes were not related to each other, perhaps indicating that selfish genes are more common than previously thought.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704240



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Test predicts outcome of hay fever therapies

Technische Universität München 

Allergen-specific immunotherapy can make everyday life much more pleasant for allergy sufferers and provide long-term protection against asthma. It is unclear, however, what exactly happens during this treatment. A team at the Technical University of Munich (TUM) and Helmholtz Zentrum München investigated the processes taking place in the body over the course of a three-year allergen-specific immunotherapy. The researchers found clues as to why the allergy immunization takes so long and how the chances of success can be determined at a very early stage.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704238
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Biodiversity Can Also Destabilize Ecosystems

Universität Zürich 

According to the prevailing opinion, species-rich ecosystems are more stable against environmental disruptions such as drought, hot spells or pesticides. The situation is not as simple as it seems, however, as ecologists at the University of Zurich and the Swiss Federal Institute of Aquatic Science and Technology (Eawag) have now discovered. Under certain environmental conditions, increased biodiversity can also lead to an ecosystem becoming more unstable.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704236


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Artenvielfalt kann Ökosysteme auch destabilisieren

Universität Zürich 

Artenreiche Ökosysteme sind stabiler gegenüber Störungen wie Dürren, Hitzeperioden oder Pestiziden, lautet die vorherrschende Meinung. Doch ganz so einfach ist es nicht, wie Ökologen der Universität Zürich und der Eawag nun herausgefunden haben. Unter gewissen Umweltbedingungen kann ein erhöhter Artenreichtum auch dazu führen, dass ein Ökosystem instabiler wird.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704235


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Was macht Graphen in der Lunge? 

Empa - Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt 

Graphen gilt als Material der Zukunft. Allerdings ist bislang wenig ¬bekannt, ob und wie sich Graphen auf unsere Gesundheit auswirkt, sollte es in den Körper gelangen. Ein Forscherteam der Empa und des Adolphe-Merkle-Institut (AMI) in Fribourg haben nun erstmalig Studien an einem dreidimensio-nalen Lungenmodell durchgeführt, um das ¬Verhalten von Graphen und Graphen-ähnlichen Materia-lien nach dem Einatmen zu untersuchen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704230


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Test zeigt Erfolgsaussichten von Heuschnupfen-Therapien

Technische Universität München 

Eine spezifische Immuntherapie kann den Alltag für Allergiker deutlich angenehmer machen und langfristig vor Asthma schützen. Was dabei genau geschieht, ist jedoch unklar. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München hat die Prozesse im Körper während einer dreijährigen spezifischen Immuntherapie untersucht. Die Forscherinnen und Forscher fanden dabei Hinweise darauf, warum die Allergieimpfung so viel Zeit benötigt und wie sich die Erfolgsaussichten schon früh bestimmen lassen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704227
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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In Landwirtschaftsbetrieben schlummert Energiesparpotenzial

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) 

DBU-Modellprojekt mit 18 Höfen in elf Bundesländern abgeschlossen – Ergebnisse bundesweit übertragbar
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704225


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Die Verbreitung des Expressionismus

Jacobs University Bremen gGmbH 

Für ihn stehen Künstler wie Henri Matisse, Emil Nolde, Käthe Kollwitz oder auch Oskar Kokoschka. Ausgehend von Frankreich und Deutschland breitete sich der Expressionismus Anfang des 20. Jahrhunderts weltweit aus. Wie dies geschah und welche regionalen Spielarten sich entwickelten, schildert Isabel Wünsche, Professorin für Kunst und Kunstgeschichte an der Jacobs University Bremen, in dem von ihr herausgegebenem Buch "The Routledge Companion to Expressionism in a Transnational Context".
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704224


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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The spread of Expressionism

Jacobs University Bremen gGmbH 

It was represented by artists such as Henri Matisse, Emil Nolde, Käthe Kollwitz and Oskar Kokoschka. Starting in France and Germany, Expressionism spread worldwide at the beginning of the 20th century. In her book "The Routledge Companion to Expressionism in a Transnational Context", Isabel Wünsche, Professor of Art and Art History at Jacobs University Bremen, describes how this happened and which regional varieties developed.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704223


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Hochwasserrisiko kann deutlich gesenkt werden 

Jade Hochschule - Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth 

Forschungsergebnisse der Jade Hochschule dienen dem Schutz der Küstenregion vor Überschwemmung
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704221




