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NEUES AUS DER WISSENSCHAFT - Überblick 


vom 11.08.2017

FORSCHUNGSERGEBNISSE


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Chemical profile of ants adapts rapidly

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Protective skin with communication function: Significant differences in the cuticular hydrocarbon profiles of related ant species
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news679443
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Würzburger Informatiker prüfen SDN-Sicherheit - Beitrag auf "black hat"-IT-Sicherheitskonferenz

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Informatiker vom Lehrstuhl für Kommunikationsnetze wurden mit einem Beitrag auf einer der weltweit bedeutendsten Konferenzen für Sicherheit in der Informationstechnik (IT) angenommen. Das Team von Professor Phuoc Tran-Gia widmete sich der Sicherheit von softwaregesteuerten Netzwerken (SDN) und ließ auf der "black hat"-Konferenz 2017 in Las Vegas aufhorchen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679442
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Neuartige Software kann Blickkontakt in alltäglichen Situationen erkennen

Universität des Saarlandes 

Der menschliche Blickkontakt ist eine wichtige Informationsquelle im Bereich der Außenwerbung und des Marketings, für Assistenzsysteme wie beispielsweise im Auto oder auch für die Zusammenarbeit zwischen Robotern und Menschen. Allerdings war es bisher nur sehr eingeschränkt möglich, Blickkontakt in alltäglichen Situationen zu erkennen. Informatiker des Exzellenzclusters an der Universität des Saarlandes und des Max-Planck-Instituts für Informatik haben nun mit einem Kollegen von der Universität Osaka eine Methode entwickelt, mit deren Hilfe der Blickkontakt unabhängig von der Art und Größe der Zielobjekte, der Position der Kamera und der Umgebung möglich ist. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679441


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Ein Herz aus Spinnenseide

Universität Bayreuth 

Forscher der Universitäten Bayreuth und Erlangen legen den Grundstein zur künstlichen Produktion von Herzgewebe: Dank Spinnenseidenprotein und 3D-Druck haben Herzinfarktpatienten bald eine echte Chance auf Wiederherstellung ihres beschädigten Herzgewebes. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679435


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Geschenksendung – Keine Handelsware!

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 

Die deutsch-deutsche Beziehungsgeschichte der Ost- und Westpakete
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679432




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Historiker aus Trier & Mainz präsentieren Videoreihe zum mittelalterlichen Siedlungsplatz Tertiveri

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Visualisierung von Ausgrabungen in Nordapulien und Projektergebnissen in insgesamt sieben Episoden / Förderung durch die Gerda-Henkel-Stiftung und den WissenschaftsCampus Mainz
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679425
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Lieber Smartphone als Fußball – Medienkonsum dominiert das Freizeitverhalten bei Jugendlichen 

Hochschule Heilbronn 

Jugendliche beschäftigen sich in ihrer Freizeit lieber mit Smartphone, Tablet und portablen Spielkonsolen als mit Sport: 10,3 Stunden Medienkonsum an Wochentagen und gar 12 Stunden an den Wochenenden stehen 5,1 Stunden Sport pro Woche gegenüber. Das hat eine Studie zum Zusammenhang zwischen Mediennutzung und körperlicher Aktivität ergeben. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679424


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Circular RNA linked to brain function

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft 

For the first time, scientists have shown that circular RNA is linked to brain function. When a RNA molecule called Cdr1as was deleted from the genome of mice, the animals had problems filtering out unnecessary information – like patients suffering from neuropsychiatric disorders. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news679416


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Ringförmige RNA ist für Gehirnfunktion wichtig

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft 

Wissenschaftliche Untersuchungen haben erstmals gezeigt, dass ringförmige RNA Hirnfunktionen beeinflussen kann. Wenn ein RNA-Molekül namens Cdr1as aus dem Erbgut von Mäusen gelöscht wird, versagt der Reizfilter in ihrem Gehirn – ähnlich wie bei Patienten, die psychiatrische Leiden haben.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679414


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Dragonfly wings with shock absorbers

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 

Dragonflies are well known for their impressive flying skills. They manage manoeuvres that other insects are not capable of. The wings of these insects can be moved separately and deformed, enabling quick changes of flight direction. A team led by Hamed Rajabi and Professor Stanislav Gorb, from the Zoological Institute at Kiel University (CAU) has now taken a closer look at the characteristics of the individual wing components. These studies on the Asian species, Brachythemis contaminata, have recently been published in the scientific journal Acta Biomaterialia. The researchers investigated a “shock absorber” on the leading edge of the wings using four different imaging techniques.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news679419


