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NEUES AUS DER WISSENSCHAFT - Überblick 


vom 17.03.2017

FORSCHUNGSERGEBNISSE


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The genetic transmission of gene locks

Max-Planck-Institut für Biochemie 

Although all cells in an organism contain the same genes, only some of the genes are activated in a given cells and others remain inactive. Genes coil around histone proteins in the form of DNA threads. If a gene has to remain inactive, its histones are marked by the PRC2 enzyme so that this gene is locked down and cannot be read. When cells divide and the genes are copied, these histone marks must be placed again, at exactly the same location. The mechanism that enables transmission of this information has now been explained by Jürg Müller from the Max Planck Institute of Biochemistry in Martinsried in a study published in the journal Science.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669838


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Die Vererbung von Gensiegeln

Max-Planck-Institut für Biochemie 

Obwohl alle Zellen die gleichen Gene enthalten, sind je nach Zelltyp nur einige von ihnen aktiv - andere bleiben inaktiv. Gene winden sich als DNA-Faden um Histonproteine. Muss ein Gen inaktiv bleiben, werden seine Histone vom Enzym PRC2 markiert, vergleichbar mit einem Buch, das versiegelt wird und so nicht gelesen werden kann. Nach jeder Zellteilung - wenn Gene kopiert und wieder um Histone gewickelt werden ‒ müssen die Histonmarkierungen wieder an exakt der selben Stelle platziert werden. Den genauen Mechanismus, wie diese Information vererbt wird konnte jetzt Jürg Müller vom Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried klären. Die Studie wurde im Fachjournal Science veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669836


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Fraunhofer HHI at OFC 2017

Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI 

At this year’s OFC Fraunhofer HHI presents the latest developments in Photonic Networks, Systems and Components at Fraunhofer Booth 2219, March 19-23, Los Angeles, USA.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669822
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Fraunhofer HHI auf der OFC 2017

Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI 

Auf der diesjährigen OFC präsentiert das Fraunhofer HHI aktuelle Innovationen aus dem Bereich Photonische Netze, Systeme und Komponenten am Fraunhofer-Stand 2219, vom 19. bis 23. März in Los Angeles, USA.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669821
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Der Koloss vom Rande des Urhügels

Hochschule Mainz 

Wissenschaftler der Hochschule Mainz zeichnen verantwortlich für die digitalen Dokumentationsmethoden auf der Ausgrabung im antiken Heliopolis/Kairo, die seit dem Fund einer kolossalen Pharaonen-Skulptur im Fokus der Öffentlichkeit steht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669814


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Zucht oder Raubbau – woher stammen die Froschschenkel in deutschen Supermärkten?

Museum für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung 

Froschschenkel verbinden die meisten mit französischen Feinschmeckerrestaurants oder mit exotischen Urlaubszielen, man findet sie aber auch in Berliner Supermärkten. Der jährliche Verzehr von ca. 500 Millionen Fröschen kann sich dramatisch auswirken. Frösche sind nicht nur wichtige Nahrung für viele Vögel und Säugetiere, sie vertilgen auch Unmengen an Gliedertieren. Dadurch tragen sie maßgeblich zur Kontrolle von Schadinsekten in der Landwirtschaft oder auch von Krankheitsüberträgern bei. Um zu überprüfen ob das Fleisch in Berliner Supermärkten von wildlebenden Fröschen oder von Farmen stammt, hat ein Forscherteam des Museums für Naturkunde Berlin nun eine ungewöhnliche Methode angewandt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669792
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Industrie 4.0: Kleine Unternehmen verkennen ihren Digitalisierungsbedarf

Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn 

Digitale Vorreiter zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine konkrete Strategie verfolgen, innovationsaktiv sind, über eine eigene IT-Abteilung verfügen und oftmals Geschäftsbeziehungen ins Ausland besitzen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669780



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RADAR – ein neues Angebot für die Archivierung und Publikation von Forschungsdaten

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH 

Forschungsdaten aus abgeschlossenen Projekten nachhaltig verfügbar zu machen, ist an vielen Hochschulen und Forschungseinrichtungen ein noch ungelöstes Problem. Hier setzt das neue Produkt von FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur an und bietet passgenaue Lösungen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669779
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Operation of ancient biological clock uncovered

Max-Planck-Institut für Biochemie 

A team of Dutch and German researchers under the leadership of Albert Heck and Friedrich Förster has discovered the operation of one of the oldest biological clocks in the world, which is crucial for life on earth as we know it. The researcher from the Max Planck Institute of Biochemistry and the Utrecht University applied a new combination of cutting-edge research techniques. They discovered how the biological clock in cyanobacteria works in detail. Important to understand life, because cyanobacteria were the first organisms on earth producing oxygen via photosynthesis. The results of their research were published in Science.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669756


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Struktur einer altertümlichen biologischen Uhr enthüllt

Max-Planck-Institut für Biochemie 

Ein Team aus deutschen und niederländischen Forschern hat unter der Leitung von Friedrich Förster und Albert Heck die Funktionsweise von einer der ältesten biologischen Uhren der Erdgeschichte in Cyanobakterien enthüllt. Cyanobakterien, auch ‚Blaualgen’ genannt, gehören zu den ältesten Organismen der Erde die durch Photosynthese Sauerstoff produzierten. Sie bilden damit die Basis für irdisches Leben. Mit Hilfe modernster Methoden der molekularen Strukturanalyse gelang es den Forschern vom Max-Planck-Institut für Biochemie und der Universität Utrecht drei ‚Uhr’-Proteine im Detail zu analysieren und ihr Zusammenspiel zu verstehen. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal Science publiziert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669750


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Volksverschlüsselung für kleine und mittlere Unternehmen

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT 

Kostenloser Test von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Selbständige und KMUs – Neue Funktionen und Online-Registrierung
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669767


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Datenschutz bei medizinischen Studien: IT-Forscher knacken Anonymität von Gen-Datenbanken 