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Einblicke in das Tarnverhalten von Sepien

Max-Planck-Institut für Hirnforschung 

Die computergestützte Bildanalyse von sich verhaltenden Sepien zeigt Prinzipien der Steuerung und Entwicklung einer biologischen Tarnkappe.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704219


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Elucidating cuttlefish camouflage 

Max-Planck-Institut für Hirnforschung 

Computational image analysis of behaving cuttlefish reveals principles of control and development of a biological invisibility cloak 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704218


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Plants Emit Greenhouse Gas Nitrous Oxide at Substantial Amounts

Universität Heidelberg 

Nitrous oxide, or N2O, is a greenhouse gas that affects the ozone layer and the earth‘s climate. Until now, experts believed that microbes in the soil were largely responsible for its formation. Now an interdisciplinary research team from the University of Applied Sciences Bingen and Heidelberg University have looked more closely at plants as the source. The result of the study: The earth‘s flora emits considerable amounts of nitrous oxide that contributes to the greenhouse gas effect. Unlike human-induced global warming, however, this process is part of a natural effect. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704211




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Wie Pflanzen ihren grünen Farbstoff Chlorophyll binden

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Einblick in den Photosynthese-Apparat mithilfe von Wasserlöslichem Chlorophyllprotein 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704210
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Pflanzen stoßen das Treibhausgas Lachgas in klimarelevanten Mengen aus

Universität Heidelberg 

Lachgas ist ein Treibhausgas, das Ozonschicht und Erdklima beeinflusst. Bislang haben Experten angenommen, dass dieses Gas mit der chemischen Formel N2O für Distickstoffmonoxid vorwiegend durch Mikroben im Boden gebildet wird. Nun hat ein interdisziplinäres Forscherteam der Technischen Hochschule Bingen und der Universität Heidelberg Pflanzen als Quelle genauer untersucht. Das Ergebnis der Studie: Die Flora der Erde setzt Lachgas in klimarelevanten Mengen frei und trägt so zum Treibhauseffekt bei. Im Gegensatz zu der vom Menschen verursachten Klimaerwärmung ist dieser Prozess jedoch Teil eines natürlichen Effekts. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704208




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Weniger Tierversuche absehbar: Multiorgan-Chip ausgezeichnet

Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS 

EARTO-Preis für Mikrosystem des Fraunhofer IWS Dresden (Dresden, 17.10.2018) Fraunhofer-Ingenieure aus Dresden haben einen sogenannten »Multiorgan-Chip« entwickelt. Dieses nun in Brüssel mit einem »EARTO Innovation Award« ausgezeichnete Mikrosystem aus dem Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden simuliert den Blutkreislauf und die Organe von Tieren oder Menschen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704206


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Presentation of the PICASO platform for integrated patient care a resounding success

Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT 

The European PICASO project, coordinated by Fraunhofer FIT, is developing a web platform for the integrated care of patients with multiple chronic conditions (multimorbidities). The project focuses on improving information sharing among the different medical specialists involved and on supporting patients in managing their conditions. Our presentation of the project's interim results at the 46th Congress of Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) was very well received by the experts attending the conference. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704199


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Projekt PICASO für die integrierte Patientenversorgung erfolgreich vorgestellt

Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT 

Im EU-Projekt PICASO wird unter Leitung von Fraunhofer FIT eine Web-Plattform zur integrierten Versorgung von Patienten mit chronischen Mehrfacherkrankungen entwickelt. Im Fokus stehen ein verbesserter Informationsaustausch zwischen den beteiligten medizinischen Fachkräften und die Unterstützung von Patienten beim Selbst-Management ihrer Erkrankungen. Auf dem 46. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) wurde der aktuelle Status des Systems mit großem Erfolg dem Fachpublikum präsentiert. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704198


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Warum die Kleine Eiszeit Mitte des 19. Jahrhunderts endete

Paul Scherrer Institut (PSI) 

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts führte eine Serie grosser Vulkanausbrüche in den Tropen zu einer vorübergehenden globalen Abkühlung des Erdklimas. Dass in der Kleinen Eiszeit Alpengletscher wuchsen und anschliessend wieder zurückgingen, war ein natürlicher Prozess. Dies haben nun PSI-Forschende anhand von Eisbohrkernen nachgewiesen. Bislang wurde vermutet, dass industrieller Russ ab der Mitte des 19. Jahrhunderts die damalige Gletscherschmelze ausgelöst hatte. Die erstmalige Analyse der im Eis eingeschlossenen und so historisch archivierten Russmenge widerlegt diese Vermutung nun. Die Ergebnisse wurden heute in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift The Cryosphere veröffentlicht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704187