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Synapse für Synapse: Gehirnstruktur des Lernens vollständig kartiert

Leibniz-Institut für Neurobiologie 

Einem internationalen Konsortium von Wissenschaftlern unter Beteiligung von Forschern des Leibniz-Instituts für Neurobiologie (LIN) ist es gelungen, jede einzelne Verbindung aller Nervenzellen im Gedächtnissystem der Fliegenlarve komplett zu kartographieren. Diese sogenannten Pilzkörper stellen einen Minimal-Schaltkreis für Lern- und Gedächtnisprozesse dar. Die Ergebnisse wurden im renommierten Fachmagazin Nature publiziert. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679412


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Folgeschäden bei Diabetes: entzündete Leber hebt Cholesterinspiegel

Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt 

Entzündungsvorgänge in der Leber führen bei Diabetes zu einem erhöhten Cholesterinspiegel und begünstigen so Folgeerkrankungen an den Gefäßen. Das berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München, der Technischen Universität München (TUM) und des SFB 1118 am Universitätsklinikum Heidelberg in ‚Cell Reports‘. Dabei stellen sie einen bisher unbekannten Mechanismus vor.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679397


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Klimawandel – die Tanne sticht Fichte und Buche aus

Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL 

Fichten und Buchen können mit dem sich rasch verändernden Klima kaum Schritt halten. Für die auf Fichtenholz ausgerichtete Waldwirtschaft birgt dies Risiken. Diese liessen sich verringern, wenn man vermehrt auf Weisstannen setzen und Fichten von wärmeren Wuchsorten verwenden würde, wie eine Studie der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL zeigt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679392


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Herzstillstand durch Schlag auf den Brustkorb möglich

Universitäts-Herzzentrum Freiburg - Bad Krozingen 

Warum ein heftiger Schlag auf den Brustkorb zum Herzstillstand führen kann, hat jetzt ein internationales Forscherteam unter Leitung des Universitäts-Herzzentrums Freiburg · Bad Krozingen aufgeklärt. Die Wissenschaftler wiesen in Laborstudien nach, dass durch lokale mechanische Stimulation im Herzgewebe ein zusätzlicher elektrischer Reiz entstehen kann, der die eigentliche Erregung des Herzens stört, Kammerflimmern verursacht und schließlich zum Herzstillstand führt. Auch den molekularen Mechanismus haben die Forscher entschlüsselt. Herzerschütterungen sind insgesamt sehr selten, gelten aber als einer der häufigsten Gründe für einen plötzlichen Herztod bei jungen, gesunden Sportlern. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679378
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Einer flog aus dem Schreiadler-Nest

Deutsche Wildtier Stiftung 

Der Webcam-Star der Deutschen Wildtier Stiftung ist flügge und startet bald Richtung Afrika 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679369
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Developing more flexible turbomachines

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH 

Electricity in Germany is increasingly being provided by renewable energies. In future, conventional power plants will be tasked with covering the remaining needs and compensating for the fluctuating generation of solar and wind power. To achieve this, gas and steam turbines must become more flexible. The BINE-Projektinfo brochure entitled “Flexible turbomachines stabilise the power grid” (07/2017) presents the ECOFLEX-turbo research programme. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news679367


Weitere Art: Forschungsprojekte



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PI Nr. 76/2017, Die Vermessung des Gehirns

Universität Konstanz 

SPERRFRIST BIS MITTWOCH, 9. AUGUST 2017, 19 UHR Wissenschaftler der Universität Konstanz bilden erstmals kompletten Schaltplan des Gedächtniszentrums eines Gehirns ab
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679309


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Viel mehr Medienkonsum als Sport bei Jugendlichen 

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Internationales Forscherteam untersucht Zusammenhänge zwischen Mediennutzung und körperlicher Aktivität. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679357
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Bürgerenergie: Umfassende Datenbasis erstmals verfügbar

Leuphana Universität Lüneburg 

In einem bisher nicht dagewesenen Umfang haben Wissenschaftler der Leuphana Universität Lüneburg und der Universität Erfurt den Bestand an Bürgerenergiegesellschaften und Energiegenossenschaften in Deutschland dokumentiert. Damit haben sie eine wichtige Grundlage nicht nur für die wissenschaftliche Arbeit, sondern auch für Praktiker und politische Entscheidungsträger geschaffen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679347
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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"Brauchen wir das?" Auf dem Weg zu einer umweltgerechten Bedarfsprüfung von Infrastrukturprojekten