Universität des Saarlandes 

Das Erbgut eines Menschen, die DNA, gibt private Details der Person und ihrer Familienmitglieder preis. Gesetze regeln daher den Umgang mit Gen-Daten, die man heute schnell und preiswert auswerten kann. Für ebenfalls genetisch relevante Daten, sogenannte microRNAs, gelten diese Gesetze nicht, obwohl auch sie auf ernsthafte Krankheiten hinweisen. Die Anonymität sollte daher auch in microRNA- Studien streng gewahrt bleiben. Forscher des Kompetenzzentrums für IT-Sicherheit (CISPA) konnten jetzt nachweisen, dass man aus den Daten nur weniger microRNA-Moleküle Rückschlüsse auf die Person ziehen kann. Auf der Computermesse Cebit stellen sie Angriffe und Gegenmaßnahmen vor (Halle 6, Stand C47). 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669766


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Effects of gut flora revisited

EMBO - excellence in life sciences 

Heidelberg, 16 March 2017 - An unhealthy diet changes the composition of the gut flora and it is generally assumed that this maladaptation called “dysbiosis” triggers disease. A study by Matteo Serino and his colleagues at the Université Paul Sabatier in Toulouse, France, now challenges this view. Using mice as a model organism, the researchers show that dysbiosis may have beneficial effects on liver metabolism and may protect against metabolic disease. The study is published today in Molecular Systems Biology.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669761



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Der Trick mit der Abstoßung: selbstlösendes Puzzle für organische Moleküle 

Forschungszentrum Jülich 

Jülich, 13. März 2017 – Mithilfe eines Tricks ist es Jülicher Forschern gelungen, organische Moleküle kontrolliert wachsen zu lassen. Eine Schlüsselrolle kommt dabei sich gegenseitig abstoßenden Molekülen zu. Aufgrund der entgegengesetzten Kräfte halten sie stets Abstand zum Nachbarn und lassen sich deshalb gut mit einer zweiten, sich gegenseitig anziehenden Molekülsorte mischen, die als „Kleber“ in die Zwischenräume passt. Nutzt man die sich ergebenden Möglichkeiten optimal, setzen sich maßgeschneiderte Oberflächenstrukturen puzzleartig wie von selbst zusammen. Von der Methode könnten insbesondere Anwendungen im Bereich der organischen Elektronik profitieren.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669745




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Ursache für Zwangsstörungen entdeckt

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Wenn ein molekularer Signalweg in der Gehirnregion Amygdala zu stark aktiviert ist, kann das zu Zwangsstörungen führen. Diesen Zusammenhang hat ein Würzburger Forschungsteam aufgedeckt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669738
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Cause of obsessive-compulsive disorder discovered

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

An overactive molecular signal pathway in the brain region of the amygdala can lead to obsessive-compulsive disorder (OCD). A research team from Würzburg has established this connection.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669737
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Block Copolymer Micellization as a Protection Strategy for DNA Origami 

Technische Universität Dresden 

Scientists from the Center for Advancing Electronics Dresden / TU Dresden and the University of Tokyo led by Dr. Thorsten-Lars Schmidt (cfaed) developed a method to protect DNA origami structures from decomposition in biological media. This protection enables future applications in nanomedicine or cell biology.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669735




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Blockcopolymer-Mizellisierung als Schutzstrategie für DNA-Origami

Technische Universität Dresden 

Wissenschaftler des Center for Advancing Electronics Dresden / TU Dresden und der Universität Tokyo unter der Leitung von Thorsten L. Schmidt (cfaed) haben eine Methode zum Schutz von DNA-Origami vor dem Abbau in biologischen Medien entwickelt. Diese Strategie ermöglicht zukünftige Anwendungen in der Nanomedizin und Zellbiologie.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669733




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Lernerfolg mit der Draußenschule

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Modellprojekt nutzt regionale Natur- und Kulturräume zur ganzheitlichen und fachübergreifenden Bildung in der Grundschule
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669731
Weitere Art: Kooperationen



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Wie viel Information kodieren neuronale Spikes?

Max-Planck-Institut für Hirnforschung 

Neuronen kommunizieren über kurze Spannungspulse, sogenannte „Spikes“. Aber wie die Neuronen diese Spikes nutzen, um Information zu übertragen, ist noch immer eine offene Frage. Neue Erkenntnisse aus dem Max-Planck-Institut für Hirnforschung (AG ‘Theorie neuronaler Dynamik’) zeigen, dass durch Analyse paarweise Korrelationen man der Beantwortung dieser Frage einen Schritt näher kommt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669725


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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How much information can we get from a spike? 

Max-Planck-Institut für Hirnforschung 

Neurons communicate via spikes but how they use those short pulses to code information is still an open question. Recent work at the Max Planck Institute for Brain Research (Theory of Neural Dynamics Group) reveals that by determining temporal pairwise correlations one can get closer to answering this question. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669722


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Photosynthese: Akustische Effekte bei Pflanzen gemessen

Universität Wien 

Während der Photosynthese geben Wasserpflanzen akustische Schallimpulse ab. Diese haben ForscherInnen der Universität Wien um Helmut Kratochvil nun erstmals messtechnisch auswerten können. Daraus ergeben sich völlig neue Anwendungen in der Forschung: So könnten damit in Zukunft Reaktionen auf Umweltgifte erfasst oder Rückschlüsse auf innere Stoffwechselvorgänge gezogen werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669713


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Doppel-Düse spart Protein-Kristalle und erweitert das Spektrum der Kristallographie 

Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY 

Eine neuartige Injektionsdüse reduziert den Verbrauch wertvoller Proteinkristalle in der Kristallographie und erweitert das Spektrum dieser weit verbreiteten Analysemethode. Durch das innovative Konzept kommt die serielle Röntgenkristallographie, mit der sich die räumliche Struktur von Proteinen atomgenau bestimmen lässt, mit bis zu acht Mal weniger Kristallen aus, wie die Entwickler um DESY-Wissenschaftlerin Dr. Saša Bajt vom Center for Free-Electron Laser Science (CFEL) im Fachblatt „Scientific Reports“ berichten. Die Forscher haben mit Hilfe ihrer Düse unter anderem bislang unbekannte Details in der Struktur des Enzyms RNA-Polymerase II bestimmt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669596


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Outwitting Climate Change with a Plant ‘Dimmer’?