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Auf der Suche nach dem historischen Stimmklang 

Universität Paderborn 

Hochschule für Musik Detmold Medienmitteilung: Forschungsteam aus Detmold und Paderborn präsentiert Ergebnisse zum DFG-Projekt „Technologien des Singens“ 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704183
Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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32 Jahre nach Tschernobyl: Einige Wildpilze noch immer radioaktiv belastet

Bundesamt für Strahlenschutz 

Auch 32 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind deren Auswirkungen in Deutschland zu beobachten. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704179
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Klimafreundliche Schulküchen: UNO zeichnet Forschungsprojekt aus

IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung 

Die deutschen Projekte „KEEKS – Klimafreundliche Schulküchen“ und „Aktion Pflanzen-Power“ dürfen sich über eine gemeinsame internationale Würdigung freuen: Das Sekretariat der UN-Klimaschutzkonferenz in New York gab kürzlich die 15 Gewinner seines Klimapreises „Momentum for Change“ bekannt. Insgesamt waren weltweit mehr als 560 Initiativen für den Preis eingereicht worden. Das Forschungsprojekt KEEKS kommt – gestützt sich auf eigene Messungen und Berechnungen – zu dem Ergebnis: Ein Schulküchenteam, das täglich frisch kocht, kann einen erheblichen Anteil klimarelevanter Emissionen einsparen. Die "Aktion Pflanzen-Power" wurde von der Ernährungsorganisation "ProVeg" und einer BKK initiiert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704174
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Space Farming dank Pflanzenhormon Strigolacton

Universität Zürich 

Nährstoffarme Böden und eine nahezu schwerelose Umgebung: Wie lassen sich auf dem Mond oder auf anderen Planeten trotzdem Kartoffeln anpflanzen? Indem man das Pflanzenhormon Strigolacton nutzt, zeigen Pflanzenbiologen der Universität Zürich auf. Dieses fördert die Symbiose zwischen Pilzen und feinen Wurzeln und unterstützt so das Pflanzenwachstum – selbst unter den erschwerten Bedingungen im All. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704161
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Plant Hormone Makes Space Farming a Possibility

Universität Zürich 

With scarce nutrients and weak gravity, growing potatoes on the Moon or on other planets seems unimaginable. But the plant hormone strigolactone could make it possible, plant biologists from the University of Zurich have shown. The hormone supports the symbiosis between fungi and plant roots, thus encouraging plants’ growth – even under the challenging conditions found in space. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704160
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Generating needs-led electricity with biogas plants

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH 

The share of renewable energy sources in electricity production is to be increased. However, the supply of wind and solar energy varies. Conversion of biogas into electricity offers an opportunity to compensate for such fluctuations through an adapted production. The prerequisite for this is that there is a sufficient and free storage capacity available in the systems at all times. The new BINE Projektinfo “Adjusting operation of biogas plants to power requirements” (07/2018) presents improved systems for filling level measurements and forecasts, and summarises recommendations for plant operation. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704146


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Mehr als 2.000 Jahre im Salz konserviert

Ruhr-Universität Bochum 

Seit 1993 wurden in einer Salzmine im Nordwesten Irans nahe des Dorfes Hamzehlu zufällig mehrere Leichen und Leichenteile entdeckt. Obwohl einige aus einer Zeit vor Christi stammen, blieben sie im Salz mit Haut und Haaren und sogar ihrer Kleidung konserviert. Wie sie ums Leben kamen und in welcher Kultur sie lebten, rekonstruieren Forscher im Projekt „Salzmumien und Salzbergwerk von Chehrābād, Zanjān, Iran”, das die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert. Prof. Dr. Thomas Stöllner, Archäologe an der Ruhr-Universität Bochum und Koordinator des Forschungsvorhabens, berichtet im Wissenschaftsmagazin Rubin über die Arbeit.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704135


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Sex or food? Decision-making in single-cell organisms