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ 

Autobahnen, Eisenbahntrassen oder Höchstspannungsleitungen – große öffentliche Infrastrukturprojekte greifen in hohem Maße in die Umwelt und in die Rechte von Grundeigentümern ein. Deshalb verlangt das Recht seit vielen Jahrzehnten, dass der öffentliche Bedarf zunächst zu prüfen und nachzuweisen ist, bevor über die Realisierung entschieden werden kann. Doch entspricht die derzeitige Praxis der Bedarfsprüfung den Anforderungen an eine wirksame Integration des Umweltschutzes? Falls nicht, was ist zu tun? Diesen Fragen gingen Umweltjuristen von UFZ und Universität Leipzig im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) auf den Grund.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679344


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Katheterpfade für die interne Strahlentherapie bestmöglich präzisieren

Universität zu Lübeck 

Brachytherapie: Medizinische Informatiker entwickeln eine Goldstandardmethode für die bildgestützte intraoperative Behandlung bei Gebärmutterhals- und Prostatakrebs - Am Lübecker Institut für Medizinische Informatik werden Assistenzsysteme für die intraoperative Planung und Navigation von Katheterpunktionen zur Cervix- und Prostata-Brachytherapie der entwickelt
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679338




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Data centre heats offices

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH 

The extension of Züblin's central office meets high structural and energy efficiency standards. The construction group was awarded the certificate in Gold by the German Sustainable Building Council (DGNB) for the extension. The BINE Projektinfo 6/2017 "Servers heat office buildings" presents the energy concept along with monitoring results for the new five-storey building. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news679324


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Schau’ mir in die Augen, Kleines

Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften 

Babys sind ständig einer Flut an Eindrücken ausgesetzt. Um sich darin zurechtzufinden, orientieren sie sich sehr früh an anderen Menschen, die ihnen zeigen, was in ihrer unmittelbaren Umgebung besonders wichtig ist. Bisher war jedoch nicht klar, welche Signale die Kleinen dabei vorrangig nutzen. Wissenschaftlerinnen des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig und der Universität Heidelberg haben nun herausgefunden, dass es vor allem die Augen ihres Gegenübers sind, durch die sie sich leiten lassen. Besonders wichtig scheint dabei der charakteristische Hell-Dunkel-Kontrast aus dunkler Iris auf weißem Untergrund zu sein.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679307




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Versteckten Hunger bekämpfen

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) 

ETH-Forschende haben eine neue Reissorte entwickelt, die in ihren Körnern nicht nur die Spurenelemente Eisen und Zink anreichert, sondern gleichzeitig auch Beta-Karotin als Vorstufe von Vitamin A erzeugt. Damit liesse sich der «versteckte Hunger» in Entwicklungsländern wirkungsvoll eindämmen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679299


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Neues Pockenvirus bedroht junge Eichhörnchen

Forschungsverbund Berlin e.V. 

Ein bisher unbekanntes Pockenvirus verursacht schwere Erkrankungen bei Europäischen Roten Eichhörnchen in Deutschland. Molekulargenetische Untersuchungen zeigen, dass es sich dabei um eine neue Art aus der Familie der Pockenviren handelt. Die Forschungsergebnisse wurden im Fachmagazin „Emerging Infectious Diseases“ veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679294


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Wissenschaftler erforschen an Fruchtfliegen, wie Nervenzellen Reize wahrnehmen 

Universität Leipzig 

Sensorische Nervenzellen haben die Aufgabe, Reize unserer Umwelt wahrzunehmen und an das Gehirn weiterzuleiten. Nun haben Wissenschaftler der Universitäten Leipzig und Würzburg erstmals am Tiermodell der Fruchtfliege beobachten können, wie eine bisher wenig erforschte Klasse von Rezeptorproteinen als molekulare Antennen für die Wahrnehmung von mechanischen Reizen in die Kommunikation von Nervenzellen eingreift. Ihre aktuellen Forschungsergebnisse veröffentlichen die Wissenschaftler jetzt in der Fachzeitschrift eLife.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679292


Weitere Art: Kooperationen



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Missing golden link found: Mainz-based researchers stabilized gold in very rare oxidation state +II 

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Divalent gold complex isolated for the first time in a pure form / New fundamental insight also provides possible explanation of the mechanism of action of cytostatic gold(+III) porphyrins
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news679290
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Lücke bei Gold geschlossen