Technische Universität München 

Plants possess molecular mechanisms that prevent them from blooming in winter. Once the cold of win-ter has passed, they are deactivated. However, if it is still too cold in spring, plants adapt their blooming behavior accordingly. Scientists from the Technical University of Munich (TUM) have discovered genetic changes for this adaptive behavior. In light of the temperature changes resulting from climate change, this may come in useful for securing the production of food in the future. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669708


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Mit einem Pflanzendimmer den Klimawandel austricksen?

Technische Universität München 

Pflanzen besitzen molekulare Mechanismen, die verhindern, dass sie im Winter blühen. Ist die Winterkälte vorbei, sind diese inaktiviert. Doch auch wenn es im Frühling noch zu kühl ist, passen Pflanzen ihr Blühen an. Wissenschaftler von der Technischen Universität München (TUM) haben genetische Veränderungen für diese Anpassung entdeckt. Im Hinblick auf die mit dem Klimawandel einhergehenden Temperaturänderungen, kann dies künftig dabei helfen, die Nahrungsmittelproduktion zu sichern. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669707


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Wie verstehen wir Handlungen? 

Leibniz-Institut für Wissensmedien 

In unserem Alltag und im Fernsehen sehen wir ständig anderen Menschen dabei zu, wie sie uns vertraute oder auch unvertraute Handlungen ausführen. Dabei ist es häufig so, dass wir diese Handlungen nur lückenhaft sehen, zum Beispiel weil wir unsere Aufmerksamkeit zwischen mehreren Dingen verteilen und immer abwechselnd der einen oder der anderen Handlung zusehen. Wie sich eine solche lückenhafte Darstellung auf die zeitliche Wahrnehmung der Handlung und der Darstellung selbst auswirkt, haben die beiden Forscher am Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM), Prof. Dr. Stephan Schwan und Dr. Bärbel Garsoffky, im Labor untersucht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669704




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Ein Fünftel aller Lebensmittel wird verschwendet

Karlsruher Institut für Technologie 

39 Prozent der Erwachsenen weltweit sind übergewichtig, 13 Prozent sogar fettleibig – Tendenz steigend, so die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Gleichzeitig hungern 795 Millionen Menschen – trotzdem landen nach Angaben der Welthungerhilfe 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel pro Jahr im Müll. Allein durch Überernährung und Verschwendung gehen fast 20 Prozent der weltweit verfügbaren Nahrungsmittel verloren: Das ist das Ergebnis einer internationalen Studie, an der auch Klimaforscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) mitgearbeitet haben. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669700


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Entschleunigung durch die Schwitzhütte

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Schamanismus in der Eifel verbindet Gesundheitsfürsorge und Sinnsuche in Reaktion auf aktuelle gesellschaftliche Zustände
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669698
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Weniger Rußemissionen durch Biotreibstoffe in der Luftfahrt

Universität Wien 

Eine Beimischung von 50 Prozent Biotreibstoff reduziert die Rußpartikelemissionen eines Flugzeugs um 50 bis 70 Prozent gegenüber der Verbrennung von reinem Kerosin. Dies zeigt eine in "Nature" veröffentlichte Studie, die auf gemeinsamen Forschungen der NASA, des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt und des kanadischen National Research Council beruht und an denen die Physikerin und ERC-Preisträgerin Bernadett Weinzierl von der Universität Wien maßgeblich beteiligt war. Die Ergebnisse liefern weltweit erstmals wichtige Anhaltspunkte darüber, wie Biotreibstoffe nicht nur die Emissionen im Umfeld von Flughäfen mindern, sondern auch zu einer klimafreundlichen Entwicklung beitragen können.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669693


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Drahtautos von jungen Autodidakten aus Burundi

Universität Zürich 

Mal sind sie minimalistisch, mal phantasievoll überladen, aber immer sind sie aus selbst erlerntem Handwerk entstanden: Die Miniaturen von Autos, Motorrädern oder Flugzeugen aus Draht, die Kinder in den 1970-er Jahren in Burundi kreiiert haben. Die Ausstellung «Auto Didaktika ­– Drahtmodelle aus Burundi» des Völkerkundemuseums der Universität Zürich zeigt anhand von rund 80 Modellen eine frühe Phase des afrikanischen Drahtmodellbaus. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669690


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Modular storage tank for tight spaces

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH 

It takes large thermal storage tanks to heat apartment buildings highly efficiently. To install them, they have to fit through standard door openings in existing buildings. The BINE Projektinfo 3/2017 “Large storage tank developed for small spaces” introduces a model that makes this easy. It consists of multiple modules and has lower heat losses than the cascade storage systems previously used. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669678


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Nur die Spitze des Eisbergs / Monitoring-Programme unterschätzen den Einfluss des Menschen

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ 

Ob Orchideen oder Säugetiere, Insekten oder Schnecken: Viele Tiere und Pflanzen stehen inzwischen unter ständiger Beobachtung. Akribisch erfassen Wissenschaftler und engagierte Mitbürger ihre Verbreitungsgebiete, zählen ihre Bestände, dokumentieren jede Zu- oder Abnahme. Leider reichen die Daten nicht sehr weit zurück in die Vergangenheit. Deshalb können Ökologen nur schwer beurteilen, wie viel biologische Vielfalt durch die moderne Zivilisation tatsächlich verloren gegangen ist. Wahrscheinlich werde der Einfluss des Menschen auf die Biodiversität stark unterschätzt, warnt ein internationales Forscherteam unter Leitung des UFZ in einer neuen Studie im Fachjournal Scientific Reports.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669676


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Restaurierung am 2.700 Jahre alten Tempel in Yeha (Nordäthiopien) erfolgreich abgeschlossen

Deutsches Archäologisches Institut 

Feierliche Eröffnung durch Deutsches Archäologisches Institut und äthiopische Antikenbehörde am 15. März 2017
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669673


Weitere Art: Kooperationen



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Künstliche Mini-Organismen statt Tierversuche

Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS 

Alle wollen Medikamente – da reden wir nicht über Tierversuche. Diese sind in der medizinischen Forschung bislang ein notwendiges Übel. Eine vielversprechende Alternative sind mikrophysiologische Systeme, in denen Organe und Organsysteme »nachgebaut« werden. Komplexe Mechanismen des menschlichen Körpers sind damit realitätsnah analysierbar. Diese Mikrosysteme beinhalten u. a. Kanäle, Reservoire, Aktorik, Sensorik und 3D-Scaffold »Made by Laser«. Das Fraunhofer IWS bietet Partnern aus Biologie und Medizin mikrosystemtechnische Komplettlösungen vom Design bis zum Prototyp inklusive des Automatisierungssystems an.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669672




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«Instrumentenflug» zum Innenohr

Universität Bern 

Chirurgen und Ingenieure des Inselspitals und des ARTORG Center for Biomedical Engineering Research der Universität Bern haben gemeinsam einen hochpräzisen Operationsroboter für die Cochlea-Implantation entwickelt. Die Forschungsarbeit zur weltweit ersten, erfolgreich durchgeführten roboterassistierten Cochlea-Implantation wird am 15. März in der Fachzeitschrift «Science Robotics» publiziert. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669562




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Wie Plankton Turbulenzen meistert

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) 

Plankton treibt nicht einfach hilflos im Meer. Es kann Signale, die Turbulenzen ankündigen, wahrnehmen, sein Verhalten anpassen und aktiv darauf reagieren. Wie es das tut, zeigen ETH-Forscher erstmals im Detail auf.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669556


Weitere Art: Forschungsprojekte



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200 Videos for Memory’s Sake

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 

Linguists at the University of Freiburg conduct research on the nearly extinct language Komi 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669659




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200 Videos gegen das Vergessen

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 

Linguisten der Universität Freiburg erforschen einen vom Aussterben bedrohten Dialekt der Sprache Komi
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669658




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Wie sich die Zellumgebung bei bestimmten Augenkrankheiten verändert

Ruhr-Universität Bochum 

Wenn die Netzhaut nicht ausreichend mit Blut versorgt ist, verändert sich das Proteingerüst in der Umgebung der retinalen Zellen, die sogenannte extrazelluläre Matrix. Verschiedene Augenerkrankungen, etwa der Grüne Star, gehen mit solchen Durchblutungsstörungen einher. Wie genau sich die extrazelluläre Matrix dabei umstrukturiert, beschreiben Forscher der Ruhr-Universität Bochum in der Fachzeitschrift „Scientific Reports“.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669653


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Welt-Parkinson-Tag: Einladung zum Pressebriefing am 3. April in Berlin

Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. 

Morbus Parkinson ist nach der Alzheimer-Demenz die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. In Deutschland sind etwa 250.000 bis 280.000 Personen betroffen. Anlässlich des Welt-Parkinson-Tags am 11. April gibt die Deutsche Parkinson Gesellschaft (DPG), eine Schwerpunktgesellschaft der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), einen Überblick über aktuelle Fortschritte in der Diagnostik und entscheidende Entwicklungen in der Therapie. Die Pressekonferenz mit führenden deutschen Parkinsonexperten findet im Vorfeld des Aktionstags am 3. April 2017 in Berlin statt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669631


Weitere Art: Pressetermine



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Targeting a tumor trigger

EMBO - excellence in life sciences 

Heidelberg, 15 March 2017 - Many cancer patients that receive chemotherapy go into remission at first, but relapse after treatment is discontinued. There is increasing evidence that this is due to the presence of cancer stem cells – cells that reproduce indefinitely and may seed new tumors. A research group from Milan, Italy, now devised a strategy to specifically target cancer stem cells in some cancers and reduce their tumor-generating potential. The results are published today in EMBO Molecular Medicine.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669629



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RKI presents new data of chronic diseases in the Journal of Health Monitoring

Robert Koch-Institut 

Around one third of adults were affected by allergies other than allergic asthma during the past twelve months. Women with lower levels of education were significantly more liable to suffer from coronary heart disease during this time than women with higher levels of education (7.3 % vs. 1.2 %). 1.6 % of adults in Germany reported having had a stroke or chronic consequences of stroke during the past 12 months. 7.7% of men and women reported diabetes mellitus.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669623
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Cebit 2017: IT-Forscher entwickeln automatische Sicherheitstests für komplexe Softwaresysteme

Universität des Saarlandes 

Oft brechen Angreifer in Softwaresysteme ein, indem sie eine spezielle Zeichenkette eingeben und so einen bereits vorhandenen Programmierfehler ausnutzen. Um diesen Missbrauch zu verhindern, entwickeln Informatiker des Kompetenzzentrums für IT-Sicherheit (CISPA) an der Saar-Uni Testverfahren, die innerhalb von Minuten Millionen gültiger Programmeingaben produzieren. Das nötige Wissen, wie die Eingaben aufgebaut sind, extrahieren die Wissenschaftler automatisch aus den zu testenden Programmen. Details präsentieren die Forscher auf der Computermesse Cebit in Halle 6 an Stand C47. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669620


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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No mid-day nap for Finnish flies

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Fruit flies from warm regions have a siesta, whereas their Nordic counterparts do not. Biologists from the University of Würzburg reset the circadian clock of African flies in an experiment. As a result, these insect also reduced the length of their siesta.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669611



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Finnische Fliegen halten keine Siesta

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Taufliegen aus warmen Gefilden halten Mittagsruhe, solche aus dem Norden dagegen nicht. Biologen der Uni Würzburg haben nun die innere Uhr afrikanischer Fliegen verstellt. Auch diese reduzierten darauf ihre Siesta.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669608



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Neue RKI-Daten zu chronischen Erkrankungen im Journal of Health Monitoring