Max-Planck-Institut für chemische Ökologie 

Unicellular diatoms are able to adapt their behavior to different external stimuli based on an evaluation of their own needs. This was discovered by scientists of the Friedrich Schiller University and the Max Planck Institute for Chemical Ecology in Jena, Germany, together with partners from Belgium. The algae depend on nutrients in order to reproduce. They also need sexual mates which they find when they follow pheromone traces. In experiments, Seminavis robusta diatoms directed their orientation either towards nutrient sources or mating partners, depending on the degree of starvation and the need to mate. The tiny organisms demonstrated in fact a primitive form of behavioral biology.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704124


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Sex oder Essen? Entscheidungsfindung bei Einzellern

Max-Planck-Institut für chemische Ökologie 

Einzellige Kieselalgen sind in der Lage, ihr Verhalten auf verschiedene äußere Reize auszurichten und dabei eigene Bedürfnisse abzuwägen. Dies fanden Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie zusammen mit Partnern aus Belgien heraus. Die Algen sind zur Vermehrung auf Nährstoffe angewiesen, brauchen aber auch Paarungspartner. Diese finden sie indem sie Pheromonspuren folgen. Je nach Sättigung mit Nährstoffen oder der Notwendigkeit, sich sexuell zu vereinigen, lässt sich die Kieselalge Seminavis robusta entweder von Nährstoffen oder Sexualpheromonen anlocken und zeigt damit tatsächlich eine primitive Verhaltensbiologie.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704123


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Weltkulturerbe durch Anstieg des Meeresspiegels bedroht

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 

Kieler Studie zeigt: Gefährdung durch Sturmfluten könnte um bis zu 50 Prozent steigen 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704112
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neuer ALS-Bluttest: Hilfe bei der Differenzialdiagnose und Hinweise auf Krankheitsverlauf

Universität Ulm 

Forschende der Universitäten Ulm und Mailand haben einen Bluttest entwickelt, der die Diagnose der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) erleichtert. Der neue Test hilft dabei, die ALS von anderen neurodegenerativen Erkrankungen zu unterscheiden. Weiterhin erlaubt er eine Prognose des Krankheitsverlaufs. Die Blutuntersuchung eignet sich besonders für größere Kohorten, beispielsweise im Zuge von klinischen Studien, sowie für Patienten, bei denen aus medizinischen Gründen keine Liquorpunktion möglich ist. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704111


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Ringvorlesungen an der HU im Wintersemester 2018/19

Humboldt-Universität zu Berlin 

Vorträge zu Nachhaltigkeit, Fake News oder Open Access 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704102
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Immer mehr Fernseh-Zuschauer nutzen einen Second Screen

Universität Regensburg 

Regensburger Medieninformatiker untersuchen Nutzungsverhalten
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704101




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Blütenpracht durch genetische Anpassung: Wiener Wissenschafter entschlüsseln Genom der Akelei

Gregor Mendel Institut für Molekulare Pflanzenbiologie (GMI) 

Die Akelei ist eine Pflanze mit auffallend schönen Blüten und rund siebzig verschiedenen Arten in der nördlichen Hemisphäre, vier davon findet man in Österreich. Diese große Vielfalt ist das Ergebnis eines Prozesses, welcher adaptive Radiation genannt wird: Die adaptive Radiation lässt, aufgrund der Anpassung an neue Standorte, neue Arten sehr schnell entstehen. Bei der Akelei sind durch diesen Prozess Arten mit sehr unterschiedlichen Blütenfarben und -formen entstanden, die untereinander problemlos gekreuzt werden können. In Gärtnereien und Privatgärten konnte dadurch eine riesige Vielzahl von sehr unterschiedlichen prachtvollen Blütenvariationen gezüchtet werden. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704097

Bild:  Akelei


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Fungal weapon turns against the maker

Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie - Hans-Knöll-Institut (HKI) 

Jena. An international research team led by Bernhard Hube from the Leibniz Institute for Natural Product Research and Infection Biology in Jena has solved another mystery of the yeast Candida albicans: They discovered that its fungal toxin Candidalysin boycotts its pathogenic effect by attracting immune cells. The scientists published their results in the journal Nature Communications.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704084


Weitere Art: Kooperationen



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Pilz schlägt sich mit eigenen Waffen

Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie - Hans-Knöll-Institut (HKI) 