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Zweiwertige Verbindung erstmals in reiner Form isoliert / Neue fundamentale Erkenntnisse liefern auch interessante Einblicke in die potenzielle Wirkungsweise von Gold(III)-Porphyrinen als Antitumormittel
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679289
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Ein molekularer Lautstärkeregler

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Vor gut zwei Jahren haben Wissenschaftler der Uni Würzburg entdeckt, dass eine bestimmte Klasse von Rezeptoren mechanische Reize wahrnehmen kann. Jetzt haben sie begonnen, die molekularen Mechanismen zu entschlüsseln.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679287




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In Haithabu kam Lofoten-Dorsch auf den Tisch

GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel 

Getrockneter Kabeljau von den Lofoten gehörte nachweislich seit dem 13. Jahrhundert zu den Handelsgütern, die Hansekaufleute mit guten Gewinnen bis nach Südeuropa lieferten. Doch wie alt der Fischhandel mit Nordnorwegen tatsächlich war, ist in der Wissenschaft umstritten. Eine neue Studie, die ein internationales Wissenschaftsteam mit Beteiligung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel jetzt in den Proceedings of the National Acadamy of Science (PNAS) veröffentlicht, belegt, dass schon die wikingerzeitlichen Menschen in Haithabu Kabeljau von den Lofoten speisten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679284



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Scientists take step towards more accurate predictions of tree drought mortality

Max-Planck-Institut für Biogeochemie 

A meta-analysis on observational and drought manipulation studies reveals that hydraulic failure is a universal factor when water deficiency kills trees. The finding, persistent across 26 different species globally analyzed, addressed a contentious hypothesis on drought-induced tree mortality.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news679278




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Neue Grundlagen für die Verbesserung von Klima-und Vegetationsmodellen

Max-Planck-Institut für Biogeochemie 

Immer häufiger vorkommende Dürreperioden zerstören ganze Waldregionen und gefährden die Regulierungsfunktion der Wälder für das globale Klima. Die Zukunft des Waldes unter veränderten Klimabedingungen wird mit Vegetationsmodellen erforscht. Diesen fehlten bislang realistische Mechanismen für das Absterben von Bäumen bei Trockenstress. Eine neue Studie fasst Ergebnisse aus 19 Dürreexperimenten zusammen und zeigt auf, dass Bäume bei Dürre nicht nur verdursten, sondern auch verhungern. Die dabei erworbenen Kenntnisse liefern solide Grundlagen für die Verbesserung von Klima-und Vegetationsmodellen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679274




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Medication for the unborn baby

Empa - Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt 

An Empa team has succeeded in developing a new three-dimensional cell model of the human placental barrier. The "model organ" can quickly and reliably deliver new information on the intake of substances, such as nano-particles, by the placental barrier and on any possible toxic effects for the unborn child. This knowledge can also be used in the future for the development of new approaches to therapy during pregnancy.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news679281




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Medikation fürs ungeborene Kind

Empa - Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt 

Einem Empa-Team ist es gelungen, ein neues dreidimensionales Zellmodell der menschlichen Plazentaschranke zu entwickeln. Das «Modellorgan» liefert schnell und zuverlässig neue Erkenntnisse zur Aufnahme von Substanzen wie Nanopartikel über die Plazentaschranke und zu möglichen toxischen Effekten auf das ungeborene Kind. Dieses Wissen kann künftig auch zur Entwicklung neuer Therapieansätze während der Schwangerschaft eingesetzt werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679280




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New anti-malarial lead compound successfully tested

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 

Düsseldorf, 07.08.2017 – Researchers in a team headed by Professor Thomas Kurz at the Institute of Pharmaceutical and Medicinal Chemistry of Heinrich Heine University Düsseldorf (HHU) have successfully tested an optimised lead compound in animal experiments that acts against plasmodia, i.e. malaria parasites. Lead compounds are molecules which form the starting point for the development of a new drug. The results have already been published in the Journal of Medicinal Chemistry.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news679273



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Neuer Malaria-Wirkstoff erfolgreich getestet

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 

Düsseldorf, 07.08.2017 – Forscher vom Institut für Pharmazeutische und Medizinische Chemie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) um Prof. Dr. Thomas Kurz haben eine optimierte Leitstruktur mit Wirkung gegen Plasmodien, die Erreger der Malaria, erfolgreich im Tierversuch getestet. Leitstrukturen sind Moleküle, die als Ausgangspunkt für die Entwicklung eines Arzneistoffes dienen. Die Ergebnisse wurden bereits in der Zeitschrift Journal of Medicinal Chemistry veröffentlicht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679272



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The plant hormone auxin controls almost everything – what is the secret of its power?