Robert Koch-Institut 

Etwa ein Drittel der Erwachsenen hatte in den vergangenen zwölf Monaten eine allergische Erkrankung. Frauen der unteren Bildungsgruppe litten in diesem Zeitraum deutlich häufiger an einer koronaren Herzkrankheit als Frauen der oberen Bildungsgruppe (7,3 % bzw. 1,2 %). Einen Schlaganfall oder chronische Beschwerden infolge eines Schlaganfalls hatten in den letzten 12 Monaten 1,6 % der Erwachsenen in Deutschland. Von einer Diabetes-mellitus-Erkrankung berichteten insgesamt 7,7 % der Frauen und Männer.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669606
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Vom Versuchsfeld in die Gründungsschmiede

Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden 

Das Forschungsteam grünerdüngen hat ein innovatives Düngemittel entwickelt. Nun erhält das Team ein Exist-Gründerstipendium und sitzt seit März in der Gründungsschmiede der HTW Dresden. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669604
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Luxemburger Forscher entschlüsseln, wie der Körper Stammzellen steuert

Universität Luxemburg - Université du Luxembourg 

Stammzellen sind nicht-spezialisierte Zellen, die sich in alle Zelltypen des menschlichen Körpers verwandeln können. Bisher verstehen Wissenschaftler jedoch nur in Ansätzen, wie der Organismus das Schicksal dieser Alleskönner steuert und welche Faktoren darüber entscheiden, ob sich eine Stammzelle in eine Blut- Leber oder Nervenzelle differenziert. Wissenschaftler des Luxembourg Centre for Systems Biomedicine (LCSB) der Universität Luxemburg haben nun mit einem internationalen Team einen ausgeklügelten Mechanismus identifiziert, mit dem der Körper für einen geordneten Nachwuchs an roten und weißen Blutkörperchen aus solchen Vorläuferzellen sorgt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669586




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When the sea ice melts, juvenile polar cod may go hungry 

Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung 

Biologists confirm how heavily the fish depend on ice algae
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669576


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wo das Meereis schmilzt, finden junge Polardorsche kein Futter mehr

Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung 

Biologen weisen nach, wie sehr die Fische von Eisalgen abhängen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669575


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Jung vs. Alt: Strategien gegen die visuelle Informationsflut 

Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund 

Täglich werden wir mit Unmengen an Informationen konfrontiert. Um effektiv arbeiten zu können, ist eine zielgerichtete Verarbeitung der Daten das A und O. Wie sehr wir uns dabei ablenken lassen und was im Gehirn bei der visuellen Informationssuche passiert, untersuchen Forscher des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung. In einer aktuellen Studie konnten sie zeigen, dass ältere Personen Probleme damit haben, irrelevante Informationen auszublenden, wenn jene den relevanten Informationen ähneln. Anders als jüngere Probanden blieben sie an den unwichtigen, aber in bestimmten Merkmalen zu den Zielinformationen identischen Fakten kleben.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669568
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Flüssiger Treibstoff für künftige Computer

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) 

Eine neuartige winzige Flussbatterie soll künftig sehr dicht gepackte elektronische Komponenten mit Energie versorgen und gleichzeitig die von ihnen produzierte Wärme abführen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669566


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Flies and bees act like plant cultivators

Universität Zürich 

Pollinator insects accelerate plant evolution, but a plant changes in different ways depending on the pollinator. After only nine generations, the same plant is larger and more fragrant if pollinated by bumblebees rather than flies, as a study conducted by evolutionary biologists from the University of Zurich reveals. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669460


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Bienen und Fliegen wirken ähnlich wie Pflanzenzüchter

Universität Zürich 

Bestäubende Insekten beschleunigen die Evolution von Pflanzen, aber je nach Bestäuber entwickelt sich die Pflanze unterschiedlich. Bereits nach neun Generationen ist die gleiche Pflanze grösser und duftet stärker, wenn sie von Hummeln bestäubt wird als von Fliegen. Dies belegt eine Studie von Evolutionsbiologen der Universität Zürich. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669458


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neue Methode beschleunigt die Malaria-Forschung

Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin 

Hamburg, 14. März 2017 – Der Malariaerreger Plasmodium falciparum ist schon seit mehr als hundert Jahren bekannt, dennoch ist die Funktion von mehr als der Hälfte seiner rund 30.000 Gene bis heute nicht geklärt. Mit einer neuen gentechnischen Methode können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNITM) nun gezielt und schnell feststellen, welche Gene für das Überleben des Parasiten notwendig sind und wo die entsprechenden Genprodukte, d. h. Proteine, im Malariaerreger lokalisiert sind. Ihre Methode haben sie in der Fachzeitschrift Nature Methods veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669547
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Spiders Eat 400-800 Million Tons of Prey Every Year

Universität Basel 

It has long been suspected that spiders are one of the most important groups of predators of insects. Zoologists at the University of Basel and Lund University in Sweden have now shown just how true this is – spiders kill astronomical numbers of insects on a global scale. The scientific journal The Science of Nature has published the results.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669543


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Spinnen fressen jedes Jahr 400-800 Millionen Tonnen Beutetiere

Universität Basel 

Spinnen werden seit langer Zeit verdächtigt, zu den wichtigsten Fressfeinden der Insekten zu gehören. Zoologen der Universität Basel und der Universität Lund in Schweden zeigen nun: Spinnen töten global betrachtet tatsächlich beträchtliche Mengen von Insekten. Die Fachzeitschrift «Science of Nature» hat die Resultate veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669542


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Volker Busskamp receives prize for application-oriented neurobiological research

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

The young researcher has been awarded for his contribution to a gene therapy approach to treat retinitis pigmentosa and for the development of artificial neuronal circuits. Retinitis pigmentosa is an inherited eye disease that leads to blindness.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669502
Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Volker Busskamp für anwendungsorientierte neurobiologische Forschung ausgezeichnet

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Der Nachwuchspreisträger wird für seinen Beitrag zur Gentherapie der Retinitis pigmentosa und für die Entwicklung künstlicher Nervenzell-Schaltkreise geehrt. Retinitis pigmentosa ist eine erblich bedingte Form der Blindheit.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669501
Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Yuan Chang and Patrick Moore win prize for the discovery of two cancer viruses