Jena. Ein internationales Forscherteam um Bernhard Hube vom Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie in Jena hat ein weiteres Rätsel um den Hefepilz Candida albicans gelöst: Es entdeckte, dass dessen Pilzgift Candidalysin seine krankmachende Wirkung durch Anlockung von Immunzellen selbst boykottiert. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Nature Communications.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704083


Weitere Art: Kooperationen



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HörTech und der Exzellenzcluster Hearing4all auf der EUHA 2018

HörTech, Kompetenzzentrum für Hörgeräte-Systemtechnik 

Die HörTech gGmbH und der Exzellenzcluster Hearing4all präsentieren, auf dem 63. Internationalen Hörakustiker-Kongress vom 17. bis 19. Oktober in Hannover, aktuelle Forschungsergebnisse und nutzerorientierte Anwendungen für Hörakustik und Hörsystemindustrie. Ganz nach dem diesjährigen Leitthema des EUHA-Kongresses „Digitalisierung“ laden die gezeigten Anwendungen und Demonstratoren die Messebesucher auf eine Reise in die Zukunft der Branche ein.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704078
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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acatech feiert 10 Jahre nationale Akademie und präsentiert HORIZONTE zu Blockchain

acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften 

Berlin, 16.Oktober 2018. acatech berät seit zehn Jahren Politik und Gesellschaft als Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Die Festveranstaltung zum Jubiläum widmete acatech der Zukunft. Im Berliner Konzerthaus präsentierte die Akademie die neue Publikationsreihe „acatech HORIZONTE“ über Blockchain. Die acatech Präsidenten sprachen über Themen wie Künstliche Intelligenz und die Arbeitswelten von morgen; Stefan Oschmann (Vorsitzender der Geschäftsleitung von Merck) beleuchtete neue Entwicklungen in den Biotechnologien. Quantencomputing und die Auswirkungen von Fluglärm waren Themen der ausgezeichneten PUNKT-Preisträger. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704074
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Ausgefeilte Videotechnologie lenkt von Werbung ab 

Alpen-Adria-Universität Klagenfurt 

Wer meint, es wäre sinnvoll, die Getränkedose geschickt in einem Virtual-Reality-Computerspiel zu platzieren und damit die KonsumentInnen zum Kauf zu animieren, irrt: Eine jüngst publizierte Studie zeigt, dass sich die 3D- oder VR-Technologie eher nicht positiv auf Produktplatzierungen auswirkt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704061
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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LISA: Scientists introduce a new method of statistical inference in neuroimaging (fMRI)

Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik 

New method detects brain activations with improved sensitivity and accuracy
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704052


Weitere Art: Kooperationen



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Neue Methode der statistischen Inferenz in der Magnetresonanztomographie (fMRI) entwickelt

Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik 

Neues Verfahren erkennt Hirnaktivierungen mit verbesserter Sensitivität und Präzision
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704051


Weitere Art: Kooperationen



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Weibliche Staublaus-Art pumpt mit penisartigem Organ Sperma aus Männchen 

Universität zu Köln 

Einzigartiges Wechselventil erlaubt es Weibchen, die Spermien mehrerer Männchen paketweise auch als Nahrungsquelle zu speichern  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704048



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A Selfish Gene Makes Mice into Migrants

Universität Zürich 

House mice carrying a specific selfish supergene move from one population to another much more frequently than their peers. This finding of a University of Zurich study shows for the first time that a gene of this type can influence animal migratory behavior. It could help in dealing with invasive plagues of mice.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704046
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Ein egoistisches Gen macht Mäuse zu Migranten

Universität Zürich 

Hausmäuse, die ein bestimmtes egoistisches Supergen in sich tragen, wechseln deutlich häufiger die Population als ihre Artgenossen. Dieses Ergebnis einer Studie der Universität Zürich zeigt somit erstmals, dass ein solches Gen das Migrationsverhalten von Tieren beeinflusst. Das Resultat könnte dabei helfen, invasive Mäuseplagen in den Griff zu bekommen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704045
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Größte Konferenz zu „Disability Studies“ seit 15 Jahren

Alice Salomon Hochschule Berlin 

Mehr als 200 Teilnehmende bringen auf der „DisKo18“ innovative Forschung zum Thema Behinderung und Inklusion zusammen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704044
Weitere Art: Studium und Lehre



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Fische scheuen kein Blitzlichtgewitter

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) 