Institut für Pflanzenbiochemie 

The Leibniz Institute of Plant Biochemistry Tells All
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news679271


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Auxin: Ein Pflanzenhormon, das alles steuert. Aber wie?

Institut für Pflanzenbiochemie 

Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie liefert Antworten in Nature Communications
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679269


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Modern domestic dog has a single geographic origin

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

New study counters previous research that suggested two domestication processes led to the modern dog
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news679262
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Unbekannte Toxine bei Remipedia entdeckt

Universität Leipzig 

Über die Krebsgruppe Remipedia ist bislang nur wenig bekannt. Jetzt fanden der Evolutionsbiologe Dr. Björn Marcus von Reumont und sein Team von der Universität Leipzig heraus, dass Xibalbanus tulumensis, ein Vertreter diese Gruppe, einen eigenen Giftcocktail mit unterschiedlichen Gift-Proteinen produziert. Einige der Proteine sind für die Wissenschaft vollkommen neu. Bei einem der Toxin-Proteine im Giftcocktail der Remipedien handelt es sich um ein potenzielles Nervengift, das dem der Trichternetzspinnen sehr ähnlich ist. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679261

Bild:  Remipedia


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wenn die Tigermücke zum Problem wird

Universität Wien 

Utl. Neues Bewertungsschema für die Auswirkungen gebietsfremder Arten Invasive gebietsfremde Tier- und Pflanzenarten stellen eine Bedrohung für die biologische Vielfalt auf unserem Planeten dar und können auch Gesundheit und Wohlbefinden der Menschen einschränken. Ein internationales ForscherInnenteam um Franz Essl von der Universität Wien sowie Wolfgang Rabitsch vom Umweltbundesamt hat nun ein neues Bewertungsschema entwickelt, mit dem wirtschaftliche und gesundheitliche Auswirkungen klassifiziert werden können. Die Ergebnisse sind kürzlich im Fachjournal "Methods in Ecology and Evolution" erschienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679259


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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CeNak-Forschungsteam analysiert Tierartenreichtum im Gebiet „Duvenwischen“

Universität Hamburg 

Im Auftrag der Behörde für Umwelt und Energie (BUE) der Freien und Hansestadt Hamburg haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Centrums für Naturkunde (CeNak) der Universität Hamburg in der Saison 2016 das Vorkommen ausgewählter Tiergruppen auf wertvollen Feuchtgebietsflächen der „Duvenwischen“ im Stadtteil Volksdorf analysiert. Die Studie ist nun im Transparenzportal der Freien und Hansestadt Hamburg veröffentlicht worden und bietet Grundlagen für Überlegungen zur Ausweisung des Raums als Naturschutzgebiet (NSG). 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679255



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„Virtuelles Mikroskop“ für Sinnesforschung entwickelt

Universitätsmedizin Göttingen - Georg-August-Universität 

Forscher der Universitätsmedizin Göttingen und des Italienischen Instituts für Technologie entwickeln neues Verfahren für die Sinnesforschung: Aus den Reaktionen von Nervenzellen auf Sinnesreize lassen sich die Verschaltungen der Nervenzellen in einem Netzwerk sichtbar machen. Veröffentlicht im renommierten Wissenschaftsmagazin „Nature Communications“.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679250


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neue Schlangen hat das Land - Barren-Ringelnatter als eigene Art beschrieben

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen 

Dresden, den 07.08.2017. Senckenberg-Wissenschaftler haben mit einem internationalen Team eine neue europäische Schlangenart identifiziert. Die Forscher konnten anhand genetischer Untersuchungen von mehr als 1600 Schlangen zeigen, dass die unter anderem in Westdeutschland lebende „Barren-Ringelnatter“ eine eigene Art ist. In einer heute im Fachjournal „Scientific Reports“ veröffentlichten Studie untersuchte das Team zwei Kontaktzonen – im Rheingebiet und im Osten Deutschlands – in denen verschiedene genetische Linien von Ringelnattern aufeinandertreffen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679247




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Die Wut über Stuttgart 21 ist verraucht – Studie untersucht die Einstellung von 2011 bis 2015

GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften 

Eine auf Paneldaten fußende Studie konstatiert, dass die allgemeine Wut über das milliardenschwere Infrastrukturprojekt Stuttgart 21 nach der Volksabstimmung im November 2011 weitgehend zum Erliegen kam. Allerdings zeigt sich die heterogene Gruppe der Projektgegner weiterhin unversöhnlich.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news679235



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