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Scientists looking for new tumor viruses have to keep an eye out for the virus genes rather than the viral particles. This year's winners of the Paul Ehrlich and Ludwig Darmstaedter Prize were twice successful with this strategy. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669500
Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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Yuan Chang und Patrick Moore für die Entdeckung von zwei Krebsviren geehrt

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Wer nach neuen Tumorviren sucht, muss nach deren Genen Ausschau halten, nicht nach den Viruspartikeln. Die diesjährigen Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter Preisträger sind mit dieser Strategie zweimal fündig geworden. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669498
Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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Animal poisoners in native forests: Oribatid mite uses hydrogen cyanide for defence

Technische Universität Darmstadt 

Darmstadt, March 14, 2017. The common oribatid mite species Oribatula tibialis is an extremely clever poisoner, as an interdisciplinary team of researchers under the leadership of the TU Darmstadt has shown and published in the “Proceedings of the National Academy of Sciences USA”. The mite uses hydrogen cyanide to defend itself against predators. This is something of a sensation, because this toxin is not generally present in the arsenal of the 80,000 known species of arachnids.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669531




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Tierische Giftmischer in heimischen Wäldern: Hornmilbe wehrt sich mit Blausäure gegen Fressfeinde

Technische Universität Darmstadt 

Darmstadt, 14. März 2017. Die heimische Hornmilbe ist eine äußerst geschickte Giftmischerin, wie ein interdisziplinäres Forschungsteam unter Federführung der TU Darmstadt zeigte und in den „Proceedings of the National Academy of Sciences USA“ veröffentlicht: Oribatula tibialis wehrt sich mit Blausäure gegen Fressfeinde. Eine kleine Sensation, denn das Gift gehört sonst nicht zum Arsenal der 80.000 bekannten Arten von Spinnentieren.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669530




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Zuschauerzellen bringen Killerzellen beim Kampf gegen Krebszellen in Schwung

Universität des Saarlandes 

Natürliche Killerzellen spielen eine zentrale Rolle beim Kampf des Immunsystems gegen infizierte oder tumorverursachende Zellen. Auf ihrer Suche zum Beispiel nach Krebszellen begegnen Killerzellen auch anderen Zell-Typen, insbesondere sogenannten Zuschauerzellen. Nun haben Wissenschaftler der Universität des Saarlandes herausgefunden, dass die Anwesenheit dieser unbeteiligten Zellen die Effizienz der Killerzellen bei ihrer Suche nach Krebszellen nicht behindert, sondern ganz unerwartet steigert, und zwar durch die Ausschüttung von Sauerstoffradikalen. Aus dieser Erkenntnis ergeben sich neue therapeutische Ansätze. Die Studie ist gestern im Fachmagazin Scientific Reports erschienen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669521


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Emission measurement: High-precision nanoparticle sensor developed 

CTR Carinthian Tech Research AG 

A research team based in Graz and Villach has developed an exhaust gas analyser that detects tiny particles faster and more accurately. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669517


Weitere Art: Kooperationen



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Abgasmessung: Hochpräziser Nanopartikelsensor entwickelt 

CTR Carinthian Tech Research AG 

Ein Forscherteam aus Graz und Villach entwickelte ein Abgasmessgerät, das kleinste Partikel präziser und schneller misst.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669516


Weitere Art: Kooperationen



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Warum wechseln Menschen ihre Sprache?

Universität Wien 

Durch die zunehmende Globalisierung verändert sich auch die Sprachlandschaft unserer Welt: Viele Menschen geben ihre Sprache zugunsten einer anderen auf. Warum das passiert, haben Katharina Prochazka und Gero Vogl von der Universität Wien am Beispiel Südkärnten untersucht. Mit Hilfe von Methoden, die aus der Diffusionsphysik stammen und dort die Bewegung von Atomen beschreiben, entwickelten sie erstmals ein Modell für die Ausbreitung von Sprachen in Zeit und Raum. Ihr Fazit: Hauptsächlich die Interaktion mit anderen Menschen ist dafür verantwortlich, ob es zu einem Sprachwechsel kommt. Die interdisziplinäre Studie dazu erscheint in der Fachzeitschrift PNAS. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669515


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Dreidimensionale "Landkarte" zeigt Genomstruktur von Stammzellen

Universität Wien 

Damit die rund zwei Meter lange DNA in einem einzigen Zellkern Platz finden kann, muss sie sich falten. Dieser Aufwand kann nur in mehreren Etappen – von der Doppelhelix zu ganzen Chromosomen – bewerkstelligt werden. Aus dem Faltungsprozess ergeben sich unterschiedliche dreidimensionale Strukturen des Genoms, die miteinander interagieren und so zelluläre Prozesse beeinflussen. Erstmals gelang es ForscherInnen um Martin Leeb von den Max F. Perutz Laboratories (MFPL) der Universität Wien, gemeinsam mit der Universität Cambridge, die 3D-Strukturen des Genoms von Säugetieren in einzelnen Zellen zu klären. Die Resultate wurden in der renommierten Fachzeitschrift "Nature" veröffentlicht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669513


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Das Nördliche Breitmaulnashorn vor dem Aussterben bewahren

Forschungsverbund Berlin e.V. 

Es gibt nur noch drei Individuen des Nördlichen Breitmaulnashorns. Mit einer neuen Methode zur Entnahme von Eizellen wollen Reproduktionsexperten die Art jetzt retten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669512


Weitere Art: Forschungsprojekte



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First it was cows – now it’s larvae!