Fische können - ähnlich wie Säugetiere und Menschen - Stress empfinden. Sie schütten dann die Hormone Adrenalin und Cortisol aus. Ob das Fotografieren mit Blitz im Aquarium bei Fischen zum Anstieg des Cortisolspiegels führt, hat ein Wissenschaftlerteam unter Leitung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) untersucht. Die gute Nachricht: Den Schmetterlingsbuntbarsch können Sie gerne knipsen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704040


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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How beetle larvae thrive on carrion

Max-Planck-Institut für chemische Ökologie 

The burying beetle Nicrophorus vespilloides buries the cadavers of small animals in soil to use them as a food source for its offspring. However, the carcass and thus the breeding site are highly susceptible to microbial decomposition and putrefaction. Researchers from the Max-Planck-Institute for Chemical Ecology, the University of Mainz and the University of Giessen, Germany, show that Nicrophorus vespilloides beetles are able to replace harmful microorganisms with their own beneficial gut symbionts, thus turning a carcass into a nursery with a microbial community that even promotes larval growth.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news703855


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wie der Käfernachwuchs in Kadavern gedeiht

Max-Planck-Institut für chemische Ökologie 

Der Totengräber Nicrophorus vespilloides vergräbt die Kadaver kleiner Tiere in der Erde, um sie als Futterquelle für seinen Nachwuchs zu nutzen. Allerdings sind die toten Tiere und somit die Brutstätte der Larven von mikrobieller Zersetzung und Fäulnis bedroht. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena sowie der Universitäten in Mainz und Gießen zeigen, dass die Käfer schädliche Mikroben mit nützlichen Mikroorganismen aus ihrem eigenen Darm ersetzen und so dafür sorgen, dass sich der Käfernachwuchs in dem Kadaver wohlfühlt und dort bestens gedeiht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news703854


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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New interactive scenario explorer for 1.5°C pathways 

International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) 

EMBARGOED UNTIL 1700 CET / 1600 LONDON TIME / 1100 US EASTERN TIME 15 OCTOBER 2018 IIASA and the Integrated Assessment Modeling Consortium (IAMC) have made the scenarios underlying last week’s Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) 1.5°C Special Report publicly available, in an interactive online resource. The resource provides scenarios and a suite of visualization and analysis tools, making the assessment more transparent to researchers, policymakers, and the public. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news703963
Weitere Art: Forschungsprojekte



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New insights on drought and heat vulnerability of maiz and wheat

Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. 

Too hot and too dry: the summer of 2018 saw losses in arable crops of up to 50 percent in some regions of Germany. As such weather extremes are likely to increase in the future, adapting agriculture to climate change is crucial. Important strategies include agronomic management and breeding of more tolerant crops. For plant breeders it is essential to know whether plants are more vulnerable to heat or drought. An international research team led by the Leibniz Centre for Agricultural Landscape Research (ZALF) is providing new answers to this question. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704025




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Link between Gut Flora and Multiple Sclerosis Discovered

Universität Zürich 

In multiple sclerosis, a defective response of the body’s own immune system leads to brain tissue damage. Gastrointestinal microbiota could play a far greater role in the pathogenesis of the disease than previously assumed, researchers at the University of Zurich have now found.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news704023


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Neue Erkenntnisse über Dürre und Hitzeanfälligkeit bei Mais und Weizen

Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. 

Zu heiß und zu trocken: Im Sommer 2018 gab es in einigen Regionen Deutschlands Ernteverluste von bis zu 50 Prozent. Da solche Wetterextreme in Zukunft wahrscheinlich zunehmen werden, ist die Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel von entscheidender Bedeutung. Wichtige Strategien sind das agronomische Management und die Züchtung resistenterer Anbaukulturen. Für Pflanzenzüchter ist es dabei wichtig zu wissen, ob Pflanzen anfälliger für Hitze oder Dürre sind. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. gibt neue Antworten auf diese Frage. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704022




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Mittelfristprognose: Strombedarf sinkt, Eigenversorgung nimmt zu

Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) 

Das Fraunhofer ISI hat im Rahmen der EEG-Mittelfristprognose den bundesweiten Stromverbrauch für die Jahre 2019 bis 2023 prognostiziert und die EEG-Umlagezahlungen analysiert. Dabei hat das Institut in Zusammenarbeit mit dem House of Energy Markets and Finance der Universität Duisburg-Essen unter anderem einen leichten Anstieg der Eigenversorgung ausgemacht. Die Studie im Auftrag der deutschen Übertragungsnetzbetreiber ist eine zentrale Referenz für die Entwicklung der dezentralen Eigenversorgung in Deutschland. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704019
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Bodenradar entdeckt Wikingerschiff in Norwegen