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) 

Chaoborus spp is a small fly species that is found all over the world (except in Antarctica). Scientists at the University of Geneva (UNIGE), Switzerland - in collaboration with Berlin’s Leibniz-Institute of Freshwater Ecology and Inland Fisheries (IGB), Potsdam University and Swansea University - have discovered that Chaoborus spp also uses the methane it finds in lakebeds to help it move around. The species releases methane into the surface water, increasing the likelihood that the gas will enter the atmosphere. The research, which has been published in Scientific Reports on the 14th of March 2017, demonstrates the negative role played by the larvae in global warming.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669254


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Methan: Insektenlarven in Seen sind unvermutete „Klimasünder“

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) 

Büschelmücken (Chaoborus spp) sind kleine Fliegen, die mit Ausnahme der Antarktis überall auf der Erde zu finden sind. Wissenschaftler haben entdeckt, dass die Larven dieser Insekten Methan aus den Sedimenten von Seen freisetzen, um es für ihre Fortbewegung zu nutzen. Dieser Mechanismus könnte die Methan-Emissionen in die Atmosphäre erhöhen und somit die globale Erderwärmung beschleunigen. Die Studie, an der die Universität Genf (UNIGE), das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), die Universität Potsdam und die Swansea University beteiligt waren, wurde am 14. März im Fachjournal „Scientific Reports“ veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669247


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Guten Morgen Schweinehund! Motivation durch Aktivitätstracker?

OFFIS - Institut für Informatik 

Gut geschlafen? Ein Blick auf die App verrät es Ihnen. Mehr Bewegung in den Alltag integrieren und gesünder leben, häufig nur ein Vorsatz. Damit Taten folgen, sollen „Fitnessnessarmbänder“ oder „Aktivitätstracker“ und andere Geräte motivieren und zeigen, wie Pfunde purzeln.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669491




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Dreidimensionale Gestenerkennung in Echtzeit für die Autoindustrie

Universität zu Lübeck 

Firmenausgründung aus der Universität Lübeck: Softwareentwickler Gestigon wird von französischem Automobilzulieferer Valeo übernommen - Hervorragendes Beispiel für erfolgreiche Förderung von Start-ups
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669468
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Construction of Luxury Properties Encroaches on Panama’s Mangroves

Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) 

In a letter which was recently published in Science Magazine, a team of scientists of the Leibniz Centre for Tropical Marine Research (ZMT) reports about their observations in and around Panama Bay. There mangrove forests protected by government legislation are increasingly being threatened with destruction in order to develop luxury residential areas and golf courses.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669463


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Gesundheitsbewusstes Verhalten muss früh gelernt werden 

Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation 

Wissen, was der eigenen Gesundheit hilft, und dementsprechend handeln - das bezeichnen Experten als Gesundheitskompetenz. Am Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) in Trier trafen sich Wissenschaftler, um ihre Erkenntnisse zu teilen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669453


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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CeBIT 2017: AR-Technik soll internationale Zusammenarbeit im Stahlwerk erleichtern

Westsächsische Hochschule Zwickau 

Die Fakultät Elektrotechnik der Westsächsischen Hochschule Zwickau hat gemeinsam mit der Salzgitter AG einen Augmented-Reality-Schutzhelm entwickelt. Dieser hilft, Mitarbeiter verschiedener Kulturen einzuarbeiten und Arbeitsprozesse effektiver zu gestalten. Vorgestellt wird die Entwicklung ab 20. März 2017 auf der Cebit.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669445


Weitere Art: Kooperationen



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Schweiz könnte aus gebrauchtem Holz mehr Energie gewinnen

Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL 

Die Schweiz schöpft eine bedeutsame Quelle sauberer Energie nicht vollständig aus: Mit 173‘000 Tonnen gebrauchten Holzes könnte heute wertvolle Wärme- und Stromenergie gewonnen werden, zusätzlich zu den bereits heute verwendeten 644‘000 Tonnen Altholz. Dies ergab eine erstmald durchgeführte schweizweite Umfrage der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL unter 567 Betrieben des Bau-, Entsorgungs- und Transportgewerbes. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669444


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Hand in Hand: Mensch-Roboter-Kollaboration in Industrie 4.0

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI 

Mit Mixed Reality Production 4.0 präsentieren Forscher des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) neue, ortsübergreifende Formen der Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK). Anpassbare und trainierbare Leichtbauroboter auf dem Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF, Halle 6, Stand A34) interagieren mit ihren menschlichen und robotischen Kollegen auf dem Stand des DFKI (Halle 6, Stand B48). Mit Hilfe von Mixed Reality- und Virtual Reality-Technologien lösen Mitarbeiter an einem Ort zusammen mit Robotern und Kollegen an einem anderen Ort gemeinsam und flexibel die Aufgabe, Gefahrgüter sicher zu handhaben.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669443


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Deciphering the motility apparatus of bacteria

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung 

HZI scientists elucidate how bacteria assemble flagella outside the cell
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669438


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Der Antrieb von Bakterien ist entschlüsselt

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung 

HZI-Forscher haben herausgefunden, wie Bakterien ihren Fortbewegungsapparat aufbauen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669435


Weitere Art: Forschungsprojekte



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CeBIT 2017: Analysis software for neural networks – Watching computers think

Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI 

Neural networks are commonly used today to analyze complex data – for instance to find clues to illnesses in genetic information. Ultimately, though, no one knows how these networks actually work exactly. That is why Fraunhofer researchers developed software that enables them to look into these black boxes and analyze how they function. The researchers will present their software at CeBIT in Hannover from March 20 to 24, 2017 (Hall 6, Booth B 36).
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669432


Weitere Art: Forschungsprojekte



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CeBIT 2017: Analyse-Software für neuronale Netze – Dem Computer beim Denken zuschauen

Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI 

Neuronale Netze werden heute häufig für die Analyse komplexer Daten eingesetzt – zum Beispiel um in genetischen Informationen Hinweise auf Krankheiten zu entdecken. Letztlich aber weiß niemand, wie diese Netzwerke eigentlich genau arbeiten. Fraunhofer-Forscher haben deshalb eine Software entwickelt, mit der sie in die Black Boxes hineinschauen und deren Arbeitsweise analysieren können. Auf der CeBIT in Hannover stellen die Forscher ihre Software vom 20. bis 24. März 2017 vor (Halle 6, Stand B 36).
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669431


Weitere Art: Forschungsprojekte



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How to brew high-value fatty acids with brewer’s yeast

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Researchers at Goethe University Frankfurt have succeeded in producing fatty acids in large quantities from sugar or waste containing sugar with the help of yeasts.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669429



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Mit Bierhefe wertvolle Fettsäuren brauen

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Forschern der Goethe-Universität Frankfurt ist es gelungen, kurzkettige Fettsäuren mithilfe von Hefen einfach und in großen Mengen aus Zucker oder zuckerhaltigen Abfällen herzustellen. Sie nutzen dazu einen dem Bierbrauen ähnlichen Prozess. Kurzkettige Fettsäuren sind wichtig für die kosmetische und pharmazeutische Industrie, könnten aber auch als neuartige Biokraftstoffe eingesetzt werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669427



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Vicious circle of drought and forest loss in the Amazon

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung 

Logging that happens today and potential future rainfall reductions in the Amazon could push the region into a vicious dieback circle. If dry seasons intensify with human-caused climate change, the risk for self-amplified forest loss would increase even more, an international team of scientists finds. If however there is a great variety of tree species in a forest patch, according to the study this can significantly strengthen the chance of survival. To detect such non-linear behavior, the researchers apply a novel complex network analysis of water fluxes.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669271



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Teufelskreis aus Dürre und Waldverlust am Amazonas

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung 

Der Waldverlust durch Abholzen im Amazonasgebiet und die mögliche Abnahme der Regenfälle dort könnten einen Teufelskreis in Gang bringen. Wenn Trockenzeiten mit dem menschengemachten Klimawandel zunehmen, so steigt zusätzlich das Risiko eines sich selbst verstärkenden Waldverlustes, so hat ein internationales Team von Wissenschaftlern herausgefunden. Wenn allerdings ein großer Artenreichtum von Bäumen in einem Waldabschnitt lebt, so kann das dessen Überlebenschancen merklich steigern. Um dieses nicht-lineare Verhalten aufzuspüren, haben die Forscher eine neuartige Analyse komplexer Netzwerke angewendet. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669269



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UDE/UK Essen: Impfstoff gegen argentinisches Fieber bekämpft auch Tumore 

Universität Duisburg-Essen 

Ein Impfstoff, der Tumore bekämpft – dieser Vision sind Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) und des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) nun ein Stück nähergekommen. Mithilfe eines in Argentinien verwendeten Impfstoffs (Candid#1) konnten sie in Krebsmodellen zeigen, dass stimulierte Immunzellen Krebszellen abtöten können. Hierüber berichtet das renommierte Fachmagazin Nature Communications in seiner aktuellen Ausgabe.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669426




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Sonnenspektrometer »SolACES« – Abschied nach neun Jahren auf der ISS

Fraunhofer-Gesellschaft 

Das von Fraunhofer IPM entwickelte Sonnenspektrometer SolACES lieferte neun Jahre lang einzigartige Messdaten zur Sonnenaktivität von der ISS. Zum Ende der Forschungsmission SOLAR wurde das erfolgreiche Experiment nun am 15. Februar 2017 im Brüsseler Kontrollzentrum B.USOC feierlich deaktiviert. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669422


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Cebit 2017: Jump Into Your Favorite Movie Scenes With Multi-View Video Streaming 

Universität des Saarlandes 

With modern transmission technology, so much more is possible than has made it into our private living rooms so far. Multi-View Video Streaming for instance lets users move into a recorded scene and view it from different perspectives. Possible applications range from consumer electronics, computer games and virtual worlds to realistic video conferences and autonomous driving. Until now, there was no overall functioning system for this technology. Now computer scientists from Saarland University will be presenting their solution at this year’s Cebit computer fair. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669419


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Genome-based diets maximise growth, fecundity, and lifespan 

Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns 

A moderate reduction in food intake, known as dietary restriction, protects against multiple ageing-related diseases and extends life span, but can also supress growth and fertility. A research group from the Max Planck Institute for Biology of Ageing in Cologne has now developed a diet based on the model organism’s genome, which enhances growth and fecundity with no costs to lifespan.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669414




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Wachsen trotz Fasten

Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns 

Neue Formel für Fruchtfliegenfutter erhöht Wachstum und Fruchtbarkeit ohne die Lebenszeit zu verkürzen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669409




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Endangered giants: large freshwater species most threatened with extinction on the planet

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) 

Freshwater megafauna such as river dolphins, crocodilians and sturgeons play vital roles in their respective ecosystems. In a recent scientific publication, researchers of the Leibniz-Institute of Freshwater Ecology and Inland Fisheries (IGB) in Berlin have teamed up with international colleagues to illustrate the factors that currently threaten these large vertebrates. The authors also call for a more comprehensive assessment on these large freshwater animals and for a more targeted conservation plan. Also, a wider range of freshwater species and freshwater ecosystems suffering from biodiversity decrease have the potential to benefit from such megafauna-based actions.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news669407


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Cebit 2017: Mit „Multi-View Video-Streaming“ im Krimi um die Ecke schauen

Universität des Saarlandes 

Mit der heutigen Übertragungstechnologie ist weitaus mehr möglich, als im heimischen Wohnzimmer ankommt. Beim „Multi-View Video-Streaming“ etwa können sich Anwender Szenen aus verschiedenen Perspektiven anschauen. Die Anwendungsgebiete reichen von der Unterhaltungselektronik, über Computerspiele und virtuelle Welten bis hin zu lebensechten Videokonferenzen und autonomen Fahren. Bisher existierte jedoch kein funktionierendes Gesamtsystem für diese Technologie. Informatiker der Universität des Saarlandes stellen dieses nun auf der Computermesse Cebit vor. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669406


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Gefährdete Giganten: Große Süßwasser-Tierarten sind weltweit am stärksten vom Aussterben bedroht

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) 

Süßwasser-Megafauna wie Flussdelfine, Krokodile oder Störe haben eine enorm große Bedeutung für ihr jeweiliges Ökosystem. In einer aktuellen Fachpublikation zeigen Forscher des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) gemeinsam mit internationalen Kollegen, wodurch diese großen Wirbeltierarten heute bedroht sind, und rufen dazu auf, sie gründlicher zu erforschen und besser zu schützen. So könnten auch Süßwasserökosysteme, die weltweit besonders stark vom Rückgang der Biodiversität betroffen sind, insgesamt effektiver bewahrt werden.  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news669405


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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