Ludwig Boltzmann Gesellschaft 

Technologie stammt vom Ludwig Boltzmann Institut für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie aus Österreich
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news704017
Weitere Art: Kooperationen



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Re-Analyse der KMK-Daten zeigt: Lehrkräftemangel in Grundschulen und Sek I geradezu dramatisch

Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) 

Die unmittelbare Gegenüberstellung der am vergangenen Donnerstag von der Kultusministerkonferenz vorgelegten Daten zum Lehrkräftebedarf und zum voraussichtlichen Angebot zeigt, dass an den Grundschulen und in der Sekundarstufe I 45.000 einschlägig qualifizierte Lehrkräfte fehlen werden. Auch an den Berufsschulen und für die Sonderpädagogik ist die Unterdeckung beträchtlich.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news703995


Weitere Art: Schule und Wissenschaft



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«Liebste Lina!» Eugen Hubers Briefe an die verstorbene Frau

Universität Bern 

Acht Jahre lang schrieb Eugen Huber, Rechtsgelehrter und Verfasser des Schweizerischen Zivilgesetzbuches, fast täglich seiner 1910 verstorbenen Frau Lina Huber-Weissert einen Brief. Dieses Brieftagebuch ist eine wichtige und sehr ergiebige zeithistorische Quelle für die rechtswissenschaftliche und historische Forschung. Der erste von acht geplanten Briefbänden ist jetzt auf der Plattform Bern Open Publishing (BOP) frei zugänglich.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news703985


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Bio-Angeln für Seltene Erden: Wie Eiweiß-Bruchstücke Elektronik-Schrott recyceln

Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf 

Ohne wichtige Schlüssel-Elemente, wie Kupfer oder die Metalle der Seltenen Erden, funktioniert weder die moderne Elektronik noch fließt elektrischer Strom. Ausgediente Energiesparlampen, Handys, Computer und Schrotte könnten eine wichtige Quelle für diese Rohstoffe sein, allerdings lassen sich die wertvollen Hightech-Metalle von dort nur schwer zurückgewinnen. Es sei denn, man angelt mit kleinen Eiweiß-Bruchstücken danach, die Forscher vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und der Technischen Universität Bergakademie Freiberg gerade in der Zeitschrift „Research in Microbiology“ vorstellen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news703977


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Wenn das Smartphone zur Schuldenfalle wird

Justus-Liebig-Universität Gießen 

Mobiles Bezahlen mit dem Handy führt zu problematischem Konsumverhalten – Studie von Wirtschaftswissenschaftlern der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news703972



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Sauber trennen: Neuer Klebstoff für besseres Recycling

Karlsruher Institut für Technologie 

Klebstoffe für das Fügen von Bauteilen sind aus der Industrie nicht mehr wegzudenken. Dass sie diese zuverlässig verbinden reicht aber nicht. Die von der EU forcierte Kreislaufwirtschaft erfordert, dass auch High-Tech-Produkte wie Handys bei Reparaturen oder beim Recycling sauber in ihre Ausgangsmaterialien zerlegt werden können. Ein am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelter thermolabiler und reversibler Kleber macht dies möglich – eine Erfindung, die breite Anwendungsmöglichkeiten bietet und Ressourcen schont.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news703971


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Extensive trade in fish between Egypt and Canaan already 3,500 years ago

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Gilthead sea bream were caught in the Bardawil lagoon on a large scale and transported as dried fish to the area in which Israel is located today
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news703956
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Selecting ideal heat sources for heat pumps

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH 

The potential offered by improving the energy efficiency of heat pump systems is far from exhausted. The new BINE Projektinfo “Which heat sources are optimal for heat pumps” (06/2018) presents two such approaches. Researchers at the Institute for Solar Energy Research in Emmerthal have developed a concept with which the surface area requirement of geothermal heat collectors can be reduced. The Institute for Building Services and Energy Design at TU Braunschweig has developed a new information and design tool for the early planning phase. It supports planners in selecting the ideal solution for a specific project from the wide range of available heat sources and heat exchangers. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news703948


Weitere Art: Forschungsprojekte



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